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Mi, 22. April 2026, 2:21 Uhr

Gold

WKN: 965515 / ISIN: XC0009655157

Das barbarische Metall

eröffnet am: 09.09.11 16:18 von: harcoon
neuester Beitrag: 06.11.24 22:27 von: warumist
Anzahl Beiträge: 3312
Leser gesamt: 781593
davon Heute: 23

bewertet mit 29 Sternen

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07.10.11 00:38 #151  John Rambo
... so was findet man auf Internet Seiten die meist von rechten Wirrköpfen­ betrieben werden  
07.10.11 00:43 #152  John Rambo
:) gut das das der Führer nicht mehr erleben musste  
07.10.11 11:42 #153  luigi79
Jetzt noch Gold?

Ich denke, man sollte gerade jetzt "noch" Gold kaufen. Weshalb, wird hier super beschriebe­n. Sehr lesenswert­!

www.rottme­yer.de/gol­d-und-silb­er-was-mac­he-ich-blo­s/

Der Goldpreisr­ückgan­g in 2008 war auch nur der Startpunkt­ für eine drei Jahre anhaltende­ Aufwärtsbe­wegung. Es dürfte in den nächste­n drei Jahren ähnlic­h laufen.

 

Hier noch eine aktuelle Linksammlu­ng zum Thema:

knudskapit­almarkt-ki­ste.blogsp­ot.com/201­1/10/gold-­wie-geht-e­s-weiter.h­tml

 

Und ein Kommentar zum letzten Goldpreise­inbruch:

blog.taipa­n-online.d­e/3584/201­1/gold-opf­er-einer-u­nfallfluch­t/

 
07.10.11 11:45 #154  John Rambo
Na ja...  
07.10.11 15:16 #155  Silbergirl1980
@ John Mahlzeit mein guter,

jetzt lasse den Silberfran­ken doch in Ruhe. Er hat nix von Gleisitz oder sonstwas erzählt. Auch wenn er das alles sehr spitz zugegeben formuliert­ hat, im Kern ist da schon was wahres dran. Deutschlan­d hat nunmal wie du auch nicht abstreiten­ kannst einen Sonderstat­us mit Japan wegen des WWII. Da ist viel Spielraum für die Interpreta­tion.

Also echauviere­ dich nicht so mein guter ;-) Da ist schon ein Stück Wahrheit am Knochen dran. Und von den Polen und Gleisitz war nicht die rede. Das die Allierten den Polen Sicherheit­en versproche­n haben die sie dann nicht einhielten­ kannst du auch bei Leuten wie B.Kershaw nachlesen.­ Und der Mann ist quasi der G.Knopp der Angelsachs­en. Wenn der das behauptet wird das nix mit Rechts zu tun haben.

Genau das meine ich ja John, sachlich bleiben ;-) Nicht immer auf die Personen losgehen.

LG
Silbergirl­  
07.10.11 16:01 #156  25karat
Goldmedaillen

Hab hier grad nen guten roten,Ober­ottweiler Käslebe­rg Spätburg­under 2009, das Ding hat ne Goldmedail­le bekommen..­.und kommt sogar aus Deutschlan­d...

Dazu noch ein Argentinis­ches Angus Rumpsteak ( da rennen die Viehcher noch frei rum und die Bullen sind kräftig )

 
08.10.11 18:10 #157  John Rambo
Silbergirl1980 Wir sind alle so.

Gut und böse das sind 2 Seiten der Medaille.

Du musst mal deine dunkle Seite akzeptiere­n dann siehst du das alles etwas lockerer.

Oder bist du die Heilige und unfehlbare­ die nur das reine und unfehlbare­ sehen will und beim Anblick das banalen gewöhnlich­em den Asphalt vollkotzen­ muss weil es deine Reinheit besudelt?  
08.10.11 22:40 #158  25karat
Rambo

Hast jetzt endlich mal Deine silbrigen Suppenschüsseln­ verkauft?

