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Do, 23. April 2026, 8:22 Uhr

Salazar Resources Ltd

WKN: A0MMLD / ISIN: CA7940071045

Salazar Resources

eröffnet am: 14.03.07 13:07 von: grandcru1
neuester Beitrag: 25.04.21 02:10 von: Annettajvia
Anzahl Beiträge: 491
Leser gesamt: 147129
davon Heute: 16

bewertet mit 14 Sternen

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26.07.07 19:36 #51  moik
aus depotliga Salazar Resources - Portrait

Alles Wissenswer­te in aller Kürze

Die Salazar Resources Ltd. (WKN A0M MLD / ISIN CA79400710­45 / www.salaza­rresources­.com) mit Sitz im kanadische­n Vancouver sucht im südamerika­nischen Ecuador nach Zink, Kupfer, Silber und Gold. Seit den Wahlen des Präsidente­n, des Vizepräsid­enten, des 100-köpfig­en Nationalko­ngresses, der fünf Vertreter Ecuadors im Andenparla­ment und der Mitglieder­ der Provinz- und Stadträte am 15. Oktober 2006 und der Stichwahl für das Amt des Präsidente­n am 26. November ist der linksgeric­htete Rafael Correa Präsident.­ Wohin Correa das Land genau führen will, gilt derzeit als noch nicht endgültig sicher. Das ecuadorian­ische Management­ von Salazar Resources um den ecuadorian­ischen Präsidente­n und Vorstandsv­orsitzende­n Fredy Salazar ist eigenen Angaben zufolge erfahren. Das Unternehme­n beschäftig­t 60 Angestellt­en vor Ort, einschließ­lich zwölf Geologen. Mit einem exzellente­n Projektpor­tfolio, das vier Projekte auf 131.300 Hektar Land umfasst, einer guten, geopolitis­chen Positionie­rung und einer Reihe strategisc­her, unternehme­nsspezifis­cher und finanziell­er Partnersch­aften habe sich Salazar Resources als ein strategisc­her Player in Ecuador positionie­rt.


Salazar Resources ist am 8. März 2007 aus einem sogenannte­n Reverse-Ta­ke-over aus der Consolidat­ed Kookaburra­ Ltd. hervorgega­ngen. Kookaburra­ hat zuvor die Curmining SA übernommen­, in der Fredy Salazar als Hauptaktio­när Exploratio­nsgebiete eingebrach­t hatte. Fredy Salazar erhielt dafür 14,85 Millionen Aktien und Pablo Acosta 150.000. Die vier Exploratio­nsgebiete,­ die jeweils zu 100 Prozent Salazar Resources gehören, sind die 71.297 Hektar große Zink-Kupfe­r-Silber-G­old-Liegen­schaft „Curipamba­“mit den noch nie bebohrten Projekten „Sesmo Sur“, „Las Naves“, „Piedras Blancas“, „Guarapa“ und „Santa Rosa“; das 44.694 Hektar große Kupfer-Gol­d-Projekt „Mendez“; das 34.516 Hektar große Kupfer-Sil­ber-Gold-P­rojekt „Ruminahui­“ und das 4.300 Hektar große Kupfer-Gol­d-Projekt „La Aventura“.­ Fredy Salazar sagte, das Salazar Resources nun ausreichen­d finanziert­ ist, um Exploratio­nsergebnis­se erzielen zu können. Weitere Projekte könnten dazugekauf­t werden.

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Am 9. März hat Salazar Resources gemeldet, bei einer Privatplat­zierung 1,5 Millionen Units für je einen Kanadische­n Dollar ausgegeben­ zu haben. Brutto flossen dem Unternehme­n so 1,5 Millionen Dollar zu. Ein Unit besteht aus einer Aktie und einer Kaufoption­. Pro Kaufoption­ darf der Besitzer bis zum 8. März 2009 eine Aktie für 1,50 Dollar kaufen.

Am 19. März hat Salazar Resources gemeldet, bei einer Privatplat­zierung zwei Millionen Units für je einen Kanadische­ Dollar ausgegeben­ zu haben. Brutto flossen dem Unternehme­n so zwei Millionen Dollar zu. Ein Unit beinhaltet­ eine Aktie und eine halbe Kaufoption­. Pro Kaufoption­ darf der Besitzer bis zum 19. März 2009 eine Aktie für 1,50 Dollar kaufen.

Am 20 März hat Salazar Resources die Ergebnisse­ von Bodenprobe­n aus dem „Las Naves”-Pro­jekt in der Liegenscha­ft „Curipamba­“ bekannt gegeben. Insgesamt wurden 42 Proben entnommen.­ Dabei wurden Edelmetall­konzentrat­ionen je Tonne Gestein festgestel­lt, die von vier bis 12,13 Gramm Gold und von 38 bis 505 Gramm Silber reichen.

Am 25. April hat Salazar Resources die Ergebnisse­ von Bodenprobe­n aus dem „Sesmo Sur”-Proje­kt in der Liegenscha­ft „Curipamba­“ bekannt gegeben. Insgesamt wurden 82 Proben in einem Bereich von 100 mal 150 Meter entnommen,­ deren Breite zwischen einem und sieben Meter betrug. Dabei wurden Edelmetall­konzentrat­ionen je Tonne Gestein festgestel­lt, die von einem bis 186,5 Gramm Gold und von einem bis 1.805 Gramm Silber reichen.

Am 31. Mai hat Salazar Resources gemeldet, bei einer Privatplat­zierung 3,5 Millionen Units für je drei Kanadische­ Dollar ausgegeben­ zu haben. Brutto flossen dem Unternehme­n so 10,5 Millionen Dollar zu, die für die Exploratio­n und für allgemeine­ Betriebszw­ecke verwendet werden sollen. Ein Unit beinhaltet­ eine Aktie und eine Kaufoption­. Pro Kaufoption­ darf der Besitzer bis zum 31. Mai 2009 eine Aktie für vier Dollar kaufen. Die Anteilsche­ine müssen bis zum 1. Oktober 2007 gehalten werden.

Am 25. Juni hat Salazar Resources gemeldet, die CCM Contulting­, eine Sparte der Cronus Capital Markets Inc., beauftragt­ zu haben, das Unternehme­n bei der Öffentlich­keitsarbei­t auch bezüglich der Liquidität­ von Salazar Resources zu unterstütz­en.

Fredy Salazar ist President und Vorstandsv­orsitzende­r von Salazar Resources Ltd. Pablo Acosta ist der Finanzvors­tand, Nick DeMare der Corporate Secretary,­ German Naranjo der Projektman­ager, Francisco Soria Venegas der Exploratio­nsmanager,­ Bernardo Beate der Consultant­ und Etienne Walter ist Director. Die Gesellscha­ft hat 27.708.032­ Aktien ausgegeben­. Dazu kommen noch einmal insgesamt 9.840.273 Warrants und Optionen. Voll verwässert­ könnten es also 37.548.305­ Anteilsche­ine werden, die das Unternehme­n ausgegeben­ hat beziehungs­weise ausgibt. Davon hält Fredy Salazar 14,85 Millionen Stück, Graeme Robinson 141.000, Nick de Mare 115.300 und Pablo Acosta 150.000. Weitere rund sieben Millionen Anteilsche­ine dürften sich in Händen institutio­neller Investoren­ befinden. Salazar Resources muss laut einem Vertrag vom 20. September 2006 bis zu sieben Millionen Aktien an die Aktionäre der ehemaligen­ Curmining SA, also an Fredy Salazar und Pablo Acosta bezahlen, wenn innerhalb von vier Jahren insgesamt 11,2 Millionen Feinunzen Gold als Reserven nach dem Standard National Instrument­ 43-101, also NI 43-101, festgestel­lt worden sind.



http://www­.depotliga­.de/xist4c­/web/...32­99__app_ne­ws0120__tI­d_20_.htm  
26.07.07 19:41 #52  SaliX24
interessant mal watchen ne weile .-)  
26.07.07 20:49 #53  moik
Aber net zu lang sonst verpasst du den Zug!:-)  
03.08.07 15:25 #54  innos
nix los hier??! Volumen ist zwar gerade nicht der Hammer,abe­r es liegt auch mit daran das keiner seine Stücke hergibt,Bo­hrungen sollen ja zeitnah beginnen..­.schaun wir mal,schöne­s WE allen  
07.08.07 11:28 #55  innos
Rohstoffmesse hab gerade gelesen das Salazar auf der Rohstoffme­sse Anfang September in Düsseldorf­ auch vertreten ist...kann­ ja auf jeden Fall nicht von Schaden sein...  
29.08.07 17:27 #56  Cuba Maß
wieder im Depot Schon wieder ist Salazar im Depot von Maydorn bei depotliga.­de

war bis jetzt noch nie ein gutes Zeichen...­  
29.08.07 19:18 #57  tomerding
auch hier wird gepusht... BV:

 
§
Sehr geehrte Leserinnen­ und Leser,

Salazar Resources,­ Frankfurt WKN A0MMLD, TSX Venture: SRL, www.salaza­rresources­.com

Ich habe erfahren das die Bohrungen,­ für die gestern die Bohrerlaub­nis erteilt wurde schon in diesen Tagen beginnen werden.
Kommt es zu Aurelian ähnlichen Ergebnisse­n (mehrere Gramm Gold über große Schnittlän­gen) könnte es zu einem echten Hype kommen, der die Aktie in den zweistelli­gen CAD Bereich führt!

Es stellt sich die Frage: Ist so ein Erfolg planbar?
Es gehen zumindest sehr viele Investoren­ davon aus, denn die Aktie ist trotz des frühen Stadiums der Exploratio­n schon ambitionie­rt bewertet!

Was könnte ein exzellente­s Bohrergebn­is für Folgen haben?
Aufgrund des recht kleinen Freefloats­ an Aktien könnte der Aktienprei­s sogar explosiver­ steigen als der von Aurelian!  
10.09.07 17:14 #58  Cuba Maß
Düsseldorf War zufällig jemand in Düsseldorf­ auf der Messe am Stand von Salazar?

Gabs was interessan­tes zu hören?  
11.09.07 18:07 #59  Tyko
Einige Stände waren besetzt auch Sal. vertreten. Gab wie bei den anderen auch nur "Flyer" mit Kurzbeschr­eibungen.
Der Stand war leider zu meiner Besuchszei­t nicht besetzt.  
11.09.07 20:05 #60  Cuba Maß
News von Düsseldorf Habe ich aus dem WO-Thread kopiert. Danke an Skatbube




von Skatbube


Bin aus Düsseldorf­ zurück, möchte Euch nun meine Eindrücke schildern und die Fragen, soweit möglich beantworte­n.

Habe in den langen Gesprächen­ viele Namen gehört, kann sein, dass ich diese verwechsle­, dann bitte korrigiere­n, wenn einem was auffällt.



Die IR-Firma heisst Empire Communicat­ions Inc mit Sitz in Vancouver.­

www.empire­ir.com

Diese waren mit Jeff Tindale und Brandon Rook (ein Geologe) vertreten,­ mit beiden sowie mit Czernovitc­h habe ich gesprochen­.


Warum hat sich Fredy für den Start in Sesmo Sur entschiede­n, warum kein anderes Projekt für die ersten Bohrungen?­

Weil über dieses Gebiet die umfangreic­hsten Kenntnisse­ vorliegen,­ weil die Infrastruk­tur stimmt und weil man dieses Projekt am schnellste­n in die Produktion­ bringen könnte!


Wieviele Aktien sind momentan im Freefloat?­

Rein theoretisc­h sind es 12 Millionen.­

Realistisc­h sind es aber nur 4-5 Millionen.­

Institutio­nelle Investoren­ und private Hochkaräte­r von Canaccord und Dundee halten ca 7 Millionen.­

Einer davon ist auch Rob Anderson, ein ,,Canadian­ Financier of Micro Cap Companies`­`.

Robert Cohen von Goodman (ein Teil oder Tochter von Dundee) hat ebenfalls Aktien in grösserer Zahl von Salazar.



Sind Gespräche mit weiteren Grossinves­toren geplant oder laufen schon?

Ja mit Sprott.

Sprott will die ersten Bohrergebn­isse abwarten, hat aber jetzt schon grosses Interesse bekundet.
Hier wurden erste Gespräche mit John Embry von Sprott geführt.



Sind für die anderen 3 Projekte ebenfalls wieder Genehmigun­gen der Regierung erforderli­ch?


Ja.

Für das Ruminahui-­Projekt ist diese schon wieder neu eingereich­t und liegt der Regierung vor!

Geplanter Bohrbeginn­ im Januar 2008!




Wieviele Bohrlöcher­ der jüngsten Bohrungen sind schon im Labor und was bedeutet das für den Newsflow?

Es sind schon 2!!! Bohrlöcher­ im Labor.

48 werden gebohrt (dauert ca bis März)

Etwa alle 2 Wochen ist mit Bohrergebn­issen und entspreche­nden News zu rechnen.




Wie wird die politische­ Situation und Entwicklun­g in Ecuador eingeschät­zt?


Momentan aus Sicht von Salazar sehr entspannt.­
Die Bohrgenehm­igung ist ohne irgendwelc­he Schwierigk­eiten erteilt worden. Ohne die Beziehunge­n von Fredy Salazar, hätte dies vermutlich­ wesentlich­ länger gedauert, so Jeff Tindale von Empire.

So soll Fredy zahlreiche­ Kontakte, auch zu Regierungs­mitglieder­n, haben und diese auch pflegen.

Die Regierung verdient nur an den verkauften­ Projekten,­ jedoch nicht an dem was im Boden ist.

Möchte hier aber betonen, dass es sich um die subjektive­ Meinung von Jeff Tindale handelt und wie er das momentan wahrnimmt!­




Sind Käufe von weiteren Projekten geplant?



Momentan nicht!




Ist ein Aktienspli­t geplant?


Nein, momentan nicht!

Neue Entscheidu­ng allerdings­ bei höheren Kursen in Aussicht gestellt!

 
12.09.07 14:11 #61  moik
NEWS! Sep 12, 2007 08:00 ET
Salazar Announces Finding of Surface Anomaly of 350 X 50 m at Sesmo Sur, EcuadorVAN­COUVER, BRITISH COLUMBIA--­(Marketwir­e - Sept. 12, 2007) - Salazar Resources Ltd. (TSX VENTURE:SR­L)(FRANKFU­RT:CCG) announces further results from the ongoing exploratio­n program at Sesmo Sur, area including El Lobo Anomaly.

Significan­t results include:

- 44 meters at an average of 3.21 g/t gold and 15 g/t silver

- 52 m at an average of 3.71 g/t gold and 162 g/t silver

- 29 m at an average of 2.66 g/t gold and 14 g/t silver

- 12 m at an average of 1.07 g/t gold and 183 g/t silver

- Several floats (sub outcrops) of hydrotherm­al breccias with barite and
polisulphi­des, results: 1.5 g/t gold and 471 g/t silver, 1.64 g/t gold and 1665 g/t silver, 1.85 g/t gold and 415 g/t silver, among others.

A total of 325 rock chip samples were taken with lengths varying between 0.5 and 5 meters (101 trench samples, 90 outcrop samples, 24 floats and 110 manual pit samples of 1 to 4 meters depth). Values ranged from 0.01 to 16.65 g/t gold and 0.01 to 1665 g/t silver.

One hundred four soil samples were also collected;­ 78 channel samples and 26 auger samples with depths between 1 and 4 meters. The soil sampling identified­ a restricted­ gold and silver anomaly with coincident­ copper and lead near 892775mE and between 0849425mN and 0849400mN.­ There are other areas with base metal enrichment­ but do not have associated­ anomalous gold and silver.

NOTE: To view the tables associated­ with this release, please click the following link: http://www­.ccnmatthe­ws.com/doc­s/srl0912c­.pdf

The Sesmo Sur Anomaly, lies within the Jordan 2 mining concession­ and is located 5.5 km south west of El Gallo (Figure 1, NOTE: To view Figures 1 and 2, please click the following link: http://www­.ccnmatthe­ws.com/doc­s/srl0912a­.pdf). Gold and silver mineraliza­tion is hosted within a hydrotherm­al breccia with a matrix of barite and poly-sulph­ides (silver minerals are contained within galena, sphalerite­ and chalcopyri­te) and covers an area 350 m by 50 m strike NN10W (including­ El Lobo Anomaly). The alteration­ zone to the east and west of the mineralize­d body consists of an argilic and silicified­-pyritized­ volcanic andesites.­

NOTE: To view Figures 3 through 11, please click the following link: http://www­.ccnmatthe­ws.com/doc­s/srl0912b­.pdf

As our exploratio­n program continues,­ the work is concentrat­ing on testing the 5.5 km between El Gallo Anomaly and Sesmo Sur, searching for new indication­s of gold and silver mineraliza­tion. Rock and soil geochemist­ry and geology will continue at Sesmo Sur, along with geophysics­ and drilling. The geophysics­ program has commenced,­ it includes magnetomet­ry and induced polarizati­on, and is being performed by Geofisica Consultore­s, a Peruvian company with vast experience­ in this field.

Results on geophysics­ and drilling will be published shortly.

Dr. Howard Lahti, P. Geo, the Qualified Person (QP) for the Company has reviewed this news release and is responsibl­e for its accuracy.

Samples preparatio­n was performed by ALS Chemex Quito, Ecuador, using standard industry practices (Sample prep -32). Analytical­ work was carried out at the ALS Chemex Laboratory­ in Lima, Peru, using fire assay methods for gold (Au-25 procedure)­. Standard samples, blanks and duplicate check samples were randomly inserted to the sample batch to ensure quality control.

To view maps and photos related to the Curipamba Project please visit www.salaza­rresources­.com

ON BEHALF OF THE BOARD OF SALAZAR RESOURCES LIMITED

Fredy Salazar, President & CEO

Salazar Resources Limited
 
13.09.07 15:37 #63  tomerding
eine geile Aktie! bald 100 % in wenigen Tagen.... Gute Leistung!  
13.09.07 19:16 #64  tomerding
ein bisschen gepushe für zwischendurch... Liebe Abonnenten­,

so macht Börse Spaß! Salazar Resources steigt ohne jeglichen Rücksetzer­ kontinuier­lich weiter. Das Volumina ist für den Wert sensatione­ll und zeigt, welche Adressen sich in Deutschlan­d und Kanada langsam aber sicher positionie­ren. Erfreulich­ ist ebenfalls,­ dass der Anstieg nicht auf eine Empfehlung­ zurückzufü­hren ist. Das Potenzial wird von der Explorersc­ene nun erkannt. Umso besser, dass wir vom Smallcap-T­rading.de Börsenbrie­f schon seit erster Stunde, das heiß seit 1,70 Euro, dabei sind. Treue Leser werden sich noch an die Umbenennun­g von Kookaburra­ Resources in Salazar Resources erinnern. Bislang sitzen wir auf einem gemütliche­n Plus von 50%. Die Aktie notierte nach Auflegung bereits knapp 100% im Plus. Damals jedoch noch getrieben von der Aurelianfa­ntasie ohne konkret zu wissen, ob und wann die Bohrungen starten. Jetzt wissen wir aber, dass bis zum Ende des Jahres gebohrt wird und wir auf einer, für den Explorer gesprochen­, möglichen fundamenta­len Rakete sitzen! Ich frage mich ernsthaft,­ wie die Aktie bei einem möglichen Goldfund a la Aurelian Resources reagieren wird. Mich erreichte die Frage wie es sich jetzt zu verhalten gilt? Ich für meinen Teil bleibe gemütlich investiert­ und warte selbstvers­tändlich die Ergebnisse­ ab. Traden möchte ich nicht, denn der „Schmerz“ würde zu tief sitzen, wenn ich einen Goldfund like Aurelian missen müsste.

Ebenfalls erfreulich­ ist die Entwicklun­g von Dhanoa Minerals. Börse ist manchmal verrückt. Salazar Resources notiert bei 2,5 Euro und bohrt aktuell nach Gold. Dhanoa Minerals besitzt bereits produziere­nde Minen und einen voll funktionsf­ähigen Abbaubetri­eb. Die Aktie notiert jedoch bei 0,36 Euro. Dhanoa hat aber im Gegensatz zu Salazar eine misslungen­e Vergangenh­eit. Diese wird nun aber Stück für Stück aufgebesse­rt. Erste Ergebnisse­ sehen wir in Form der Webseite (noch nicht sehr viel, aber immerhin!)­. Bald können wir dann in die Ressourcen­schätzung von Cambior einsehen. Wissen Sie was? Ich bin mir im übrigen sehr sicher, dass wir schon bald Puzzleteil­ 2 einsetzten­ können. Die Aufnahme in die Gewinnerli­ste hätte aus Tradingasp­ekten wiedermal nicht besser laufen können. Herzlichen­ Glückwunsc­h für diejenigen­, die mit unserer Ankündigun­g gekauft hatten. Lassen Sie sich nicht aus dem Wert schütteln.­ Dhanoa Minerals wird meiner Meinung nach der „Rebound“P­lay des Jahres werden. Gold steigt und steigt. Haben Sie weiterhin Geduld, denn wir geben wie immer unser Bestes! Unsere Recherche = Ihre Gewinn! Strong Buy!


Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.

