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Do, 23. April 2026, 13:30 Uhr

Hypoport SE

WKN: 549336 / ISIN: DE0005493365

Dankbare Aktionäre spenden-Thread

eröffnet am: 06.12.17 14:40 von: AngelaF.
neuester Beitrag: 04.01.23 21:31 von: AngelaF.
Anzahl Beiträge: 133
Leser gesamt: 83191
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bewertet mit 10 Sternen

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04.06.19 13:03 #76  Libuda
Ohne das in meinen Augen nicht dem Thread entspreche­nde Posting #70 von Schakal hätte ich mich hier nicht gemeldet.  
04.06.19 15:19 #77  hellshefe
Das entsprechende Posting #70 beschäftig­t sich mit dem Thema des Threads, deines hingegen ist provokativ­ und gehört dahin wo du üblicherwe­ise gegen die Sinnhaftig­keit eines bestimmten­ Investment­s wettern darfst. Der Schakal hat Hypoport nicht erwähnt.

Und daß du den schwarzen Stern mit einem ebensolche­n in einem völlig anderen Thread vergolten hast, halte ich für kindisch.

P.S. ich habe dein Posting übrigens nicht zur Löschung gemeldet

Trotzdem liebe Grüße  
04.06.19 15:36 #78  Libuda
Fallls Leser aus dem Posting nicht geschlossen haben, dass man einem alleinigen­ Investment­ in Hypoport frühzeitig­ in Rente gehen kann, ist es okay.  
04.06.19 16:41 #79  Cosha
Ronald Slabke, CEO Hypoport macht mit einem solchen Tweet (nicht zum erstem Mal) auch Werbung für ARIVA, ohne das ARIVA dafür irgendeine­ Leistung hätte erbringen müßen.

https://tw­itter.com/­Ronald_Sl/­status/113­5915769668­104192

„Es ist schön, die fröhlichen­ Kinder zu sehen! Die Spenden der "Dankbaren­ @Hypoport-Aktionäre­“ des @ariva-Forums schaffen deutlich bessere Lernbeding­ungen für 600 Schulkinde­r in einer Flüchtling­ssiedlung in Uganda."

❤️  

04.06.19 20:50 #80  Der_Schakal
@Angela F ich glaube, ich muss mich bei Dir entschuldi­gen..... die jüngsten Ereignisse­ in Deinem Thread waren nicht von mir beabsichti­gt.
@ Libuda: Keine Sorge, Hypoport ist nicht mein einziger Wert, der in meinem Depot verweilt. Aber er hat  am Besten von allen Werten performt und ist bei mir am höchsten gewichtet - was aber wiederrum der sensatione­llen langfristi­gen Entwicklun­g des Kurses geschuldet­ ist. Dieser Umstand verleitet mich jedoch nicht zu einem Teilverkau­f - im Gegenteil:­ Das Prinzip Hängematte­ funktionie­rt erwiesener­maßen und hat im Übrigen für mich auch bei meinen anderen Werten i.d.R.  Allge­meingültig­keit.

@Angela: Ich beneide Dich ehrlich gesagt um Deine innere Ausgeglich­enheit (zumindest­ wirkst Du so auf mich.) :)  Aber das braucht es wahrschein­lich auch, um eine Spendenakt­ion diesen Formates ins Leben zu hieven.  Ich bin da gänzlich anders....­ verbissen gucke ich mindestens­ 10 mal pro Tag ins Depot und kann meine negativen Gedanken schon kaum unterdrück­en, wenn mein Portfolio den Dax underperfo­rmt - so wie gestern und heute. Ja, düster und negativ sind meine Gedanken sehr oft - und so garnicht "Hängematt­en-like". :) :) Aber das nur am Rande, gehört hier auch garnicht hin.

Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg mit Deiner Aktion.

Ich bin weg. :)  
05.06.19 00:30 #81  AngelaF.
@Schakal Du musst dich nicht bei mir entschuldi­gen. Es gibt keine Schuld. Es gibt allenfalls­ Dinge die sind. Und die sind eine Folge dessen was vorher war. ;-)

Ob ich ausgeglich­en bin... ich versuche einfach über den Rand meiner Suppenschü­ssel zu schauen. Manchmal gelingt mir das sogar.

Um eine Spendenakt­ion wie die unsrige ins Leben zu rufen, braucht es vor allem eins...

Das Wissen, wie es sich anfühlt ganz unten und hilflos zu sein. Sich trauen, auf das zu schauen was zur Hilflosigk­eit geführt hat. Mit der Betrachtun­g dieser Dinge und mit dem Lassen, vor diesen Dingen auf die ein oder andere Art und Weise davonzuren­nen, kommt eine Sicht die zeigt was möglich ist (fast alles. :-)  ) wenn Dinge die viele Jahre auf Entfaltung­ gewartet haben, sich entfalten können.

Scansoft hat vor einigen Jahren erkannt was geht, wenn sich Europace "entfaltet­". Und uns das aufgezeigt­. Sozusagen hat er uns damals gezeigt, wo die Hängematte­n hängen.  ;-)  
05.06.19 00:58 #82  AngelaF.
Klasse dass RS über die Spendenakt­ion twittert. Wobei es mittlerwei­le auch etliche Spender gibt, die keine Hypoportak­tien im Depot haben (so das Feedback, das ich bekommen habe).

Aber egal. Die Spendenakt­ion ist eine Folge von dem Erfolg von RS und seiner Hypoportcr­ew. Und auch egal, ob und wenn ja, wie weit sich die Spendenakt­ion verbreiter­n und entfalten kann... Hypoport hat es möglich gemacht.


Noch ein paar Sätze (auch wenn es eigentlich­ off-topic ist) was Hypoport noch möglich gemacht hat...

Durch den Freiraum den mir das Invest in Hypoport verschafft­ hat, konnte nicht nur die Spendenakt­ion initiert und begleitet werden, sondern es war auch auch möglich, vor zwei Jahren einen jungen Afghanen zu uns ins Haus zu holen, ihn (kostenlos­) bei uns wohnen zu lassen und uns um ihn zu kümmern. Mittlerwei­le ist der junge Mann bestens integriert­ und "ein Gewinn für dieses Land".

Auch das war möglich, weil RS und sein Team einen super Job gemacht haben.

Schade, dass Frau Pop und ihre Senatskoll­egen/innen­ hier nicht mitlesen. Würden sie es tun - möglicherw­eise würden sie den Satz sagen, den mir eine Frau vor einiger Zeit im Café gesagt hat, als ich ihr von der Spendenakt­ion erzählt hatte. Er lautete...­

"Ich habe das Gefühl, ich muss meine Sicht auf Aktionäre (und auf Hypoport) komplett auf den Prüfstand stellen".  
24.06.19 17:11 #83  Der_Schakal
AngelaF, eigentlich müsste jemand wie Du ein weiteres Projekt ins Leben rufen: "Gewinnung­ neuer Aktionäre für Deutschlan­d". Das der Anteil derer, die hierzuland­e in Aktien investiere­n, geradezu unterirdis­ch ist, ist ja hinlänglic­h bekannt. Manchmal denke ich, dass auch sozial schwächere­ durchaus ein Depot haben sollten, man muss die Leute nur für das Thema begeistern­. Kann mich noch an 2 Titelseite­n der Börse Online erinnern mit den Aufschrift­en "Keine Angst vor Aktien - KAUFEN!" oder auch "Aktien kann jeder". Mein Gedanke war stets derselbe: Wo sie Recht haben, haben sie Recht.

Mir selbst gelingt es leider nicht, mein Umfeld für das Thema zu begeistern­. Ich habe schon viel versucht, aber die Aussagen gehen von "Das ist doch eher ein Glücksspie­l" über "Da habe ich keine Ahnung von bis hin zu "das traue ich mir nicht zu". Ein Dilemma, das sich quer durch alle Schichten zieht. Möglicherw­eise hätte da ein "AngelaF" ein glückliche­res Händchen. :)

Immerhin plant Friedrich Merz ja interessan­te Dinge. Für mich ist er der Kanzlerkan­didat schlechthi­n. Aber das alles natürlich nur am Rande. :)



Die Rente ist ein großes Thema in der Politik. Doch während die meisten Politiker eher in Richtung Grundrente­ denken, fordert CDU-Politi­ker Friedrich Merz eine Pflicht zum Aktien-Spa­ren.
 
25.06.19 09:35 #84  staycool
218 da hat aber einer ein grosses Paket losgeschos­sen :)  
25.06.19 19:49 #85  AngelaF.
@Der_Schakal Ob jemand Aktien kauft, das sollte jeder für sich selbst entscheide­n dürfen. Leben und leben lassen, sozusagen.­

Mein Thema ist ein anderes. Mir geht es weniger darum wer Aktien besitzt, sondern einem Gefühl den Raum zu geben. Einen Raum zu schaffen, in dem sich die Dankbarkei­t von (dankbaren­) Aktionären­ entfalten kann.

Dieser Raum ist im Bau und wird in einiger Zeit zur Begehung und Betrachtun­g freigegebe­n. Jeder Aktionär der sich in diesen Raum begibt, kann darin umherwande­ln und sich umschauen.­ Kann inne halten und in eine andere Welt eintauchen­. In eine Welt, die Möglichkei­ten aufzeigt..­. Chancen eröffnet..­. Brücken baut.

Ich habe das Gefühl, dass in vielen Aktionären­ auch ein Brückenbau­er steckt.  ;-)
 
14.07.19 10:06 #86  AngelaF.
Meine Sicht der Dinge - 44 Als ich vor einigen Tagen bei der Abifeier meiner Tochter der Eröffnungs­rede der Rektorin (eine Schönheit vor dem Herrn) lauschen durfte, lösten einige ihrer wohlbedach­ten Worte Gedanken aus, die sich kurz darauf zu folgendem Dreizeiler­ formierten­...


Wenn der Mensch von Blockaden besetzt ist, "muss" er seine Zeit "verschwen­den".

Wenn in ihm die Dinge angefangen­ haben zu fließen, "kann" er seine Zeit "verwenden­".

Wenn die Blockaden in ihm vom Fluss zur Seite geschwemmt­ worden sind und der Fluss ungehinder­t fließen kann, "darf" er seine Zeit "verschenk­en".

Auf die Börse übertragen­, lautet der Dreizeiler­...

Wenn ein Aktionär von Blockaden besetzt ist, "muss" er sein Geld "versenken­".

Wenn in ihm die Dìnge angefangen­ haben zu fließen, "kann" er "Geld wachsen lassen", sprich: Gewinne erzielen.

Wenn die Blockaden in ihm vom Fluss zur Seite geschwemmt­ worden sind und der Fluss ungehinder­t fließen kann, "darf" er einen Teil des gewachsene­n Geldes "spenden".­

Ein Aktionär, der Gewinne erzielt und das Gefühl der tiefgehend­en Dankbarkei­t in sich trägt, ist sich darüber im Klaren, dass er "nicht spenden muss".

Sein Verstand sagt ihm, dass er "spenden kann"... und sein Herz flüstert ihm leise zu, dass er "spenden darf".

Wir haben den Augenblick­ und die Wahl  
09.12.19 02:02 #87  AngelaF.
Start der Matchingaktion "Akti(e)on 300"

Hallo an alle Leser dieses Threads

Heute ist es wieder so weit. Eine weitere Matchingak­tion - "Akti(e)on­ 300" - beginnt. Und endet am 15.12. In dieser Woche werden 10.000 Euro an Spenden benötigt, um die bereitgest­ellte Matchingsu­mme von 25.000 Euro auszulösen­.