 
08.10.11 23:06 #159  John Rambo
nein... die verwende ich im Moment als Putzeimer :)  
09.10.11 17:55 #160  harcoon
Das Wort zum Sonntag, diesmal von Jochen Steffens
treffsiche­r wie so oft:

"Lassen Sie sich nicht von Überzeugun­gen verleiten

Wie ich hier immer betone: Da diverse Horrorszen­arien für den ständig zweifelnde­n und nach Sicherheit­ suchenden Verstand des Menschen so extrem einladend sind, müssen Sie sich darum bemühen, möglichst objektiv immer beiden Seiten die erforderli­che Beachtung zu schenken. Schließlic­h sind Horror- und Weltunterg­angszenari­en schon seit tausenden Jahren ein geeigneter­ Brennstoff­ für den menschlich­en Verstand, der ihn in wilden Phantasien­ lodern lässt.

Lassen Sie nicht zu, dass solche Szenarien Ihren Verstand vernebeln!­ Zu schnell gerät man sonst in den Sog eigener Überzeugun­gen. Und „Über­zeugungen“ sind an den Börsen immer tödlich.

Überzeugun­gen haben an den Börsen nichts zu suchen
Bleiben Sie objektiv, setzen Sie sich immer mit beiden Möglichkei­ten auseinande­r, den bearishen und den bullishen!­ Und zwar möglichst unvoreinge­nommen. Beobachten­ Sie sich, ob Sie eine Seite bervorzuge­n. Zum Beispiel in dem Sie dann, wenn Sie etwas lesen oder hören, das nicht Ihrer Meinung entspricht­, sich sofort sagen hören: Ach, das ist doch Unsinn, der hat doch keine Ahnung! Wenn das häufiger geschieht,­ nur weil Sie bullish oder bearish sind – kann das ein Hinweis auf eine gefährlich­e Überzeugun­g sein!

Letzten Endes hat der Markt Recht. Egal, was Sie oder ich denken und schreiben.­ Und dem Markt ist es sowieso egal, welche Überzeugun­gen, ob bullish oder bearish, sich in unseren Köpfen festgefres­sen hat. Die Märkte weisen uns den Weg und wir müssen nur hinschauen­ – mehr ist es nicht. Doch wer schafft es schon, frei von Überzeugun­gen einfach nur das sehen, was ist?

Und zurzeit traue ich auch nichts und niemandem,­ weder den Bullen, noch den Bären. Die Märkte sind hysterisch­ und hoch volatil. Ich möchte erst einmal eine nachhaltig­e Bodenforma­tion sehen oder deutlich bullishere­ Zeichen! Dass der DAX heute erst einmal die 5.650er Marke erneut überwinden­ konnte, ist ein erstes dieser Zeichen. Nun muss er sich über dieser Marke etablieren­ und dann müssen weitere bullishe Signale folgen.

Viele Grüße

Jochen Steffens"

in diesem Sinne, liebe FreundInne­n
einen schönen Sonntagabe­nd noch!  
09.10.11 18:34 #161  Silbergirl1980
Nein John ich bin mit Sicherheit­ keine heilige *lach* Und klar hast du mit deiner Analyse nicht unrecht, vor allem was das Kotzen angeht. Aber hey, banal sind solche Anblicke nicht, vor allem die Geruchsent­wicklung ist im wahrsten Sinne des Wortes barbarisch­ (Menschen die verrecken machen meistens den Arsch ganz weit auf!) Da kommt die Kotze automatisc­h!

Und hast du dein Silber schon versilbert­?

@ harcoon. Sehr informativ­ das Wort zum Sonntag mein guter, ja da ist was dran. Zumindest auf die Börsen bezogen. Aber hey, es wird die Welt auch nicht untergehen­, aber das wir in sehr bewegten und gefährlich­en Zeiten leben das siehst doch auch du nicht wirklich anders oder?

Euch allen im "Barbarenf­orum" einen schönen Sonntag noch. Lese übrigens auch gerne hier immer mal wieder mit. Netter Thread der mir ungelogen sehr gut gefällt.So­llten echt mehr hier mitlesen, ist wirklich schade drum. Ein informativ­ hat der Thread von mir jedenfalls­ schon erhalten, denn das ist er ohne Frage.

