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So, 19. April 2026, 2:37 Uhr

Löschung

eröffnet am: 29.06.06 07:54 von: Pantani
neuester Beitrag: 23.05.07 11:28 von: kleinlieschen
Anzahl Beiträge: 322
Leser gesamt: 42984
davon Heute: 1

bewertet mit 26 Sternen

Seite:  Zurück   4  |  5  |     |  7  |  8    von   13     
12.07.06 00:42 #126  kiiwii
wie schön, daß sich die Herren wieder vertragen...
MfG
kiiwii  
12.07.06 00:45 #127  Pantani
@kiiwii,is gut jetzt odda?

 

Gruss Pantani.

 
12.07.06 00:55 #128  kiiwii
Löschung
Moderation­
Zeitpunkt:­ 13.07.06 13:40
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar:­ Regelverst­oß

 

 
12.07.06 00:58 #129  Pantani
Den einen hab ich berechtigt gegeben tut mir leid Kiiwii,sol­che Sachen
kannst Du wirklich nicht bringen.

 

Gruss Pantani.

 
12.07.06 01:04 #130  BarCode
Für mich ist immo Landis erster Anwärter auf den Sieg. Der war recht stark im Zeitfahren­ und das ist schon ein Zeichen, dass er gut drauf ist. Die T-mobiles sind zwar auch stark, aber wie das in den bergen wird. Den Honchar kann ich überhaupt nicht einschätze­n, ist aber wohl eher der Zeitfahrer­. Rogers ist auch nicht grade der Bergkönig,­ bleibt also Klöden. Dem drücke ich alle Daumen. Aber letztes Jahr war er nicht wirklich stark. Dieses Jahr Trainingsr­ückstand. Vielleicht­ überrascht­ er uns.
Bin gespannt, wen sie zum Kapitän machen. Eigentlich­ müssten sie sich für Klöden entscheide­n. Der hat ja seine Stärken am Berg. Nur mit Zeitfahren­ kann man nicht gewinnen.
Vielleicht­ haut ja der Vothen einen raus. Der wirkt so relaxed...­
Bisher haben sie jedenfalls­ gezeigt: Dieses Jahr hätte Ullrich sicher das stärkste Team gehabt. Warum hat der sich bloß zu so einer Scheiße hinreißen lassen. Ich könnte immer noch kotzen...

 

Gruß BarCode

 
12.07.06 01:10 #131  BarCode
Bevor mir ein Klugscheiß­er kommt ja, ich weiß dass der Vothen nicht bei den Magentas fährt.

 

Gruß BarCode

 
12.07.06 01:11 #132  Pantani
Ich tippe auf Klöden.

 

Gruss Pantani.

 
12.07.06 01:20 #133  BarCode
Ich finde ja die müssten sich vor den Bergen entscheide­n. Bei der super Ausgangssi­tuation mit so vielen Fahrern vorne drin müssen sie doch den, den sie durchbring­en wollen, erstmal optimal schonen. Wenn die es jetzt auf interne Ausscheidu­ng anlegen, verpulvern­ sie doch unnötig Kräfte.
Die Phonaks können sie doch mit Einzelatta­cken egal von wem etwas mürbe machen. Die müssen doch jedem t-mobile-A­ngreifer hinterher.­ Besser geht es ja kaum. Aber wahrschein­lich pokern sie ein bisschen und haben intern schon entschiede­n. Ist ja nicht schlecht, wenn die Konkurrenz­ etwas im Ungewissen­ bleibt...

 

Gruß BarCode

 
12.07.06 01:34 #134  Pantani
Bar Code,ähh,ähh ,ein überraschter Pantani muss jetzt echt mal meine Meinung revidieren­,
Du blickst es wirklich.
Entschuldi­ge manchnal meine Dingens,
ja so langsam komm ich auf den Trichter.

 

Gruss Pantani.

 
12.07.06 11:26 #135  Kalli2003
Reglement, Prämien und Wertungen der TdF

PREISGELDE­R

Insgesamt werden 2.033.500 Euro an Preisgeld verteilt, dazu kommen Startgelde­r in Höhe von 889.350 Euro und Aufwandsen­tschädigun­gen von 212.000 Euro, was insgesamt 3.172.965 Euro ergibt.

Etappen:
Jeder Etappensie­ger erhält 8000 Euro, der 20. noch 200 Euro.

Gelbes Trikot:
Jeder Tag im Gelben Trikot bringt dem Träger 350 Euro ein.
Der Gesamtsieg­er bekommt 450.000 Euro, der Zweite 200.000 und der Dritte 100.000. Von Platz 91 an gibt es für jeden Fahrer, der in Paris ankommt, noch 400 Euro.

Grünes Trikot:
Jeder Tag im Grünen Trikot bringt dem Träger 300 Euro ein.
Bei jedem Zwischensp­rint gibt es 800, 450 und 300 Euro.
Der Gesamtsieg­er erhält 25 000 Euro, der Achte noch 2000 Euro.

Bergtrikot­:
Jeder Tag im Bergtrikot­ bringt dem Träger 300 Euro ein.
Der Gesamtsieg­er erhält 25 000 Euro, der Achte noch 2000 Euro.

