LHKX London Hong Kong Exchange
WKN: A0Q9U3 / ISIN: GB00B3D35R83LHKX Plc.
| eröffnet am: | 28.12.10 08:14 von: | finanzier |
| neuester Beitrag: | 23.05.11 21:55 von: | Lucky Looser |
| Anzahl Beiträge: | 713 | |
| Leser gesamt: | 151467 | |
| davon Heute: | 29 | |
bewertet mit 4 Sternen |
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20.01.11 12:34
#152
donpromillo
@kalahari
eig ein witz geb ich dir recht,aber für capital verhältnisse auf einen schlag enorm wenn man sich die letzten wochen mal anschaut
20.01.11 13:18
#154
GREENHORN AN.
nicht schlecht die Volumina heute,
ist das ganze ein Fake, firmenbezogen natürlich ?
20.01.11 13:20
#155
Brueller_1
info
ich nenne es Betrug am Anleger, oder nennt es einfach wie ihr wollt....
bald sind wir da, wo ich seit Monaten es euch gesagt hatte..
Bid 0.001 und Ask 0.002
alles klaro??
Gru$$
bald sind wir da, wo ich seit Monaten es euch gesagt hatte..
Bid 0.001 und Ask 0.002
alles klaro??
Gru$$
20.01.11 13:34
#156
Bohne123
Seltsam ist nur
das fast zeitgleich jemand über Xetra und Stuttgart 1 Mio Shares zu 0,003 Euro gekauft hat. Was hat das zu bedeuten?!
20.01.11 13:38
#158
jocyx
die 26,9 Mill. war reinste Ablade !
13:03:12 0,003 € 1.000.000
12:32:59 0,002 € 69.574
12:16:22 0,003 € 30.000
12:10:48 0,003 € 1.250.000
12:10:39 0,003 € 780.000
12:10:31 0,003 € 1.000.000
12:09:54 0,003 € 600.000
12:09:43 0,003 € 26.922.460
12:09:42 0,004 € 200.000
10:49:50 0,004 € 125.000
09:55:53 0,004 € 4.950
09:04:09 0,004 € 101.000
12:32:59 0,002 € 69.574
12:16:22 0,003 € 30.000
12:10:48 0,003 € 1.250.000
12:10:39 0,003 € 780.000
12:10:31 0,003 € 1.000.000
12:09:54 0,003 € 600.000
12:09:43 0,003 € 26.922.460
12:09:42 0,004 € 200.000
10:49:50 0,004 € 125.000
09:55:53 0,004 € 4.950
09:04:09 0,004 € 101.000
20.01.11 14:11
#159
finanzier
Ihr Consertial- Banken
bekommnt niemals LHKX !
Mitnahme Gerüchte laufen !
MfG
Mitnahme Gerüchte laufen !
MfG
20.01.11 16:47
#160
doschauher
Der Brueller
sagt jetzt er hat das seit Monaten schon geschrieben. Von dir war immer zu hören "Geht gleich los, tiefer gehts nimmer, usw." Finanzier steht wenigstens noch zu seinen Aussagen. Brueller alias Wendehals, immer auf der richtigen Seite schreiben wollen und seinen alten Käse, den er verzapft hat vergisst er.
20.01.11 16:49
#161
Brueller_1
info
doschauer hast dich wohl verzockt mit dieser Betrugsaktie??
Brauchst nicht traurig sein, ich habe auch geld verloren...
Gru$$
Brauchst nicht traurig sein, ich habe auch geld verloren...
Gru$$
20.01.11 16:58
#162
Lucky Looser
Aufstocken
heisst die Devise bei diesen Preisen. Viel günstiger bekommt man sie nicht mehr
20.01.11 18:52
#163
Fionno
Verkaufen
Die Unternehmensgeschichte und Chartentwicklung sagt hier recht eindeutig:
Schnell verkaufen, so viel Geld bekommt man für seine Aktien bald nicht mehr.
Schnell verkaufen, so viel Geld bekommt man für seine Aktien bald nicht mehr.
20.01.11 19:02
#164
Bohne123
Charttechnik hier?
Hehe, ich weiß nicht ob ich bei diesem Wert die Charttechnik befragen würde...
20.01.11 19:57
#165
Rille
Nicht wundern
Ich könnte mir gut vorstellen das große Aktienpakete von lhkx oder von im beauftragten Unternehmen wie Tochter oder europäische Grossbank aufgekauft werden, nur vom rein logischen 26 mil Aktien zu verkaufen ist für eine Bank schon weniger als spielgeld da bekommen schon Vorstände das zehnfache als Boni
Aber wenn die ganze Geschichte doch noch laufen sollte dann sind 26 mil Aktien zu 0,30 schon mal 10000 % mehr in der Tasche
Aber wenn die ganze Geschichte doch noch laufen sollte dann sind 26 mil Aktien zu 0,30 schon mal 10000 % mehr in der Tasche
20.01.11 20:20
#166
Tomtoo40
Was denn nun kaufen oder verkaufen?
Ich kaufe erst bei 0,001. Heute ist zum ersten mal die 0,002 gefallen.
20.01.11 20:33
#169
Rille
Theorie 2
Mir ist schon oft aufgefallen das selbst bei Dax Werten wie Commerzbank für zig Millionen in den ersten drei Handelsstunden Leerverkäufe durchgeführt wurden besonders in den bankenkrisenzeiten dh.mal schnell 7 % minus und das sind andere Beträge als 78000 €.
So wird gerade im Bankenbereich viel Geld verdient.
So wird gerade im Bankenbereich viel Geld verdient.
20.01.11 20:42
#170
Rille
Die 0,001 wird
Nicht kommen zumindest vom rechnerischen sind die 350 mil frei handelbaren Aktien von den Großeinkäufern langsam erfüllt es sei denn es wollen immer noch welche für so wenig verkaufen das birgt ein höheres Risiko später viel mehr zu bezahlen als das bischen noch zu verlieren
20.01.11 21:21
#171
Rille
Interessanter Beitrag vom 20.01.11
Goldman Sachs: Die Gelddruckmaschine funktioniert nicht mehr
Liebe Leser,
an den Aktienmärkten wurden heute wieder Gewinne mitgenommen. Der starke Zwischenspurt beim DAX wird korrigiert, der deutsche Leitindex fällt wieder Richtung 7.000 Punkte. Der Schlusskurs lag mit 7.024 Punkten knapp 1% unter dem Vortageswert.
Je nach Analyst gibt es ganz unterschiedliche Gründe für den Rücksetzer: Die drohende Zinserhöhung in China, die unberechenbaren Konjunkturdaten, die Schuldenkrise in Europa oder Gewinnmitnahmen nach dem rasanten Zwischenspurt Ende 2010.
Investoren setzen (noch) auf die Verlierer
Tagesverlierer waren heute die Werte, die im Vorjahr stark zugelegt haben. Umgekehrt führten mit Eon, RWE und Commerzbank 3 DAX-Werte die Gewinnerliste an, die im Vorjahr unter 30 Werten nur die Plätze 30, 28 und 27 belegt hatten. In dieser Liste fehlt nur Merck.
Dieser Tausch „Vorjahresgewinner verkaufen, Vorjahresverlierer kaufen“ findet regelmäßig zu Beginn eines neuen Börsenjahres statt. Es gibt mehrere Anlage-Strategien, die genau auf diesen Favoritentausch setzen. Es ist aber fraglich, ob die Vorliebe für die Vorjahresverlierer lange anhält. Wenn die Vorjahresgewinner erneut so starke Zahlen wie 2010 präsentieren, kann die alte Reihenfolge bald wieder hergestellt werden (wobei die Versorger 2011 besser abschneiden werden als 2010).
Gewinnrückgang löst Kursverluste aus
Die meisten Zahlen, die bisher für das 4. Quartal 2010 veröffentlich wurden, sind sehr stark ausgefallen (Apple, IBM, Intel, Alcoa usw.). Für die größten Schlagzeilen und einen Kursrutsch am Aktienmarkt sorgte jedoch ein negativer Ausrutscher. Wobei man sich sogar fragen muss, ob das tatsächlich eine negative Überraschung war.
Die Rede ist von der fast schon legendären US-Bank Goldman Sachs. Goldman Sachs gilt als Gelddruckmaschine. Keine Großbank schaffte es in der Vergangenheit so gut, auch in schlechten Zeiten Geld zu verdienen. Sicherlich war es hilfreich, dass die Bank traditionell sehr eng mit der politischen Führung in den USA „verbandelt“ war.
Im Jahr 2010 spürte Goldman Sachs jedoch politischen Gegenwind. Das war indirekt auch ein Grund, warum es zu einem Gewinneinbruch kam. Der Gewinn je Aktie sank von 22,13 auf 13,18 USD.
Die Götter der Finanzbranche müssen sich neu erfinden
Die Banker von Goldman Sachs galten über viele Jahre als cleverer und smarter als die Konkurrenz. Irgendwie hat es die Bank immer wieder geschafft, auch mit schwierigen Projekten Geld zu verdienen. Die Art und Weise, wie die Gewinne erzielt wurden, spielte keine große Rolle.
Das hat sich seit Ausbruch der Finanzkrise geändert. Politik und Börsenaufsicht wollen jetzt wissen, an welchen Rädern die Banken drehen. Einige Geschäftsmodelle wurden verboten oder eingeschränkt. Es gibt gleich 3 Reformen, die die Handlungsfreiheit einschränken: 1) Die Finanzreform der US-Regierung, 2) die verschärften Kapitalvorschriften und 3) der 39-Punkte-Plan, den die Bank verabschiedet hat, um den eigenen Ruf etwas aufzupolieren.
Die Bank darf jetzt nicht mehr jedes Geschäft abschließen. Hinzu kam, dass 2010 einige Märkte nicht so liefen, wie es sich Goldman Sachs vorgestellt hat.
Positive Überraschung ist ausgeblieben
Die 3 oben genannten Reformen und auch das schwache Geschäftsklima waren jedoch an sich keine Überraschung. Die Analysten hatten bereits im Vorfeld mit dem starken Gewinnrückgang gerechnet. Die Durchschnittsanalysen wurden fast punktgenau erreicht.
Aber warum hat die Börse dann so panisch reagiert? Goldman Sachs ist keine „Durchschnittsbank“. Die Analysten haben ihre Gewinnprognosen veröffentlicht, aber insgeheim damit gerechnet, dass die Bank wieder einmal ein Ass im Ärmel hat und die Pokerrunde in letzter Sekunde gewinnt. Die positive Überraschung ist jedoch ausgeblieben. Und das ist auch gut so! Endlich ist die Bank nicht mehr in der Lage, den Gewinn nach eigenen Wünschen zu steuern. Die Bank-Manager müssen erkennen, dass sie nicht länger mit „Zaubertricks“ arbeiten können.
Rückkehr zur Normalität
Die Zahlen, die Goldman Sachs präsentiert hat, waren nicht schlecht. Das waren die Zahlen, die eine Bank im Geschäftsjahr 2010 erreichen konnte. Zweistellige Milliardengewinne wie noch im Jahr 2009 können nicht Jahr für Jahr wiederholt werden. Mit dem 2010 erreichten Nettogewinn von 8,4 Mrd. USD kann die Bank gut leben. Das Durchschnittsgehalt liegt noch immer bei gut 400.000 USD je Mitarbeiter.
Was Goldman Sachs 2010 erlebt hat, war die Rückkehr zur Normalität. In den vergangenen 10 bis 20 Jahren hat sich die Finanzbranche von der Realwirtschaft abgekoppelt. Der Anteil am BIP stieg von Jahr zu Jahr. In der „realen“ Welt war die Bedeutung der Banken jedoch nie so groß, wie es die Zahlen angedeutet hatten. Die Bankenbranche muss wieder zurechtgestutzt werden.
Liebe Leser,
an den Aktienmärkten wurden heute wieder Gewinne mitgenommen. Der starke Zwischenspurt beim DAX wird korrigiert, der deutsche Leitindex fällt wieder Richtung 7.000 Punkte. Der Schlusskurs lag mit 7.024 Punkten knapp 1% unter dem Vortageswert.
Je nach Analyst gibt es ganz unterschiedliche Gründe für den Rücksetzer: Die drohende Zinserhöhung in China, die unberechenbaren Konjunkturdaten, die Schuldenkrise in Europa oder Gewinnmitnahmen nach dem rasanten Zwischenspurt Ende 2010.
Investoren setzen (noch) auf die Verlierer
Tagesverlierer waren heute die Werte, die im Vorjahr stark zugelegt haben. Umgekehrt führten mit Eon, RWE und Commerzbank 3 DAX-Werte die Gewinnerliste an, die im Vorjahr unter 30 Werten nur die Plätze 30, 28 und 27 belegt hatten. In dieser Liste fehlt nur Merck.
Dieser Tausch „Vorjahresgewinner verkaufen, Vorjahresverlierer kaufen“ findet regelmäßig zu Beginn eines neuen Börsenjahres statt. Es gibt mehrere Anlage-Strategien, die genau auf diesen Favoritentausch setzen. Es ist aber fraglich, ob die Vorliebe für die Vorjahresverlierer lange anhält. Wenn die Vorjahresgewinner erneut so starke Zahlen wie 2010 präsentieren, kann die alte Reihenfolge bald wieder hergestellt werden (wobei die Versorger 2011 besser abschneiden werden als 2010).
Gewinnrückgang löst Kursverluste aus
Die meisten Zahlen, die bisher für das 4. Quartal 2010 veröffentlich wurden, sind sehr stark ausgefallen (Apple, IBM, Intel, Alcoa usw.). Für die größten Schlagzeilen und einen Kursrutsch am Aktienmarkt sorgte jedoch ein negativer Ausrutscher. Wobei man sich sogar fragen muss, ob das tatsächlich eine negative Überraschung war.
Die Rede ist von der fast schon legendären US-Bank Goldman Sachs. Goldman Sachs gilt als Gelddruckmaschine. Keine Großbank schaffte es in der Vergangenheit so gut, auch in schlechten Zeiten Geld zu verdienen. Sicherlich war es hilfreich, dass die Bank traditionell sehr eng mit der politischen Führung in den USA „verbandelt“ war.
Im Jahr 2010 spürte Goldman Sachs jedoch politischen Gegenwind. Das war indirekt auch ein Grund, warum es zu einem Gewinneinbruch kam. Der Gewinn je Aktie sank von 22,13 auf 13,18 USD.
Die Götter der Finanzbranche müssen sich neu erfinden
Die Banker von Goldman Sachs galten über viele Jahre als cleverer und smarter als die Konkurrenz. Irgendwie hat es die Bank immer wieder geschafft, auch mit schwierigen Projekten Geld zu verdienen. Die Art und Weise, wie die Gewinne erzielt wurden, spielte keine große Rolle.
Das hat sich seit Ausbruch der Finanzkrise geändert. Politik und Börsenaufsicht wollen jetzt wissen, an welchen Rädern die Banken drehen. Einige Geschäftsmodelle wurden verboten oder eingeschränkt. Es gibt gleich 3 Reformen, die die Handlungsfreiheit einschränken: 1) Die Finanzreform der US-Regierung, 2) die verschärften Kapitalvorschriften und 3) der 39-Punkte-Plan, den die Bank verabschiedet hat, um den eigenen Ruf etwas aufzupolieren.
Die Bank darf jetzt nicht mehr jedes Geschäft abschließen. Hinzu kam, dass 2010 einige Märkte nicht so liefen, wie es sich Goldman Sachs vorgestellt hat.
Positive Überraschung ist ausgeblieben
Die 3 oben genannten Reformen und auch das schwache Geschäftsklima waren jedoch an sich keine Überraschung. Die Analysten hatten bereits im Vorfeld mit dem starken Gewinnrückgang gerechnet. Die Durchschnittsanalysen wurden fast punktgenau erreicht.
Aber warum hat die Börse dann so panisch reagiert? Goldman Sachs ist keine „Durchschnittsbank“. Die Analysten haben ihre Gewinnprognosen veröffentlicht, aber insgeheim damit gerechnet, dass die Bank wieder einmal ein Ass im Ärmel hat und die Pokerrunde in letzter Sekunde gewinnt. Die positive Überraschung ist jedoch ausgeblieben. Und das ist auch gut so! Endlich ist die Bank nicht mehr in der Lage, den Gewinn nach eigenen Wünschen zu steuern. Die Bank-Manager müssen erkennen, dass sie nicht länger mit „Zaubertricks“ arbeiten können.
Rückkehr zur Normalität
Die Zahlen, die Goldman Sachs präsentiert hat, waren nicht schlecht. Das waren die Zahlen, die eine Bank im Geschäftsjahr 2010 erreichen konnte. Zweistellige Milliardengewinne wie noch im Jahr 2009 können nicht Jahr für Jahr wiederholt werden. Mit dem 2010 erreichten Nettogewinn von 8,4 Mrd. USD kann die Bank gut leben. Das Durchschnittsgehalt liegt noch immer bei gut 400.000 USD je Mitarbeiter.
Was Goldman Sachs 2010 erlebt hat, war die Rückkehr zur Normalität. In den vergangenen 10 bis 20 Jahren hat sich die Finanzbranche von der Realwirtschaft abgekoppelt. Der Anteil am BIP stieg von Jahr zu Jahr. In der „realen“ Welt war die Bedeutung der Banken jedoch nie so groß, wie es die Zahlen angedeutet hatten. Die Bankenbranche muss wieder zurechtgestutzt werden.
21.01.11 08:48
#172
halbfinne
2011 ist auch mein jahr ...
dafür hab ich letztes jahr monate lang gehockt,
und will jetzt die früchte ernten (die ersten hab ich schon)
hab mir extreme watchlisten für 2011 aufgebaut,
wo jeder wert schnell 100 % macht
sicher war 2009 das beste jahr der geschichte besser,
mein anteil war auch dort dabei
so, hier warten wir noch ...
und will jetzt die früchte ernten (die ersten hab ich schon)
hab mir extreme watchlisten für 2011 aufgebaut,
wo jeder wert schnell 100 % macht
sicher war 2009 das beste jahr der geschichte besser,
mein anteil war auch dort dabei
so, hier warten wir noch ...
21.01.11 09:31
#173
halbfinne
hab jetzt nochmal nachgelegt ...
das reicht auch und warte nun,
um den sellknopf zu betätigen
um den sellknopf zu betätigen
21.01.11 09:32
#174
finanzier
STUTTGART
hat einen genial gesteuerten, aus der Börsenkrise (Bankenkrise) hervorgekommenen EINSTEIN - möchte zu 0,014 verkaufen.
Kann er nicht abwarten bis wir die 1 vor dem Komma sehen ?
MfG
Kann er nicht abwarten bis wir die 1 vor dem Komma sehen ?
MfG
21.01.11 11:26
#175
halbfinne
jungs, es war nicht die rede davon ...
daß wir heute auf 0,004 gehen ;-)

