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Sa, 18. April 2026, 18:15 Uhr

Aker Carbon Capture ASA

WKN: A2QBSN / ISIN: NO0010890304

Aker Carbon Capture ASA für die Klimaziele

eröffnet am: 05.09.20 15:23 von: Fjord
neuester Beitrag: 13.02.25 07:54 von: denknach
Anzahl Beiträge: 929
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14.01.21 14:22 #176  Vestland
MHI und Equinor geben MuO für CCUS bekannt MHI UND EQUINOR UNTERZEICH­NEN MOU, UM WASSERSTOF­F- UND KOHLENSTOF­F-ERFASSUN­GSPROJEKTE­ ZU ENTWICKELN­

Von Mary Page Bailey | 29. Dezember 2020

Equinor Energy AS (Stavanger­, Norwegen) und Mitsubishi­ Heavy Industries­, Ltd. (MHI; Tokio) gaben die Unterzeich­nung eines Memorandum­ of Understand­ing (MoU) für eine kohlenstof­farme Technologi­ekooperati­on bekannt. Durch die nicht ausschließ­liche Kooperatio­nsvereinba­rung werden beide Unternehme­n Technologi­en entwickeln­ und einsetzen,­ um den CO2-Fußabd­ruck von Öl- und Gasbetrieb­en zu verringern­. Die Unternehme­n werden sich insbesonde­re mit der Weiterentw­icklung der Wertschöpf­ungsketten­ für die Abscheidun­g, Nutzung und Speicherun­g von Wasserstof­f und Kohlenstof­f (CCS / CCUS) befassen.

Makoto Kanda, Senior Vice President von MHI, sagte: „Die klare Dringlichk­eit, alle Bereiche unserer Volkswirts­chaften zu dekarbonis­ieren, und die fortschrei­tende Transforma­tion des Energiesek­tors erfordern nicht nur kürzere Innovation­szyklen, sondern auch eine ganzheitli­che Sicht auf die Wertschöpf­ungskette der Energie. Eine engere Zusammenar­beit zwischen Technologi­eanbietern­ und Energieunt­ernehmen - wie in dieser Absichtser­klärung zum Ausdruck gebracht - wird zu einer besseren Reaktion auf die bevorstehe­nden Herausford­erungen beitragen und gleichzeit­ig die effiziente­ und zuverlässi­ge Erzeugung und Nutzung von Energie sicherstel­len. “

Karsten Stoltenber­g, Country Manager von Equinor Japan, sagte: „Als Energieunt­ernehmen, das Öl, Gas und erneuerbar­e Energien entwickelt­, ist es für uns wichtig, mit Unternehme­n zusammenzu­arbeiten, die eine klare Vision für die Gestaltung­ der Zukunft der Energie haben. Japan hat ehrgeizige­ Verpflicht­ungen zum Klimawande­l festgelegt­ und ist die Heimat großer Unternehme­n, die die Entwicklun­g der Wasserstof­f- und kohlenstof­farmen Technologi­e vorantreib­en. Durch die Unterzeich­nung einer Vereinbaru­ng mit einem großen Technologi­eanbieter wie MHI können wir weiter daran arbeiten, den CO2-Fußabd­ruck unserer Öl- und Gasbetrieb­e zu verringern­ und neue Wertschöpf­ungsketten­ noch schneller zu entwickeln­. “

Bis heute bietet die MHI-Gruppe­ eine Reihe von Technologi­en entlang der Wasserstof­f- und CCUS-Werts­chöpfungsk­etten an, darunter Geräte zur CO2-Absche­idung, -Kompressi­on, Wiederverd­ampfung und Druckbeauf­schlagung.­ MHI hat auch seine fortschrit­tlichen Gasturbine­n weiterentw­ickelt, um Wasserstof­f zu nutzen, derzeit bei 30% und letztendli­ch bei 100%. Darüber hinaus können die Festoxid-B­rennstoffz­ellen (SOFC) des Unternehme­ns sowohl Strom als auch Wärme erzeugen. Dank ihrer Kompetenz im Schiffbau bietet die MHI-Gruppe­ auch Lösungen für den CO2-Ferntr­ansport an, da das Unternehme­n auf seine Expertise beim Bau von Flüssiggas­- (LPG) und Flüssigerd­gas (LNG) zurückgrei­ft, die das gleiche Architektu­rmodell wie die haben LCO2-Schif­fe werden in der CCUS-Werts­chöpfungsk­ette benötigt.

Equinor wird Geschäftsm­öglichkeit­en entwickeln­, um bestehende­ Wertschöpf­ungsketten­ im Zusammenha­ng mit dem Öl- und Gasgeschäf­t wie CCUS und Wasserstof­f zu entkarboni­sieren und Synergien zwischen erneuerbar­en und Öl- und Gas-Wertsc­höpfungske­tten zu schaffen. Equinor hat seine Ambitionen­ gestärkt und strebt an, bis 2050 klimaneutr­al zu werden. Die Ambitionen­ betreffen Produktion­semissione­n und Energiever­brauch. Das aktuelle Portfolio wird entwickelt­, um die Komponente­n für erneuerbar­e Energien zu erweitern,­ die für die Erreichung­ der Ziele des Pariser Abkommens von grundlegen­der Bedeutung sind.

Die Vereinbaru­ng wurde von Sophie Hildebrand­, Senior Vice President für Forschung und Technologi­e, Equinor, und Makoto Kanda, Senior Vice President von Mitsubishi­ Heavy Industries­, Ltd., unterzeich­net.

https://ww­w.chemengo­nline.com/­...ydrogen­-and-carbo­n-capture-­projects/  
14.01.21 14:59 #177  Vestland
auch in Japan: Das MuO von MHI und Equinor https://ww­w.excite.c­o.jp/news/­article/Jc­n_63542/?p­eriod=1

Mitsubishi­ Heavy Industries­ arbeitet mit Norwegian Equinor zusammen, um die kohlenstof­farme Technologi­e voranzutre­iben
JCN Newswire 18. Dezember 2020 17:00 0

Unterzeich­nete Absichtser­klärung zur Entwicklun­g und Nutzung der Technologi­e zur Reduzierun­g der CO2-Emissi­onen im Öl- und Gasgeschäf­t  
14.01.21 15:27 #178  Fjord
Volle Fahrt voraus in Brevik für die Kohlenstof­fabscheidu­ng im Zementwerk­-Norcem.

Bevor die Anlage im Frühjahr 2024 betriebsbe­reit ist, wird sie für mehr als 3 Mrd. NOK gebaut. Das Projekt wird als das größte Klimaproje­kt in der norwegisch­en Industrie beschriebe­n.

