Vonovia Aktie
Ausserdem ist bei 8,2 Euro Durchschnittsmiete Vonovia extrem günstig
Nur einen wirklich ernst gemeinten Rat geb ich Dir, den beherzige bitte und lass Dir das nicht von Deinen Kindern ausreden.
Wenn Du das machst, dann lass Dich für den geliehenen Betrag mit im Grundbuch eintragen als Sicherheit. Nichts ist unmöglich und bei Geld hören nicht nur Freundschaften sondern auch regelmässig Kind/Eltern Beziehungen auf. Also besteh wenigsten darauf und ansonsten viel Glück.
Dann betonte er den Verlust ( ja es ist meine Aktie die ich habe ),
falls ich dringend Geld bräuchte, so koennte es sich vorstellen
die zu beleihen zu 50 Prozent der Summe.
bitte mal Deine Antwort und nimm zum Vergleich den " Leerverkauf vom 24.03."
Es wurden 763.434 Stücke verkauft .
UND wie hat sich das auf den Kurs ausgewirkt?
Am 24.03. schwankte der Kurs zwischen 21,37 und 20,85; Schlusskurs bei 20,85,-.
In der Schlussauktion wurden ca. 1,077 Mio Aktien gehandelt.
Am 19.03. löste nach Deiner Meinung ein Verkauf von 169.652 Stück den Kursrückgang aus.
Der Kurs pendelte zwischen 23,89 ( Eröffnung ) und 21,51,-.
In der Schlussauktion wurden 3,811 Mio zu 21,63 gehandelt
Daher erscheint es mir mehr als unwahrscheinlich, dass Ursache dieser Handlungen ein Leerverkauf von 0,02 % waren.
Die Erklärung liegt vielmehr darin, dass das veröffentlichte Jahresergebnis zwar von den Aktionären als ok, die Zukunftsaussichten aber enttäuscht aufgenommen wurden.
UND das hat Verkäufe und im Zuge derer auch weitere Stop Loss Order ( werden automatisch ausgelöst ) nach sich gezogen.
Stillhalter (institutionelle Banken) haben am 19.03. den Kurs schon teilweise eingestellt. Es war eine grosse Schlacht bei 22€ aber später der Kurs wurde gebrochen und Stillhalter sollten Aktien verkaufen (delta squeeze).
Kommt nun eine Erhöhung oder nicht, es ist zwar schon im Kurs eingepreist.
Aber wenn ständig dran gerührt wird ist das nicht gut für den Kursverlauf.
Wenn sie nur doch endlich kommen würde diese Zinserhöhung.
Das wäre eine Erleichterung.
Hoffentlich erkennt das der seriöse Anleger und greift zu.
Und schwache Wirtschaft, eher rezessiv. Die EZB sollte daher die Leitzinsen nicht erhöhen, aber vielleicht tut sie es doch.
Die Zinskurve hätte sich laut Beck zu sehr versteilt. Nach seiner Meinung sollten über Monate bis zwei Jahre ("mittelfristig") die 10-jährigen Marktzinsen runterkommen.
Am Ende des Videos (ab 0:35:24) erwähnt er sogar Vonovia, quasi als Proxy für Immobilien und Marktzinsen.
Zusammengefasst ist Beck pessimistisch für die deutsche Wirtschaft. Daher kann sich kein dauerhafter Inflationsdruck entwickeln, und daher seien die aktuellen Eurozone Langfristzinsen zu hoch. In seinem Anleihen ETF hat er übrigens die ziemlich hochverzinsten französischen Anleihen hich gewichtet.
Andreas Beck: Ein MUSS für jedes Depot UND Der große Denkfehler bei Gold als Krisenschutz
René will Rendite
27.03.2026
https://m.youtube.com/watch?v=kS5BKxmE-r8
Scheint ein hartnäckiges politisches Thema zu werden.
Daher spekuliere ich auf eine positive Entwicklung der Kurse.
Warum muss ich dabei an Stuttgart 21 denken?
War das nicht früher so ?
Könnte wieder kommen.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie
danke für die beruhigungspille
Der jüngste Anstieg der Preiserwartungen steht laut Wohlrabe im Zusammenhang mit deutlich höheren Preisen für Rohöl, Gas und Strom infolge des Kriegs im Nahen Osten. Nachdem die Energiekomponente die Inflation zuletzt gedämpft hatte, zeichnet sich nun eine Umkehr ab. "Die Unternehmen geben steigende Kosten zunehmend weiter", so Wohlrabe. "Über höhere Produktions- und Transportkosten werden die Energiepreise auch auf Waren und Dienstleistungen durchschlagen."
