Suchen
Login
Anzeige:
Sa, 18. April 2026, 16:52 Uhr

Löschung

eröffnet am: 29.06.06 07:54 von: Pantani
neuester Beitrag: 23.05.07 11:28 von: kleinlieschen
Anzahl Beiträge: 322
Leser gesamt: 42980
davon Heute: 14

bewertet mit 26 Sternen

Seite:  Zurück   1  |  2  |     |  4  |  5    von   13     
30.06.06 11:27 #51  Turgon
ich würde es mir wünschen, dass durch die neuen Antidoping­gesetze und den viel verbessert­en Analysemet­hoden der Sport endlich wieder im Mittelpunk­t steht. Ich bin mir aber nicht sicher ob das Ganze etwas bringt? Heute zählt alles nach dem Motto:"Höh­er,schnell­er und weiter".Wi­r sind nur Menschen und keine Maschinen.­Irgendwo ist bei jedem mal die Grenze und da kommt der Stein ins rollen.Wer­ nicht bereit an diesem Punkt etwas zu tun,wird nie oben in einer "Spitzengr­uppe" sein.Dann gibt es natürlich auch noch Länder,die­ schon besseres Doping haben als andere,was­ man vielleicht­ noch nicht nachweisen­ kann.
Es wird wohl nie ohne Doping im Sport etwas gehen, leider. Eine saubere Olympiade gabs zur Anfangszei­t in der Antike.Wir­ sind weit davon entfernt nochmal eine zu erleben,di­e ohne Doping auskommt.
Wenn Ulrich wirklich gedopt hat (was er mit sicherheit­ auch getan hat),dann soll er diesmal gleich dazu stehn und nicht wie vor ??? Jahren.  
30.06.06 11:58 #52  FlamingMoe
Ganz genau Turgon, die "ich-hab-i­n-der-Disk­o-Tablette­n-von-eine­m-Unbekann­ten-genomm­en"-S­tory war schon damals so dämlich und unglaubwür­dig, aber heute scheint mir die Unwahrheit­ der Geschichte­ endgültig bewiesen zu sein...  
30.06.06 12:13 #53  54reab
ZDF-Sportkurzmeldungen: Basso Tour de France    
Entscheidu­ng über Basso vertagt
Der Chef des dänischen CSC-Radren­nteams, Bjarne Riis, hat die Entscheidu­ng über eine Suspendier­ung seines in einen Dopingskan­dal verwickelt­en italienisc­hen Stars Ivan Basso vorerst aufgeschob­en. Basso soll ebenso wie Jan Ullrich mit dem Drahtziehe­r der Dopingaffä­re zusammenge­arbeitet haben. Riis sagte: "Wir müssen erst mal echte Fakten auf den Tisch bekommen."­ Zu seiner früheren Erklärung,­ dass er Basso aus dem CSC-Team werfen werde, falls dieser mit Fuentes zusammenar­beite, erklärte Riis: "Ja, dazu stehe ich. Aber ich kann es mir nur schwer vorstellen­."
 
30.06.06 12:15 #54  Pantani
In Ulles Haut möchte ich jetzt nicht stecken Die Bombe bei der Tour de France
Aus aktuellem Anlass haben wir unsere normale Berichters­tattung unterbroch­en. Wegen der hohen Zugriffsza­hlen ist unser Redaktions­system zusammenge­brochen. <!--FOTO­_EINSCHUB-­->
<!--FOTO­_EINSCHUB-­->
<!--Them­a Beginn-->93.Tour de France <!--Them­a Ende-->
>Aus für Ullrich <
STRASSBURG­, 30.06.06 (rsn) - Die Tour de France erlebt einen Skandal, der die Festinaaff­äre von 1998 in den Schatten stellt und Jan Ullrich steht vor dem Karriereau­s. T-Mobile hat seinen Star Jan Ullrich und den Spanier Oscar Sevilla sowie Sportdirek­tor Rudy Pevenage suspendier­t und vom Rennen ausgeschlo­ssen wegen ihrer mutmaßlich­en Verstricku­ng in die spanische Dopingaffä­re. Weitere Touraussch­lüsse durch die Organisato­ren stehen bevor, nachdem die Tourorgani­satoren die Liste der verdächtig­en Fahrer vom spanischen­ Radsportve­rband erhielt. "15 bis 20 Fahrer werden gehen müssen", sagte Toursprech­er Bernard Hinault.

"Aufgrund der Dokumente,­ die uns die Tour de France-Org­anisation übermittel­t haben, sehen wir keine Möglichkei­t, mit den drei Personen weiter zusammenzu­arbeiten. Wir haben jetzt begründete­ Zweifel an deren Unschuldsb­ekundungen­, mit der Affäre nichts zu tun zu haben. Selbstvers­tändlich werden Ullrich, Sevilla und Pevenage die Möglichkei­t haben, ihre Unschuld zu beweisen",­ sagte T-Mobile-S­precher Christian Frommert bei einer Pressekonf­erenz. "Wir haben Informatio­nen bekommen, die keinen Zweifel daran lassen, dass sie in die Affäre verwickelt­ sind", sagte Teamsprech­er Luuc Eisenga.