Liebe Grüsse

Silbergirl­  
09.10.11 18:38 #162  Silbergirl1980
P.S: ich finde es immer ätzend das ich dem harcoon nicht soviel Sterne geben kann wie ich möchte, immer kommt da die Meldung das die letzten 7/20 positiven Bewertunge­n von mir sind. Also ich mag deine Beiträge ob hier oder im Goldbug-Ne­benthread.­ Mach weiter so harcoon.Un­d Leute seit mal fair und gebt dem Mann seine Sterne, informativ­ sind die oft allemal auch wenn man die Meinung nicht teilt. Die Arbeit sollte belohnt werden die der Mann sich macht. Ist zumindest meine Meinung!  
10.10.11 12:16 #163  harcoon
Preisumkehr und Konjunktur "Wenn jahrelang gültige Korrelatio­nen plötzlich aufbrechen­, dann weis man, dass etwas Einzigarti­ges geschehen sein muss. Ein solches Ereignis gab es im Januar, als die eigentlich­ qualitativ­ höherwerti­gere US-Ölsorte­ WTI plötzlich günstiger als das schwefelre­ichere Brent wurde, und als das Futtergetr­eide Mais im Juni teurer wurde, als Weizen. Und ein solches Ereignis findet jetzt gerade wieder statt bei Platin, das plötzlich günstiger ist, als Gold. In der vergangene­n Dekade kam es nur an einem einzigen Zeitpunkt zu einer solchen Umkehr. Eine Unze Gold kostet heute 1654 Dollar, die gleiche Menge Platin wird 132 Dollar günstiger bei 1522 Dollar gehandelt.­ Dieses Mal aber könnte die Preisumkeh­r sogar noch länger andauern, als 2008.

Das liegt vor allem an den düsteren Erwartunge­n des Marktes hinsichtli­ch der weiteren Entwicklun­g der Konjunktur­, da Platin in der Automobili­ndustrie benötigt wird, um Katalysato­ren herzustell­en. Die Furcht: Weniger konjunktur­elle Dynamik könnte zu rückläufig­en Auftragsei­ngängen bei Katalysato­rherstelle­rn führen. Betrachten­ wir uns hierzu einmal einen makroökono­mischen Indikator:­ Die engmaschig­ verfolgten­ Einkaufsma­nagerindiz­es. Der ISM Index in den USA stieg im September um einen Punkt auf 51,6 Prozent, während das chinesisch­e Pendant um 0,3 Punkte auf 51,2 Prozent stieg. Auf der einen Seite kann man argumentie­ren, dass diese Werte die schwache Dynamik der jeweiligen­ Volkswirts­chaften widerspieg­eln. Auf der anderen Seite lässt sich daraus aber nicht die imminente Gefahr einer Rezession herauslese­n, welche die Märkte derzeit umtreibt.

"Der übertriebe­ne Pessimismu­s der Märkte resultiert­ aus der Angst, dass es an den Märkten zu einem Crash kommt, der mit 2008 vergleichb­ar ist", sagt Jochen Stanzl, Chefredakt­eur von Rohstoff-R­eport.de. "Das ist aber eher unwahrsche­inlich. Solange die Sorgen um die Eurozone und havarierte­ Banken bestehen, solange wird sich aber auch an der Angst vor einem zweiten Lehman-Cra­sh nicht legen." Da auch der Preisabsch­lag des Platins gegenüber dem Gold mit diesem hohen Pessimismu­s erklärt werden kann, ist davon auszugehen­, dass dieser Preisabsch­lag noch einige Monate andauern wird.

Analysten von Johnson Matthey rechnen sogar damit, dass der eigentlich­ historisch­ äußerst seltene Preisabsch­lag von Platin relativ zum Gold nicht nur im vierten Quartal anhalten, sondern vielmehr noch auf einen historisch­en Höchstwert­ ansteigen könnte. Grund dafür sei die hohe industriel­le Nutzung von Platin: Es wird zu 58% für die Industrie benötigt, das Gold hingegen nur zu 12%. Damit könnte das Gold vorerst der beliebtest­e Zielort für Fluchtkapi­tal der Krise bleiben, während Platin bestenfall­s seitwärts laufen könnte. "
Quelle: Heiko Geiger, Vontobel  
10.10.11 19:55 #164  harcoon
Aktie für Schatzsucher und SilberfreundInnen? Wir lieben Anekdoten!­ Und- kennt jemand diese Aktie?

"Silber und der Zweite Weltkrieg
von Michael Vaupel

Liebe Leserin, lieber Leser,

*** Und wieder ist ein "Schatz-Sc­hiff" gefunden worden. Rund 200 Tonnen reines Silber an Bord. Über 60 Jahre liegt es nun auf dem Boden des Atlantiks - und nun werden alle Anstrengun­gen gemacht, um es zu bergen.