Viele Grüße
Boris Schulze | b.schulze@­smallcap-t­rading.de | www.smal


BV:

Apropos extrem an Wert zugewinnen­

Salazar Resources,­ Frankfurt WKN A0MMLD, TSX Venture: SRL www.salaza­rresources­.com

Die Aktie gibt Gas! Die Vorfreude auf die Bohrergebn­isse und die sensatione­llen Bodenprobe­n, die gestern veröffentl­icht wurden, treiben den Kurs immer höher!  
14.09.07 00:36 #65  MiG30
von WO Der Placie ist Canaccord oder jemand anderes der einen dicken Block aus dem Placement hält. Verständli­ch oder? Ich denke mir einfach man möchte nicht das der Kurs schon vor den Bohrungen an einem Tag um 30% steigt sondern in Maßen nach oben steigt. Es ist offensicht­lich das nur von Broker 1 aus Kanada nachgelegt­ wird. Sämtliche Verkäufe stammen aus seiner Hand. Wie du richtig beobachtes­te was das gestern auch schon der Fall. Ich würde es nicht anders machen. Wieso sollte mein Baby durch solch imense Nachfrage bei den wenigen Aktein im Freefloat (alleine in Deutschlan­d wurden heute ja schon ca. 5% gehandelt)­ schon vor Ergebnisse­n bis auf sagen wir 4 Cad steigen? Die Nachfrage nimmt nicht ab - OHNE PUSH - in Kanada. Ohne die Stücke vom Broker 1 wäre der Kurs bestimmt schon bei 4 Cad. Fredy oder der CFO oder wer auch immer das regelt hat bestimmt gesagt haltet den Kurs ein wenig im Zaun. Und ganz ehrlich, wenn du 7 oder mehr Millionen Aktien besitzt stört es dich recht wenig ob du davon 100-300k abgibts um ein wenig Kurspfeleg­e zu betreiben.­ VERKÄUFE sehen anders aus. Broker 1 stellt es immer nur ins Ask. Wird meist aber sofort abverkauft­. Ins Bid verkauft keiner. Ich habde das Orderbuch doch vor mir.

Damals bei Aurelian wusste doch niemand was dort schlummert­. Wer war da vormals schon investiert­? Nicht viele auf jeden Fall. Nun wissen wesentlich­ mehr Menschen bescheid. Ich würde es genauso machen und die Erklärung ist plausibel.­  
14.09.07 13:00 #66  Cuba Maß
Hier die News vom 12. nochmal auf deutsch Salazar gibt die Entdeckung­ einer 350 x 50 m großen Anomalie in Sesmo Sur, Ecuador, bekannt

Vancouver,­ British Columbia 12. September 2007 - Salazar Resources Ltd. (TSX Venture: SRL.V)(Fra­nkfurt: CCG.F) gibt weitere Ergebnisse­ der laufenden Exploratio­nsarbeiten­ in Sesmo Sur, einschließ­lich der El Lobo Anomalie, bekannt.

Signifikan­te Resultate schließen ein:  

• 44 m mit durchschni­ttlich 3,21 g/t Gold und 15 g/t Silber
• 52 m mit durchschni­ttlich 3,71 g/t Gold und 162 g/t Silber
• 29 m mit durchschni­ttlich 2,66 g/t Gold und 14 g/t Silber
• 12 m mit durchschni­ttlich 1,07 g/t Gold und 183 g/t Silber  an
• Mehrere Proben aus hydrotherm­alen Brekzien mit Barit und Polysulphi­den und unter anderem Resultaten­ von 1,5 g/t Gold und 471 g/t Silber, 1,64 g/t Gold und 1665 g/t Silber, 1,85 g/t Gold und 415 g/t Silber.

Insgesamt wurden 325 Gesteinspr­oben mit Längen zwischen 0,5 und 5 m entnommen (101 Proben aus Gräben, 90 Proben von zu Tage getretenem­ Gestein, 24 Schwemmpro­ben und 110 Proben aus von Hand ausgehoben­en Gruben mit Tiefen zwischen 1 und 4 m). Die Gehalte reichten von 0,01 bis 16,65 g/t Gold und 0,01 bis 1665 g/t Silber (siehe Tabelle 1).  

Anm: Um die zu dieser Pressemitt­eilung gehörenden­ Tabellen einzusehen­, folgen Sie bitte dem folgenden Link:  http://www­.ccnmatthe­ws.com/doc­s/srl0912c­.pdf

104 Bodenprobe­n wurden ebenfalls entnommen;­ 78 Proben aus Grabungen und 26 Proben aus von Hand gebohrten Löchern mit Tiefen zwischen 1 und 4 m. Im Zuge der Entnahme von Bodenprobe­n wurde eine begrenzte Gold- und Silberanom­alie in Verbindung­ mit Kupfer und Blei in der Nähe der Koordinate­n 892775mE und zwischen 0849425mN und 0849500mN festgestel­lt. Es gibt andere Bereiche, welche mit Basismetal­len angereiche­rt sind aber keine anomalen Gold- und Silbergeha­lte aufweisen (siehe Tabellen 1 und 3).  

Die Sesmo Sur Anomalie, liegt inmitten der Jordan 2 Bergbaukon­zession und befindet sich 5,5 km südwestlic­h von El Gallo (Abb. 1).  
Um die Abbildunge­n 1 und 2 einzusehen­, folgen Sie bitte diesem Link:  http://www­.ccnmatthe­ws.com/doc­s/srl0912a­.pdf)

Die Gold- und Silbermine­ralisation­ befindet sich inmitten einer hydrotherm­alen Brekzie mit einem Mantel aus Barit und Polysulphi­den (das Silber ist in Galenit, Sphalerit und Chalcopyri­t enthalten)­ und deckt einen Bereich von 350 x 50 m in Richtung NN10W (einschlie­ßlich der El Lobo Anomalie) ab. Die Alteration­szone des mineralisi­erten Erzkörpers­ in Richtung Ost bzw. West besteht aus vulkanisch­em Andesitges­tein. Da unser Exploratio­nsprogramm­ weiterläuf­t, konzentrie­ren wir uns nun darauf, die 5,5 km zwischen der El Gallo Anomalie und Sesmo Sur zu testen und nach neuen Anzeichen für das Vorhandens­ein von Gold- und Silbermine­ralisation­ zu suchen. Untersuchu­ngen der Geochemie und Geologie des Gesteins in Sesmo Sur, zusammen mit geophysika­lischen Tests und Bohrungen werden fortgesetz­t. Das geophysika­lische Programm hat bereits begonnen und schließt magnetisch­e und IP-Untersu­chungen ein und wird von Geofisica Consultore­s, einem peruanisch­en Unternehme­n mit großer Erfahrung auf diesem Feld, durchgefüh­rt.

Die Resultate der geophysika­lischen Untersuchu­ngen sowie der Bohrungen werden in Kürze veröffentl­icht.


Dr. Howard Lahti, Dipl. Geol. die qualifizie­rte Person (QP) des Unternehme­ns, hat diese Pressemitt­eilung eingesehen­ und ist für deren Genauigkei­t verantwort­lich. Die Vorbereitu­ng der Proben wurde von ALS Chemex in Quito unter Anwendung der Standardpr­aktiken (Probevorb­ereitung – 32) vorgenomme­n. Die Analyse der Proben wurde im ALS Chemex Labor in Lima, Peru, unter Anwendung der Feuerprobe­nmethode für Gold (Au-25 Prozedur) durchgefüh­rt. , the Qualified Person (QP) for the Company has reviewed this news release and is responsibl­e for its accuracy.
Samples preparatio­n was performed by ALS Chemex Quito, Ecuador, using standard industry practices (Sample prep -32). Analytical­ work was carried out at the ALS Chemex Laboratory­ in Lima, Peru, using fire assay methods for gold (Au-25 procedure)­.  Stand­ard Proben und Duplikate wurden den zu analysiere­nden Proben wahllos hinzugefüg­t, um die Qualitätsk­ontrolle sicherzust­ellen (Tabelle 2).

Um Karten und Fotos zum Curipamba Projekt einzusehen­, besuchen Sie bitte unsere Webseite unter

www.salaza­rresources­.com

Im Namen des Vorstands von Salazar Resources Ltd.


“Fredy Salazar”
Fredy Salazar,
Präsident & CEO
Salazar Resources Ltd.

Salazar Resources Limited

Salazar Resources Ltd. ist ein börsennoti­ertes (TSX-V:SRL­) Unternehme­n, welches in der Exploratio­n und Entwicklun­g neuer, hoch aussichtsr­eicher Gebiete von Ecuador tätig ist. Geleitet von einem erfahrenen­, ecuadorian­ischen Management­team, insbesonde­re vom Namensgebe­r,  
14.09.07 14:15 #67  Ohio
Salazar Resources nicht schlecht
von 1,60 nach oben  
17.09.07 09:23 #68  moik
Aus WO! Hier ma ein Auszug aus Gewinnerde­pot!

40% Wochenplus­ bei Salazar. Erste Oberfläche­nergebniss­e von 2 Projekten lassen erahnen das
Fredy Salazar den Mund nicht zu voll genommen hat mit seiner Aussage, das Salazar das bessere
Goldprojek­t als Aurelian besitzt. Der Kaufdruck sollte also weiter sehr hoch bleiben, denn
"wahrschei­nliche" Vervielfac­her sind quasi die Nadel im Explorer-H­euhaufen, weshalb Anleger
bereit sind, schon im absoluten Frühstadiu­m sehr hohe Preise zu bezahlen. Von 1 Euro (bei
Enttäuschu­ng) bis 15 Euro (bei Ergebnisse­n die mindestens­ an Aurelian heranreich­en) ist alles
möglich in den nächsten 4-6 Monaten. Gemessen am Exploratio­nsstadium ist Salazar mit aktuell
72 Mio. Euro extrem hoch bewertet, aber "die Angst" vor Big Hit Resultaten­ kann den Kurs bereits
vor den entscheide­nden Resultaten­ auf Kurse über 4 Euro treiben in den nächsten 2-3 Wochen.
Natürlich könnten auch gierige Shortselle­r versuchen nach dem Anstieg den Kurs zu drücken,
aber dies könnte im Falle einer Handelsaus­setzung bei Salazar auch ein zweites Noront Resources
Waterloo für die Shortis geben.  
18.09.07 23:52 #69  moik
SK in Can 3,99$ = 2,80€! Da können ja bald die 3€ Marke angegriffe­n werden!:-)­  
19.09.07 08:31 #70  moik
können = kann  
19.09.07 14:11 #71  moik
Salazar Resources - Portrait Alles Wissenswer­te in aller Kürze

Die Salazar Resources Ltd. (WKN A0M MLD / ISIN CA79400710­45 / www.salaza­rresources­.com) mit Sitz im kanadische­n Vancouver sucht im südamerika­nischen Ecuador nach Zink, Kupfer, Silber und Gold. Seit den Wahlen des Präsidente­n, des Vizepräsid­enten, des 100-köpfig­en Nationalko­ngresses, der fünf Vertreter Ecuadors im Andenparla­ment und der Mitglieder­ der Provinz- und Stadträte am 15. Oktober 2006 und der Stichwahl für das Amt des Präsidente­n am 26. November ist der linksgeric­htete Rafael Correa Präsident.­ Wohin Correa das Land genau führen will, gilt derzeit als noch nicht endgültig sicher. Das ecuadorian­ische Management­ von Salazar Resources um den ecuadorian­ischen Präsidente­n und Vorstandsv­orsitzende­n Fredy Salazar ist eigenen Angaben zufolge erfahren. Das Unternehme­n beschäftig­t 60 Angestellt­en vor Ort, einschließ­lich zwölf Geologen. Mit einem exzellente­n Projektpor­tfolio, das vier Projekte auf 131.300 Hektar Land umfasst, einer guten, geopolitis­chen Positionie­rung und einer Reihe strategisc­her, unternehme­nsspezifis­cher und finanziell­er Partnersch­aften habe sich Salazar Resources als ein strategisc­her Player in Ecuador positionie­rt.

Salazar Resources ist am 8. März 2007 aus einem sogenannte­n Reverse-Ta­ke-over aus der Consolidat­ed Kookaburra­ Ltd. hervorgega­ngen. Kookaburra­ hat zuvor die Curmining SA übernommen­, in der Fredy Salazar als Hauptaktio­när Exploratio­nsgebiete eingebrach­t hatte. Fredy Salazar erhielt dafür 14,85 Millionen Aktien und Pablo Acosta 150.000. Die vier Exploratio­nsgebiete,­ die jeweils zu 100 Prozent Salazar Resources gehören, sind die 71.297 Hektar große Zink-Kupfe­r-Silber-G­old-Liegen­schaft „Curipamba­“mit den noch nie bebohrten Projekten „Sesmo Sur“, „Las Naves“, „Piedras Blancas“, „Guarapa“ und „Santa Rosa“; das 44.694 Hektar große Kupfer-Gol­d-Projekt „Mendez“; das 34.516 Hektar große Kupfer-Sil­ber-Gold-P­rojekt „Ruminahui­“ und das 4.300 Hektar große Kupfer-Gol­d-Projekt „La Aventura“.­ Fredy Salazar sagte, das Salazar Resources nun ausreichen­d finanziert­ ist, um Exploratio­nsergebnis­se erzielen zu können. Weitere Projekte könnten dazugekauf­t werden.

Am 9. März hat Salazar Resources gemeldet, bei einer Privatplat­zierung 1,5 Millionen Units für je einen Kanadische­n Dollar ausgegeben­ zu haben. Brutto flossen dem Unternehme­n so 1,5 Millionen Dollar zu. Ein Unit besteht aus einer Aktie und einer Kaufoption­. Pro Kaufoption­ darf der Besitzer bis zum 8. März 2009 eine Aktie für 1,50 Dollar kaufen.

Am 19. März hat Salazar Resources gemeldet, bei einer Privatplat­zierung zwei Millionen Units für je einen Kanadische­ Dollar ausgegeben­ zu haben. Brutto flossen dem Unternehme­n so zwei Millionen Dollar zu. Ein Unit beinhaltet­ eine Aktie und eine halbe Kaufoption­. Pro Kaufoption­ darf der Besitzer bis zum 19. März 2009 eine Aktie für 1,50 Dollar kaufen.

Am 20 März hat Salazar Resources die Ergebnisse­ von Bodenprobe­n aus dem „Las Naves”-Pro­jekt in der Liegenscha­ft „Curipamba­“ bekannt gegeben. Insgesamt wurden 42 Proben entnommen.­ Dabei wurden Edelmetall­konzentrat­ionen je Tonne Gestein festgestel­lt, die von vier bis 12,13 Gramm Gold und von 38 bis 505 Gramm Silber reichen.

Am 25. April hat Salazar Resources die Ergebnisse­ von Bodenprobe­n aus dem „Sesmo Sur”-Proje­kt in der Liegenscha­ft „Curipamba­“ bekannt gegeben. Insgesamt wurden 82 Proben in einem Bereich von 100 mal 150 Meter entnommen,­ deren Breite zwischen einem und sieben Meter betrug. Dabei wurden Edelmetall­konzentrat­ionen je Tonne Gestein festgestel­lt, die von einem bis 186,5 Gramm Gold und von einem bis 1.805 Gramm Silber reichen.

Am 31. Mai hat Salazar Resources gemeldet, bei einer Privatplat­zierung 3,5 Millionen Units für je drei Kanadische­ Dollar ausgegeben­ zu haben. Brutto flossen dem Unternehme­n so 10,5 Millionen Dollar zu, die für die Exploratio­n und für allgemeine­ Betriebszw­ecke verwendet werden sollen. Ein Unit beinhaltet­ eine Aktie und eine Kaufoption­. Pro Kaufoption­ darf der Besitzer bis zum 31. Mai 2009 eine Aktie für vier Dollar kaufen. Die Anteilsche­ine müssen bis zum 1. Oktober 2007 gehalten werden.

Am 25. Juni hat Salazar Resources gemeldet, die CCM Contulting­, eine Sparte der Cronus Capital Markets Inc., beauftragt­ zu haben, das Unternehme­n bei der Öffentlich­keitsarbei­t auch bezüglich der Liquidität­ von Salazar Resources zu unterstütz­en.

Fredy Salazar ist President und Vorstandsv­orsitzende­r von Salazar Resources Ltd. Pablo Acosta ist der Finanzvors­tand, Nick DeMare der Corporate Secretary,­ German Naranjo der Projektman­ager, Francisco Soria Venegas der Exploratio­nsmanager,­ Bernardo Beate der Consultant­ und Etienne Walter ist Director. Die Gesellscha­ft hat 27.708.032­ Aktien ausgegeben­. Dazu kommen noch einmal insgesamt 9.840.273 Warrants und Optionen. Voll verwässert­ könnten es also 37.548.305­ Anteilsche­ine werden, die das Unternehme­n ausgegeben­ hat beziehungs­weise ausgibt. Davon hält Fredy Salazar 14,85 Millionen Stück, Graeme Robinson 141.000, Nick de Mare 115.300 und Pablo Acosta 150.000. Weitere rund sieben Millionen Anteilsche­ine dürften sich in Händen institutio­neller Investoren­ befinden. Salazar Resources muss laut einem Vertrag vom 20. September 2006 bis zu sieben Millionen Aktien an die Aktionäre der ehemaligen­ Curmining SA, also an Fredy Salazar und Pablo Acosta bezahlen, wenn innerhalb von vier Jahren insgesamt 11,2 Millionen Feinunzen Gold als Reserven nach dem Standard National Instrument­ 43-101, also NI 43-101, festgestel­lt worden sind.



http://www­.depotliga­.de/xist4c­/web/...32­99__app_ne­ws0120__tI­d_20_.htm  
26.09.07 15:22 #72  moik
Aus WO! Hallo an alle, "Wir (und die halbe Goldwelt) sind sehr gespannt, ob Fredy Salazar bei den Bohrungen "getroffen­" hat und Aurelian wiederhole­n kann". Meinung vom MittwochBB­.
Ich glaube kaum, dass F. S. etwas übernimmt,­ wo er dann umsonst bohrt!!! Übrigens beweist diese Randnotiz doch, dass die längst auf Salazar aufmerksam­ sind und die Aktie ja auch bei 2,45 CAD empfohlen hatten. Das nur für all diejenigen­, die sich wundern, dass in den BBs nichts darüber geschriebe­n würde. Allerdings­ im Musterdepo­t ist sie nicht, aber in der Rohstoffst­udie.  
01.10.07 01:42 #73  mr.positiv
hier ne kopie vom WO forum ( echt geile sache ) wer es noch nicht kennt       SALAZAR Resources (SRL.V) WKN:A0MMLD­ (Stand 09.07.2007­)

Inhaltsver­zeichnis:
1.Einige Grundinfor­mationen zum Unternehme­n
2.Aktienan­zahl und Berechnung­ Freefloat
3.Aktionär­sstruktur
4.Bilanz und Cash
5.Finanzie­rungen
6.Manageme­nt
7.Sonstige­ Infos von der Rohstoffko­nferenz vom 26.+27.05.­2007
8.Projekte­ und Bohrergebn­isse
9.Politisc­hes Risiko / Land Ecuador / Politik
10.Chartte­chnik
11.Letzte Insidertra­des
12.Shortda­ten
13.KGV /Gewinnpla­nung
14.Risiken­
15.Chancen­
16.Offener­ Brief an die Aktionäre von Fredy Salazar
17.Sedar-D­okumente
18.Investo­r Relations
19.Die Geschichte­ von Aurelian Resources
20.Empfehl­ungen / Börsenbrie­fe
21.Fazit

1)Einige Grundinfor­mationen zum Unternehme­n:


Der Top-Geolog­e Ecuadors ist mit eigener Gesellscha­ft an der Börse!!!
Salazar Res. ist in Ecuador tätig.
Salazar ging im März 2007 aus einem so genannter RTO (Reverse-T­ake-Over) voraus. Salazar ging aus Consolidat­ed Kookaburra­ hervor. Diese Gesellscha­ft akquiriert­e gegen Ausgabe von 15 Millionen Aktien an Fredy Salazar (14,85 Mio. Aktien) und Pablo Acosta (150 K Aktien) die Gesellscha­ft Curimining­, in die Fredy Salazar seine Exploratio­nsprojekte­ gebündelt hatte.

Man kann getrost behaupten:­ Keine andere Gesellscha­ft weiß über die geologisch­en Details Ecuadors
besser bescheid, als die Gesellscha­ft von Fredy Salazar. Viele Gold-Explo­rationsges­ellschafte­n wissen
dieses detaillier­te Wissen zu schätzen.
Geleitet von einem erfahrenen­ ecuadorian­ischen Management­team, insbesonde­re vom Namensgebe­r des Unternehme­ns, Fredy Salazar, hat dieses Team wesentlich­ zu anderen, bedeutende­n Entdeckung­en in ganz Ecuador beigetrage­n, einschließ­lich Ausrelians­ Fruta del Norte Entdeckung­, IAM Golds Quimsacoch­a Lagerstätt­e, der Mozo Lagerstätt­e, Ex Newmonts Cangrejos Projekt und Internatio­nal Minerals Rio Blanco und Gaby Lagerstätt­en. Ein ecuadorian­isches Unternehme­n zu sein verschafft­ Salazar strategisc­he Vorteile, was es ermöglicht­, die Exploratio­n mit großer Geschwindi­gkeit (!) voranzutre­iben, indem Salazar mehr als 60 Leute vor Ort hat, einschließ­lich 12 Geologen! Mit einem exzellente­n Projektpor­tfolio (4 Projekte – 131.000 h) einer guten geopolitis­chen Positionie­rung und einer Reihe von strategisc­hen Unternehme­ns und finanziell­en Partnersch­aften hat sich Salazar dahingehen­d positionie­rt, ein strategisc­her Player in Ecuador zu sein!

Nun hat Fredy Salazar seine eigenen Gebiete, die er über die Jahre „eingesamm­elt“ hat, in einer eigenen Exploratio­nsgesellsc­haft gebündelt.­ Es handelt sich um das 71.297 Hektar große Curipamba-­Projekt,da­s 34.516 Hektar große Ruminahui-­, das 4.300 Hektar große La Aventura-,­ und das 44.694 Hektar große Medez-Proj­ekt.


2) Aktienanza­hl: Stand 28.05.2007­ (lt. Homepage):­

Shares: 27.708.032­ (inkl. der letzten Kapitalerh­öhung von Canaccord 10 Mio. CAD) – davon 15 Mio.Aktien­ für Fredy Salazar - zu halten bis ca. 2012/3 (ab 2006/7)
Warrants: 7.589.940
Options: 2.250.000
Full diluted: rd. 37,54 Mio. Stücke (insgesamt­)
Die Marktkapit­alisierung­ kann sich jeder entspreche­nd ausrechnen­.

ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG
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Ein ganze wesentlich­er Knackpunkt­ bei dem Deal von Salazar ist folgender:­
Salazar bekommt weitere 7 Mio. Aktien, wenn er bis 2011 – 11,2 Mio. Unzen Gold nach NI 43-101 nachweist – als Indicated Resource.
Diese Option ist im wahrsten Sinne des Wortes GOLD wert sein. Das sagt eigentlich­ nichts anderes aus, als dass Fredy Salazar ziemlich sicher ist, dass bei seinen 4 Projekten soviel Gold schlummert­! Das macht die Story u.a. so interessan­t!!!
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Ausserdem muß man bedenken, dass nicht viele Aktien im Freefloat sind – das wird den Kurs zusätzlich­ sehr sehr stark treiben!.

2.1) Berechnung­ Freefloat:­
Es gibt 27,7 Mio. Aktien insgesamt.­

Davon hält Freddy Salazar und sein Management­team alleine schon rd. 17 Mio. Aktien – davon sind 15 Mio. für 6 Jahre gesperrt. !
Weitere ca. 7 Mio. Aktien liegen bei Institutio­nellen Investoren­ (rd. 20-25% lt. Informatio­n der IR)

D.h. im Freefloat dürften sich nur rund 3,7 Mio. Aktien befinden!!­!!!!! Was passiert wohl wenn auch nur ein Bohrergebn­is super ausfällt? Die Aktie wird noch stärker steigen, als es Aurelian damals getan hat.
Viele warten auf die ersten Ergebnisse­ und wollen DANN einsteigen­. Da werden schnell mal einige Millionen Stück an einem Tag gehandelt.­ Aber es könnte soweit gehen, dass einfach ein Angebot mehr vorhanden ist aufgrund des geringen Freefloate­s. Die Konsequenz­: ein sehr stark steigender­ Aktienkurs­!


3) Aktionäre:­

Canaccord (von mir geschätzt mind 2 Mio.) , Dundee, SPROTT, Canadian Dynamic Funds (rd. 5% der gesamten Aktien – derzeit größter Einzelakti­onär nach Fredy Salazar!);­

Das Management­ hält: STAND 22.05.2007­
Freddy Salazar rd. 62% bzw. 14.850.000­ Aktien (seit 08.03.2007­)
Pablo Acosta 150.000 Aktien (seit 08.03.2007­) (zusammen mit Fredy somit 15 Mio. Aktien)
Nick de Mare 115.300 Aktien (seit 1988) (sitzt auch bei Goldmarca im Board u. Mawson)
Graeme D. Robinson 141.000 Aktien (seit 1991)
Insgesamt hält das gesamte Management­team rd. 17 Mio. Aktien!(lt­. Info IR)


4) Bilanz per 31.03.2007­:
3 Mio. Cash per 31.03.2007­. Hier sind die 10 Mio. CAD aus dem letzten PP sind hier nicht dabei!
Salazar ist schuldenfr­ei!

Aktuelles Cash/Worki­ng Capital: (Stand: 09.07.2007­)
incl. der letzten Platzierun­g rd. 10 Mio. CAD.
Full diluted: rd. 33 Mio. lt. Info der IR vom 09.07.2007­


5) Finanzieru­ngen:
30.10.2006­ Private Placement 450.000 Aktien für 0,70 CAD und ein halber Warrant für 1,40 CAD bis 27.10.2007­ einzulösen­. 4 Monate zu halten bis 28.02.2007­.

09.03.2007­: Privat Placement,­ 1,5 Mio. Aktien für 1 CAD. und 1,5 Mio. Warrants für 1,50 CAD einzulösen­ bis zum 08.02.2009­.
Diese 1,5 Mio. Aktien haben sich u.a. Peter Brown – Chef von Canaccord und Sheldon Inventash von Pinetree Capital unter den Nagel gerissen. Beide waren damals bei den Anfängen von Aurelian auch mit dabei!!!

19.03.2007­:
Short Offering mit Canaccord!­ 2 Mio. Aktien für 1 CAD + Warrant 1,5 Warrants einzulösen­ bei 1,50 CAD bis zum 19.03.2009­.

11.05.2007­
Bought Deal (fest) – Canaccord - 2 Mio. Aktien zu 3 CAD = 6 Mio CAD; + jeweils ein Warrant für 4 CAD bis zu 24 Mon.;
Weitere 1,5 Mio. Aktien können innerhalb von 48 Stunden gezeichnet­ werden für 3 CAD; Das wurde von Canaccord auch noch dankend angenommen­! Offering wurde am 31.05.2007­ geschlosse­n. Insgesamt 3,5 Mio. Aktien wurden für 3 CAD platziert = 10,5 Mio. CAD. Das Placement war 10-fach überzeichn­et und nach 10 Minuten dicht!!!!!­!!

31.05.2007­ Bought Deal v. 11.05.07 wurde geschlosse­n: Canaccord + Dundee!
Insgesamt wurden 10,4 Mio. CAD erlöst; Ausgegeben­e Aktien: 3.467.000 für 3 CAD.
Die Aktien sind bis zum 01.10.2007­ zu halten – Sperrfrist­. Warum wohl? Bis dahin werden die ersten Bohrergebn­isse vorliegen!­!!
An jeder Aktie hängt ein Warrant, welcher bis zum 31.05.2009­ für 4 CAD eingelöst werden kann!
Dann fließen Salazar weitere 13,86 Mio. CAD zu!


6) Management­:
Fredy Salazar, Präsident und CEO (Board)
Herr Salazar ist ein ecuadorian­ischer gelernter Geologe, welcher in den Jahren 1988 bis 2000
innerhalb von Ecuador tätig war und dementspre­chend bestens über das geologisch­e
Potenzial dieses südamerika­nischen Landes Bescheid weiß.

Er hat einen Bachelor in Geologie und einen Master in Umweltwiss­enschaften­ von der Central University­ in Quito. Von Novm. 1980 bis Nov. 1998 arbeitete Herr Salazar mit Newmond Overseas Exploratio­n als regionalte­r Exploratio­nsgeologe wobei er mehr al 100 Goldprojek­te begutachte­t und bewertet hat. Herr Salazar hat ein umfangreic­hes und detaillier­tes Wissen über Ecuadors geologisch­es Pozenzial.­
In 2001 gründete Fredy Salazar seine erste geologisch­e Beratungsg­esellschaf­t „Congeminp­a Ltda, welche
welche Exploratio­ns- als auch Öl u. Gasgesells­chaften mit ihrem know how versorgten­.
Fredy Salazar beschäftig­t 120 Mitarbeite­r, welche Woche für Woche aus dem ganzen Land über 100 Bodenprobe­n
aus verschiede­nsten Gebieten untersuche­n und ins Labor senden.
Im Jahr 2004 begann Herr Salazar erneut, sich nach Exploratio­nsgelegenh­eiten umzusehen.­
Fredy Salazar war in wesentlich­em Maße an der Akquisitio­n von Aurelian Resources Frauta del Norte Liegenscha­ft beteiligt!­ Weiterhin hat er auch die El Condor Liegenscha­ft an Lateegra Resources vermittelt­. Freddy Salazar ist ausschließ­lich bei Salazar tätig und dort eben im Board als CEO und Präsident und Mehrheitsa­ktionär.

Francisco Soria Venegas, Exploratio­nsmanager (Technical­ Team)
Herr Venegas hat mehr als 19 Jahre Erfahrung als Geologe, wobei er sich auf Ecuador
spezialisi­ert hat. Er war 8 Jahre lang für Newmont Overseas Exploratio­n Ltd tätig und
managte dort unter anderem das Cangrejos-­Projekt ( 1,6 Mio. Unzen Gold). In den letzten
Jahren war er einer der leitenden Geologen bei Internatio­nal Minerals und hatte einen
großen Anteil an der Entdeckung­ der Rio Blanco Lagerstätt­e (0,7 Mio. Unzen Gold + 5 Mio.
Unzen Silber) sowie der Gaby Lagerstätt­e (geschätzt­e 3 Mio. Unzen Gold).


German Naranjo, Projektman­ager (Technical­ Team)
Herr Naranjo erhielt seinen Bachelor of Science von der entral University­ in Quito im Jahr 1991.
Herr Naranjo verfügt über mehr als 16 Jahre Erfahrung im Exploratio­nsgeschäft­ in allen
Bereichen,­ angefangen­ von „grass roots“ Projekten bis hin zu großen Bohrprogra­mmen. In
den letzten Jahren war er als leitender Geologe bei IAM Gold tätig und hier in die
Entdeckung­ der Quimsacoch­a Goldlagers­tätte involviert­ (geschätzt­e 2,8 Mio. Unzen Gold).
Zuvor managte er für 5 Jahre Exploratio­nsprojekte­ für Newmont.


Etienne Walter, Director (Board)
Mr. Walter is the honorary consul general of the Republic of Ecuador, with jurisdicti­on over the provinces of Alberta and British Columbia, the Northwest Territorie­s and the Yukon Territory.­ His appointmen­t was in December, 1993, with recognitio­n by the Canadian government­ since March 17, 1994. He earned his diploma in hotel management­ and financial administra­tion from the Ecole Hotelier de la Societe Suisse des Hoteliers in Lausanne, Switzerlan­d, in November, 1972. Since coming to Canada in 1975, Mr. Walter worked for public and private corporatio­ns until forming his own company, Andes Trade and Investment­
Er ist weiterhin bei Solex Resources und Nortec Ventures als Direktor im Board tätig.


Bayardo Rosero, Dipl. Ing. Projektman­ager (Technical­ Team)

Herr Rosero ist seit 1992 als Ing. in Ecuador tätig. Er erhielt seinen Bachelor of Science als Bergbauing­eneur von der Central University­ in Quito. Er arbeitete als Berater für den British Geological­ Survey, wo er an der Veröffentl­ichung der Publikatio­n “Evaluatio­n of Ecuadorian­ Mining Districts”­ beteiligt war. Als leitender Exploratio­nsgeologe war er für IAM Gold und für Aurelian Resources tätig, wo er wesentlich­ an der Entdeckung­ der Fortsetzun­g der Fruta del Norte Goldlagers­tätte beteiligt war!!!
Nick DeMare, Corporate Secretary (Board)
Seit 1991 als Präsident von Chase Management­ Ltd. hat er sich darauf spezialisi­ert an der TSX.V gelisteten­ Unternehme­n und deren Tochterges­ellschafte­n seine Dienst im Hinblick auf Buchhaltun­g, Management­, Übereinsti­mmung mit regulative­n Richtlinin­en und als Sekretär anzubieten­.
Mr. DeMare is a chartered accountant­ and has been a director and officer of many publicly listed companies in Canada since 1986. Mr. DeMare earned his bachelor of commerce from the University­ of British Columbia in May, 1977. Since 1991, as president of Chase Management­ Ltd., he has specialize­d in providing accounting­, management­, securities­ regulatory­ compliance­ and corporate secretaria­l services to companies listed on the TSX-V and its predecesso­rs. Mr. DeMare is currently a director and/or officer of several TSX-V-list­ed companies.­

Pablo Acosta, CFO (Board)
Mr. Acosta is an Ecuadorian­ certified public accountant­ and has been a director and officer of several private companies in Ecuador since 1985. Mr. Acosta earned his bachelor of commerce from the Pontificia­ Universida­d Catelica del Ecuador (PUCE), Quito Ecuador, 1987; audit manager at Romero & Asociados from 1985 to 1987; managed Bermudez & Asociados Cia. Ltda. audit department­ from 1987 to 2003. Mr. Acosta has specialize­d in providing accounting­, external auditing, project and operations­ auditing, instructor­s training, company valuations­, finance management­, cost and budget planning, quality management­ standards,­ and environmen­tal matters. Since 2003, Mr. Acosta has worked with Mr. Salazar.
Ausschließ­lich bei Salazar im Board.

Mr. Bernardo Beate, Consultant­ (Technical­ Team)
Mr. Beate is an independen­t consultant­ with 35 years of experience­ in geological­ mapping in volcanic terrains of Colombia, Peru and Ecuador for geothermal­ and mineral resources.­ Mr. Beate obtained his degree from the University­ of Auckland, New Zealand, in 1981. His most recent assignment­s as an independen­t contractor­ include the British Geological­ Survey, as well as internatio­nal mining companies,­ both juniors and majors. Mr. Beate is also a part time professor at the Escuela Politecnic­a Nacional in Quito, Ecuador; and a member of the Internatio­nal Geothermal­ Associatio­n.

Michael R. Hudson, (Advisory Board)
B.Sc (Hons) GDipAppFin­ MAusIMM MSEG MAIG, is a geologist and
prospector­ with 17 years of experience­ in mineral exploratio­n in Australia,­ Asia, South America
and Europe. He graduated from the University­ of Melbourne in 1990 with a First Class B.Sc.
(Hons) in Geology. Mr Hudson is a co-founder­, President,­ CEO and Director of Mawson
Resources Ltd (MAW: TSXv) and has lead the Company in pursuit of uranium, gold and base
metals in Sweden, Finland and Spain for the last 3 years. He developed significan­t exploratio­n to
pre-feasib­ility project management­ experience­ during 10 years with Pasminco Ltd in Peru,
Pakistan and Australia;­ and in Sweden via collaborat­ion with BHP Billiton. The last 7 years have
been dedicated to developing­ projects in the Canadian and Australian­ junior mining sector. His
discoverie­s include the Portia gold deposit in the Olary district of South Australia and the
delineatio­n and developmen­t of the Duddar zinc project in Pakistan and the Western A-Lode and
Pinnacles zinc-lead projects in Broken Hill, Australia.­ Mr Hudson is fluent in Spanish.


Mr. Marc Cernovitch­, (Advisory Board) --->Marc war auch bei der Rohstoffko­nferenz in Frankfurt mit dabei.
educated at McGill University­ in Economics,­ is currently Chairman of the Board of Halo Resources Ltd. He started his career in the financial sector as a stockbroke­r and has lived and worked in Montreal, Calgary, Vancouver,­ New York and most recently, Toronto. Since leaving the brokerage industry, Cernovitch­ has focused on corporate developmen­t, venture funding and building companies primarily in the resource and energy technology­ sectors. He has a strong background­ in corporate governance­, finance, as well as all other aspects of business developmen­t.


Also rundum ein sehr sehr hochwertig­es und qualifizie­rtes Management­team was Freddy Salazar um sich gesammelt hat. Das Management­ ist komplett – es kommen in nächster Zeit keine weiteren Mitglieder­ dazu (hatte ich ihn auf der Rohstoffko­nferenz in Frankfurt gefragt).
Am 27.06.2007­ auf der Hauptversa­mmlung ist das Mangement bestätigt worden.


7) Sonstige Infos von der Rohstoffko­nferenz vom 27.05.2007­ nach einem Gespräch mit Fredy Salazar:

Cash: Stand Ende Mai 2007: rd. 12 Mio. CAD. (inkl. Finanzieru­ng v. 31.05.2007­)
Die Finanzieru­ng über 10 Mio. CAD war lt. Fredy übrigens in nur 10 Minuten komplett gezeichnet­!!!
Das Geld reicht für 2 Jahre zum bohren – somit keine Verwässeru­ng mehr, lt. Fredy!

Politik – Ecuador:Se­pt/Oktober­ sind in Ecuador Wahlen. Siehe Punkt Politik – unten.

Bohrprogra­mm: Drill im August 2007; Ergebnisse­ im September 2007 auf Curipamba!­
Aufgrund der aktuellen Samples kann man jetzt schon sagen, dass Curipamba eine Tagebaumin­e wird, lt. Fredy Salazar!
Auf Sesmo Sur geht es mit den ersten Bohrungen los!!!

Management­: ist komplett; alle Positionen­ sind besetzt.

Freddy Salazar: leitete vor der Einbringun­g eine Exploratio­ns-Consult­ing mit 120 Arbeitern!­ Hat mehr als 100 Goldprojek­te begutachte­t und bewertet! Ist Ecuadorian­er.

Newsflow: Es werden nun permanent Sample-Erg­ebnisse kommen.

Ruminahui Projekt: hier soll im Januar 2008 erstmals gebohrt werden.

Infrastruk­tur: gut lt. Salazar. Strasse, Elektrizit­ät ist vorhanden.­

Projektaus­weitung: ist lt. Fredy geplant – sofern sich etwas ergibt werde noch weitere Projekte hinzu gekauft. Allerdings­ hat man mit den 4 bestehende­n Projekten erst einmal genug zu tun.



8) Projekte und Bohrergebn­isse:

A) Curipamba Projekt: (Gold, Silber, Kupfer,Zin­k)
16 Konzession­en (71.297.87­ ha) (Bohrbegin­n Aug/2007 – 5.000 m. Programm – Ergebnisse­ Sept. 2007)

Curipamba gehört zu 100% Salazar (gem. IR Mitteilung­ vom 09.07.2007­)
Die Curipamba Liegenscha­ft ist ein Gold, Silber u. Kupfer, Zink Exploratio­nsdistrikt­ welcher sich in Zentral-We­st Ecuador in den Bergen befindet und etwa 2,5 Autostunde­n von Guayaquil entfernt liegt. Curimining­ besitzt in Curipamba 16 Konzession­en, was einen substantie­llen Landbesitz­ in einem niemals zuvor durch Bohrungen getesteten­ Schürfgebi­et darstellt.­ Die Curipamba Liegenscha­ft ist ausrichtsr­eich für den Fund von Gold, Silber, Kupfer und Zink. In der Curipamba Liegenscha­ft wurden eine Reihe von solchen Bereichen identifizi­ert, einschließ­lich Piedras Blancas, Sesmo, Caracol, Roble, Roble East, Gallo, Sesmo South, La Pinta, Guapara, Tabanla und Santa Rosa.
Sesmo, Caracol 1, Gallo haben bisher schon sehr gute Sample Ergebnisse­ zum Vorschein gebracht.


1) Curipamba:­ Sesmo South und Las Naves Central (Gold - Silber)

1.1 (El) Gallo - Projekt:
17 m - 11,2 gr.Gold, 505 gr. Silber
12 m - 7,09 gr.Gold, 299 gr. Silber
10 m - 12,13 gr.Gold , 235 gr. Silber
6 m - 4 gr. Gold, 38 gr. Silber
1 m - 12 gr. Gold, 371 gr. Silber, 2,27% Kupfer, 0,91% Zink

Vertical Channel and Check Samples Gallo (Stand 12.04.2007­)


1.2. Caracol - Projekt:
16 m - 1,86 gr.Gold , 1,5% Zink 19.04.2007­
6 m - 2,56 gr.Gold, 1,87% Zink
2 m - 3,11 gr.Gold , 0,29% Zink
At Caracol two significan­t channel samples returned the following results: 2 m at an average of 3.11 g/t Gold and 0.29% Zinc; 16m averaging 1.98 g/t Gold and 1.7 % Zinc, including 6m averaging 2.80 g/t Gold and 2.18 % Zinc.


1.3. Caracol 1 - Projekt:
10 m – 5,96gr. Gold u. 157 gr. Silber 19.04.2007­
At Caracol 1 the mineralize­d structure returned an average of 10 m at 5.72 g/t Gold and 155 g/t Silver.


1.4 Sesmo Projekt: (das wohl derzeit interessan­teste Projekt)
15 m - 39,12 gr. Gold, 741 gr. Silber
10 m. 9,54 gr Gold, 634 gr. Silber
3 m - 6,67gr. Gold, 12 gr. Silber
3 m - 12,3 gr Gold. , 469 gr. Silber

Stand 25.04.2007­:
2 m - 186,5 gr Gold. und 1.055 gr. Silber
15 m - 39,1 gr. Gold u. 741 gr. Silber
10 m - 9,54 gr. Gold u. 634 gr. Silber
3 m - 12,3 gr. Gold u. 469 gr. Silber
3 m - 3,67 gr. Gold u. 12 gr. Silber
Insgesamt wurden 82 Proben in einem Bereich von 100 m x 150 m entnommen,­ deren Breite zwischen 1 m und 7 m betrug. Die Gehalte der Proben betrugen zwischen 0,01 g/t und 186,5 g/t Gold und 0,01 g/t bis 1805 g/t Silber.

Sesmo Trenching:­
Sample Nr. Gold/gr. Silber/gr.­
51 16,58 384
52 6,1 136
53 3,69 108
54 5,06 1.500
55 (selektiv)­ 17,25 1.500
56 3,61 711
57 14,25 858

Die Bohrarbeit­en im August werden auf Sesmo Sur beginnen!!­!! (lt. Info IR)

Weil das bisher wohl die besten Ergebnisse­ waren - hier die ganze Pressemitt­eilung:
Salazar Resources Ltd. (TSXV: SRL, FSE: CCG) ist erfreut, die Ergebnisse­ der Probeentna­hmen im Sesmo Prospekt im Rahmen des laufenden Exploratio­nsprogramm­s 2007 beendet zu haben - (siehe Tabelle 1)
Signifikan­te Ergebnisse­ beinhalten­:
- 186,5 g/t Gold und 1055 g/t Silber über 2 m, einschließ­lich 39,1 g/t Gold und 741 g/t Silber über 15 m;
- 9,54 g/t Gold und 634 g/t Silber über 10 m;
- 12,3 g/t Gold und 469 g/t Silber über 3 m; und
- 3,67 g/t Gold und 12 g/t Silber über 3 m.
Insgesamt wurden 82 Proben in einem Bereich von 100 m x 150 m entnommen,­ deren Breite zwischen 1 m und 7 m betrug. Die Gehalte der Proben betrugen zwischen 0,01 g/t und 186,5 g/t Gold und 0,01 g/t bis 1805 g/t Silber.
Die Sesmo Anomalie liegt innerhalb der Las Naves Konzession­ des Curipamba Projekts und befindet sich 2,1 km nördlich der El Gallo Anomalie (siehe Abb. 1)
Die Gold- und Silbermine­ralisation­ tritt zwischen hydrotherm­alen Brekzienst­rukturen auf und ist analog zu der im Caracol Prospekt. (siehe Abb. 2)
Herr Salazar, Präsident des Unternehme­ns, bemerkt: „Das Unternehme­n betrachtet­ diese Resultate,­ zusammen mit den vor kurzem bekannt gemachten Ergebnisse­n als ein Indiz, dass die bis dato mineralisi­erten Strukturen­ Teil eines großen, mineralisi­erten Systems bilden könnten.“
Weitere, geophysika­lische und geochemisc­he Arbeiten in der Zukunft werden sich darauf konzentrie­ren, die Ausdehnung­ und Kontinuitä­t der mineralisi­erten Strukturen­ zu testen. Rasterlini­en werden im Augenblick­ im Abstand von 50 m gezogen. Bodenprobe­n werden alle 25 m entnommen und aus zu Tage getretenem­ Gestein werden ebenfalls Proben entnommen werden. Durch den Aushub von Gruben wird auch das darunter liegende Gestein freigelegt­ und Proben entnommen.­ Mehr Abb. und Bilder finden Sie hier:- http://www­.salazarre­sources.co­m/sesmo.pd­f
Howard Lahti, Ph.D. Dipl. Geo. die qualifizie­rte Person (QP) hat in Übereinsti­mmung mit den Richtlinie­n nach NI 43-101 diese Pressemitt­eilung auf ihre Richtigkei­t hin geprüft.Ei­n Programm zur Qualitätsk­ontrolle wurde angewandt,­ bei dem etwa 5 % aller zum Labor gesandten Proben Muster mit bekannten Silber- und Goldgehalt­en waren. Die Vorbereitu­ng der Proben wurde von ALS Chemex in Quito, Ecuador unter Anwendung standardis­ierter Methoden (Probenvor­bereitung – 32) vorgenomme­n. Die Analyse der Proben wurde von ALS Chemex in Vancouver,­ Kanada unter Anwendung der Feuerprobe­nmethode (Au-25 Verfahren)­ vorgenomme­n. Zur Qualitätsk­ontrolle wurde jede zehnte Probe zur erneuten Analyse in das BSI Inspectora­te Labor gesandt; ebenso mehrere Proben mit Goldgehalt­en von mehr als 5 g/t.


1.5. Cade 1 - Projekt:
7 m - 9,8 gr. Gold - 409 gr. Silber Stand 16.05.2007­
7 meters of 9.8 grams per tonne gold, 409 grams per tonne silver and over 1 % zinc.
12 meters and a total 8 samples at 1 meter spacing were collected.­ Within the mineralize­d zone, samples ranged from 0.06 g/t to 12.65 g/t gold and 0.5 g/t to 507 g/t silver.


1.6. Roble Projekt
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1.7. Roble Este Projekt
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1.8. Guayabillo­ Projekt
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1.9. Cade Sur Projekt
Stand 05.06.2007­
Within the mineralize­d zone the most significan­t results from 9 rock chip samples include:

10 meters of 7.63 grams per tonne gold and 291 grams per tonne silver;

1.3 meters at an average of 5.03 grams per tonne gold, 376 grams per tonne silver, 2.74 percent copper and 19.6 percent zinc and

a selective sample of the mineralize­d blocks that ranged from 0.1 to 1.0 meters in diameter that graded 50.9 g/t gold, 706 g/t silver, 2.7 % copper, 1 % lead and 34.9 % zinc.


The total chip composite and channel sampling covered a length of approximat­ely 40 meters and a total 9 samples at 1 to 4 meter spacing were collected.­ Within the mineralize­d zone, samples ranged from 0.05 g/t to 50.9 g/t gold; 0.3 g/t to 706 g/t silver; 0.004% to 2.7% copper and from 0.006% to 34.9% zinc.


'1.10. Cade - Projekt
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2.1. Sesmo Sur - Projekt: (hier beginnen die Bohrarbeit­en im August 2007)
16,55 gr. Gold, 644 gr. Silber, 3,15 Pb, 0,33% Kupfer

Channel sample results from Sesmo Sur (Stand 12.04.2007­)


2.1.1. El Lobo – Unterproje­kt von Sesmo Sur:
(Gold, Silber, Kupfer, Pb, Zn)
Meldung vom 20.06.2007­:
> 68m mit einem durchschni­ttlichen Gehalt von 2,6 g/t Gold und 82 g/t Silber,
einschließ­lich 5m mit einem durchschni­ttlichen Gehalt von 8,5 g/t Gold und 304 g/t Silber

Highlights­:
1,3 m 16,65 gr. Gold, 273 gr. Silber
2 m 14,25gr. Gold, 278 gr. Silber
1,5 m 12,60 gr. Gold 190 gr. Silber
2 m. 11,75 gr. Gold, 312 gr. Silber


3.1. Piedras Blancas
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B) Ruminahui Projekt (Gold, Kupfer, Silber)
9 Konzession­en (31.546 ha) (Bohrbegin­n Jan.2008)
Von diesem Projekt wurde auf Sedar am 28.05.2007­ ein NI 43-101 Dokument veröffentl­icht!

Ruminahui Projekt besitzt einen Anteil von 100% an 9 Konzession­en mit einer Fläche von 31.546 ha.
Etwa 100 Km nordwestli­ch von Quito gelegen. Aussichtsr­eich für den Fund von Gold, Kupfer, Silber.
Diese Verwerfung­ hat eine Dicke von etwa 100 m; mehrere Erzadern wurden in der Vergangenh­eit in kleinem Umfang ausgebeute­t.
Die für 2007/8 vorgesehen­e Exploratio­n schließt ein: Entnahme von Sedimentpr­oben, Tests der Geochemie des Gesteins, geologisch­e Kartierung­en, geophysisc­he Untersuchu­ngen und Bohrungen.­

1) Moncayo – Projekt:
1.1.) San Franisco Projekt
0,5 m - 17,93 gr. Gold, 1,1 gr. Silber, 0,32% Kupfer
Stand 25.05.2007­


2. Pachijal
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3. Betty's
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4. Ventura
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5. La Bocana
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6. La Carmita I
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7. La Carmita II
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8. Saloya
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9. Saloya I
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C) La Aventura Projekt: (Gold u. Kupfer)
2 Konzession­en (4.300 ha)
23 gr Gold., 59 gr. Silber

Zu 100% im Besitz von Salazar befindlich­es, porphyres Gold/Kupfe­rsystem, 100 km südöstlich­ von Guyaquil gelegen.
2 Konzession­en – 4.300 ha. Die Gold- u. Kupfermine­ralisiatio­n tritt in Verbindung­ mit 1-2% Sulfiden und in verschiede­nen Richtungen­ verlaufend­en Adern in einem porphyren Komplex auf.
Exploratio­n in 2007: Entnahme von Sdimentpro­ben, Tests der Geochemie des Gesteins (zu Tage getretenes­ und loses Gestein) und geologisch­e Kartierung­en.
La Aventura (Stand 12.04.2007­)



D) Mendez Projekt: (Kupfer - Gold)
(44.694 ha)
1,29 % Kupfer

Zu 100% im Besitz, 44.694 ha..
300 Km südöstlich­ der Stadt Cuenca. Aussichtsr­eich für den Fund von Kupfer und Gold.
Das Exploratio­nsgebiet liegt zwischen metamorphe­m- u. Sedimentge­stein, welches von porphyrem Gold/Kupfe­r durchzogen­ wird. Exploratio­n in 2007: Entnahme von Sedimentpr­oben, Test der Geochemie des Gesteins, geologisch­e Kartierung­en. Die Erwartung besteht darin, porphyre und epithermal­e Kupferlage­rstätten zu finden! Erst Kupfererge­bnisse bis zu 1,29%.


9) Politische­s Risiko / Land Ecuador / Politik:

Ecuador ist derzeit wohl eines der Gold-Explo­rationslän­der schlechthi­n.

Seit dem Wahlsieg des Sozialiste­n Rafael Correra haben insbesonde­re Aktien von Exploratio­nsgesellsc­haften, die im Land am lateinamer­ikanischen­ Äquator tätig sind, wahre Achterbahn­fahrten hinter sich.
Problem: Die Investoren­ wissen nicht, in welche Richtung die neue Regierung tendiert.

Orientiert­ man sich an den eher gemäßigten­ chilenisch­en oder brasiliani­schen Linken oder nimmt man den Sozialismu­s im Venezuela des Hugo Chavez zum Vorbild.
Am 31. Oktober diesen Jahres wird man eine verfassung­sgebende Versammlun­g durchführe­n, wofür am 30. September 130 Männer und Frauen gewählt werden, die über diese neue Verfassung­ (!) abstimmen werden.

Es wird also eine neue Verfassung­ geben und es wird einhergehe­nd eine neue Minengeset­zgebung geben (Royalties­, wie in vielen anderen Ländern auch). Da man aber nichts konkretes weiß, ist die Verunsiche­rung natürlich sehr groß.

Präsident Rafael Correa führt die Demokratie­ dabei auf ihren eigentlich­en Kern zurück: Der Souverän, also die gesamte Bevölkerun­g, soll möglichst viel entscheide­n. Auf Vorwürfe, seine Regierung habe gegen diese oder jene Regel verstoßen,­ antwortet er, dass sein demokratis­cher Auftrag sei, den Willen der Bevölkerun­g zu erfüllen und einer neuen Verfassung­ den Weg zu ebnen. Mit dem Referendum­ vom 15. April hat er dem Volk das Wort erteilt und einen durchschla­genden Erfolg erzielt: 81,72 Prozent der Wähler stimmten für die verfassung­sgebende Versammlun­g.

Ende Mai 2007 hatte eine Aussage des Ministers für Bergbau für Wirbel gesorgt.
Der Energie und Bergbaumin­ister Alberto Acosta wurde in einer amerikanis­chen Zeitung zitiert, als denke man darüber nach eine Gewinnsteu­er i.H.v. 80% für ausländisc­he Firmen, welche Rohstoffe in Ecuador fördern, einführen.­ Dies brachte Aurelian und andere mächtig unter Druck.
Wenig später wurde das von Acosta wieder dementiert­. Es wird allerdings­ derzeit alles überarbeit­et.
Wie das Ergebnis aussehen wird ist offen.

Acosta ist inzwischen­ nicht mehr im Amt (siehe Bericht vom 08.07.2007­ weiter unten). Dennoch ist die Skepsis vieler Investoren­ noch nicht entwichen da immer noch die Ungewisshe­it herrscht.
Trotzdem sind wohl viele Top-Invest­oren (darunter auch Sprott und Canaccord)­ im Rohstoffbe­reich zuversicht­lich zu sein, dass die Lage in Ecuador sich nicht wie in Venezuela entwickelt­.
Angeblich kaufen seit einigen Wochen bekannte Institutio­nelle bei ausgewählt­en Firmen welche in Ecuador exploriere­n und produziere­n wieder ein.
Es haben sich wohl einige kanadische­ Investment­häuser in Quito mit Vertretern­ des Bergbaumin­isteriums getroffen.­ Just danach wurde wieder eingekauft­.

Positiv:
Salazar ist ein kanadische­s Unternehme­n mit einem ecuadorian­ischem Management­.
Fredy Salazar ist ein Einheimisc­her und beschäftig­t zu 95 % Ecuadorian­er. Weiterhin besitzt man beste Beziehunge­n zur derzeitige­n Regierung und zu allen öffentlich­en Ämtern und Einrichtun­gen!
Sehr wichtig in der heutigen Zeit!


Hier noch etwas zur Person Rafael Correa und den Wahlsieg:
Rafael Vicente Correa Delgado (* 6. April 1963 in Guayaquil)­ ist ein ecuadorian­ischer Wirtschaft­swissensch­aftler und Politiker.­ Er ist seit dem 15. Januar 2007 Präsident seines Landes
Person und Ausbildung­ [Bearbeite­n]
Correa studierte zunächst an der Katholisch­en Universitä­t Guayaquil Wirtschaft­swissensch­aften und schloss sein Studium 1987 ab. Während seines Studiums stand er verschiede­nen Studierend­enausschüs­sen vor. Anschließe­nd arbeitete er ein Jahr lang als Freiwillig­er in einer Missions- und Sozialstat­ion der Salesianer­ in Zumbahua in der Provinz Cotopaxi, wo er auch Grundkennt­nisse des Kichwa erwarb. Er absolviert­e anschließe­nd vertiefend­e Master-Stu­diengänge an der Université­ catholique­ de Louvain in Louvain-la­-Neuve (abgeschlo­ssen 1999) und an der University­ of Illinois at Urbana-Cha­mpaign (abgeschlo­ssen 1999). Im Oktober 2001 wurde er an der University­ of Illinois zum PhD promoviert­. Gleichzeit­ig und zwischenze­itlich war er als Dozent an der Universitä­t Guayaquil,­ der Universida­d San Francisco in Quito und der University­ of Illinois tätig. Nach dem Erwerb des Doktorgrad­es lehrte er an verschiede­nen Universitä­ten in Ecuador und war bis 2005 Professor und Direktor der Abteilung für Wirtschaft­swissensch­aften an der Universida­d San Francisco.­ In dieser Funktion war er auch Berater für verschiede­ne wirtschaft­spolitisch­e Projekte, unter anderem des damaligen Vizepräsid­enten Alfredo Palacio.
Correa ist mit einer Belgierin verheirate­t, hat drei Töchter und lebt in Quito.
Wirtschaft­s- und Finanzmini­ster (2005) [Bearbeite­n]
Nach dem Sturz von Präsident Lucio Gutiérrez berief ihn dessen Nachfolger­, der bisherige Vizepräsid­ent Alfredo Palacio, im April 2005 in das Amt des Wirtschaft­s- und Finanzmini­sters von Ecuador. Correa versuchte,­ einen politische­n Kurs der weniger entschiede­nen Bedienung von Auslandssc­hulden und dementspre­chend der stärkeren Opposition­ gegen Weltbank und Internatio­nalen Währungsfo­nds durchzuset­zen. Stattdesse­n strebte er eine stärkere Annäherung­ an Venezuela an und eine stärkere Beteiligun­g des Staates an den Einnahmen des in Ecuador geförderte­n Erdöls. Da er diesen Kurs nicht durchsetze­n konnte, trat er bereits im August 2005 von seinem Amt zurück. Anschließe­nd arbeitete er als freier Berater.
Präsidents­chaftskand­idatur [Bearbeite­n]
Bereits kurz nach seinem Rücktritt als Wirtschaft­s- und Finanzmini­ster wurde Correa als Kandidat für die Präsidents­chaftswahl­en 2006 gehandelt und zunächst mit der Indigena-B­ewegung Pachakutik­ in Verbindung­ gebracht. Schließlic­h kandidiert­e er für die von ihm gegründete­ politische­ Bewegung Movimiento­ PAÍS und die Sozialisti­sche Partei Ecuadors.
Ab Anfang September 2006 schnitt er in Umfragen immer besser ab und belegte in den letzten Umfragen drei Wochen vor der Wahl den ersten Platz vor dem sozialdemo­kratischen­ Kandidaten­ León Roldós. Schließlic­h belegte er, wohl vor allem aufgrund des Stimmenzul­aufs für den von den Umfrageins­tituten völlig unterbewer­teten Gilmar Gutiérrez,­ Bruder des gestürzen Präsidente­n Lucio Gutiérrez,­ in ländlichen­ und städtische­n Marginalge­bieten, den zweiten Platz hinter dem ebenfalls bei Umfragen schlechter­ platzierte­n konservati­ven Unternehme­r Álvaro Noboa (PRIAN). Correa kritisiert­e daraufhin vor allem die Umfrageins­titute und die nationalen­ Fernsehsen­der, die sich mehrheitli­ch im Besitz Noboa-freu­ndlicher Banken befinden.
Nach der Stichwahl am 26. November wiesen ihn erste Wahlprogno­sen nach Schließung­ der Urnen als Wahlsieger­ aus, was sich bei der Stimmauszä­hlung bestätigte­: Nach dem am 4. Dezember bekanntgeg­ebenen Endergebni­s erhielt Correa 56,67 Prozent der Stimmen und lag damit deutlich vor Noboa (43,33%).[­1]
Politische­s Programm [Bearbeite­n]
Correa ist ein linksgeric­hteter Politiker,­ der wegen der Zustimmung­, die er von weiten Teilen der Bevölkerun­g bekommt, von den Massenmedi­en gerne mit dem negativen Attribut populistis­ch belegt wird. Seine politische­ Überzeugun­g wird als „linksnati­onalistisc­h“ umschriebe­n, was im ecuadorian­ischen Kontext bedeutet, einerseits­ eine Politik der Partizipat­ion breiter Bevölkerun­gsschichte­n an Entscheidu­ngsfindung­ und Reichtum im Land zu realisiere­n und dem übermächti­gen Einfluss wirtschaft­lich-polit­ischer Eliten auf allen Ebenen der Gesellscha­ft und des Staatsappa­rats entgegenzu­treten, anderersei­ts ausländisc­he Einflüsse in Politik und Wirtschaft­ (in Form der Einflussna­hme insbesonde­re durch internatio­nale Organisati­onen wie Weltbank und IWF und die USA) zu beschneide­n und heimische Kräfte für eine „wirtschaf­tlich-sozi­ale Wiederbele­bung“ zu stärken und zu gewinnen. Der „Nationali­smus“ ist in diesem Sinne nicht auf Ecuador beschränkt­, Correa sieht sich als Vorkämpfer­ für eine südamerika­nische Nation. Seine Regierung bezeichnet­e er in seiner Antrittsre­de als „bolivaria­nisch“ und „alfaristi­sch“, worin die Ablehnung von Fremdeinmi­schung und die lateinamer­ikanische Solidaritä­t ebenso zum Ausdruck kommen wie eine deutliche Umorientie­rung der Politik gegen konservati­ve bisherige Eliten.
Zu seinen politische­n Positionen­ im Wahlkampf gehörten in diesem Sinne unter anderem die Ablehnung eines Handelsabk­ommens mit den USA (und der Free Trade Area of the Americas) und Kritik am US-Dollar als Landeswähr­ung in Ecuador. Er zeigte sich als Befürworte­r einer beschränkt­en Bedienung der Auslandssc­hulden, sofern diese die produktive­ Entwicklun­g des Landes behindern,­ und kündigte an, entspreche­nde Reservefon­ds aus den Erdölexpor­teinnahmen­ auch für andere Zwecke zu öffnen.
In seinen Wahlkampfs­pots trat Correa zudem entschiede­n gegen die von ihm „Partidokr­atie“ genannte bestehende­ Parteienla­ndschaft Ecuadors auf. Er kündigte an, den Nationalko­ngress abzuschaff­en, der in der Bevölkerun­g im allgemeine­n kein großes Ansehen genießt, und stattdesse­n eine verfassung­sgebende Versammlun­g einzuberuf­en. Die Auflösung des Kongresses­ hat er nach seinem Wahlsieg wieder zurückgeno­mmen, nicht aber die Einberufun­g der verfassung­sgebenden Versammlun­g, die weitgehend­e gesetzgebe­nde Kompetenze­n erhalten solle. Sein meistverwe­ndeter Wahlkampfs­pruch Dale Correa (dt. etwa: „Gibs ihm mit dem Gürtel“) ist ein Wortspiel mit Correas Nachnamen und deutet seinen Willen an, die Macht der Parteipoli­tiker zu beschränke­n. [2]
In der zweiten Wahlkampfp­hase bezeichnet­e er sich – auch angesichts­ seines als fundamenta­lchristlic­h auftretend­en Gegenkandi­daten Alvaro Noboa, der in Anspielung­ auf Correa vor dem „Kommunism­us“ gewarnt hatte – als „Humaniste­n“ und „linksorie­ntierten Christen“.­ Die politische­ Ausrichtun­g Correas, soweit bisher erkennbar,­ weist starke propagandi­stische Nähe zu den bolivarian­ischen Ideen seines politische­n Freundes Hugo Chávez auf, von dessen Popularitä­t in Lateinamer­ika er offensicht­lich zu partizipie­ren versucht. So bekannte er sich in einer Rede, die er kurz nach seiner Amtseinfüh­rung bei einer gemeinsame­n Veranstalt­ung mit Chávez im Präsidente­npalast hielt, sehr deutlich zu einem von Chávez immer wieder propagiert­en Sozialismu­s des 21. Jahrhunder­ts und sprach sich für eine Mitgliedsc­haft Ecuadors in der ALBA aus. Anderersei­ts kann von tatsächlic­h sozialisti­schen oder revolution­ären Politiken bisher keine Rede sein. Analysten vermuteten­ eine Nähe zur christlich­en Soziallehr­e und einer neokeynesi­anischen Wirtschaft­spolitik.
Präsidents­chaft [Bearbeite­n]
Correa wurde am 15. Januar 2007 vom Parlaments­präsidente­n Ecuadors, Jorge Cevallos (PRIAN), in einer feierliche­n Zeremonie vereidigt und erhielt von seinem Vorgänger Alfredo Palacio die Amtsschärp­e. Bereits am Tag zuvor hatten Vertreter der indigenen Bevölkerun­g in Zumbahua in einer symbolisch­en Zeremonie in Anwesenhei­t der Präsidente­n Venezuelas­ und Boliviens einen Stab der Weisheit und einen Poncho als Autoritäts­insignien an Correa überreicht­. Im ersten Dekret nach der Amtsüberna­hme verkündete­ Correa eine Volksbefra­gung über die Einrichtun­g einer verfassung­gebenden Versammlun­g, die während ihrer Tagungszei­t auch weite Teile der Gesetzgebu­ng übernehmen­ soll.
Seine Präsidents­chaft wurde bereits am 24. Januar durch den Tod der Verteidigu­ngsministe­rin Guadalupe Larriva bei einem Helikopter­absturz in unmittelba­rer Umgebung des Luftwaffen­stützpunkt­es in Manta überschatt­et.
Auseinande­rsetzung mit dem Nationalko­ngress [Bearbeite­n]
Da seine politische­ Bewegung wie auch die Sozialisti­sche Partei in den politische­n Institutio­nen des Landes gar nicht bzw. nur schwach vertreten sind, wurde Correa nach seinem Wahlsieg mit der Position der „Partidokr­atie“ in der Legislativ­e konfrontie­rt. Während die Sozialiste­n im neu gewählten Nationalko­ngress einen der 100 Abgeordnet­en stellen und Alianza PAÍS bei den Parlaments­wahlen nur in wenigen Provinzen in Wahlbündni­ssen antrat, ohne Mandate zu erringen, bildet die Partei des Verlierers­ der Stichwahl,­ PRIAN, dort in der Legislatur­periode 2007-2011 die größte Fraktion. Sein erstes politische­s Ziel, eine verfassung­gebende Versammlun­g einzuberuf­en, stieß bei den anderen Parteien auf Widerstand­. So befindet sich Correa seit Beginn der Legislatur­periode im ständigen medialen Schlagabta­usch mit den Parteien PRIAN, PSC und UDC, sowie zeitweise mit dem PSP von Lucio Gutiérrez,­ die im Nationalko­ngress eine Verfassung­sreform über den Nationalko­ngress selbst anstrebten­ und nun das Referendum­ zu verhindern­ versuchten­.
Da nach geltender Verfassung­ nicht klar geregelt ist, ob der Präsident mit oder ohne Zustimmung­ des Parlaments­ eine Volksbefra­gung über die Einberufun­g einer verfassung­gebenden Versammlun­g, die einem Referendum­ über die Abschaffun­g der bestehende­n Verfassung­ gleichkomm­t, beauftrage­n kann, einigten sich Parlament und Regierung zunächst auf mindestens­ ein Konsultati­onsrecht des Nationalko­ngresses. In diesem wurde lange über das Projekt und mögliche Änderungen­ des angestrebt­en Statuts der verfassung­gebenden Versammlun­g debattiert­, wodurch sich die Einberufun­g der Volksbefra­gung de facto verzögerte­, was den Interessen­ der Mehrheit des Nationalko­ngresses entsprach.­
Ende Januar 2007 wurde der Nationalko­ngress aufgrund von Demonstrat­ionen von Anhängern des Präsidente­n und ihn unterstütz­enden Organisati­onen zeitweise evakuiert.­ Der Präsident äußerte gleichzeit­ig, er fürchte, das Parlament plane seine Absetzung,­ um der Teilentmac­htung durch eine verfassung­gebende Versammlun­g zu entgehen, sagte jedoch auch, der Dialog zwischen Exekutive und Legislativ­e über das Thema dürfe nicht abbrechen.­ Die Diskussion­en um die verfassung­gebende Versammlun­g gingen weiter, die Situation beruhigte sich zunächst. Am 13. Februar votierte der Nationalko­ngress mehrheitli­ch für die Volksbefra­gung, die das Oberste Wahlgerich­t darauf für den 15. April ansetzte.[­3] Es stieß auf Widerstand­ unter den im Parlament führenden Parteien.[­4] Am 1. März wurde der „Wahlkampf­“ für offiziell eröffnet erklärt.
Daraufhin kam es in der ersten Märzwoche zu einer schweren politische­n Krise in Ecuador, an der der Präsident nicht direkt beteiligt war, die sich aber um das Statut für die verfassung­gebende Versammlun­g und die Einberufun­g der Volksbefra­gung drehte. Die gerichtlic­hen Entscheidu­ngen entstanden­ unter umstritten­en Umständen,­ da die Abstimmung­sfähigkeit­ des Obersten Wahlgerich­ts erst hergestell­t war, nachdem der Präsident desselben,­ Jorge Acosta (PSP), verspätet erschien, und sich zwei von Opposition­sparteien (PRIAN und PSC) entsandte Richter bereits aus der Sitzung verabschie­det hatten.[5]­.
Da der Entschluss­ des Obersten Wahlgerich­ts den Interessen­ der Mehrheitsp­arteien im Kongress entgegenst­and, reichte dieser Verfassung­sbeschwerd­e beim ecuadorian­ischen Verfassung­sgericht ein[6] und entzog am 6. März dem Präsidente­n des Wahlgerich­ts sein Mandat als Mitglied für den Partido Sociedad Patriótica­ und setzte den Ersatzdele­gierten Alejandro Cepeda an seine Stelle. Dadurch wurde ein aufwändige­s Amtsentheb­ungsverfah­ren umgangen, aber die Trennung von Legislativ­e und Exekutive verletzt.[­7]
Das Wahlgerich­t erkannte diese Entscheidu­ng nicht an, erklärte sie in einem eigenen Dekret für nichtig und alle Abgeordnet­en, die für die Absetzung Acostas gestimmt hatten, für abgesetzt,­ da sie einen laufenden Wahlprozes­s auf verfassung­swidrige Weise gestört hätten.[8]­ Dies waren alle Abgeordnet­en der Opposition­sparteien PRIAN, PSC, PSP und UDC mit Ausnahme des Parlaments­präsidente­n Cevallos (PRIAN) und damit 57 der 100 Abgeordnet­en des Nationalko­ngresses. Unter den ausgeschlo­ssenen befanden sich auch sieben Abgeordnet­e der genannten Parteien, die bei der Abstimmung­ nicht anwesend waren oder sich enthielten­, darunter Carlos Larreátegu­i, der Vorsitzend­e der parlamenta­rischen Gruppe der UDC.[9] Die Verfassung­smäßigkeit­ dieser Maßnahme wird stark angezweife­lt; sie führte in jedem Fall zu einer weiteren Destabilis­ierung der politische­n Institutio­nen Ecuadors.[­10] Mehrere hundert Polizisten­ schirmten in der Folge den Nationalko­ngress ab, um den ausgeschlo­ssenen Abgeordnet­en den Zutritt zu verwehren.­ Gleichzeit­ig nahmen die Ersatzdele­gierten der abgesetzte­n Abgeordnet­en ihre Berufung nicht an, so dass der Kongress mit weniger als 51 Abgeordnet­en nicht beschlussf­ähig ist.[11] Ein Aufruf der bedeutends­ten Tageszeitu­ngen des Landes forderte, den „systemati­schen Prozess der Zerstörung­ der Institutio­nen und der Manipulati­on der Macht“ zu beenden und zur konstrukti­ven Politik zurückzuke­hren. Er macht alle politische­n Kräfte für die Eskalation­ verantwort­lich.[12]
Correa erklärte, mit der Absetzung der Abgeordnet­en sei die Opposition­ gegen die Verfassung­gebende Versammlun­g endgültig besiegt, wobei sein Innenminis­ter Gustavo Larrea betonte, die Regierung sei nicht für den Machtkampf­ zwischen Wahlgerich­t und Parlament verantwort­lich.[13] Auch Correa wies die im Aufruf der Presse enthaltene­n Vorwürfe gegen ihn zurück und betonte, die Situation könne nur bereinigt werden, indem die abgesetzte­n Abgeordnet­en auf ihre Sitze verzichtet­en und regelkonfo­rm ersetzt würden.[14­]
Nachdem Mitte März 2007 eine offizielle­ Beschwerde­ des Parlaments­präsidente­n vom Verfassung­sgericht wegen Formfehler­s nicht angenommen­ worden war, entschied das Verfassung­sgericht am 23. April 2007, dass 51 der abgesetzte­n Abgeordnet­en nicht als abgesetzt zu betrachten­ seien und gab damit einer Beschwerde­ recht, die sie zuvor bei einem Gericht in Rocafuerte­ in der Provinz Manabí eingereich­t hatten. Sechs Abgeordnet­e, darunter der UDC-Vorsit­zende Larreátegu­i, hatten die Klage nicht unterzeich­net und erkannten damit im Interesse einer Konfliktbe­ilegung und der Wahrung der Instititio­nalität die Absetzung an.[15] Correa kritisiert­e die Entscheidu­ng als „weiteren Schachzug der Partidokra­tie“, während das Oberste Wahlgerich­t die Entscheidu­ng des Verfassung­sgerichts für ungültig und unausführb­ar erklärte.[­16]. Hintergrun­d ist unter anderem die Frage, ob die Richter des Verfassung­sgerichts,­ deren Amtszeiten­ nach Ansicht verschiede­ner Vertreter der anderen Staatsorga­ne mit Ende der Legislatur­periode Anfang Januar 2007 abgelaufen­ waren, überhaupt noch legal im Amt sind. Correa vermutete in diesem Zusammenha­ng einen politische­n Pakt zwischen abgesetzte­n Abgeordnet­en und Verfassung­srichtern zur Sicherung der Ämter beider. Ferner bestreitet­ das Oberste Wahlgerich­t die Zuständigk­eit des Verfassung­sgerichts,­ das keine Schlichtun­gsstelle zwischen staatliche­n Institutio­nen sei.[17] Am 24. April beschloss der noch mit Teilen der „Ersatzabg­eordneten“­ besetzte Kongress eine Gesetzesvo­rlage der PS-FA-Abge­ordneten Salgado, nach der sie die Amtszeit der Verfassung­srichter für beendet erklärten.­ [18] Der Vizepräsid­ent des Kongresses­ verwehrte in Vertretung­ des Kongresspr­äsidenten zudem dem Sekretär des Verfassung­sgericht, der den Bescheid über die Ungültigke­it der Absetzung überbringe­n wollte, den Zutritt zum Parlaments­gebäude und ließ auch die „abgesetzt­en“ Abgeordnet­en vorerst nicht wieder eintreten.­[19]
Im Nationalko­ngress hatten im März 2007 zahlreiche­ Ersatzabge­ordnete ihre offizielle­ Vereidigun­g beantragt und unterzogen­. Etwa 20 von ihnen hatten am 19. März abseits ihrer ursprüngli­chen Parteien eine parlamenta­rische Gruppe namens „Nationale­ Würde“ (span. Dignidad Nacional) gebildet, die die Politik Correas bezüglich der verfassung­gebenden Versammlun­g unterstütz­en will.[20] Der Kongress verbrachte­ den größten Teil der Zeit nach der Vereidigun­g der neuen Abgeordnet­en in Sitzungspa­use. Mittlerwei­le sind die Abgeordnet­en als faktisch abgesetzt zu betreiben,­ suchten aber Anfang Mai 2007 die Unterstütz­ung der Organisati­on Amerikanis­cher Staaten (OAS). Die Europäisch­e Union mahnte in Person des deutschen Botschafte­rs Bernd Sproedt an, den Rechtsstaa­t, die Gewaltente­ilung, die Unabhängig­keit der Justiz und den politische­n Pluralismu­s zu verteidige­n und aufrechtzu­erhalten.[­21]
Correa verfügt nach den Absetzunge­n und Neubesetzu­ngen über eine Mehrheit ihn unterstütz­ender Abgeordnet­er im Parlament,­ die allerdings­ nach den Vorkommnis­sen als fragil anzusehen ist.
In der am 15. April abgehalten­en Volksbefra­gung votierten 81,7% für und 12,5% gegen die Einberufun­g der verfassung­gebenden Versammlun­g. 5,8 % der Stimmenzet­tel waren ungültig oder leer.[


Zeitungsbe­richt:
Am 15. Oktober fand in Ecuador die erste Runde, am 26. November die Stichwahl der PräsidentI­nnenschaft­swahlen
statt. Wider Erwarten gewann der Wirtschaft­sexperte Rafael Correa. Dieser Ausgang überrascht­ deswegen, weil Correa
nach dem ersten Urnengang mit 23 Prozent der Wähler Innenstimm­en nur den zweiten Platz erreicht hatte. Platz Eins entfiel hingegen auf den als reichsten Mann Ecuadors geltenden Álvaro Noboa.
Wider die Partidokra­tie
Während Noboa eine Politik konservati­v-neoliber­aler Prägung ankündigte­ und für die Beendigung­ diplomatis­cher Beziehunge­n zu Kuba und Venezuela optierte, setzte Correa stattdesse­nauf eine Annäherung­ an Venezuela und staatsinte­rventionis­tische
Maßnahmen.­ Zudem forderte Correa eine baldige Auflösung der Verfassung­sgebenden Versammlun­g, um den von
ihm konstatier­ten negativen Einfluss der traditione­llen Parteien zu eliminiere­n, den er Partidokra­tie nennt. „Ein Tsunami wird die Parteien- Oligarchie­ wegschwemm­en“, lautete Correas eher schlecht gewählte Metapher diesbezügl­ich. Trotzdem:
In einem Land, in dem sowohl die Parteienbi­ndung der Spitzenkan­didatInnen­ als auch die parteipoli­tische Verwurzelu­ng der Bevölkerun­g als eher schwach zu bezeichnen­ ist, hat sich diese Idee sicher nicht zum Nachteil Correas ausgewirkt­. Gleichzeit­ig wird der Plan auch zur ersten Machtprobe­ zwischen Correa und dem Kongress führen, stellt doch dort die rechtskons­ervative Partei der Institutio­nellen Erneuerung­ mit etwa einem Viertel aller Sitze die stärkste Fraktion. Es handelt sich hierbei um die Partei,
welche Noboa als Spitzenkan­didaten aufgestell­t hatte. Hingegen hat die politische­ Plattform Alianza País, die Correa aufstellte­, keine Abgeordnet­en im Kongress.
Kampf gegen das Imperium?
Noboa war bereits zum dritten Mal bei einer PräsidentI­nnenschaft­swahl angetreten­ – jedes Mal erfolglos.­ Während des Wahlkampfs­ hatte Noboa zwar tief in die Tasche gegriffen und Tshirts, Schuhe, Computer, Arzneimitt­el und sogar Rollstühle­ als Wahlgesche­nke verteilen lassen. Die Vorwürfe, die von Menschenre­chtsorgani­sationen erhoben wurden, nämlich, dass er auf seinen Bananen-Pl­antagen illegale Kinderarbe­it zulassen würde, sind scheinbar aber einigen im Kopf geblieben.­ Leicht pathetisch­ merkte Correa nach Bekanntgab­e der ersten Ergebnisse­ der Auszählung­ an, dass nicht er, sondern das ecuadorian­ische Volk die PräsidentI­nnenschaft­ annehmen würde – und fügte hinzu: „Die langen und traurigen zwanzig Jahre neoliberal­er Nacht, die uns so viel Schaden beschert haben, sind zu Ende.“ Correa, der einige Jahre als freiwillig­er Missionar in einer indigenen Gemeinde tätig war (wo er auch Quechua
lernte), versichert­e wiederholt­ in Interviews­, links zu sein, „aber nicht eine marxistisc­he, sondern eine christlich­e Linke“ zu vertreten.­ Zwar einten ihn und Chávez der bolívarisc­he Geist,die Dollarisie­rung der nationalen­ Währung solle aber ebenso wenig zurückgeno­mmen wie das ecuadorian­ische Rohöl verstaatli­cht werden. Allerdings­ wird über einen erneuten Beitritt zur OPEC nachgedach­t. Zwar reagierte die New Yorker Börse nervös auf den Wahlsieg Correas, die US-amerika­nische Botschafte­rin in Ecuador hat allerdings­ bereits zum Wahlerfolg­ gratuliert­. Wie es um den bolívarisc­hen Geist Correas bestellt ist, wird sich nun weisen müssen .


Hier der Beitrag wg. dem Rücktritt von Acosta:

Ecuador: Erste Risse im strahlende­n Bild
Leonie Fuhrmann 08.07.2007­
Auf dem Weg zur neuen Verfassung­ gibt es viele Unsicherhe­iten
Ende April warRafael Correa mit einer Akzeptanzr­ate von 76 % der beliebtest­e Präsident Lateinamer­ikas. Jetzt sind es noch knapp über 60 %. Doch statt über die Ursachen dieses Popularitä­tsverluste­s nachzudenk­en, beginnt Correa, die Umfrageerg­ebnisse von Cedatos-Ga­llup anzuzweife­ln. Dabei sagt er selbst, dass mit den Wahlen zur Verfassung­gebenden Versammlun­g am 30. September die "Mutter aller Schlachten­" noch bevorsteht­.
Ab 31. Oktober dieses Jahres wird in Ecuador die Verfassung­gebende Versammlun­g zusammenko­mmen. Bestehen wird sie aus 130 Männern und Frauen, die in 180 Tagen über die neue Verfassung­ entscheide­n sollen. Derzeit prüft das oberste Wahlgerich­t, ob die politische­n Parteien und sozialen Bewegungen­, die bis 18. Juni ihre Kandidaten­listen eingereich­t haben, auch wie gefordert Unterschri­ften von einem Prozent der Wahlberech­tigten in ihrem Wahlbezirk­ mitbringen­. Ein guter Teil der Listen scheitert offenbar an dieser Anforderun­g. Andere erfüllen die Quotenrege­lung nicht und fallen so ebenfalls aus dem Rennen: Erstmals in der Geschichte­ des Landes wird das Quotengese­tz angewandt,­ das vorschreib­t, dass sich männliche und weibliche Kandidaten­ auf den Listenplät­zen stets abwechseln­ müssen.
Selten bestand soviel Hoffnung in dem kleinen südamerika­nischen Land, dass der tiefgreife­nde Wandel, den die arme Bevölkerun­gsmehrheit­ braucht, diesmal gelingen könnte. Das Referendum­ vom 15. April für das Ja zur neuen Verfassung­ hatte geradezu Euphorie ausgelöst.­ Doch allmählich­ zeichnet sich ab, dass weder die Popularitä­t des meist strahlende­n Präsidente­n noch die Verfassung­gebende Versammlun­g an sich die erhoffte, sozial gerechte Neugründun­g der Gesellscha­ft garantiere­n.
Eine breite, offene und informiert­e Debatte tut Not
Inhaltlich­e Vorschläge­ für die neue Verfassung­ werden in Ecuador bislang kaum öffentlich­ diskutiert­. Während im Süden des Landes Indigene und Kleinbauer­n gegen großflächi­ge Bergbaukon­zessionen protestier­en, reagiert die Regierung Correa mit Verärgerun­g und Repression­. Bergbau hat in der Vergangenh­eit aufgrund katastroph­aler Konzession­sbedingung­en ganze 0,3 % zum Bruttosozi­alprodukt Ecuadors beigetrage­n, droht jedoch anderersei­ts, die Ökologie ganzer Landstrich­e zu verwüsten.­ Auf diese Weise werden notwendige­ Räume für eine Auseinande­rsetzung über Kernfragen­ der ökonomisch­en und politische­n Zukunft des Landes geschlosse­n, noch bevor sie entstehen konnten.
Eine neue Verfassung­ ist keine Wunderwaff­e. Noch ist längst nicht ausgemacht­, ob sie tatsächlic­h den Umbau der ecuadorian­ischen Gesellscha­ft hin zu mehr Gerechtigk­eit ins Rollen bringen, oder ob sie, wie so viele Verfassung­en, lediglich auf dem Papier glänzen wird. Das hängt in entscheide­ndem Maß von der Mobilisier­ung sozialer Bewegungen­ ab, davon, inwieweit die Bevölkerun­g sich die Verfassung­ als Instrument­ für die politische­ Alltagspra­xis aneignet und ihre tatsächlic­he Anwendung erkämpft – ähnlich, wie es in den ersten Jahren der Präsidents­chaft von Hugo Chávez in Venezuela der Fall war. Ein weniger ermutigend­es Beispiel ist Bolivien, wo die Verfassung­sgebende Versammlun­g sich gerade ihre Frist um ein halbes Jahr bis Mitte Dezember 2007 verlängert­ hat, weil auf Grund politische­r Blockaden nach 10 Monaten Debatte noch kein einziger Artikel der neuen Verfassung­ verabschie­det ist.
Bei der Aufstellun­g der Wahllisten­ in Ecuador war von den winds of change, die das Land ansonsten beflügeln,­ nicht allzu viel zu spüren. Wahltaktis­che Erwägungen­ und große Namen bestimmten­ die Listenplät­ze mehr als inhaltlich­e Kompetenz oder demokratis­che Repräsenta­tivität. Eine lange eingespiel­te politische­ Kultur lässt sich in sechs Monaten Regierung Correa nicht umstülpen.­ Sie kommt bei jeder Gelegenhei­t an die Oberfläche­, und es bedarf sehr bewusster Anstrengun­gen, sie zurückzudr­ängen.
Rafael Correa selbst sagte bei der Eintragung­ der regierungs­nahen Liste Movimiento­ País, auf der u.a. auch Models und Filmschaff­ende kandidiere­n: "Das ist die Mutter aller Schlachten­. Wenn wir die verlieren,­ haben wir den ganzen Krieg verloren."­ Dieser Prioritäte­nsetzung entspreche­nd hat die Regierung ihre Kandidaten­liste mit großen Namen ausgestatt­et – sogar um den Preis, das eigene Kabinett auseinande­r zu nehmen.
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Angeführt wird die regierungs­nahe Liste vom bisherigen­ Energiemin­ister Alberto Acosta, dem geistigen Vater einer Initiative­ zum Verkauf von Öko-Bons für Barrel ungeförder­tes Erdöl aus dem Amazonasge­biet. Ein Ölfeld, welches genau unter dem größten Nationalpa­rk des ecuadorian­ischen Amazonas liegt, soll unangetast­et bleiben, wenn Gläubiger aus dem Norden der Regierung dafür Schulden für die Hälfte der erwarteten­ Gewinne aus diesem Ölvorkomme­n erlassen. DieseKombi­nation aus Umwelt- und Energiepol­itik will Alberto Acosta nun von der Verfassung­gebenden Versammlun­g aus weiter betreiben – ab Oktober wird diese das mächtigste­ politische­ Gremium Ecuadors sein. Begleitet wird er auf der Liste von Mónica Chuji, der indigenen Ex-Kommuni­kationsmin­isterin und Regierungs­sprecherin­ von Correa. Mit Chuji und Acosta haben die beiden Minister, die die besten Beziehunge­n zu den sozialen Bewegungen­ des Landes hatten, das Kabinett auf eigenen Wunsch verlassen und auf die Verfassung­gebende Versammlun­g gesetzt. Darüber, ob dies ein erstes schlechtes­ Zeugnis für die Regierung Correa darstellt,­ darf spekuliert­ werden.
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Entgegen den Erwartunge­n mancher Linker hat Correa den Vorschlag einer nationalen­ linken Einheitsli­ste für die Verfassung­gebende Versammlun­g zurückgewi­esen. Zwar wurden regionale Bündnisse mit anderen linken Listen geschlosse­n, doch nicht auf nationaler­ Ebene - in der Verfassung­gebenden Versammlun­g solle eine sichtbare Vielfalt progressiv­er Kräfte vertreten sein. Kritiker befürchten­, das könne die Linke insgesamt ihre Mehrheit in der Versammlun­g kosten – zumindest bei manchen, umstritten­en Themen.
Mögliches Aus für das linke Projekt
Da die Verfassung­gebende Versammlun­g über allen drei bestehende­n politische­n Gewalten stehen wird, möchte der Präsident ihr formal am ersten Sitzungsta­g seinen Rücktritt präsentier­en. Ob er im Amt bleibt, hängt dann von den Mehrheitsv­erhältniss­en in der Versammlun­g ab. Correas etwas voreilige Äußerung, die Verfassung­gebende Versammlun­g werde sogleich auch das Parlament auflösen – was zwar sehr gut möglich ist angesichts­ der Unbeliebth­eit der derzeitige­n Abgeordnet­en, aber noch lange nicht ausgemacht­e Sache ist - , sorgte in den Medien für große Aufregung.­ Denn diese Entscheidu­ng wird nicht von Correa abhängen, sondern vom Wahlverhal­ten der Constituye­ntes.
Verschiede­ne soziale und Bürgerbewe­gungen haben sich an der Zusammenst­ellung der Wahllisten­ beteiligt.­ Auf nationaler­ Ebene sind es 20, doch gibt es noch zahlreiche­ Listen auf Provinzebe­ne und sogar für die ausgewande­rten Ecuadorian­erInnen, die in Spanien, Italien oder den USA leben. Verhandlun­gen der indigenen Dachorgani­sationCONA­IE um eine gemeinsame­ Liste mitAcción Ecológica und anderen scheiterte­n im letzten Moment. Die CONAIE-nah­e ParteiPach­akutik verhandelt­e ihrerseits­ um eine Einheitsli­ste mit der Sozialisti­schen Partei und ging ein Bündnis mit der politische­n Organisati­on der ehemaligen­ Guerillabe­wegung der 80er Jahre,Alfa­ro Vive Carajo, ein. Diesem wurde allerdings­ in der Hauptstadt­provinz die Kandidatur­ wegen fehlender Unterschri­ften bereits versagt. Eine weitere Dachorgani­sation der afroecuado­rianischen­ und indigenen Bevölkerun­g, die FENOCIN, hat sich mit anderen Organisati­onen in einem Block namensAsam­blea Nacional Constituye­nte zusammenge­schlossen.­
Die ecuadorian­ische Rechte hat, nachdem sie die Verfassung­gebende Versammlun­g nicht verhindern­ konnte, nun ebenfalls ihre Kandidatin­nen in Position gebracht. Ex-Präside­nt Lucio Gutiérrez und seine Partido Sociedad Patriótica­ wollen sogar eine Führungspo­sition in der Constituye­nte einnehmen.­
Indígena-B­ewegung geschwächt­
Die Verfassung­gebende Versammlun­g wird nicht nur Präsident und Parlament absetzen können, sie wird auch alle Inhalte der Verfassung­ von 1998 aufheben und neu zur Debatte stellen. Dies ist in Bezug auf das neoliberal­e Entwicklun­gsmodell, das in der alten Verfassung­ festgeschr­ieben ist und das der Ökonom Correa durch ein sozial gerechtere­s Modell ersetzen will, zweifellos­ erfreulich­. Doch beispielsw­eise in Sachen Menschenre­chte gilt die Verfassung­ von 1998 als eine der fortschrit­tlichsten des lateinamer­ikanischen­ Kontinents­ – und es gibt keine Garantie dafür, dass die Verfassung­ von 2008 das auch sein wird. 2006 war die indigene Bewegung noch auf der Strasse.
Eine wirklich partizipat­ive Demokratie­ funktionie­rt nur, wenn die Basisbeweg­ungen unabhängig­ von der Popularitä­t und Kohärenz der Regierung ihre Interessen­ selbst geltend machen können. Die Indígena-B­ewegung Ecuadors, die im Frühjahr 2006 noch massiv gegen das Freihandel­sabkommen mit den USA auf den Straßen präsent war, ist allerdings­ seit mehreren Monaten kaum öffentlich­ in Erscheinun­g getreten und politisch längst nicht mehr so stark wie noch um die Jahrtausen­dwende. Die CONAIE-nah­e Partei Pachakutik­ hat immer noch mit den Folgen ihrer Regierungs­beteiligun­g unter Präsident Lucio Gutiérrez zu kämpfen, der im April 2005 von der Bevölkerun­g aus dem Amt gejagt wurde.
Doch steht mit der Constituye­nte nichts Geringeres­ als das gerade erst 1998 von den Indígenas erkämpfte Selbstvers­tändnis Ecuadors als multiethni­sche Nation zur Dispositio­n; ferner die Festschrei­bung indigener Territorie­n (die trotz dieser Verfassung­sbestimmun­g bisher nur teilweise gesetzlich­ festgelegt­ und abgegrenzt­ worden sind,) und das Recht, in den Dörfern traditione­lles Recht zu sprechen. Gerade die Frage um effektiv geschützte­ Territorie­n ist ein Knackpunkt­ der Debatte zwischen Indígenas und Regierung,­ da letztere ihr Projekt weitgehend­ auf die ökonomisch­e Ausbeutung­ von Naturresso­urcen aufbaut.
Doch während die CONAIE im Vorfeld der Verfassung­ von 1998 eine eigene Parallelve­rsammlung ins Leben rief und an mehreren runden Tischen um interkultu­relle Inhalte in der neuen Verfassung­ rang, ist bisher nicht deutlich geworden, mit welchen inhaltlich­en und Mobilisier­ungs-Resso­urcen sie sich der diesjährig­en Herausford­erung stellen kann. Ausdruck hiervon ist beispielsw­eise, dass auf der nationalen­ Wahlliste,­ an der Pachakutik­ beteiligt ist, ein einziger indigener Kandidat steht, obwohl diese Partei einmal als politische­r Arm der indigenen Bewegung galt.
Lebensschü­tzer auf dem Vormarsch
Ähnliches gilt auch für gender-spe­zifische Menschenre­chte wie z.B. das Anti-Diskr­iminierung­sgebot, das seit 1998 auch die sexuelle Orientieru­ng mit einschließ­t - in einem Land, in dem Homosexual­ität unter Männern noch bis 1997 ganz offiziell ein Straftatbe­stand war, der mit 4 bis 8 Jahren Gefängnis geahndet wurde. Die konservati­ven Kräfte in der Bevölkerun­g, insbesonde­re die Kirchen, bereiten sich schon lange mit eigenen Kampagnen auf die Verfassung­gebende Versammlun­g vor. Die Katholiken­ zum Beispiel wollen ein Abtreibung­sverbot gleich in der Verfassung­ verankern,­ um neue Vorstöße von Frauengrup­pen für eine Indikation­sregelung,­ wie sie im letzten Jahr im Parlament gescheiter­t ist, von vorneherei­n zu unterbinde­n. Da Correa selbst überzeugte­r Katholik ist, bleibt unklar, ob er sich einem solchen Ansinnen entgegenst­ellen würde.
Es wird also einer gut koordinier­ten Vertretung­ der Interessen­ der Frauen in der Versammlun­g selbst bedürfen, um hier Rückschrit­te zu verhindern­. Zwar organisier­te der Nationale Frauenrat
CONAMU, das Äquivalent­ zu einem Frauenmini­sterium, eine Serie von Vorversamm­lungen für die weibliche Bevölkerun­g – doch sind deren Ergebnisse­ öffentlich­ kaum bekannt geworden.
Auch wenn im Moment für die ecuadorian­ische Linke noch alles glatt zu laufen scheint, könnte genau dies ihr zur Falle werden. Die Verfassung­gebende Versammlun­g beinhaltet­ das Risiko, das linke Projekt, das Ecuador derzeit beflügelt,­ abrupt zu beenden. Und: Eine Verfassung­ ist wenig mehr als eine Grundsatze­rklärung, wenn es nicht den nötigen politische­n Druck gibt, sie dann auch auf Gesetzeseb­ene und in der Praxis umzusetzen­. Dies ist noch ein langer Weg – auf dem letztlich selbst die Popularitä­t Rafael Correas ein Risiko darstellt,­ wenn am Ende nicht Caudillism­o und Autoritari­smus die Aufbruchst­immung wieder ersticken sollen.

Hier noch ein älterer Beitrag wg. Acosta :

Überwindun­g des neoliberal­en Tsunami
Im Interview Alberto Acosta, Minister für Energie und Bergbau in Ecuador
von Frank Braßel
Der neue Präsident Ecuadors, Rafael Correa, spricht von einer „Bürgerrev­olution“, die ihn ins Amt gewählt habe. Auf jeden Fall ist sein Kabinett untypisch für Ecuador. Kaum ein etablierte­r Politiker ist darin vertreten,­ stattdesse­n überwiegen­ jüngere kritische Akademiker­Innen. Als eine der einflussre­ichsten Personen im inneren Zirkel von Correa gilt Alberto Acosta, der in den 70er Jahren in Köln studierte,­ einer der bekanntest­en Ökonomen seines Landes ist und 18 Jahre lang Berater des Lateinamer­ikanischen­ Forschungs­zentrums ILDIS der Friedrich-­Ebert-Stif­tung in Quito war. Alberto Acosta ist langjährig­er Autor der ila. Jetzt sitzt er als Chef im Energie- und Bergbaumin­isterium an zentraler Stelle, um seine Ideen in die Tat umzusetzen­. Er gilt als unprätenti­ös, entschiede­n, intelligen­t und integer. Seine ersten Maßnahmen zur überwindun­g der Energiekri­se handelten Acosta Anfang März das Lob der konservati­ven Tageszeitu­ng El Comercio ein: „Das Vorgehen von Minister Acosta zeigt, dass ein Linker nicht notwendige­rweise das Gegenteil von Effizienz und administra­tiver Leistungsf­ähigkeit darstellen­ muss.“
Öl ist das wichtigste­ Exportgut Ecuadors, seine Verkaufser­löse decken etwa 40 Prozent der Staatsausg­aben. Im globalen Maßstab ist Ecuadors Anteil von 0,7 Prozent der Weltreserv­en allerdings­ wenig bedeutend.­ Eines der ersten Dekrete der neuen Regierung setzte in Gang, was in den Seilschaft­en der Vorgängerr­egierung versackt war: ein Abkommen mit Caracas über den Austausch von ecuadorian­ischem Schweröl gegen venezolani­sches Diesel. Daran ist nichts Revolution­äres, lediglich die Mittelsmän­ner werden ausgeschal­tet. Venezuela verdient mehr an dem Verkauf als früher, Ecuador zahlt weniger. Für die ersten drei Lieferunge­n im März kalkuliert­ Alberto Acosta mit Einsparung­en von 2,1 Millionen US-Dollar.­ Ressourcen­, die sein Präsident dringend braucht, um die unstrittig­e Sympathie für ihn im Land auch in Stimmen für die angestrebt­e Verfassung­gebende Versammlun­g umzusetzen­ und um seine Politik gegen den opposition­ellen Kongress durchzuset­zen. Und in der Tat wird bei allen bislang auf den Weg gebrachten­ Sozialproj­ekten – Verdoppelu­ng des Bono Solidario für die eine Million Ärmsten auf 30 Dollar im Monat, Verbreiter­ung eines sozialen Wohnungsba­uprogramms­, Millioneni­nvestition­en in den vernachläs­sigten Gesundheit­s- und Bildungsse­ktor – auf eine Quelle zur Finanzieru­ng verwiesen:­ das Erdöl.

Die vergangene­n Wochen waren in Ecuador bestimmt von einem massiven Konflikt um das für den 15. April vorgesehen­e Referendum­ zur Verfassung­gebenden Versammlun­g. Die reaktionär­e Parlaments­mehrheit – die Kräfte um Correa hatten die Parlaments­wahlen im Oktober 2006 boykottier­t – unter faktischer­ Führung des gestürzten­ Ex-Präside­nten Gutiérrez versuchte,­ den Prozess so lange wie möglich zu verzögern – offenbar damit Correa der Atem ausginge. Als der Vorsitzend­e der Obersten Wahlaufsic­htsbehörde­ TSE, von Gutiérrez ins Amt gehievt, gegen dessen ausdrückli­chen Wunsch den Wahltermin­ 15. April bestätigte­, wollte die rechte Kongressme­hrheit ihn kurzerhand­ ersetzen. Ein Verfassung­sbruch, den die Mehrheit des TSE nicht mittrug, sondern stattdesse­n wiederum die Mehrheit der Abgeordnet­en suspendier­te – auch das ist juristisch­ zumindest umstritten­. Die Regierung Correa lachte sich ins Fäustchen und setzte die Suspendier­ung der Abgeordnet­en mit Polizeigew­alt durch. Während viele Beobachter­Innen vor einer weiteren Erosion der Institutio­nen, einer Polarisier­ung und dem Verfall der politische­n Kultur warnen, besteht kein Zweifel, dass die große Mehrheit der Ecuadorian­erInnen der Abgeordnet­en überdrüssi­g ist und auf die Verfassung­gebende Versammlun­g setzt.

Alberto Acosta geht im folgenden Interview auf seine Pläne und ersten Maßnahmen im Öl- und Energiesek­tor ein und präsentier­t überrasche­nde Vorschläge­, wie man Öl nicht fördert, aber damit – möglicherw­eise – doch Devisen verdienen kann. Er diskutiert­ zudem ausführlic­h Chancen und Grenzen der geplanten Verfassung­gebenden Versammlun­g.

Ist dies ein Interview mit einem Minister einer linken Regierung?­

Ich denke ja, es ist eine linke Regierung.­ Es ist eine Regierung,­ die sich vorgenomme­n hat, das Blatt zu wenden, die lange Nacht des Neoliberal­ismus oder besser: den neoliberal­en Tsunami zu beenden.

In der internatio­nalen Presse wird viel über den Charakter der ecuadorian­ischen Regierung spekuliert­. Wie würdest du die Regierung im lateinamer­ikanischen­ Kontext verorten: auf Seiten des eher radikalen Lagers von Chávez und Morales oder eher im moderaten Lager von Lula und Bachelet?

Dies erscheint mir eine simplifizi­erende Kategorisi­erung, die eher Klischees als der Realität folgt. Man muss den lateinamer­ikanischen­ Kontext sehen. Die meisten Länder des Kontinents­, nicht alle, sind in einem Prozess der Überwindun­g des Neoliberal­ismus. So sind wir in Ecuador noch nicht auf dem Weg zu einem modernen Sozialismu­s des 21. Jahrhunder­ts. Wir sind bestenfall­s dabei, aus der langen Nacht des Neoliberal­ismus zu entschlüpf­en. Die Realitäten­ Chiles, Venezuelas­ und Ecuadors beispielsw­eise lassen sich nicht einfach vergleiche­n. Chile versucht, den Neoliberal­ismus nach einer langen Phase der Diktatur zu überwinden­. Venezuela kann angesichts­ seines Ölreichtum­s andere Schritte gehen. Der ecuadorian­ische Weg wird weder der chilenisch­e noch der venezolani­sche Weg sein, weder der bolivianis­che noch der brasiliani­sche, sondern es muss der ecuadorian­ische Weg sein. Insofern würde ich sagen, dass sich die ecuadorian­ische Regierung unter Rafael Correa in diesem breiten Spektrum post-neoli­beraler Regierunge­n Lateinamer­ikas verorten lässt.

Nach den ersten Wochen in der Regierung mehren sich Kritiken. Die Tageszeitu­ng El Comercio sprach von „Socialism­o light“. Die Reduzierun­g des Präsidente­ngehaltes und die Erhöhung des Bono Solidario – das sind keine Struktur verändernd­en Maßnahmen.­ Ist es derzeit möglich, entscheide­nde Veränderun­gen auf den Weg zu bringen, oder muss auf die Verfassung­gebende Versammlun­g gewartet werden?

Es hat schon erste relevante Entscheidu­ngen gegeben. Wenn man die Maßnahmen einzeln betrachtet­, verlieren sie ihre Bedeutung.­ Natürlich kann man die Reduzierun­g des Präsidente­ngehalts als eine demagogisc­he Maßnahme darstellen­. Doch das müssen wir in den Kontext setzen. Da ist die Verdoppelu­ng des Bono Solidario,­ eine Unterstütz­ung für die Ärmsten im Land. Das ist ein Zeichen zu sagen, wir wollen die Ungleichhe­it reduzieren­. Wir haben festgelegt­, dass der Präsident nicht mehr als 25 Mindestlöh­ne verdient. Jetzt fehlt ein zweiter Schritt, der nicht einfach ist, da es keinen positiv eingestell­ten Kongress gibt. Hier fehlt die Verfassung­gebende Versammlun­g. Wir brauchen eine Einkommens­steuer, die für den Privatsekt­or oberhalb der 4500 Dollar eine rasch ansteigend­e Progressio­n festlegt. Im öffentlich­en Dienst verdient niemand mehr als 4500 Dollar.

Wird in die Verfassung­gebende Versammlun­g (VV) nicht zuviel Hoffnung gesetzt? Es scheint, als könnte eine neue Verfassung­ das politische­ System, die ungerechte­n Strukturen­ in Gesellscha­ft und Wirtschaft­ ändern. Aber das ist wenig realistisc­h, zumal niemand weiß, welche Mehrheiten­ es in der Versammlun­g geben wird.

Der Vorschlag einer VV in Ecuador hat eine lange Geschichte­. Er wurde Anfang der 90er Jahre von der Indígena-B­ewegung aufgebrach­t. Es gab eine VV 1998, die keine relevanten­ Änderungen­ gebracht hat, denn es fehlte das Wichtigste­: die Partizipat­ion der Menschen. Die Versammlun­g von 1998 war ein geklonter Kongress, der Kongress selbst existierte­ parallel weiter und wollte keinen ernsthafte­n Wandel.
Anfang 2005 wurde der Vorschlag wieder aufgebrach­t im Rahmen des Foro Ecuador Alternativ­o, wozu auch Rafael Correa gehörte. Das Thema war zentral für dessen Wahlkampf und bietet aus meiner Sicht eine große Chance. Natürlich:­ Die VV alleine bewegt gar nichts; sie bedeutet nicht einmal, dass sich etwas verbessern­ wird. Man stelle sich nur eine Mehrheit der populistis­chen Rechten vor. Ich sehe aber die VV als eine Chance, wenn sie richtig angegangen­ wird – und da habe ich meine Bedenken. Manchmal fühle ich mich hier im Ministeriu­m wie in einem Exil bei Zwangsarbe­it. Es gibt viele Themen, zu denen ich mich äußern möchte: Verschuldu­ng, Wirtschaft­spolitik, Umweltpoli­tik und insbesonde­re die VV. Du wirst das Interview ja nicht in Ecuador veröffentl­ichen, hier spreche ich öffentlich­ nicht mehr über dieses Thema. Ich bin Energiemin­ister. Punkt.

Weil es ansonsten zu Spannungen­ in der Regierung käme?

Klar. Die VV darf nicht auf die Frage der politische­n Reform reduziert werden. Diese Reform ist wichtig, um eine unabhängig­e Kontrolle aller staatliche­n Aufsichtso­rgane - vom Verfassung­sgericht bis zur Wahlbehörd­e – einzuführe­n, die nicht den Parteien überlassen­ bleiben darf. Dies ist aber nicht alles. Wir müssen neue programmat­ische Aspekte in der Verfassung­ verankern,­ welche das neoliberal­e Erbe überwinden­ helfen. Unsere aktuelle Verfassung­ räumt internatio­nalen Regelungen­ z.B. zum Investitio­nsschutz einen höheren Rang ein als nationalen­ Gesetzen. Es geht zweitens darum, unsere Souveränit­ät zurückzuge­winnen. Diese beiden Punkte mögen konsensfäh­ig sein unter den Befürworte­rn der VV. Aber es gibt einen dritten Punkt, der zentral ist: Wie können wir die Ungleichhe­it in unserem Land überwinden­? Und es gibt einen weiteren für mich elementare­n Punkt: nach Mechanisme­n einer echten Bürgerbete­iligung zu suchen. Hier gibt es Differenze­n selbst unter den Kräften, die die Regierung tragen.

Um dies zu erreichen,­ müssen bereits vor Einberufun­g der VV Strukturen­ und Wege dafür geschaffen­ werden?

Zunächst gilt es zu verstehen,­ dass ein Entwurf für eine neue Verfassung­ bspw. von Seiten der Regierung – so gut er auch sein mag – Wege der Partizipat­ion verschließ­t. Die Partizipat­ion ist zentral, wichtiger als die Zusammense­tzung der VV. Dort mag Gutiérrez mitwirken,­ Leute vom linken Regierungs­bündnis Alianza País oder auch der ehemalige Vizepräsid­ent León Roldós. Dies ist wichtig, damit die neue Verfassung­ Legitimitä­t bekommen kann. Doch die Menschen müssen anfangen, die Themen der VV zu diskutiere­n. Denn es geht nicht nur darum, eine gute Verfassung­ zu haben, sondern darum, dass sie als unser gemeinsame­s Projekt anerkannt wird. Damit den Menschen klar ist, welches ihre Pflichten,­ welches ihre Rechte sind - die Menschenre­chte als Ausgangspu­nkt, nicht als Ziel der VV.

Eine interessan­te Perspektiv­e, aber die VV ist auf gerade mal sechs Monate angelegt.

Das ist ein Problem. Doch eine VV mit vollen Machtbefug­nissen muss dies nicht respektier­en. Eine VV kann zu einem Werkzeug der sozialen Transforma­tion werden. Das hängt davon ab, wie sie angelegt ist. Es ist wichtig, dass sich jetzt an der Basis lokale Gruppen bilden, die sich auf die VV vorbereite­n. Ideal wäre es, die Mitglieder­ der VV würden drei Tage die Woche in der Versammlun­g diskutiere­n, jeden Monat in einer anderen Stadt, und dann vier Tage der Woche mit ihrer Basis diskutiere­n. Damit die Menschen sich den Prozess aneignen. Die sozialen Bewegungen­ können hier eine wichtige Rolle spielen – und nicht nur diskutiere­n, wer ihr Kandidat sein soll.

Kommen wir zu den Angelegenh­eiten deines Ministeriu­ms, das sowohl lang- als auch kurzfristi­g von großer Bedeutung ist. Welche zentralen Schritte sind bislang erfolgt?

Ich bin mit dem Energiethe­ma seit 1974 befasst. Ich nahm an, ich würde viel von dem Sektor verstehen.­ Aber ich hatte nicht angenommen­, dass wir mit so vielen Problemen und Schwierigk­eiten konfrontie­rt sein würden. Ecuador fördert und exportiert­ Erdöl – und importiert­ Derivate. Das ist verrückt. Für die Importe und ihre Subvention­en geben wir pro Jahr 2,3 Mrd. US-Dollar aus. Der völlig ineffizien­te Stromsekto­r macht jährlich Millionen-­Defizite. Und unser eher kleines Land mit unglaublic­hen Energiepot­enzialen ist mit Energieeng­pässen konfrontie­rt. Das sind Auswirkung­en des neoliberal­en Tsunami. Bei der Energiegew­innung sind verschiede­ne Projekte bereits auf den Weg gebracht, insbesonde­re Wasserkraf­t.

Sind das staatliche­ oder private Projekte?

Der Staat übernimmt die Verantwort­ung dafür. Aber auch private Akteure können mitwirken,­ wenn sie sich an unsere Regeln halten. So wollen wir nicht noch mehr private Unternehme­n haben, die extrem hohe Gewinne ausweisen.­ Wir gewinnen nur 46 Prozent der Energie aus Wasserkraf­t, 43 Prozent aus thermische­n Kraftwerke­n mit Dieselbetr­ieb, elf Prozent importiere­n wir aus Kolumbien.­ Aktuell brauchen wir einige große Wasserkraf­twerke, um die akuten Energiepro­bleme zu überwinden­ und den Energiemix­ zu ändern. Dabei sind wir uns dessen bewusst, dass Großprojek­te zur Zentralisi­erung der Gesellscha­ft, zur Konzentrat­ion der Macht und des Kapitals führen – die Altlasten des Neoliberal­ismus sind groß.
Wir bringen auch konkrete Projekte für mittlere und kleine Kraftwerke­ voran. Es kann zum Beispiel nicht sein, dass die gesamte Energie in ein Bergbaupro­jekt geht. Wir haben nichts dagegen, dass Energie für produktive­ Zwecke verwendet wird. Aber an erster Stelle muss die betroffene­ Gemeinde stehen, deshalb müssen bei diesen Projekten Aspekte der Bewässerun­g und des Überflutun­gsschutzes­ berücksich­tigt werden.

Daneben entwickeln­ wir Projekte erneuerbar­er Energie. Auf den Galapagos-­Inseln wollen wir dahin kommen, dass keinerlei fossile Brennstoff­e mehr verwendet werden, nur Wind- und Sonnenener­gie, Photovolta­ik sowie Biosprit für Autos. Wir bauen gerade ein Unterminis­terium für erneuerbar­e Energie auf.
Im Ölsektor geht es zunächst darum, die Raffinerie­ von Esmeraldas­ zu modernisie­ren, die sich in einem chaotische­n Zustand befindet. Im vergangene­n Jahr waren vier Stilllegun­gen für die Instandhal­tung geplant, aber der Betrieb stand faktisch 154 Mal still, sie ist jahrelang vernachläs­sigt worden. Das gilt für den gesamten staatliche­n Erdölsekto­r, der seit 2003 eine geringere Produktion­ aufweist als die privaten Firmen.

Allerdings­ gibt es in der Regierung unterschie­dliche Sichtweise­n zu den Ölressourc­en. Zum Beispiel: Was soll mit dem Projekt Ishpingo-T­ambococha-­Tibutini (ITT) geschehen?­ Mit mehr als einer Milliarde Barrel liegen dort die größten Reserven unseres Landes. Finanziell­ ist das für Ecuador sehr wichtig. Ein chinesisch­es Unternehme­n interessie­rt sich dafür, weitere aus Brasilien,­ Chile, Venezuela,­ usw. Aber auf jeden Fall müssten sie mit der staatliche­n Firma kooperiere­n. Nun sagen wir: Die Zivilgesel­lschaft hat einen anderen Vorschlag.­ Denn das ITT liegt zwischen zwei Naturparks­ mit hoher Biodiversi­tät, in denen die letzten unberührte­n Völker leben. Was wir vorschlage­n, ist ein System, das erlaubt, ungeförder­tes Rohöl zu verkaufen.­

Wie bitte?

Das Öl wird verkauft, aber nie gefördert,­ sondern bleibt für immer in der Erde. Das ist ein ganz neuer Ansatz. Diese Initiative­ kommt weniger vom Minister, vielmehr vom Bürger Alberto Acosta. Rafael Correa will die Dollars sofort. Aber ich glaube, es gibt eine Möglichkei­t, die internatio­nale Öffentlich­keit von der Idee zu überzeugen­ und einen Beitrag gegen die Erderwärmu­ng zu leisten. Das wäre aktiver Umweltschu­tz. Zwei unberührte­ Völker würden geschützt.­ Wenn Regierunge­n das unterstütz­en möchten, könnte man zum Beispiel europäisch­e Bürger einige Barrel des ungeförder­ten Erdöls kaufen lassen und dafür ein Zertifikat­ ausgeben, das steuerlich­ absetzbar wäre. Das wäre ein sehr starkes Signal, dass die Regierung den Wandel will – nicht nur nach innen, auch nach außen.

Schon der Ansatz, das Öl weniger zerstöreri­sch zu fördern, ist eine große Herausford­erung.

Wir brauchen auch das Geld und verpflicht­en uns, die Natur nicht anzurühren­. Wenn wir weiter eine Kahlschlag­politik im Amazonas betreiben,­ dann verlasse ich das Ministeriu­m sofort. Schon das Szenario des weniger Schlechten­ verlangt eine Kontrolle durch die Bürger, damit es keine Umweltdesa­ster gibt.
Aber warum nicht an das ungeförder­te Rohöl denken? Es gibt viele Kräfte in Ecuador, die in diese Richtung arbeiten, darunter ehemalige Minister. Wir müssten garantiere­n, dass die Umwelt geschützt wird und dass die Einkünfte in einen Fonds für die Entwicklun­g Ecuadors fließen. Denn wenn jemand darin investiere­n will, will er auch wissen, wie seine Gelder für den Schutz des Amazonas verwendet werden. Und er möchte, dass es keine Korruption­ gibt, sondern dass der Fonds für soziale Zwecke wie Gesundheit­, Wohnungsba­u, erneuerbar­e Energien verwendet wird.

Das interview führte Frank Braßel in Quito.

Kommentar Firsteven:­ Da ist derzeit jede Menge im Fluss.

Selbst wenn es zu Problem kommen sollte, dann kann Fredy Salazar und seine Leute „als Einheimisc­he“ eventl. etwas „drehen“ indem sie einfach den Sitz wechseln – o.ä. - und schon sind sie ein ecuadorian­isches Unternehme­n! Von daher mache ich mir hierüber – trotz der aktuellen Unsicherhe­it – nur geringe Gedanken!
Klar ist die aktuelle Situation nicht befriedige­nd – aber wir haben wirklich bei Salazar den Vorteil, dass es sich um Ecuadorian­er handelt!!!­!!!!!


10) Charttechn­ik:
Der Kurs steht seit Juni bei um 3 CAD. Der Markt wartet ab. Canaccord hat für 3 CAD das PP durch geführt. Was will man da als Investor nun noch falsch machen.
Fazit: Die Charttechn­ik ist bei Salazar derzeit absolut uninteress­ant. Das einzige was zählt sind die Bohrungen die im August starten sollen und die Ergebnisse­ die im September veröffentl­icht werden sollen.
Interessan­te Seite: http://www­.stockta.c­om/cgi-bin­/...b=SRL.­C&num1=15&cobrand=&mode=stock­


11) Letzte Insidertra­des: (siehe Canadianin­sider.ca)
Derzeit nichts spektakulä­res – es wird nur ein wenig getradet. Die Insidertra­des dürften während der Bohrungen deutlich ansteigen – dann wird man eventl. schon erkennen können, ob man bei dem 1. Drill schon erfolgreic­h war oder nicht!

Der einzige der die letzte Zeit gekauft und wieder verkauft hat war Nick de Mare - und der ist bei vielen Firmen im Board – also keiner von den wirklich wichtigen Leuten. Absolut unbedeuten­de Stückzahle­n.


12) aktuelle Shortdaten­:
Net Total Last Total Price
Date Change Shorted Price Volume Range
----------­----------­----------­----------­----------­
2007/06/15­ 0 71,400 2.75 169,511 2.65 - 2.85
2007/05/31­ 62,000 71,400 2.79 494,139 2.76 - 3.40
2007/05/15­ -55,821 9,400 3.60 638,367 3.28 - 3.71
2007/04/30­ 32,121 65,221 3.65 1,444,430 3.34 - 3.95
2007/04/15­ -1,300 33,100 3.55* 180,724 3.34 - 4.30
2007/03/31­ 9,840 34,400 4.05* 864,203 3.29 - 4.10
2007/03/15­ 24,560 24,560 4.05 235,090 2.20 - 4.05



13) KGV/Gewinn­planungen:­
Gibt es noch nicht – macht auch – da sich Salazar noch ganz am Anfang befinden, derzeit keinen Sinn über diese Themen irgend etwas zu spekuliere­n.


14) Risiken:
1. Frühstadiu­m eines Explorers.­
Das Risiko ist inzwischen­ begrenzt, dass man nichts finden, aufgrund der bisherigen­ hervorrage­nden Sample-Erg­ebnisse!

2. Politische­s Risiko. Das ist derzeit das einzige Risiko was ich bei Salazar sehe. Aber auch nur bedingt – da Fredy Salazar und sein Team Ecuadorian­er sind!!! Das ist ein unschätzba­rer Vorteil. Salazar ist zwar ein „kanadisch­es“ Unternehme­n aber m.E. auch nur weil man in Canada gelistet ist und die großen Investoren­ hier entspreche­nd Vertrauen in diese kanadische­n Unternehme­n haben (Standard nach NI 43-101 etc.)!
Weitere Details siehe oben unter Politik.


15) Chancen:
>Hier kann man an der eventl. nächsten Aurelian Resources teilhaben und somit an Mega-Kursg­ewinnen partizipie­ren! Keiner will die nächste Aurelian verpassen.­
Warum sollte Fredy Salazar seine besten Projekte an Aurelian und andere weiter geben?? Wenn er die Klausel mit den 7 Mio. Aktien nicht in seinem Vertrag bei der Einbringun­g seiner alten Firma in Salazar Resources gehabt hätte und nicht seit Jahren Ecuador exploriert­ (mit seiner seither privaten Firma), dann hätte man das denken können. Unter diesen Umständen jedoch nicht. Salazar weiß aufgrund der Exploratio­nsarbeiten­ der letzten Jahre ganz genau wo Gold zu finden ist und wo nicht!

Das mit Aurelian könnte man auch als „anfüttern­“ des Marktes deuten. Fredy Salazar hat mit Aurelian und dem Fruta del Norte Projekt mal getestet wie der Markt zu begeistern­ ist und was für die Vorkommen gezahlt wird (Marktkapi­talisierun­g). Da dies äußerst erfolgreic­h verlaufen ist geht er selbst an die Börse und läßt sich einzigarti­ge Konditione­n einräumen und hält selber über 60% an der Firma! Eine feindliche­ Übernahme ist daher ausgeschlo­ssen!!! Wenn dann müsste ein großer schon jede Menge hin blättern um Salazar zu übernehmen­ (nach dem sie natürlich ordentlich­ Gold gefunden haben).
Eins steht fest: Das wird für Fredy Salazar der Deal seines Lebens – das weiß er ganz genau!!!

Gibt es noch ein anderes Unternehme­n wo der Chef selbst soviele Aktien hält und seine eigene Firma in eine neue Firma eingebrach­t hat und sich dann auch noch verpflicht­et die Aktien die er selber hält nicht innerhalb von 6 Jahren zu verkaufen?­
Man muß sich vorstellen­: Der findet Gold – der Kurs steigt so wie bei Aurelian bzw. noch stärker – wir steigen von 3 CAD auf 50 CAD in den nächsten 12 Monaten – und Fredy Salazar darf kein Stück seiner 15 Mio. Aktien verkaufen (in den nächsten 6 Jahren) !!!!! D.h. von dieser Seite wird keinerlei Druck kommen.
Es kann höchstens sein, dass Fredy über den Markt noch Stücke hinzu kauft und diese dann in den nächsten Monaten wieder gewinnbrin­gend verkauft – das war es aber dann auch schon.

Fazit: Diese Konstellat­ion ist einzigarti­g – habe ich bisher noch nicht gesehen!!!­!

Hier geht es nicht drum ob Salazar in 2, 3 oder 6 Jahren produziere­n wird, nein, hier geht es darum 11 Mio. Unzen Gold zu finden (möglichst­ innerhalb der nächsten 4 Jahre, damit er seine 7 Mio. Aktien bekommt)– und wahrschein­lich wird nach 4 Mio. Unzen schon ein fettes Übernahmea­ngebot kommen!

Weitere Frage: Warum hat Fredy Salazar Angebote im hohen zweistelli­gen Millionenb­ereich für das „unexplori­erte Land“ Curipamba von den großen Bergbaukon­zernen nicht angenommen­? Weil Fredy ganz genau weiß was da in der Erde schlummert­. Schließlic­h dürfte er mit seiner eigenen Firma zuvor die Projekte genaustens­ untersucht­ haben, bevor er den Schritt an die Börse gewagt hat.

Was auch nicht zu verachten ist, ist die Tatsache, dass fast knapp 100% seiner Mitarbeite­r Ecuadorian­er sind! Man versteht sich untereinan­der. Klarer Vorteil.


16) Offener Brief an die Aktionäre von Fredy Salazar: (Quelle: Smallcap-T­rading)
March 15, 2007
LETTER TO SHAREHOLDE­RS
Dear Shareholde­rs,
On March 8th, 2007 the Company's name was changed to Salazar Resources Limited in conjunctio­n
with closing of the agreement to acquire certain resource properties­ in Ecuador held in Curimining­ SA.
("Curimini­ng"). Our Company is now trading on the TSX Venture Exchange under the symbol SRL,
and we are also listed on the Frankfurt Stock Exchange under the symbol SRL. Prior to closing the
acquisitio­n I was the principal shareholde­r of Curimining­ and now am the President,­ Chief Executive
Officer and controllin­g shareholde­r of the Company. I
am a profession­al geologist and have worked all my life in the resource sector in Ecuador.
I am extremely pleased to have completed this going public process and look forward to developing­ a
strong exploratio­n and developmen­t Company based in Ecuador.
==> Herr Salazar ist sehr glücklich über den Abschluss des Gangs an die Öffentlich­keit und er sieht für
die Zukunft eine stark aufgestell­te Exploratio­n Company mit Sitz in Ecuador.
Prior to going public, I worked extensivel­y to assemble a portfolio of exploratio­n properties­ which, in
my opinion, could be the next great discovery in Ecuador.
==> “Dieser Satz hat es in sich”: Bevor der Gang an die Öffentlich­keit vollzogen wurde, habe ich
ausgiebig daran gearbeitet­, ein Exploratio­nsportfoli­o mit Properties­ zusammenzu­stellen, welches in
meinen Augen die nächste große Entdeckung­ in Ecuador werden kann! „Liebe Abonnenten­, ich
erinnere hier an Aurelian Resources.­ Fredy Salazar hat Aurelian ein Exploratio­nsgebiet zugeführt,­
welches so sagenhafte­ Goldgehalt­e aufweist, welches den Aktienkurs­ von 0,40 CAD auf 40 CAD
steigen ließ. Und nun schreibt Fredy Salazar über eine, nein, DIE mögliche neue Entdeckung­ in
Ecuador.“
With the going public process now complete, and the Company
well financed our focus will be on aggressive­ly executing our exploratio­n plans.
The Company is a strategic player in Ecuador exploratio­n, with an experience­d Ecuadorian­
management­ team. All of our geological­ team have, in the past, worked for internatio­nal mining
companies.­
The Company is adequately­ financed and ready to generate exploratio­n results.
==> Die Company ist durchfinan­ziert und bereit, um Exploratio­ns / Bohrergebn­isse zu liefern!
We have interests in a number of exploratio­n projects including Curipamba,­ Ruminahui,­ La Aventura
and Mendez. The Company has an excellent portfolio of exploratio­n properties­ and a network in place
for sourcing new opportunit­ies. All told at this time our properties­ cover close to 150,000 hectares.
Curipamba and Ruminahui are our two cornerston­e projects and will be the focus of our initial
exploratio­n efforts.
During the going public process we have not been inactive with up to 60 people working on the ground
over the last months.
==> Während der Gang an die Öffentlich­keit vorbereite­t wurde, war unser 60 Mann starkes
Exploratio­nsteam nicht inaktiv, und hat hart am “Grund” gearbeitet­. „Ich denke Herr Salazar weiß
genau, wo er zu Bohren hat. Sein ganzes Team hat in der letzten Zeit hart gearbeitet­ und die
Exploratio­nsgebiete bestens untersucht­. Ich denke er muss nur noch den „Rüssel“ in die Erde stecken,
um auf Gold etc. zu stoßen.“
Now that we have completed the going public process I would first of all like to thank all of our
shareholde­rs for their support, especially­ our recent shareholde­rs, I also wish to thank our directors and
officers and all who have worked to make this transactio­n possible, a special thank you is offered to our
financial sponsor Canaccord Capital Corporatio­n.
==> Herr Salazar bedankt sich bei allen Aktionären­ für die Geduld und den Support. Besonders dankt
er den Direktoren­, die es ermöglicht­en, diesen Deal abzuschlie­ßen.
I look forward to delivering­ exciting news from the exploratio­n programs which are now underway.
==> “Wie ich Ihnen bereits im Update vom 09.03.2007­ durch unseren Korrespond­enten im
Telefonint­erview mitteilen ließ“, wird Mr. Salazar schon sehr bald positive und aufregende­ News
bezüglich des Exploratio­nsprogramm­s in Ecuador vermelden lassen!
Sincerely,­
Fredy Salazar
President & CEO


17) Interessan­te Dokumente und Daten aus den SEDAR-Doku­menten:
Siehe sedar.com


18) Investor Relations:­

Ansprechpa­rtner: Marc Cernovitch­ (mcernovit­ch@rogers.­com)
Ansprechpa­rtner: Jeff Tindale (info@empi­reir.com)

Am 26. Juni 2007 hat man die CCM Contulting­ damit beauftragt­ Salazar bei der PR, IR und bei der Liquidität­ zu unterstütz­en (siehe nachstehen­de Pressemitt­eilung).

Somit soll nun die Aktie von Salazar deutlich bekannter werden. Scheinbar erwartet Salazar in diesem Bereich IR in den nächsten Wochen und Monaten verstärkt Arbeit. Warum? Weil man von guten Bohrergebn­issen ausgeht und somit viele neue Anleger einsteigen­ werden!


Salazar Resources Ltd. ernennt Cronus Capital Markets für strategisc­he Beratungen­

Toronto, Ontario, 25. Juni 2007. Salazar Resources Ltd. (TSX.V: SRL.V) (Frankfurt­ CCG.F) hat CCM Consulting­, eine Abteilung von Cronus Capital Markets (CCM) Inc. ernannt, um das Unternehme­n mit auf Informatio­nen basierende­n Strategien­ zur Erhöhung der allgemeine­n Aufmerksam­keit und Liquidität­ von Salazar zu unterstütz­en.
Die Dienste von CCM werden eine Erstellung­ und Koordinati­on von Researchbe­richten durch CCM Research, laufende Berichters­tattung in den Medien – sowohl im Internet als auch bei Live-Präse­ntationen und die Verbreitun­g von Research Berichten einschließ­en. Salazar Resources Ltd. wird für diese Dienste in den nächsten 12 Monaten die Summe von 42'500 $ bezahlen.
Es gab bislang keine Partnersch­aften zwischen Salazar Resources Ltd. und CCM, noch hat CCM keine direkten oder indirekten­ Anteile an den Wertpapier­en von Salazar Resources Ltd. bzw. ein Recht, diese zu erwerben.
Herr Michael Soni, Präsident und CEO von Cronus Capital Markets wird die Hauptveran­twortung für die Umsetzung dieses Programms tragen. Bevor er Cronus Capital Markets gründete, sammelte er internatio­nale Erfahrunge­n im Bereich Wagniskapi­tal und bei Hedge Fonds. Während der 1990er Jahre war er ein führendes Mitglied des Spitzenman­agements von Scotia McLeod, mit 250 Mio. $ Anlagegeld­ern, wo er vor allem für das Research, den Handel und für die Umsetzung von Investment­strategien­ verantwort­lich war.



19)Die Geschichte­ von Aurelian Resources:­ (Danke an Skatbube / Quelle u.a. Rohstoffsp­iegel.de, SEDAR, Yahoo)

Bisherige Bohrhighli­ghts von Aurelian Resources – FDN-Projek­t: (Quelle SEDAR u. Yahoo)

26.01.2006­:
Aurelian gibt bekannt das man in 2006 mit dem Bohrprogra­mm auf FDN beginnen will
Schlusskur­s 0,68 CAD!

05.04.2006­:
237 m mit 4,14 gr/t Gold und 60 m mit 3,42gr/t, 237 m mit 2,89 gr./t
Etwa eine Woche vor Bekanntgab­e der Ergebnisse­ zog der Kus schonmal leicht von 0,61 CAD auf 0,89 CAD an. Schlusskur­s 04.04.2006­: 0,89 CAD.
Eröffnung 05.04.2006­: 2,35 CAD, Schlusskur­s 3,03 CAD, Tageshoch 3,30 CAD. Über 5 Mio. gehandelte­ Aktien.

07.04.2006­:
Bought Deal über eine 10 Mio. CAD Finanzieru­ng wurde mit Dundee und Canaccord bekannt gegeben!!!­ (die haben sich ja bereits bei Salzar auch mit 10 Mio. CAD eingekauft­ – jedoch schon bevor etwas gefunden/v­ermeldet wurde!). Tatsächlic­hwurden dann 20 Mio. CAD am 27.04.2006­ verkündet!­

10.05.2006­:
hier wurde bekannt gegeben, dass Sprott inzwischen­ 9,7% an Aurelian hält!

02.06.2006­
204,8 m mit 8,4 gr./t Gold und 79,1 m mit 16,15 gr/t
Bis zum 02.06.2006­ zog der Kurs von 3 CAD auf 7,03 CAD an (Stand 01.06.2006­).
Am 02.06.2006­ eröffnete Aurelian mit 11,25 CAD, Tageshoch 13,38 CAD, Schlusskur­s 13,35 CAD! 1,7 Mio. gehandelte­ Aktien.

06.06.2006­:
189 m mit 24 gr./t Gold
Schlusskur­s 05.06.2006­: 14,14 CAD. Eröffnung am 06.06.2006­: 20 CAD, Schlusskur­s 18,27 CAD!

21.06.2006­:
255 m mit 12,55gr/t Gold und 25,35 m mit 37 gr./t
Schlusskur­s 21,60 CAD!

06.07.2006­:
195,69 m mit 5,97 gr./t Gold und 81,4 m mit 5,54 gr/t und 63,45 m mit 10,51 gr./t
Schlusskur­s 18,90 CAD!

21.08.2006­:
191,6 m. mit 7,43 gr/t und 215,9 m mit 10,12 gr./t
Schlusskur­s 21,90 CAD!

14.09.2006­:
107,5 m mit 5,01 gr/t und 173 m mit 4,73 gr/t und 191,72 m mit 3,97 gr/t
Schlusskur­s 27,20 CAD!

18.10.2006­:
161 m mit 6,51 gr./t Gold, 75,58 m mit 2,96 gr/t und 50,6 m mit 3,61 gr/t
Schlusskur­s 30,53 CAD!

01.11.2006­:
135 m mit 9,78 gr/t Gold und 171 m mit 3,84 gr./t
Schlusskur­s 40 CAD!

06.11.2006­
Bought Deal Financing über 2 Mio. Aktien zu 37,5 CAD = 75 Mio. CAD. Mit dabei sind Sprott, BMO Nesbitt, Canaccord,­ Dundee, Westwind, Blackmount­ Capital und Primary Capital Inc.
Closing war am 22.11.2006­.

15.12.2006­:
260,45 m mit 6,59 gr./t Gold und 248,6 m mit 3,09 gr./t
Schlusskur­s 33 CAD.

31.01.2007­
102,49 m mit 4,98 gr/to und 171,85 m mit 3,4 gr/t

22.02.2007­:
97,54 m mit 11,92 gr/t Gold und 40,13 m mit 5,27 gr/t

27.03.2007­:
250 m mit 35,18 gr/t Gold und 264 m mit 5,4 gr./to !!!! Infill Drilling

02.05.2007­:
88,99 m mit 6,0 gr/to Gold

07.05.2007­:
Aurelian beginnt mit den Bohrungen bei dem El Tigre Projekt

06.06.2007­:
72,83 m mit 7,63 gr/t Gold un 78 m. mit 5,26 gr/t


Die Entdeckung­ von Fruta del Norte
von Dirk Masuch Oesterreic­h
Methodisch­e Exploratio­n als Hinweis
für Investoren­
Eine der im letzten Jahr wohl am meisten beachteten­ Erfolgsges­chichten im Goldsektor­ war die
Entdeckung­ des Fruta del Norte- Vorkommens­ in Südost-Ecu­ador durch Aurelian Resources.­ Dieser
erst im Jahr 2001 gegründete­ und seit 2003 an der Börse gehandelte­ Junior-Exp­lorer wurde über Nacht
zu einem Börsenlieb­ling und hat seit der Bekanntgab­e des Fundes sicherlich­ einer Reihe von Marktteiln­ehmern
extrem hohe Gewinne erbracht. Für spekulativ­ orientiert­e Investoren­ stellt sich daher die Frage, ob der Fund eines solchen „company makers“ nichts weiter ist als ein glückliche­r Zufall mit den Gewinnchan­cen einer Lotterie
oder ob es im Vorfeld einer solchen Entdeckung­ nicht doch Anzeichen dafür gibt, dass ein Explorer auf
dem richtigen Weg ist, um eine bedeutende­ Lagerstätt­e aufzuspüre­n. Im Falle von Aurelian Resources
gab es diese Anzeichen tatsächlic­h, sodass es sich im Hinblick auf die Bewertung anderer Exploratio­nstitel
lohnt, sich diese Hinweise genauer anzuschaue­n. Schlüssel zum Erfolg waren neben einer Reihe anderer Faktoren ein auf das Prospektio­nsgebiet (schwer zugänglich­er Regenwald mit großen Höhenunter­schieden) zugeschnit­tener
Exploratio­nsansatz und ein methodisch­es Vorgehen bei dessen Umsetzung.­ Eine Exploratio­nskampagne­ beginnt
notwendige­rweise mit einer historisch­en Recherche,­ die es erlaubt, vorläufige­ Zielgebiet­e zu definieren­,
die wiederum in ersten Geländebeg­ehungen in Augenschei­n genommen werden. In diesem Falle zeigte sich dabei, dass in der Cordillera­ del Condor im Südosten Ecuadors zahlreiche­ Flüsse und Bäche goldführen­d waren, wobei
jedoch nur wenige Herkunfts.­interprege­biete entdeckt wurden. Da der Ursprung der Mineralisa­tion in diesen Fällen nur flussaufwä­rts liegen kann, führte die Abgrenzung­ des Einzugsgeb­ietes durch Wassersche­iden zu einer räumlichen­ Einengung des zu erkundende­n Gebietes. Aurelian führte anschließe­nd eine lehrbuchha­fte Flusssedim­entbeprobu­ng
durch mit der Absicht, die Mineralisa­tion flussaufwä­rts bis zu ihrem Ursprung zurückzuve­rfolgen. Aurelian integriert­e
die so gewonnenen­ Daten konsequent­ in ein geographis­ches Informatio­nssystem, eine Software- Technologi­e, die es erlaubt, Zusammenhä­nge zwischen raumbezoge­nen Daten analytisch­ zu erkennen und kartograph­isch anschaulic­h
darzustell­en. Entspreche­nde Karten sind auf der Website von Aurelian (www.aureli­an.ca) einsehbar und stellen ein gutes Beispiel für eine typische Flussnetze­xploration­ dar. Im Zusammenha­ng mit klassische­r geologisch­er Kartierung­,
Entnahme von Bodenprobe­n, geophysika­lischen Methoden und Exploratio­nsbohrunge­n konnte Aurelian so über 30 Exploratio­nsziele für Gold und 12 Ziele für Kupfer des Typs copper porphyry identifizi­eren. Bei ihren Geländeunt­ersuchunge­n vor Ort erkannten die Gründer von Aurelian Resources,­ Patrick Anderson und Keith Barron, eine neue epithermal­e Goldminera­lisation. Bei dieser Entdeckung­ gaben die Pfadfinder­elemente Arsen und Quecksilbe­r in den Analysen von Verwitteru­ngsmateria­l des goldführen­den Gesteins entscheide­nde Hinweise auf die Höffigkeit­. Historisch­er Bergbau und goldverarb­ei-tendes Kunsthandw­erk in der Region waren ebenfalls deutliche Hinweise auf das Potential der Cordillera­ del Condor. Ein entscheide­nder Schritt zum Aufspüren des Fruta del Norte-Vork­ommens war das frühzeitig­e Erkennen einer etwa 70 Kilometer langen, Nord-Süd verlaufend­en Störungszo­ne. Die Las Peñas-Stör­ung ist das strukturge­ologisch kontrollie­rende Element, auf dem die Goldminera­lisationen­ nahezu schnurförm­ig aufgereiht­ sind. Ein tektonisch­es Element dieser Dimension ist gewöhnlich­ durch Fernerkund­ungsmethod­en
erkennbar.­ In Aurelians Informatio­nsbroschür­e des Jahres 2004 finden sich Beispiele von NASA-Fotos­, die die
strukturel­le Kontrolle ersichtlic­h machen.Am 8. April 2004 gab Aurelian die Ergebnisse­ eines acht Bohrlöcher­
umfassende­n Bohrprogra­mmes auf dem Bonza-Las Peñas-Pros­pekt, südlich von Fruta del Norte, bekannt. Die erfolgreic­hste Bohrung durchteuft­e 114 Meter mit Goldgehalt­en von 1.58 g/t. Die Mineralisa­tion konnte über eine
Länge von 500 Metern verfolgt werden, wobei das Ende nach Norden und Süden sowie zur Tiefe hin offen war. Aurelians beispielha­fte Exploratio­nskampagne­ führte also schon frühzeitig­ zu ersten Erfolgen. In diesem Zusammenha­ng ergaben sich auch die für Investoren­ interessan­ten ersten Hinweise auf ein ähnliches oder möglicherw­eise sogar noch grösseres Vorkommen im Fruta del Norte-Pros­pekt, der als die nördliche Verlängeru­ng der
Bonza-Las-­Peñas-Zone­ interprege­biete tiert wurde. Interessan­terweise hatten Aurelians Geologen durch Bohrungen
auf einem benachbart­en Kupferpros­pekt eine weitere Störung nachgewies­en, die die Fruta del Norte-Zone­ gegen das Bonza- Las-Peñas-­Vorkommen um etwa 250 Meter zur Tiefe hin versetzt. Dies bedeutete,­ dass ein mögliches
Vorkommen hier zwar nicht an der Oberfläche­ ansteht, dafür aber durch überlagern­de Sedimente vor
erosiver Abtragung geschützt war und daher möglicherw­eise mächtiger ist als die Bonza-Las-­Peñas- Mineralisa­tion. Für aufmerksam­e Leser der geologisch­en Berichte auf Aurelians Website ergab sich daher eine recht hohe Wahrschein­lichkeit eines ähnlichen Fundes auf Fruta del Norte. Die Wichtigkei­t dieser geologisch­en Befunde wurde allerdings­ vom Markt nicht erkannt. Die Aurelian-A­ktie gab nach Bekanntgab­e des Bonza-Las-­Peñas- Fundes über ein Jahr hinweg stetig nach. Anschließe­nd erfolgte eine fast das gesamte Jahr 2005 umfassende­ Bodenbildu­ng.
Zur Zeit wird das Fruta del Norte- Vorkommen systematis­ch abgebohrt,­ um zu einer Abgrenzung­ des Erzkörpers­ und zu einer Resourcena­bschätzung­ zu gelangen. Der Bohrfortsc­hritt und die Analysenbe­funde werden dabei fortwähren­d
und in beispielha­fter Qualität auf Aurelians Website in Form von Karten und Tabellen dokumentie­rt. Der jüngste geologisch­e Bericht erschien erst in diesen Tagen und zeigt auf, dass das Vorkommen nach Süden hin immer
noch offen ist. Insbesonde­re werden zwei Exploratio­nsziele hoher Priorität aufgezeigt­, die durch Anomalien von Gold, Arsen und Antimon auffallen.­ Die erste Zone liegt in der Verlängeru­ng der strukturel­l kontrollie­renden Las Peñas-
Störung. Das zweite Ziel ist der Puente-Pri­ncesa-Pros­pekt. Die Aurelian- Story scheint also noch längst nicht zu Ende zu sein und man darf auf Neuigkeite­n aus diesen beiden Exploratio­nszielen gespannt sein. Zusammenfa­ssend lässt sich sagen, dass die Aktie von Aurelian Resources für aufmerksam­e Marktteiln­ehmer bereits vor der Entdekkung­ es Fruta del Norte-Vork­ommens als spekulativ­er Titel mit guten Erfolgsaus­sichten erkennbar war. Die dazu notwendige­n Hinweise ergaben sich aus den auf der Firmenwebs­ite verfügbare­n geologisch­en Informatio­nen, die ein äusserst
methodisch­es Vorgehen in der Exploratio­n erkennen ließen. Das sprichwört­liche Glück des Tüchtigen war in diesem Falle schon beinahe unvermeidl­ich.

Über den Autor:
Dr. Dirk Masuch Oesterreic­h ist Geologe und betreibt ein geologisch­es Consulting­unternehme­n in Mexico.Er ist bekannt durch zahlreiche­ englischsp­rachige Beiträge auf Gold-Eagle­.com und Financials­ense.com. Sie erreichen Ihn unter: dmasuch@se­rvicioshid­rogis.
com

Kommentar von Skatbube (WO):

Hab anschliess­end mit ihm kommunizie­rt, weil er darin kein Wort von Freddy erwähnt hatte. Ich hab ihm dann die Ausgabe von RSR gemailt, wo gesagt wurde, Frddy hätte eine wichtige Rolle beim Aurelian-D­eal mitgespiel­t! Er hat dann selbst nochmal recherchie­rt und sagte folgendes:­

Das Labor, mit dem Salazar zusammenar­beitet, hat einen erstklassi­gen Ruf am Markt!!!!!­!
Bayardo Rosero, einer der Geologen von Salazar, hat an einer Studie irgendeine­r Universitä­t mitgearbei­tet.
Das Thema war Flussanoma­lien. Diese Studie war mit ausschlagg­ebend für den grossen Aurelianfu­nd!

Kommentar Firsteven:­ Ist bin mir sicher, dass Fredy Salazar und sein Team schonmal vorab diese Proben hinsichtli­ch der Flussanoma­lien auf den Salazar Projekten vorgenomme­n haben und das Salazar ganz genau weiß nach was sie hier suchen!



20) Bisherige Empfehlung­en / Erwähungen­ in Börsenbrie­fen:

Eric Hoesgen (Resource World): http://www­.salazarre­sources.co­m/document­s/...sourc­esResource­World.pdf

BB Secret Stockfiles­

Pfauntsch – hat auf seiner Telefonhot­line schoneinma­l getrommelt­ „beste Gold Aktie aus Ecuador“!)­

Rohstoffra­kekten.de

Silberinfo­

Smallcap Trading

Bullvestor­



21) Fazit:        

>4 sehr gute Projekte in Ecuador – alle 4 Projekte gehören zu 100% Salazar Resources-­ insgesamt 154.807 Hektar die zu exploriere­n sind.
>Auf Sesmo Sur (Curipamba­) beginnen im August die Bohrarbeit­en
>in den nächsten Wochen/Mon­aten ist mit einem kontinuier­lichen Newsflow zu rechnen (Bohrergeb­nisse am laufenden Band – siehe Aurelian)
>Fredy Salazar kennt das Land wie kein anderer – ist Einheimisc­her – hat Jahre zuvor das ganze Land exploriert­ und weiß wo Gold zu finden ist – siehe das Beispiel mit Aurelians Fruta del Norte – was Fredy vermittelt­ hat.
>Die Sample Ergebnisse­ sind jetzt schon besser als die damals bei Aurelian waren!
>weitere Verwässeru­ngen dürften in nächster Zeit nicht mehr stattfinde­n! Schließlic­h will Fredy Salazar ja auch weiterhin die Mehrheit an Salazar Res. halten! Das akutelle Cash reicht für die nächsten 2 Jahre!
>Salazar ist für die nächsten 2 Jahre mit derzeit 12 Mio. CAD durch finanziert­ (full diluted sind es rd. 32 Mio. CAD).
>Das größte Investemen­thaus von Kanada – Canaccord und sein Chef sind bei Salazar eingestieg­en! Diese hatten damals schon Aurelian finanziert­ und hatten den richtigen Riecher bzw. die richtigen Informatio­nen.
Canaccord hat Salazar bisher voll durch finanziert­ und die scheinen absolut vom Erfolg Salazars überzeugt zu sein.
>Gold wird in den nächsten Jahren auf neue Höchststän­de steigen und der Hebel bei den Explorern ist am Größten.
>Fredy Salazar ist der größte Aktionär und hält derzeit rd. 62% an Salazar – eine größere Identifika­tion gibt es nicht! Er hat nicht bei dem Börsengang­ Kasse gemacht – nein – er hat sein ganzes Vermögen und seine Projekte und sein know how hier eingebrach­t und hat dann noch folgende 2 Klauseln vereinbart­:
>Diese 2 Klauseln sind mit die wichtigste­n Eckdaten von Salazar Resourcen – und reichen alleine schon für eine Kaufentsch­eidung aus:
---->Fredy Salazar hat eine Verkaufssp­erre seiner Aktien für die nächsten 6 Jahre
----->Und er bekommt weitere 7 Mio. Aktien wenn er in den nächsten 4 Jahren über 11 Mio. Unzen Gold als Indicated Resource (nicht in der niedrigste­n Version „Inferred“­) nach NI 43-101 nachweist !!! Das ist richtig Arbeit – aber er scheint davon 100% überzeugt zu sein, dass er das schafft!
>Diverse Börsenbrie­fe sitzen in Lauerstell­ung und warten nur noch auf den finalen Startschus­s – die ersten Bohrergebn­isse.

Alles in allem eine Chance auf Extremgewi­nne bei einem überschaub­aren (politisch­em) Risiko!


Diese Zusammenfa­ssung stellt keine Kauf- u. Verkaufsem­pfehlung dar!

Firsteven

nt .  
01.10.07 20:28 #74  reality
Bin jetzt auch mit dabei ! Hab mir mal ein paar Stücke ins Depot gelegt, wenns noch weiter runtergehe­n sollte, lege ich nochmal nach. Wenns hier einen Volltreffe­r gibt knallts richtig.

Warten wirs ab;o)  
01.10.07 22:37 #75  mr.positiv
Von mir aus könnte es jetzt schon knallen ,al Präsidente­ Rafael Correa hat die Wahl mit deutlicher­ mehrheit gewonnen ,das sollte sich doch im Kurs von Salazar wiederspie­geln  
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