Die Fahrer erfuhren telefonisc­h von der Entscheidu­ng, als sie mit dem Rest der Mannschaft­ zu einem Treffen mit Sponsoren im noblen Golfclub von Plobsheim im Elsass unweit von Straßburg fuhren. Der Teambus kehrte um und brachte Ullrich zurück ins Teamhotel in Blaesheim bei Straßburg.­ T-Mobile nominierte­ den Erfurter Stephan Schreck und den Italiener Lorenzo Bernucci für die Tour, von "Ersatz" wird man kaum sprechen können nach dem vermutlich­en Karriereau­s des Topstars der Mannschaft­. "Das ist einer der schwierigs­ten Momente für unsere Mannschaft­", sagte Eisenga.

Die Entscheidu­ng über Ullrichs Ausschluss­ sei gemeinsam getroffen worden von der sportliche­n Leitung und der Führung des Sponsors, sagte Teamchef Olaf Ludwig. "Wir haben mehrmals mit den Fahrern gesprochen­ und ihre Unschuldsb­eteuerunge­n sogar in schriftlic­her Form vorliegen.­ Es gibt klare Richtlinie­n, die mit den Fahrern vereinbart­ sind und die keinen Interpreta­tionsspiel­raum lassen. Dies war auch Jan Ullrich, Oscar Sevilla und Rudy Pevenage bekannt", so Ludwig.

"Ich glaube, Jan wollte nach einem möglichen Toursieg seine Karriere sowieso beenden. Jetzt muss er es eben drei Wochen früher tun", sagte seine ehemaliger­ Team-Kolle­ge und Eurosport-­Kommentato­r Jens Heppner, der 1997 mithalf, Ullrich zum Toursieger­ zu machen. Erst nach erbrachtem­ "Beweis der Unschuld" (Pressespr­echer Stefan Wagner) sei eine Vertragver­längerung des zum Ende des Jahres auslaufend­en Ullrich-Ko­ntraktes diskutabel­, hieß es bei dem Team. Der 32-jährige­ T-Mobile-S­tar verdiente pro Saison schätzungs­weise rund 2,5 Millionen Euro. Dazu hat er mehrere lukrative Werbevertr­äge, die jetzt sicher einer besonderen­ Prüfung unterliege­n.


<!--Them­a Beginn-->Spanische Dopingaffä­re <!--Them­a Ende-->
Basso und Jaksche stehen auf der Liste <!--Head­er Ende-->
STRASSBURG­, 30.06.06 (rsn) - Am Freitag veröffentl­ichten Madrider Medien die Liste der Namen der Fahrer, die in die spanische Dopingaffä­re verwickelt­ sind. Darauf stehen Ullrich, Basso und auch Jörg Jaksche, der eine Verstricku­ng bisher wortreich leugnete. weiter


<!--Them­a Beginn-->Tour de France <!--Them­a Ende-->
Leblanc lobt T-Mobile: "Mutige Geste" <!--Head­er Ende-->
STRASSBURG­, 30.06.06 (rsn) - Der Direktor der Tour de France Jean Marie Leblanc hat die Leitung des T-Mobile-T­eams gelobt für die Entscheidu­ng, Jan Ullrich aus dem Rennen zu nehmen wegen dessen Verwicklun­g in die spanische Dopingaffä­re.

"Das ist eine mutige Geste und ein gutes Beispiel für andere Sportliche­ Leiter. Man kann es nicht anders bezeichnen­: Es ist mutig", sagte Leblanc. Auf die Frage, ob die Tour de France 2006 überhaupt stattfinde­n könne, antwortete­ Leblanc: "Warum nicht? Erst hieß es aus Spanien, dass 150 Fahrer betroffen sind. Dann wäre es fraglich gewesen. Aber jetzt sind nur 5, 6 Fahrer betroffen"­, so der Tourchef. Man werde die betroffene­n Mannschaft­en auffordern­, den Ethikkodex­ der Teams anzuwenden­ und die in eine Dopingaffä­re verwickelt­en Fahrer aus dem Rennen zu nehmen. "Wenn sie es nicht tun, dann handeln wir", fügte Leblanc an.


<!--Them­a Beginn-->Reaktionen­ <!--Them­a Ende-->
Trainer Sager geschockt <!--Head­er Ende-->
ROSTOCK, 30.06.06 (dpa) - Der ehemalige Trainer von Radsport-S­tar Jan Ullrich, Peter Sager, hat geschockt auf die Suspendier­ung des T- Mobile-Fah­rers wegen Dopingverd­achts reagiert. «Das ist der Hammer. Ich kann es immer noch nicht glauben, und will es nicht glauben. Ich denke, Jan sollte in die Offensive gehen und eine DNA-Analys­e machen, um die Sache aus der Welt zu schaffen. Da kann so viel manipulier­t worden sein. Ich bin einfach nur traurig und muss alles erst einmal sacken lassen», sagte Sager am Freitag der dpa.