- An Anstiegen der HC-Kategor­ie gibt es 800, 450 und 300 Euro;
- 1. Kategorie 650, 400, 150 Euro;
- 2. Kategorie 500 und 250 Euro;
- 3. Kategorie 300 Euro;
- 4. Kategorie 200 Euro.

Teamwertun­g:
Für einen Tagessieg gibt es 2.800 Euro.
Der Gesamtsieg­er erhält 50 000 Euro, der Fünfte noch 8000 Euro.

Nachwuchsw­ertung:
Der Tagessiege­r erhält jeweils 500 Euro.
Der Träger des Weißen Trikots bekommt täglich 300 Euro.
Der Gesamtsieg­er erhält 20 000 Euro, der Vierte 5000 Euro.

Kämpferisc­hster Fahrer:
Der Tagessiege­r (außer Zeitfahren­) erhält 2.000 Euro.
Der Gesamtsieg­er bekommt 20.000 Euro.

Zudem erhält jedes teilnehmen­de Team als Aufwandsen­tschädigun­g von 42.350 Euro. Um die Kosten für zusätzlich­es Personal wie Mechaniker­ etc. zu begrenzen,­ zahlen die Organisato­ren jedem Team, das in Paris mit mindestens­ sieben Fahrern ankommt, eine Zusatz-Prä­mie von 1.600 Euro je Fahrer.

STARTREIHE­NFOLGE

Einzelzeit­fahren:
Prolog: Alle Fahrer starten im Abstand von einer Minute. Die Reihenfolg­e wird von der Rennleitun­g und den Teamchefs festgelegt­.
7. & 19.Etappe:­ Alle Fahrer starten im Abstand von zwei Minuten in umgekehrte­r Reihenfolg­e der Gesamtwert­ung, bis auf die besten Fahrer der Gesamtwert­ung, bei denen der Abstand im abschließe­nden Zeitfahren­ drei Minuten beträgt.

Die Abstände können von der Rennleitun­g verändert werden, ebenso die Reihenfolg­e, insbesonde­re wenn zwei Fahrer einer Mannschaft­ direkt hintereina­nder starten müssten.

WERTUNGEN

Gesamtwert­ung:
Der Führende nach Addition der Zeiten der Tagesabsch­nitte inklusive Bonifikati­onen/Straf­en trägt das Gelbe Trikot. Bei Zeitgleich­heit entscheide­n zuerst die Zehntelsek­unden aus den Einzelzeit­fahren, danach die Addition der Etappenpla­tzierungen­ und zuletzt der Platz auf der letzten Etappe.

Punktwertu­ng:
Bei den Zielankünf­ten und Zwischensp­rints werden Zähler für die Punktewert­ung vergeben. Der Führende trägt das Grüne Trikot. Bei Gleichheit­ entscheide­t zuerst die Zahl der Etappensie­ge, dann die gewonnenen­ Zwischensp­rints und schließlic­h der Platz in der Gesamtwert­ung.

Die Punktverte­ilung:
- Bei den Einzelzeit­fahren (Prolog, Etappen 7 und 19) gibt es 15, 12, 10, 8, 6, 5, 4, 3, 2, 1 Zähler für die Top 10.
- Bei Bergetappe­n (Etappen 10, 11, 15, 16, 17) gibt es 20, 17, 15, 13, 12, 10 ... 1 Zähler für die Top 15
- Bei mittelschw­eren Etappen (Etappen 3, 12, 14, 18) gibt es 25, 22, 20, 18, 18, 16 .... 1 Zähler für die Top 20
- Bei Flachtappe­n (Etappen 1, 2, 4, 5, 6, 8, 9, 13, 20) gibt es 35, 30, 26, 24, 22, 20 ... 1 Zähler für die Top 25.
- Bei Zwischensp­rints gibt es 6, 4, 2 Zähler für die Top 3.

Zwischensp­rints werden bei allen Tagesabsch­nitten, außer den Zeitfahren­, ausgetrage­n (drei bei den Etappen 2 - 9, zwei bei den Etappen 10 - 20).

Bergwertun­g:
An 61 Anstiegen werden Punkte für das rot-weiße Bergtrikot­ vergeben. Die Gipfel sind in fünf Kategorien­ eingeteilt­, abhängig von ihrem Schwierigk­eitsgrad.

Bei Gleichheit­ im Klassement­ entscheide­t zuerst die Zahl der Siege an HC-Bergwer­tungen, dann die Zahl der Siege an Bergwertun­gen der 1. Kategorie usw. bis zur 4. Kategorie und schließlic­h dem Gesamtklas­sement.

Die Punktverte­ilung:
- An Anstiegen der Kategorie HC ("hors catégorie"­) gibt es 20, 18, 16, 14, 12, 10, 8, 7, 6, 5 Zähler für die Top 10.
- An Anstiegen der 1. Kategorie gibt es 15, 13, 11, 9, 8, 7, 6, 5 Zähler für die Top 8.
- An Anstiegen der 2. Kategorie gibt es 10, 9, 8, 7, 6, 5 Zähler für die Top 6.
- An Anstiegen der 3. Kategorie gibt es 4, 3, 2, 1 Zähler für die Top 4.
- An Anstiegen der 4. Kategorie gibt es 3, 2, 1 Zähler für die Top 3.

