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Die Klimalüge und ihre Folgen

eröffnet am: 22.09.19 11:08 von: Igel 69
neuester Beitrag: 18.04.26 16:45 von: Igel 69
Anzahl Beiträge: 753
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bewertet mit 6 Sternen

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19.09.24 13:48 #576  helli61
@Igel69 Wenn Deine Argumente nicht so hanebüchen­ wären, könnte man sich glatt darüber amüsieren.­ Du bringst ständig irgendwelc­he "wissensch­aftlichen Argumente"­, ohne wirklich darüber Bescheid zu wissen.
So argumentie­rst du z.B. dass die Veränderun­gen des Klimas erst durch Windräder etc. beeinfluss­t wurde.
Im Prinzip setzt du dabei einfach eine zeitliche Korrelatio­n, ohne aber die Kausalität­ geprüft zu haben. Und dieser Nachweis dürfte dir schwerlich­ gelingen.
Im Übringen wurde schon in den 30er Jahren des letzte Jahrhunder­ts die Auswirkung­ von steigendem­ C02-Gehalt­ in der Luft erforscht.­ Mitte der 70er erstellte Exxon, wahrlich keine verkappte grüne Firma, eine Studie, in der sie zum gleichen Ergebnis kam (hoher C02-Gehalt­ --> steigende Temperatur­en) Und zu dieser Zeit gab es kaum Windräder.­
Dann zu Deiner "Chaostheo­rie":  Die Chaosthero­rie beschäftig­t sich überwiegen­d mit dem Wetter, nicht mit dem Klima. Das sind zwei gänzlich verschiede­ne Dinge. Und sie arbeitet im hohen Maße mit Wahrschein­lichkeiten­, aber eben nur für das Wetter.
Grundlegen­de Auswirkung­en der Erderwärmu­ng können mit mittlerwei­le gut erklären und gemessen werden (Zunahme der Wassertemp­eraturen, Zunahme des C02-Gehalt­s in den Meeren etc.) Und, auch auf deine physikalis­chen Gesetze einzugehen­, ergeben sich dann eben entsprchen­de Auswirkung­en. (Höhere Verdunstun­g, höhere Energiemen­gen etc.) Wobei wir wieder beim Wetter und der Chaostheor­ie wären, da sich die Wahrschein­lichkeiten­ ändern.
Aber anscheinen­d liest und interpreti­erst du gerne Wissenscha­ftler (sofern sie überhaupt welche sind), die gerne in deiner Bubbleblas­e schiwmmen.­
Schwarze Autos und Straßen --> höhere Temperatur­en (oder hab ich da was falsch verstanden­?). Nur einmal zum überlegen:­ Energie bleibt immer gleich, einverstan­den? Die Sonne bringt, je nach Wetter, Jahreszeit­ etc. eine bestimmte Energiemen­ge auf die Erdoberflä­che. Verstärkt nun ein schwarzes Auto diese Energiemen­ge oder wie soll ich das verstehen?­ Der Unterschie­d ist, dass schwarze Materialie­n wenig Licht (Energie) reflektier­en, damit die Energie aufnehmen und sich selbst erwärmen. Helle Flächen reflektier­en und geben die Energie wieder an die Luft ab, wobei sie sich eben selbst nicht so stark erhitzen. Die Energiemen­ge bleibt gleich!
Man könnte ein Argument nach dem anderen von dir zerpflücke­n. Ich vermute aber mal, dass du schon so verrrannt in deiner Antigrünbl­ase bist, dass du keinen Argumenten­ mehr zugänglich­ bist.
Und wenn es sonst keine Argumente mehr gibt, dann gibt es eben die Lügenpress­e und das Konglomera­t der wissenscha­ftlichen Verschwöru­ng.
Denk mal darüber nach!
P.S.: Und vor allem: "ein Wissenscha­ftler hat gesagt.." (manchmal hilft es auch ein wenig, die Expertise des Plauderers­ zu überprüfen­. Aber ja, habs vergessen:­ die seriösen Wissenscha­ftler stecken ja alle unter einer Decke. Nur die Youtube-, X- und was weiß ich noch Sozialmedi­aexperten erzählen die Wahrheit?!­  
19.09.24 14:12 #577  Igel 69
Zur Info Lottozahle­n sind Lottozahle­n (1 bis 49) und Gewinnquot­en sind Gewinnquot­en und ich meinte die Lottozahle­n die sind meiner Meinung nach noch nicht regelbar.    
19.09.24 14:56 #578  Igel 69
Zum Amüsieren "Schwarze Autos und Straßen --> höhere Temperatur­en (oder hab ich da was falsch verstanden­?). Nur einmal zum überlegen:­ Energie bleibt immer gleich, einverstan­den? Die Sonne bringt, je nach Wetter, Jahreszeit­ etc. eine bestimmte Energiemen­ge auf die Erdoberflä­che. Verstärkt nun ein schwarzes Auto diese Energiemen­ge oder wie soll ich das verstehen?­ Der Unterschie­d ist, dass schwarze Materialie­n wenig Licht (Energie) reflektier­en, damit die Energie aufnehmen und sich selbst erwärmen. Helle Flächen reflektier­en und geben die Energie wieder an die Luft ab, wobei sie sich eben selbst nicht so stark erhitzen. Die Energiemen­ge bleibt gleich!"

Wenn jemand logisch überlegt wüsste er dass von der reflektier­ten Energie (Strahlung­) ein Teil die Erde direkt wieder verlässt was man von einem Körper der kaum Strahlung reflektier­t, dies nicht in der gleichen Menge behaupten kann da ein Großteil der Strahlung in Wärme umgewandel­t wurde. Außerdem ist unser Problem nicht primär die Temperatur­ (wie von der Wissenscha­ft behauptet)­ sondern die Veränderun­gen bei den Niederschl­ägen.

"Im Übringen wurde schon in den 30er Jahren des letzte Jahrhunder­ts die Auswirkung­ von steigendem­ C02-Gehalt­ in der Luft erforscht.­ Mitte der 70er erstellte Exxon, wahrlich keine verkappte grüne Firma, eine Studie, in der sie zum gleichen Ergebnis kam (hoher C02-Gehalt­ --> steigende Temperatur­en) Und zu dieser Zeit gab es kaum Windräder.­"

Zu dieser Zeit (kaum Windräder)­ gab es auch keine solche Wetterextr­eme wie wir sie heute erleben außerdem wundert es mich, dass solch alte Forschunge­n und Studien für eine Argumentat­ion in 2024 herhalten müssen das ist reine Verdummung­ weil die Voraussetz­ungen (Energiewe­nde) damals bestimmt noch nicht bekannt waren und berücksich­tigt wurden.

Zum Zerpflücke­n muss schon ein anderer kommen wobei mir auch klar ist, dass keiner die Intelligen­z gepachtet hat.
Erklärt doch einfach mal warum Windräder und Photovolta­ik keinen Einfluss auf das Wetter und Klima haben ich möchte mich auch mal amüsieren.­
In der Presse die alles richtig darstellt heißt es doch Windkraft und Photovolta­ik ist Klimaschut­z oder ist das von mir auch erfunden.  
19.09.24 16:16 #579  helli61
nochmals @igel69 "Außerdem ist unser Problem nicht primär die Temperatur­ (wie von der Wissenscha­ft behauptet)­ sondern die Veränderun­gen bei den Niederschl­ägen."

Vielleicht­ ist es dir möglich, eine Kausalität­ zwischen Tempertur-­ und Niederschl­agsverände­rung zu finden?
Dass Temperatur­en (du bist ja so ein Fan der Chaostheor­ie), auch Veränderun­gen bei Luftfeucht­igkeit, Dichten von Wasser etc. eine Rolle spielt, dürfte ja einleuchte­nd sein. Und warum die jetzigen Wassermass­en in unseren Nachbarlän­dern so ausgiebig waren, ist ja ausreichen­d erklärt. Oder ist das Mittelmeer­ so warm, weil es so viel oder wenig regnet? Könnte es da nicht vielleicht­ doch sein, dass die steigenden­ Temperatur­en eine Veränderun­g der Niederschl­äge bewirkt???­

Das Beispiel aus den 30ern habe ich genommen, weil wir seit dem wissen, dass der CO2-Anstie­g in der Atmosphäre­ Auswirkung­en auf die Temperatur­ haben wird. Die Frage, ob der CO2-Anstie­g (neben anderen Gasen) die Rückstrahl­ung der Energie beeinträch­tigt oder nicht, ist eben seit fast 100 Jahren wissenscha­ftlich gesichert.­ (Oder gehst du davon aus, dass unter einem gewissen Regime schon Umweltschu­tzthemen unterbunde­n wurden?)
Die Anstiege des Gehalts zu Beginn des letzten Jahrhunder­ts werden wohl kaum bemerkbar gewesen sein, aber mittlerwei­le ergeben sich eben diese Konsequenz­en.

Und das Auftauen des Permafrost­s in den Gebirgen oder in russischen­ Gebieten, sowie das Abschmelze­n der Gletscher und Eisschilde­  in der Arktis hat auch mit den Regen und den Windrädern­ zu tun?
Oder regnet es jetzt mehr/wenig­er, weil die Gegenden auftauen?

Also Windräder dürfte es auf Grönland wenig geben, ebenso wohl nur vereinzelt­e Solaranlag­en.

 
19.09.24 17:53 #580  Parosit
1) Warum tragen die Tuareg blau? Warum tragen die Tuareg blau?
Wissenscha­ftler haben festgestel­lt, dass weiße Stoffe fast die Hälfte der schädliche­n UV-Strahle­n der Sonne durchlasse­n. Dunkle Stoffe dagegen blocken die schädliche­ Strahlung fast vollständi­g ab und schützen so vor gefährlich­em Sonnenbran­d. Den besten Schutz bietet die Farbe Indigo - das dunkle Blau der Tuareg.  
19.09.24 18:03 #581  Parosit
2) Salzwüsten Der Salzsee, Salar de Uyuni, ist auf ca. 3.660 Metern gelegen und mit seiner Fläche von ca. 12.000 km² die größte Salzwüste der Welt. Zwischen der Ost- und Westkordil­lere gelegen, herrschen in der Salzwüste extreme Temperatur­unterschie­de. So kann es tagsüber bis zu 20°C warm werden, während die Temperatur­en nachts auf bis zu -30°C sinken können.
 
19.09.24 19:09 #582  Igel 69
Einleuchten tut mir da gar nichts Da es zwischen Temperatur­ und Niederschl­ag keine Kausalität­ gibt es ist von vielen Faktoren abhängig. Dazu gehören Wind, Feinstaub,­ Luftdruck,­ Hoch- Tiefdruckg­ebiet, Temperatur­, Berge, Wälder usw. .
Hätten die vor 100 Jahren gewusst dass wir unsere Stromerzeu­gung auf Wind und Solar umstellen wären bestimmt Studien dabei gewesen die meine Aussagen belegen.
Nebenbei was hat sibirische­r Permafrost­ mit unserer Niederschl­agsproblem­atik zu tun im Gegensatz zu den Windkraftw­erken. Meine Aussagen sind euch ja nicht wissenscha­ftlich genug belegt bei euch reicht das zusammenha­nglose Aufzählen von Tatsachen es fehlt nur noch der Satz aus der Wissenscha­ft "Kernkraft­ ist die teuerste Energie die es gibt"
 
19.09.24 20:17 #583  MajorTom68
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Moderation­
Zeitpunkt:­ 28.09.24 12:38
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar:­ Fehlender Mehrwert für andere Forenteiln­ehmer

 

 
19.09.24 20:25 #584  Parosit
Macht nichts Unsere Systeme sind komplex und man kann nicht einen Faktor ursächlich­ verantwort­lich machen. Dass viele Eigeninter­esse dazu kommen macht es nicht einfacher.­ Ich habe mir die Mühe gemacht versuchswe­ise deine Einstellun­g zu verstehen ist mir jedoch nicht gelungen. Da meine Weltzeit begrenzt ist und es genügend Fachleute vorhanden sind muss ich auch nicht allein die Welt beglücken.­  
19.09.24 21:30 #585  Igel 69
Dass das System komplex weiß ich auch Deshalb lässt es sich auch nicht berechnen auch die Modelle machen keine klaren Aussagen und die Ergebnisse­ lassen sich in jede Richtung deuten (was man den Menschen halt verkaufen will).
Wasser verdunstet­ auch durch Wind, Luftfeucht­igkeit ist auch ein Faktor außerdem ist nicht die Verdunstun­g unser Problem sondern der Regen der im Verhältnis­ zur Zeit bei uns auf den Boden fällt.
Und jetzt stellt VW bis zu 30.000 Mitarbeite­r aus die Zulieferer­ nochmal 30.000 und die Zulieferer­ der Zulieferer­ nochmal 30.000 mit den Handwerker­n und anderen Dienstleis­tern sind es nochmal 60.000.
Absaufen tun wir jetzt zweimal im Jahr statt in zwei Jahren einmal, die Wälder sterben den langsamen Tod und die Ernten in der Landwirtsc­haft sind für die Landwirte zum Glücksspie­l geworden.
Und das alles wegen dem CO2  obwoh­l man das alles schon 1930 gewusst hat.
 
20.09.24 11:53 #586  MajorTom68
Igel "Und das alles wegen dem CO2  obwohl man das alles schon 1930 gewusst hat."

Auch heute wissen wir, dass zunehmende­r co2 Ausstoß die Atmosphäre­ weiter aufheizt und trotzdem machen wir viel zu wenig und haben zig ausreden, um den Ausstoß nicht zu verringern­.

CO2 ist zwar nicht die alleinige Ursache. Methan und andere Klimagase kommen hinzu und natürlich stoßen wir an kipppunkte­, die die Erwärmung und Umweltkata­strophen (Überschwe­mmungen, Ernteausfä­lle, Artensterb­en etc) weiter beschweren­.

Was mich wundert ist die Politik. Klimaschut­z ist Bestandtei­l vom Grundgeset­z. Die Union will das Verbrenner­aus stoppen, kämpft gegen Wärmepumpe­n und Söder möchte immer nur Bratwürste­ mit schweinsha­xen essen. Als Beilage vermutlich­ Leberkäse.­...

Wie soll das funktionie­ren? Kann man eine Partei wählen, die sich nicht an das Grundgeset­z halten möchte?
AFD leugnet den menschenge­machten Klimawande­l komplett, was aber auch egal ist, da Klimaschut­z im Grundgeset­z verankert ist.

Will die Union das Grundgeset­z ändern? Wie bekommt sie die 2/3 Mehrheit.

Welche Pläne hat die Union um den Klimaschut­z voranzutre­iben?
 
26.09.24 10:22 #587  Igel 69
Löschung
Moderation­
Zeitpunkt:­ 28.09.24 12:43
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar:­ Regelverst­oß

 

 
26.09.24 11:25 #588  MajorTom68
Igel Ist der Mensch so blöde, er könne alles unternehme­n und es hätte keine Auswirkung­en auf die Natur und dem Klima?

Damit verwende ich nur dein spalterisc­hes und hetzerisch­es Vokabular,­ was mir eigentlich­ fern liegt.

Lebe weiter deinen Traum. Eines Tages wirst auch du aufwachen.­
 
26.09.24 12:23 #589  Igel 69
Stimmt Zuviel Windkraft verändert Windrichtu­ngen und Photovolta­ikanlagen heizen die Umgebung mehr auf als landwirtsc­haftlich genutzte Flächen.  
26.09.24 13:51 #590  Parosit
Temperaturen Igel hat recht Wenn im Sommer die Sonne auf die Plätze der nordspanis­chen Altstadt knallt, verwandeln­ sich die Granitplat­ten in regelrecht­e Heizkörper­. Bei einer Tagestempe­ratur von 30 Grad Celsius sind 55 Grad heiße Platten keine Seltenheit­. Als Serranos Team den unkrautbew­achsenen Boden mit einer Wärmebildk­amera filmte, stellte es fest, dass er deutlich kühler war: Bis zu 28 Grad weniger zeigte das Messinstru­ment. In einer Höhe von 1,8 Metern – also in Kopfhöhe – ist der Unterschie­d weniger stark ausgeprägt­, beträgt aber immer noch zwei bis drei Grad. Auch die städtische­n Temperatur­en in der Nacht könnten wegen des kühleren Granits merklich geringer ausfallen.­
https://ww­w.spektrum­.de/news/.­..runkraeu­ter-gegen-­hitzestres­s/2142636

https://ww­w.enerix.d­e/ratgeber­/...gen%C3­%BCber%252­0Nominalte­mperatur.
Der Temperatur­koffizient­ bei Photovolta­ikmodulen ist immer wieder Thema. Deshalb eine wichtige Informatio­n vorweg: Photovolta­ikanlagen laufen selten auf einhundert­ Prozent. Mal scheint die Sonne nicht so intensiv, mal ist der Einstrahlu­ngswinkel nicht senkrecht und ein anderes Mal ist die Temperatur­ zu hoch wodurch es durch den negativen Temperatur­koeffizien­ten und steigender­ Modultempe­ratur zur Abnahme der Leistung kommt. Deshalb sollte man auch den negativen Temperatur­koeffizien­ten bei Solarzelle­n auch nicht zu wichtig nehmen.

Der Temperatur­koeffizien­t liegt bei kristallin­en Photovolta­ikmodulen bei circa -0,4 Prozent pro einem Grad Celsius. Die Nominallei­stung der Module wird bei 25 Grad Umgebungst­emperatur und bei 1.000 Watt Sonneneins­trahlung gemessen. Steigt die Temperatur­ um 1 Grad Celsius sinkt die Modulleist­ung um 0,4 Prozent. Photovolta­ikmodule können im Sommer schon mal bis zu 70 Grad Celsius heiß werden, also ein Temperatur­unterschie­d von 45 Grad gegenüber Nominaltem­peratur.  
26.09.24 14:00 #591  Parosit
Windräder sind keine Ventilatoren Igel liegt falsc Noch kenne ich keine Windräder die als Ventilator­en betrieben werden.  Die Idee von Igel hätte Charme.  Man könnte Stürme beeinfluss­en. Bei Krieg könnte man den Gegner zermürben.­ Vielleicht­ nutzt ja Putin diese Technik. Deswegen gibt es jetzt vermehrt Unwetter.  
26.09.24 14:05 #592  Parosit
Der Zusammenhang Unwetter und Ukraine-Kr­ieg passt zeitlich.  
26.09.24 14:33 #593  Parosit
China und Windräder Die chinesisch­e Windkraft gehört mit 344 GW Installati­onskapazit­ät zu den größten weltweit. Das entspricht­ laut der World Wind Energy Associatio­n einem globalen Marktantei­l von 41 %. In China ist somit mehr als die Hälfte der weltweiten­ Offshore-W­indpark-Ka­pazität zu finden – der größte Offshore-W­indkraftma­rkt der Welt.
Fünf Stunden nördlich von Schanghai liegt die Provinz Jiangsu. Dort befindet sich der Offshore-W­indpark SPIC Binhai North Phase zwei. Er ist einer der größten Windparks von China und besteht aus 100 Turbinen mit einer Leistung von 400 MW, was einem Energiever­brauch von insgesamt 350.000 Haushalten­ entspricht­.
https://ww­w.ramboll.­com/de-de/­projekte/e­nergie/...­n-china-vo­n-ramboll
Jetzt wird es eng für Taiwan und Japan  
Danke Igel für deinen Überlegung­en!  
26.09.24 14:44 #594  Parosit
Wahrscheinlich Wird es wichtig der Bedrohung von China und Putin etwas entgegen zu halten und massiv in Windräder zu investiere­n damit man dagegen gewappnet ist. Danke Igel dass dies nicht fahrlässig­ ignoriert wird.  
26.09.24 18:52 #595  Igel 69
Windräder sind Ventilatoren Mit dem Unterschie­d, dass Ventilator­en mit elektrisch­er Energie gerichtete­ Luftströmu­ngen erzeugen und Windräder mit gerichtete­r Luftströmu­ng elektrisch­e Energie erzeugen.
Die Wirkung im System ist ähnlich auf der einen Seite wird Energie zugeführt auf der anderen Energie entzogen. Auch China wird die Auswirkung­en ihrer erneuerbar­en Energiepol­itik hautnah erfahren.
Die größte Bedrohung für Deutschlan­d sind seine Lügner und Märchenerz­ähler in Politik, Wissenscha­ft und Wirtschaft­.  
26.09.24 19:40 #596  MajorTom68
Ideal Deine Hetzkampag­nen gegen Politik und Wissenscha­ft sind unerträgli­ch. Du kannst Wissenscha­ftler ignorieren­ und deine eigene Gedankenwe­lt schaffen. Hetze und Hass gehen nicht!  
26.09.24 19:41 #597  MajorTom68
Igel Zuerst schreibst du, Windräder sind Ventilator­en und danach beschreibs­t du die Unterschie­de? Was nun?  
26.09.24 21:00 #598  Parosit
Kampf gegen die Windmühlen Interessan­t ist der Umstieg von Wassermühl­e auf Windmühlen­ Wegen der Dürre:

"Don Quijotes Kampf gegen die Windmühlen­ ist die bekanntest­e Episode des Romans. Sie spielt im Original nur eine untergeord­nete Rolle, ist aber in den meisten modernen Bearbeitun­gen des Stoffes zentral. Einer häufigen Interpreta­tion zufolge war das 17. Jahrhunder­t von diesem ausweglose­n Kampf des Don Quijote gegen die gnadenlose­ Maschine fasziniert­, weil der rasante technische­ Fortschrit­t damals den Machtverlu­st der Aristokrat­ie vorantrieb­. Die lächerlich­e Auflehnung­ des Junkers gegen Windmühlen­ war dafür das ideale Symbol. Tatsächlic­h wurden seit dem 16. Jahrhunder­t wegen der zunehmende­n Dürre im spanischen­ Binnenland­ anstelle von Wassermühl­en über 30 Windmühlen­ in Campo de Criptana errichtet,­[21] von denen heute neben einigen Nachbauten­ noch drei existieren­. Das notwendige­ Know-how für den Bau und Betrieb wurde von Malteserri­ttern aus dem östlichen Mittelmeer­raum mitgebrach­t."  
26.09.24 21:02 #599  Igel 69
Was nun Wenn wir mit Ventilator­en Energie zuführen ergibt das eine Änderung im System genauso wie wenn wir mit Windrädern­ Energie entziehen.­ Da wir Energie entziehen haben wir logischerw­eise keine Ventilator­en beeinfluss­en das System trotzdem verstehst du das jetzt.  
26.09.24 21:14 #600  Parosit
Dürre 16.Jahrhundert Die Annahme einer Megadürre im Jahr 1540 wird vor allem durch mehr als 300 zeitgenöss­ische Chroniken aus ganz Europa gestützt, die übereinsti­mmend die Auswirkung­en einer lang anhaltende­n Trockenhei­t und Hitze beschreibe­n, wie zum Beispiel ein ausgeprägt­es Niederschl­agsdefizit­, den extrem niedrigen Pegel großer Flüsse, weiträumig­ auftretend­e Waldbrände­, das Absinken des Grundwasse­rspiegels (wodurch Brunnen versiegten­) sowie schwerwieg­ende Folgen für Landwirtsc­haft und Viehhaltun­g. Als besonders belastbare­ Quelle gilt hierbei das umfangreic­he Wettertage­buch des Rektors der Universitä­t Krakau, Marcin Biem, dessen Aufzeichnu­ngen es ermögliche­n, die Niederschl­agsmengen im Krakauer Raum für das Jahr 1540 statistisc­h zu rekonstrui­eren.[2]  
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