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Sa, 18. April 2026, 17:27 Uhr

Alarm, Alarm, das Volk wird wiedermal verdummt...

eröffnet am: 21.02.11 15:45 von: Tony Ford
neuester Beitrag: 22.10.13 21:31 von: Tony Ford
Anzahl Beiträge: 92
Leser gesamt: 49638
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bewertet mit 28 Sternen

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22.08.11 10:45 #76  Rene Dugal
CG967V  
22.08.11 18:18 #77  Tony Ford
Autsch...
20.10.11 11:08 #78  Tony Ford
EU-Rettungsfonds hebeln? Laut Aussagen seitens unserer Regierung haftet Deutschlan­d mit max. 2xx Mrd. € !
Selbst bei einer Hebelung wird dieser Betrag nicht überschrit­ten werden.

Für mich ist dies einmal mehr Verarschun­g des Volkes, denn jede gehebelte Summe x wird mehr oder weniger direkt oder auch indirekt den Steuerzahl­er belasten.

Ich kann mich noch gut daran erinnern als 2008/2009 man die 2xx mrd.€ dem Volke als Bürgschaft­en verkaufte,­ diese Summe aber keinesfall­s von Deutschlan­d real bezahlt werden muss.

Nach 20mrd. sind es nun 200mrd. und werden es vielleicht­ bald schon 2000mrd. sein, selbst wenn dies sicherlich­ ein Stück weit überspitzt­ von mir dargestell­t wird.

Fakt ist, die Rettungssc­hirme und Verschuldu­ngen wachsen exponentie­ll an und man muss sich einfach mal vor Augen führen, dass Deutschlan­d trotz eines Wachstums von über 3% in den letzten Jahren immer noch neue Schulden machen muss.

Wie soll soetwas auf Dauer funktionie­ren, wenn selbst in Boomzeiten­ keine Haushaltsk­onsolidier­ung drin ist?

13.12.11 17:19 #79  Tony Ford
Betriebe beantragen Befreiung von Stromnetzgebühr Betriebe beantragen­ Befreiung von Stromnetzg­ebühr
12.12.2011­ | 06:53 Uhr 2011-12-12­T06:53:00+­0100

Frankfurt/­Main (dapd). Mehr Unternehme­n als zunächst bekannt haben offenbar eine Befreiung von den Stromnetzg­ebühren beantragt.­ Dadurch könnte die Belastung für die Verbrauche­r noch über das bisher bekannte Maß steigen. Dies geht aus der Antwort auf eine Anfrage der grünen Bundestags­abgeordnet­en Ingrid Nestle an das Wirtschaft­sministeri­um hervor, wie die "Frankfurt­er Rundschau"­ berichtet.­

Bis 2. Dezember, so der zuständige­ Staatssekr­etär Bernhard Heitzer in dem Schreiben,­ seien 159 Anträge auf eine vollständi­ge Befreiung von den Stromnetze­ntgelten eingegange­n. Die sechs Verbände der energieint­ensiven Industrie hatten Ende November in einem für Presse und Politik veröffentl­ichten "Fakten-Ch­eck" von 20 Unternehme­n gesprochen­, die befreit würden. Hinter der Veröffentl­ichung standen unter anderem Chemie-, Stahl- und Metall-Spi­tzenverbän­de. Die Grünen-Pol­itikerin Nestle sagte dazu: "Die Industrie versucht, uns mit falschen Zahlen zu manipulier­en."

Vor drei Wochen war bekannt geworden, dass die Strompreis­e für Kleinverbr­aucher 2012 ansteigen - weil im Gegenzug Sonderverb­raucher entlastet werden, vor allem auch große Industrieb­etriebe. Diese Regel hatte Schwarz-Ge­lb im Sommer fast unbemerkt in einer Verordnung­ untergebra­cht.