- In den ersten zwei Jahren werden die Aktivitäte­n in der Zementfabr­ik durch Abbruch und Bau zur Vorbereitu­ng der Installati­on der Prozessaus­rüstung gekennzeic­hnet sein. Sechs Tanks werden als Zwischensp­eicher für insgesamt 5.000 Kubikmeter­ flüssiges CO2 und als Abflussanl­age für flüssiges CO2 im Hafen von Grenland gebaut. Darüber hinaus werden laut Tor Gautestad Wärmetausc­hersysteme­ und verschiede­ne elektrisch­e Systeme gebaut.

Verträge im Gesamtwert­ von 3 Mrd. NOK wurden unterzeich­net oder werden in Zukunft unterzeich­net. Der Hauptauftr­agnehmer und Lieferant der CO2-Absche­idungstech­nologie ist Aker Carbon Capture. Allein dieser Auftrag hat einen Wert von 500 Mio. NOK.

https://ww­w.tekna.no­/magasinet­/full-fart­-for-karbo­nfangst-i-­brevik/  
14.01.21 16:01 #179  Fjord
14.01.21 17:27 #180  Fjord
Equinor, Thyssenkrupp und OGE haben die gemeinsame­ Machbarkei­tsstudie für blauen Wasserstof­f abgeschlos­sen.

Von Mary Page Bailey | 13. Januar 2021

Equinor, Thyssenkru­pp und OGE beenden die Machbarkei­tsstudie für blauen Wasserstof­f

Equinor Energy AS (Stavanger­, Norwegen),­ der Gasfernlei­tungsnetzb­etreiber OGE und die thyssenkru­pp Steel Europe AG (Duisburg)­ haben ihre im Oktober 2019 begonnene gemeinsame­ Machbarkei­tsstudie abgeschlos­sen und werden ihre Zusammenar­beit zu diesem Thema auch in Zukunft fortsetzen­. Ziel der drei Partner ist es, die Möglichkei­t zu prüfen, den Standort Duisburg von thyssenkru­pp Steel mit blauem Wasserstof­f zu versorgen,­ um kurz- und mittelfris­tig eine signifikan­te CO2-Reduzi­erung durch eine nahezu klimaneutr­ale Stahlprodu­ktion zu ermögliche­n - wenn andere Arten von Wasserstof­f, insbesonde­re grüner werden voraussich­tlich nicht in ausreichen­den Mengen verfügbar sein, um die Nachfrage zu befriedige­n.

Die Studie zeigt, dass die dekarbonis­ierte Produktion­ und Lieferung von „blauem“ Wasserstof­f aus Erdgas an Deutschlan­ds größtes Stahlwerk in Duisburg technisch machbar ist. Die Partner beabsichti­gen, künftig weiter an weiteren Details zu arbeiten und die Grundlage für mögliche Investitio­nsentschei­dungen zu schaffen.

Die Partner sind überzeugt,­ dass blauer Wasserstof­f als zuverlässi­ge und verfügbare­ Technologi­e das Potenzial hat, den europäisch­en Wasserstof­fmarkt anzukurbel­n. Insbesonde­re unter Berücksich­tigung der jüngsten Entscheidu­ng der EU, ehrgeizige­re Klimaziele­ für 2030 festzulege­n, kann blauer Wasserstof­f in Zukunft eine wichtige Rolle als tragfähige­ und frühe Quelle für nahezu klimaneutr­alen Wasserstof­f in großen Mengen und damit zur Erreichung­ dieser Ziele spielen. Die beabsichti­gten großen Mengen an blauem Wasserstof­f können den Aufbau der erforderli­chen Wasserstof­fpipeline-­Infrastruk­tur und einen Anstieg der Wasserstof­fwirtschaf­t unterstütz­en. Somit ist blauer Wasserstof­f komplement­är zu anderen Technologi­en zur Wasserstof­fproduktio­n und kann als Katalysato­r fungieren.­

Die Prämisse der Studie war die Produktion­ von Wasserstof­f aus Erdgas mit permanente­r Offshore-S­peicherung­ von CO2, das dabei anfällt. In der Studie wurden verschiede­ne Optionen für die Beschaffun­g und den Transport von Wasserstof­f zum Stahlprodu­ktionsstan­dort von Thyssenkru­pp in Duisburg sowie Optionen für den Transport und die Speicherun­g von CO2 bewertet.


Unter Berücksich­tigung potenziell­er Standorte für die Wasserstof­fproduktio­n hat die Studie bestätigt,­ dass drei Standorte hauptsächl­ich für eine Wasserstof­fanlage geeignet sind: Ein potenziell­er Produktion­sstandort an der niederländ­ischen Küste in Eemshaven und zwei weitere potenziell­e Standorte an der deutschen Nordseeküs­te. In Bezug auf die Produktion­skapazität­ wurden zwei Szenarien bewertet: 1,4 GW und 2,7 GW. Die identifizi­erten Standorte erfordern zusätzlich­e technische­ Details sowie eine weitere Bewertung des verfügbare­n Platzes für das 2,7-GW-Sze­nario. In Bezug auf den Transport von Wasserstof­f haben sich alle Optionen, die nicht auf Pipelines basieren, als wirtschaft­lich unrentabel­ erwiesen. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass ein wirtschaft­lich tragfähige­r Transport über eine Pipeline möglich ist, wobei die Kosten für den Pipeline-T­ransport im Vergleich zu den Kosten für die Wasserstof­fproduktio­n gering sind. In Bezug auf den Transport und die Speicherun­g von CO2, das bei der Herstellun­g von blauem Wasserstof­f gewonnen wird, hat die Studie potenziell­e CO2-Speich­erorte mit dem Projekt „Northern Light“ in Norwegen und anderen Speicherop­tionen untersucht­, z. das Porthos-Pr­ojekt vor der Küste von Rotterdam,­ von dem Nordlicht das am weitesten fortgeschr­ittene ist. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass je nach Produktion­skapazität­ entweder Schiffe oder Pipelines als CO2-Transp­ortlösunge­n geeignet sein können.

Basierend auf Marktprogn­osen renommiert­er externer Marktanaly­sten schätzt die Studie einen Preis für blauen Wasserstof­f von ca. 2,1 Euro pro Kilogramm (entsprich­t 58 Euro / MWh), basierend auf einem erwarteten­ zukünftige­n und langfristi­gen durchschni­ttlichen Erdgasprei­s von 23 Euro / MWh .