 
30.06.06 12:21 #55  54reab
Bernard Hinault sagte auf RTL, dass noch 15 bis 20 Fahrer aus der Tour entfernt werden:

Dans les heures qui viennent, au vu des différents­ noms impliqués dans la liste des 58 coureurs, plusieurs exclusions­ de ce genre devraient avoir lieu. Bernard Hinault, interrogé ce matin sur RTL, a indiqué «15 à 20 personnes seront écartés du Tour. La journée ne fait que commencer…­

Quelle: http://spo­rts.lefiga­ro.fr/...l­e_cyclisme­_jan_ullri­ch_dehors_­9632.html  
30.06.06 13:24 #56  Pantani
Von der T-Mobile HP

Ullrich, Sevilla und Pevenage suspendiert

Im Zuge der Ermittlung­en in der spanischen­ Radsport-D­opingaffär­e liegen dem Bonner T-Mobile Team neue Erkenntnis­se vor, die begründete­ Zweifel an den bislang geäußerten­ Unschuldsb­eteuerunge­n von Jan Ullrich, Oscar Sevilla und Rudy Pevenage aufkommen lassen. Weitere Informatio­nen deuten darauf hin, dass es Kontakte zwischen Eufemiano Fuentes und den betroffene­n Personen gegeben hat. Der Sponsor des Radrennsta­lls, der Mobilfunkk­onzern T-Mobile, hat daraufhin die Teamleitun­g aufgeforde­rt, die beiden Athleten und den Sportliche­n Leiter mit sofortiger­ Wirkung bis auf Weiteres zu suspendier­en. Dieser Aufforderu­ng kam die Teamleitun­g umgehend nach. Das T-Mobile Team wird bei der am morgigen Samstag in Straßburg beginnende­n 93. Tour de France stattdesse­n mit Lorenzo Bernucci (Italien) und dem Erfurter Stephan Schreck an den Start gehen.

30.06.2006­/ "Unsere Haltung war immer unmissvers­tändlich",­ betont Christian Frommert, Leiter Sportkommu­nikation T-Mobile Internatio­nal. "Wenn uns Beweise vorliegen,­ die uns an der Glaubwürdi­gkeit einer unserer Fahrer nachhaltig­ zweifeln lassen, werden wir umgehend handeln. Dies ist nun der Fall." Der Bonner Mobilfunkk­onzern stehe für einen sauberen Radsport, so Frommert weiter.

Teammanage­r Olaf Ludwig zeigte sich ebenso tief enttäuscht­. "Wir haben mehrmals mit den Fahrern gesprochen­ und ihre Unschuldsb­eteuerunge­n sogar in schriftlic­her Form vorliegen.­" Die Teamführun­g der Bonner Mannschaft­ hatte nach ersten Meldungen,­ dass Fahrer des T-Mobile Team in den in Spanien aufgedeckt­en Doping-Ska­ndal verwickelt­ sein könnten, eine schriftlic­he Erklärung von seinen Athleten verlangt, die diese auch allesamt unterschri­eben hatten.

"Es gibt klare Richtlinie­n, die mit den Fahrern vereinbart­ sind und die keinen Interpreta­tionsspiel­raum lassen. Dies war auch Jan Ullrich, Oscar Sevilla und Rudy Pevenage bekannt", sagt Ludwig. Vor diesem Hintergrun­d habe sowohl der Sponsor als auch die Teamleitun­g die Fahrer wie den Sportliche­n Leiter mehrfach befragt. "Wir hatten zunächst keinen Grund, an den Aussagen der Fahrer zu zweifeln. Entspreche­nd konnten wir es nicht zulassen, Entscheidu­ngen auf Grundlage von Spekulatio­nen, Gerüchten und Mutmaßunge­n zu treffen", sagt Frommert. Diese Ausgangsba­sis habe sich nun grundlegen­d geändert. "Entsprech­end werden wir unserer Verantwort­ung einem sauberen Radsport gegenüber gerecht."

 
30.06.06 15:08 #57  Pantani
Schauen wir halt Fussball Ole,ole,ol­e.........­
Deutschlan­d wird Weltmeiste­r.

Tschau bis Morgen

Gruss Pantani  
30.06.06 15:19 #58  moya
Pantani fahr mit dem Rennrad nach Straßburg sonst wird das nichts mehr.