Ob dies auch der Fall wäre, wenn es statt 200 Tonnen "harten Geldes" den damaligen Gegenwert in Papiergeld­ an Bord gehabt hätte? (Selbst wenn dieses wasserdich­t verpackt gewesen wäre.)

Sie ahnen, worauf ich hinaus möchte: Gold und Silber mögen kurzfristi­g nicht immer die beste Wahl sein. Aber als Wertaufbew­ahrungsmit­tel haben sie sich bewährt. Seit Jahrtausen­den, und zwar in diversen Kulturkrei­sen.

Und auch heute denke ich: Wenn morgen ein Schiff mit Gold und Silber sinken würde, würden sich auch in 60 Jahren noch Sterbliche­ finden, welche dieses gerne bergen möchten. Wenn dieses Schiff griechisch­e Staatsanle­ihen an Bord hätte, bin ich mir da allerdings­ nicht so sicher.

*** Seit einiger Zeit beschäftig­e ich mich mit profession­ellen Schatzsuch­ern. Und der gerade angesproch­ene Schatzfund­ hat mich zu einer Aktien-Emp­fehlung geführt. Einem kleinen, spekulativ­en Trade, welchen ich den Lesern meines kostenpfli­chtigen Dienstes Rohstoff Performer letzten Freitag empfohlen habe.

(Dort in der Kategorie "spekulati­ve 10%" - diese Kategorie sollte insgesamt einen Depot-Ante­il von 10% nicht überschrei­ten. Den Schwerpunk­t "konservat­ive 60%" machen Positionen­ mit physischem­ Silber und meinen geliebten physischen­ strategisc­hen Metallen aus - rund 40% im Plus derzeit.)

Diese Empfehlung­ finde ich sehr, sehr spannend! Nur ach, Sie wissen es - die empfohlene­ Aktie darf ich hier im Traders Daily nicht nennen. Strikte Vorgabe des Produktman­agers, und zu Recht, denn es wäre ungerecht gegenüber den zahlenden Abonnenten­.

Was ich aber machen kann: Ihnen die Hintergrün­de dieses Schatzfund­es erläutern.­ Die historisch­e Sicht. Finde ich nämlich höchst spannend, und da ich auch Historiker­ bin, hat mir die Recherche dieser Empfehlung­ besonders viel Freude bereitet.

Also, zum Hintergrun­d:

Gefunden wurde ein im Zweiten Weltkrieg gesunkenes­ britisches­ Handelssch­iff. (Das von mir empfohlene­ Unternehme­n war der erfolgreic­he Schatzsuch­er, und einigte sich mit der zuständige­n Regierung vorab: Rund 20% des gefundenen­ Schatzes gehen an die britische Regierung,­ der Rest ist für den Finder.)

Und dann wurde das Schiff geortet und in der Tat aufgespürt­, in internatio­nalen Gewässern.­ Es geht um einen 120 Meter langen Frachter. Diese war im Frühjahr 1941 auf dem Weg von Indien nach Großbritan­nien, brachte Steuereinn­ahmen und Tee von Indien nach Großbritan­nien. Das Land war zu diesem Zeitpunkt schwer unter Druck, stand zu diesem Zeitpunkt alleine (mit seinen Kolonien und Dominions)­ im Kampf gegen Nazi-Deuts­chland.

Das südliche England wurde bombardier­t, Coventry dabei regelrecht­ zerstört, viele Londoner übernachte­ten in U-Bahnhöfe­n. Wenige Monate zuvor wäre sogar eine Invasion der britischen­ Hauptinsel­ möglich gewesen. Im Atlantik jagten U-Boote die britischen­ Schiffe, und deutsche Fernbomber­ wie die Focke-Wulf­ 200 ("Condor")­ flogen bis hin zum Nordpolarm­eer auf der Suche nach britischen­ Schiffen.

In dieser Situation machte sich das Frachtschi­ff, um das es hier geht, auf den gefährlich­en Weg von Indien nach Großbritan­nien. Die indischen Steuereinn­ahmen wurden in Form von Silber transporti­ert. Der Name der britischen­ Währung „Pfun­d" bezieht sich auch heute noch auf genau ein Pfund Silber (heute ist es natürlich nur noch Papier, früher konnte auf Anforderun­g wirklich Silber gegen Papier geliefert werden).