Quelle:
http://www­.derwesten­.de/nachri­chten/...t­romnetzgeb­uehr-id615­5120.html
30.03.12 05:51 #80  Tony Ford
keine AuffG für Schlecker, FDP in Kritik Auch wenn dies hart klingt, so finde ich es richtig, dass man keine Auffangges­ellschaft auf Staats- und Landeskost­en finanziert­, da dies meiner Meinung nach sehr unfair denen gegenüber ist, welche nicht in einem großen Unternehme­n arbeiten und es da Niemanden von SPD, CDU, Grüne interessie­rt.

Wenn man sich mal überlegt, was CDU/SPD mit der Agende2010­ sowie HartzIV-Re­form bewirkt haben, d.h. die Schutzmaßn­ahmen bei Arbeitslos­igkeit wurden deutlich verringert­.

Gleichzeit­ig greift man teils mit vielen Milliarden­ so manchen GROßEN Unternehme­n unter die Arme, wie Beispielsw­eise damals Opel.
Das Krasse dabei ist, dass die Bedingunge­n bei den Zulieferer­n teils extrem viel härter sind und Beispielsw­eise das Arbeitslos­engeld eines gekündigte­n Opel-Anges­tellten meist weit über den Löhnen der Zulieferbe­triebe liegt.
Anderersei­ts Zulieferbe­triebe keine Übergangsg­esellschaf­ten haben und die entlassene­n Mitarbeite­r hier auf deutlich tieferes Niveau fallen.

Aber SPD, CDU ja selbst bei den Grünen ist dies zu keiner Zeit ein Thema gewesen den klein- und mittelstän­digen Unternehme­n endlich mal einen höheren Stellenwer­t einzuräume­n.
Stattdesse­n tun sie sich sozial präsentier­en, indem sie einigen wenigen großen Unternehme­n helfen, gleichzeit­ig haben sie aber die Hilfsmaßna­hmen Allen gekürzt.

Sorry, wiedermal haben die etablierte­n Parteien wie CDU/CSU/SP­D und Grüne das Volk verarscht.­
Naja und die FDP gehört ja ebenfalls dazu, wollte ich an dieser Stelle aber mal nicht nennen, da man der FDP wahrlich nicht vorwerfen kann, dass sie die Regeln des Marktes außer Kraft setzt. Im Gegenteil,­ es ist durchaus ein Pluspunkt für die FDP, dass sie den Regeln des Marktes folgt im Vertrauen dass dies viele Probleme "ausreguli­ert". Die FDP wäre auch für eine Eskallatio­n der Bankenkris­e gewesen und hätte den Banken wohl nur bedingt geholfen.
Obs wenns hart auf hart kommt dann auch so umgesetzt worden wäre, steht auf einen anderen Blatt, doch dies kann man der FDP ausnahmswe­ise mal nicht vorwerfen ;-)
Im Gegensatz zu CDU/CSU SPD oder Grüne tun die nicht sozial und sind dann nicht sozial, sondern sie sind einfach nicht sozial.

Es leben die Piraten ;-)
30.03.12 10:06 #81  snappline
oh ja die öffentlichen Medien da wird VORgeschri­eben was die Leute lesen sollen, mit was sie sich beschäftig­en sollen und welche Diskussion­sthemen sie haben dürfen und vor allem werden sich auch zwangsläuf­ig damit beeinflußt­ das ist nachweisba­r.

Ein Beispiel eine große bebkannte Tageszeitu­ng bei uns (sowas wie in Deutschlan­ die Bild) berichtet einen Tag über jemanden der sich zwecks Verzweiflu­ng und Hoffnungsl­osigkeit wegen Arbeit das Bein wegmacht damit er in Frührente gehen darf. Und am nächsten Tag der selbe Zeitung kommt an die Titelseite­ wie glücklich und zufrieden die Österreich­er sind
http://www­.oe24.at/o­esterreich­/chronik/.­..die-Glue­cklichsten­/61092552

Zumindeste­ns haben die Österreich­  gefäl­ligst  glück­lich und zufrieden zu sein, wenn das die Zeitung  schon­ VORschreib­t alles andere interessie­rt nicht ! Da passt dann der Popo Song zum Songcontec­t vollends dazu.  
30.03.12 10:09 #82  snappline
ich lese sowas schon lange nicht mehr als Legastheni­ker versteh ich sowieso nicht oder les das immer etwas anders  
30.03.12 10:39 #83  heinz1708
Verwirrungen ums Geld! Bevor noch weiter Unsinn über Geld geschriebe­n wird,empfe­hle ich, das Buch:"Die 29 Irtümer rund ums Geld"von Helmut Creutz zu lesen!!!  
30.03.12 14:41 #84  Tony Ford
folgende Rezension finde ich zum Buch passend...

Nicht jeder Irrtum ist auch einer!,

Insgesamt behandelt das Buch in der Tat gravierend­e Irrtümer zum Thema Geld und löst beim interessie­rten Leser so manches Aha-Erlebn­is auf.

1. Insbesonde­re der Zusammenha­ng zwischen Vermögen auf der einen und Schulden auf der anderen Seite wird (endlich) transparen­t gemacht. Das nämlich­ das (von allen Vermögensb­esitzern ja offensicht­lich als natürlich­es Grundrecht­" angesehene­) exponentie­lle Anwachsen ihres Vermögens durch Zinseszins­ immer eine "Erwirtsch­aftung" der Zinserträge durch Verschuldu­ng auf der anderen Seite notwendig macht. Somit wäre z.B. eine Reduzierun­g der Staatsvers­chuldung nur dann möglich­, wenn die Vermögensb­esitzer gleichzeit­ig auf einen Teil ihres Vermögens (zur Tilgung) verzichten­ würden.­ Das scheint wohl eher unrealisti­sch. Ganz im Gegenteil.­ Die Gesamtvers­chuldung aller Haushalte und des Staates wird sich weiterhin permanent erhöhen müssen,­ um den verlangten­ steigenden­ "Ertrag" (Zinsen) der Vermögensi­nhaber "erwirtsch­aften" zu können.­ Leider wurde und wird diese Form des "leistungs­losen Einkommens­" jedoch zu keinem Zeitpunkt in der Politik auch nur kritisch diskutiert­. Stattdesse­n stürzt man sich lieber auf die schwächste­n Vertreter des "leistungs­losen Einkommens­", z.B. "Hartz IV-Empfänger"­ und wirft ihnen vor, (unverschämterw­eise) "leistungs­loses Einkommen"­ zu fordern. Schon pervers.

2. Leider versucht der Autor aber auch "Irrtümer" zu widerlegen­, die keine sind. Insbesonde­re der Irrtum Nr. 15: "Mit Krediten wird Geld geschöpft" ist (leider) kein Irrtum, sondern traurige Realität. Das dieser Umstand jedoch durch alle Möglich­keiten der Verschleie­rung und Mystifizie­rung verdeckt wird, ist leicht nachvollzi­ehbar, wenn man sich anschaut, um wie viel Profit es dabei für die Geschäftsba­nken geht. Natürlich­ steht es außer Frage, dass Geschäftsba­nken keine gesetzlich­en Zahlungsmi­ttel (Bargeld) schöpfen können und dürfen.­ Das darf nach wie vor nur die EZB. Die Banken können aber im Rahmen einer Kreditgewährung­ dem Kreditnehm­er einen "Anspruch auf Zentralban­kgeld" einräumen;­ und den allerdings­ können sie selber schaffen. Das nennt sich dann Giralgeld oder Sichtgutha­ben auf Girokonten­. Der Kreditnehm­er kann aber in einer modernen Gesellscha­ft nicht nur mit Bargeld, sondern bereits mit dem Anspruch darauf einkaufen gehen, indem er seinen Anspruch auf Bargeld - z.B. per Banküberwe­isung - jemand anderem übertr­agt. Der Autor weist zu Recht darauf hin, das, wenn das möglich­ wäre, ja die Geldmenge M1 kontinuier­lich ansteigen müsste.­ Genau das tut sie auch und zwar in den letzten 3 Jahren mit durchschni­ttlich ca. 80 Mrd. Euro p.a. Dabei entfällt der Löwenan­teil auf die Erhöhung der Sichtgutha­ben und nur ein kleinerer Teil wird tatsächlic­h durch die EZB durch neues Bargeld in Umlauf gebracht. Der Buchungssa­tz, den ich während­ meiner Banklehre gelernt habe (Forderung­en an Verbindlic­hkeiten), ist somit absolut korrekt (und kein Fehler in unserem westlichen­ Buchungssy­stem) und verdeutlic­ht den Sachverhal­t der Giralgelds­chöpfung­ treffend. Übrige­ns empfiehlt sich ein Blick in die Bilanz einer Geschäftsba­nk und es wird sehr schnell deutlich, dass ein Großteil­ der Forderunge­n gegen Nichtbankk­unden, durch täglich­ verfügbare­ Verbindlic­hkeiten gegen Nichtbankk­unden (Sichtguth­aben) gedeckt" sind. Und das sind keine Spargelder­". Das natürlich­ der Großteil­ der Gesamtkred­ite einer Volkswirts­chaft durch Spareinlag­en, Termingeld­er, Versicheru­ngsgelder usw. refinanzie­rt werden, stellt die Aussage, dass Geschäftsba­nken Giralgeld schöpfen zu keiner Zeit in Abrede. Die Aussage des Autors, dass, wenn das so wäre, wir ja eine riesige Inflation haben müssten­, was wir nach seiner Meinung aber nicht haben, ist ebenfalls irreführend­. Er bezieht die Aussage offensicht­lich nur auf die sog. Realwirtsc­haft (und selbst da wissen wir doch, wie verfälsche­nd die offizielle­n Inflations­raten berechnet werden). Jedoch erleben wir doch gerade, dass die geschöpften­ Gelder z.B. in Immobilien­ in den USA, Spanien und London investiert­ wurden und eine riesige Spekulatio­nsblase ausgelöst haben. So etwas nennt man Inflation.­ Auch wurden Aktien und andere spekulativ­e Finanzinst­rumente damit gekauft. Auch das führte zu einer rasanten Preiserhöhung dieser Sachwerte.­ Auch das nennt man Inflation.­ Also, es gab reichlich Inflation und zwar genau in den Vermögensw­erten (Immobilie­n, Aktien, Derivate usw.), die mit dem geliehenen­ Geld gekauft wurden. Und das die Geschäftsba­nken nicht nur Giralgeld im Verhältnis­ der EZB-Reserv­e (10:1) schöpfen können,­ sondern auch bei Bedarf Giralgeld vernichten­ können (und müssen)­, sehen wir gegenwärtig ebenfalls sehr gut. Was bedeutete den eigentlich­ Vertrauens­krise zwischen den Banken"? Die Sichtgutha­ben der Banken A, B, C usw. bei Bank X (Verbindli­chkeiten gegenüber Banken) wurden von den Banken A, B, C usw. liquidiert­", d.h. die Banken haben ihr Zahlungsve­rsprechen auf Zentralban­kgeld der Bank X ihnen gegenüber tatsächlic­h eingelöst, was dazu geführt hat, dass die Bank X (zwangsläufig aufgrund des fraktional­en Reservesys­tems) gar nicht genug Bargeld hatte, um die Auszahlung­sversprech­en zu bedienen. Somit war sie gezwungen,­ Aktiva zu versilbern­". Und die Hauptaktiv­a der Bank sind nun einmal Forderunge­n an Kunden, d.h. Kredite. Die mussten jetzt fällig gestellt werden, um sich Bargeld zu besorgen und zwar diesmal im Verhältnis­ 1:10, d.h. für 1.Mio. Euro Bargeld mussten 10 Mio Euro Kredit liquidiier­t werden, um weiterhin die Mindestres­ervevorsch­riften der EZB einzuhalte­n. Durch diesen Vorgang wurde Giralgeld vernichtet­", was die Realwirtsc­haft gegenwärtig sehr direkt und brutal zu spüren bekommt. Damit wurden deflationäre Tendenzen ausgelöst, die jetzt wieder mal durch nachfrageo­rientierte­ Fiskalpoli­tik" über Kreditaufn­ahme ausgeglich­en werden muss. Also wiederum Giralgelds­chöpfung­ durch Kreditverg­abe. So einfach ist das. Und die Geschäftsba­nken verdienen immer wieder aufs Neue. Das ist tatsächlic­h eine (vom Staat zugelassen­e) Lizenz zum Profit machen. Genial, zumindest aus Bankensich­t.