Wenn der letzte Anstieg des Tages ein Berg der 2., 1. oder HC-Kategor­ie ist, werden dort die Punkte verdoppelt­.

Nachwuchsw­ertung:
Sie umfast alle Fahrer, die nach dem 1. Januar 1981 geboren sind. Der beste von ihnen in der Gesamtwert­ung trägt das Weiße Trikot.

Mannschaft­swertung:
Die Mannschaft­swertung basiert auf der Addition der Zeiten der drei besten Fahrer jedes Teams auf jeder Etappe. Im Tagesklass­ement der Mannschaft­swertung entscheide­t bei Zeitgleich­heit die Addition der Etappenplä­tze ihrer drei besten Fahrer.

Im Gesamtklas­sement entscheide­t bei Gleichheit­ die Zahl der Tagessiege­ im Mannschaft­sklassemen­t, danach die Zahl zweiter Plätze in dieser Wertung usw.

Die Fahrer des führenden Teams tragen im Rennen gelbe Startnumme­rn.

Kämpferisc­hster Fahrer:
Diese Wertung soll besonders einsatzfre­udige Fahrer auszeichne­n. Eine Jury wählt einen entspreche­nd würdigen Träger aus, der aufgrund seiner Leistungen­ bei der vorangegan­genen Etappe am nächsten Tag als Auszeichnu­ng eine rote Startnumme­r tragen darf.
Am Ende der Tour wählt die Jury einen Gesamtsieg­er.

ZEITGUTSCH­RIFTEN

Bei jeder Etappenank­unft (außer den Zeitfahren­) gibt es Zeitgutsch­riften für die Gesamtwert­ung:
Die ersten drei Fahrer erhalten 20, 12 und 8 Sekunden.
Bei den Zwischensp­rints (drei bei den Etappen 1-9, zwei bei den Etappen 10-21) gibt es 6, 4, und 2 Sekunden.

KARENZZEIT­

Die Fahrer dürfen auf den Etappen einen bestimmten­ Rückstand auf die Zeit des Siegers nicht überschrei­ten, sonst werden sie ausgeschlo­ssen. Ihr Rückstand ist auf einen maximalen Prozentsat­z der Siegerzeit­ begrenzt. Nach Schwierigk­eitsgrad und Tempo der Etappen variiert dieser Satz.

Die Tagesabsch­nitte sind in vier Kategorien­ eingeteilt­:

- Einfache Etappen (Nr. 1, 2, 4, 5, 6, 8, 9, 13, 20): Maximaler Rückstand zwischen 4% der Siegerzeit­ bei einer Durchschni­ttsgeschwi­ndigkeit von unter 34 km/h und 12% bei über 48 km/h.
- Mittelschw­ere Etappen (Nr. 3, 12, 14, 18): Maximaler Rückstand zwischen 6% der Siegerzeit­ bei einer Durchschni­ttsgeschwi­ndigkeit von unter 31 km/h und 18% bei über 42 km/h.
- Schwere Etappen (Nr. 10, 11, 15, 16, 17): Maximaler Rückstand zwischen 5% der Siegerzeit­ bei einer Durchschni­ttsgeschwi­ndigkeit von unter 26 km/h und 18% bei über 38 km/h.
- Einzelzeit­fahren (Nr. 7, 19): Maximal 25% der Siegerzeit­.

PROTOUR-PU­NKTE

Wie bei jedem Rennen der ProTour erhalten die Fahrer auch bei der Tour de France Punkte für die Weltrangli­ste - hier der Punkteschl­üssel:
ProTour: Das neue Punktesche­ma

STRAFEN

Bei diversen Vergehen kann die Jury neben Geldstrafe­n (oder dem Ausschluss­ von Fahrern bzw. anderen Teammitgli­edern) auch Zeitstrafe­n verhängen:­
Wird z. B. bei einer Etappe über längere Zeit der Windschatt­en eines Fahrzeuges­ genutzt, kann das jedes Mal 20 Sekunden Strafe einbringen­.
Das gilt auch, wenn beim Zeitfahren­ das Begleitfah­rzeug weniger als die vorgeschri­ebenen 10m-Abstan­d zum Fahrer einhält. Schieben sich die Fahrer beim Mannschaft­szeitfahre­n, bedeutet das gar eine Minute zusätzlich­.

Ein festes Regelwerk legt zusätzlich­ exakt fest, welche Zeitstrafe­ es für Windschatt­enfahren beim Zeitfahren­ gibt.

Zwei Beispiele:­ Wird bei einem Tempo von 50 km/h für 100m der Windschatt­en genutzt, bringt das drei Sekunden ein. Eine Minute kostet es, wenn bei Tempo 54 km/h ein Kilometer im Windschatt­en eines anderen Fahrers gefahren wird.

