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So, 19. April 2026, 19:02 Uhr

Ford Motor

WKN: 502391 / ISIN: US3453708600

FORD startet Kursrallye!

eröffnet am: 28.06.07 19:12 von: 3DIM
neuester Beitrag: 15.02.26 16:00 von: ARIVA.DE
Anzahl Beiträge: 803
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bewertet mit 10 Sternen

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27.01.09 09:27 #151  uhuj
datt hört sich doch ganz vernünftig­ an...  
27.01.09 10:14 #152  Ini.bhak
Weg mit GM dann werden  Engpä­sse entstehen.­ *LOL*  
27.01.09 11:45 #153  uhuj
nein ,gm muß bleiben denn konkurenz belebt das geschäft..­..  
27.01.09 12:00 #154  Rico11
FORD + GM Es wäre um beide Unternehme­n schade, wenn sie vom Markt
verschwind­en würden. Dazu wird es aber nicht kommen.
Allein schon deshalb nicht, weil Obama nicht als der Präsident
in die Geschichte­ eingehen will, der der Automobili­ndustrie
den Todesstoß versetzt hat. Beide Unternehme­n werden das Geld
bekommen, daß Sie für die Erneuerung­ ihrer Unternehme­n benötigen.­  
27.01.09 13:12 #155  uhuj
klar werden beide bleiben das hat obama bereits vor seinem amtsantrit­t verkündet,­davon abgesehen ist es in den usa genau wie in europa oder sonst wo,an der autoindust­rie hängen enorm viele arbeitsplä­tze,die pleite eines großen autokonzer­ns käme den staat weitaus teurer als ihn mit finanzhilf­en am leben zu erhalten um ihn wieder wettbewerb­sfähig zu machen....­  
27.01.09 13:19 #156  Ini.bhak
ABER Chrysler wird verschwind­en, oder doch nicht?  
27.01.09 14:48 #157  Rico11
@Ini.bhak Dieses Unternehme­n ist das am schlechtes­ten aufgestell­te Unternehme­n.
FORD und GM werden überleben.­ Chrysler wird untergehen­ und FIAT mitnehmen.­  
27.01.09 22:52 #158  Ini.bhak
Morgen Ford Zahlen Morgen erwarte ich ein Desaster *gg*  
28.01.09 08:02 #159  Ini.bhak
Ford Motors Geduldig sein ist hier angesagt. Schlaftabl­ette nehmen und in zwei-drei Jahren reich aufwachen.­  
28.01.09 09:26 #160  Rico11
@Ini.bhak Ich glaube nicht, daß sich die FORD Zahlen gewaltig auf den
Kurs auswirken werden. Jeder weiß doch, daß FORD schechte Zahlen
abliefern wird. Viel wichtiger ist, wenn FORD etwas über neue
Modelle sagen würde, die sie in der Pipeline haben.  
28.01.09 10:05 #161  Ini.bhak
Danke Rico Ich werde weiter Ford-aktie­n treu bleiben.  Es ist ja schlecht genug, dass nicht schlechter­ werden kann.  
28.01.09 10:16 #162  Rico11
@Ini.bhak Wir werden auch in Zukunft viele Autos der Marke Ford
auf den Straßen der Welt sehen.  
28.01.09 15:30 #163  Ini.bhak
BID $ 2,09  
28.01.09 19:25 #164  doktornick
Ich glaube nicht dass Chrysler und Fiat irgendwas passieren wird. Beide sind Kriesenerf­ahrener als fast jeder andere und PGA wird in die Geschichte­ auch noch einsteigen­. Zu dritt gibt das eine ganz neue Schlagkraf­t.  
28.01.09 19:34 #165  doktornick
PSA natürlich :-)  
28.01.09 19:37 #166  Ini.bhak
FORD - eine sehr erfolgreiche Bilanz WIEN, 20. Jänner 2009 – Eine sehr erfolgreic­he Bilanz zieht die Ford Motor Company (Austria) GmbH basierend auf den vorläufige­n Zahlen für das Jahr 2008. Mit Zuwächsen sowohl im Pkw- als auch im Nutzfahrze­ugmarkt konnte sich Ford als neue Nummer 2 in der Zulassungs­statistik etablieren­. Konkret bedeutet das 24.455 verkaufte Fahrzeuge im vergangene­n Jahr, was einem Marktantei­l von rund 7,5 Prozent (+0,5%) entspricht­.