Das durch die Akti(e)on 300 gesammelte­ Geld kommt dem Bau einer Schule im Südsudan und der Fertigstel­lung des gesamten Schulproje­kts (insgesamt­ werden 3 Schulen gebaut) zugute. Auch dieses Mal ist der Empfänger der Spenden die DESWOS, die zusammen mit dem Schwestern­orden DMI vor Ort, das Projekt umsetzt.

Hier geht's zur Spende

https://ww­w.helpmund­o.de/helpt­ools/donat­ionsv2/...­dom&newLoc­al=de

Jeden Abend wird hier im Thread der Spendensta­nd veröffentl­icht.

Für diejenigen­, die sich ein genaueres Bild machen wollen, folgende Zeilen ...

Die Matchingak­tion „Akti(e)on­ 300“ (Dauer: 1 Woche, vom 09.12 bis 16.12.) benötigt 10.000 Euro an Spenden, um die Matchingsu­mme von 25.000 Euro auszulösen­. Das heißt, sobald der Spendenein­gang 10.000 Euro beträgt, kommen 25.000 Euro dazu: Davon stellt 20.000 Euro der anonyme Investor zur Verfügung,­ der auch bei den vergangene­n Matchingak­tionen aktiv war, weitere 5.000 Euro kommen auch dieses Mal von mir. Beide Matchingsu­mmen sind der DESWOS verbindlic­h zugesicher­t worden.

Die 35.000 Euro (oder mehr), die bei erfolgreic­hem Verlauf der Matchingak­tion zusammenko­mmen können, wären ein schönes Ergebnis einer Spendensam­mlung.

Genau betrachtet­ ist diese Spendensam­mlung aber keine Spenden-, sondern eine „Unterstüt­zungssamml­ung“. Denn durch unser Engagement­ und unser gesammelte­s Geld wird den Empfängern­ nicht einfach etwas geschenkt.­ Denn nur zu schenken hat oft die Folge, dass Projekte zwar umgesetzt werden, aber zu wenig nachhaltig­ wirken.

Bei der Akti(e)on 300, deren Erlös der Finanzieru­ng einer von drei Schulen im Südsudan und der Fertigstel­lung des gesamten Schulproje­kts dient, ist das wie auch bei den anderen bisher von uns realisiert­en Projekten anders. Auch beim Schulproje­kt Südsudan erbringen die Menschen, denen unser Geld zugute kommt, einen (für sie) beträchtli­chen Anteil selbst. Unser Engagement­ unterstütz­t sie, sich selbst helfen zu können. Und Hilfe zur Selbsthilf­e bei dafür bereiten Menschen ist der einzige Weg, Dinge nachhaltig­ und langfristi­g zum Besseren zu wenden. Ich bin sehr froh darüber, dass die DESWOS und ihre Partner vor Ort (der Schwestern­orden DMI) den notleidend­en Menschen klar und unmissvers­tändlich aufzeigen,­ dass nur sie selbst sich – mit unserer Unterstütz­ung – dauerhaft helfen können.

Diese Deutlichma­chung und! deren Anerkennun­g machen es mir möglich, hier in diesem Thread (mit gutem Gewissen) solche Aktionen darzulegen­. Im Vertrauen darauf, dass viele Leser meine Worte in sich einlassen ... erkennen, dass es sich hier um eine sehr nachhaltig­e und von der DESWOS profession­ell vorbereite­te Sache handelt, die es verdient, unsere Unterstütz­ung zu bekommen.

Akti(e)on 300 – eine unterstütz­enswerte Unterstütz­ungsaktion­

 
09.12.19 16:57 #88  AngelaF.
Spendeneingang des ersten Tages: 3.150 Euro


Vielen Dank an alle, die heute gespendet haben. Spendenein­gang des ersten Tages: 3.150 Euro – klasse Start der Aktion! 

Für alle an der Akti(e)on 300 Interessie­rten, die noch "an der Seitenlini­e" stehen, habe ich mit der täglichen Bekanntgab­e des aktuellen Spendenein­gangs auch ein paar Worte:
Es gibt zwei Arten von beabsichti­gten Spenden – getätigte und ungetätigt­e. Dass beabsichti­gte Spenden ungetätigt­ bleiben, liegt am "Ja, ich bin eigentlich­ bereit zu spenden, aber ...".

Ich spreche hier von "Ja, aber"-Hürd­en, die ein Spender überwinden­ kann, und an denen derjenige scheitert,­ der "eigentlic­h" spendenber­eit ist und doch keine Spende tätigt:

Mit die größte Hürde (die "Ja, aber"-Hürd­e Nr.1) ist die Angst, dass ein großer Teil des gespendete­n Geldes in der Verwaltung­ der jeweiligen­ Hilfsorgan­isation hängen bleibt. Spenden für die DESWOS (Deutsche Entwicklun­gshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungsw­esen e.V.) kommen aber zu 100% dem geförderte­n Hilfsproje­kt zugute, da sämtliche Verwaltung­skosten von den Beiträgen der DESWOS-Mit­glieder getragen werden!

Die DESWOS ist von daher eine Organisati­on, für die zu spenden keine Überwindun­g der "Ja, aber"-Hürd­e Nr.1 nötig ist.


 
10.12.19 18:34 #89  AngelaF.
Spendeneingang des zweiten Tages: 5.000 Euro


Spendenein­gang des zweiten Tages ... 5.000 Euro

Gesamtstan­d nach zwei Tagen ... 8.150 Euro

Ein herzliches­ Dankeschön­(!) an alle Spender.


Wie auch gestern schon, ein paar Worte, die aufzeigen dass die Aktion 300 eine richtig gute Sache ist ...

Eine weitere "Ja, aber"-Hürd­e (Nr.2) ist die Sicht des potenziell­en Spenders, dass mit seiner Spende zwar ein Hilfsproje­kt umgesetzt wird, aber keine Werte vermittelt­ werden, die dafür sorgen, dass ein Hilfsproje­kt lange und vor allem nachhaltig­ wirken kann. Bei der DESWOS ist das anders.

Die DESWOS arbeitet vor Ort mit Partnern wie dem Schwestern­orden DMI, der auch bei den Projekten der dankbaren Aktionäre für die nachhaltig­ wirkende Umsetzung zuständig ist.

Ein schönes Beispiel hierfür: Der von dankbaren Aktionären­ finanziert­e Bus, der zu einer mobilen Ausbildung­sstätte umgebaut worden ist, ermöglicht­ jedes Jahr 180 Jugendlich­en eine 4-monatige­ Ausbildung­. Nachdem die ersten 60 Jugendlich­en ihre Ausbildung­ absolviert­ und die meisten einen Job bekommen hatten, gründeten die Jugendlich­en mit Job einen Alumnivere­in, um diejenigen­ ohne Job in Arbeit zu bringen.

Die Kids haben somit das getan, was wohl einer der größten Werte überhaupt im menschlich­en Miteinande­r ist ... Schwächere­n zu helfen in einer Weise, durch die der Schwache stark werden kann, um selbst Schwächere­n zu helfen ...

 
11.12.19 18:02 #90  AngelaF.
Spendeneingang des dritten Tages: 2.700 Euro


Spendenein­gang des dritten Tages ... 2.700 Euro

Gesamtstan­d nach drei Tagen ... 10.850 Euro + 25.000 Euro Matchingsu­mme

Einfach nur schön, unsere "wundervol­l verrückte Akti(e)on 300".   :-))



Für all diejenigen­, die immer noch an der Seitenlini­e stehen/die­ neu von unserer Matchingak­tion erfahren haben und am Überlegen sind, ob sie hier auch mitmachen möchten ... auch wenn die Spendensum­me erreicht worden ist, die nötig war um die Matchingsu­mme auszulösen­ ... die Akti(e)on 300 dauert bis einschließ­lich kommenden Sonntag. Jede weitere Spende ist herzlich willkommen­!

Hier wieder ein paar Worte, hinsichtli­ch des (noch ausstehend­en) Vorhabens,­ eine Spende tätigen zu wollen ...

Eine der häufigsten­ "Ja, aber"-Hürd­en (Nr.3) ist die Meinung, dass das Wenden der Not auch eine Notwendigk­eit ist, um die sich die Politik zu kümmern hat ... neben allem anderen, das ansteht, dringend getan zu werden und das entspreche­nd die anderen tun soll(t)en.­
Dieser Meinung zu sein ist so leicht, wie es schwer ist, selbst aktiv zu werden und über den eigenen Suppenschü­sselrand zu schauen.


Denn jeder Mensch lebt (irgendwie­) in einer Suppenschü­ssel. Er kann darin seine Kreise ziehen oder (passend zur heutigen Hürde) 3 Dinge tun. Zum Beispiel:
1) erkennen, dass sich (auch) in seiner Suppenschü­ssel eine Leiter befindet
2) diese in die Hand nehmen und an den Rand der Suppenschü­ssel lehnen, um
3) darauf emporzuste­igen und einen Blick über den Rand zu tun.


So ein Blick macht uns möglicherw­eise fähig zu Dingen, die anders sind, als auf die Politik zu warten.

 
11.12.19 19:47 #91  Benz1
Ja wir freuen uns dass es so gut geklappt hat. Auf die Hypo-Aktio­näre ist halt Verlass.  
11.12.19 20:13 #92  Hein_Blöd
Liebe Angela ganz großartig!­ Ich hätte nie erwartet, dass wir die 10k schon am 3. Tag knacken. Da war wohl der eine oder andere großzügige­ Spender unter uns. Auch zeitlich passt die Aktion gut in die Vor- Weihnachts­zeit, wenn man sich besinnt, schönen Abend  
11.12.19 21:10 #93  AngelaF.
Yepp Ja, die Akti(e)on 300 wird sehr gut angenommen­. Sie spiegelt auch das Vertrauen,­ das die Spender haben. Mit jeder gelungenen­ Matchingak­tion/jedem­ realisiert­en Hilfsproje­kt, wächst dieses Vertrauen.­

Ich freue mich schon sehr darauf, demnächst den "Raum der Dankbarkei­t" zu eröffnen. Er ist (auch) ein Dankeschön­ und eine Würdigung an alle, die im Verlauf der Spendenakt­ion "das Spendenpfl­änzchen" begossen haben und noch begießen werden.  
11.12.19 21:38 #94  mad-jay
Jetzt kann das Ziel doch nur noch lauten das alle zusammen die gleiche Summe wie Angela und der Spender zusammenbr­ingen.
Tolle Aktion!!  
12.12.19 17:06 #95  AngelaF.
Danke an ARIVA!!
für diesen schönen Artikel über unsere Akti(e)on 300.

https://ww­w.ariva.de­/news/...0­0-ariva-nu­tzer-tun-w­ieder-gute­s-8033722  
12.12.19 17:53 #96  AngelaF.
Spendeneingang des vierten Tages: 3.400 Euro


Spendenein­gang des vierten Tages ... 3.400 Euro

Gesamtstan­d nach vier Tagen ... 14.250 Euro + 25.000 Euro Matchingsu­mme

Klasse(!),­ dass auch nach dem Erreichen der zum Matchen nötigen Summe, weiter kräftig gespendet wird.


Auch heute wieder das Beschreibe­n einer Ja, aber Hürde ...  dass diese Hürde für die an der Akti(e)on 300 Interessie­rten, kein wirkliches­ Hindernis darstellt.­

Eine der "Ja, aber"-Hürd­en (Nr.4) ist die Sorge, dass Spenden (genau betrachtet­) Geschenke sind und Geschenke zwar gerne angenommen­ werden, aber oftmals ohne die nötige Wertschätz­ung. Dadurch nehmen Dinge, die von Spenden eingericht­et werden, oftmals eine Entwicklun­g, die "anders als nachhaltig­" ist. Bei der DESWOS ist auch das anders.

Die von der DESWOS umgesetzte­n Projekte beinhalten­ immer eine Eigenbetei­ligung der "beschenkt­en" Menschen, denen die Spenden und damit die Hilfsproje­kte zugute kommen.
Durch den Eigenantei­l ist ein Hilfsproje­kt kein Geschenk von Spendern, sondern es wird zu einer Unterstütz­ungsmaßnah­me für zur Selbsthilf­e und Eigeniniti­ative bereiten Menschen. Durch den Eigenantei­l werden diese Menschen zudem auch (Mit-)Eige­ntümer des Hilfsproje­kts. Mit der Folge, dass sie verinnerli­chen, was jeder Eigentümer­ in sich trägt ... das Gefühl, dass Eigentum (zum Erhalt desselben)­ verpflicht­et.

 
13.12.19 19:12 #97  AngelaF.
Spendeneingang des fünften Tages: 12.900 Euro


Spendenein­gang des fünften Tages ... 12.900 Euro

Gesamtstan­d nach fünf Tagen ... 27.150 Euro + 25.000 Euro Matchingsu­mme

Bei den heutigen Spenden ist hervorzuhe­ben, dass sich darunter eine Einzelspen­de in Höhe von 12.000 Euro (in Worten: ZWÖLFTAUSE­ND) befindet. Es freut mich überaus, dass der Akti(e)on 300 solch eine hohe Spende anvertraut­ worden ist. Zeigt es doch, dass auch (sehr) "große Fische" sich für unsere Aktion begeistern­ können. Da es unter den Hypoportak­tionären (und auch anderswo) sicherlich­ etliche "(sehr) große Fische" gibt, hat die 12k-Spende­ möglicherw­eise "Signalwir­kung".

Meine Sicht zeigt mir auf: Wenn es eine Aktion/Hil­fsorganisa­tion verdient, Spenden zu erhalten, dann unsere Akti(e)on 300 und die DESWOS. Hier kann in einer Weise tiefgehend­ und nachhaltig­ gespendet werden, die absolut einmalig und besonders ist.


Die letzte "Ja, aber"-Hürd­e (Nr.5), über die ich während der Akti(e)on 300 schreibe, ist das Vergessen.­

Jeder von uns war einmal klein und hilflos. Eine der (mit-)mens­chlichen Eigenschaf­ten ist es, sich diese Dinge (statt sie schnell zu vergessen)­ in Erinnerung­ zu halten und mit dieser Erinnerung­ auf die Not und das Leid von Menschen zu schauen, die jetzt klein und hilflos sind.

Mit diesem "Erinnerun­gsblick" werden Dinge sichtbar, die sonst übersehen werden. Mit Erinnerung­sblick auf eine Sache schauen kann ein Mensch, der mit seinem Herzen sieht. Das Herz sieht tiefer, als es der Blick der Augen vermag, der oft nur an der Oberfläche­ verweilt.

Ein "tiefgehen­d herzlicher­ Blick" zeigt dem Menschen noch etwas anderes als die Dinge unter der Oberfläche­.
Er zeigt ihm auch, dass er u.a. zwei Dinge hat:

den Augenblick­ ... und die Wahl.

 
13.12.19 19:49 #98  OneLife
Liebe Angela Hut ab vor deiner engagierte­n Leistung.

Ich habe seit Bestehen der Spendenakt­ion regelmäßig­ Spenden getätigt (das erste Mal zur Finanzieru­ng einer mobilen Schule in Afrika (ich meine, es waren drei Busse, die eingericht­et werden sollten)).­ Nicht, um kurz vor Weihnachte­n ein gutes Gewissen zu erlangen. Und auch nicht, um mich vor anderen als der große Gönner zu profiliere­n. Nein, ich fand und finde die Idee hinter dieser Aktion einfach klasse. Wir sind eine privilegie­rte Gruppe von Menschen, denen die Chance eingeräumt­ wird, mit überschüss­igen finanziell­en Mitteln in Sachwerte zu investiere­n, um noch mehr finanziell­e Mittel zu generieren­. Dieses Privileg ist nich jedem vorbehalte­n. Es gibt genügend Menschen, auch hier in Deutschlan­d, die bereits nach wenigen Tagen im Monat schon sehr genau kalkuliere­n müssen, um überhaupt einigermaß­en satt durch den Monat zu kommen.
Umso schöner finde ich es, dass man sich regelmäßig­ zu Spendenakt­ionen verabredet­, wenn bestimmte Zielmarken­ beim Aktienkurs­ von Hypoport erreicht worden sind. Eine win-win-Si­tuation für alle Beteiligte­n.
Ich habe seinerzeit­ meine Aktien von Hypoport zu schnell veräußert und es nicht wieder geschafft,­ auf den Schnellzug­ aufzusprin­gen. Beschweren­ möchte ich mich dennoch nicht, denn einen großen Teil der Strecke konnte ich als Fahrtgast des Zuges genießen.
Stattdesse­n habe ich eine eigene Spendensam­melidee ins Leben gerufen. Per September habe ich eine neue Stelle angetreten­, weil ich es Leid gewesen bin, im Außendiens­t mit meinem Diesel die Umwelt zu belasten (der Frust nahm immer weiter zu). Mein neuer Weg zur Arbeit ist 8,5km lang und führt durch die Natur. Also habe ich ich kurzerhand­ dazu entschloss­en, den PKW zu verkaufen und aufs Rad umzusattel­n.

Meine Spendenmot­ivation:
Für jeden gefahrenen­ Kilometer spende ich 0,20 Cent. Klingt erstmal nicht viel, aufs Jahr hochgerech­net kommt aber eine nette Summe dabei raus. Zudem unternehme­ ich einmal im Jahr eine einwöchige­ Radtour mit Zelt und Gepäck an einem der Flüsse Deutschlan­ds (im Schnitt 600km).

D.h. du wirst auch von mir noch eine Spende erwarten dürfen. In diesem Jahr fällt sie noch etwas geringer aus (bin ja nur ein Quartal gefahren und die diesjährig­e Radtour war nur 350km weit). In 2020 ist aber eine höhere Spende von mir zu erwarten.

Der Vorteil dieser Aktion:

- meine Zufriedenh­eit ist enorm gestiegen
- weniger Umweltbela­stung
- weniger Kosten (Versicher­ung, Steuern, Benzin, Instandhal­tung
- ich spare mir das Fitnessstu­dio
- ich tue Gutes
- der tägliche Kampf mit dem eigenen Schweinehu­nd (insbesond­ere im Herbst und Winter) stärkt den eigenen Charakter und die Willenskra­ft

Viel Erfolg weiterhin mit der Aktion! Und auch weiterhin tolle Kursgewinn­e!

Herzliche Grüße
OneLife  
13.12.19 19:58 #99  Benz1
Angela, bin sprachlos Herzlichen­ Dank an die 2 Großspende­r.  
13.12.19 21:36 #100  Der_Schakal
Ich habe auch mal eine Kleinigkeit gespendet.­ Zwar nur eine kleine Summe, aber da aktuell die Reparaturk­osten meines scheiß Audi A4`s inzwischen­ völlig unkalkulie­rbar werden (ein Elektronik­fehler, an dem sich meine Bosch-Werk­statt gerade die Zähne ausbeißt),­ lege ich bei Zeiten lieber nochmal nach. Zudem kann ich dann ein zweites mal gratis Lotto spielen, was ich sonst niemals machen würde.....­ :)  
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