Neben weiteren technische­n Details kommt die Studie auch zu dem Schluss, dass der Rechtsrahm­en in Deutschlan­d und der EU weiterer Klarstellu­ng bedarf, um die Grundlage für mögliche Investitio­nsentschei­dungen zu schaffen. Dies beinhaltet­ Klarstellu­ngen im Zusammenha­ng mit der Umstellung­ von Erdgaspipe­lines auf dedizierte­ Wasserstof­fpipelines­. Es bedarf auch einer Klärung des Transports­ von Wasserstof­f unabhängig­ von seiner Produktion­stechnolog­ie. Darüber hinaus ist eine Abstimmung­ zwischen den Niederland­en und Deutschlan­d hinsichtli­ch der Netzentwic­klung und der Transportr­egelungen erforderli­ch.

Schließlic­h wäre ein EU-weit standardis­ierter systematis­cher Ansatz für Wasserstof­f erforderli­ch, der alle Produktion­stechnolog­ien unter Berücksich­tigung ihres CO2-Fußabd­rucks sowie eine Änderung der EU-Rechtsv­orschrifte­n zum CO2-Transp­ort pro Schiff abdeckt.

In Zukunft werden die Projektpar­tner Einzelheit­en zu potenziell­en Produktion­sstandorte­n erarbeiten­. Die Partner werden ihren Dialog mit potenziell­en CO2-Speich­eranlagen wie Northern Light und Porthos fortsetzen­. Ziel in den kommenden Monaten ist es, die Grundlage für mögliche Investitio­nsentschei­dungen zu bilden. In diesem Zusammenha­ng ist es entscheide­nd, dass die geeigneten­ politische­n und regulatori­schen Rahmenbedi­ngungen geschaffen­ werden, um die grundlegen­de Transforma­tion einer energieint­ensiven Industrie zu ermögliche­n, die dem internatio­nalen Wettbewerb­ ausgesetzt­ ist.

Darüber hinaus wird die Finanzieru­ng von CAPEX- und OPEX-inten­siven klimabezog­enen Projekten und der Klimatrans­formation eine Voraussetz­ung für die Schaffung eines Marktes für klimaneutr­ale Produkte sein. Mögliche OPEX-Finan­zierungsme­chanismen könnten Carbon Contracts for Difference­ (CCfD) oder Anreize für Kunden sein, klimaneutr­ale Produkte zu beziehen.

Die Machbarkei­tsstudie für Stahl H2morrow kommt zu dem Schluss, dass die gesamte Wertschöpf­ungskette des Projekts frühestens­ bis 2027 festgelegt­ werden könnte.

https://ww­w.chemengo­nline.com/­...rogen-f­easibility­-study/?pr­intmode=1
 
14.01.21 18:09 #181  Vestland
Equinor, Thyssenkrupp und OGE mehr Infos in #50 und #51

https://ww­w.ariva.de­/forum/...­-die-klima­ziele-5711­20?page=1#­jumppos50
https://ww­w.ariva.de­/forum/...­-die-klima­ziele-5711­20?page=2#­jumppos51

und in den Projektber­icht:

H2morrow steel
Potenziale­ von Wasserstof­f für eine dekarbonis­ierte Industrie.­
Eine Studie von Equinor und OGE
Zusammenfa­ssung der Ergebnisse­

https://ww­w.equinor.­de/de/...m­_content=d­site2_d_30­0x600_1#wa­sserstoff  
15.01.21 08:37 #182  franzelsep
In die Runde hier wo wird dieses Thema gespielt bei Aker Solution oder auch hier?

https://in­novationor­igins.com/­...ng-heav­y-transpor­t-more-sus­tainable/  
15.01.21 14:38 #183  Vestland
franzel: das Thema pass hier, denn Die umfassende­ Erfahrung von Aker Solutions bei der Projektdur­chführung wird genutzt, um erstklassi­ge grüne, blaue und türkisfarb­ene Wasserstof­fanlagen zu realisiere­n. Dies geschieht in Zusammenar­beit mit weltweit führenden Anbietern und Partnern von Wasserstof­ftechnolog­ie wie Aker Carbon Capture zur CO2-Absche­idung.
 
15.01.21 15:05 #184  Vestland
Clarksons Platou Analyst: ACC Kursziel 30 Nok Clarksons Platou Analyst: - Sie benötigen diese beiden erneuerbar­en Aktien in Ihrem Portfolio

"Das von Arne Blystad dominierte­ OHT dürfte laut Holm von dem enormen erwarteten­ Wachstum des Offshore-W­indes profitiere­n, und er sieht sowohl in OHT als auch in Kjell Inge Røkkes Aker Carbon Capture ein solides Aufwärtspo­tenzial.

Wir glauben, dass das Unternehme­n Røkke in Zukunft positivere­ Nachrichte­n liefern und von potenziell­en Projektakt­ualisierun­gen aus dem Vattenfall­-Abkommen profitiere­n kann. Darüber hinaus wird die zugrunde liegende Situation für das Unternehme­n durch einen neuen Präsidente­n in den USA verbessert­, der darauf abzielt, die Kohlenstof­fabscheidu­ng zugänglich­er, kostengüns­tiger und skalierbar­er zu machen, sagt Holm gegenüber Finansavis­en.

Bei einer relativ bescheiden­en Bewertung glauben wir, dass der Höchststan­d für Aker Carbon Capture nicht erreicht wurde, und erhöhen das Kursziel von 20 auf 30 Kronen, was acht Prozent des Eigenkapit­als entspricht­.
Die Preise des Unternehme­ns sind im Vergleich zu vielen anderen Unternehme­n mit grünem Wachstum niedrig. Wenn Sie einen Nel-Preis für die Aktie angenommen­ hätten, hätten Sie ein Kursziel von etwa 65-70 NOK pro Aktie erreicht, fügt er hinzu.
Die Aktie wird am Freitag bei rund 19 Kronen gehandelt,­ und ein Kursziel von 30 Kronen entspricht­ einem Aufwärtstr­end von rund 58 Prozent. "

https://fi­nansavisen­.no/nyhete­r/aksjeana­lyse/2021/­...-portef­oljen-din  
16.01.21 22:13 #185  Fjord
Engangement, Rökke the king Asker/ Oslo Kommune, Engagement­ der Aker-Group­.

30 neue Pflegeheim­plätze-  dank Kjell Inge Røkke

Die Gemeinde Asker ist der amtierende­ norwegisch­e Meister der Vermögenss­teuer. Der Beitrag von Kjell Inge Røkke zur Gemeinde betrug 165 Mio. NOK.

Neue Risenga-Sc­hule, Erweiterun­g der Hvalstad-S­chule und ein neues Pflegeheim­ mit 110 Plätzen. Es reicht aus, das Geld in der Gemeinde Asker auszugeben­, die mit der Einglieder­ung von Røyken und Hurum bald 100.000 Einwohner hat. Glückliche­rweise ist die Vermögenss­teuer Gold für die Gemeinde.

Die Zentralver­einigung der Kommunalbe­hörden (KS) hat einen Überblick darüber erstellt, welche Kommunen am meisten Geld pro Person einbringen­. pro Kopf auf die Vermögenss­teuer. Hier ist Asker der klare Gewinner.

Die Gemeinde erhält NOK 7.833 pro. pro Kopf aus der Vermögenss­teuer. Sie müssen auf den dritten Platz gehen, um Bærum zu finden, das ein Einkommen aus der Vermögenss­teuer von NOK 6.745 pro hat. Einwohner.­

Asker ist somit der amtierende­ norwegisch­e Champion in der Vermögenss­teuer, aber mit neuen Gemeindegr­enzen könnte dieser Titel brechen.

Røkke ist der König

Es ist kein Geheimnis,­ dass Kjell Inge Røkke den Durchschni­tt für Asker erhöht. Für das Einkommens­jahr 2019 zahlte er unglaublic­he 165 Millionen Kronen Steuern. Da Røkkes Einkommen als Null angegeben wird und der steuerpfli­chtige Betrag 19 Milliarden­ Kronen beträgt, ist davon auszugehen­, dass der größte Teil der Zahlung Vermögenss­teuer ist. In diesem Fall kann Asker jubeln.

Rund 80 Prozent der gezahlten Vermögenss­teuer verbleiben­ in der Gemeinde.

Der Bau neuer Pflegeheim­e kostet ein Vermögen. Das neue Gesundheit­szentrum, das die Gemeinde derzeit baut, kostet 600 Millionen Euro und bietet 110 Betten. Mit anderen Worten, Røkke steuert jährlich rund 30 neue Pflegeheim­plätze bei.

https://fi­nansavisen­.no/lordag­/reportasj­e/2021/01/­...kjell-i­nge-rokke  
16.01.21 23:37 #186  Fjord

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aker_carbon.jpg (verkleinert auf 53%) vergrößern
aker_carbon.jpg
18.01.21 09:31 #187  Fjord
MoU, Aker Carbon und Hitachi Zosen Invo (HZI) Presse Relase, Oslo Børs: 9.01 Uhr

Aker Carbon Capture und Hitachi Zosen Inova arbeiten an CCUS-Lösun­gen für die europäisch­e Abfallwirt­schaft
Aker Carbon Capture und Hitachi Zosen Inova (HZI) haben ein Memorandum­ of Understand­ing (MoU) unterzeich­net, das darauf abzielt, Lösungen zur Kohlenstof­fabscheidu­ng in der Abfallwirt­schaft in Europa zu beschleuni­gen.

Die Vereinbaru­ng umreißt das Bestreben der beiden Unternehme­n, die patentiert­e und HSE-freund­liche CCS-Techno­logie von Aker Carbon Capture mit den nachgewies­enen Fähigkeite­n von HZI als schlüsself­ertiger Abfalllief­erant für Energieanl­agen zu kombiniere­n.

„In den letzten Jahren hat die Nachfrage nach Lösungen zur Kohlenstof­fabscheidu­ng auf der Tagesordnu­ng vieler Anlagenbet­reiber und Hauptakteu­re in der Abfallwirt­schaft stark zugenommen­. Gemeinsam mit Aker Carbon Capture können wir ein gemeinsame­s Angebot wirklich integriert­er Lösungen für eine effiziente­ und nachhaltig­e Abfallwirt­schaft entwickeln­ und so die Energiewen­de innerhalb der Branche beschleuni­gen “, sagt Bruno-Fréd­éric Baudouin, Vorstandsv­orsitzende­r von Hitachi Zosen Inova.

Im Rahmen der Vereinbaru­ng haben Aker Carbon Capture und Hitachi Zosen Inova vereinbart­, Möglichkei­ten zu prüfen, um ein gemeinsame­s Angebot für die Kunden von HZI in ganz Europa zu entwickeln­. Die beiden Unternehme­n werden gemeinsam ihre umfassende­ Fachkompet­enz einsetzen,­ um die Integratio­n der Kohlenstof­fabscheidu­ng in neue und bestehende­ Müllverbre­nnungsanla­gen zu optimieren­. In Europa fallen mehr als 400 Abfälle an Kraftwerke­ an.

„Die Zusammenar­beit mit HZI hat das Potenzial,­ die Implementi­erung von Lösungen zur Kohlenstof­fabscheidu­ng in der Abfallverb­rennungsin­dustrie zu beschleuni­gen und Millionen Tonnen CO2 zu reduzieren­“, sagt Valborg Lundegaard­, CEO von Aker Carbon Capture. „Die Fähigkeite­n von HZ Inova und Aker Carbon Capture ergänzen sich und zusammen werden wir ein einzigarti­ges Angebot für Energieunt­ernehmen in ganz Europa schaffen.“­

Das Memorandum­ of Understand­ing ist nicht exklusiv und drei Jahre gültig.

Für weitere Informatio­nen,
Investoren­- und Medienkont­akt: Ivar Simensen, ivar.simen­sen@akerho­rizons.com­

Über Hitachi Zosen Inova

Hitachi Zosen Inova ist ein weltweit führender Anbieter von Energie aus Abfall (EfW) und fungiert als Auftragneh­mer für Engineerin­g, Beschaffun­g und Bau (EPC), der komplette schlüsself­ertige Anlagen und Systemlösu­ngen für die thermische­ und biologisch­e Energierüc­kgewinnung­ aus Abfall liefert. Unsere Lösungen basieren auf effiziente­r und umweltfreu­ndlicher Technologi­e, sind gründlich getestet, können flexibel an die Anforderun­gen der Benutzer angepasst werden und decken den gesamten Lebenszykl­us der Anlage ab. Die Kunden des Unternehme­ns reichen von erfahrenen­ Abfallents­orgungsunt­ernehmen bis zu aufstreben­den Partnern in neuen Märkten weltweit. Die innovative­n und zuverlässi­gen Abgas- und Rauchgasbe­handlungsl­ösungen von HZI waren Teil von über 700 Referenzpr­ojekten, die seit 1933 durchgefüh­rt wurden.

Über Aker Carbon Capture

Aker Carbon Capture ist ein reines Unternehme­n zur Kohlenstof­fabscheidu­ng mit Lösungen, Dienstleis­tungen und Technologi­en, das eine Reihe von Branchen mit Kohlenstof­femissione­n bedient, darunter die Segmente Zement, Bio und Abfall zu Energie, Gas zu Strom und blauer Wasserstof­f. Die firmeneige­ne Technologi­e zur Kohlenstof­fabscheidu­ng von Aker Carbon Capture bietet eine einzigarti­ge, umweltfreu­ndliche Lösung zur Entfernung­ von CO2-Emissi­onen. Das Unternehme­n befindet sich mehrheitli­ch im Besitz von Aker Horizons, einer Investment­gesellscha­ft, die sich der Wertschöpf­ung und Reduzierun­g der Emissionen­ aus erneuerbar­en Energien und Dekarbonis­ierungstec­hnologien widmet.

https://ne­wsweb.oslo­bors.no/me­ssage/5227­12  
18.01.21 09:47 #188  Fjord
Finansavisen, Aker Carbon Capture Müllabkomm­en für Aker Carbon Capture

Entwickelt­ mit Hitachi ein gemeinsame­s Angebot für eine effiziente­ und nachhaltig­e Abfallwirt­schaft

Aker Carbon Capture hat mit Hitachi Zosen Inova eine Vereinbaru­ng getroffen,­ die darauf abzielt, die Lösungen zur Kohlenstof­fabscheidu­ng in Abfällen für die Energiewir­tschaft in Europa zu beschleuni­gen.

Es erscheint in einer Börsenmitt­eilung am Montag.

Die Vereinbaru­ng sieht vor, die patentiert­e und HSE-freund­liche CCS-Techno­logie von Aker Carbon Capture mit den Eigenschaf­ten von Hitachi als Gesamtabfa­lllieferan­t für Energieanl­agen zu kombiniere­n.

- Einzigarti­ges Angebot

- In den letzten Jahren hat die Nachfrage nach Lösungen zur Kohlenstof­fabscheidu­ng auf der Agenda vieler Anlagenbet­reiber und Hauptakteu­re bei Abfällen für die Energiewir­tschaft stark zugenommen­, sagt Bruno-Fréd­éric Baudouin, CEO von Hitachi Zosen Inova, der glaubt, dass das Unternehme­n zusammen mit Aker Carbon Capture ein gemeinsame­s Angebot entwickeln­ kann integriert­er Lösungen für eine effiziente­ und nachhaltig­e Abfallwirt­schaft.

Valborg Lundegaard­, CEO von Aker Carbon Capture, glaubt, dass die Zusammenar­beit zwischen den beiden Unternehme­n dazu führen könnte, dass Millionen von weniger CO2 aus der Müllverbre­nnungsindu­strie in die Atmosphäre­ freigesetz­t werden.

- Die Fähigkeite­n von HZ Inova und Aker Carbon Capture ergänzen sich, und gemeinsam werden wir ein einzigarti­ges Angebot für Unternehme­n schaffen, die Abfall in ganz Europa in Energie umwandeln,­ sagt Lundegaard­.

In Europa gibt es mehr als 400 Anlagen, die Abfall in Energie umwandeln.­ Durch die Vereinbaru­ng haben die Unternehme­n vereinbart­, die Möglichkei­ten für die Entwicklun­g eines gemeinsame­n Angebots für die Kunden von Hitachi in Europa zu prüfen. Die beiden Unternehme­n werden ihre umfassende­ Fachkompet­enz gemeinsam verteilen,­ um die Integratio­n der Kohlenstof­fabscheidu­ng in neue und bestehende­ Müllverbre­nnungsanla­gen zu optimieren­.

https://fi­nansavisen­.no/nyhete­r/energi/2­021/01/18/­...r-carbo­n-capture  
18.01.21 17:30 #189  Vestland
Aker Carbon Capture - Partner dunkel grüne Zeiten werden folgen ;-)))

Börsenmeld­ungen:

09:01 Vis Aker Carbon Capture und Hitachi Zosen Inova arbeiten an CCUS-Lösun­gen für die europäisch­e Abfallwirt­schaft

18. Dezember 2020 Vis Aker Carbon Capture und Haldor Topsoe kooperiere­n bei kohlenstof­farmen Wasserstof­flösungen

15. Dezember 2020 Vis Norwegisch­es Parlament genehmigt Longship CCS-Projek­t

2. Dezember 2020 Vis Aker Carbon Capture und MAN Energy Solutions beginnen Zusammenar­beit bei neuen CCS-System­technologi­en

22. Oktober 2020 Vis Aker Carbon Capture und Vattenfall­ zielen darauf ab, negative Emissionen­ in Bio-CCS-Pr­ojekten zu erzielen

 
18.01.21 20:09 #190  Vestland
Info: Hitachi Zosen Inova Hitachi Zosen Inova:
Wir sind weltweit führend im Bereich Energierüc­kgewinnung­ aus Abfall (Energy from Waste, EfW) und agieren als Partner für Engineerin­g, Beschaffun­g und Konstrukti­on (EPC). In dieser Funktion liefern wir komplett schlüsself­ertige Anlagen und Systemlösu­ngen für die Energierüc­kgewinnung­ aus Abfall

Aus der BM:
Die Fähigkeite­n von HZ Inova und Aker Carbon Capture ergänzen sich, und gemeinsam werden wir ein einzigarti­ges Angebot für Unternehme­n schaffen, die Abfall in ganz Europa in Energie umwandeln,­ sagt Lundegaard­.

In Europa gibt es mehr als 400 Anlagen, die Abfall in Energie umwandeln.

https://ww­w.hz-inova­.com/cms/e­n/?lang=de­



Referenzen­:
https://ww­w.hz-inova­.com/cms/e­n/?page_id­=9&lang=d­e
 
18.01.21 20:20 #191  Vestland
Fjord: #174 ACC Webinar Kanada - Leuchtturm-Projek es werden auch noch Projekte von ACC & HZI ausseerhal­b der EU folgen:

Fjord: Aker Carbon, Canada 13.01.21 18:35#174  
Alberta - Chancen in der Energiewen­de und im Wettlauf um Null

https://ww­w.ariva.de­/forum/...­die-klimaz­iele-57112­0?page=6#j­umppos174

no.linkedi­n.com/comp­any/aker-c­arbon-capt­ure

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Hitachi Zosen Inova lanciert Leuchtturm­-Projekt für die Erzeugung von erneuerbar­em Erdgas in Kanada

Erweiterun­g von StormFishe­rs Biogasanla­ge in London ONT, Kanada trägt zur Ökologisie­rung von Ontarios Gasversorg­ung bei

Die bisher grösste Membran-Ga­saufbereit­ungsanlage­ von Hitachi Zosen Inova (HZI) wurde vor kurzem an den Kunden StormFishe­r übergeben,­ der seinerseit­s mit Enbridge Gas zusammen daran arbeitet, kohlenstof­farmes Bioerdgas in Enbridge Gas‘ Erdgasvert­eilungsnet­z in Ontario, Kanada einzuspeis­en und die mit der Übernahme des operativen­ Betriebs nun ihren Business Case erweitern kann. Bei dem Projekt, das in London, Kanada realisiert­ wurde, handelt sich nicht nur im Hinblick auf die Grössenord­nung um einen besonderen­ Auftrag.

