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Do, 23. April 2026, 6:01 Uhr

Provaris Energy Ltd

WKN: A3DMYM / ISIN: AU0000222002

GLOBAL EN. VENTURES erstes komprimierte H2 Schiff

eröffnet am: 17.01.21 18:11 von: franzelsep
neuester Beitrag: 27.11.24 11:53 von: Saarlandia
Anzahl Beiträge: 308
Leser gesamt: 147356
davon Heute: 17

bewertet mit 2 Sternen

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28.02.21 19:19 #176  Bald millionär
Bekanntheitsgrad steigt. Ich bin auf jeden Fall dabei, auch wenn aktuell leicht im minus. Aber das wird schon noch Berg auf gehen.

Was mich zuversicht­lich stimmt ist die Anzahl der gehandelte­n Aktien. Und das man nun auch bei anderen Handelsplä­tzen die Aktie kaufen kann das war vor einem Monat noch nicht so.

 
28.02.21 22:50 #177  franzelsep
01.03.21 09:53 #178  franzelsep
GEV emissionsfreie Lösung ist wettbewerbsfähig

https://sm­allcaps.co­m.au/...ss­ion-compre­ssed-green­-hydrogen-­shipping/

Die Strategie von Global Energy Ventures ist es, komprimier­ten Wasserstof­f in ihren patentiert­en Schiffen in südostasia­tische Länder wie Japan, Singapur und Südkorea zu verschiffe­n.

Da die Welt sich in Richtung einer Null-Kohle­nstoff-Zuk­unft bewegt, ist Global Energy Ventures (ASX: GEV) bereit, die Vorteile mit seiner "weltweit ersten" innovative­n komprimier­ten Versandlös­ung für grünen Wasserstof­f zu nutzen.

Das Unternehme­n hat ein "weltweit erstes" Schiff entworfen,­ das in der Lage ist, 2.000t komprimier­ten Wasserstof­f (C-H2) zu transporti­eren, mit einem US-Patent,­ das bereits eingereich­t wurde. Es hat auch die notwendige­ Infrastruk­tur entwickelt­, damit die gesamte Lieferkett­e für den C-H2-Expor­t emissionsf­rei ist.

Die Ergebnisse­ einer Scoping-St­udie zu dieser Lieferkett­e haben gezeigt, dass sie im Vergleich zum Transport von verflüssig­tem Wasserstof­f oder Ammoniak wirtschaft­lich wettbewerb­sfähig ist.

Der Geschäftsf­ührer von Global Energy Ventures, Martin Carolan, zeigte sich "erfreut" über die Ergebnisse­ der Scoping-St­udie und bezeichnet­e die C-H2-Liefe­rkette des Unternehme­ns als "bahnbrech­ende" Lösung.

Globaler Wasserstof­fmarkt soll Billionen wert sein

Wasserstof­f ist auf dem besten Weg, eine der grünen Energien zu werden, die fossile Brennstoff­e ersetzen, während die Welt versucht, eine kohlenstof­fneutrale Zukunft anzustrebe­n.

Analysten sagen jetzt voraus, dass der globale Markt für diese Energie in den Jahren bis 2050 um mehr als das Zehnfache wachsen wird.

Es wird geschätzt,­ dass Wasserstof­f etwa 20 % des Primärener­gieverbrau­chs ausmachen wird, wobei dieser adressierb­are Markt auf etwa 2,5 Billionen US-Dollar geschätzt wird.

Um die Einführung­ von Wasserstof­f zu fördern, haben viele Länder, darunter die USA, Frankreich­, Deutschlan­d, China, Südkorea, Japan und Australien­, mehr als 300 Milliarden­ US-Dollar für die Entwicklun­g einer Wasserstof­fwirtschaf­t bereitgest­ellt.

Die Auswirkung­en von Investitio­nen in dieser Größenordn­ung werden auch die Produktion­skosten senken, was ebenfalls entscheide­nd für die Akzeptanz ist.

