Vivacon kaufen
| eröffnet am: | 10.11.06 09:50 von: | Mme.Eugenie |
| neuester Beitrag: | 24.09.13 00:13 von: | andy0211 |
| Anzahl Beiträge: | 1731 | |
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bewertet mit 46 Sternen |
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01.04.09 15:18
#801
Ini.bhak
'800
Zweifler,
sei jederzeit bereit :) ...beobachten... €€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€
gruß
sei jederzeit bereit :) ...beobachten... €€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€
gruß
01.04.09 15:40
#803
ulm000
Wirklich eine Gegenbewegung ?
Kann sein - kann nicht sein
Das Ergebnis ist aber so katastrophal, dass eine größere Gegenbewegung ziemlich unwahrscheinlich ist. Ich gehe eher davon aus, dass jetzt die Karte große Insolvenzgefahr mangels Liquidität gespielt wird. Also ich rechne, dass der Viva-Kurs eher Richtung einem als in Richtung zwei Euro gehen wird.
Vivacon ist jetzt endgültig zu einem reinen Zockerpapier verkommen. Was anders ist die Aktie nach diesem Ergebnis nun wahrlich nicht mehr. Ein solides Investment sehr wahrlich anders aus.
Das Ergebnis ist aber so katastrophal, dass eine größere Gegenbewegung ziemlich unwahrscheinlich ist. Ich gehe eher davon aus, dass jetzt die Karte große Insolvenzgefahr mangels Liquidität gespielt wird. Also ich rechne, dass der Viva-Kurs eher Richtung einem als in Richtung zwei Euro gehen wird.
Vivacon ist jetzt endgültig zu einem reinen Zockerpapier verkommen. Was anders ist die Aktie nach diesem Ergebnis nun wahrlich nicht mehr. Ein solides Investment sehr wahrlich anders aus.
01.04.09 15:50
#804
tafkar
das ergebnis ist ja nur die eine seite
mit einer abwertung war gerechnet worden, auch wenn sie nun höher ausfällt.
stände dem ein positiver lichtblick oder irgendein realistischer ausblick entgegen, hätte das gut für's vertrauen sein können. aber vor zwei wochen noch zu schreiben, es gibt keine vorabzahlen und nun mit eben diesen den ganzen finanzkalender ohne begründung nach hinten zu schieben … ganz schlechtes kino. so ein jahresabschluss kommt ja auch ganz überraschend.
stände dem ein positiver lichtblick oder irgendein realistischer ausblick entgegen, hätte das gut für's vertrauen sein können. aber vor zwei wochen noch zu schreiben, es gibt keine vorabzahlen und nun mit eben diesen den ganzen finanzkalender ohne begründung nach hinten zu schieben … ganz schlechtes kino. so ein jahresabschluss kommt ja auch ganz überraschend.
01.04.09 15:56
#805
Ini.bhak
#803
NUR teilweise hast du recht. Das Ergebnis fiel wegen Immobilienkrise so katastrophal aus. ABER Vivacon besitzt immerhin viele Grundstücke und gute Immobilien in ausgezeichneten Lagen. Das ist auch etwas wert, oder...?!! :)
beobachten.....Es besteht eine gute Chance für eine technische Reaktion nach oben!!!
beobachten.....Es besteht eine gute Chance für eine technische Reaktion nach oben!!!
01.04.09 16:16
#808
tafkar
was ich weiß, ist
die liquiditätsverlängerung ist noch nicht durch ... wie ich sagte, hopp oder topp!
01.04.09 16:23
#809
Ini.bhak
die zwischenfinanzierung...
des unternehmens steckt also in der Klemme. Dann Vivacon droht Insolvenz....?
01.04.09 16:57
#811
ulm000
Wirklich Insolvenz ?
Wenn man Viva mit Patrizia vergleicht, dann ist das Geschäftsmodell von Viva sicherlich tragfähiger. Ich will damit nur sagen, dass Viva besser aufgestellt ist als Patrizia.
Patrizia hat letzte Woche kurzfristige Kredite von 530 Mio. € verlängern können, obwohl die Immo meilenweit von Gewinnen entfernt ist und auch in 2009 kein erzielen wird. Da bei Viva bei weitem nicht so hohe kurzfristige Verbindlichkeiten bestehen, ist auch die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass Viva ihre Kredite verlängert bekommt. Nichtsdestotrotz das Ergebnis ist ein reines Desaster.
Die Verschiebung des kompleten Finanzkalenders lässt nichts gutes Erahnen.
Patrizia hat letzte Woche kurzfristige Kredite von 530 Mio. € verlängern können, obwohl die Immo meilenweit von Gewinnen entfernt ist und auch in 2009 kein erzielen wird. Da bei Viva bei weitem nicht so hohe kurzfristige Verbindlichkeiten bestehen, ist auch die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass Viva ihre Kredite verlängert bekommt. Nichtsdestotrotz das Ergebnis ist ein reines Desaster.
Die Verschiebung des kompleten Finanzkalenders lässt nichts gutes Erahnen.
01.04.09 17:45
#813
Mint
Vivacon strapaziert das Anlegervertrauen.
Quelle: F.A.Z.
Vivacon-Objekt Rheinauhafen
01. April 2009 Wer erinnert sich nicht mehr daran: In den Jahren 2005 und 2006 versuchten verschiedene Anlagegurus und deutsche Immobilienunternehmen die damals noch vorherrschende Immobilieneuphorie aus den angelsächsischen Staaten auch auf den deutschen Markt zu übertragen.
Der deutsche Markt sei ein Nachzügler hatte es damals geheißen. Es sei jedoch nur eine Frage der Zeit, bis auch hierzulande die Immobilienpreise nach oben laufen würden.
Vivacon rechnet aufgrund von Bewertungsanpassungen mit einem Verlust in 2008
Visualisierung des Rheinaufhafen-Projekts
Visualisierung des Rheinaufhafen-Projekts
Einzelne Unternehmen nutzten die Gunst der Stimmung und wiesen damals unter Ausschöpfung aller nur denkbaren buchtechnischen Möglichkeiten hohe Gewinne aus. Die Aktien der börsennotierten Unternehmen reagierten darauf mit massiven Kursgewinnen.
Die Anteilsscheine von Colonia Real Estate stiegen von 2005 bis in den April des Jahres 2005 um mehr als 4.000 Prozent und die Papiere der Immobiliengesellschaft Vivacon konnten von 2005 bis Mai des Jahres 2006 Kursgewinne von bis zu 750 Prozent verbuchen. Danach kam jedoch rasch die Ernüchterung. Alleine vom Mai des Jahres 2006 bis in den Juli desselben Jahres verloren die Anteilsscheine bis zu 70 Prozent ihres Wertes, nachdem sich einmalige buchtechnische Gewinne nicht mehr wiederholen ließen.
Danach kam es zwar noch einmal zu einer Zwischenerholung, bevor sich ein robuster Trend entwickelte. Der war und ist jedoch negativ und führte von knapp 31 auf zuletzt gerade noch 1,89 Euro je Aktie - ein Minus von knapp 95 Prozent des damaligen Restwertes. Am Mittwoch geht der Kurs noch einmal deutlich weiter nach unten. Die Papiere geben im frühen Handel knapp elf Prozent nach.
Der Grund ist einfach auszumachen: Das Unternehmen rechnet für das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Verlust von bis zu 170 Millionen Euro. Der Fehlbetrag dürfte sich 2008 in einer Bandbreite von 160 Millionen bis 170 Millionen Euro bewegen, teilte die Kölner Firma am Dienstag nach Börsenschluss mit. Ursächlich hierfür seien im Wesentlichen Abwertungen auf die Wohnimmobilienportfolios und die Marktbewertung von Zinssicherungsinstrumenten. Das heißt, derselbe buchtechnische Prozess, der die Aktien zuerst nach oben geführt hatte, läuft nun rückwärts.
Zudem habe Vivacon Portfoliotransaktionen aufgrund zurückgezogener Finanzierungen auf Seite der Transaktionspartner und Erbbaugrundstücksakquisitionen wegen nicht eingetretener grundbuchrechtlicher Voraussetzungen rückabgewickelt. Diese Sondereffekte sowie weitere Einmaleffekte belasteten das Konzernergebnis mit etwa 140 Millionen Euro. Daher werde auch auf die Zahlung einer Dividende für 2008 verzichtet, teilte das Unternehmen mit. Außerdem wurde angekündigt, dass sich die Veröffentlichung der endgültigen Geschäftszahlen verschieben werde.
Das Unternehmen muss sich das Vertrauen der Anleger erst wieder erarbeiten
Das beeinträchtigt das Vertrauen in das Management des Unternehmens zusätzlich. Die deutschen Immobilienfirmen sind nicht erst im Rahmen der Finanzkrise in die Defensive geraten, sondern sie standen schon zuvor mit dem Rücken zur Wand. Denn der deutsche Markt gab und gibt einfach nicht die spekulative Phantasie her, die in anderen Staaten aufgrund der flexibleren Märkte zumindest zeitweilig möglich sind. Die Folgen lassen sich in den angelsächsischen Staaten gerade in ausgeprägter Form sehen.
Vivacon hatte selbst seine Gewinnprognose von 60 Millionen Euro kassiert und keine neue mehr gewagt. Wegen der düsteren Geschäftsaussichten auf dem Wohnungsmarkt hatte sich Vivacon ein drastisches Sparprogramm verordnet. Stellenstreichungen sind geplant, Niederlassungen sollen geschlossen werden. Schon im Dezember hatte der damalige Vorstandschef Michael Jung die Konsequenzen aus dem „Erfolg“ des eigenen Tuns gezogen und war zurückgetreten. Auf den im Januar neu angetretenen Vorstandschef Eckhard Rodemer kommt die große Aufgabe zu, das Vertrauen der Anleger wieder zu gewinnen.
Bei sauberer Struktur, solider Finanzierung, ebenso solidem Management und bei vernünftigen Erwartungen können Immobilienwerte wieder auf Interesse der Anleger stoßen. Immerhin haben sich die Aktien der Colonia Real Estate seit Januar verdoppelt. Vivacon dagegen muss genau das erst noch beweisen. Gewinnschätzungen sind bis auf weiteres Makulatur.
Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.
Vivacon-Objekt Rheinauhafen
01. April 2009 Wer erinnert sich nicht mehr daran: In den Jahren 2005 und 2006 versuchten verschiedene Anlagegurus und deutsche Immobilienunternehmen die damals noch vorherrschende Immobilieneuphorie aus den angelsächsischen Staaten auch auf den deutschen Markt zu übertragen.
Der deutsche Markt sei ein Nachzügler hatte es damals geheißen. Es sei jedoch nur eine Frage der Zeit, bis auch hierzulande die Immobilienpreise nach oben laufen würden.
Vivacon rechnet aufgrund von Bewertungsanpassungen mit einem Verlust in 2008
Visualisierung des Rheinaufhafen-Projekts
Visualisierung des Rheinaufhafen-Projekts
Einzelne Unternehmen nutzten die Gunst der Stimmung und wiesen damals unter Ausschöpfung aller nur denkbaren buchtechnischen Möglichkeiten hohe Gewinne aus. Die Aktien der börsennotierten Unternehmen reagierten darauf mit massiven Kursgewinnen.
Die Anteilsscheine von Colonia Real Estate stiegen von 2005 bis in den April des Jahres 2005 um mehr als 4.000 Prozent und die Papiere der Immobiliengesellschaft Vivacon konnten von 2005 bis Mai des Jahres 2006 Kursgewinne von bis zu 750 Prozent verbuchen. Danach kam jedoch rasch die Ernüchterung. Alleine vom Mai des Jahres 2006 bis in den Juli desselben Jahres verloren die Anteilsscheine bis zu 70 Prozent ihres Wertes, nachdem sich einmalige buchtechnische Gewinne nicht mehr wiederholen ließen.
Danach kam es zwar noch einmal zu einer Zwischenerholung, bevor sich ein robuster Trend entwickelte. Der war und ist jedoch negativ und führte von knapp 31 auf zuletzt gerade noch 1,89 Euro je Aktie - ein Minus von knapp 95 Prozent des damaligen Restwertes. Am Mittwoch geht der Kurs noch einmal deutlich weiter nach unten. Die Papiere geben im frühen Handel knapp elf Prozent nach.
Der Grund ist einfach auszumachen: Das Unternehmen rechnet für das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Verlust von bis zu 170 Millionen Euro. Der Fehlbetrag dürfte sich 2008 in einer Bandbreite von 160 Millionen bis 170 Millionen Euro bewegen, teilte die Kölner Firma am Dienstag nach Börsenschluss mit. Ursächlich hierfür seien im Wesentlichen Abwertungen auf die Wohnimmobilienportfolios und die Marktbewertung von Zinssicherungsinstrumenten. Das heißt, derselbe buchtechnische Prozess, der die Aktien zuerst nach oben geführt hatte, läuft nun rückwärts.
Zudem habe Vivacon Portfoliotransaktionen aufgrund zurückgezogener Finanzierungen auf Seite der Transaktionspartner und Erbbaugrundstücksakquisitionen wegen nicht eingetretener grundbuchrechtlicher Voraussetzungen rückabgewickelt. Diese Sondereffekte sowie weitere Einmaleffekte belasteten das Konzernergebnis mit etwa 140 Millionen Euro. Daher werde auch auf die Zahlung einer Dividende für 2008 verzichtet, teilte das Unternehmen mit. Außerdem wurde angekündigt, dass sich die Veröffentlichung der endgültigen Geschäftszahlen verschieben werde.
Das Unternehmen muss sich das Vertrauen der Anleger erst wieder erarbeiten
Das beeinträchtigt das Vertrauen in das Management des Unternehmens zusätzlich. Die deutschen Immobilienfirmen sind nicht erst im Rahmen der Finanzkrise in die Defensive geraten, sondern sie standen schon zuvor mit dem Rücken zur Wand. Denn der deutsche Markt gab und gibt einfach nicht die spekulative Phantasie her, die in anderen Staaten aufgrund der flexibleren Märkte zumindest zeitweilig möglich sind. Die Folgen lassen sich in den angelsächsischen Staaten gerade in ausgeprägter Form sehen.
Vivacon hatte selbst seine Gewinnprognose von 60 Millionen Euro kassiert und keine neue mehr gewagt. Wegen der düsteren Geschäftsaussichten auf dem Wohnungsmarkt hatte sich Vivacon ein drastisches Sparprogramm verordnet. Stellenstreichungen sind geplant, Niederlassungen sollen geschlossen werden. Schon im Dezember hatte der damalige Vorstandschef Michael Jung die Konsequenzen aus dem „Erfolg“ des eigenen Tuns gezogen und war zurückgetreten. Auf den im Januar neu angetretenen Vorstandschef Eckhard Rodemer kommt die große Aufgabe zu, das Vertrauen der Anleger wieder zu gewinnen.
Bei sauberer Struktur, solider Finanzierung, ebenso solidem Management und bei vernünftigen Erwartungen können Immobilienwerte wieder auf Interesse der Anleger stoßen. Immerhin haben sich die Aktien der Colonia Real Estate seit Januar verdoppelt. Vivacon dagegen muss genau das erst noch beweisen. Gewinnschätzungen sind bis auf weiteres Makulatur.
Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.
01.04.09 19:27
#814
Tyko
Auf dem Weg zum Pennystock?
Puh.....
hatte Kauf schon geplant.........
arme Investoren.......mein Beileid..
:-((
hatte Kauf schon geplant.........
arme Investoren.......mein Beileid..
:-((
01.04.09 19:29
#815
the beginner
leute
zieht lieber selber den stecker, bevor andere es machen, der laden ist mit 80% fremdkapital - eigentlich so gut wie pleite & genau aus diesem grund haben die raten (der alte vorstand)das singende schiff schon lange verlassen. noch kriegt ihr 1,50€ noch,schaut euch andere pleite buden an wie congery nur als b.sp.& so wirst bei viva auch kommen, ich für meinen teil ab sie geschissen & von meiner watchlist gestrichen
01.04.09 20:33
#817
the beginner
und lest mal
den anlegerreport:
| > | Vivacon berechnete den Anlegern/Wohnungskäufern nicht vorhandene Wohnflächen in erheblichem Umfang bei der zu den größten Vivacon-Objekten gehörenden Historischen BMW-Siedlung in Eisenach: zu hohe Kaufpreise bzw. Kaufpreisrückforderungen, falsche Teilungserklärungen, falsche Erbpachtzinsberechnungen, falsche Mietberechnungen, falsche Abrechnung der Betriebskosten, Zusatzsicherheiten bei der finanzierenden Sparkasse > Rückforderung und Minderung von Erbpachtzinsen | |
| > | Erhielten Vivacon-Vorstände schon vor ca. zwei Jahren Erstattungen für Minderflächen bei den von ihnen erworbenen Wohneinheiten? | |
| > | Erhebliche negative Abweichungen zur prospektierten Miete |
01.04.09 20:35
#818
the beginner
und lest mal
den anlegerschutzreport:
| > | Vivacon berechnete den Anlegern/Wohnungskäufern nicht vorhandene Wohnflächen in erheblichem Umfang bei der zu den größten Vivacon-Objekten gehörenden Historischen BMW-Siedlung in Eisenach: zu hohe Kaufpreise bzw. Kaufpreisrückforderungen, falsche Teilungserklärungen, falsche Erbpachtzinsberechnungen, falsche Mietberechnungen, falsche Abrechnung der Betriebskosten, Zusatzsicherheiten bei der finanzierenden Sparkasse > Rückforderung und Minderung von Erbpachtzinsen | |
| > | Erhielten Vivacon-Vorstände schon vor ca. zwei Jahren Erstattungen für Minderflächen bei den von ihnen erworbenen Wohneinheiten? | |
| > | Erhebliche negative Abweichungen zur prospektierten Miete |
01.04.09 21:45
#819
ulm000
Woher hast Du ...
... diese Infos.
Kannst Du eine Quelle nennen. Wäre hochinteressant.
Kannst Du eine Quelle nennen. Wäre hochinteressant.
02.04.09 09:47
#820
lucri
Ist aber aus 2005!
http://www.anlegerschutzauskunft.de/newsticker/.../vivacon_inhalt.htm
02.04.09 12:49
#822
Zweifler
ist eine Wette
genau so schnell wie abgewertet kann wieder aufgewertet werden.....alles schon dagewesen....die Menschen ändern sich nicht....Gier wird es immer geben....wäre nicht das erste mal das sich Hypes wiederholen....
die einzige Gefahr ist, dass die banken die Immos kassieren und damit selber Kohle machen wollen...sonst wird man Vivacon sicher nicht fallen lassen....es geht ja hauptsächlich um buchverluste...
die einzige Gefahr ist, dass die banken die Immos kassieren und damit selber Kohle machen wollen...sonst wird man Vivacon sicher nicht fallen lassen....es geht ja hauptsächlich um buchverluste...
02.04.09 12:50
#823
ulm000
Hast Du etwas ...
... anders erwartet nach diesem desateriösem Ergebnis. Die haben mal so Ruckzuck rd. 70% des Eigenkapitals verbrannt. Das ist zwar großteils alles nicht liquidutätswirksam, aber Vivacon hatte eh schon keine gute Eigenkapitalquote und jetzt - jetzt ist sie völlig am Boden.
Es wird derzeit öfters von einem Worst Case gesprochen. Bei Vivacon ist das Horrorergebnis schon mehr als ein Worst Case-Fall.
Irgendetwas stimmt doch in diesem Unternehmen von hinten bis vorne nicht, denn das Geschäftsmodell ist ja an und für sich gar nicht so schlecht.
Das vorläufige Ergebnis ist katastrophal, vor ein paar Monaten wurde der Vorstand Knall und Fall quasi herausgeschmissen, dann haben Leute vom Management ihre Aktien vor vielen Monaten noch bei einem relativ hohen Kurs losbekommen und jetzt wird noch der komplette Finanzkalender nach hinten verschoben. Wenn ich das alles im Zusammenhang betrachte, dann könnte sich da etwas sehr Schlimmes bei Vivacon anbahnen.
Es wird derzeit öfters von einem Worst Case gesprochen. Bei Vivacon ist das Horrorergebnis schon mehr als ein Worst Case-Fall.
Irgendetwas stimmt doch in diesem Unternehmen von hinten bis vorne nicht, denn das Geschäftsmodell ist ja an und für sich gar nicht so schlecht.
Das vorläufige Ergebnis ist katastrophal, vor ein paar Monaten wurde der Vorstand Knall und Fall quasi herausgeschmissen, dann haben Leute vom Management ihre Aktien vor vielen Monaten noch bei einem relativ hohen Kurs losbekommen und jetzt wird noch der komplette Finanzkalender nach hinten verschoben. Wenn ich das alles im Zusammenhang betrachte, dann könnte sich da etwas sehr Schlimmes bei Vivacon anbahnen.
02.04.09 14:40
#824
Ini.bhak
Genau...
Genau dasselbe Szenario lief im Jahr 2002...Durch böse Gerüchte hat man damals zuerst den Titel in den Keller getrieben, DANN die Aktien billig eingesammelt...Ein Jahr später war die Welt in Ordnung und Aktienkurs hat sich mehr als verzehnfacht. Ich vermute wieder Mal das gleiche Spiel..
Banken sind wirklich Gauner.... :)
Banken sind wirklich Gauner.... :)
02.04.09 16:38
#825
ulm000
Ist ja schon ....
... eine heiße Wette auf Vivacon oder nicht ?
Das Papier hat jetzt soviel Unischerheit, da kannst Du gleich ins Spielcasino gehen. Ist in etwa das selbe wie eine Vivacon-Aktie zu kaufen.
Wenn der Markt wieder negativ sein wird, dann wird die Aktie auf die ein Euro-Marke zugehen und zwar relativ schnell. Das ist meine Einschätzung. Alles ander würde mich wundern.
Es gibt derzeit wirklich sehr viele gute und billige Aktien auf dem Markt, ich denke mal da braucht man keine Vivacon in seinem Depot.
Das Papier hat jetzt soviel Unischerheit, da kannst Du gleich ins Spielcasino gehen. Ist in etwa das selbe wie eine Vivacon-Aktie zu kaufen.
Wenn der Markt wieder negativ sein wird, dann wird die Aktie auf die ein Euro-Marke zugehen und zwar relativ schnell. Das ist meine Einschätzung. Alles ander würde mich wundern.
Es gibt derzeit wirklich sehr viele gute und billige Aktien auf dem Markt, ich denke mal da braucht man keine Vivacon in seinem Depot.