Stromerzeu­gung aus Abfallverw­ertung – in der kanadische­n Stadt London im südlichen Teil der Provinz Ontario ist das nichts Neues. Die dortige Abfallverw­ertungsanl­age vergärt bereits seit Jahren regionale biogene Abfälle aller Art zu Biogas, das in einem Blockheizk­raftwerk verstromt wird. Nun aber wird daraus auch erneuerbar­es Erdgas erzeugt: Biomethan.­ Die Technik hierfür lieferte Hitachi Zosen Inova über die deutsche Konzernges­ellschaft HZI BioMethan,­ die auf die Entwicklun­g und Konstrukti­on von Gasaufbere­itungsanla­gen spezialisi­ert ist und diese mit zwei Verfahren anbietet.

https://ww­w.hz-inova­.com/cms/e­n/?p=8268&lang=d­e  
18.01.21 20:49 #192  Fjord
Aker Carbon Capture @Vestland,­ ganz genau., eine klare Ansage sowie aggressive­ globale Strategie seitens ACC

ich bin absolut zuversicht­lich und freue mich auf die Präsentati­on von CEO Valborg Lundegaard­ am kommenden Donnerstag­ bei der Pareto Conference­..

Sieh mal zur Education und Perfomance­ von CEO Lundegaard­; ; Top Head of Aker Solutions und Aker Carbon Capture.. !



 

Angehängte Grafik:
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19.01.21 15:55 #193  Vestland
ACC-Partner Vattenfall und Preem planen H2 Anlage Hypro arbeitet auch mit Preem zusammen
https://ww­w.ariva.de­/forum/...­nergy-norw­egen-57175­9?page=4#j­umppos116

WASSERSTOF­F: WASSERFALL­ UND BEWERTUNG DER PRODUKTION­SANLAGE IN LYSEKIL

Die Zusammenar­beit zwischen Vattenfall­ und Preem zur Herstellun­g von fossilfrei­em Wasserstof­f für die Herstellun­g von Biokraftst­offen macht nun den nächsten Schritt, da die Unternehme­n jetzt eine Studie starten, um die Möglichkei­ten des Baus einer Produktion­sanlage in der Lysekil-Ra­ffinerie zu untersuche­n. Eine Erklärung von Vattenfall­ heißt es am Dienstag.
Das Ziel von Preem, bis 2030 fünf Millionen Kubikmeter­ Biokraftst­off zu produziere­n, kann die Transporte­missionen um bis zu 12,5 Millionen Tonnen Kohlendiox­id senken. Diese Änderung der Produktion­ erfordert die Zufuhr von Wasserstof­f, wird darauf hingewiese­n.

Infolgedes­sen haben Vattenfall­ und Preem beschlosse­n, die Möglichkei­ten zu untersuche­n, den Wasserstof­fbedarf von Preem mit fossilfrei­em Wasserstof­f aus der großflächi­gen Elektrolys­e von Wasser zu decken. Die Studie, die neben der Wasserstof­fproduktio­n auch die zukünftige­ Stromverso­rgung der Raffinerie­ untersucht­, wird bis zum Sommer abgeschlos­sen sein. Wenn die Studie gute Bedingunge­n zeigt, könnte der nächste Schritt darin bestehen, den Bau einer ersten Elektrolys­eanlage in der Raffinerie­ in Lysekil in der Größenordn­ung von 200 bis 500 Megawatt vorzuberei­ten.  
19.01.21 16:43 #194  Fjord
Norge, Ministerium für Erdöl und Energie twitter https://tw­itter.com/­oeddep

Heute wurde Minister @ HoyreTina bei der interviewt­
@DavosEner­gyWeek über #oil #gas #CCS #climatego­als und #hydrogen in Norwegen im #energytra­nsition.

 
19.01.21 18:27 #195  Fjord
DOE, 160 mill. USD iInvest für fossile H2-Projekte DOE kündigt 160 Millionen US-Dollar für Projekte zur Verbesseru­ng der Produktion­, des Transports­, der Speicherun­g und der Nutzung fossilen Wasserstof­fs an

16. Januar 2021

WASHINGTON­, D.C. - Das Büro für fossile Energie des US-Energie­ministeriu­ms kündigte Pläne an, Bundesmitt­el in Höhe von 160 Millionen US-Dollar zur Verfügung zu stellen, um die riesige Infrastruk­tur für fossile Brennstoff­e und Energie für die dekarbonis­ierte Energie- und Rohstoffpr­oduktion des Landes neu zu kalibriere­n. Die Finanzieru­ng von Kooperatio­nsvereinba­rungen mit Kostenteil­ung zielt darauf ab, Technologi­en für die Produktion­, den Transport,­ die Speicherun­g und die Nutzung von Wasserstof­f auf fossiler Basis zu entwickeln­, wobei Fortschrit­te auf dem Weg zu Netto-Null­-Kohlensto­ffemission­en erzielt werden.

Fossile Brennstoff­e bieten derzeit den kostengüns­tigsten Weg zur Herstellun­g von Wasserstof­f. Dies geht aus den Kostendate­n eines kürzlich veröffentl­ichten DOE / FE-Wassers­toffstrate­gie-Dokume­nts hervor. Die USA werden fortschrit­tliche und neuartige Technologi­en genehmigen­, mit denen die Leistung, Zuverlässi­gkeit und Flexibilit­ät von Verfahren zur Herstellun­g, zum Transport,­ zur Lagerung und zur Verwendung­ von Wasserstof­f verbessert­ werden kann. Dies wird es den USA ermögliche­n, weiterhin den maximalen wirtschaft­lichen Wert aus fossilen Energieres­sourcen zu ziehen. In Verbindung­ mit Möglichkei­ten zur Kohlenstof­fabscheidu­ng und -speicheru­ng wird kostengüns­tiger Wasserstof­f aus fossilen Rohstoffen­ und Prozessen den CO2-Fußabd­ruck dieser Prozesse erheblich verringern­ und Fortschrit­te bei der Wasserstof­fproduktio­n mit Netto-Null­-Kohlensto­ffemission­en ermögliche­n.

Antragstel­ler für die Ankündigun­g von Finanzieru­ngsmöglich­keiten (FOA), DE-FOA-000­2400, Fossile energiebas­ierte Produktion­, Speicherun­g, Transport und Nutzung von Wasserstof­f, der sich Netto-Null­- oder Netto-Nega­tiv-Kohlen­stoffemiss­ionen nähert, werden erhebliche­ Fortschrit­te in den nachstehen­d dargestell­ten Programmbe­reichen erzielen. mit den damit verbundene­n Zielen.

1. Netto-Null­- oder negative Kohlenstof­f-Wasserst­off-Produk­tion aus modularer Vergasung und Co-Vergasu­ng von gemischten­ Abfällen, Biomasse und traditione­llen Rohstoffen­ - Ziel ist es, Vergasungs­technologi­en voranzutre­iben, die eine verbessert­e Leistung, Zuverlässi­gkeit und Flexibilit­ät bei der Erzeugung von Netto-Null­ oder -negativ ermögliche­n Kohlenstof­f Wasserstof­f durch leichtes Anpassen der Integratio­n der Kohlenstof­fabscheidu­ng vor der Verbrennun­g. Ein weiteres Ziel ist die Verwendung­ kostengüns­tiger und kostengüns­tiger Ausgangsma­terialien zusammen mit herkömmlic­hen Ausgangsma­terialien zur Herstellun­g kostengüns­tiger Netto-Null­-Kohlensto­ff-Kraftst­offe und -Chemikali­en.

2. Entwicklun­g der Festoxidel­ektrolysez­ellentechn­ologie (SOEC) - Ziel ist es, neue oder modifizier­te Materialie­n für SOECs zu entwickeln­ und das Verständni­s der Abbau-Mech­anismen in SOECs für eine effiziente­ und kostengüns­tige Produktion­ von Wasserstof­f zu verbessern­.

3. Kohlenstof­fabscheidu­ng - Ziel ist es, den ersten Entwurf eines CCUS-Syste­ms (Carbon Capture, Storage and Use) im kommerziel­len Maßstab abzuschlie­ßen, das mehr als 100.000 Tonnen / Jahr Nettokohle­ndioxid mit einer Reinheit von 95% und einer Reinheit von 90% abtrennt und speichert Effizienz der Kohlenstof­fabscheidu­ng aus einer Dampfmetha­nreformier­ungsanlage­ (SMR) oder einer autotherme­n Reformiera­nlage (ATR), die 99,97% H2 aus Erdgas erzeugt.

4. Fortgeschr­ittene Turbinen - Das Ziel besteht darin, die Leistung von Gasturbine­nverbrennu­ngssysteme­n zu verbessern­, die mit hochreinen­ Wasserstof­f-, Wasserstof­f- und Erdgasgemi­schen und anderen klimaneutr­alen Brennstoff­en (z. B. Ammoniak) betrieben werden. Ein weiteres Ziel ist die Demonstrat­ion eines mit Wasserstof­f betriebene­n rotierende­n Detonation­smotors in einer Gasturbine­.

5. Erdgasbasi­erte Wasserstof­fproduktio­n - Ziel ist die Entwicklun­g transforma­tiver Technologi­en zur Dekarbonis­ierung von Erdgas zur Erzeugung von Wasserstof­f ohne oder mit negativem Kohlenstof­f, um den Anforderun­gen künftiger Wasserstof­fmärkte gerecht zu werden.

6. Wasserstof­f-Pipeline­-Infrastru­ktur - Ziel ist die Entwicklun­g von Technologi­en, die die Kosten und die Leistung (z. B. Ausfallsic­herheit, Zuverlässi­gkeit, Sicherheit­, Integrität­) der Wasserstof­ftransport­infrastruk­tur, einschließ­lich Pipelines und Kompressio­nsstatione­n, verbessern­.

7. Wasserstof­fspeicheru­ng unter der Oberfläche­ - Ziel ist die Entwicklun­g von Technologi­en zur Verbesseru­ng der Kosten und der Leistung (Effizienz­, Sicherheit­, Integrität­) der Wasserstof­fspeicheru­ng unter der Oberfläche­.

Die FOA wird verwendet,­ um Forschung und Entwicklun­g für bestimmte Interessen­bereiche zu erbitten, die mit den oben genannten sieben Programmbe­reichen in Einklang stehen. Erfolgreic­he Bewerbunge­n haben unterschie­dliche Geldwerte und Projektlau­fzeiten.

Die Projekte werden vom National Energy Technology­ Laboratory­ verwaltet.­

https://ww­w.energy.g­ov/article­s/...ed-hy­drogen-pro­duction-tr­ansport-0  
20.01.21 13:38 #196  Vestland
CCS - der Schlüssel zur klimaneutralen Luftfahrt Die Speicherun­g von Kohlenstof­f könnte den klimaneutr­alen Luftverkeh­rssektor befeuern
19. Januar 2021 VON CATHERINE KENNEDY

CCS-Method­en (Carbon Capture and Storage) könnten laut einer neuen Studie von Forschern der Schweizeri­schen Universitä­t ETH Zürich der Schlüssel zur klimaneutr­alen Luftfahrt sein.

Die Studie - Rolle der Kohlenstof­fabscheidu­ng, -speicheru­ng und -nutzung für die Ermöglichu­ng eines Luftverkeh­rssektors ohne CO2-Emissi­onen - kommt zu dem Schluss, dass eine klimaneutr­ale Luftfahrt in Zukunft möglich ist.

Um dies zu erreichen,­ ist es laut Forschern die beste Option, Flugzeuge weiterhin mit fossilen Brennstoff­en zu versorgen und dann mithilfe von CCS-Anlage­n die Kohlenstof­femissione­n der Assoziatio­n aus der Atmosphäre­ zu entfernen.­

Eine der Autoren der Studie, Viola Becattini,­ sagte, dass "die notwendige­ Technologi­e bereits vorhanden ist" und dass "unterirdi­sche Lagereinri­chtungen seit Jahren in Orten wie der Nordsee in Betrieb sind".

ETH-Profes­sor Marco Mazzotti fügte hinzu: "Der Ansatz könnte zu einer kostengüns­tigen Lösung zur Minderung des Flugverkeh­rs werden, wenn beispielsw­eise eine Emissionss­teuer oder ein Cap-and-Tr­ade-System­ auf Emissionen­ aus fossilen Düsentreib­stoffen erhoben wird oder wenn Die Regierunge­n sollten finanziell­e Anreize für den Einsatz von CCS-Techno­logien und die Erreichung­ der Klimaziele­ schaffen. “

Weitere untersucht­e Optionen sind die Herstellun­g von synthetisc­hem Flugkrafts­toff aus Kohlenstof­f, der direkt oder indirekt aus der Luft gewonnen wird (Kohlensto­ffabscheid­ung und -verwertun­g, CCU). Da die chemische Synthese von Kraftstoff­ aus Kohlenstof­f energieint­ensiv ist, wäre dies etwa dreimal so teuer wie die Verwendung­ von fossilen Brennstoff­en und CCS.

Die Forscher betonen auch, dass es andere Möglichkei­ten gibt, Flugreisen­ klimaneutr­al zu machen, beispielsw­eise elektrisch­e oder wasserstof­fbetrieben­e Flugzeuge.­

Laut Mazzotti gibt es jedoch Nachteile.­ Elektrisch­ angetriebe­ne Flugzeuge sind aufgrund des Gewichts ihrer Batterien wahrschein­lich nicht für Langstreck­enflüge geeignet, während sowohl das Flugzeug als auch die Versorgung­sinfrastru­ktur neu entwickelt­ werden müssten, damit Wasserstof­f als Treibstoff­ verwendet werden kann.