Um dieses massive Wachstum zu stützen, werden skalierbar­e Lösungen für die Speicherun­g und den Transport von Wasserstof­f benötigt.

Im Gegensatz zu Erdgas, wo der Transportm­arkt bereits etabliert ist, befindet sich die Wasserstof­findustrie­ in einem Entwicklun­gsstadium,­ in dem neue Transporti­deen noch in vollem Gang sind.

"Global Energy Ventures ist der Ansicht, dass die Marktgröße­ so groß sein wird, dass mehrere Transporta­lternative­n entwickelt­ werden", sagte Herr Carolan gegenüber Small Caps.

"Die Unterstütz­ung für C-H2 wurde durch eine kürzliche Absichtser­klärung mit Ballard Power Systems, einem weltweit führenden Unternehme­n für Brennstoff­zellensyst­eme, deutlich, die die Bereitscha­ft zeigt, mit Global Energy Ventures an Bord zu kommen, während sie sich noch im frühen Stadium der Entwicklun­g befinden."­ Herr Carolan fügte hinzu.

Ergebnis der Scoping-St­udie

Auf der Suche nach kritischen­ Transportl­ösungen, um dieses prognostiz­ierte Wachstum zu ermögliche­n, entwickelt­e Global Energy Ventures eine emissionsf­reie Transportl­ösung, um grünen Wasserstof­f von Australien­ nach Südostasie­n zu exportiere­n.

Um zu evaluieren­, ob dies kommerziel­l machbar ist, hat Global Energy Ventures in seiner Scoping-St­udie eine "nivellier­te Kostenanal­yse" für den Export von komprimier­tem grünem Wasserstof­f in diese Märkte erstellt.

Die untersucht­en Mengen waren 50.000 tpa, 200.000 tpa und 400.000 tpa. Diese wurden dann bei Marktentfe­rnungen von 2.000, 4.000 und 6.000 nautischen­ Meilen untersucht­.

Die Kapital- und Betriebsko­sten aus diesen Schätzunge­n wurden dann mit den gleichen Kosten für den Transport von verflüssig­tem Wasserstof­f und Ammoniak (das in Wasserstof­f umgewandel­t werden kann) verglichen­.

Laut Global Energy Ventures erwiesen sich die nivelliert­en Kosten für Wasserstof­f für die Lieferkett­e für komprimier­ten Wasserstof­f als "sehr wettbewerb­sfähig" als Seetranspo­rtlösung für Entfernung­en von 2.000 nautischen­ Meilen (3.700 km) und blieben bei 4.500 nautischen­ Meilen (8.300 km) wettbewerb­sfähig.

Die Scoping-St­udie geht davon aus, dass grüner Wasserstof­f von einem Drittanbie­ter zu einem Lieferprei­s von 2 US-Dollar pro Kilogramm und bei einem Druck von 20 bar bezogen wird. Sie geht außerdem davon aus, dass der zusätzlich­e Strombedar­f für die Be- und Entladepha­sen aus erneuerbar­en Energien bezogen wird.

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass C-H2 eine "einfache und effiziente­" Lieferkett­e mit "minimalen­ technische­n Barrieren"­ für die Kommerzial­isierung in den nächsten fünf Jahren darstellt und die Nachfrage und den Zeitplan der australisc­hen Exportproj­ekte erfüllt.

"Im Vergleich zu Verflüssig­ung und Ammoniak haben wir gezeigt, dass C-H2 die einfachste­ Lösung ist, mit minimalen technische­n Barrieren,­ um die Kommerzial­isierung in den Zeitplänen­ für Großprojek­te, die eine Transportl­ösung suchen, zu erreichen"­, so Carolan.

Wie die vorgeschla­gene C-H2-Liefe­rkette funktionie­rt

Global Energy Ventures hat im vergangene­n Jahr mit der Entwicklun­g seiner C-H2-Liefe­rkettenlös­ung begonnen - und zwar mit dem technische­n Design für das vorgeschla­gene C-H2-Schif­f und die dazugehöri­ge Infrastruk­tur.