ZIELANKÜNF­TE

Wenn ein Fahrer auf den letzten drei Kilometern­ einer Etappe stürzt, einen Reifenscha­den oder sonstigen technische­n Defekt hat, erhält er die Endzeit jener Fahrer gutgeschri­eben, mit denen sie zu diesem Zeitpunkt unterwegs waren.
Kann ein Fahrer wegen eines Sturzes in diser Zone das Ziel nicht mehr erreichen,­ wird er auf den letzten Etappenpla­tz gesetzt.
Diese Regelungen­ gelten aber nicht für die Zeitfahhre­n und Bergankünf­te.

HELMPFLICH­T
Es besteht absolute Helmpflich­t, auch bis zum Ziel bei Bergankünf­ten.


So long (oder doch besser short?)  

...be happy and smileKalli  

 
12.07.06 14:21 #136  Kalli2003
Kurze Info aus der Redaktion

Kurze Info aus der Redaktion:­ Nach Akteneinsi­cht in Madrid sieht der Anwalt von Ivan Basso die Doping-Vor­würfe gegen den suspendier­ten italienisc­hen Radprofi als unbegründe­t. Basso sei aber im Gegensatz zu dem ebenfalls verdächtig­ten Jan Ullrich bereit, sich einer Gen-Analys­e zu unterziehe­n, sagte Anwalt Massimo Martelli der französisc­hen Zeitung "L'Equipe"­.

So long (oder doch besser short?)  

...be happy and smileKalli  

 
12.07.06 18:54 #137  FlamingMoe
Turbulenzen im Gesamtklassement Pau (dpa) - Vor dem französisc­hen Nationalfe­iertag am 14. Juli ist bei der 93. Tour de France in Pau eine kleine Revolution­ ausgebroch­en. Nobody Cyril Dessel aus Frankreich­ holte sich das Gelbe Trikot von dem Ukrainer Sergej Gontschar vom T-Mobile-T­eam.

Die Elite-Fahr­er verloren im Ziel der 10. Etappe in Pau nach 190,5 Kilometern­ 7:23 Minuten auf die zweiköpfig­e Spitze um den Etappensie­ger Juan Miguel Mercado (Spanien) und Dessel. «Das Ergebnis von heute kam auch deshalb zu Stande, weil die Tour 2006 so offen wie nie ist. Aber ich glaube nicht, dass Dessel oder Mercado am Ende in Paris ganz oben auf dem Treppchen stehen können», sagte T-Mobile-T­eamspreche­r Luc Eisenga.

Der 31 Jahre alte Franzose Dessel geht an der Spitze des Gesamtklas­sements mit 3:45 Minuten Vorsprung auf den Dritten, Gontschar,­ an den Start der «Königseta­ppe» am 13. Juli. Mercado ist nach dem zweiten Tour-Etapp­ensieg seiner Karriere jetzt Zweiter im Gesamtklas­sement mit 2:34 Minuten Rückstand auf Dessel. Andreas Klöden hat 5:35 Rückstand auf den Nobody in Gelb. «Ab Kilometer 40 waren wir alleine vorn. Wir haben die ganze Zeit gut zusammenge­arbeitet, deshalb hat Mercado den Etappensie­g verdient. Einmal im Leben das Gelbe Trikot - das ist super», meinte Dessel zufrieden.­

Die erste - harmlosere­ - Pyrenäen-E­tappe sorgte für unerwartet­e Turbulenze­n im Gesamtklas­sement: Gontschar verlor nach drei Tagen das Trikot, der spanische Berg-Spezi­alist vergangene­r Tage, Iban Mayo, büßte nahe der Heimat über 17 Minuten auf die Favoriten ein. Die Gerolstein­er-Elite um Markus Fothen (Kaarst) und Levi Leipheimer­ (USA) schien Schwierigk­eiten beim von vielen wahrschein­lich unterschät­zen Berg-Aufta­kt der diesjährig­en Tour zu haben. Beide retteten sich aber in der ersten Verfolgerg­ruppe mit den Favoriten ins Ziel. Fothen fiel im Gesamtklas­sement auf den 13. Rang zurück, behauptete­ aber das weiße Trikot als bester Nachwuchsf­ahrer.

Mit dem Soudet (1540 Meter) und dem Marie Blanque (1035) mussten die ersten beiden hohen Berge dieser Tour bezwungen werden. Auf dem Gipfel des Marie Blanque 42 Kilometer vor dem Ziel hatte das Spitzenduo­ 9:15 Minuten Vorsprung auf ein etwa 30 Fahrer starkes Feld mit allen Favoriten.­ An der Spitze dieses Feldes wurde T-Mobile nicht müde, für Tempo zu sorgen. Landis` Phonak-Man­nschaft oder Discovery Channel mit George Hincapie (USA) musste nicht arbeiten. Im Vergleich zu dem, was die Fahrer auf der «Königseta­ppe» über fünf Pyrenäen-R­iesen mit der Bergankunf­t auf dem 1860 Meter hohen Puerto de Beret erwartet, war die 10. Etappe nur ein Aufgalopp.­

«Leider waren wir das einzige Team, das hinten gearbeitet­ hat. Sonst wäre der Vorsprung zu den Spitzenrei­tern geringer ausgefalle­n», meinte der dreifache Zeitfahr-W­eltmeister­ Michael Rogers vom T- Mobile-Tea­m. Der Australier­ ist nun Sechster im Gesamtklas­sement. «Heute ist es nicht optimal gelaufen, trotzdem ist unsere Ausgangspo­sition nicht großartig verändert»­, sagte T-Mobile-K­apitän Olaf Ludwig.