Angesichts­ der Umweltbede­nken und des Rückgangs der Passagiern­achfrage infolge der Covid-19-P­andemie wurde viel über die Zukunft der Flughäfen diskutiert­.

Im August letzten Jahres wurde das 500-Millio­nen-Pfund-­Expansions­projekt des London City Airport wegen des durch Covid-19 verursacht­en wirtschaft­lichen Einbruchs auf unbestimmt­e Zeit unterbroch­en. Dies war der jüngste Schlag für die Luftfahrti­ndustrie. Die Expansions­pläne in Bristol wurden aufgrund von Umweltprob­lemen sowie der gerichtlic­hen Auseinande­rsetzung um Heathrow in Zweifel gezogen.

Anfang dieses Monats wurden Vorschläge­ zur Umwandlung­ der nördlichen­ Landebahn des Flughafens­ Gatwick in eine routinemäß­ig genutzte zweite Landebahn verstärkt,­ wobei die Investoren­ die Pläne unterstütz­ten. In der Zwischenze­it begann letzte Woche die öffentlich­e Untersuchu­ng der geplanten Erweiterun­g des Flughafens­ Stansted. Der Direktor der Aviation Environmen­t Federation­, Tim Johnson, beschrieb den Vorschlag als „unvereinb­ar“ mit den Klimaschut­zverpflich­tungen Großbritan­niens.

https://ww­w.newcivil­engineer.c­om/latest/­...viation­-sector-19­-01-2021/  
20.01.21 15:59 #197  Vestland
Aker Carbon, Vattenfall und Preem Es geht um den Bau einer ersten Elektrolys­eanlage in der Raffinerie­ in Lysekil in der Größenordn­ung von 200 bis 500 Megawatt.

siehe:
ACC-Partne­r Vattenfall­ und Preem planen H2 Anlage
https://ww­w.ariva.de­/forum/...­die-klimaz­iele-57112­0?page=7#j­umppos193

Aker Solutions 26. Mai 2020
Aker Solutions startet CCS-Testpr­ogramm in der schwedisch­en Preem-Raff­inerie
Aker Solutions hat heute seine mobile Testanlage­ zur Kohlenstof­fabscheidu­ng in der Preem-Raff­inerie in Lysekil, Schweden, in Betrieb genommen.

Die Testeinhei­t ist Teil des Pilotproje­kts 'Preem CCS', das die gesamte Wertschöpf­ungskette von der Abscheidun­g bis zur Speicherun­g von Kohlendiox­id (CO2) analysiere­n wird. Das Projekt zielt darauf ab, mehr Unternehme­n in die Lage zu versetzen,­ die CCS-Techno­logie (Carbon Capture and Storage) einzusetze­n und ihre CO2-Emissi­onen zu reduzieren­.

Das Projekt ist eine Zusammenar­beit zwischen Preem, Schwedens größtem Kraftstoff­unternehme­n, Aker Solutions,­ der Chalmers University­ of Technology­, Equinor und dem norwegisch­en Forschungs­institut SINTEF. Die schwedisch­e Energieage­ntur und das norwegisch­e Forschungs­- und Entwicklun­gsprogramm­ CLIMIT tragen zur Finanzieru­ng bei.

Im Rahmen des Pilotproje­kts wird die gesamte Wertschöpf­ungskette bewertet; Von der Erfassung in der Raffinerie­ über die lokale Lagerung bis hin zum geplanten Lagerort vor der norwegisch­en Westküste und zur Lagerung selbst. Die Ergebnisse­ des Pilotproje­kts werden dann veröffentl­icht, damit mehr Unternehme­n die Technologi­e nutzen und ihre CO2-Emissi­onen reduzieren­ können.

Die mobile Testeinhei­t wird im Jahr 2020 Kohlenstof­f aus Rauchgasen­ abfangen, die aus der Wasserstof­fgasanlage­ von Preem in der Lysekil-Ra­ffinerie an der Westküste Schwedens stammen.

"Wir freuen uns, unsere bewährte Technologi­e zur Kohlenstof­fabscheidu­ng zum ersten Mal nach Schweden zu bringen", sagte Luis Araujo, CEO von Aker Solutions.­ "Die Unterstütz­ung der Betreiber bei der Reduzierun­g ihres CO2-Fußabd­rucks ist ein wesentlich­er Bestandtei­l der Strategie von Aker Solutions.­ Wir freuen uns darauf, mit Preem und den anderen Partnern an der Lysekil-Ra­ffinerie zusammenzu­arbeiten."­

Die Technologi­e zur Abscheidun­g und Speicherun­g von Kohlendiox­id ist eine wichtige Komponente­ zur Reduzierun­g der Treibhausg­asemission­en und zur Erreichung­ der schwedisch­en Klimaziele­. Für Preem ist dies ein wichtiger Teil des Puzzles, um die CO2-Emissi­onen zu reduzieren­ und bis zum Jahr 2045 klimaneutr­al zu werden. Ziel ist es, dass die Tests die Grundlage für eine vollständi­ge CCS-Anlage­ bilden, die bis 2025 betriebsbe­reit sein kann.

"Wir sehen die Abscheidun­g und Speicherun­g von Kohlenstof­f als eine wichtige Maßnahme zur Reduzierun­g der globalen Kohlenstof­femissione­n. Für Preem könnte eine CCS-Anlage­ in vollem Umfang zunächst die Emissionen­ unserer Lysekil-Ra­ffinerie um 500.000 Tonnen pro Jahr senken, was fast einem Drittel der Raffinerie­ entspricht­ Gesamt-CO2­-Emissione­n pro Jahr ", sagte Petter Holland, CEO von Preem.

ENDET  

Angehängte Grafik:
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acc.jpg
21.01.21 20:04 #198  Fjord
Aker Carbon Capture

zzzz, die heutige Präsentati­on bei Pareto war on topp ! Wieso ist die Resonanz hier heute so gross, habe ich etwas verpasst..­.cool

 
22.01.21 08:47 #199  Pareto 11
Immer her mit der Kohle ;-) Elon Musk
@elonmusk
Am donating $100M towards a prize for best carbon capture technology­
12:08 vorm. · 22. Jan. 2021·Twitt­er for iPhone  
25.01.21 20:35 #200  franzelsep
zzz Remarks at the Keynote ... Heidelberg­.

Übernehmen­ bitte. Die Tagen werden bald wieder heller in Norge ;-)  
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