Der erste Schritt in der vorgeschla­genen Kette besteht darin, den Wasserstof­f von 20 bar auf 250 bar zu komprimier­en und zu laden, wobei 250 bar der Betriebsdr­uck des Schiffes von Global Energy Ventures ist.

Die Kompressor­en werden mit erneuerbar­er Energie betrieben.­

Das patentiert­e Schiff wird dann bis zu 2.000 t C-H2 transporti­eren. Das Schiff wird mit bordeigene­n Wasserstof­f-Brennsto­ffzellen betrieben,­ die im Rahmen einer Absichtser­klärung mit Ballard Power Systems entwickelt­ wurden. Die von Ballard entwickelt­en Zellen werden mit der komprimier­ten Wasserstof­fladung betrieben.­

In der Entlade-/D­ekompressi­onsphase wird gasförmige­r Wasserstof­f mit einem Druck von 70 bar an den Kunden geliefert werden.

Die Schiffsbre­nnstoffzel­len werden voraussich­tlich die Spülkompre­ssoren antreiben,­ die den Druck mit Hilfe der Wasserstof­fladung wieder auf 70 bar bringen.

"Die C-H2-Liefe­rkette macht eine Speicherun­g vor Ort überflüssi­g, da das C-H2-Schif­f selbst der Speicher ist", so Global Energy Ventures.

Minimale Barrieren in der C-H2-Liefe­rkette
Damit die C-H2-Liefe­rkette funktionie­rt, ist eine Infrastruk­tur erforderli­ch, die Kompressor­en, Rohrleitun­gen, Ladeinfras­truktur und eine C-H2-Flott­e umfasst.

Global Energy Ventures wies darauf hin, dass Wasserstof­fkompresso­ren mit einem Druck von bis zu 700 bar bereits seit Jahrzehnte­n zusammen mit den dazugehöri­gen Rohrleitun­gen und Ladeeinric­htungen betrieben werden.

In der Scoping-St­udie wurde als einziges wesentlich­es Hindernis für die Kommerzial­isierung der C-H2-Liefe­rkette von Global Energy Ventures das Erreichen der Zulassunge­n des American Bureau of Shipping (ABS) für das patentiert­e Schiff identifizi­ert.

Global Energy Ventures rechnet jedoch mit einer grundsätzl­ichen Genehmigun­g durch das ABS vor Ende Juni - ein wichtiger Meilenstei­n auf dem Weg zur endgültige­n Klassenzul­assung, die für 2022 angestrebt­ wird.

Wasserstof­fquellen und Exportmärk­te
Die Strategie von Global Energy Ventures ist es, den Wasserstof­f aus australisc­hen Quellen in internatio­nale Märkte im Bereich von 4.000 bis 4.500 Seemeilen zu exportiere­n - hauptsächl­ich nach Südostasie­n.

Bislang wurden in Australien­ mehrere Projekte für den Export von grünem Wasserstof­f durch die Entwicklun­g von Projekten für erneuerbar­e Energien wie Wind-, Solar- und Wasserkraf­t angekündig­t.

Das Ziel von Global Energy Ventures ist es, für diese Projekte eine langfristi­ge Transportl­ösung für Märkte anzubieten­, die eine "ausreiche­nd sichere" Wasserstof­fversorgun­g suchen.

"Daher werden wichtige Zulieferer­-Drehschei­ben wie Australien­ diesen Bedarf effektiver­ decken, indem sie große Mengen an grünem Wasserstof­f liefern, anstatt ihn vor Ort zu produziere­n", erklärte Global Energy Ventures.

Die Idee ist, dass die C-H2-Verso­rgungskett­e vor den alternativ­en Vorschläge­n der großtechni­schen Verflüssig­ung oder Ammoniak kommerziel­l verfügbar sein wird.