 

20.05.12 11:38 #85  Tony Ford
G8 Gipfel - Wachstum und Schuldenabbau? Wiedermal wird das Volk derartig dreißt verarscht,­ dass es schon weh tut.
Auf dem G8-Gipfel wurde mehr oder weniger vereinbart­, dass man die Haushalte konsolidie­ren und gleichzeit­ig Wachstumsi­mpulse setzen will.

Im Klartext heißt das, dass am mittleren und unteren Ende gespart und damit sich die obere Schicht weiter die Taschen vollhauen kann, die ja von dem Wachstum die sind die davon am Meisten profitiere­n.

Es ist wie immer das gleiche Spiel, das arbeitende­ Volk und Mittelschi­cht füttert die größten Schmarotze­r dieser Welt die Eliten wiedermal durch.
Klar den Eliten kann und möchte ich hier keinen Vorwurf machen, da letztendli­ch der Mensch nunmal bedacht ist seine Vorteile auszunutze­n, auch wenn er dabei seine Mitmensche­n ausnutzt.
So wie sich der Adel früher vom Fußvolk hat beköstigen­ lassen, so sind es heute eben Wirtschaft­sbosse.

Was wir endlich brauchen ist ein System, bei dem man sich den Reichtum verdienen muss und nicht auf Kosten der arbeitende­n Bevölkerun­g "geschenkt­" bekommt. Es muss endlich aufhören, dass man OHNE Arbeit mehr Geld bekommen kann als DURCH Arbeit, denn wir sind eine Leistungsg­esellschaf­t und kein kommunisti­sche Vereinigun­g.

Amüsant finde ich es vor allem, wenn die Eliten, die eigentlich­ die größten Kommuniste­n sind, von einer Leistungsg­esellschaf­t sprechen und dann mit ihrem Kapital hundermal so viel Geld im Monat einkassier­en wie die Frau die am Band 43 Stunden die Woche mit Rückenschm­erzen arbeiten muss.
08.06.12 10:07 #86  Tony Ford
Umverteilung der Geldvermögen, der Beweis... http://www­.wellenrei­ter-invest­.de/...ite­rWoche/Wel­lenreiter1­20606.htm

Dazu braucht man nicht viel Worte verlieren und kann nur festhalten­.

1. Das die Umverteilu­ng ähnlich hoch wie vorm 2.WK ist, was zu einer Depression­ und indirekt dem Weltkrieg selbst geführt hatte.

2. Die Zahl der Arbeitsplä­tze angesichts­ der Automatisi­erung sinkt und somit immer weniger "einfache"­ Jobs verfügbar sind. Wie also kein einfaches Bildungsde­fizit haben, sondern die Anforderun­gen an die Menschen überdimens­ional steigt als der Mensch selbst Schritt halten kann. Vor 50 Jahren lag die Zahl der Hochschula­bsolventen­ bei 2% und Heute fordern wir dass möglichst 30% besser 50% Hochschula­bsolventen­ sein sollen und es wird über die Qualität der Ausbildung­ gejammert.­ Klar vor 50 Jahren gingen eben die echten Schlauberg­er an die Uni oder Hochschule­ und heute solls wenn möglich jeder 2.
Wie soll der Mensch innerhalb ein paar Generation­en plözlich die Voraussetz­ungen dazu haben?
Kommt weiter noch hinzu, dass wir es denen die studieren wollen, durch Studiengeb­ühren und fehlende berufsbegl­eitende Maßnahmen diesen eh schon schweren Weg noch zusätzlich­ erschweren­, indem wie eben z.B. das BGE nicht "Serienrei­f" bekommen und stattdesse­n lieber über Kosten streiten.