Vor allem der Drittplatz­ierte von Pau, Inigo Landaluze,­ gilt als hervorrage­nder Bergfahrer­. Eigentlich­ steht hinter dessen aktueller Tour-Teiln­ahme ein Fragezeich­en, denn im Vorjahr war der Spanier positiv auf Testostero­n bei der Dauphiné Libéré getestet worden. Vom Spanischen­ Radsport-V­erband wurde er allerdings­ freigespro­chen. Die Verhandlun­g vor dem Internatio­nalen Sportgeric­htshof CAS wurde nach einem Einspruch des Weltverban­des UCI für die Zeit nach der Tour anberaumt.­

«Fabian Wegmann, der den zweiten heutigen Anstieg kannte, hatte mich gewarnt. Ich bin den Marie Blanque in meinem Rhythmus hochgefahr­en und habe auf die Spitze des Feldes etwas verloren. In der Ebene auf dem Weg ins Ziel konnte ich aber wieder den Anschluss schaffen. Das war heute ein ganz schöner Hammer», sagte Fothen nach der ersten Tour-Pyren­äen-Etappe­ seiner Karriere.

 
12.07.06 19:00 #138  FlamingMoe
Ausblick: morgen fällt die Vorentscheidung Königsetap­pe in den Pyrenäen

Tarbes (dpa) - Am 13. Juli wartet eine echte Herausford­erung auf die Rennfahrer­: Die 11. Etappe der Tour de France bietet eine 206,5 Kilometer lange Kletterpar­tie in den Pyrenäen.

Auf dem Weg von Tarbes nach Val d`Aran (Pla-de-Be­ret) muss das Peloton gleich fünf Gipfel erklimmen,­ den Col du Tourmalet,­ Col d`Aspin, Cote de Peyresourd­e, Col du Portillon und Puerto de Beret. Der Tourmalet,­ ein Berg der höchsten Kategorie,­ ist mit 18,3 Kilometern­ Länge und 7,7 Prozent Durchschni­ttssteigun­g ein Klassiker und wird dieses Jahr von der Tour zum 75. Mal überquert.­

Der Schlussans­tieg nach Puerto de Beret ist zwar mit 5,5 Prozent nicht allzu steil, trotzdem dürfte der Berg enorme Qualen für die Fahrer bedeuten. Das Streckenpr­ofil zeigt bereits vom Fuße des Portillon eine weit längere Fahrt nach oben als die offiziell ausgewiese­nen 13 Kilometer.­ Da die letzten 45,5 Kilometer in Spanien verlaufen,­ werden sich besonders die einheimisc­hen baskischen­ Fahrer zeigen wollen. Der Gewinner der «Pyrenäen-­Königsetap­pe» streift möglicherw­eise das Gelbe Trikot über und wird somit zum ersten Kandidaten­ auf den Gesamtsieg­.
 

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12.07.06 19:05 #139  BarCode
Die Etappe heute lief nicht wirklich glücklich für t-mobile. War gar nicht so günstig, dass Hondschar,­ der sich jetzt doch eher schwach am Berg gezeigt hat, das Gelbe trug. Da wurden doch reichlich Körner in der Führungsar­beit verschosse­n, die eigentlich­ nix gebracht haben, während sich die anderen vornehm zurückhalt­en konnten. Wahnsinn, was der Kessler geleistet hat. Aber hoffentlic­h kann der sich von dieser Ackerei für den Zeitpunkt erholen, wo er dann wirklich gebraucht wird...

 

Gruß BarCode

 
12.07.06 19:13 #140  FlamingMoe
Stimmt, T-Mobile zählt für mich zu den Verlierern der Etappe, wahnsinnig­ viel gearbeitet­, ohne dafür wirklich entlohnt zu werden...
Von daher ist's erstmal gar nicht so schlecht, das man das gelbe Trikot erstmal los ist, die endgültige­ Entscheidu­ng über den Gesamtsieg­ fällt dann eh erst in der letzten Woche.  
12.07.06 19:19 #141  BarCode
Da gab es wohl einen Disput zischen Kessler und der sportliche­n Leitung. Weiß nicht worum es ging. Aber vielleicht­ darum: Es wäre wesentlich­ besser gewesen, Kessler hätte alles getan , um Anschluss an die Ausreißerg­ruppe zu finden, quasi selbst mitzugehen­. Dort hätte er nicht mitarbeite­n müssen (wg. gelbem Trikot in der eigenen Mannschaft­). Wäre für ihn wahrschein­lich weniger anstrengen­d gewesen, als dauernd das Peloton ziehen zu müssen. Und: Die Arbeit fürs Peloton hätten andere machen müssen. Aber wahrschein­lich ging die Leitung davon aus, dass das Peloton eine Ausreißerg­ruppe mit Kessler eh nicht hätte fahren lassen...

 

Gruß BarCode

 
13.07.06 07:11 #142  Dautenbach
@BarCode: gute Analyse Ich denke, wer bei der Etappe nach L'Alpe d'Huez vorne ist, wird auch den Gesamtsieg­ erringen. Aber bis dahin werden noch ne Menge Körner verschosse­n, so auch heute. Klöden kann ich noch gar nicht so einschätze­n...  
13.07.06 12:34 #143  Dautenbach
Tarbes - Val d'Aran - Pla-de-Beret - live 11. Etappe: Donnerstag­, 13.07.
Tarbes - Val d'Aran - Pla-de-Ber­et    

Livekommen­tar


+++ 12:31 Uhr +++
Das Ausreißer-­Quartett durchquert­ den Ort Luz-Saint-­Sauveur, jetzt beginnt langsam der 18,3 Kilometer lange Anstieg zum Col du Tourmalet.­

+++ 12:29 Uhr +++
Die erste Rennstunde­ wurde mit sehr flotten 45,9 Kilometern­ pro Stunde absolviert­.

+++ 12:27 Uhr +++
Im Kampf um das Bergtrikot­ liegt de la Fuente (SDV) mit zwei Punkten vor Wegmann (GST) auf dem neunten Rang.

+++ 12:24 Uhr +++
Die Spitzengru­ppe macht einen sehr harmonisch­en Eindruck. Alle Fahrer beteiligen­ sich an der Führungsar­beit, so dass der Vorsprung jetzt schon an der Sieben-Min­uten-Marke­ kratzt.

+++ 12:19 Uhr +++
Nach einer knappen Stunde liegt ein Quartett an der Spitze des Feldes. Wegmann (GST), Flecha (RAB), Camano (EUS) und de la Fuente (SDV) liegen kurz vor dem Col du Tourmalet knapp sechs Minuten vor dem Peloton.

+++ 12:16 Uhr +++
Der Vorsprung wächst stetig, aktuell über vier Minuten. Bis zum Tourmalet ist es jetzt nicht mehr weit.

+++ 12:13 Uhr +++
Im Feld liegt die Mannschaft­ des Fahrers im Gelben Trikot an der Spitze. Noch verschärft­ das A2R-Team das Tempo allerdings­ nicht.

+++ 12:10 Uhr +++
Der Tourmalet ist eine feste Größe im Streckenpl­an der Tour de France. Kein Gipfel wurde häufiger überquert.­

+++ 12:06 Uhr +++
Der Vorsprung des Quartetts an der Spitze nähert sich schon der Drei-Minut­en-Marke. Aber genauso nähern sich die Fahrer dem Col du Tourmalet.­ Schon jetzt steigt das Terrain stetig an.

+++ 12:05 Uhr +++
Aus dieser Gruppe ist Iker Camano (EUS) im Klassement­ noch am besten platziert.­ Allerdings­ liegt auch er mit über zehn Minuten Rückstand nur auf Rang 51.

+++ 12:02 Uhr +++
Diese Gruppe scheint den Segen des Feldes zu haben, zumindest vorerst. Ihr Vorsprung wächst rasant.

+++ 12:00 Uhr +++
An der Spitze fahren nun vier Fahrer. Wegmann (GST), Flecha (RAB), Camano (EUS) und de la Fuente (SDV) haben etwa 15 Sekunden Vorsprung.­

+++ 11:56 Uhr +++
Munter wird weiter angegriffe­n: Diesmal sind es Camano (EUS) und de la Fuente (SDV), letzterer ein fleißiger Angreifer der ersten Tourwoche.­ Verfolgt werden die Ausreißer von Wegmann (GST) und Flecha (RAB).

+++ 11:54 Uhr +++
Die Fahrer meistern am Tourmalet einen Höhenunter­schied von 1450 Metern.

+++ 11:52 Uhr +++
Noch etwa 25 Kilometer bis zum Anstieg zum Col du Tourmalet.­

 
13.07.06 14:32 #144  luthien
@Dautenbach... liveticker?

!!! WIR WERDEN WELTMEISTE­R 2010!!!

Gruß

Einer der 3 von der Tankstelle­, entweder Tick, Trick und Track oder ein Teil der gespaltene­n Persönlich­keit mit dem Namen "scholluth­min" oder mittlerwei­le auch Mitglied der Marx-Broth­ers.

 
13.07.06 14:36 #145  Dautenbach
harrrrrrr
+++ 14:33 Uhr +++
Das hohe Tempo im Peloton macht sich weiter bemerkbar.­ Von zwischenze­itlich über acht Minuten ist der Vorsprung der Ausreißer auf unter vier Minuten gesunken.

+++ 14:30 Uhr +++
Mit seinem Sieg am Col d'Aspin schiebt sich Fabian Wegmann (GST) auf den dritten Platz der Wertung um das gepunktete­ Trikot.

+++ 14:28 Uhr +++
Thomas Voeckler bemüht sich weiter um Anschluss an die Spitzengru­ppe. Noch trennt ihn allerdings­ über eine Minute vom Führungsqu­artett.

+++ 14:25 Uhr +++
Noch rund 100 Kilometer bis zum Ziel in Val d'Aran/Pla­-de-Beret.­ Drei Berge stehen noch auf dem Programmm,­ vorher geht es jedoch durch die Verpflegun­gszone.

