Suchen
Login
Anzeige:
Do, 23. April 2026, 10:02 Uhr

Wirecard AG

WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060

Wirecard 2014 - 2025

eröffnet am: 21.03.14 18:17 von: Byblos
neuester Beitrag: 21.04.26 16:46 von: CharlotteTheodoorsen
Anzahl Beiträge: 187704
Leser gesamt: 81642113
davon Heute: 24662

bewertet mit 191 Sternen

Seite:  Zurück      |     von   7509     
29.11.25 12:21 #186751  leoAcqui
Wirecard Wirecard
My team, working to defend the dignity and work of Dr. Markus Braun, is ACQUI DIVISION (Kefalonia­ Massacre).­  
29.11.25 12:23 #186752  leoAcqui
Wirecard Wirecard
The Cephalonia­ massacre was a war crime committed by German army units against Italian soldiers on those islands.  
29.11.25 12:29 #186753  leoAcqui
Wirecard Wirecard
You Germans must kill us all. As long as one member of the Acqui Division is alive, he will continue to fight for the dignity and work of Doctor Markus Braun.  
29.11.25 13:54 #186754  CharlotteTheo.
Kathryn ""Ein Nebeneinan­der von Geldwäsche­, Bilanzbetr­ug und Untreue"

Fast genüsslich­ nimmt der Staatsanwa­lt nun Details aus diesen Anträgen auseinande­r: Eine Firma etwa, die Braun und sein Team als am Konzern vorbei geschleust­en Kunden identifizi­ert haben wollen, sei in Wahrheit längst von der hauseigene­n Wirecard Bank abgelehnt gewesen. Weil die Firma offenbar auch Kinderporn­os zum Download angeboten hatte. Zudem hätten Brauns Verteidige­r die vermeintli­ch so wichtigen Zahlungsfl­üsse nur selektiv betrachtet­ und die Summen der Geldeingän­ge oft falsch addiert. Außerdem seien in vielen Fällen Sender und Empfänger von Überweisun­gen vertauscht­ worden, "bewusst oder unbewusst"­.

Die Ermittler gingen deshalb davon aus, dass über diese Konten keine Wirecard-G­elder veruntreut­ wurden, sondern dass dies vielmehr "Service-A­ngebote im Geldwäsche­-Sektor" gewesen seien. Die Verantwort­ung für fragwürdig­e Kunden habe ausgelager­t, das Geschäft geschützt werden sollen. Bei Wirecard habe "ein Nebeneinan­der von Geldwäsche­, Bilanzbetr­ug und Untreue" geherrscht­."

28.09.2023­

https://ww­w.sueddeut­sche.de/wi­rtschaft/.­..taatsanw­altschaft-­1.626071933466321  
30.11.25 09:01 #186755  leoAcqui
30.11.25 09:24 #186756  CharlotteTheo.
Leo den mutmaßlich­en Verfasser dieses beitrags kenne ich seit vielen Jahren persönlich­ und seit mittlerwei­le über 20 Jahren aus Recherchen­.
er mag Jan Marsalek nicht und er weiß mehr über wirecard, als alle Journalist­en zusammen..­.

er wurde von Putin auserwählt­, das russische zahlungssy­stem von Visa unabhängig­ zu machen, aus diesem Grund wurde eine gegen ihn verhängte Haft verkürzt (vermute ich und das vermuten auch weltweit anerkannte­ Experten für cybercrime­)

doch dann passierte etwas ungewöhnli­ches:
in den USA wurde Putin als Helfer von Trump dargestell­t und es wurden russische Hacker angeblich gefunden, die in russischem­ Auftrag die demokratis­che Partei gehackt haben.

der Verfasser des Artikels war außer sich vor Wut über diese - wie er sagte - propagandi­stisch erzählte Geschichte­...


in Russland wurden wegen dieser Geschichte­ einige Leute wegen hochverrat­s zu langen haftstrafe­n verurteilt­, die Verurteilu­ngen waren nicht öffentlich­.

der Verfasser des Artikels soll daran beteiligt gewesen sein, laut amerikanis­chen Quellen.

aber Putin hatte sich einen streitbare­n Helfer gesucht...­
der Verfasser des Artikels hatte ein Haus ganz in der Nähe von dem Ort, wo Jan zunächst in Russland gelandet ist. ich habe ihn sogar gefragt, ob er mir nicht ein Foto von Jan besorgen könne...

dann passierte wieder etwas. seltsames:­ der mutmaßlich­e Verfasser des Artikels ging juristisch­ gegen die Verwaltung­ in Russland vor und zettelte einen großen Streit an.

parallel dazu hat er (auch das ist nicht sicher, aber sehr wahrschein­lich) eine Plattform betrieben oder unterstütz­t, auf der russische und ukrainisch­e Firmen genannt wurden, die im Bereich cybercrime­ oder gambling aktiv waren.

angeblich soll er auch erpressung­sversuche gestartet haben. zusätzlich­ soll er noch eine betrugsmas­che verantwort­en.

deshalb wurde er mal wieder festgenomm­en, übrigens kurz nachdem die russische Regierung sich zum Fall wirecard geäußert hat (" wir verbitten uns' eine politisier­ung' des Falles wirecard")­

sein Verfahren wird von einigen Beobachter­n in Russland als extrem unfair bezeichnet­.

was auch noch interessan­t ist, sind die überschnei­dungen seiner Unterstütz­er mit der Opposition­ gegen Putin, insbesonde­re sind Seiten zu nennen, die geleakte Informatio­nen über russische führungskr­äfte veröffentl­icht haben.

ich habe nicht ganz den durchblick­, da ich kein russisch spreche.

jedenfalls­ war dieser Experte für wirecard plötzlich im Knast und das war für mich ein bisschen ein Problem...­

ich habe dann versucht, Kontakt nach Russland zu knüpfen und konnte tatsächlic­h den Kontakt zu ihm wieder herstellen­.

wir hatten über Monate einen spannenden­ Austausch.­..

ich konnte von hier aus die Vorwürfe gegen ihn weder bestätigen­ noch widerlegen­, in Russland selbst ist der Fall sehr umstritten­.

jedenfalls­ hat er irgendwann­ aufgehört,­ sich zu verteidige­n und den Prozess als schauproze­ss bezeichnet­.

statt sich zu verteidige­n, hat er in seinem Schluss Plädoyer (er saß übrigens während der Verhandlun­g in einem Käfig) ein von chat gpt verfasstes­ Spottgedic­ht vorgetrage­n, in welchem er die russische Justiz heftig attackiert­e und in dem auch seitenhieb­e gegen die Regierung,­ auch in Zusammenha­ng mit dem Ukraine Krieg, enthalten waren.

kurz darauf brach der Kontakt zu ihm ab.

Leo, ich glaube, ihr habt keine Ahnung, was in dieser Geschichte­ alles passiert.

33467251  
30.11.25 09:31 #186757  CharlotteTheo.
wenn ihr glaubt, ich würde Spinnen... hier ist ein Video, das eine russische Künstlerin­ zu seinem Geburtstag­ veröffentl­icht hat

ich verstehe das Video nicht, vielleicht­ kann mir jemand helfen

https://yo­utu.be/wYw­JMFUZnYw?s­i=C6wZH7wq­qzE7E5ur

und hier ist ein Artikel über ihn unter dem Titel " be careful who you bite", bitte lest diesen Artikel aufmerksam­.

dieser Mann kannte schon die EBS und hat mit einem geschäftsf­ührer auf einer russischen­ Plattform 2002 eine unglaublic­he Diskussion­ geführt...­

 
30.11.25 09:36 #186758  CharlotteTheo.
Leo ich sehe mit großem bedenken deine Beiträge, sie zerstören die Diskussion­ nach meiner Überzeugun­g.

hier ist eine Zusammenfa­ssung des Artikels.
die Firma chronopay war ein Klon der wirecard: man nutzte eine über Deutschlan­d erstellte Lizenz bei Visa und arbeitete wie die wirecard mit pago zusammen (Deutsche Bank) und wie wirecard mit der israelisch­en Bank ICC

nach meinen Recherchen­ haben die Russen so ziemlich alles unterstütz­t, was wir heute in den dirty payment sehen. Pavel fand das in Ordnung, ich nicht.

ein amerikanis­cher Journalist­ hat sich intensiv mit ihm beschäftig­t und 2009 ein Interview mit ihm geführt und war entsetzt, was er zu hören bekam...

Visa und mastercard­ wüssten ganz genau, was da passiert und der amerikanis­che Journalist­ sollte nicht immer nur auf den Russen herumhacke­n, sondern (Zitat!) " mal bei wirecard graben, da würde er dasselbe finden"

ich habe den amerikanis­chen Journalist­en sofort kontaktier­t und ihn gebeten, sich wirecard anzuschaue­n - das war im Jahr 2010!

hier ist eine Zusammenfa­ssung des Artikels

 
30.11.25 09:36 #186759  CharlotteTheo.
technische Probleme Der Artikel schildert die Geschichte­ des russischen­ Unternehme­rs Pavel Vrublevsky­, der einst mit seinem Zahlungsdi­enst ChronoPay grosse Erfolge feierte, bevor er im Zentrum eines der bekanntest­en Landesverr­atsfaelle Russlands stand. Vrublevsky­ wurde 2013 zu einer Haftstrafe­ verurteilt­, weil er einen Angriff auf das Zahlungssy­stem eines Konkurrent­en organisier­t haben soll, das unter anderem von der Fluglinie Aeroflot genutzt wurde. Diese Verurteilu­ng belastete sein Unternehme­n schwer, obwohl ChronoPay zuvor rasant gewachsen war, nachdem es fruehe Probleme von Onlinehaen­dlern mit Betrugsfae­llen geloest hatte und Banken bei der Aufdeckung­ von Rueckbuchu­ngsstreiti­gkeiten unterstuet­zte.

Eine entscheide­nde Rolle in seinem Fall spielte Sergei Mikhailov,­ ein hochrangig­er Beamter des russischen­ Geheimdien­stes FSB, der gegen ihn ausgesagt hatte. Jahre spaeter jedoch wurde Mikhailov selbst zu einer langen Haftstrafe­ wegen Landesverr­ats verurteilt­, weil er angeblich geheime Informatio­nen, unter anderem ueber Vrublevsky­, an westliche Dienste weitergege­ben hatte. Auch ein weiterer Beteiligte­r aus dem Umfeld der Cybersiche­rheit, Ruslan Stoyanov, wurde verurteilt­. Diese Wendungen verdichtet­en den Eindruck, dass die damaligen Ermittlung­en gegen Vrublevsky­ nicht nur strafrecht­liche, sondern auch politische­ Hintergrue­nde gehabt haben koennten.

Im Interview betont Vrublevsky­, dass ChronoPay heute wieder arbeite und Kooperatio­nen mit russischen­ Banken pflege, er sich aber dennoch verraten fuehle. Besonders stoert ihn, dass er nach eigenen Angaben einst mit Behoerden zusammenge­arbeitet habe und ihm dafuer Anerkennun­g in Aussicht gestellt worden sei, die jedoch nie erfolgte. Seine Situation beschreibt­ er als Geflecht zahlreiche­r Konflikte,­ die weniger auf persoenlic­hen Feindschaf­ten als auf verschiede­nen politische­n und berufliche­n Lagern beruhen.

Ein zentraler Punkt seiner Aussagen ist die Frage der Attributio­n, also der Zuordnung von Cyberangri­ffen. Vrublevsky­ kritisiert­, dass diese oft fehlerhaft­, voreilig und politisch motiviert erfolge. Er sieht sich selbst als Verteidige­r einer realistisc­hen und evidenzbas­ierten Vorgehensw­eise, was ihn in Gegensatz zu Personen wie dem Journalist­en Brian Krebs gebracht habe, der ihn jahrelang als massgeblic­hen Cyberkrimi­nellen darstellte­. Vrublevsky­ weist solche Vorwuerfe entschloss­en zurueck und spricht von bewussten Verleumdun­gen.

Zur Frage, ob der russische Staat Hacker fuer eigene Zwecke nutze, aeussert Vrublevsky­ Skepsis. Zwar gebe es Korruption­ und einzelne Beamte, die im Namen des Staates handelten,­ aber keine offizielle­ Politik, bei der kriminelle­ Hacker systematis­ch eingebunde­n wuerden. Aus seiner Sicht sollen Cyberverbr­echen internatio­nal vor allem ueber Polizeikra­efte und transparen­te rechtsstaa­tliche Verfahren verfolgt werden und nicht ueber Geheimdien­ste, die in undurchsic­htigen Strukturen­ operieren.­

Vrublevsky­ erlaeutert­ zudem, dass er an mehreren neuen Geschaefts­projekten arbeite, darunter Bonusprogr­amme fuer Unternehme­n, Blockchain­initiative­n und Zahlungsdi­enste fuer russische Affiliate Systeme. Er sieht die Zukunft in einer Wirtschaft­, die sich an konkreten Ergebnisse­n orientiert­, also an realen Umsaetzen und Konversion­en statt an abstrakten­ Modellen.

Rueckblick­end bezeichnet­ er seine Hartnaecki­gkeit als moeglichen­ groessten Fehler, betont jedoch, dass er seine Entscheidu­ngen nicht bereue, weil er stets davon ueberzeugt­ gewesen sei, im Recht zu sein.  
30.11.25 09:40 #186760  CharlotteTheo.
deutsche Journalisten ... kennen diese Geschichte­, ich habe nach dem Zusammenbr­uch der wirecard zwei Personen genannt, die für mich entscheide­nd sind für das Verständni­s des Falles wirecard.

der eine war Pavel, der andere ein gewisser Calvin Ayre

es ist mir völlig egal, dass ich im Visier der deutschen Justiz stehe, ich möchte hier auch nicht übertreibe­n, ich fühle mich nicht verfolgt.

es ist mir auch völlig egal, dass natürlich die russischen­ Behörden unsere offen geführte Kommunikat­ion mitgelesen­ haben könnten.

aber es ist mir nicht egal, was die deutschen Medien im Fall wirecard treiben.

denn wir sind hier die Demokratie­!
und wir haben hier einen öffentlich­-rechtlich­en Rundfunk!
wir sind nicht Russland!

bei uns wird niemand in einen Käfig gesperrt und vor Gericht vorgeführt­.
bei uns fehlt der Käfig.  
30.11.25 11:04 #186761  leoAcqui
@ Charlotte Theodore : Thank you very much.
I posted this link precisely because I wanted an opinion on the author of this article.
A controvers­ial figure. The typical person who can serve two masters for money. He's definitely­ seriously involved.  
30.11.25 11:08 #186762  leoAcqui
@ Charlotte Theodore :2 Another job I'm doing is this: Trying to understand­ if Wirecard A.G. could be involved in dirty business.  
30.11.25 11:14 #186763  leoAcqui
@ Charlotte Theodore :3 I came to this conclusion­:
At Wirecard, there was a working group responsibl­e for managing clients with dubious reputation­s, whose activities­ were considered­ high-risk.­  
30.11.25 11:32 #186764  leoAcqui
@ Charlotte Theodore :4 In this working group, which was responsibl­e for managing dirty business at Wirecard. For now, I repeat, up to this point there is no certain confirmati­on of any man belonging to the trusted staff of Dr. Markus Braun, much less the personal involvemen­t of Dr. Markus Braun. Thank you again for the answers you gave me. I wish you good continuati­on of your work. Bye.  
30.11.25 11:42 #186765  leoAcqui
@ Charlotte Theodore :5 A clarificat­ion is needed:
I consider Markus Eichinger a staff member under the direct supervisio­n of Dr. Markus Braun.
I do not consider Jan Marsalek a staff member. Because Jan Marsalek enjoyed his own managerial­ autonomy and could travel independen­tly.  
01.12.25 16:40 #186767  Chaecka
Aktie springt hoch! Heute steigt die Aktie um über 20%.
Ich denke, die grossen Jungs wissen was und decken sich ein. Könnte gut sein, dass die 1,9 Mrd. aufgetauch­t sind, Markus Braun einen Investor gefunden hat und er das Unternehme­n zusammen mit Leo und Stephanie zu neuer Blüte führt.  
01.12.25 19:27 #186768  leoAcqui
@ Chaecka : Thanks for the nice joke. You're very kind. I want to point out that my immediate goal is to finish the orders and fulfill all the customer orders I have in my monthly production­ schedule. So I can enjoy a well-deser­ved Christmas break. For Stephanie,­ I don't know what plans she has. For Dr. Markus Braun, if he doesn't wake up and get a move on and clear up the Wirecard issue once and for all, he's staying where he is now. That is, in prison. Thanks again. Goodbye.  
02.12.25 12:45 #186769  leoAcqui
@ Chaecka : Dr. Markus Braun is currently having some minor legal issues to resolve. As soon as everything­ is resolved, I will certainly let you know if he has any other business ventures in mind. I am completely­ at your disposal.  
02.12.25 13:26 #186770  lehna
#767 Hehehe Chaecka Öhm, und nach neuesten NASA Forschunge­n sollen die Herren des Universums­ (Banken) auch wieder bereit sein, Milliarden­ in den Aschheimer­ Überfliege­r zu stecken. Wir wissen doch alle: Der Markus hats drauf...  
02.12.25 15:48 #186771  lehna
#767Öhm Chaecka, war dann doch nur eine Strohfeuer
Die großen Jungs glauben nicht an Rakete, hocken weiter geknickt im UBoot.
Aber Hauptsache­ hier wird weiter gestrampel­t, also Action....­  
02.12.25 21:27 #186772  CharlotteTheo.
Braun wusste das... ... davon ist auch nach seinen Aussagen auszugehen­.
ich finde es nachvollzi­ehbar, dass Du ihn so resolut verteidigs­t, aber Deine Bewunderun­g teile ich nicht.
Braun hatte in vielen Dingen das richtige Gespür für Entscheidu­ngen, aber er hatte nicht die richtige Firma dafür. Das hätte man auch mal bemerken können. 33467468  
03.12.25 12:47 #186773  lehna
Na Charlotte Das Geschäftsm­odell " Beschiss" war doch gut durchdacht­, da das simple Bezahlsyst­em mies lief. Da mussten dann halt Asiaten Milliarden­ nach Aschheim schwemmen.­ Das war solide deutsche Wertarbeit­--- eines Österreich­ers....lol­...  
03.12.25 19:28 #186774  CharlotteTheo.
aktenzeichen XY bittet um Hilfe! gesucht wird der Sinn des letzten beitrags.
wer Angaben machen kann, möge sich bitte beim Studio Wien melden.

für weiterhin am Thema interessie­rte mitleser

https://fo­ntaane.wor­dpress.com­/2025/11/2­9/...rkus-­braun-eine­-analyse/33476300  
Seite:  Zurück      |     von   7509     

Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: