wer traut sich heute Deutsche Bank zu kaufen?
| eröffnet am: | 06.02.08 09:11 von: | FloS |
| neuester Beitrag: | 12.03.24 13:00 von: | OrakelManufakrur |
| Anzahl Beiträge: | 17842 | |
| Leser gesamt: | 3730949 | |
| davon Heute: | 804 | |
bewertet mit 100 Sternen |
||
|
|
||
25.06.23 12:57
#17426
Zeitungsleser74.
zu: Wertvernichtung
ROI < Kapitalkosten
Die Aussage "Kapitalvernichter" dürfte zutreffen. Würde man die Bilanzsumme in Höhe von 1,5 Billionen USD sicher in US-Bonds oder UK-Gilts etc. anlegen und alle Mitarbeiter rausschmeißen, hätten die Aktionäre bei 5% Rendite mit ca. 75 Mrd. USD mehr von.
Die EK-Kosten beginnen lt. PWC gegenwärtig bei 9,2 Prozent.
https://pwc-tools.de/kapitalkosten/kapitalmarktdaten-banken/
Die Aussage "Kapitalvernichter" dürfte zutreffen. Würde man die Bilanzsumme in Höhe von 1,5 Billionen USD sicher in US-Bonds oder UK-Gilts etc. anlegen und alle Mitarbeiter rausschmeißen, hätten die Aktionäre bei 5% Rendite mit ca. 75 Mrd. USD mehr von.
Die EK-Kosten beginnen lt. PWC gegenwärtig bei 9,2 Prozent.
https://pwc-tools.de/kapitalkosten/kapitalmarktdaten-banken/
25.06.23 14:39
#17428
harry74nrw
Fundamental kommt da mehr
https://www.marketscreener.com/quote/stock/...K-AG-56358396/calendar/
Eigentlich nur abwarten und bei Gelegenheit zukaufen, wie Opa früher :)
Eigentlich nur abwarten und bei Gelegenheit zukaufen, wie Opa früher :)
25.06.23 16:31
#17429
Fridhelmbusch
Hubsi ein smarter Gedanke
aber wann ist der Krieg zuende ?
Hält die Banl so lange durch ?
Hält die Banl so lange durch ?
25.06.23 16:43
#17430
Lionell
16:31
Das kann hirr keiner voraus sagen?
Banken kännen.sich lange halten
aber auch verschwinden-siehe US Regionalbanken-siehe CS
Wie lange es die DB noch geben wird,?
Banken kännen.sich lange halten
aber auch verschwinden-siehe US Regionalbanken-siehe CS
Wie lange es die DB noch geben wird,?
25.06.23 20:19
#17433
harry74nrw
Wie oft noch
Du hast wohl eine besondere Begabung wie man so sagt....
2019
2023
dazwischen hat sich nicht nur das Wetter verändert und wenn klug ist agiert man halt entsprechend.......
Delivery Hero war auch weit überbewertet und konnte von 130 auf 40 geshortet werden warum nicht darüber reden???
Deutsche Bank verdient 2023 Geld und ist national und international in Kennziffern unterbewertet.
Mehr schreibe ich anhand von Belegen gar nicht mehr.
Wer bei 5 € oder 1 € angeblich kaufen will soll es versuchen.
Mein Eindruck ist einigen Menschen geht es nur um das Stänkern
2019
2023
dazwischen hat sich nicht nur das Wetter verändert und wenn klug ist agiert man halt entsprechend.......
Delivery Hero war auch weit überbewertet und konnte von 130 auf 40 geshortet werden warum nicht darüber reden???
Deutsche Bank verdient 2023 Geld und ist national und international in Kennziffern unterbewertet.
Mehr schreibe ich anhand von Belegen gar nicht mehr.
Wer bei 5 € oder 1 € angeblich kaufen will soll es versuchen.
Mein Eindruck ist einigen Menschen geht es nur um das Stänkern
26.06.23 09:09
#17434
Lionell
Die 8 ist da
Na,kein Wunder bei dieser Kracherlbude
Ob ein bestimmter
schon den Wagen vorfährt zum Beladen oder Abladen?
Nun könnte auch bald die 7 vorm Komma kommt?
Ps.Keine Kaufempfehlung
Gefährlich kann es werden
wenn die Börse korrigiert?
Ob ein bestimmter
schon den Wagen vorfährt zum Beladen oder Abladen?
Nun könnte auch bald die 7 vorm Komma kommt?
Ps.Keine Kaufempfehlung
Gefährlich kann es werden
wenn die Börse korrigiert?
26.06.23 09:19
#17436
Lionell
Die Shortys
wissen scheinbar
was der Versager Sewing im Keller noch hat
wie lange wohl die 8€ hält?
Ps.
Keine Kaufempfehlung
"Um Gottes Willen"
Der Bummsladen.zieht die Seuche an
was der Versager Sewing im Keller noch hat
wie lange wohl die 8€ hält?
Ps.
Keine Kaufempfehlung
"Um Gottes Willen"
Der Bummsladen.zieht die Seuche an
26.06.23 09:33
#17437
kollebb77
Banken
ich glaube einige südeuropäische Institute sind mittlerweile mit mehr Risiken behaftet.
Warum hier immer auf DB eingeschlagen wird, verstehe wer will.
Sewing leistet gute arbeit, die zahlen sprechen für sich!
hier ist einfach Geduld gefragt.
wer steigende Kurse sehen will sollte vielleicht Tesla kaufen :))) *Joke
Warum hier immer auf DB eingeschlagen wird, verstehe wer will.
Sewing leistet gute arbeit, die zahlen sprechen für sich!
hier ist einfach Geduld gefragt.
wer steigende Kurse sehen will sollte vielleicht Tesla kaufen :))) *Joke
26.06.23 09:51
#17439
harry74nrw
Ifo 10 Uhr Stimmung
Mal gespannt wie tief das Klima gesunken ist.....
Oder gestiegen???
Oder gestiegen???
26.06.23 09:52
#17440
charly2
Wer heute unter 9 kauft macht die nächsten Monate
auf alle Fälle einen Gewinn, das garantiert schon das ARP!
26.06.23 11:08
#17441
Fridhelmbusch
Charly......dein wort in Gottes Ohr
Ich würds jedem wünschen, aber es ist leider niet so.
Es gilt nach wie vor...rette sich wer kann und
gebt ebndlich diese Aktie her..
wech wech wech
die geht heuer noch unna die 7ieben
Es gilt nach wie vor...rette sich wer kann und
gebt ebndlich diese Aktie her..
wech wech wech
die geht heuer noch unna die 7ieben
26.06.23 11:23
#17442
charly2
Der Kursverlauf gibt dir recht, aber es wird
demnächst eine Wende ala Prigoschin geben, davon kann, bzw. muss man sogar ausgehen!
26.06.23 12:25
#17443
Highländer49
Deutsche Bank
Deutsche Bank verliert Zugang zu russischen Aktien: Was passiert jetzt?
Die Deutsche Bank hat Anleger über Zugriffs-Probleme bei russischen Bezugsrechten informiert. Einige der Gelder könnten komplett verloren sein.
Wer hierzulande in russische Aktien investiert hat, hat derzeit oft keine Chance, an seine Gelder zu kommen – und muss sie womöglich komplett abschreiben. Dieses Szenario könnte aktuell bei einigen Kunden der Deutschen Bank eintreten, wie Reuters exklusiv berichtet. Demnach habe das Institut Anleger bereits am 9. Juni in einer Notiz darüber informiert, dass einige ihrer russischen Aktien nicht mehr auffindbar sind und die Bank keinen vollen Zugang zu diesen Papieren garantieren kann.
Dabei handelt es sich um Papiere, die über Hinterlegungsscheine (Zertifikate) abgedeckt sind, die stellvertretend für die entsprechenden, in Russland an einer lokalen Börse gehandelten Aktien hinterlegt sind. Diese so genannten Depositary Receipts (DR), wurden in Russland von einer anderen Depotbank gehalten und verwahrt und waren bereits vor der russischen Invasion in die Ukraine ausgegeben worden.
Doch offenbar ist der Umtausch einiger DRs in die betreffenden Aktien jetzt nicht mehr möglich. Zu den betroffenen Papieren sollen laut dem Reuters-Bericht unter anderem Aktien der nationalen Fluggesellschaft Aeroflot und des Bauunternehmens LSR Group zählen, sowie Papiere des Bergbau- und Stahlunternehmens Mechel und von Novolipetsk Steel.
Grund für diese Entwicklung sei die Entscheidung Moskaus, Anlegern den partiellen Umtausch der DR-Bezugsrechte in lokale Aktien zu ermöglichen, ohne dass die Deutsche Bank in diese Umwandlung eingebunden wurde, oder als Aufsicht präsent war. Das habe dazu geführt, dass eine Abgleichung der Aktien mit den Hinterlegungsscheinen vereitelt wurde – ebenso wie das Zurückholen der betroffenen Papiere. Zu den Eigentümern der womöglich für immer verlorenen russischen Bezugsrechte zählen kleine Hedgefonds sowie große Fondsgesellschaften.
Reuters zufolge haben etliche Investoren wohl keine Hoffnung, die Aktien wiederzusehen und ihre Gelder im Kopf bereits abgeschrieben. Zwar hat die Deutsche Bank in ihrem Rundschreiben erklärt, dass sie bemüht ist, zu einem späteren Zeitpunkt mehr Aktien an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückgeben zu können. Allerdings warnte das Institut parallel dazu bereits, dass der Nettoerlös aus dem Verkauf retournierter Papiere dann "wesentlich niedriger" als der dann aktuelle Marktpreis ausfallen könnte.
Neben der Deutschen Bank haben – Clearstream-Angaben zufolge – unter anderem auch JPMorgan & Chase, Citygroup und BNY Mellon als Depotbanken für russische DR-Programme fungiert.
Quelle: wallstreetONLINE Zentralredaktion
Die Deutsche Bank hat Anleger über Zugriffs-Probleme bei russischen Bezugsrechten informiert. Einige der Gelder könnten komplett verloren sein.
Wer hierzulande in russische Aktien investiert hat, hat derzeit oft keine Chance, an seine Gelder zu kommen – und muss sie womöglich komplett abschreiben. Dieses Szenario könnte aktuell bei einigen Kunden der Deutschen Bank eintreten, wie Reuters exklusiv berichtet. Demnach habe das Institut Anleger bereits am 9. Juni in einer Notiz darüber informiert, dass einige ihrer russischen Aktien nicht mehr auffindbar sind und die Bank keinen vollen Zugang zu diesen Papieren garantieren kann.
Dabei handelt es sich um Papiere, die über Hinterlegungsscheine (Zertifikate) abgedeckt sind, die stellvertretend für die entsprechenden, in Russland an einer lokalen Börse gehandelten Aktien hinterlegt sind. Diese so genannten Depositary Receipts (DR), wurden in Russland von einer anderen Depotbank gehalten und verwahrt und waren bereits vor der russischen Invasion in die Ukraine ausgegeben worden.
Doch offenbar ist der Umtausch einiger DRs in die betreffenden Aktien jetzt nicht mehr möglich. Zu den betroffenen Papieren sollen laut dem Reuters-Bericht unter anderem Aktien der nationalen Fluggesellschaft Aeroflot und des Bauunternehmens LSR Group zählen, sowie Papiere des Bergbau- und Stahlunternehmens Mechel und von Novolipetsk Steel.
Grund für diese Entwicklung sei die Entscheidung Moskaus, Anlegern den partiellen Umtausch der DR-Bezugsrechte in lokale Aktien zu ermöglichen, ohne dass die Deutsche Bank in diese Umwandlung eingebunden wurde, oder als Aufsicht präsent war. Das habe dazu geführt, dass eine Abgleichung der Aktien mit den Hinterlegungsscheinen vereitelt wurde – ebenso wie das Zurückholen der betroffenen Papiere. Zu den Eigentümern der womöglich für immer verlorenen russischen Bezugsrechte zählen kleine Hedgefonds sowie große Fondsgesellschaften.