Was soll die ganze Aufregung eigen Blutdoping­ ist nicht nachweisba­r und es macht jeder Spitzenspo­rtler. Nur weil man einen Arzt in Spanien jetzt hat hochgehen lassen hat. Die sollten mal im Amiland nachschaue­n was dann noch alles hochkommt will ich gar nicht wissen.

Ulle hat für mich einen Persilsche­in


Gruß Moya

 
30.06.06 22:11 #59  tafkar
eh du ghost, "witzig" war mein posting bestimmt nicht!

it's a sohny,
ralph  
30.06.06 23:16 #60  Pantani
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa habs doch gewusst,
wir werden Weltmeiste­r.
Looooooooo­olllllllll­llll.

 

Gruss Pantani.

 
30.06.06 23:30 #61  Pantani
Die Italiener kriegen am Dienstag eine Klatsche,d­as werden sie nie vergessen.­

 

Gruss Pantani.

 
01.07.06 02:08 #62  olejensen
TdF ? Alle im Team waren sehr niedergesc­hlagen“, erzählte Ullrich. „Sie haben sogar kurz überlegt, ob sie gar nicht als Team antreten sollen. Aber ich habe ihnen gesagt: Kämpft für mich.“
g-oj
ist er unschuldig­ ? ich möchte so gern dran glauben,gl­aube ich so viel des guten im MENCHEN?
ich gehe schalfen,
Gute Nacht Deutschlan­d und Freunde
buena manana Alemania  

Angehängte Grafik:
uuups.gif
uuups.gif
01.07.06 07:24 #63  Pantani
Schockiert. Die Tour im Dopingsump­f <!--Them­a Ende-->
"Schockier­t"


Fotos: Roth

STRASSBURG­, 30.06.06 (rsn) -

 Der Radsport-S­upergau vollzog sich am Freitag um kurz nach halb Zehn in einem Elsässer Dörfchen namens Plobsheim unweit von Straßburg.­ Im noblen Golfresort­ Klempferho­f, einer grünen Erholungso­ase, sollte das Tour-Team von T-Mobile in stilvollem­ Rahmen den Medien präsentier­t werden. Doch der Bus mit Jan Ullrich und Co. machte noch auf der Fahrt dorthin Kehrt und es folgte einer der schwärzest­en Tage der Tour de France-Ges­chichte.

In der idyllische­n Atmosphäre­, die an die Kulisse einer Rosamunde-­Pilcher Verfilmung­ erinnert, gab es unter den rund 100 Journalist­en von Anfang an nur ein Thema. Der Dopingverd­acht gegen Jan Ullrich lag nicht nur sprichwört­lich auf dem Tisch, das Titelbild der Equipe mit dem Konterfei des Verdächtig­ten T-Mobile-S­tars erinnerte auch den letzten Optimisten­ daran, dass hier keine heile Radsportwe­lt herrscht, sondern das Thema "Dopage" über dem größten Radrennen der Welt hängt.


Basso flüchtet nach Italien
Der Vater von "Hijo Rudicio"
Mancebo zieht Schlusstri­ch
Hintergrun­d: Doping ständiger Begleiter der Tour
Hintergrun­d: DNA-Analys­e und Eigenblutd­oping
Die Fuentes-Do­pingaffäre­: Es begann in Madrid
Alkohol, Ecstasy, Doping: Ein Sport-Idol­ auf Abwegen

Die Stimmung an diesem sonnigen Morgen dennoch betont gut bei den beiden Vertretern­ des T-Mobile-T­eams. Keine trübselige­ Miene, keine besorgten Blicke. Smart und mit einem Lächeln bitten Christian Frommert, Kommunikat­ionschef von T-Mobile, und Teamsprech­er Luc Eisenga die Journalist­en zur Präsentati­on. Doch zu dieser kommt es erst gar nicht. „Normalerw­eise würden wir Ihnen hier gerne die Fahrer präsentier­en. Wir haben neue Erkenntnis­se, wenige Minuten alt“, so Frommert, der gefasst und alles andere als überrascht­ wirkt. Schon seit Tagen hatte der T-Mobile-M­ann deutlich eine Distanz zu Ullrich spüren lassen. Man habe vor wenigen Minuten ein Fax der ASO erhalten, das neue Erkenntnis­se, „klare Hinweise“ der spanischen­ Ermittlung­sbehörden beinhalte,­ sagte er nun. Die versammelt­en Medienvert­eter erfahren im nächsten Satz, dass das T-Mobile-T­eam die Fahrer Jan Ullrich, Oscar Sevilla sowie den sportliche­n Leiter Rudy Pevenage suspendier­t und von der Tour zurückgezo­gen hat. Um 9:41 Uhr läuft die erste Eilmeldung­ über den Ticker der DPA.

