BLACK SEA OIL INC. DL-,01
WKN: A0LGTG / ISIN: US09224W1009Black Sea Oil nächster Star
| eröffnet am: | 09.02.07 11:06 von: | Inform2006 |
| neuester Beitrag: | 24.11.08 18:45 von: | buran |
| Anzahl Beiträge: | 117 | |
| Leser gesamt: | 16575 | |
| davon Heute: | 9 | |
bewertet mit 2 Sternen |
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17.01.08 10:57
#76
Bafin
sag mal Buran greifst Du eigentlich nur in die
Schei.... sieht ja bei fast all Deinen aktien mies aus
17.01.08 12:10
#78
Bafin
sorry Mann wollte nicht in Deiner offenen Wunde
bohren aber hier ist das nun mal fette Abzocke egal was Du hier kaufst
Ausser Du triffst wirklich mal den Tiefpunkt hat bei mir ein paar Mal geklappt bin plus minus null raus aus der Hotstockschei...
aber bei Amitelo juckt es mich doch ein wenig wieder zu zocken aber ob das der Tiefpunkt ist wissen auch nur die Götter also Kopf hoch beschissener kanns ja nich werden
wünsch Dir viel Glück 2008 Du kannst es gebrauchen und behalte die Aktien wo Du schon sehr viel vermacht hast vielleicht wird die Sau ja mal wieder durchs Dorf getrieben/hochgepusht dann ist wieder alles gut
Ausser Du triffst wirklich mal den Tiefpunkt hat bei mir ein paar Mal geklappt bin plus minus null raus aus der Hotstockschei...
aber bei Amitelo juckt es mich doch ein wenig wieder zu zocken aber ob das der Tiefpunkt ist wissen auch nur die Götter also Kopf hoch beschissener kanns ja nich werden
wünsch Dir viel Glück 2008 Du kannst es gebrauchen und behalte die Aktien wo Du schon sehr viel vermacht hast vielleicht wird die Sau ja mal wieder durchs Dorf getrieben/hochgepusht dann ist wieder alles gut
06.03.08 10:53
#81
buran
Die Elektriker arbeiten auf Hochtouren.
Wenn der Kurs so dramatisch eingbrochen ist,sind mit aller Warscheinlichkeit die Förderpumpen defekt gegangen.Also haut rein!
07.03.08 09:45
#86
buran
geil,gell
Habe schon mal 800% sehen dürfen,aber 1700% sind unschlagbar.007 ,wenn Du gestern pfiffig eingekauft hättest,würdest Du jetzt in Strapsen und ner schicken Feder in die Arsch da sitzen. ;-)
07.03.08 11:51
#87
Staranalyst
Imaginär Gewinn lächerlich !
Da meint einer der 60000 Aktien rein stellt, die keiner kaufen will, dass er somit den Kurs hochtreiben kann "lächerlich". In Amerika hat die Aktie bei 0,13 USD geschlossen das sind ca 0,085 Cent. Wobei der innere Wert der Aktie gleich NULL ist. Das zeigt letztendlich auch der Umsatz - kein Schwein interessiert sich für die Aktie.
Trotzdem Glückwunsch für den der die 60000 mit Limit 0,18 aufgegeben hat. BRINGT ABER NICHTS lol
Trotzdem Glückwunsch für den der die 60000 mit Limit 0,18 aufgegeben hat. BRINGT ABER NICHTS lol
07.03.08 12:10
#89
Staranalyst
habe es mir gedacht-armer buran
das du es warst buran, doch keiner wird dir deine Aktien abkaufen, buche sie als Lehrgeld aus. hahahah bin aber nicht neidisch, auf was denn hahaha.
Noch was macht es eigentlich Spaß ALLEINUNTERHALTER zu sein? Musst noch lernen wie man sich nicht lächerlich macht.
Schreibe ruhig weiter interessiert doch keinen und deine 60000 Stück kauft auch keiner. Guter Rat, versuche sie billigst zu verkaufen, vielleicht findest du noch einen der dir 0,007 bezahlt, wären ja dann auch noch 420 Euro.
Wünsche dir viel Glück
Noch was macht es eigentlich Spaß ALLEINUNTERHALTER zu sein? Musst noch lernen wie man sich nicht lächerlich macht.
Schreibe ruhig weiter interessiert doch keinen und deine 60000 Stück kauft auch keiner. Guter Rat, versuche sie billigst zu verkaufen, vielleicht findest du noch einen der dir 0,007 bezahlt, wären ja dann auch noch 420 Euro.
Wünsche dir viel Glück
16.04.08 10:20
#95
buran
Auch nicht verwunderlich,diese Rohstoffe
sind das Herz der Welt.Der Weg ist frei! :-)
16.04.08 10:23
#96
buran
Von wegen aus Öl gemacht,denkste!
Hab doch neulich einen Bericht im TV gesehen wie Lenolium gemacht wird.Ich dachte immer aus purem Öl.Denkste ,Lenolium ist ein reines Naturprodukt.man lernt nie aus. :-)
16.04.08 10:26
#97
buran
Na mal sehen,wann hier die ersten Analysten
aufmerksam werden.Die Zeit ist reif.Anleger sind auch schon da.Diese sind die Insider von Morden.Meine Meinung.
16.04.08 10:30
#98
buran
#96 Linoleum:
Linoleum
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Linoleum (aus lat. linum „Lein“ und oleum „Öl“) ist ein von dem englischen Chemiker Frederick Walton 1863 entwickelter Bodenbelag. Der einzige deutsche Fertigungsstandort ist heute noch in Delmenhorst bei Bremen (DLW-Linoleum).
Frederick Walton (1833 - 1928)Weltweit gibt es nur noch zwei weitere Herstellerfirmen. Linoleum wird in einem aufwändigen Prozess in Bahnen von etwa 2 m Breite und etwa 30 m Länge sowie 2,0 mm bis über 4,0 mm Stärke hergestellt.
Linoleum war bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts ein günstiger und verbreiteter Baustoff, der jedoch seine marktbeherrschende Rolle in den 50er Jahren verlor. Statt dessen gewannen PVC und textile Bodenbeläge an Bedeutung. Anfang der 1980er Jahre bekam der gerne als natürlich bezeichnete (aber industriell hergestellte und eben vorwiegend aus natürlichen Rohstoffen bestehende) und sogar kompostierbare Baustoff im Zuge des wachsenden Umweltbewusstseins eine neue Bedeutung und wird heute auch zunehmend wieder u. a. im Schul-, Büro-, Krankenhaus-, Wohnungsbau eingesetzt. Allerdings zeigen die Umsatzzahlen der Linoleumhersteller in den letzten Jahren eine leichte Rückläufigkeit.
Bei dem verwandten Material Lincrusta handelt es sich um eine Wandverkleidung, die aus einem starken Papier besteht, auf dem mit einer plastischen Masse erhabene Muster aufgewalzt wurden. Als Deckschicht nutzte man eine Mischung aus Holzmehl, Kreide, Farbe und ein Harz-Linoxyn-Gemisch. Kurz nach der Erfindung des Linoleums sollten auch Wände verkleidet werden. Dazu wurden seit etwa 1870 Papierbahnen mit gefälligen Prägungen versehen. Erste Patente wurden 1877 und 1879 angemeldet. Die Lincrustawerke gehörten seit Gründung zu den Linoleumfabriken.
Moderne Farbkollektion und Rückseite von LinoleumLinoleum besteht hauptsächlich aus oxidativ polymerisiertem Leinöl, Baumharzen (Kolophonium), Kork- und Holzmehl, Kalksteinmehl,Titanoxid, Farbstoffen und Jutegewebe. Das Jutegewebe, das eine robuste Trägerschicht darstellt, wurde früher mit einem Fäulnis-Schutzanstrich versehen, der heute aber nicht mehr verwendet wird. Der Name leitet sich aus dem lateinischen Linum usitatissimum Flachs und "oleum" für Öl zusammen.
Vorteile sind vor allem die Widerstandsfähigkeit gegenüber Ölen, Fetten und Teer. Linoleum ist antistatisch und wirkt gegen diverse Mikroorganismen leicht fungizid und bakteriostatisch. Ursache dieser Wirkung ist die permanente Emission von geringen Mengen verschiedener Aldehyde (Hexanal, Acrolein, Acetaldehyd usw.) die aus der praktisch nie endenden Leinölautoxidation an der Luft stammen oder Reste der Oxidationsreaktion im Herstellprozess ("Reifeprozess") sind. Sie bestimmen den typischen Linoleumgeruch. Die Bildung dieser Chemikalien hat auch dazu geführt, dass Linoleum lange als bevorzugter Bodenbelag in Gebäuden mit erhöhten Hygieneanforderungen verwendet wurde und wird. Durch heute gebräuchliche PU-Beschichtung wird Linoleum zudem sehr gut beständig gegen Desinfektionsmittel. Linoleum ist schwer entflammbar und erreicht im europäischen Brandschutzklassifizierungssystem in der Regel die Klasse C-fl. Als Sonderfertigung kann auch Linoleum in Bfl-Qualität hergestellt werden. Linoleum ist nicht für den Einsatz in Feuchträumen geeignet. Außerdem ist Linoleum sehr empfindlich gegen Alkalien (über pH-Wert 9).
Linoleum ist in der Architektur eng verbunden mit bekannten Bauhausarchitekten wie Mies van der Rohe und Peter Behrens.
In der Kunst wird Linoleum für die graphische Technik des Linolschnitts verwendet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Linoleum
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Linoleum (aus lat. linum „Lein“ und oleum „Öl“) ist ein von dem englischen Chemiker Frederick Walton 1863 entwickelter Bodenbelag. Der einzige deutsche Fertigungsstandort ist heute noch in Delmenhorst bei Bremen (DLW-Linoleum).
Frederick Walton (1833 - 1928)Weltweit gibt es nur noch zwei weitere Herstellerfirmen. Linoleum wird in einem aufwändigen Prozess in Bahnen von etwa 2 m Breite und etwa 30 m Länge sowie 2,0 mm bis über 4,0 mm Stärke hergestellt.
Linoleum war bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts ein günstiger und verbreiteter Baustoff, der jedoch seine marktbeherrschende Rolle in den 50er Jahren verlor. Statt dessen gewannen PVC und textile Bodenbeläge an Bedeutung. Anfang der 1980er Jahre bekam der gerne als natürlich bezeichnete (aber industriell hergestellte und eben vorwiegend aus natürlichen Rohstoffen bestehende) und sogar kompostierbare Baustoff im Zuge des wachsenden Umweltbewusstseins eine neue Bedeutung und wird heute auch zunehmend wieder u. a. im Schul-, Büro-, Krankenhaus-, Wohnungsbau eingesetzt. Allerdings zeigen die Umsatzzahlen der Linoleumhersteller in den letzten Jahren eine leichte Rückläufigkeit.
Bei dem verwandten Material Lincrusta handelt es sich um eine Wandverkleidung, die aus einem starken Papier besteht, auf dem mit einer plastischen Masse erhabene Muster aufgewalzt wurden. Als Deckschicht nutzte man eine Mischung aus Holzmehl, Kreide, Farbe und ein Harz-Linoxyn-Gemisch. Kurz nach der Erfindung des Linoleums sollten auch Wände verkleidet werden. Dazu wurden seit etwa 1870 Papierbahnen mit gefälligen Prägungen versehen. Erste Patente wurden 1877 und 1879 angemeldet. Die Lincrustawerke gehörten seit Gründung zu den Linoleumfabriken.
Moderne Farbkollektion und Rückseite von LinoleumLinoleum besteht hauptsächlich aus oxidativ polymerisiertem Leinöl, Baumharzen (Kolophonium), Kork- und Holzmehl, Kalksteinmehl,Titanoxid, Farbstoffen und Jutegewebe. Das Jutegewebe, das eine robuste Trägerschicht darstellt, wurde früher mit einem Fäulnis-Schutzanstrich versehen, der heute aber nicht mehr verwendet wird. Der Name leitet sich aus dem lateinischen Linum usitatissimum Flachs und "oleum" für Öl zusammen.
Vorteile sind vor allem die Widerstandsfähigkeit gegenüber Ölen, Fetten und Teer. Linoleum ist antistatisch und wirkt gegen diverse Mikroorganismen leicht fungizid und bakteriostatisch. Ursache dieser Wirkung ist die permanente Emission von geringen Mengen verschiedener Aldehyde (Hexanal, Acrolein, Acetaldehyd usw.) die aus der praktisch nie endenden Leinölautoxidation an der Luft stammen oder Reste der Oxidationsreaktion im Herstellprozess ("Reifeprozess") sind. Sie bestimmen den typischen Linoleumgeruch. Die Bildung dieser Chemikalien hat auch dazu geführt, dass Linoleum lange als bevorzugter Bodenbelag in Gebäuden mit erhöhten Hygieneanforderungen verwendet wurde und wird. Durch heute gebräuchliche PU-Beschichtung wird Linoleum zudem sehr gut beständig gegen Desinfektionsmittel. Linoleum ist schwer entflammbar und erreicht im europäischen Brandschutzklassifizierungssystem in der Regel die Klasse C-fl. Als Sonderfertigung kann auch Linoleum in Bfl-Qualität hergestellt werden. Linoleum ist nicht für den Einsatz in Feuchträumen geeignet. Außerdem ist Linoleum sehr empfindlich gegen Alkalien (über pH-Wert 9).
Linoleum ist in der Architektur eng verbunden mit bekannten Bauhausarchitekten wie Mies van der Rohe und Peter Behrens.
In der Kunst wird Linoleum für die graphische Technik des Linolschnitts verwendet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Linoleum
16.04.08 10:39
#99
buran
Das nur mal nebenbei.
Nochmal zum Jahreshöchstkurs von stattlichen 3 Euro.Das ist keine Utopie sondern nach Recherche und eingesetzter Börsensoftware,eindeutige Analysen auf denen die Experten auch noch kommen werden.Also wer schon mit eingestiegen ist,kann sich glücklich schätzen und in Ruhe seinen Urlaub verbringen. :-)
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