Berkshire Hathaway Inc B
WKN: A0YJQ2 / ISIN: US0846707026Berkshire "berappeln" sich
https://www.finanznachrichten.de/...t-goodbye-was-kommt-jetzt-486.htm
Investmentlegende Warren Buffett nimmt zum Jahresende seinen Hut, doch seine Anlagestrategien werden noch viele Jahre hinweg aktuell und erfolgreich bleiben.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Mit dieser Strategie werden Sie (fast) so reich wie Warren Buffett!
2. Haben die ihre Hausaufgaben nicht selbst gemacht und der eine Praktikant beanstandet, daß "Buffett" (Berkshire) auf zuviel "Cahs" (Treasuries) sitzt, statt das Geld in etwas "sinnvolles" zu stecken.
Kann man machen und auch beanstanden, daß "Buffett" (Berkshire) nicht beim Dip all-in in Kryptos gegangen ist oder man Nvidia nicht mitgemacht hat oder bei KI und Quantencomputer nicht den Hype mitmacht ... zeigt aber, daß man von Berkshire Hathaway KEINE AHNUNG hat.
So, wie das aussieht:
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...ien-verkauft-00-15344806
Kernaussage:
"• Warren Buffett ist seit zwölf Quartalen in Folge Netto-Verkäufer von Aktien
• Cash-Bestand von Berkshire Hathaway hat mit über 381 Milliarden US-Dollar einen Rekordwert erreicht
• Trotz der Verkäufe hält Berkshire weiterhin ein Portfolio von über 300 Milliarden US-Dollar"
steckt da eher ein Plan dahinter und "Buffett" (die Führungsriege bei Berkshire Hathway) ist evtl. der Ansicht, daß der Aktienmarkt momentan "stark überbewertet" ist.
Folglich verkauft man (Berkshire) sehenden Auges im Hoch, kauft vorsichtig sorgfältig ausgewählte Titel zu/nach und hält viel Pulver trocken (teils mit Absicht, teils aus Mangel an guten Gelegenheiten).
Aktie im Fokus: Berkshire Hathaway als steueroptimierte Anlage – Chancen und Grenzen für Langfristanleger
https://broker-test.de/trading-news/...grenzen-fuer-langfristanleger/
December 27, 2025 — 08:39 am EST
Written by Adam Levy for The Motley Fool
https://www.nasdaq.com/articles/...s-january-heres-what-investors-can
Berkshire Hathaway-Aktie mit neuem CEO: Greg Abels erster Tag als Warren Buffetts Nachfolger
01.01.26 23:35 Uhr
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...etts-nachfolger-15367597
Frage an die KI:
Kann Berkshire Hathaway mit seiner Occidental Petroleum-Position von den Folgen des Angriffs der USA auf Venezuela profitieren?
Antwort der KI:
Berkshire hat eine grosse Occidental Beteiligung
Berkshire Hathaway haelt rund 264 Millionen Occidental Aktien, das entspricht etwa 28 Prozent des Unternehmens. Zusaetzlich bestehen Vorzugsaktien und Optionsrechte. Damit ist Occidental eine der groesseren Energiepositionen im Berkshire Portfolio.Occidental ist ein grosser US Oel und Gasproduzent
Occidental foerdert einen grossen Teil seines Oels in den USA, insbesondere im Permian Basin. Das Unternehmen verfuegt ueber eine stabile Produktionsbasis, generiert hohen Cashflow und arbeitet seit Jahren am Schuldenabbau.Geopolitische Spannungen koennen Oelpreise beeinflussen
Spannungen zwischen den USA und Venezuela oder anderen oelfoerdernden Staaten fuehren haeufig zu Unsicherheit an den Energiemaerkten. Diese Unsicherheit kann kurzfristig steigende Oelpreise ausloesen. Hoehere Oelpreise wirken sich in der Regel positiv auf die Gewinne grosser US Produzenten wie Occidental aus.Kein direkter Profit aus Militaeraktionen
Berkshire profitiert nicht direkt von einem Krieg oder einem US Militaereinsatz. Steigen jedoch die Oelpreise infolge geopolitischer Risiken, kann Occidental hoeheren Umsatz und Gewinn erzielen. Davon wuerde Berkshire als Grossaktionaer indirekt profitieren.Risiken bleiben bestehen
Steigende Oelpreise sind keine Garantie. Die Preise koennen auch fallen, wenn sich die Lage entschaerft oder mehr Angebot erwartet wird. Zudem ist Occidental trotz Fortschritten weiterhin vergleichsweise hoch verschuldet, was in volatilen Marktphasen belastend sein kann.
Kurzfassung:
Ja, geopolitische Spannungen koennen kurzfristig zu hoeheren Oelpreisen fuehren und damit Occidental und indirekt Berkshire beguenstigen.