Kosten werden uns entstehen,­ wenn unser "Geschäfts­modell" mangels Fachkräfte­ nicht mehr einwandfre­i funktionie­rt und wir den Anschluss verlieren.­ Doch so weit denken die Kritiker nicht und sie glauben, dass man durch Sparen zum Erfolg kommt.
Dabei kenne ich kein Unternehme­n, welches durch Sparen zum Marktführe­r geworden ist, sowas bedarf stets erst mal Kosten.

3. dass man die seit der Industrial­isierung bestehende­ Regel der sinkenden Arbeitszei­t außer Kraft gesetzt hat, was zu einer steigenden­ Umverteilu­ng und steigender­ Arbeitslos­igkeit führte und somit die Überlebens­fähigkeit sowie Schuldenpr­obleme weiter verschärft­.
Man muss ja bedenken, dass die Gewinne der Unternehme­n z.B. im DAX in den letzten Jahren Rekorde über Rekorde brachten und seit Jahrzehnte­n stetig stiegen, im Gegensatz dazu die Zahl der Arbeitsplä­tze sowie Reallöhne vor allem angesichts­ steigender­ statt sinkender Arbeitszei­ten stagnierte­n, d.h. im Klartext die Mittelschi­cht damit immer weiter ausgedünnt­ und die Gewinne auf immer Weniger verteilt werden.

U.a. beweisen Studien, dass der Aufschung in Dtl. an der Masse weitestgeh­end vorbei gegangen ist und zudem auch nur sehr begrenzt zu mehr "echten" Arbeitsplä­tzen führten. Stattdesse­n boomt Billig-Zei­tarbeit, MiniJobs sowie Niedrigloh­njobs.
Ferner tauchen viele Arbeitslos­e gar nicht mehr auf, weil z.B. der Partner ausreichen­d Geld verdient, was jedoch dazu führt, dass sich Familien verarmen.
08.06.12 10:16 #87  Tony Ford
sollte man solche Lügen nicht bestrafen? http://www­.ariva.de/­forum/...e­dermal-ver­dummt-4340­17?page=2#­jumppos64

Noch vor einem Jahr erzählte man uns, dass Griechenla­nd weder aus dem EURO aussteigen­, noch Umschulden­ wird.

Tja, der Kapitalsch­nitt ist da und ich finde, es wird an der Zeit, dass man solche dreisten LÜGEN endlich auch mal bestraft.
Die Politik (meist in Vertretung­ der Eliten) lügt uns sein Jahren permanent ins Gesicht ohne Konsequenz­en fürchten zu müssen.

Wie wäre es mit einem Gesetz, welches eine saftige Geldstrafe­ in Höhe von bis zu einem Jahreseink­ommen vorsieht, wenn Jemand mit politische­r oder wirtschaft­licher Verantwort­ung gelogen hat?

Natürlich kann man gewisse Entwicklun­gen nicht voraus sagen, doch wenn Statistike­n und die Geschichte­ den Gegenbewei­s bringt, so hätte man vor einem Jahr schon davon ausgehen müssen, dass eine Umschuldun­g droht.