Reuters zufolge haben etliche Investoren wohl keine Hoffnung, die Aktien wiederzusehen und ihre Gelder im Kopf bereits abgeschrieben. Zwar hat die Deutsche Bank in ihrem Rundschreiben erklärt, dass sie bemüht ist, zu einem späteren Zeitpunkt mehr Aktien an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückgeben zu können. Allerdings warnte das Institut parallel dazu bereits, dass der Nettoerlös aus dem Verkauf retournierter Papiere dann "wesentlich niedriger" als der dann aktuelle Marktpreis ausfallen könnte.
Neben der Deutschen Bank haben – Clearstream-Angaben zufolge – unter anderem auch JPMorgan & Chase, Citygroup und BNY Mellon als Depotbanken für russische DR-Programme fungiert.
Quelle: wallstreetONLINE Zentralredaktion
26.06.23 13:42
#17444
Hubsi_123
Wer
Zu Beginn des Krieges in russische Aktien u. ä. investiert war und nicht rausgegangen ist, war sich des Risikos bewußt und hat gezockt. Nun hat man sich halt verzockt. Verzocken kann an der Börse halt passieren.
26.06.23 13:51
#17445
Fridhelmbusch
Highländer super, richtig erkannt.
sage ich ja immer schon, Finger weg von DB.
Auch drüben im anderen Forum ( sachlich moderiert ) sagte ich
das, dann hat mich der Chef da drüben gesperrt, weil ich denen
die Wahrheit sagte. Schade drum
Mit den Aktien in Russland, kommen die ein Leben lang nicht mehr dran,
aber keiner sagt da was um wieviel MRD es sich da handelt ?
Das wird abgeschrieben, von der nächsten Dividende, bzw
der Aktienrückkauf findet nicht statt, weil kein Geld mehr da ist.
Das ist Fackt !
Auch drüben im anderen Forum ( sachlich moderiert ) sagte ich
das, dann hat mich der Chef da drüben gesperrt, weil ich denen
die Wahrheit sagte. Schade drum
Mit den Aktien in Russland, kommen die ein Leben lang nicht mehr dran,
aber keiner sagt da was um wieviel MRD es sich da handelt ?
Das wird abgeschrieben, von der nächsten Dividende, bzw
der Aktienrückkauf findet nicht statt, weil kein Geld mehr da ist.
Das ist Fackt !
26.06.23 13:57
#17446
Fridhelmbusch
Hubsi...recht haste men Jung
Und wenn nun der Baffin bei der DB beteiligt wäre dann dürfte die DB
niemal in Russenaktien investieren.
Der Baffin hat z.B. ein wachsames Auge auf die Cobank, deswegen
gehts bei der Cobank viele ehrlicher zu. Muss ja !
Leider bei der DB nach wie vor......na ja Ihr wisst schon..
niemal in Russenaktien investieren.
Der Baffin hat z.B. ein wachsames Auge auf die Cobank, deswegen
gehts bei der Cobank viele ehrlicher zu. Muss ja !
Leider bei der DB nach wie vor......na ja Ihr wisst schon..
26.06.23 16:52
#17447
RSausH
Friedhelm Busch
der Investor muss sein russisches Investment abschreiben, mit der DB und Divi hat das nix zu tun. Wer schon vor FEB 2022 russische Aktien hatte war sowieso spekulativ unterwegs
26.06.23 19:52
#17449
Stegodont
die DBK hat
Aufholpotenzial. Dazu charttechnisch eine schöne Tageskerze. Könnte wieder raufgehen in der Range. Ich kaufe. Aber keine Empfehlung!
26.06.23 22:48
#17450
Fridhelmbusch
Dorodont...na dann
zünd mal die Kerze an und bete zu Gott
vielleicht wirds dann was..
vielleicht wirds dann was..