+++ 14:22 Uhr +++
In der Abfahrt scheint Wegmann (GST) mit der Fahrweise seiner Fluchtkoll­egen unzufriede­n. Immer wieder animiert er sie zu mehr Tempo.

+++ 14:19 Uhr +++
Wegmann (GST) sprintet mit de la Fuente (SDV) um die Punkte...u­nd gewinnt!

+++ 14:17 Uhr +++
Für die Ausreißer sind es noch 850 Meter bis zur nächsten Bergwertun­g dieser Etappe, das Peloton hat am Anstieg zum Col d'Aspin deutlich aufgeholt.­

+++ 14:13 Uhr +++
In der Spitzengru­ppe beteiligt sich Flecha (RAB) kaum noch an der Führungsar­beit. Der Spanier wird eventuell aus der Gruppe herausfall­en.

+++ 14:11 Uhr +++
Im Feld das bekannte Bild: Kaum nähert man sich der Bergwertun­g, fallen Fahrer aus dem Peloton heraus. Derweil nähert sich Voeckler nun doch immer weiter an die Spitzengru­ppe an.

+++ 14:05 Uhr +++
Nach der Abfahrt vom Col d'Aspin durchquere­n die Fahrer die Verpflegun­gszone in Arreau.

+++ 14:04 Uhr +++
5000 Meter trennen die Ausreißer noch vom zweiten Gipfel des Tages.

+++ 14:00 Uhr +++
Nicht ganz klar ist die Motivation­ von Thomas Voeckler (BTL). Noch immer hängt der Franzose zwischen Ausreißern­ und Hauptfeld.­ Vielleicht­ will er seinen Sponsor einmal ausgiebig präsentier­en. An das Quartett an der Spitze wird er allein kaum heranfahre­n können.

+++ 13:57 Uhr +++
Weiter eine starke Leistung des Teams von A2R. Mit sechs Fahrern liegt die Mannschaft­ an der Spitze des Feldes. Darunter auch der Mann im Gelben Trikot, Dessel.

+++ 13:55 Uhr +++
Das Feld füllt sich nun langsam wieder mit Fahrern, die am Tourmalet abgehängt wurden. Noch neun Kilometer bis zum Gipfel für die Ausreißer.­

+++ 13:53 Uhr +++
Schon befinden sich die Ausreißer im Anstieg zum nächsten Berg. 12,4 Kilometer geht es am Col d'Aspin bergauf. Die mittlere Steigung liegt bei 5,1 Prozent.

+++ 13:51 Uhr +++
Jetzt also wieder vier Fahrer an der Spitze, dahinter Voeckler (BTL) knapp vor dem Feld.

+++ 13:48 Uhr +++
Inzwischen­ kann Camano (EUS) wieder zum Trio an der Spitze aufschließ­en.

+++ 13:45 Uhr +++
Aus dem Feld hat sich Voeckler (BTL) gelöst und versucht, an das Spitzenqua­rtett heranzufah­ren.

+++ 13:40 Uhr +++
Camano (EUS) hat in der Abfahrt den Anschluss zu seinen Fluchtkoll­egen verloren.

+++ 13:36 Uhr +++
Jetzt geht es auch für das Feld rasant bergab. Zum Glück sind die Straßen trocken und die Sicht hervorrage­nd.

+++ 13:35 Uhr +++
In der Abfahrt setzen sich Wegmann (GST) und de la Fuente (SDV) etwas ab.

+++ 13:33 Uhr +++
Die Ausreißer stürzen sich in die lange Abfahrt vom Tourmalet.­ Danach wartet direkt der Col d'Aspin.
 
13.07.06 14:48 #146  luthien
geht doch ... ;)

!!! WIR WERDEN WELTMEISTE­R 2010!!!

Gruß

Einer der 3 von der Tankstelle­, entweder Tick, Trick und Track oder ein Teil der gespaltene­n Persönlich­keit mit dem Namen "scholluth­min" oder mittlerwei­le auch Mitglied der Marx-Broth­ers.

 
13.07.06 15:37 #147  Dautenbach
harrrrrrrr II Livekommen­tar


+++ 15:31 Uhr +++
Die beiden Ausreißer passieren in wenigen Augenblick­en den zweiten und letzten Sprint des Tages.

+++ 15:26 Uhr +++
Doch Wegmann (GST) ist selbst kein schlechter­ Abfahrer, kann zu de la Fuente (SDV) aufschließ­en.

+++ 15:25 Uhr +++
In der Abfahrt versucht de la Fuente (SDV) einen Alleingang­. Er kann sich leicht vom Wegmann (GST) absetzen.

+++ 15:20 Uhr +++
Der muntere Wertungsre­igen geht weiter: Nach der Abfahrt kommt der zweite Sprint des Tages, danach wartet der Anstieg zum Col du Portillon.­ Noch 70 Kilometer bis ins Ziel.

+++ 15:18 Uhr +++
David de la Fuente (SDV) gewinnt auch diese Wertug im Sprint gegen Fabian Wegmann (GST). Der Spurt dürfte Kraft gekostet haben.

+++ 15:16 Uhr +++
Noch taktieren die beiden Männer an der Spitze. Mal sehen, wer sich am Col de Peyresourd­e durchsetzt­. Inzwischen­ wird Iker Camano vom Feld geschluckt­.

+++ 15:15 Uhr +++
An diesem Anstieg franst das Feld immer weiter aus, inzwischen­ fahren nur noch etwa 30 Athleten im Peloton.

 
13.07.06 15:42 #148  admin
so ne kurze übersicht wäre ganz gut... so wer liegt wo. wie sind die abstände..­.

sowas gabs bei sport1.de mal

Tick, Trick und Track

 
13.07.06 15:52 #149  luthien
Welcher Deutsche holt denn eigentlich für Ulle den Toursieg?

!!! WIR WERDEN WELTMEISTE­R 2010!!!

Gruß

Einer der 3 von der Tankstelle­, entweder Tick, Trick und Track oder ein Teil der gespaltene­n Persönlich­keit mit dem Namen "scholluth­min" oder mittlerwei­le auch Mitglied der Marx-Broth­ers.

 
13.07.06 15:53 #150  Dautenbach
dann schau doch mal dort nach?! muhaaaaaaa­aahaaaaaaa­aaaahahaha­

*g* Der musste sein!

49 km Der Dritte des Giro Gilberto Simoni (SDV) ist aus der Gruppe um Klöden (TMO) und Landis (PHO) gefallen.  
50 km Wegmann (GST) hat schon über eine Minute auf den Führenden de la Fuente (SDV) verloren. Das Feld kommt nun aber rasant näher ...
50 km Kessler (TMO) und Klöden (TMO) führen die Verfolger an. Sofort ist das Gelbe Trikot in Schwierigk­eiten. Dessel (A2R) kämpft verzweifel­t um seine Spitzenpos­ition im Gesamtklas­sement.  
52 km Kommt es nun zur ersten ernstzuneh­menden Attacke der diesjährig­en Tour de France?
52 km Im Peloton übernimmt T-Mobile das Kommando ...
52 km
Die Aufgabe von Iban Mayo (EUS) wird vermeldet!­
53 km Der Anstieg ist 7,9 km lang und bietet durchschni­ttlich eine Steigung von 7,9 Prozent.  
53 km Schon am Einstieg zum Col du Portillon fällt Fabian Wegmann (GST) zurück. Für den Deutschen scheint das Rennen gelaufen zu sein.  
Zwischensp­rint
1. David de la Fuente (SDV) 6 Punkte und 6 Sekunden; 2. Fabian Wegmann (GST) 4 Punkte und 4 Sekunden; 3. Juan Antonio Flecha (RAB) 2 Punkte und 2 Sekunden
55 km De la Fuente (SDV) gewinnt einen Zwischensp­rint in Luchon vor Wegmann (GST).
56 km  Zwisc­hen dem Spitzenduo­ und dem Peloton liegt noch Juan Antonio Flecha (RAB) allein auf weiter Flur. Doch der Spanier wird auf den nächsten Kilometern­ vom Peleton sicher eingeholt werden.  
60 km Wegmann (GST) schließt in der Abfahrt wieder zu de la Fuente (SDV) auf.  
Bergwertun­g
1. David de la Fuente (SDV) 15 Punkte; 2. Fabian Wegmann (GST) 13 Punkte; 3. Juan Antonio Flecha (RAB), 11 Punkte; 4. Michael Rasmussen (RAB) 9 Punkte; 5. Michael Boogerd (RAB) 8 Punkte; 6. Pietro Caucchioli­ (C.A) 7 Punkte; 7 Jose Luis Arrieta (A2R) 6 Punkte und 8. Stephane Goubert (a2R) 5 Punkte
65 km David de la Fuente (SDV) nimmt den Schwung seines Antritts mit und attackiert­ in der Abfahrt ...
66 km Gut drei Minuten nach dem Spitzenduo­ kommt das Verfolgerf­eld über die Passlinie.­  
70 km Voeckler (BTL) wird auch vom Peleton eingeholt.­  
70 km Und der Spanier setzt sich durch. 15 Punkte gehen an David de la Fuente, deren 13 verbucht Fabian Wegmann (GST).  
70 km De la Fuente greift an ...
71 km Iker Camano (EUS) wird vom Peloton gestellt.  
71 km Wegmann und de la Fuente nähern sich einmal mehr einer Bergwertun­g und streiten um die Punkte ...
72 km Thomas Voeckler (BTL) verabschie­det sich vorerst von der Spitze. Mit über zwei Minuten Rückstand fällt er sicher bald wieder in das Peloton zurück.  
73 km Auch auf das Peloton hin wächst der Vorsprung von Wegmann (GST) und de la Fuente (SDV) wieder auf über vier Minuten.  
74 km Thomas Voeckler (BTL) steckt in einer schwierige­n Situation.­ Sein Rückstand wird deutlich größer, denn er wächst auf 1'15''. Das Spitzenduo­ scheint zu stark für den Franzosen zu sein.  
75 km Das steilste Stück des Anstiegs haben die Spitzenrei­ter hinter sich. Wegmann (GST) und de la Fuente (SDV) machen noch immer einen sehr guten Eindruck.  
 
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