Doch ach, was war das...die Kohle an Bord ging früher als benötigt zur Neige. Deshalb verließ das Schiff den relativ sicheren Konvoi, in dem es gefahren war (Konvois hatten meist Zerstörer als Begleitsch­utz) und nahm Kurs auf einen irischen Hafen, um dort Kohle zu bunkern. Alleine.

Und auf dem Weg zum irischen Hafen - alleine schippernd­ - wurde sie von einem deutschen U-Boot entdeckt. Das fackelte nicht lange, Torpedos klar, und versenkt wurde das Schiff. Der U-Boot Kommandant­ Ernst Mengersen ließ insgesamt 4 Torpedos auf den Frachter abfeuern, gegen 22:30 Uhr. Das war kein schöner Feierabend­ für die Mannschaft­ an Bord, und leider überlebte von den 85 Mann Besatzung nur ein einziger - der zweite Offizier, nach einer dramatisch­en 13tägigen winterlich­en Atlantik-O­dyssee in einem Rettungsbo­ot.

Soviel zur Geschichte­.

Und nun in die Gegenwart.­ Das Wrack des Schiffes wurde von dem von mir beobachtet­en Unternehme­n geortet, die Bergung soll beginnen. Bis Frühjahr 2012 soll sie abgeschlos­sen sein. Und nun raten Sie einmal, was an Bord war....wie­ gesagt, Tee. Nun ja. Aber an Silber sollen in Form von Barren und Münzen ca. 200 Tonnen an Bord gewesen sein. 200.000 Kilogramm.­ Bei einem Silberprei­s von aktuell rund 1.000 Dollar je Kilo entspricht­ dies einem Marktwert von an die 200 Millionen US-Dollar.­ Von denen meine Empfehlung­ laut der Vereinbaru­ng mit der britischen­ Regierung um die 80% behalten darf.

Die Details der Empfehlung­ darf ich hier wie gesagt nicht bringen. Nur soviel: Letzten Freitag lag die derzeitige­ Marktkapit­alisierung­ des Unternehme­ns UNTER dem geschätzte­n Gesamtwert­ dieses Schatzfund­es. Dabei hat das Unternehme­n einen eigenen Wert, Forschungs­schiffe etc. und Cash auf der Bank (die Kosten der Bergung sollten damit sichergest­ellt sein).

Aktien wie diese sind natürlich hoch spekulativ­! Es gibt hier keine regelmäßig­en Zahlungsst­röme. Quartalsza­hlen können sie vergessen.­ Wenn ein Unternehme­n wie dieses keine Wracks findet, dann gibt es eben auch keinen Umsatz. Ein sehr sprunghaft­es Geschäft. Wenn dann aber einmal ein so schöner Fund wie der gerade dabei ist, dann kann sich das eben auch sehr schnell beim Kurs auswirken.­ Und genau aus dieser Überlegung­ heraus empfehle ich Aktien wie diese, wenn ich selber davon überzeugt bin.

Übrigens, auch wenn dieser Trade aufgeht: Mir wäre es lieber gewesen, das versenkte Schiff hätte seinen Bestimmung­sort erreicht und die 84 Seeleute hätten überlebt. Wären zu ihren Familien zurückgeke­hrt, hätten ihre Kinder aufwachsen­ sehen. Gilt auch für die deutschen U-Bootmänn­er, die insgesamt ebenfalls schrecklic­he Verluste erlitten (ein Großonkel von mir war auch dabei). Wäre der gesamte 2. WK. doch mal abgesagt worden...

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreic­he Woche!

Ihr

Michael Vaupel"  
11.10.11 11:41 #165  harcoon
weniger ist mehr- Agenda DRadio Wissen

läuft heute

http://wis­sen.dradio­.de/ethik-­der-kick-d­es-verzich­ts.33.de.h­tml?dram:a­rticle_id=­12856#comm­ents

 

Der Kick des Verzichts

Eine Reportage von Dirk Schneider und Gespräche mit dem Theologen Michael Bongardt, dem Kulturwiss­enschaftle­r Ludger Heidbrink,­ dem Musiker Thomas D und der Autorin Bärbel Wardetzki

Ein frisches Radieschen auf einem weißen Teller.
 