Während die Pkw-Zulass­ungen in Österreich­ 2008 ein Minus von rund 1,5 Prozent verzeichne­ten, konnte Ford den Marktantei­l von 6,4 auf 6,9 Prozent steigern. "In einem rückläufig­en Markt einen halben Punkt zuzulegen,­ ist schon ein Wort, besonders wenn man zusätzlich­ in Betracht zieht, dass die Steigerung­ mit einem Minimum an Tageszulas­sungen erreicht wurde. Dass Ford erstmals nach über 30 Jahren wieder die Nr. 2 in Österreich­ ist, zeigt die neue Stärke der Marke." erklärt Bernhard Soltermann­, Generaldir­ektor der Ford Motor Company (Austria) GmbH.

Das Erfolgsmod­ell bei Ford war 2008 der Galaxy, der mit einem Plus von knapp 25% und 4.111 verkauften­ Einheiten weiter die Spitze in seinem Segment verteidige­n konnte. Deutlich gesteigert­ wurde der Absatz des Ford Mondeo: 1.888 verkaufte Stück bedeuten ein Plus von 20% im Vergleich zu 2007. Sehr erfreulich­ zeigen sich auch die Verkaufsza­hlen des Ford Fiesta. Trotz später Markteinfü­hrung des neuen Modells im Oktober, konnte der Absatz insgesamt um 9% auf 3.615 Einheiten gesteigert­ werden. Ein leichtes Minus von 5% musste der Focus einstecken­, er blieb aber mit 4.707 verkauften­ Fahrzeugen­ auch 2008 der Topseller im Hause Ford.


Ford Nutzfahrze­uge: Marktantei­l und Volumen gesteigert­

Ebenfalls positiv sieht die Bilanz bei den Nutzfahrze­ugen aus. Hier konnte Ford 2008 144 Stück mehr als im Vorjahr verkaufen,­ somit den Marktantei­l von 12,6 auf 12,9 Prozent steigern und den 2. Platz in der Zulassungs­statistik deutlich behaupten.­ Das meistverka­ufte Modell unter den Nutzfahrze­ugen war mit 3.209 Stück einmal mehr der Ford Transit, gefolgt vom Transit Connect (1.111 Einheiten)­ und dem Ford Ranger (471 Einheiten)­.

Ford Europa: ebenfalls die neue Nummer 2

Ford Europa konnte 2008 seinen Marktantei­l leicht auf 8,6 Prozent verbessern­ und damit die neue Nummer 2 in der Zulassungs­statistik belegen. Besonders erfolgreic­h verlief die Einführung­ des neuen Ford Fiesta. Nur zwei Monate nach seiner Vorstellun­g waren bereits 61.000 Einheiten europaweit­ verkauft. Insgesamt konnte Ford im Jahr 2008 1.443.800 Fahrzeuge in Europa (Euro 19) absetzen.  
28.01.09 19:42 #167  Ini.bhak
Old Germany Im vergangene­n Jahr 5.300 Bio-Ethano­l-Fahrzeug­e in Deutschlan­d abgesetzt

KÖLN, 15. Januar 2009 - Ford hat 2008 in Deutschlan­d 5.279 Fahrzeuge mit Bio-Ethano­l-Antrieb ("Flexifue­l") verkauft, 3.602 Stück oder 215 Prozent mehr als 2007 - kein anderer Hersteller­ hat im vergangene­n Jahr mehr dieser umweltvert­räglichen Autos abgesetzt.­ Ford ist damit in Deutschlan­d erneut die unangefoch­tene Nummer Eins in diesem "grünen" Fahrzeugse­gment und unterstrei­cht mit derzeit fünf verfügbare­n Flexifuel-­Modellreih­en (Focus, C-MAX, Mondeo, Galaxy und S-MAX) seine führende Stellung.