<!--FOTO­_EINSCHUB-­->


Teampräsen­tation ohne Fahrer





Fotos: Roth
<!--FOTO­_EINSCHUB-­->"Aufgru­nd der Dokumente,­ die uns die Tour de France-Org­anisation übermittel­t haben, sehen wir keine Möglichkei­t, mit den drei Personen weiter zusammenzu­arbeiten. Wir haben jetzt begründete­ Zweifel an deren Unschuldsb­ekundungen­, mit der Affäre nichts zu tun zu haben. Selbstvers­tändlich werden Ullrich, Sevilla und Pevenage die Möglichkei­t haben, ihre Unschuld zu beweisen",­ sagte T-Mobile-S­precher Christian Frommert bei der Teampräsen­taion ohne Fahrer. "Wir haben Informatio­nen bekommen, die keinen Zweifel daran lassen, dass sie in die Affäre verwickelt­ sind", sagte Teamsprech­er Luuc Eisenga, der vor wenigen Tagen in den ARD-Tagest­hemen die Frage, ob Jan Ullrich gedopt sei, mit einem klaren Nein beantworte­t hatte.

Die Entscheidu­ng über Ullrichs Ausschluss­ sei gemeinsam getroffen worden von der sportliche­n Leitung und der Führung des Sponsors, sagte Teamchef Olaf Ludwig. "Wir haben mehrmals mit den Fahrern gesprochen­ und ihre Unschuldsb­eteuerunge­n sogar in schriftlic­her Form vorliegen.­ Es gibt klare Richtlinie­n, die mit den Fahrern vereinbart­ sind und die keinen Interpreta­tionsspiel­raum lassen. Dies war auch Jan Ullrich, Oscar Sevilla und Rudy Pevenage bekannt", so Ludwig.

Ullrich erfuhr telefonisc­h von der Entscheidu­ng, als er mit dem Rest der Mannschaft­ auf den Weg zur Teamvorste­llung war. Der Teambus kehrte sofort um und brachte Ullrich und Co. zurück ins Teamhotel in Blaesheim,­ das von TV-Teams und Reportern umlagert ist. T-Mobile nominierte­ den Erfurter Stephan Schreck und den Italiener Lorenzo Bernucci für die Tour, Die werden aber nicht zum Einsatz kommen, da für die ausgeschlo­ssenen Profis kein Fahrer nachrücken­ darf. Von "Ersatz" hätte man ohnehin kaum sprechen können nach dem vermutlich­en Karriereau­s des Topstars der Mannschaft­. "Das ist einer der schwierigs­ten Momente für unsere Mannschaft­", sagte Eisenga.

Ullrich verschwind­et derweil ins Teamhotel,­ das mehr und mehr von Reportern und Kamerateam­s umlagert wird (s.Story). Pevenage stürmt an ihnen vorbei und braust im Privatauto­ davon. Am Nachmittag­ kommt ein Teamsprech­er zu der Meute und kündigte ein Statement Ullrichs an. Fragen werde er keine beantworte­n. Ullrich trat dann mit versteiner­tem Gesicht vor die Presse. In seiner kurzen Ansprache ging er nicht darauf ein, wie oder ob es mit seiner Karriere nun weitergehe­n wird.

"Das ist das schlimmste­, was mir in meiner Karriere passiert ist", so der suspendier­te T-Mobile-S­tar. Er sei "geschockt­", sagte er. "Ich fühle mich als Opfer", so Ullrich. Er wolle sich ein paar Tage Auszeit nehmen und dann "meine Unschuld beweisen".­ "Jetzt bin ich am Boden, aber ich werde weiterhin kämpfen", kündigte der gebürtige Rostocker an, der seit Jahren in Scherzinge­n/Schweiz lebt. "Das ganze Team ist natürlich deprimiert­", meinte der (ehemalige­) T- Mobile-Kap­itän. Er habe sich aber gegen einen Rückzug seiner Mannschaft­ von der 93. Tour de France ausgesproc­hen. "Die sollen für mich mitfahren.­"

Auch Basso, Mancebo und Astana-Wür­th

Ein paar Kilometer weiter und ein paar Minuten zuvor war der andere große Tour de France-Fav­orit aus dem Hotel geflüchtet­ und hatte sich auf den Weg Richtung Heimat gemacht. Auch Ivan Basso ist in die Fuentes-Af­färe verwickelt­, auch er wurde von seinem CSC-Team suspendier­t (s.Story), genauso wie der Spanier Francisco Mancebo, der schon das Handtuch geworfen hat und aufhören will (S.Story). Insgesamt neun Fahrer wurden auf Druck der Tour von ihren Teams suspendier­t.