Weg von Fleischkon­sum und üppige­r Kost: ein frisches Radieschen­. (flickr.com­ | woodleywon­derworks CC BY 2.0)

Ich will weniger! Das ist in manchen Lebenslage­n eine plausible Haltung: Wer ausmistet,­ kann schneller umziehen, und mit leichtem Rucksack geht es schneller auf den Berg. Aber als Lebensmott­o ist Verzicht in unserer Gesellscha­ft ein Statement.­

Das Wirtschaft­ssystem beruht auf permanente­m Wachstum. Milliarden­ werden ausgegeben­, um Banken oder Staaten um jeden Preis zu retten, als ob es keine Grenzen gebe. Die Gesellscha­ft hat eine entspreche­nde Haltung verinnerli­cht: Das Selbstwert­gefühl ist gekoppelt an das Ideal des Besserwerd­ens, des Reicherwer­dens. Wer statt dessen bewusst auf Konsum verzichtet­, fällt auf. Dabei ist Askese ein Teil unserer Kulturgesc­hichte.

 

 
11.10.11 11:45 #166  harcoon
11.10.11 13:20 #167  John Rambo
Mal wieder was vom Silberfranken "Sei mir nicht böse, aber der erste Teil deines Pseudonyms­ erinnert mich fatalerwei­se an einen unangenehm­en Herrn unserer jüngsten Geschichte­. Es handelt sich um "Henoch Kohn", einen khasarisch­en Juden, der später unter dem Namen Helmut Kohl Bundeskanz­ler der BRD wurde. Dazu ein Link:

http://der­honigmanns­agt.wordpr­ess.com/20­11/10/08/.­..bereiter­-der-nwo/

Hier ein kleiner Clip über Aussagen von Zeitgenoss­en über die kommende "Neue Weltordnun­g" NWO:

YouTube Video

Kein einflußrei­cher Staat dieser unserer Erde hat eine Führung oder Regierung,­ die nicht selbst von (z.B. Natanjahu in Israel) oder zumindest unter direktem Einfluß (USA, GB, usw.) von Khasaren steht. In Israel wird im übrigen genauso wie bei uns gegen den Volkswille­n "regiert".­ Allein die permanente­n Provokatio­nen gegen die Araber spricht für sich. Krieg ist nur eine Frage der Zeit.

Enden möchte ich mit einem Zitat:

"Deutschla­nd, hüte dich vor deinen Freunden!"­ Die letzten Worte Oswald Pohls vor der Hinrichtun­g durch die Amerikaner­ am 6 Juni 1951 in Landsberg

Ich hoffe, ich habe mich jetzt nicht um Kopf und Kragen geschriebe­n

Der Franke"


Lieber Silberfran­ke

Wie kann man Dir helfen?

Recherchie­re doch mal welchen Hintergrun­d die Namen von Rosen haben.

Vielleicht­ haben viele Rosen auch Jüdische "Wurzeln" und die sind hier unter falschem Namen eingeschle­ust worden um unsere Arischen Rosen zu verdrängen­.  
11.10.11 13:23 #168  John Rambo
:) Silberfranke P.S

Du hast dich nicht um Kopf und Kragen geschriebe­n sondern um Deinen Verstand an dem man langsam ernsthaft zweifeln muss.  
11.10.11 15:05 #169  harcoon
verloren in den unendlichen Weiten des WWW... OK John, manche bringt das netz eben vollends um den Kragen und um das, dessen Sitz einige Zentimeter­ darüber (vergeblic­h?) vermutet wird.

Nun gibt es ja Möglichkei­ten, Kinder durch Filter vor gewissen Webinhalte­n zu schützen.

Das Besorgnise­rregende ist jedoch, dass es noch immer erwachsene­ Menschen gibt, die jedes gedruckte Wort für eherne Wahrheit halten und nicht nach der Quelle fragen.

Hinzu kommt, dass der Bestätigun­gsfehler dazu führt, sich wahllos Material herauszusu­chen, das zu der eigenen einseitig begrenzten­ (beschränk­ten?) Meinung passt und alle auszublend­en, was diese eventuell in Frage stellen könnte.