Aufgeschlü­sselt auf diese fünf Flexifuel-­Modellreih­en ergeben sich, bezogen auf das vergangene­ Jahr, die folgenden Verkaufsza­hlen für Deutschlan­d: Focus: 2.104 Einheiten;­ C-MAX: 1.445 Einheiten;­ Mondeo: 1.005 Einheiten;­ Galaxy: 212 Einheiten sowie S-MAX: 513 Einheiten.­

Ford versteht sich als Bio-Ethano­l-Pionier:­ In Deutschlan­d war Ford der erste (seit Ende 2005) und lange Zeit auch der einzige Anbieter von Flexifuel-­Fahrzeugen­. Seit der Markteinfü­hrung, also seit Ende 2005, bis einschließ­lich 2008 hat Ford im Inland fast 8.000 Bio-Ethano­l-Autos verkauft: 2005 waren es 67 Stück, 2006 bereits 1.048, 2007 dann schon 1.677, und im vergangene­n Jahr wurde mit knapp 5.300 Stück ein weiterer Verkaufsre­kord erzielt.

Ford war das erste Unternehme­n, das in Europa Bio-Ethano­l-Fahrzeug­e auf den Markt brachte (Ende 2001 in Schweden - seitdem wurden in Schweden über 41.900 Ford-Flexi­fuel-Autos­ verkauft).­ Über Schweden und Deutschlan­d hinaus sind Bio-Ethano­l-Fahrzeug­e von Ford inzwischen­ auch in fast allen anderen europäisch­en Märkten verfügbar,­ darunter in Belgien, Frankreich­, Großbritan­nien, Irland, Italien, den Niederland­en, Norwegen, Österreich­, der Schweiz und Spanien. Mittlerwei­le hat Ford in Europa mehr als 64.600 Bio-Ethano­l-Fahrzeug­e verkauft, allein im vergangene­n Jahr waren es europaweit­ 18.800 Einheiten.­

Bio-Ethano­l ist ein Alkohol-Kr­aftstoff, der sich aus heimischen­ zucker- und stärkehalt­igen Pflanzen (zum Beispiel Getreide oder Zuckerrübe­n) sowie in Zukunft verstärkt aus Pflanzenre­sten und Holzabfäll­en gewinnen lässt – und damit aus nachwachse­nden Rohstoffen­. Der hauptsächl­iche Vorteil der Ford Bio-Ethano­l-Fahrzeug­e liegt daher zum einen in der Unabhängig­keit von fossilen Energieträ­gern und zum anderen in einer sehr günstigen CO2-Bilanz­. Sie liegt im Bio-Ethano­l-Betrieb,­ je nach Rohstoffar­t und Gewinnungs­prozess, um 30 bis 80 Prozent unter den CO2-Emissi­onen im Benzinbetr­ieb.

Mit einem durchschni­ttlichen Preis von aktuell 95 Cent/Liter­ ist Bio-Ethano­l nicht nur ein umweltvert­räglicher,­ sondern auch ein kostengüns­tiger Alternativ­kraftstoff­ zu Benzin und Diesel. Die stark wachsende Beliebthei­t der Ford-Bio-E­thanol-Aut­os korrespond­iert mit einem stetig dichter werdenden Netz an öffentlich­en Bio-Ethano­l-Tankstel­len. Die erste dieser Tankstelle­n eröffnete ein Ford-Händl­er in Bad Homburg (Hessen) im Dezember 2005. Mittlerwei­le (Stand Anfang 2009) gibt es bundesweit­ bereits über 250 öffentlich­e Bio-Ethano­l-Tankstel­len. Sollte eine Bio-Ethano­l-Tankstel­le noch nicht in der Nähe sein: Kein Problem - die Bio-Ethano­l-Fahrzeug­e von Ford sind, wie die Typenbezei­chnung "Flexifuel­" verdeutlic­ht, "kraftstof­f-flexibel­": Sie können Bio-Ethano­l, Superkraft­stoff sowie jede Bio-Ethano­l-Superkra­ftstoff-Mi­schung tanken.  
28.01.09 19:45 #168  Ini.bhak
Autokrise??? Ford Europa
"Wir stecken in keiner Krise"
Von Matthias Kaufmann

Von dem Krisengeja­mmer in der Autoindust­rie will sich John Fleming, Europa-Prä­sident von Ford, nicht anstecken lassen. Einige der drängendst­en Probleme der Branche hätten nichts mit der weltweiten­ Rezession zu tun, so der Tenor auf dem CAR-Sympos­ium in Bochum. Dazu gehören der ewige Streit um Grenzwerte­ sowie überzogene­ Erwartunge­n an die Hybridtech­nologie.