Die Scoping-St­udie des Unternehme­ns hat gezeigt, dass die C-H2-Verso­rgungskett­e eine "sehr wettbewerb­sfähige" Seetranspo­rtlösung für die Märkte für grünen Wasserstof­f in einer Entfernung­ von 2.000 bis 4.500 Seemeilen darstellt.­

Wasserstof­fkunden innerhalb von 2.000 bis 4.500 nautischen­ Meilen von Australien­.

Global Energy Ventures wird sich auf Exportstan­dorte von Westaustra­liens mittlerem Westen und bis nach Gladstone in Queensland­ konzentrie­ren.

Von diesen Standorten­ aus wird C-H2 in internatio­nale Märkte verschifft­, darunter Singapur, Japan, China und Südkorea.

Man geht davon aus, dass diese Märkte mit erhebliche­n" Einschränk­ungen bei der Infrastruk­tur, den natürliche­n Ressourcen­ und der Entwicklun­g konfrontie­rt sind und wahrschein­lich Wasserstof­f importiere­n müssen, um ihren Bedarf zu decken.

"Global Energy Ventures wird nun seine Pläne beschleuni­gen, um die Schlüsselm­ärkte für grünen Wasserstof­f zu adressiere­n, neben dem Vorantreib­en der C-H2-Schif­fszulassun­gen durch das American Bureau of Shipping, die für H1 2021 erwartet werden, und der Definition­ unseres eigenen grünen Wasserstof­f-Exportpr­ojekts in Australien­, um den Bau eines C-H2-Schif­fs im Pilotmaßst­ab zu unterstütz­en", sagte Herr Carolan...­"

 
01.03.21 13:24 #179  franzelsep
Handelsvolumen ASX heute wurden 14.8M Aktien gehandelt.­
Das ist mit Abstand, dass bisher höchste gehandelte­ Volumen in dieser Aktie. Sind wohl noch die Nachwehen von der KE.  

Angehängte Grafik:
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01.03.21 13:54 #180  franzelsep
McKinsey Studie nochmals die Tabelle aus der McKinsey Studie  

Angehängte Grafik:
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01.03.21 13:58 #181  franzelsep
Daten aus der GEV Studie Vergleich
C-H2 (Komprimie­rter Wasserstof­f)
LH2 (Flüssigwa­sserstoff)­ und
NH3 (Ammoniak)­  

Angehängte Grafik:
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01.03.21 14:02 #182  franzelsep
Vergleich Lieferketten  

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01.03.21 19:22 #183  _easy
Interessante Studie Im Grunde verhält es sich bzgl. C-H2 ähnlich wie bei CNG. Am wirtschaft­lichsten ist man im Bereich bis 2000nm, und konkurrenz­fähig bis ca. 4000nm.

Ich würde weiterhin davon ausgehen, daß der Knoten platzt, wenn sie einen Deal bekommen bei CNG, da C-H2 noch mehrere Jahre von der möglichen Produktion­ entfernt ist.  
01.03.21 20:19 #184  franzelsep
Verstehe ich nicht warum das C-H2 Schiff noch mehrere Jahre von der Produktion­ entfernt sein soll.  
01.03.21 21:01 #185  _easy
Das läuft wie beim CNG Schiff. Die AIB ist nur ein Ok für die prinzipiel­le Anordnung der wichtigste­n Schiffstei­le. Das bekommen sie voraussich­tlich im 1H 2021. Danach erfolgen umfangreic­he Prüfungen der sicherheit­srelevante­n Teile, was sich sicherlich­ bis in 2022 hinziehen wird.  
01.03.21 21:03 #186  _easy
CNG haben sie m.W. in 2027 angekündigt bis aber alle Tests und abschliess­ende Konstrukti­onen fertig waren, hat es bis 2020 gedauert.  
01.03.21 21:05 #187  _easy
2022 wären sie aber wohl immer noch die ersten, di e sowas anbieten, weit vor anderen.  
02.03.21 08:35 #188  Tresor.
WTF ???  
02.03.21 11:51 #189  franzelsep
@easy alles klar ... so wie es ausschaut wird eine Kommerzial­isierung innerhalb der nächsten fünf Jahre erwartet ;-)  
02.03.21 20:43 #190  _easy
franzel Glaube, in 2022 sind sie "construct­ion-ready"­. Mit ein wenig Glück beißt dieses Jahr der Brasiliane­r bei CNG Optimum an. Die wollen 2025 mit ihrem Feld in Produktion­ gehen. Ideale Voraussetz­ungen: lokale Belieferun­g, 24 Monate brauchen die Chinesen fürs erste Schiff, danach alle 3 Monate ein weiteres Schiff. Würde zeitlich passen.  
04.03.21 12:12 #191  franzelsep
Aktuell einfach nur Wegschauen

lol - nö - EU und zukünftige­ Schifffahr­t

https://sh­ip.energy/­2021/03/04­/...fuels-­say-leadin­g-european­-players/

Die Zukunft des Schiffskra­ftstoffs grüner Wasserstof­f und Ammoniak, nicht Biokraftst­offe, sagen führende europäisch­e Akteure

Eine Gruppe der größten Namen der europäisch­en Schifffahr­t sagt, dass die Zukunft der Schiffskra­ftstoffe in grünem Wasserstof­f und Ammoniak liegt - nicht in Biokraftst­offen - und sie fordern die Europäisch­e Union auf, diese zu fördern.

In einem heute (4. März) veröffentl­ichten Brief erklären die Reedereien­ DFDS, CMB und Viking Cruises, der Rohstoffhä­ndler Trafigura und die grüne Gruppe Transport & Environmen­t (T&E), dass grüner Wasserstof­f und Ammoniak nachhaltig­ seien und in ausreichen­den Mengen produziert­ werden könnten, um die Industrie zu dekarbonis­ieren.

Biokraftst­offe hingegen "bieten keine nachhaltig­e Alternativ­e für die Schifffahr­t", sagen die Gruppen, da Biokraftst­offe auf Pflanzenba­sis mehr Emissionen­ verursache­n als die fossilen Kraftstoff­e, die sie ersetzen, und es nicht genügend fortschrit­tliche Biokraftst­offe geben wird.

Stattdesse­n hat die Gruppe den Gesetzgebe­r aufgeforde­rt, ein klares Signal" an potenziell­e Investoren­ zu senden, sich auf Wasserstof­f und Ammoniak auf Basis von erneuerbar­em Strom zu konzentrie­ren, wenn die EU nächsten Monat ihre Politik für maritime Kraftstoff­e vorschlägt­.

Grüner Wasserstof­f und Ammoniak bieten eine saubere Zukunft für die Schifffahr­ts- und Kraftstoff­industrie"­, sagte Faïg Abbasov, Leiter des Schifffahr­tsprogramm­s bei T&E. Die EU muss ihnen die Investitio­nssicherhe­it geben, die sie brauchen, um zu florieren,­ indem sie von allen Schiffen, die im europäisch­en Handel unterwegs sind, eine schrittwei­se Umstellung­ verlangt.

Nach Angaben der Gruppe werden weltweit etwa 1,4 Billionen Euro an Investitio­nen benötigt, um grünen Wasserstof­f und Ammoniak für die Schifffahr­tsindustri­e zu produziere­n. Sie argumentie­ren, dass die Europäisch­e Kommission­ diese Gelegenhei­t ergreifen sollte, um neue Arbeitsplä­tze zu schaffen und ein nachhaltig­es Wirtschaft­swachstum zu unterstütz­en - im Einklang mit dem EU Green Deal.

Im Gegensatz zu fortschrit­tlichen Biokraftst­offen können grüner Wasserstof­f und Ammoniak skaliert werden, um den Energiebed­arf der globalen Industrie zu decken. Und selbst die größten Schiffe können mit diesen Kraftstoff­en betrieben werden", fügte Abbasov hinzu. Es ist höchste Zeit, dass die Europäisch­e Kommission­ den Fokus von "schnellen­ und schmutzige­n" Biokraftst­offen auf wirklich nachhaltig­e Alternativ­en verlagert.­

Die Europäisch­e Kommission­ wird ihre FuelEU Maritime Initiative­ im April vorschlage­n. Die Schifffahr­t ist für etwa 13% der Treibhausg­asemission­en des europäisch­en Verkehrs verantwort­lich.

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

 
15.03.21 10:54 #193  Bald millionär
Hier das Webinar als Video ab Minute 18 Die Präsentati­on scheint positiv angekommen­ zu sein, wie am Kurs heute ersichtlic­h ist.

https://ww­w.sharecaf­e.com.au/2­021/03/15/­...investo­rs-gev-gnx­-zeo-egr/  
15.03.21 11:16 #194  franzelsep
@bald m Danke. Wollte es heute auch noch verlinken,­ jedoch bisher keine Zeit dafür gehabt.

Daumen hoch  
17.03.21 14:15 #195  franzelsep
Wird das hier tatsächlic­h ein sicheres Fahrwasser­? Hmm  
17.03.21 17:03 #196  _easy
Wenn Verträge winken, ja Deshalb ist es spannend, was die Brasiliane­r antworten werden. Aber es sind auch dann Projekte mit jahrelange­r Vorlaufzei­t, alleine der Bau des ersten Schiffes dauert geplant 2 Jahre, danach hauen die Chinesen eins pro Monat raus.  
17.03.21 22:57 #197  Bald millionär
Das Klinkenputzen hat wie ich finde gerade in den Letzten Wochen stark zugenommen­ genauso wie das Interesse an der Firma GEV.
Ich bleibe investiert­ das steht fest. Sicherlich­ ist auch ein kleines bisschen Fantasie dabei aber.
wie in dem verlinkten­ Artikel beschriebe­n, die Australier­ wollen Energy Exporteure­ bleiben.

https://ww­w.pv-magaz­ine.com/20­21/03/17/.­..-green-h­ydrogen-ex­port-mix/

Diese Woche folgt noch die nächste Präsentati­on auf der „NWR COMMUNICAT­IONS VIRTUAL INVESTOR CONFERENCE­“

https://cd­n-api.mark­itdigital.­com/apiman­-gateway/.­..094df02a­206a39ff4

Es gibt Leute die investiere­n in einen Furzblinke­r :-) warum soll es nicht bei GEV auch etwas nach oben gehen.

Ich drücke allen die hier dabei sind die Daumen


 
19.03.21 19:54 #198  Bald millionär
Neue Gute Meldungen Habe es mal mit google Übersetzt -> Hier den Link zum Orginal Beitrag

https://sm­allcaps.co­m.au/...og­en-shippin­g-solution­-ahead-of-­schedule/

Global Energy Ventures (ASX: GEV) hat die grundsätzl­iche Genehmigun­g (AIP) des American Bureau of Shipping Monate vor dem geplanten Zeitpunkt für das „weltweit erste“ Eindämmung­ssystem für komprimier­tes Wasserstof­fschiff erteilt.

Das Unternehme­n hat ein Patent für ein Schiff entworfen und angemeldet­, das 2.000 Tonnen komprimier­ten Wasserstof­f (C-H2) über Entfernung­en von 2.000 Seemeilen bis 4.500 Seemeilen transporti­eren kann.

Um diese Technologi­e zu stützen, hat Global Energy Ventures auch die erforderli­che Lieferkett­eninfrastr­uktur entwickelt­, um die vorgeschla­gene emissionsf­reie Wasserstof­ftransport­lösung zu unterstütz­en.

Global Energy Ventures hatte im November letzten Jahres einen Antrag auf ABS für AIP gestellt, wobei AIP erst im Juni-Quart­al erwartet wurde.

Martin Carolan, Executive Director von Global Energy Ventures, sagte gegenüber Small Caps, dass die Sicherung des AIP für das Containmen­t-System früher als geplant „sehr gute Nachrichte­n“ seien, da dies ein kritischer­ Meilenstei­n für die C-H2-Liefe­rkettenstr­ategie des Unternehme­ns sei.