Besonders stark fiel der Anstieg der Preiserwartungen in der Industrie aus: Dort legten sie von 13 auf 20 Punkte zu. Auch im Baugewerbe zogen sie deutlich an, von 10 auf 20,2 Punkte. Die konsumnahen Dienstleister erhöhten ihre Preiserwartungen kräftig von 25,1 auf 31,6 Punkte. Auch die unternehmensnahen Dienstleister (inklusive Großhandel) planen öfter mit steigenden Preisen; der Indikator stieg von 24,7 auf 27 Punkte. Die Ergebnisse zeigen, dass der Preisdruck über viele Branchen hinweg wieder zunimmt.
Nimmt das Ausmaß der Katastrophe in Nahost aber zu bis zum totalen Produktions- und Exportstopp, dann geht in Europa irgendwann die Angst vor Firmenpleiten um - eine Angst, die als letztes die Wohn- Immowerte erfasst , wenn überhaupt.
Ich halte VNA da für immun, da die Mieteinnahmen die Zinskosten um ein Mehrfaches übersteigen. [Und konsequenterweise habe ich meine Bestände in VNA und Patrizia auf- statt abgebaut, zuletzt auch noch LEG beigefügt.]
Zeitpunkt: 30.03.26 16:58
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Kommentar: Fehlender Bezug zum Threadthema
In Q4/23 gab es zuletzt Kurse um 20,-/21,- EUR, ansonsten lag die nachhaltige, charttechnische Unterstützung bei 24,- EUR. Dennoch sehe ich das aktuelle Kursniveau als "Schnäppchen" (für mich persönlich, keine Kaufaufforderung an Foristen) und würde Kurse unter 21,- als Kaufgelegenheit nutzen.
Sicher, das Zinsniveau könnte steigen und damit den Ertragswert/Marktwert der Bestandsimmobilien mindern, aber der Cashflow(die Mieteinnahmen) bleibt doch trotzdem! In 2025 betrug der Cashflow 1,778 Mrd. EUR, die Zinszahlungen 880 Mio. EUR. Und wie in jedem Privathaushalt auch hat man ja gewisse Zinsfestschreibungen für mehrere Jahre. Die Zinserhöhung trifft, wenn überhaupt nur aktuell auslaufende Verträge. Für 2026 werden laut Schätzungen von "market screener" die Zinszahlungen 889 Mio. EUR betragen, das wäre marginal.
Die Minderung der Marktwerte steht auch nur auf dem Papier, da sie nicht durch einen Verkauf der Immobilien realisiert werden.
Inflation hätte auch noch einen anderen Effekt, die Sachwerte würden steigen, also Herstellungskosten der Gebäude, Wohnungen.
Das ist zwar zweitrangig bei Ertragswertobjekten, da sie nicht nach dem Sachwert bewertet werden, aber bei zu großer Differenz der beiden Werte könnte man an einen Marktkorrekturfaktor denken, da der Ertragswert nicht den tatsächlichen Wert der Immobilie abbildet. Niemand würde sein Mehrfamilienhaus verkaufen mit einem Sachwert von 2 Mio, wenn wegen hohem Kapitalisierungszins nur 1 Mio. Marktwert herauskäme.
Und nicht zuletzt würden die Mieten steigen, was den Cashflow weiter steigern würde.
Im Ergebnis ist Vonovia IMHO unterbewertet. Goldman Sachs sieht das Kursziel bei 31,30 EUR, das wäre ein Potenzial von 47%, die Deutsche Bank Research sieht ein "Hold" mit Kursziel 28,-EUR, Potenzial knapp 33%..... Immerhin!!
Zeitpunkt: 30.03.26 16:58
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Kommentar: Fehlender Bezug zum Threadthema
Übrigens war der Krieg in Vietnam ideologisch geprägt, die Nordvietnamesen waren alle gegen die Amerikaner.
Im Iran dagegen herrscht ein Mullah System, das die Bevölkerung unterdrückt. Die Bevölkerung steht größtenteils hinter
den Amerikanern und erwartet eine Befreiung, würden also hinter den Amerikanern stehen, nur meine Meinung, da ich finde, dass
Politik nur am Rande mal in ein Börsenforum einfließen sollte.
Deswegen auch die Kurse.
Angst und Panikmache......es geht immer wieder weiter.
Denke bisz zur Dividende sehn wir wieder knapp 30 Euro ?
Dennoch bin ich Heute auch wieder Aktionär. Iran Krieg hat den Kurs runter getrieben, hatte leider Vonovia nicht mehr auf Watch, sonst wäre ich gerne unter 21 eingestiegen, aber 21,68 sollte sich auch noch lohnen, spätestens wenn es Entspannung im Iran gibt, das würde die Zinsängste wieder etwas nehmen und Beton Gold ist wieder IN.