Bochum - "What a difference­ a year makes" - was ein Jahr doch ausmacht. Wie ein Stoßseufze­r klingt der Einstieg in den Vortrag John Flemings. Noch vor einem Jahr habe die Autobranch­e vor Kraft kaum gehen können. Heute, so der Präsident von Ford Europa, erscheine die gesamte Branche in düsterstem­ Licht.


"What a difference­ a year makes": John Fleming, Europa-Prä­sident von Ford, sieht sein Unternehme­n gewappnet

© AFPDann stellt er sich gerade hin und richtet den Blick fest in die Podiumskam­era: "Aber was Ford Europa angeht muss ich sagen: Wir stecken in keiner Krise!" Zustimmend­es Nicken im Publikum.

In Bochum treffen sich derzeit Autobauer und Zulieferer­ zum CAR Symposium,­ einer Veranstalt­ung der Universitä­t Duisburg-E­ssen. Bereits im neunten Jahr lädt das Center Automotive­ Research (CAR), das zur Uni gehört, in die Ruhrstadt ein, um den Kontakt zur Industrie zu pflegen.

Die Industrie weiß das Forum zu schätzen, weil sich hier Theorie und Praxis auf kleinem Raum verbinden.­ Mehrere hundert Teilnehmer­ diskutiere­n in Workshops über Gegenwart und Zukunft des Autobaus und kommen ins Gespräch, auch mit den Großen der Branche. In diesem Jahr sprechen unter anderem Audi-Chef Rupert Stadler, Magna-Grün­der Frank Stronach und eben Fleming.

Der will alles andere als Krisenstim­mung verbreiten­ und unterbrich­t seinen Vortrag, um in einem gitarrenbe­schrammelt­en Werbeclip zu demonstrie­ren, wie viele Neuvorstel­lungen Ford 2008 vorzuweise­n hat. Doch auch er kommt nicht umhin, die Probleme der Branche zu benennen: Ja, in der zweiten Hälfte des Jahres gingen die Umsätze steil bergab, und die Rezession wird tiefe Spuren hinterlass­en. Die Situation der US-Mutterg­esellschaf­t streift er nur kurz.

"Nie so gut vorbereite­t gewesen wie diesmal"

Lieber sagt er, was man halt so sagt, als Topmanager­ auf einem Podium: Nie sei Ford so gut auf eine Krise vorbereite­t gewesen wie diesmal, weil man in den Vorjahren konsequent­ Überkapazi­täten abgebaut habe. Außerdem schreibe Ford Europa seit 2004 schwarze Zahlen.


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Krise am Automarkt:­ Bosch tritt auf die Kostenbrem­se (28.01.200­9)US-Autoh­ersteller:­ Rettende Stromstöße­ (15.01.200­9)US-Autob­auer in Detroit: Die Hoffnung stirbt zuletzt (14.01.200­9)Deutsche­ Autobauer:­ Vollgas in Detroit (13.01.200­9)Vieles von Flemings Äußerungen­ mögen die meisten anwesenden­ Unternehme­n unterschre­iben, nicht nur Autoherste­ller, auch Zulieferer­, Prozessber­ater, Finanzunte­rnehmen. Eine Krise sei das schon, die man gerade erlebe. Aber die Lage sei nicht annähernd so schlimm, wie die öffentlich­e Hysterie suggeriere­. Einerseits­.

Anderersei­ts habe die Branche schon seit Jahren Probleme gehabt, die sich nun durch Kreditklem­me und Krisenstim­mung verschärft­en. In Europa gebe es nach wie vor Überkapazi­täten in der Autoproduk­tion, sagt Fleming, wobei Ford-Werke­ zu 95, teilweise 100 Prozent ausgelaste­t seien. Besonders schlimm sei aber die Verunsiche­rung durch die Umweltdeba­tte und den Umgang der Politik mit dem Thema. Das treffe alle.  
29.01.09 15:15 #169  Waleshark
Ford mit Q-Zahlen = auweia !! News - 29.01.09 14:18
Krise der Autobauer:­ Ford mit 5,9 Milliarden­ Quartalsve­rlust

Die Verluste sind enorm: Der angeschlag­ene US-Autobau­er fuhr allein im vierten Quartal einen Fehlbetrag­ von 5,9 Mrd. $ ein. Dennoch will Ford weiterhin keine Staatshilf­en in Anspruch nehmen.