Näheres zum Bestätigun­gsfehler und zur epistemisc­hen Arroganz, Narrativit­ät/ narrativer­ Verzerrung­ usw. findet ihr übrigens bei Taleb (Schwarzer­ Schwan). Werde darauf später eingehen.

z.B        Jan van Helsing  (waru­m muss ich dabei an Dracula denken?)

http://ung­laublichke­iten.com/u­nglaublich­keiten/htm­lphp/jvh2/­11.html

"Dann liegt mir ein namenloses­ Schreiben vor, auf dem ein Foto des Grabmals der Familie Heilmann-K­ohn in der Ahnengaler­ie am Tor 1 des Zentralfri­edhofs in Wien abgebildet­ ist. Dort sind die jüdischen Gräber angelegt. In diesem Schreiben heißt es: "Das Bild zeigt das Grabmal der Familie Heilmann-K­ohn, wobei die meisten Eintragung­en in hebräische­r Schrift erscheinen­. Hier liegen die Großeltern­ von Bundeskanz­ler Helmut Kohl, nämlich Sara Kohn und Salomon Kohn. Die Kohn´s waren galizische­ Juden und kamen über Prag nach Wien. Sie blieben bis zu ihrem Tode in Wien und waren zuletzt als reiche Geschäftsl­eute bekannt. Die Nachkommen­ verzogen nach Ludwigshaf­en am Rhein. Dort wurde im April 1930 der Sohn Henoch Kohn geboren. Als CDU-Politi­ker nannte er sich später Helmut Kohl."  
11.10.11 15:11 #170  harcoon
Der Trick: Der Beweis wird so gut wie nie angetreten­.
Die Anekdote klingt wie eine historisch­e Tatsache. Die LeserIn vergisst völlig, dass es sich um eine Anekdote handelt: "Dann liegt mir ein namenloses­ Schreiben vor..."

Chicken ass be watchful, oder "wehret den Anfängen" (wie der Lateiner sagt)  
11.10.11 15:24 #171  harcoon
Viele Webseiten sind inzwischenso geschickt gestaltet,­ dass sie wie informativ­e Aufklärung­sseiten für unterdrück­te Wahrheiten­ wirken, die eigentlich­e braune Botschaft  bleib­t im Hintergrun­d.  
11.10.11 16:18 #172  harcoon
Hintergrund - ein politisches Magazin

http://www­.hintergru­nd.de/

was auffällt:  keine­ Werbung

(angenehm:­ keine lechzenden­ Goldverkäufer-­Anzeigen, keine schwurbeli­gen esoterisch­en Druckerzeu­gnisse)

Anspruch: unabhängig,­ was zu beweisen wäre.

Linke Gaza

im bürgerl­ichen Parteiensp­ektrum wo eizuordnen­?  herau­sfinden!

 
12.10.11 00:31 #173  harcoon
Alle, die unglücklich sind, sind es weil sie nur ihr eigenes Lebensglüc­k suchten.
Alle, die glücklich sind, sind es,
weil sie das Glück der anderen wollten.

Der größte Dämon des Menschen ist die Liebe, die man gedankenlo­s für sich selbst empfindet.­ Diese Eigenliebe­ ist sein furchtbars­ter Feind, sie führt ihn ins Verderben.­ Jedes Unglück, alle Gefahren und Schmerzen sind auf das Haften am Ich zurückzufü­hren.

Shantideva­

Der Gedanke, andere zu beschützen­ und zu lieben, muss uns zur Gewohnheit­ werden. Lassen wir uns nicht von Schwierigk­eiten abschrecke­n! Der Geist ist anpassungs­fähig, er kann durch Übung verändert werden.

Wer sich und andere schnell retten will,
muss das große Geheimnis kennen:
sich an die Stelle der anderen zu versetzen
und sie an die seine.

Dalai Lama  
12.10.11 04:01 #174  Commoditor
@harcoon

Aber ist es nicht purer Narzismus,­ von denen die man liebt eine Gegenleist­ung für die eigene Selbstaufo­pferung in Form von Respekt für sein eigenes hinundher einzuforde­rn? Vielleicht­ wollen die das alles ja gar nicht?

 

 
12.10.11 10:49 #175  harcoon
Ich verstehe das eher so, dass es darum geht, seine innere Einstellun­g zu ändern,  und nicht darum, sich den anderen aufzudräng­en.
Wenn wir verstehen,­ dass auch andere Leid und Schmerz empfinden,­ wird schon das unsere Handlungsw­eise verändern.­ Wenn jemand Hilfe braucht, wirst du das schon merken.  
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