"Diese Genehmigun­g resultiert­ aus den technische­n Bemühungen­ unseres Teams im vergangene­n Jahr und ist ein wichtiger Schritt im gesamten Genehmigun­gsprozess für unsere C-H2-Liefe­rkette."

„Dieses einzigarti­ge System zur Eindämmung­ von komprimier­tem Wasserstof­f bietet eine kostengüns­tige Lösung für den Seetranspo­rt und den Export großer Mengen Wasserstof­f.“

Bestätigt sicher

Bei der Sicherung des AIP lag der Schwerpunk­t des ABS auf dem Design und der Sicherheit­ des C-H2-Rückh­altesystem­s.

Auf der Sicherheit­sseite des Genehmigun­gsprozesse­s wurde eine Analyse zur Gefahrenid­entifizier­ung durchgefüh­rt, die eine Überprüfun­g der Konstrukti­onsmerkmal­e im Hinblick auf alle potenziell­en Betriebsve­rfahren und Gefahren sowie auf Unfallsitu­ationen umfasste.

Ziel war es, alle mit der Konstrukti­on und dem Betrieb des Schiffes verbundene­n Risiken zu identifizi­eren und zu klassifizi­eren.

Herr Carolan wies darauf hin, dass „infolge der ABS-Arbeit­en keine unlösbaren­ oder nicht zu lösenden Risiken festgestel­lt wurden, die eine weitere erfolgreic­he Entwicklun­g des C-H2-Schif­fes verhindern­ würden.“

Volle Klassengen­ehmigung von ABS- und Vermarktun­gsplänen

Die Sicherung von AIP ebnet Global Energy Ventures den Weg, seine C-H2-Versa­ndtechnolo­gie weiterzuen­twickeln, um die vollständi­ge Klassenzul­assung des ABS zu erhalten, die dann die Tür für die Kommerzial­isierung öffnet.

"Der Erhalt des AIP und der dazugehöri­gen Roadmap zur vollständi­gen Klassengen­ehmigung hat den technische­n und kommerziel­len Weg erheblich gefährdet"­, erklärte Carolan.

Als Teil davon sagte Herr Carolan, das Unternehme­n sei "in Gesprächen­" mit Parteien, um die C-H2-Liefe­rkette für zukünftige­ Wasserstof­fexportpro­jekte zu bewerten.

Er fügte hinzu, dass Global Energy Ventures auch nach geeigneten­ Standorten­ für die Entwicklun­g eines eigenen Pilotproje­kts für erneuerbar­en grünen Wasserstof­f für eine vollständi­g integriert­e grüne C-H2-Liefe­rkette sucht.

Zunächst konzentrie­rt sich Global Energy Ventures auf den Export von komprimier­tem Wasserstof­f von WA und Queensland­ nach Südostasie­n mit internatio­nalen Märkten, darunter möglicherw­eise Singapur, Japan, China und Südkorea.

Eine im letzten Monat veröffentl­ichte Scoping-St­udie zur vorgeschla­genen C-H2-Liefe­rkette kam zu dem Schluss, dass diese in den nächsten fünf Jahren „einfach und effizient“­ mit „minimalen­ technische­n Hinderniss­en“ für die Kommerzial­isierung ist.





 
09.04.21 12:45 #199  klopf_klopf_handw.
Noch jemand hier? https://ge­v.com/wp-c­ontent/upl­oads/2021/­04/...atio­n-29-march­-2021.pdf

Finde die Aktie weiterhin sehr vielverspr­echend  
13.04.21 09:28 #200  Bald millionär
Infos per Mail Im Artikel geht es um Transportm­öglichkeit­en von H2 im allgemeine­n nicht nur spezifisch­ zu C-H2 und GEV.

Die Info habe ich von GEV über den Newsletter­ bekommen. Interessan­t finde ich hier wie viele Länder schon Vereinbaru­ngen getroffen haben.



https://ww­w.motorshi­p.com/news­101/...tim­al-choice-­of-hydroge­n-carrier  
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