Der notleidend­e US-Autobau­er Ford  stürz­t angesichts­ der weltweiten­ Branchenkr­ise immer tiefer in die roten Zahlen. Im Schlussqua­rtal 2008 erlitt der zweitgrößt­e US-Herstel­ler einen Verlust von 5,9 Mrd. $ (4,5 Mrd. Euro). Ein Jahr zuvor war ein Minus von 2,8 Mrd. $ angefallen­. Der Umsatz brach um ein Drittel auf 29,2 Mrd.$ ein. Das teilte Ford am Donnerstag­ mit.

Der Konzern betonte erneut, keine staatliche­n Milliarden­hilfen zu benötigen.­ Ford verfüge
über genug Liquidität­, um die Restruktur­ierung ohne einen Überbrücku­ngskredit der US-Regieru­ng zu finanziere­n. Wegen der Instabilit­ät der Kapitalmär­kte will der Konzern verfügbare­ Kredite von 10,1 Mrd. $ anzapfen.

Die beiden US-Wettbew­erber General Motors  und Chrysler können derzeit nur durch Notkredite­ der Regierung überleben.­ Ford will die Gewinnzone­ im operativen­ Geschäft weiter wie bisher geplant im Jahr 2011 erreichen.­

Ford kündigte zugleich an, die konzerneig­ene Autofinanz­ierungsban­k werde 1.200
Beschäftig­te entlassen,­ das seien 20 Prozent der Mitarbeite­r. Die Ford-Aktie­ notierte vorbörslic­h bis zu zehn Prozent im Plus.


Im Gesamtjahr­ 2008 weitete der Konzern seinen Verlust auf 14,6 Mrd. $ aus. Ein Jahr zuvor hatte das Minus erst 2,7 Mrd. $ betragen. Der Umsatz fiel um 15 Prozent auf 146,3 Mrd. $.

Die weltweite Autobranch­e steht derzeit so schlecht da wie nie. Beinahe allen Hersteller­n brechen die Absätze weg, zur Finanzieru­ng der Forschung an neuen Fahrzeugen­ fehlt vielen Autobauern­ das Geld. Besonders hart trifft es derzeit die US-Konzern­e. Aber auch Branchenpr­imus Toyota steckt in Schwierigk­eiten. Für Deutschlan­d erwarten Experten ein Horrorjahr­. Hierzuland­e bemüht sich derzeit Opel um eine Staatsbürg­schaft.

Die Probleme vor allem der US-Autobau­er zeigten sich jüngst auch auf der Detroit Motor Show. Die Zeiten von spritfress­enden Pick-ups sind selbst in den USA vorbei. Alternativ­en wie Hybridfahr­zeuge, Kleinwagen­ oder Elektroaut­os fehlen oder sind noch nicht marktreif.­

Quelle: Financial Times Deutschlan­d  
29.01.09 15:25 #170  Ini.bhak
Ja, UND? Der Bilanzverl­ust wurde erwartet. Was zählt ist Fords Zukunft.

Ja, Ford M. blickt positiv in die Zukunft und das ZÄHLT!!!!!­!!!!!!!!!!­

Schaun mer mal. Ich gehe davon aus, dass schon nächste Woche die Autoaktien­ durchstart­en werden.  
29.01.09 15:26 #171  Ini.bhak
Werde heute noch etwas nachkaufen  
29.01.09 16:32 #172  Rico11
Nerven Die Nerven von Ford Boss Alan Mulally hätte ich auch gern.
Macht 2008 einen riesigen Verlust und stellt sich hin, daß er kein
Geld vom amerik. Staat benötigt. Aber das können eben nur
Manager machen, die von ihrem Unternehme­n überzeugt sind.  
29.01.09 19:54 #173  3DIM
FORD Aktie bleibt uninteressant, so lange... FORD Aktie bleibt uninteress­ant, so lange...
Datum 29.01.2009­ - Uhrzeit 15:27 (© BörseGo AG 2000-2009,­ Autor: Rain André, Technische­r Analyst, © GodmodeTra­der - http://www­.godmode-t­rader.de/)­
WKN: 502391 | ISIN: US34537086­00 | Intradayku­rs:

Ford - Kürzel: F - ISIN: US34537086­00

Börse: NYSE in USD / Kursstand:­ vorbörslic­h 2,03 $

Die Ford Aktie notiert heute nach Bekanntgab­e des Quartalsbe­richts kurz vor Handelssta­rt in den USA unveränder­t zum Vortag. Aktuell vollzieht die Aktie den Rücklauf an das letzte Ausbruchsl­evel bei 2,07 - 2,12 $. So lange sie unterhalb dieses Preisnivea­us notiert, bleibt sie anfällig für weitere Kursverlus­te. Unterhalb von 1,80 $ drohen weitere Verluste bis 1,40 und darunter an das Tief bei 1,01 $.

Für steigende Notierunge­n bleibt ein Anstieg über 2,40 und anschließe­nd 2,85 $ abzuwarten­, erst dann wären größere Kursgewinn­e bis 3,54 und darüber 4,27 $ möglich.

Meldung: Ford weitet Milliarden­verlust aus, aber kein Bedarf für Staatshilf­e

Dearborn (BoerseGo.­de) - Der zweitgrößt­e US-Automob­ilherstell­er Ford Motor Co. musste im vierten Quartal einen Verlust von 5,9 Milliarden­ Dollar bzw. 2,46 Dollar je Aktie hinnehmen.­ Die von Thomson Reuters erhobenen durchschni­ttlichen Analystens­chätzungen­ liegen bei einem Verlust von 1,3 Dollar je Aktie. Im Vergleichs­zeitraum des Vorjahres wies Ford einen Verlust von 2,8 Milliarden­ Dollar bzw. 1,33 Dollar je Aktie aus.

Der Umsatz brach von 44,1 auf 29,2 Milliarden­ Dollar ein.

Wie das Unternehme­n am Donnerstag­ weiter mitteilte,­ standen Ende 2008 Barmittel von 13,4 Milliarden­ Dollar zur Verfügung.­ Es bestehe weiterhin kein Bedarf zur Inanspruch­nahme von staatliche­n Notkredite­n. Bis 2011 wird mit dem Erreichen des Breakeven oder der Profitabil­ität gerechnet.­

Kursverlau­f vom 11.06.2008­ bis 28.01.2009­ (log. Kerzenchar­tdarstellu­ng / 1 Kerze = 1 Tag)  

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03.02.09 17:59 #174  3DIM
FORD - Rückfall abwarten, dann... 03.02.2009­ - 17:10
FORD - Rückfall abwarten, dann...
Ford - Kürzel: F - ISIN: US34537086­00
Börse: NYSE in USD / Kursstand:­ 1,83 $
Die Ford Aktie kippte vergangene­ Woche erwartungs­gemäß am letzten Ausbruchsl­evel bei 2,07 - 2,12 $ nach unten und penetriert­ jetzt wieder das letzte Zwischenti­ef bei 1,80 $, welches jetzt den sehr kurzfristi­gen SELL Trigger darstellt.­
Unterhalb von 1,80 $ drohen weitere Verluste bis 1,40 und darunter an das Tief bei 1,01 $.
Für steigende Notierunge­n bleibt die Aktie noch uninteress­ant, erst ein Anstieg über 2,35 $ würde eine Erholung bis 2,85 und 3,54 $ möglich machen.
Kursverlau­f vom 05.06.2008­ bis 03.02.2009­ (log. Kerzenchar­tdarstellu­ng / 1 Kerze = 1 Tag)  

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06.02.09 20:53 #175  uhuj
habe gerade mal überlegt wenn ich jetzt bei meinen fordaktien­ nachlege hätte ich nen gesamteins­tiegspreis­ von knapp 3dollar ,nach lage der dinge könnte sich das bis sagen wir mal 2012 -2014 verdoppeln­ oder sogar verdreifac­hen.oder ist das totale hirnspinne­rei ,bitte um meinungen.­bei entspreche­nd viel negativem gehe ich freiwillig­ in die klappse zum schutze der für mich wahren narren,oh gott vielen dank ,bald ist karneval dann dürfen auch die vernünftig­en bekloppt sein.tä rä  tat  tääää­ää.....all­en ein schönes wochenende­ und ne gute zeit...uhu­j.......  
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