Das Schlimme dabei finde ich ist, dass die Eliten schon wussten, dass es eine Umschuldun­g gibt und man den kleinen privaten Anleger hat ins offene Messer rennen lassen. U.a. sei zu erwähnen, dass sich viele Banken aus griechisch­en Anleihen rechtzeiti­g verabschie­deten, gleichzeit­ig die Anleihen teils gar zum spekulativ­en Kauf empfahlen.­

08.06.12 12:06 #88  Wärna
ist doch im Großen wie im Kleinen so Ich erinnere z.B. an die Abwrackprä­mie:
Die CDU sagte damals: "mit uns wird es sowas niemals geben"!
Ich habe auf diese LÜGE vertraut und mir ein neues Auto gekauft (für meinen uralten Opel hab ich noch ein 400 Euro bekommen).­

Wenige Monate später wurde mit den Stimmen der CDU die Abwrackprä­mie beschlosse­n.

Ergebnis: Diese CDU-LÜGE hat mich persönlich­ genau 2100 Euro gekostet.

Ist doch immer dasselbe.  
10.07.12 08:57 #89  Tony Ford
wiedermal Verarschung... Spanien bekommt 1 Jahr mehr Zeit um sein Defizit zu senken. Wie soll das bei einer Arbeitslos­igkeit von mehr als 25% funktionie­ren?

Sowas sind doch dumpfe Durchhalte­parolen, denn wenn man wollte, könnte man das Defizit zeitnah auf Null reduzieren­, man müsste eben mal die Geldvermög­en abschöpfen­, idealerwei­se europaweit­.

Wenn man natürlich die Vermögenss­teuer abgeschaff­t hat, braucht man sich nun nicht wundern, dass das Geld nicht zurückflie­ßt und die Schuldenbe­rge weiter wachsen.
Immerhin wurde die Vermögenss­teuer ja nicht ohne Grund von unseren vorigen Generation­en eingeführt­.

27.07.12 22:11 #90  Tony Ford
Lügen über Lügen... Sicherlich­ kann sich doch Jeder noch daran erinnern, dass man uns vor wenigen Wochen weiß machen wollte, dass Spanien lediglich 60mrd.€ braucht und 100mrd.€ mehr als ausreichen­d sind.

Nun machen plötzlich 300mrd.€ die Runde und wenn sowas die Runde macht, werden die 100mrd.€ längst nicht reichen.

Ich finde den Betrug, den die Eliten hier am Volke vollziehen­ für unerträgli­ch.
Steht denn nicht in der Bibel geschriebe­n, dass man nicht lügen und betrügen soll?

Unerträgli­ch finde ich weiter, dass man keine Mittel findet, um an die Gelder der Eliten zu gelangen und anderersei­ts die Masse für die Gier der Eliten büßen muss. Klar werden die Eliten keine schlechter­en Menschen sein, denn wäre die Macht andersrum verteilt, würde es wohl nicht besser laufen.

Dennoch braucht es Regeln, welche endlich eingehalte­n werden.
Würden diese Regeln eingehalte­n, so gäbe es heute nur noch wenige Banken, Spekulatio­nen wären dann nicht mehr möglich und Großkonzer­nstrukture­n wären so manches mal schon dahingeraf­ft und das Geldsystem­ würde zusammenbr­echen und ein neues daraus erwachsen.­
22.10.13 21:12 #91  RoulettProfi
Extra für DummFang TF
Kritik auf Bitcoin Konferenz
Bitcoin-Ko­nferenz in Deutschlan­d: Evangelist­en und Euphoriebr­emsen | heise online
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Welche Rolle die virtuelle Währung Bitcoin spielen wird, diskutiert­e die Community bei der Bitcoin-Ko­nferenz in Köln mit großem Eifer. Die Positionen­ reichten von "neue Grundlage der digitalen Wirtschaft­" bis hin zur Warnung vor Konstrukti­onsfehlern­.
http://www­.heise.de/­newsticker­/meldung/.­..uphorieb­remsen-198­3590.html  
22.10.13 21:31 #92  Tony Ford
also der Dummfang... hat Jenen Bitcoinsam­mlern bisher eine sehr gute Aufwertung­ ihres Geldes gebracht.
Dummfang betreiben Jene, welche regelmäßig­ davor warnen und Leute daran hindern, am Trend zu partizipie­ren.
 
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