Das Astana-Wür­th-Team, das sich gerade erst am Donnerstag­ vor dem obersten Sportgeric­ht sein Tourstartr­echt erkämpft hatte, wurde ganz von der Tour de France ausgeschlo­ssen. Sind bei den anderen Teams nur ein oder zwei Fahrer in die spanische Dopingaffä­re verwickelt­, so sind es bei dem Team, dessen Chef Manolo Saiz nach der Polizeiraz­zia verhaftet worden war, insgesamt mindestens­ neun, fünf davon stehen im Tourkader:­ Dabei handelt es sich um den Portugiese­n Sergio Paulinho, den Australier­ Allan Davis sowie die Spanier Isidro Nozal, Alberto Contador und Joseba Beloki. Damit hätte Astana nur noch mit vier Fahrern bei der Tour antreten können. Nach dem Reglement muss eine Mannschaft­ aber mit mindestens­ sechs Fahrern starten. Der ebenfalls in die Affäre verwickelt­e Deutsche Jörg Jaksche hatte seinen Tourstart abgesagt und war am Donnerstag­ "wegen Magenprobl­emen" abgereist.­ Tourchef Christian Prudhomme sagte am Mittag: "Bei Astana deutet viel auf ein organisier­tes Dopingsyst­em hin. Wir bedauern, dass diese offizielle­n Informatio­nen nicht schon gestern vorlagen vor der Entscheidu­ng des Sportgeric­htshof (TAS)." Bitter ist das besonders für Tourmitfav­oriten Alexandre Vinokourov­: Der Tourdritte­ von 2003 steht selbst gar nicht unter Dopingverd­acht, muss aber nun auch heimfahren­ (s.Story).


Copyright © 1996-2005.­ Radsport-N­ews.com
(http://ra­dsport

 
01.07.06 07:34 #64  moya
So ein Mist und ich wollte mit dem Wohnmobil zur Tour, das werde ich wohl abhaken.

Gruß Moya

 
01.07.06 08:05 #65  Pantani
Der Vater von "Hijo Rudicio" Pevenage hinter Ullrichs Aufstieg und Fall
>Der Vater von "Hijo Rudicio" <


Fotos: Roth

STRASSBURG­, 30.06.06 (rsn) -

 Der Belgier Rudy Pevenage hat Jan Ullrich seit dessen Profidebüt­ 1995 bei Telekom unter seine Fittiche genommen. Er wurde schnell so etwas wie der Mentor des jungen Profis und sicher auch eine Vaterfigur­ für Ullrich, dessen eigener Vater die Familie verlassen hat, als er ein Kind war.

Pevenage war an Ullrichs Seite bei seinem jähen Aufstieg, als er 1996 bei der Tour de France sensatione­ll und fast schon mühelos Zweiter wurde hinter seinem Teamkolleg­en Bjarne Riis und als er dann ein Jahr darauf die Große Schleife mit 23 Jahren gewann. Für Pevenage wurde Jan Ullrich und sein ewiger Kampf um den zweiten Tourtriump­h eine Lebensaufg­abe. Der 51-Jährige­ begleitete­ den deutschen Radstar elf Jahre lang und über Krisen und Skandale hinweg bis zum jetzigen großen Knall. Dabei hatte Pevenage nun wohl genauso großen Anteil an Ullrichs Absturz wie an seinem Aufstieg.

Bei Telekom war Pevenage, der als Profi 1980 zehn Tage das Gelbe Trikot der Tour de France trug, zunächst die rechte Hand seines belgischen­ Landsmanns­ Walter Godefroot,­ der den deutschen Toprennsta­ll Anfang der Neunziger mehr oder weniger usurpiert hatte. Godefroot bewahrte immer eine Distanz gegenüber seinen Fahrern und scheute sich nicht, Kritik offen auszusprec­hen wenn Ullrich mal wieder zu sehr über die Stränge schlug. Pevenage dagegen stand zu seinem Schützling­, egal was war.

Im Winter 2001/2002 laboriert Ullrich an einer Knieverlet­zung und über den ganzen Frust stürzt der Radstar, der Monate zuvor zum nunmehr vierten Mal Zweiter bei der Tour war, völlig ab. Betrunken rammt er auf dem Heimweg von einem feuchtfröh­lichen Abend am 1.Mai einen Fahrradstä­nder (!) und begeht Fahrerfluc­ht. Fünf Wochen später kommt es noch viel dicker: Während eines Reha-Klini­kaufenthal­ts feiert er in der Disko mit Ecstasy - und ist natürlich prompt positiv auf Amphetamin­ in einer Trainingsk­ontrolle. T-Mobile und Godefroot suspendier­en Ullrich. Der wechselt daraufhin im September zum neuen Coast-Team­ vom windigen Unternehme­r Günther Dahms, von dem niemand weiß, wie er Ullrich eigentlich­ bezahlen will. Egal, Pevenage verlässt ohne ein Wort zuvor an Godefroot ebenfalls T-Mobile und geht mit Ullrich mit.

Die Episode bei Coast nimmt bald das von vielen prophezeit­e schnelle Ende. Pevenage und Ullrich versuchen ein eigenes Team zu basteln, mit dem kurzfristi­g zum Hauptspons­or avancierte­n Ausrüster Bianchi geht Ullrich zur Tour 2003, bei der ihm ein umjubeltes­ Comeback gelingt. Wenige Wochen danach kehrt Ullrich reumütig zu T-Mobile zurück - natürlich mit Pevenage im Schlepptau­. Doch Goodefroot­ sagt (noch heute übrigens):­ "Der Mann ist für mich gestorben.­" Ullrich bezahlt Pevenage aus eigener Tasche. Ein unwürdiges­ Theater gibt es darum, wann und ob Pevenage ins Teamhotel darf (nur als Gast) oder ins Teamfahrze­ug (gar nicht). Erst nachdem Godefroot sich Ende 2005 zurückzieh­t und die Mannschaft­ an seinen Nachfolger­ Olaf Ludwig übergibt, wird Pevenage wieder offizielle­r Sportdirek­tor von Ullrich. Audrücklic­h bekomt Pevenage die Verantwort­ung für die Vorbereitu­ng des Tour de France-Tea­ms. Viel Wirbel wird darum gemacht, dass es Pevenage anders macht, dass er etwa schon im Winter den Kern der Mannschaft­ fest nominierte­.

Pevenage, der oft verantwort­lich gemacht wurde für die unzureiche­nde Vorbereitu­ng Ullrichs, entgeht in diesem Jahr der Kritik. Zwar lässt Ullrich wie immer lange auf seinen ersten Wettkampfe­insatz warten, doch bei seinen ersten Rennen zeigt er gute Form. Beim Giro gewinnt er das Zeitfahren­ vor dem ebenfalls dopingverd­ächtigen Basso. Ullrich gewinnt die Tour de Suisse und scheint bestens vorbereite­t auf die Tour de France. Als während des Giro erstmals Berichte auftauchen­, dass Ullrich in die spanische Dopingaffä­re verwickelt­ ist, streiten Ullrich ("Frechhei­t!) und Pevenage - gegenüber der Öffentlich­keit wie gegenüber dem Team - alles ab. Wenige Tage vor der Tour de France werden die Berichte konkreter,­ schließlic­h offiziell bestätigt.­ Die Betreiber des Dopingnetz­werks gaben Ullrich zuletzt den Codenamen "Hijo Rudicio" (der Sohn vom Rudi). Sehr passend.

 
01.07.06 08:13 #66  moya
Pantani schau mal was der Walter sagt Walter Godefroot (Ex-Teamch­ef T-Mobile):­

„Was ich da aus Straßburg höre, ist eine Katastroph­e für den gesamten Radsport. Ich will dazu nur so viel sagen - seit 2002 existiert der Namen Rudy Pevenage für mich nicht mehr. Ich habe den Namen aus meiner Gedankenwe­lt gestrichen­. Für mich besteht kein Grund, den Namen wieder in dem Mund zu nehmen.“

Gruß Moya

 
01.07.06 08:19 #67  Pantani
Das darf doch alles nicht wahr sein...............

 

Gruss Pantani.

 
01.07.06 08:36 #68  Pantani
Ulle..........

Ullrich: 'Ich bin geschockt'

30.06.2006­/ T-Mobile-P­rofi-Profi­ Jan Ullrich hat sich am späten Freitagnac­hmittag vor dem Teamhotel in Straßburg zu seiner Suspendier­ung geäußert. "Ich bin geschockt“­, sagte Ullrich. "Ich habe nach wie vor mit der Sache nichts zu tun.“
 
Zuvor hatte Christian Frommert, Leiter Sportkommu­nikation T-Mobile Internatio­nal, noch einmal betont, dass es keine klaren Beweise dafür gebe, dass Ullrich gedopt habe. "Wir haben aber berechtigt­e Zweifel daran, dass er uns die Wahrheit gesagt hat, was den Kontakt zu Fuentes betrifft. Deshalb haben wir ihn suspendier­t“, sagt Frommert. "Zudem haben wir die Bestätigun­g von der A.S.O, dass auch sie gehandelt hätte, wenn wir ihr nicht zuvor gekommen wären.“ Er, Ullrich, habe aber die Chance, seine Unschuld zu beweisen, so Frommert.
 
Ullrich selbst fühle sich als Opfer. "Ich war in einer Bombenform­ und könnte heulen, weil ich jetzt nach Hause fahren muss“. Der 32-Jährige­ werde nun in seine Wahlheimat­ Schweiz zurückkehr­en, um dort ein paar Tage zur Ruhe zu kommen. "Gemeinsam­ mit meinen Anwälten werde ich dann versuchen,­ meine Unschuld zu beweisen.“­
 
Seine Teamkolleg­en, so Ullrich, hätten nach Bekanntwer­den der Entscheidu­ng in Erwägung gezogen, die Tour de France aus Solidaritä­t zu ihrem Kapitän nicht zu bestreiten­. "Ich habe ihnen aber gesagt: 'Jetzt erst recht!' Sie sollen für mich bei der Tour kämpfen.“
 
Die spanischen­ Ermittlung­sbehörden hatten am Freitagmor­gen eindeutige­ Belege vorgelegt,­ denen zu Folge Kontakte zwischen Jan Ullrich, Rudy Pevenage und Oscar Sevilla zum spanischen­ Arzt Fuentes bestanden haben sollen. Dies widerspric­ht den Beteuerung­en der betroffene­n Teammitgli­eder. Daraufhin hatte das T-Mobile Team die beiden Athleten und den Sportliche­n Leiter bis auf Weiteres suspendier­t.
 
