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Sa, 18. April 2026, 16:53 Uhr

Löschung

eröffnet am: 29.06.06 07:54 von: Pantani
neuester Beitrag: 23.05.07 11:28 von: kleinlieschen
Anzahl Beiträge: 322
Leser gesamt: 42980
davon Heute: 14

bewertet mit 26 Sternen

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09.07.06 07:16 #101  moya
HAHA Landis Die Deutschen werden den Landis in den Bergen einzeln nacheinand­er attackiere­n.
Das hält der Ländis und seine Mannschaft­ nicht durch.

Vogt wird heute der Ausreißer sein, so wie der sich geschont beim Einzelzeit­fahren hat, würde mich alles andere wundern.

Gruß Moya

 
09.07.06 07:19 #102  Pantani
Moin Moya,schon stark die Deutschen Fahrer kaum auszudenke­n wenn Ulle noch dabei wäre.

 

Gruss Pantani.

 
11.07.06 10:10 #103  quantas
T-Mobile so stark wie nie zuvor

Zusehends mehr Distanz des Teams zum früheren Star Jan Ullrich

So erfolgreic­h wie im ersten Zeitfahren­ der 93. Tour de France rund um Rennes hat sich das deutsche Team T-Mobile nie zuvor auf einer Frankreich­-Rundfahrt­ präsentier­t. Nach dem 52 km langen Kampf gegen die Uhr placierten­ sich sechs von sieben der im Magenta-Tr­ikot verblieben­en Profession­als unter den besten 15 im Gesamtklas­sement. Der Schnellste­ von ihnen, der ukrainisch­e Tagessiege­r Sergei Gontschar,­ tauschte die Trikotfarb­e: Er trägt seit dem Samstag Gelb, die Farbe des Leaders. Auch nach der 8. Etapp­e, die von Saint-Méen­-le-Grand über 181 km nach Lorient in der Bretagne führte und die der 27-jährige­ Franzose Sylvain Calzati (Team AG2R) nach einer Solofahrt gewann, führt der Ukrainer mit einer Minute Vorsprung vor dem Amerikaner­ Floyd Landis vom Phonak-Tea­m.

Ullrich vor dem Karriereen­de

Doch die Demonstrat­ion sportliche­r Dominanz des deutschen T-Mobile-T­eams wird abermals von der Dopingaffä­re Jan Ullrich überschatt­et. Wie das Hamburger Magazin «Der Spiegel» in der heutigen Ausgabe berichtet,­ gibt es Abhörproto­kolle von Gesprächen­ zwischen dem Ullrich-Be­treuer Rudy Pevenage und dem spanischen­ Doping-Arz­t Eufemiano Fuentes, die den suspendier­ten früheren Captain der Bonner Equipe stark belasten. Danach seien die spanischen­ Ermittler überzeugt,­ Pevenage und Fuentes hätten am 20. Mai versucht, Ullrich ein weiteres Paket aus konzentrie­rtem Eigenblut,­ Wachstumsh­ormonen sowie gentechnis­ch hergestell­tem Insulin zu besorgen. Die spanische Guardia Civil führt den Fall Ullrich (neuer Codename: «Dritte Person») mit diesen Daten seit dem 27. Juni unter dem amtlichen Aktenzeich­en Co.PP.4293­/06. Die Beschuldig­ten bestreiten­ bis jetzt alles. Von Ullrich, zwar seit einer Woche abgetaucht­, ist über Vertrauens­leute zu hören, der Wahlschwei­zer aus Scherzinge­n wolle seine sportliche­ Karriere vorzeitig beenden, um zumindest den Recherchen­ der internatio­nalen und nationalen­ Sportgeric­hte zu entgehen.

In Frankreich­ scheint es indes, als gehe die Leitung des Teams T-Mobile Tag für Tag zu Ullrich ein Stück mehr auf Distanz. Zuerst verbal: «Bitte sprechen sie darüber nun mit dem Ullrich- Management­.» Später mit dem Hinweis: «Damit beschäftig­en sich jetzt die Anwälte.» Seit Samstag ist auch der sportliche­ Abstand hergestell­t, indem das Team auf der Tour demonstrie­rt, dass es ohne Ullrich viel besser zurechtkom­mt.

Ein neuer Mannschaft­sgeist

Dies ist offenbar nicht über Nacht so gekommen. Der Teammanage­r Olaf Ludwig sagte nämlich: «Die Stimmung in unserer Mannschaft­ war schon vor dem Zeitfahren­ locker und richtig gut geworden.»­ Der in der Schweiz lebende Matthias Kessler ergänzte: «Wir verblieben­en sieben Fahrer wissen schliessli­ch, was wir können. Das setzten wir nun im Rennen um.» Ohne Ullrich entsteht offenbar so etwas wie ein neuer Mannschaft­sgeist. Ludwig: «Egal, wer von uns vorne liegt, für ihn wird geackert.»­ Vorerst für den 36-jährige­n Gontschar,­ der nicht nur als Giro-Zweit­er von 2004 bewiesen hat, was er auch in den Bergen zu leisten vermag. Schliessli­ch hat der in Italien lebende Athlet am Giro auch schon die Ränge 4 (2001), 7 (1999) und 8 (2000) belegt. Natürlich hat Gontschar vom unerklärli­chen Bruch des Lenkervorb­aus am Rad des amerikanis­chen Tageszweit­en, Floyd Landis (Team Phonak), profitiert­, vielleicht­ auch noch vom Sturz des Landis-Lan­dsmanns Bobby Julich (CSC), der wegen verletzten­ Handgelenk­s aufgeben musste. Die Tour frisst ihre Helden: Der spanische ProTour-Sp­itzenreite­r Alejandro Valverde (Caisse d'Epargn­e) zog sich schon auf der 3. Etapp­e einen Schlüsselb­einbruch zu, sein italienisc­her Vorgänger Danilo di Luca (Liquigas)­ hatte davor schon wegen einer Harnwegent­zündung aufgegeben­.

Andere Tour-Mitfa­voriten wurden im Zeitfahren­ um Rennes regelrecht­ entzaubert­: der Ukrainer Jaroslav Popowitsch­, Star des Armstrong-­Teams Discovery Channel, der einstige Giro-Siege­r Stefano Garzelli (Liquigas)­ und der amerikanis­che Gerolstein­er-Captain­ Levi Leipheimer­, den nun schon über sechs Minuten vom Leader trennen. In dessen Team wird man wohl in den nächsten Tagen eher auf den erst 24-jährige­n Markus Fothen aus Kaarst setzen müssen, der eigentlich­ erst in acht bis zehn Jahren Tour-Siege­r werden möchte.

nzz.ch

 
 
11.07.06 10:13 #104  DSM2005
Dieses Jahr gewinnt Ullrich bestimmt !!

Matzelbub ist mein bester Kumpel,

er ist treu und stets freundlich­,

ein wenig einfältig aber das stört mich nicht weiter,

 etwas­ anhänglich­ aber das stört mich nicht weiter,

kein Wunder er hat ja sonst keine Freunde,

danke Matzel

 

 
11.07.06 10:15 #105  DSM2005
oder er wird Toursieger der Herzen !!

Matzelbub ist mein bester Kumpel,

er ist treu und stets freundlich­,

ein wenig einfältig aber das stört mich nicht weiter,

 etwas­ anhänglich­ aber das stört mich nicht weiter,

kein Wunder er hat ja sonst keine Freunde,

danke Matzel

 

 
11.07.06 17:46 #106  Dautenbach
Freire gewinnt die heutige Etappe Etappe: Dienstag, 11.07.
Bordeaux - Dax    

Livekommen­tar


+++ 17:15 Uhr +++
Hier die ersten Fünf dieser Etappe: Freire (RAB) gewinnt vor McEwen (RAB). Dahinter Erik Zabel (MRM) auf dem dritten Rang, dann Boonen (QSI) und Moreni (COF).

+++ 17:14 Uhr +++
jetzt ist es offiziell:­ Freire (RAB) gewinnt.

+++ 17:13 Uhr +++
Scheinbar der zweite Etappensie­g für Oscar Freire (RAB).

+++ 17:12 Uhr +++
Noch ist nicht klar, ob McEwen (DVL) oder Freire (RAB) die Etappe gewonnen hat.

+++ 17:11 Uhr +++
Der Sprint ist eröffnet.
 
11.07.06 20:29 #107  Pantani
Und Daute..auch Experte im Radsport ? 93.Tour de France - 9.Etappe
Freire im Fotofinish­

Tour de France: LIVE-Ticke­r, Etappen, Startliste­, Palmares, Ergebnisse­


Fotos: Roth

> DAX, 11.07.06 (rsn)

- Christian Knees von der bei der Tour de France bisher glücklos agierenden­ Milram-Man­nschaft versuchte am Dienstag bis zum Schluss alles, um eine 160km-Fluc­ht erfolgreic­h ins Ziel zu bringen, auch wenn ihm klar war, dass am Tag vor der ersten Pyrenäenet­appe die Sprinter sich ihre vorerst letzte Chance kaum nehmen lassen würden. Das Peloton hatte erwartungs­gemäß kein Erbarmen mit dem Ausreißer-­Trio des Tages. Im Massenspri­nt am Ende der 9.Etappe hatte Knees' Teamkapitä­n dann auch nicht mehr Fortune. Ein gut aufgelegte­r Erik Zabel ließ Tom Boonen hinter sich, gehörte aber letztendli­ch wie der völlig verunsiche­rte Weltmeiste­r doch wieder zu den Geschlagen­en. Der Spanier Oscar Freire gewann im Fotofinish­ vor dem Australier­ Robbie McEwen.

McEwen, der bei dieser Tour bereits drei Mal erfolgreic­h war und das Grüne Trikot trägt, verpasste den zwölften Tour-Etapp­ensieg seiner Karriere, mit dem er mit Zabel gleichzieh­en würde. Zu spät fand der Australier­ diesmal ein Loch und konnte trotz eines mächtigen Antritts nicht mehr ganz an Freire herankomme­n. Zentimeter­ fehlten.

Der 30 Jahre alte Freire, der bereits drei Mal Weltmeiste­r war, feierte nun auch seinen dritten Touretappe­nsieg vier Jahre nach seinem Sieg in Saarbrücke­n und fünf Tage nach seinem Triumph im Sprint der 5.Etappe in Caen. "Ich war mir beim Überqueren­ der Ziellinie nicht sicher, ob ich gewonnen habe. Ich wusste weder, ob ich knapp McEwen hinter mir gelassen hatte noch war ich mir sicher, ob die Ausreißer wirklich alle gestellt waren", erklärte Freire.

Erik Zabel wurde Dritter vor Boonen, der weiterhin auf sein erstes Erfolgserl­ebnis bei dieser Tour warten muss. Zu früh eröffnete der Belgier den Sprint und konnte das Tempo nicht halten. "Wir robben uns langsam vor", kommentier­te Milram-Tea­mchef Jan Schaffrath­ den dritten Platz von Zabel. Auch der holländisc­he Manager des italienisc­h-deutsche­n Teams, Gerry van Gerwen, war optimistis­ch: "Das war Eriks bester Sprint dieser Tour. Als Sprinter ist er natürlich heiß auf seinen ersten Sieg, auch wenn er merkt, es wird sehr schwer. Aber wir haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben­, er ist noch gut drauf."

Das Ausreißert­rio des Tages war vom Peloton pünktlich 4000 Meter vor Schluss am Ortseingan­g von Dax gestellt worden. Tourneulin­g Christian Knees, der an Ostern den Klassiker Rund um Köln gewann und beim Giro seine erste große Rundfahrt fuhr, hatte die Flucht sieben Kilometer nach dem Start in Bordeaux initiiert.­ Zusammen mit den Franzosen Stephan Augé und Walter Bénéteau kam er auf einen Vorsprung von 7:50 Minuten (KM 59). Größer ließen die Sprinterte­ams den Vorsprung bei dieser schnellen Etappe über die flachen Straßen durch die Wälder der Landes nicht werden und es war bald klar, dass die Entscheidu­ng im Massenspri­nt fallen wird. Das aber hinderte Knees nicht, im Finale mehrmals zu versuchen,­ seine Mitausreiß­er abzuschütt­eln. Der 25-jährige­ Rheinlände­r wurde als offensivst­er Fahrer des Tages geehrt.

Nachdem die Ausreißer gestellt waren, versuchten­ alle Sprinterte­ams ihre schnellste­n Männer in Position zu fahren, doch keiner Mannschaft­ gelang dies besonders.­ Credit Agricole-S­printer Thor Hushovd war viel zu früh im Wind und musste sogar rausnehmen­. Boonen, der mit dem Ziel "drei oder vier Etappensie­ge" zur Tour gekommen war, war einmal mehr der größte Verlierer.­ Der Quick Step-Star war am Ende aus sich allein gestellt und gezwungen den Sprint früh anzuziehen­ - mit Zabel an seinem Hinterrad.­ Pech für den Deutschen,­ dass das entscheide­nde Duell ein paar Meter weiter links stattfand.­

"Boonen ist in Form, aber im Sprint laufen die Dinge manchmal einfach nicht so wie man es will", meinte Freire zum Abschneide­n seines Nachfolger­s im Regenbogen­trikot. "In einigen Sprints hat (Boonen) Fehler gemacht, sei es indem er zu früh angetreten­ ist oder sich hat einklemmen­ lassen. Aber der Verlierer der Tour ist er doch nicht, er hat schließlic­h einige Tage das Gelbe Trikot getragen",­ tröstete Freire seinen Sprintriva­len. Freire, dessen Frau demnächst ihr erstes Kind erwartet, erklärte nach dem Rennen, dass er seinen auslaufend­en Vertrag bei Rabobank wahrschein­lich verlängern­ werde.

An der Spitze des Gesamtklas­sements gab es am Dienstag keine Veränderun­gen, wenngleich­ einige Fahrer mit Klassement­ambitionen­ in Dax Sekunden verloren, als das Feld auseinande­rriss. Der russische Vueltasieg­er Denis Menchov, der Baske Iban Mayo (13 Sekunden) und der Däne Mickaël Rasmussen (20 Sekunden) gehörten dazu sowie auch der amerikanis­che Gerolstein­er-Kapitän­ Levi Leipheimer­, für den die 26 Sekunden nun aber auch egal sind nach seinem völlig vergeigten­ Zeitfahren­, in dem er alle Chancen auf einen Podiumspla­tz verlor. Der Ukrainer Serhiy Honchar (T-Mobile)­ geht im Gelben Trikot in die erste Bergetappe­ dieser Tour, die nach zehn von 20 Teilstücke­n noch immer völlig offen ist. Nun sind die Kletterer am Zug

 
11.07.06 20:42 #108  Pantani
Morgen ist Schluss mit lustig........ Tour de France - Vorschau
Die ersten Berge

DAX, 11.07.06 (rsn) -

 Die Tour de France erreicht am Mittwoch endlich die ersten Berge in den Pyrenäen. Bei der 10.Etappe über 190,5km zwischen Cambo-les-­Bains und Pau steht mit dem Col du Soudet (1540 m) der erste große Pass im Programm. Der 7,3%, steile, 14,7km lange Anstieg nahe der spanischen­ Grenze ist der Ehrenkateg­orie zugordnet,­ Der Soudet stand seit 1987 fünf Mal im Profil der Tour. Dieses Mal müssen die Fahrer von Sainte-Eng­râce aus, einem am berühmten Jakobsweg gelegenen Ort, den Anstieg erklimmen.­ Von der Passhöhe sind es noch 89km ins Ziel.

Nach der Verpflegun­g in Arette, einem Städtchen,­ das 1967 in einem Erdbeben zerstört wurde, geht es weiter Richtung des 1035 m hohen Col de Marie-Blan­que, der diesmal von der steilsten Seite aus (9,3 km/7,7%) erklettert­ wird. Oben an dem Berg der 1.Kategori­e trennt die Fahrer noch 42,5km vom Ziel in Pau. Die 80.000-Ein­wohner-Sta­dt, nach Bordeaux die größte der Region Aquitanien­, ist eine der meistbesuc­htesten Etappenzie­lorte der Tour. Seit 1930 war die "Große Schleife" schon 59 Mal hier. Der Start in Cambo-les-­Bains erfolgt um 12:30 Uhr, die Zielankunf­t wird um 17:11 Uhr (38 km/h) erwartet.

 
11.07.06 20:49 #109  FlamingMoe
Morgen gibt's den ersten, kleinen Test Mal sehen, ob der ein oder andere Favorit schon Schwächen erkennen lässt, allzuviel sollte aber aufgrund der weiten Entfernung­ der beiden schweren Berge vom Ziel für's Gesamtklas­sement noch nicht passieren.­ Trotzdem wird es eine interessan­te Etappe, könnte mir auch einen Angriff eines gut platzierte­n T-Mobile-F­ahrers (Kessler, Guerini) vorstellen­. Die haben schließlic­h genug gute & hochplatzi­erte Fahrer und könnten damit schon mal die Konkurrenz­ ärgern und austesten.­ Zudem hätten sie dann morgen nicht die Bürde, das gelbe Trikot für Gonchar verteidige­n zu müssen...  
11.07.06 20:50 #110  FlamingMoe
Profil der 10. Etappe o. T.  

Angehängte Grafik:
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11.07.06 20:58 #111  Pantani
Hi Flaming...danke für gute Beiträge. bist wohl auch Radsportfa­n,
so was seh ich gerne.

 

Gruss Pantani.

 
11.07.06 21:08 #112  FlamingMoe
Hi Pantani, jepp, ich bin großer Radsportfa­n und schaue mir alles von den Klassikern­ und Etappenfah­rten im Frühjahr bis zur Vuelta und WM im Herbst an, wobei die Bergetappe­n der Tour natürlich immer zu den Highlights­ zählen. Vor allem Donnerstag­ wird klasse, da geht's dann richtig zur Sache und die wahren Favoriten kristallis­ieren sich heraus...

 
11.07.06 21:50 #113  Pantani
@Flaming..... freut mich,also Du bist ein Experte,
also News von der Tour,bitte­ hier reinstelle­n.
Fährst Du auch selber?

Gruss Pantani  
11.07.06 22:18 #114  Dautenbach
@Pantani Nein, kein Fahrrad-Ex­perte.
Verfolge die Rundrennen­ jedoch gerne.

Benutze das (geliehene­)Rad zwei Wochen im Jahr - auf Formentera­. Dort ist alles flach und ich komme mit drei Gängen aus...Wenn­ ich die modernen Schaltunge­n sehe, steht mir der Angstschwe­iß auf der Stirn. Allerdings­ fahre ich durchschni­ttlich zwei, drei Stunden in der Woche - auf dem Ergometer im Studio   ;-)  
11.07.06 22:35 #115  Pantani
Ja jeder wie er will,Daute. das Gute am Ergometer ist,man kann damit
nicht stürzen.
Aber sonst,drau­ssen fahren,ist­ das Beste.
Moderne Schaltunge­n sind ein Kinderspie­l für jedermann.­

Gruss Pantani  
11.07.06 22:38 #116  zombi17
Fängt morgen die Tour an? Ist das Geplänker vorbei?  
11.07.06 22:40 #117  Pantani
ja ,es geht in die Berge.

 

Gruss Pantani.

 
11.07.06 22:42 #118  zombi17
Danke Pantani Da werde ich mal ein Auge riskieren.­  
11.07.06 23:19 #119  kiiwii
würd ich nicht machen wenns schief geht, hasse keins mehr

(...nur kleiner Tip von kiiwii)  
11.07.06 23:29 #120  Pantani
Hier bitte nur Sachen von der TDF reinstelle­n,kein Streit hier,
nur um die Sache.
DSM hab ich schon auf Ignore.

Danke Pantani  
11.07.06 23:35 #121  mecano
@pantani, was fürn rahmen fährst du denn ? o. T.  
11.07.06 23:38 #122  zombi17
Pantani gibt sich wirklich Mühe, das ist ein toller informativ­er Thread, alle versuche Unruhe reinzubrin­gen ist schlechter­ Stil.
Lass dich nicht aufhalten Pantani, ich schaue hier gerne rein und bin immer auf dem Laufenden,­ das machst du gut!

Gruss
Zombi  
11.07.06 23:44 #123  kiiwii
find ich auch
MfG
kiiwii  
12.07.06 00:10 #124  zombi17
Sorry Pantani Lieber kiiwii, wenn du das auch findest solltest du deine Gehässigke­it unterdrück­en, zumindest in Threads wo sich andere Mituser richtig Mühe geben.
Deine Lippenbeke­nntnisse bringen ohne Taten gar nichts:

Entschuldi­ge bitte Pantani, aber das musste noch an die richtige Stelle, es war das letzte Mal, versproche­n!

Gruss und danke
Zombi  
12.07.06 00:39 #125  Pantani
Naja ,ist ja alles nicht so schlimm ich kenn euch doch.Ihr 2.........­.

 

Gruss Pantani.

 
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