Nein, Berkshire profitiert nicht gezielt von einem Angriff, sondern lediglich als Grossaktionaer eines Unternehmens, das von hoeheren Oelpreisen profitieren kann."
Zeitpunkt: 06.01.26 11:54
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Kommentar: Fehlender Bezug zum Threadthema
Zeitpunkt: 06.01.26 11:55
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Und daher empfinde ich meinen damaligen Komplettausstieg auch richtig.
Zeitpunkt: 06.01.26 11:58
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Und was macht das mit dem Berkshire Hathaway Kurs? Ist Venezuela gut oder schlecht für Oxy US6745991058 ?
China (BYD) und Taiwan (TSMC) waren der Berkshire-Leitung irgendwie auf Dauer doch nicht so ganz geheuer, aus "Airline" ist man auch schnell wieder raus. "Japan" und auch Alphabet waren hingegen Käufe.
Die Frage ist, ob Oxy mit venezolanischem Öl etwas anfangen kann oder ob davon nur andere Ölkonzerne profitieren werden. Kurzfristig sorgt Unruhe erstmal für steigende Preise an der Tankstelle (steigende Profite aller Ölkonzerne), langfristig könnte venezolanisches Öl die Weltmarktpreise wieder senken. Wenn Oxy (das müßte man mal nachlesen) aber nur Fracking-Öl aus Dingsda verarbeitet und gar keine Raffinerie für venezolanisches Öl hat, ist das nicht gut für Berkshire.
Wenn "Trumps Plan" (wer weiß, wer genau da was genau gedacht hat und ob man das dann schon als "Plan" bezeichnen darf) mit Venezuela aufgeht, ist das wohl erstmal schlecht für bRics (besonders schlecht für das R in BRICS und Rs Kriegskasse), schlecht für den CO2-Ausstoß in der Welt, aber gut für US-amerikanische Ölkonzerne und Kohlenwassertoff-basierte US Chemie-Buden.
Ein Posting "mein Ausstieg war richtig" mag zutreffen, ist aber für die Zukunft wenig hilfreich. Ein genereller Rat zum jetzigen Aus- oder (Wieder-)Einstieg inkl. Begründung oder Darlegung der Motivation wäre vorwärtsgerichteter und hilfreicher.
Und das zum ersten Mal seit Jahrzehnten, weil ich auf Streuung immer einen gewissen Wert gelegt habe.
In irgendeinem Song heißt es, wenn ich mich richtig erinnere: "Dänen weinen nicht.". Aber wenn ihnen der Trump ihre US-Aktien klaut, kämen vermutlich auch den härtesten Dänen die Tränen - was sich sogar reimt. Wie die daher im Vorfeld vielleicht agieren, kann ich mir vorstellen.
Ich hoffe aber, dass sich die Dänen im Kampf mit Trump an den alten EM-Schlachtruf aus vergangenen Zeiten erinnern: "We are the red, we are the white, we a danish dynamite."
January 16, 2026
Die USA, als größte Volkswirtschaft und globale Stabilitätsgarantie, gefährden ihr eigenes Fundament. In einem Gespräch mit Martin Lück, Chef-Kapitalmarktstratege bei Franklin Templeton, beleuchtet er die tiefgreifenden geopolitischen und wirtschaftlichen Risiken, die durch die Trump-Administration entstehen. Die USA, einst Vorreiter der freien Marktwirtschaft, könnten unter der aktuellen Politik ihre Rolle als weltwirtschaftliche Supermacht verlieren. Lück kritisiert die transaktionale Außenpolitik Trumps, die internationale Allianzen und Verträge gefährdet. Entscheidungen, die einst auf internationalen Prinzipien basierten, werden nun von kommerziellen Interessen und persönlichem Machtgewinn diktiert. Besonders bedenklich sei der Bruch von Völkerrecht und institutionellen Normen. Diese Politik erodiert das Vertrauen in die USA und den US-Dollar als Leitwährung, was das Weltfinanzsystem destabilisieren könnte. Ein zentrales Thema ist die gezielte Schwächung des Dollars, um die amerikanische Industrie wettbewerbsfähiger zu machen. Doch diese Strategie könnte langfristig zu einer Krise führen, da das Vertrauen in den Dollar sinkt und andere Nationen, darunter China, beginnen, US-Staatsanleihen abzustoßen und Gold zu kaufen. Für Anleger bedeutet das: Die Risikoprämien auf US-Aktien sollten deutlich steigen, da die Sicherheiten von Eigentumsrechten und die Stabilität des Marktes infrage gestellt werden. Die Unsicherheit über die zukünftige US-Politik lässt viele grundlegende Annahmen der Kapitalmärkte wanken. In einer Welt, in der die USA sich selbst destabilisieren, müssen Investoren ihre Portfolios dringend neu überdenken.
https://www.youtube.com/watch?v=ZKG5wHWMW2c

