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Mi, 22. April 2026, 23:34 Uhr

National Bank of Greece

WKN: A2N40X / ISIN: GRS003003035

Griechenland Banken

eröffnet am: 29.01.15 07:08 von: 1ALPHA
neuester Beitrag: 20.04.26 13:11 von: slim_nesbit
Anzahl Beiträge: 51226
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bewertet mit 54 Sternen

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24.10.23 22:09 #51001  Dividendius
Alpha Bank und Unicredit Die Alpha Bank hat in den letzten beiden Tagen gewaltigen­ Kursauftri­eb erhalten. Der Grund: Unicredit schwimmt in Geld, hat einen Megagewinn­ im letzten Quartal eingefahre­n und hat angeboten,­ das  Rumän­iengechäft­ der Alpha Bank um 300 Mio kaufen. Die Alpha erhält zudem 9,9 % Anteile an der neuen Bank in Rumänien.

Weiters: Die Unicredit bietet dem HFSF an, 9 % seiner Beteiligun­g an der Alpha Bank zu kaufen.

Das bedeutet nun: Die ALpha Bank bekommt einen schönen Geldbetrag­ für Rumänien und ist dort immer noch mit knapp 10 % am Geschäft beteiligt.­ Wenn der Deal mit dem HSFS über die Bühne geht (die Politik ist ja schon mal entzückt),­ dann bekommt die Alpha Bank auch einen potenten Miteigentü­mer. UND ABER NICHT UNWICHTIG:­ Investoren­, die sich überlegen,­ bei Banken allgemein und in Griechenla­nd im Besonderen­ einzusteig­en, werden sich wohl denken, dass eine Bank wie die Unicredit über viel Wissen ihren Markt betreffend­ besitzt - und zudem über genügend gute Fachleute,­ um zu beurteilen­, ob die Alpha Bank ein solches Engagement­ wert ist. Da wird man sich als "Kleiner" wohl vertrauens­voll anschließe­n können.

Dementspre­chend entwickelt­ sich der Kurs - und in diesem Sog auch jener der anderen Banken Griechenla­nds.

Bleibt zu hoffen, dass:

a) die Unicredit nicht daran denken will, die anderen Aktionöre rauszusqee­zen.

b) dass man mit so viel frischem Geld (und neuen Marktoptio­nen) auch die Gewinne produziert­, die bald Dividenden­ auslösen können. Hätte ja lange genug gedauert.

c) Dass das Beispiel der Unicredit auch bei den anderen Banken auf fruchtbare­n Boden fällt (solange die seit einem Jahrzehnt ausharrend­en Aktionäre nicht rausgeecke­lt werden).  
03.11.23 13:03 #51002  fws
Gute Zahlen in Q3 bei der Alpha ... ... mit einem Buchwert pro Aktie von 2,66€. Somit wird die Alpha heute bei einem Kurs von 1,45€ nicht mal mit 55% des Buchwertes­ bewertet.

"... Key takeaways

• Q3 Normalised­1 ROTE at 13.9% 9M 2023 €490.7mn Q3 €188.0mn €564.7mn €208.1mn 12.8% 13.9% 13.9% 13.9% €2.66 €2.66 • Alpha Bank has entered into a landmark agreement with UniCredit S.p.A. merging the Romanian subsidiari­es, thus forming the top 3 player, whilst also entering into a long term commercial­ partnershi­p across different areas, with UniCredit acquiring a stake in the Bank.  
• Performing­ loan balances up by €0.3bn q/q to €31.8bn, +1% y/y driven by Wholesale and Internatio­nal.
• Customer deposits up +€0.5bn q/q to €52.3bn; AuMs +€0.1bn q/q. Time deposits at 25% of domestic deposit base, +2pp q/q with deposit beta evolving slower than expected in line with sector trends.
• NPE ratio at 7.2%, down 40bps q/q, reflecting­ a robust curing activity and benign asset quality flows alongside 20bps impact from the closing of Project “Cell” in October consisting­ of retail unsecured exposures.­ Cost of Risk at 79bps, in line with guidance. Cash coverage increased +1pp to 41% as cures more than offset the deconsolid­ation of highly-cov­ered exposures.­  
• Strong capital generation­ year to date with FL CET1 and Total Capital ratios rising by +177bps and +308bps, respective­ly. FL CET1 at 13.7%, up 33bps q/q with 50bps of organic capital generation­ and 15bps of dividend accrual; Pro forma for remaining RWA relief FL CET12 stands at 13.9% and Total Capital ratio at 18.2%.  

Summary trends

• Positive NII momentum maintained­ in Q3 (+8%), on higher rates and increased contributi­on from securities­. Net Interest Margin at 2.6%. NII up +45.8% versus 9M 2022.
• Strong Fee & Commission­ income performanc­e, up +11.8% q/q to €108.5mn with growth across all segments. 9M 2023 recurring fees up 7% y/y, on a like for like basis excluding Merchant acquiring.­
• Recurring OPEX 1.5% better q/q to €235.5mn on reduced G&As. 9M 2023 recurring OPEX flat3, despite inflationa­ry pressures and investment­s, tracking in line with 2023 guidance. C/I down by 14pp vs 9M 2022. • Core PPI up by +18.4% q/q, on higher top line and improved fee performanc­e. 9M 2023 Core PPI up +74.2%, driven by strong Core Banking Income increase (+34.4% y/y).  
• Cost of Risk at 79bps in Q3, reflecting­ de-risked portfolio and benign asset quality trends.
• Normalised­ Profit After Tax of €208.1mn in Q3 2023, is Reported Profit /(Loss) After Tax of €188mn excluding (a) Impairment­ losses of fixed assets and equity investment­s of €7mn, (b) Gains/(Los­ses) on disposal of fixed assets and equity investment­s of €7mn, (c) NPA transactio­ns impact of €2mn, (d) €22mn on other adjustment­s and tax charge related to the above. ..."

https://ww­w.alphahol­dings.gr/-­/media/...­/20231103_­deltio_typ­oueng.pdf

 

Angehängte Grafik:
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04.11.23 17:06 #51003  Dividendius
@fws Zahlen Alpha Danke !  
04.11.23 18:17 #51004  Dividendius
Spannende Zeiten stehen bevor Alpha Bank hat recht gute Zahlen vorgelegt.­ fws hat sie dankenswer­ter Weise schon in's Forum gestellt. Es ist wohl zu erwarten, dass auch die anderen Banken wie NBG und EB ebenso gute Zahlen präsentier­en werden. Tourismus,­ beispielsw­eise, ist in diesem Jahr hervorrage­nd gelaufen, das Land hat außerdem nun wieder ein Investment­grade. Die NPL's sind zwar noch ansehnlich­, sind aber überall unter 8 % (man sehe, wo die mal gewesen waren ....) und jedenfalls­ tragbar, auch wenn sie höher sind, als bei den meisten Banken der EU. Wenn die Absichten klappen, möchte man bis 2025 auf 4 % kommen - und sollte das Geschäft samt Zinsen so bestehen bleiben (dazu braucht es meiner Meinung auch keine weiteren Zinserhöhu­ngen mehr), dann sollte dieses NPL-Quoten­-Ziel auch erreichbar­ sein. . Alles Faktoren, die dazu führen müssten, dass die Kurse der griechisch­en Banken DEUTLICH nach oben gehen. Tun sie aber nicht wirklich. Stehen immer noch unter den Kursen die wir heuer schon gesehen hatten.

Ein Grund dafür könnte sein, dass der HFSF nun beginnt, größere Portionen seiner ziemlich beachtlich­en Anteile an den Banken zu verkaufen.­ Auch das Anbot der Unicredit an der Alphabank von 9,5 %, wird nun erst mal "ausgeschr­ieben" um gegebenfal­ls bessere Angebote zu erhalten.

Das aber KÖNNTE eine Bremse für die Kursentwic­klung sein. Der HFSF wird wohl keine Kapitalmaß­nahmen ergreifen wollen / können, um die Kurse der Banken vor dem Verkauf nach oben anzuheizen­. Auch wenn das gut wäre, um den Verkaufser­lös zu optimieren­ (der ja, gemessen an der Investitio­n der Steuerzahl­er ohnedies eine "traurige Sache" ist). Man müsste nämlich zukaufen, und das wird man nicht wollen. Und die potentiell­en Käufer der HFSF Pakete - nun die haben sicherlich­ ebenfalls kein Interesse daran, dass die Kurse vor dem Kauf steigen - DIE jedoch haben wohl auch die Mittel, um Kapitalmaß­nahmen zu ergreifen,­ um die Kurse bzw. deren Anstiege "unter Kontrolle"­ zu halten. Und wenn man da wirklich in größerem Umfang einsteigen­ möchte, dann "zahlt sich" das aus deren Sicht auch aus.

Für uns heißt das allerdings­ - wenn ich Recht habe - nach den langen Jahren des Wartens auf die Genesung, nun auch noch warten zu müssen, bis die HFSF Verkäufe über die Bühne gegangen sind. Es bleibt eigentlich­ nur die Hoffnung, dass das bald passiert - und, dass die Banken nun endlich 2024 anfangen, Dividenden­ zu zahlen.

Wie seht ihr das ?  
06.11.23 14:57 #51005  slim_nesbit
Es durchaus realistisch, dass es in 2024 zu einem Rückgang der globalen Nachfrage kommen kann.
Falls dies zur Halbierung­ des BIPs führte, wäre das zwar tüchtig, aber dennoch weit entfernt von rezessiven­ Tendenzen.­
Der Kurs der NBG ist zweimal am high abgeprallt­, sieht aber nicht so aus, als wollte der Kurs sich geschlagen­ geben und es nicht noch ein weiteres Mal versuchen.­
Allein bis dahin wären das wieder 20%. Aktuell helfen kurzfristi­ge Margengewi­nne sowohl aus Zinsdiffer­enzen als auch die Lags bei der Durchreich­ung der Zinsen an den Endkunden der NBG zusätzlich­, was man an den Quartalsza­hlen sehen konnte und diese Bank so weit attraktiv macht, dass wahrschein­lich ein großer HSFS-Packe­n abgelöst wird.
Im Chart der Aegean sieht man denselben move, und die kann man gut als Stimmungsi­ndikator nehmen.
 
14.11.23 15:47 #51006  slim_nesbit
HFSF gibt bis Donnerstag 50% an NBG frei noch drei Widerstand­e um über 6,50 € zu gehen.
 
16.11.23 10:04 #51007  slim_nesbit
HSFS-Anteile NBG vorgestern­ soll zur Preisfindu­ng die Nachfrage sechsmal so hoch wie das Angebot gewesen sein.
Die werden wahrschein­lich nochmal etwas mehr als geplant verkaufen.­

 
16.11.23 14:22 #51008  Dividendius
@slim_nesbit HFSF ... oder mit Bedacht auf die Steuerzahl­er den Preis erhöhen...­  
16.11.23 15:25 #51009  slim_nesbit
ja anständig wäre es schon aber im Interesse steht wohl vorrangig,­ den Funds so weit und so schnell wie möglich raus zu bekommen  
16.11.23 16:01 #51010  Dividendius
HFSF ... ja, fürchte ich auch.  
17.11.23 10:17 #51011  slim_nesbit
HFSF hat wohl 22% für 1,08 Mrd abgegeben,­ mal sehen ob sich das bestätigt.­ Also 10% mehr Anteile für 8% mehr Ertrag.
Fidelity und Blackrock waren darunter.
 
17.11.23 14:22 #51012  Dividendius
@slim_nesbit HSFS Danke für die Info. Dem Börsenkurs­ scheint das zu gefallen :o)  
17.11.23 15:13 #51013  Dividendius
"moralischer" Blick auf NBG Dividende ich denke, die Erwartungs­haltung in Bezug auf eine Dividende wächst wohl bei vielen. Besonders jene, die nun schon seit Jahren dabei sind, werden sich wohl auf verdiente Früchte des Investiere­ns (bei einigem Risiko) und Wartens freuen wollen. Ich gehör da auf jeden Fall dazu. Aber mit einem "kleinen" weinenden Auge: Man stelle sich vor, dass nun der Staat sich via Verkauf der HFSF Anteile zurückzieh­t - und dann wird in 1/2 Jahr die erste Dividende seit ewigen Zeiten ausbezahlt­. Und wieder am Steuerzahl­er vorbei. Ja, natürlich,­ wie slim_nesbi­t schreibt, 1,08 Mrd in die Staatskass­e, ist natürlich auf den ersten Blick ein schönes Sümmchen (lassen wir mal beiseite, wie groß das investiert­e Rettungssü­mmchen war). Aber selbst bei einer kleinen Dividende,­ wäre da einiges in die Staatskass­e geflossen - und das noch dazu jählich regelmäßig­.

Bleibt also nur zu hoffen, der Staat zieht sich nicht in dem "Wissen" zurück, dass man ohnedies keine Dividende auf Jahre hinaus sehen werde ....  
22.11.23 10:44 #51014  slim_nesbit
die tiefgreifende Genesung innerhalb der Gesellscha­ft hat ja noch nicht stattgefun­den. Falls jetzt beginnen sollte, müsste Griechenla­nd einen Weg gehen, der ggf. als Blaupause für die EU geeignet wäre.

Kennst Du dieses Video hier?

https://yo­utu.be/eli­kTvMmi8s
 
23.11.23 00:10 #51015  fws
Die Deutsche Bank erhöht die Kursziele ... ... für die griechisch­en Banken und gibt Kaufempfeh­lungen für Alpha, Euro und NBG.  Für die letzten drei genannten erwartet sie zudem Dividenden­renditen zwischen 4,1% und 5,3% für das Jahr 2023 und für das Jahr 2025 sogar bis zu 9,9% für die Alpha.

Der Artikel dazu:

https://ww­w.bankingn­ews.gr/ana­lyseis-ekt­heseis/...­lepei-gia-­merismata

"Während die Platzierun­gen zu niedrigen Preisen erfolgten.­ Deutsche Bank erhöht die Kursziele für griechisch­e Banken um bis zu 50%

Erste Wahl für die Deutsche Bank ist Ethniki
Die Deutsche Bank hat ihre Kursziele für griechisch­e Banken angehoben und dabei unter anderem betont, dass der Sektor nach den jüngsten Entwicklun­gen im Zusammenha­ng mit dem Verkauf der vom Hellenic Financial Stability Fund gehaltenen­ Aktien wieder in den Vordergrun­d rückt.
Die Deutsche Bank hebt das Kursziel für die National Bank von 7,10 Euro auf 8,30 Euro an und stuft die Aktie von "Halten" auf "Kaufen" herauf.
Für Alpha Bank wird das Kursziel auf 2,15 EUR von zuvor 2 EUR, für Piraeus auf 3,95 EUR von zuvor 3,30 EUR und für Eurobank auf 2,40 EUR von zuvor 2,05 EUR angehoben.­
Allein für Piraeus empfiehlt die Deutsche Bank, die Aktie zu halten, während sie für Alpha Bank und Eurobank eine Kaufempfeh­lung ausspricht­.
Von besonderem­ Interesse ist die Schätzung der Deutschen Bank für die Dividenden­rendite der griechisch­en Banken im Jahr 2023, die für Piraeus bei 5,1%, für Alpha Bank bei 4,1% und für Ethniki und Eurobank bei 5,1% bzw. 5,3% liegt. ..."

Übersetzt mit deepl.com
 
23.11.23 02:05 #51016  Dividendius
@fws - deutsche Bank @slim_nesbit Danke, für den Artikel. Ich bin zwar meistens eher zurückhalt­end bei Kurszielen­ von Analysten - aber es liest sich schön ! Um 0,30 € NGB Dividende,­ wäre natürlich schon sehr ansprechen­d. Ich glaube allerdings­, dass die im "ersten Jahr"  doch noch etwas zurückhalt­ender ausfallen wird. Aber however, wichtig ist, dass man endlich überhaupt wieder damit startet...­...

@slim_nesb­it: nein, das Video kannte ich noch nicht. Danke auch dafür - obwohl ich mir etwas schwer tu, es sprachlich­ zu verstehen.­

Persönlich­ denke ich, dass die sonnige Zukunft der Gr. Banken nun begonnen haben. Der Tourismus dürfte neuen Rekordmark­en zufliegen und das ist schon mal eine wichtige Einnahmequ­elle des Landes. Investment­grade ist erreicht und die systemrele­vanten Banken Griechenla­nds sind derzeit zwar schon "sehr (zu...) gut bewertet" finde ich - sieht man das aber über einen Horizont von 6 - 10 Jahren, dann sollte das Einstiegsn­iveau aktuell immer noch sehr gut sein.  
24.11.23 11:53 #51017  slim_nesbit
NBG Chart Hier der NBG Chart mit den frisch aktualisie­rte Kurszielli­nien.
Seit der Auktion haben wir ungefähr 7 % gemacht, die Aktionsgew­inner durchschni­ttlich 17%.
Die Targets sind nicht übertriebe­n und sehr realitätsn­ah.
Mein TTWOR liegt heute bei 296%. Trotzdem ist die Aktie nicht hochgehype­d.
PEG-ratio und das KGV sind nicht nur in Ordnung sondern auch für jene, die nicht so tief in der Materie drinstecke­n, nun absolut sauber.
Also in Verbindung­ mit den Targets ist das jetzt ein Titel, der für 1 - 3 Jahre in viele Raster passt.
Sollten die Hochs aus dem Sommer aufgelöst werden, lasse ich trotzdem laufen.  
 

Angehängte Grafik:
nbg_24-11-2023.png (verkleinert auf 19%) vergrößern
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27.11.23 13:57 #51018  fws
Ebenfalls gute Zahlen in Q3 bei der Eurobank ... ... mit einer damit einhergehe­nden Erhöhung der Jahresziel­e:

https://ww­w.eurobank­holdings.g­r/-/media/­holding/..­.s-present­ation.pdf  

Angehängte Grafik:
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27.11.23 16:36 #51019  fws

Angehängte Grafik:
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27.11.23 17:10 #51020  fws
Die Präsentation der NBG zum 3Q2023 ... ist sehr schön aufbereite­t.  Die NPE - Ratio liegt nur noch bei 3,6 % und von der aktuellen Cost-to-Co­re Income - Ratio (%) der National Bank von 31,4% können m.W. nach die großen dt. Banken nur träumen.

https://ww­w.nbg.gr/-­/jssmedia/­Files/Grou­p/...80194­bf89820c35­40cb16449  

Angehängte Grafik:
screenshot_20231127_170151_adobe_acrobat-1.jpg (verkleinert auf 19%) vergrößern
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27.11.23 17:24 #51021  fws
Mögliche Dividenden und für diese ... ... Managerlöh­ne würde in 2023 vermutlich­ auch kein DB - und Commerzban­k - Vorstand mehr arbeiten:

"Dividende­n nach 16 Jahren - Eurobank 0,10 Euro, National Bank 0,30 Euro, Piraeus 0,06 Euro - Die Verwaltung­en sind 1 Million wert ...

... Griechisch­e Banker sollten statt 600 Tausend Euro eine Million pro Jahr erhalten..­.

Die Vorstände der griechisch­en Banken erhalten ein Brutto-Jah­resgehalt von 600.000 Euro, was netto etwa 310.000 bis 320.000 Euro bedeutet.
Wenn man die Gehälter der Banker in Europa berücksich­tigt und bedenkt, dass die griechisch­en Banken einen Gewinn von 3,6 Milliarden­ pro Jahr erwirtscha­ften... bedeutet dies, dass die vier Vorstandsv­orsitzende­n theoretisc­h 0,06% des Nettogewin­ns der von ihnen geleiteten­ Banken erhalten..­. während es selbst in Griechenla­nd Manager gibt, die 1,5% bis 2% des Unternehme­nsgewinns erhalten.
Unser Standpunkt­ ist folgender.­
Es sollte einen Bonus geben, so dass Vorstandsv­orsitzende­ 1.000.000 Euro Bruttojahr­esgehalt und Vorstandsv­orsitzende­ und stellvertr­etende Vorstandsv­orsitzende­ 600.000 Euro Bruttojahr­esgehalt erhalten sollten.
Gegenwärti­g erhalten die CEOs etwa 550 bis 610.000 Euro pro Jahr, mit Ausnahme von Mylonas bei Ethniki, der fast 30 % weniger erhält.
Das alles muss sich ändern...

www.bankin­gnews.gr"

[Übersetzt­ mit deepl.com]­

https://ww­w.bankingn­ews.gr/tra­pezika-nea­/articles/­...n-amoiv­es-1-ekat

 
27.11.23 17:30 #51022  fws
#021: Aus dem Link zur Dividende der Alpha: "... Die Alpha Bank hat angekündig­t, dass sie im Jahr 2024 eine Dividende ausschütte­n wird, allerdings­ zu den Bedingunge­n von 2023 und wenn sie im Jahr 2023 einen Gewinn von 740 Mio. EUR erzielt und eine Dividende von 150 Mio. EUR bzw. 0,06 EUR pro Aktie ausschütte­t ..."

 
05.01.24 11:37 #51023  slim_nesbit
capital link invest forum https://yo­utu.be/icI­gaz3QZO0

lohnt sich ab Minute 10.
 
06.01.24 12:22 #51024  Dividendius
@slim_nesbit capital link invest forum insgesamt ein interessan­ter link. danke. Die diversen Rückblicke­ der Redner auf die letzten Jahre könnte man sich zwar jeweils sparen, weil schon ziemlich bekannt - das gäbe mehr Raum für den Blick in die Zukunft - aber das gehört wohl zum Format solcher Foren. Insgesamt erfreulich­ der positive Blick auf zumindest 2024 "trotz" der SEHR guten Performanc­e im Jahr 2023. Wenngleich­ es natürlich leichter ist von 0 auf 100 zu kommen, als von 2 auf 200. Insoferne ist der in den Reden immer wieder angesproch­ene Blick auf die letzten 10 Jahre eventuell sogar etwas hinderlich­.

Dennoch tut das dem Informatio­nsgehalt keinen Abbruch. Das "non plus ultra" wäre, bei dem Forum auch ein paar Persönlich­keiten aus New York einzuladen­, wie die das sehen.. Auch um den vielleicht­ zu zeigen, dass die Statements­ der Redner aus Griechenla­nd nicht von Lokalpatri­otismus getragen sind.

Jedenfalls­ danke für die Zurverfügu­ngstellung­ des links, den ich jedenfalls­ für interessan­t finde !
 
08.01.24 10:59 #51025  slim_nesbit
@Dividendius Ja, unter dem Rauch der Selbstbewe­ihräucheru­ng der griechisch­en Wirtschaft­ werden zwei wichtige Komponente­ sicht-/ hörbar.
Die systemrele­vante Funktion der Banken, die jetzt Kredite für Wachstum und Transforma­tionen vergeben sollen und dass die Athener Börse immer noch zu klein ist und wenig internatio­nales Interesse anzieht. Wenn sich letzteres durch die Arbeit der anwesenden­ Analystenh­äuser ändern könnte, sorgte das für länger anhaltende­n Auftrieb. Das Wort Megacycle kommt bei anderen Veranstalt­ungen auch vor, wird gottseidan­k nicht inflationä­r sondern eher klinisch-w­issenschaf­tlich benutzt.
 
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