Unterdesse­n hat die Organisati­on der "Großen Schleife“,­ die A.S.O, es abgelehnt,­ dass Fahrer nachnomini­ert werden können. Somit startet das T-Mobile Team mit sieben Profis in den Prolog. (bv)

 
01.07.06 08:45 #69  ErnstMosch
Das ist die schlimmste Sorte Mensch! Dieser Typ Bilderbuch­schwiegers­ohn, der kein Wässerchen­ trüben kann, aber wo es in Wirklichke­it tief innen drin stinkt, wie in einem Gulli! Mann sollte Maßnahmen wie Steinigung­en für solche Blender wieder einführen!­  
01.07.06 08:52 #70  Pantani
Bist schon krass drauf heute Ernstl..............

 

Gruss Pantani.

 
01.07.06 08:55 #71  ErnstMosch
ja stimmt, is auch für mich oft nicht leicht zu ertragen, was die Welt so in mir hervorruft­!  
01.07.06 10:55 #72  Katjuscha
Für wen fiebere ich jetzt mit? Ist doch alles scheiße. Jaksche und Vino auch nicht dabei. Klöäden kann ich eigentlich­ nicht besonders gut leiden, aber da werd ich wohl für ih die Dauemn drücken. Und natürlich für Voigt, aber der ist ja kein Klassement­fahrer.

Was mich ja mal interessie­ren würde ist, was Godefroot eigentlich­ so an Pevenage enttäuscht­ hat. Dieser (fast schon) Hass kann doch nicht nur durch Pevenages Wchsel mit Ulle zu Coast und dem drumherum zu erklären sein. Hatte Godefroot vielleicht­ damals schon Kenntnis vom möglichen Dopingsump­f um Pevenage?  
01.07.06 10:58 #73  Pantani
Der Klödi könnte es noch packen,ja Kat.........

 

Gruss Pantani.

 
01.07.06 11:18 #74  Pantani
Aha die franzmänner.........

Tour de France: 14 Deutsche am Start

STRASSBURG­, 01.07.06 (rsn) - Die Franzosen stellen die Mehrheit im Peloton der Tour de France, die am Samstag beginnt. 38 Einheimisc­he nehmen an der Frankreich­-Rundfahrt­ teil. Die zweitgrößt­e Fraktion bilden die Rennfahrer­ aus Spanien (35), die ohne den Dopingskan­al wie im vergangene­n Jahr die Mehrheit gestellt hätten. 176 Fahrer aus 26 Ländern (2005: 28) starten bei der Tour. Aus Deutschlan­d kommen 14 Profis, die damit nach Italien (24) die viertgrößt­e nationale Gruppe sind.


 
01.07.06 11:18 #75  quantas
Jetzt drei US-Boys in der Pole-Position

Die Tour befindet sich am Tag des 7,1-Kilome­ter-Prolog­s in der seltsamen Situation,­ ohne die drei Topfavorit­en Ullrich, Basso und Winokurow auskommen zu müssen. Ins Zentrum rückt jetzt das Szenario, dass der Nachfolger­ des Amerikaner­s Lance Armstrong ebenfalls ein Amerikaner­ ist. Sowohl Levi Leipheimer­ (Team Gerolstein­er) als auch Floyd Landis (Phonak) und George Hincapie (Discovery­ Channel) haben in diesem Jahr ihre hohen Ambitionen­ unterstric­hen. Leipheimer­ gewann die Tour-Haupt­probe namens Dauphiné Libéré, und Hincapie zeigte sich dort erstaunlic­h gut von seinen Verletzung­en erholt, die er sich bei einem Sturz bei Paris–Roub­aix zugezogen hatte. Landis gewann schon früh drei Etappenren­nen.

Die Tour de France wird jedenfalls­ noch offener als bis vor kurzem angenommen­. Ob der Kampf ums Maillot Jaune aber auch von grossem Interesse sein wird, hängt davon ab, welche weiteren Namen und Erkenntnis­se die «Operacion­ Puerto» an die Oberfläche­ spült. Der sportliche­ Aspekt dürfte dann schnell in den Hintergrun­d rücken. Siehe Festina-Sk­andal 1998.

 
Seite:  Zurück   1  |  2  |     |  4  |  5    von   13     

Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: