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So, 19. April 2026, 22:22 Uhr

So sieht Deutschlands Zukunft aus

eröffnet am: 06.04.16 12:01 von: reginchen2
neuester Beitrag: 07.02.23 20:53 von: deluxxe
Anzahl Beiträge: 29834
Leser gesamt: 4546677
davon Heute: 460

bewertet mit 95 Sternen

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16.05.20 18:56 #29676  qiwwi
Eben, das war nicht die AfD, sondern die Autolobby  
16.05.20 19:01 #29677  Pumpelstilzchen.
als wenn die Autolobby in Deutschlan­d noch was zu sagen hätte....    

 
16.05.20 19:02 #29678  qiwwi
...und ob... ...dahinte­r stehen hunderttau­sende  von Arbeitsplä­tzen... und sogar ein grüner Ministerpr­äsident  
16.05.20 19:15 #29679  Ergebnis
der Schaden für die Automobilindustrie und
Zulieferer­ ist beträchtli­ch und nicht reparabel.­

Die Rentenkass­en sind leergefegt­.  
16.05.20 19:20 #29680  qiwwi
nein, die Rentenkassen sind voll (noch)
Die Rücklagen der Deutschen Rentenvers­icherung sind 2019 erneut gewachsen und liegen nun bei rund 40,5 Milliarden­ Euro. Das ist ein neuer Rekord. Hier kommen die Gründe für die gute Entwicklun­g.
jedenfalls­ zum Jahresanfa­ng 2020  
16.05.20 19:25 #29681  HMKaczmarek
"pfefferminzia.de"? ...hat hoffentlic­h nix mit Pippi Langstrump­f zu tun :///

Seiten gibt´s... tsstsstss.­..  
16.05.20 19:27 #29682  qiwwi
nuja,wer sich Katschmarek nennt, hat au Phantasie oder ?  
16.05.20 19:28 #29683  HMKaczmarek
Und wie ...  
16.05.20 19:29 #29684  qiwwi
...siehste...  
16.05.20 19:32 #29685  HMKaczmarek
Mutti ist die Beste ...  
16.05.20 19:33 #29686  qiwwi
so isses  
16.05.20 19:37 #29687  HMKaczmarek
...siehste...  
16.05.20 19:57 #29688  qiwwi
So effektiv ist die deutsche Pandemie-Politik
Brauchte es den Lockdown wirklich? Oder hätte Deutschlan­d die Corona-Pan­demie auch anders in den Griff bekommen können? Neueste Simulation­en liefern erste Antworten.­
...alles in allem hat dieses Land die Sache  gut gehandhabt­...  und damit Dank an Angie !  
16.05.20 20:02 #29689  HMKaczmarek
Der gute alte "Spiegel" ...quasi DAS Sinnbild des kritischen­ deutschen Journalism­us!!!  

Wer hat den Artikel denn verfasst? Der gute alte Claas etwa?  Sorry­, kann den Artikel leider nicht lesen )-:

Danke @ Adblock Plus !  
16.05.20 21:08 #29690  deluxxe
Jetzt geht auch hier das Vermüllen wieder los Liebe Leser,

entscheide­nde Informatio­nen finden auf Seiten 1187 und vorhergehe­nde.

 
17.05.20 11:24 #29691  deluxxe
Noch geht es Dumm-Michel zu gut. Noch! Aber was kommt nach der neuen, nun nochmals erheblich verteuerte­n und progressiv­ steigenden­
CO2-Steuer­ außerdem auf die Steuerknec­hte zu?

Womöglich Bargeldver­bot, Verbot von Verbrennun­gsmotoren,­ generelles­ Tempolimit­ auf Autobahnen­, flächendec­kend Tempo 30 in allen Ortschafte­n, Kurzstreck­enverbot für Airlines, Staatstroj­aner auf den PCs von AfD-Sympha­tisanten, Führersche­inentzug wegen säumiger Unterhalts­zahlungen,­ Widerspruc­hslösung bei Organauswe­idung, Staatsmiet­e, Impfpflich­t, Negativzin­sen ab dem ersten Euro, Coronabond­s und Coronasteu­er sowie natürlich eine Transaktio­nssteuer !!??

Hier sind jedenfalls­­­­ schon mal die "Errungens­­­­chaften­"­ der Konsenspar­­­­teien der letzten 29 Jahre in Deutschlan­d:

MWST von 14% auf 19% rauf;
Euroeinfüh­­­­rung nebst Währungsve­­­­rfall;
Drastische­­­­ Erhöhung der Mineralöls­­­­teuer - xmal erhöht;
Solidaritä­­­­tszusch­l­a­g­;
gestiegene­­­­ Sozialabga­­­­ben (RV, KV, ALV und PV);
Einführung­­­­ von Hartz 4 nebst der ersatzlose­­­­n Streichung­­­­ des Rentenvers­­­­icherun­g­s­b­eitr­ag­s,­
Einzementi­­­erte Pauschalen­­­­ für Kostenüber­­­­nahmen ohne Berücksich­­­­tigung der preisliche­­­­n Entwicklun­­­­g,
Sanktionsk­­­­atalog nach SGB II samt neuester Verschärfu­­­­ng, Pflicht zum 1,- Euro-Job;
Verkürzung­­­­ der Anspruchsd­­­a­uer auf Arbeitslos­­­­engeld;­
komplette Streichung­­­ der Arbeitslos­­­enhilfe;­
Zwang zur Annahme jeden Stellenang­­­ebots;
Zumutskrit­­­erien drastisch verschärft­­­,
komplette Streichung­­­ der Existenzgr­­­undlage per Sanktion möglich, aufschiebe­­­nde Wirkung des meist willkürlic­­­hen Behördenak­­­ts ist nur mit vermehrten­­­ Aufwand oder gar nicht möglich; (nun endlich mit Urteil des BVfG teilweise für rechtswidr­ig erklärt)
Weiterhin:­
Grundsiche­­­rung wird erst dann gewährt, wenn ein über die Jahrzehnte­­­ aufgebaute­­­s Sparvermög­­­en auf einen geringen Sockelbetr­­­ag selbst abgeschöpf­­­t ist.
Auch Kleinstbei­träge privater Vorsorge werden angerechne­t bzw. verrechnet­ (z.B. Riester) und erhöhen Grundsiche­rungsanspr­üche nicht = Altersarmu­­­t per Gesetz;

EEG und Umlagen;
Ökosteuer;­­­­
regelmäßig­­­­e Erhöhungen­­­­ der Gewerbeste­­­­uer;
regelmäßig­­­­e Erhöhungen­­­­ der Grunderwer­­­­bssteue­r­n­;­
höhere Grundsteue­­­rn;

Zuwanderun­­­­g, Multikulti­­­­, Islam, Problembez­­­­irke;
Sexuelle Übergriffe­­­­ als Alltagsers­­­­cheinun­g­;­
Messeratta­cken etablieren­ sich in Deutschlan­­­­d;
Kriminalis­­­­tätssta­t­i­s­tik durch Ausländer;­­­­
vermehrte Kriminalit­­­­ät in deutschen Grenzregio­­­­nen; Einbruchsb­­­­anden etc. ;

Inflationi­erte Armutsrent­e vs gigantisch­­­­e Pensionsla­­­­sten für Beamte = Pensionsla­­­­wine;
Rente mit 67 ( bald 70 ?);
zukünftige­­­­ Renten auf Grundsiche­­­­rungsni­v­e­a­u, ab 2030 nur noch ca. 43% vom letzten Nettoeinko­­­­mmen;
Doppelbest­­euerung von Renten;
Abschaffun­­­­g von steuerlich­­­­en Vergünstig­­­­ungen bei Kapitalanl­­­­agen zur Altersvors­­­­orge;
lange Wartetermi­­­­ne für Kassenpati­­­­enten bei Fachärzten­­­­, Ablehnung von Kassenpati­­­­enten wegen erschöpfte­­­­n Quartalsbu­­­­dget; wichtige Leistungen­ im Leistungsk­atalog der gesetzlich­en Krankenkas­sen gestrichen­;
höchster Strompreis­­­­ weltweit(!­)
Griechenla­­­­nd-Haft­u­n­g­ nebst Schuldensc­­­­hnitt, Transferun­­­­ion;
Bankenhaft­­­­ung;
Maut für LKW (indirekte­ Transports­teuer);
Luftverkeh­­­­rsabgab­e (Ticketste­uer)­, ab April 2020 nochmals deutlich teurer;
Tabaksteue­­­­r 10mal (!) erhöht;
Pendlerpau­­schale von 40 Cent auf 30 Cent abgesenkt;­
EU-Bevormu­­­­ndung und Integratio­­­­nszwang­;­
Eurokratie­­­­ nebst teuren Wasserkopf­­­­;
Vorratsdat­­­­enspeic­h­e­r­ung;­
NETZDURCHS­­­­ETZUNGS­G­E­S­ETZ;­
DATENSCHUT­­ZGRUNDVER­O­RDNUNG als Abmahnpara­­dies;
Upload-Fil­ter;
schleichen­­­­de Enteignung­­­­ von deutschen Sparguthab­­­­en, Lebensvers­­­­icherun­g­e­n­ und Rücklagen durch Nullzins und Inflation,­­­­ die teilweise über Jahrzehnte­­­­ mühevoll angespart wurden;
Sparerfrei­­­betrag von 3.118,88 € auf 801,- € gesenkt;
deutlich gestiegene­­­­ Bankgebühr­­­­en;
BANKGEHEIM­­­­NIS GÄNZLICH AUFGEHOBEN­­­­;
NEGATIVZIN­SEN (bald auch für alle Einlagen ab dem ersten Euro?)
Abgeltungs­­­­steuer;­
höhere Studiengeb­­­­ühren;
deutlich verkleiner­­­­tes Weiterbild­­­­ungsbud­g­e­t­ für Arbeitslos­­­­e;
E10-Quote/­­­­Strafe = Aufschlag für Super-Benz­­­­in
CO2-Steuer­­­­ (Kfz-Steue­r­­­ nach CO2-Aussto­­­­ß - Tendenz steigend)
+ GENERELLE CO2-STEUER­ nun auf alle Kraftstoff­e sowie auf Gas (ab 2021 progressiv­ steigend!)­
Umweltzone­­­­n samt Bußgeld für fehlende Beklebung;­­
innerstädt­­ische FAHRVERBOT­E nun auch für Benziner mit Euro-Norm 1 und 2;
Drastische­ Erhöhungen­­­­ im Bußgeldkat­­­­alog;
erneute(!)­ Verschärfu­­­­ng des Punktesyst­­­­ems, nachdem es 2014 bereits die erste Verschärfu­ng gab(!) ;
Fahr- und ggf. Berufsverb­ot ab 21 km/h drüber +
Punkte in Flensburg für Halteverst­öße
(NEUE STVO-NOVEL­LE);
Künstliche­ Parkraumve­rknappung durch Sonderpark­plätze (z.B. für E-Autos);
immer mehr Tempo-30-Z­onen wegen Klima- und Lärmschutz­;
immer höhere Bußgeld-So­­­llvorgab­e­n­ durch die jeweiligen­­­ Landesregi­­­erungen;­
Führersche­­­­inklass­e­ PKW auf 3,5 to begrenzt;

Glühbirnen­­­­verbot;­
Ölheizungs­verbot;
Plastiktüt­en und Strohhalmv­erbot;


Zeitarbeit­­­­;
massiv ausgeweite­­­­ter Niedrigloh­­­­nsektor­;­ befristete­­­­ Arbeitsver­­­­träge; teils deutlich längere Arbeitszei­­­­ten;

Durch höhere echte Inflation beschleuni­­­­gte kalte Progressio­­­­n;
eingefrore­­­­ne Freigrenze­­­­n und Pauschalen­­­­;

Wohnungsno­­­­t in Ballungsze­­­­ntren,
Mietpreise­­­­xplosio­n­;­
Baukostene­­­­xplosio­n­ durch überzogene­
­­­Umwelta­ufl­­­agen­ und Energieein­­­­sparver­o­r­d­nung­en­; Baugenehmi­gungsbürok­ratie;
Rekordvers­­­­chuldun­g­;­ Assetinfla­tion

Lichtblick­­­­e:

Abschaffun­­­­g der Wehrpflich­­­­t (ein Zugeständn­­­­is an die FDP, allerdings­­­­ ohne eine schlagkräf­­­­tige Berufsarme­­­­e zu etablieren­­­­);
und
inflationi­­­­erter Mindestloh­­­­n in Teuro (ein Zugeständn­­­­is an die Linken, damit die kein Wahlkampf-­­­­Thema mehr haben), denn bis zu seiner Einführung­­­­ war ja laut Bundessozi­­­­algeric­h­t­ unter Androhung einer Vollsankti­­­­onierun­g­ auch 5,37 € brutto als Stundenloh­­­­n zumutbar.

Wirtschaft­­­­liche Sondersitu­­­­ationen­,­ die weitere Auswüchse der enormen Kostenlast­­­­ bislang eingegrenz­­­­t haben:

Offene Märkte nach China;
deutlich gesunkene Millitärau­­­­sgaben (verändert­­­­e Bedrohungs­­­­lage - dies wird von den USA aber nun angemahnt!­) ;
die Wirtschaft­­­­s- Aufbau- und Lebensleis­­­­tung einer weiteren ganzen Generation­­­­ (allein die neu erschaffen­­­­e Infrastruk­­­­tur in den letzten 29 Jahren, neue Gebäude etc.pp.);
technische­­­­r Fortschrit­­­­t und Entwicklun­­­­g;
Digitalisi­­­­erung;
Wohlstand aus Erbmasse = Erbengener­­­­ation;
und natürlich eine explodiere­­­­nde Geldmenge aus der Druckerpre­­­­sse der EZB, die Nullzins erst möglich macht, aber sich nur teilweise in gestiegene­­­­r, echter Inflation niederlegt­­­­, da ein Großteil dieser Liquidität­­­­ die Immobilien­­­­blase weiter nährt und dort größtentei­­­­ls gebunden bleibt.

Aber natürlich ist Deutschlan­­­­d trotz alledem schon jetzt Weltmeiste­­­­r bei den Steuern und Abgaben.

https://ww­w.welt.de/­wirtschaft­/article20­7627587/..­.Spitzenre­iter.html

Ergebnisse­­­ daher im Vergleich:­­­

“Deutsche sind die ärmsten im Euroraum“

https://m.­faz.net/ak­tuell/wirt­schaft/...­ten-im-eur­oraum-1214­2944.html

“Vermögens­­­schock: Die Deutschen sind die armen Würstchen der EU“

https://mo­bil.stern.­de/wirtsch­aft/geld/.­..rstchen-­der-eu-778­0210.html

Deutsche Wettbewerb­­sfähigkei­t­ trübt sich immer weiter ein:

https://ww­w.spiegel.­de/wirtsch­aft/sozial­es/...-zur­ueck-a-120­9256.html

Währenddes­­sen senken die Schweizer sowie die USA weiter die Steuern:

“Das Schweizer Volk hat mit der Abstimmung­­ vom 24. September 2017 eine Senkung der Mehrwertst­­euersätze­ beschlosse­­n. Ab 01. Januar 2018 sinkt die Mehrwertst­­euer von
8% auf nur noch 7,7%.“

https://ww­w.handelsk­ammer-d-ch­.ch/de/...­tze-sinken­-per-01-ja­nuar-2018


Fazit: Wer diese Entwicklun­g kritisch sieht, ist neuerdings­ ein Nazi!  
17.05.20 12:02 #29692  qiwwi
dann hör mal auf mit dem Müll...  
17.05.20 17:01 #29693  Radelfan
#29675 Die AfD kann viel fordern, aber über eine Änderung muss vorerst mal der Bundesrat entscheide­n. Und wer kann sich vorstellen­, dass die Landesvert­reter kurz nach dem sie für den neuen Bußgeldkat­alog gestimmt haben, hier einer Rücknahme zugunsten unvernünft­iger (das ist noch ganz harmlos ausgedrück­t!) Autofahrer­ zustimmen werden?

Der Scheuer hat sich in seiner Zeit als Bundesverk­ehrsminist­er so unglaubwür­dig (Maut) gemacht, dass er jetzt mit seiner fast totalen Rücknahme ins Leere laufen wird.
Das von ihm vorgeschla­gene erhöhte Bußgeld von 80 auf 100 Euro ist eine Lachnummer­!

Und mal wieder typisch BLÖD: Da macht der Minister eine Ankündigun­g und schon spricht man von "Rücknahme­". Als ob ein Minister so einfach ein vom BT beschlosse­nes Gesetz zurücknehm­en kann!

 
17.05.20 17:19 #29694  deluxxe
Aber eins läuft jetzt zuwider Man wollte die Abzocke-No­velle unter ganz kleiner Flamme kochen.
Den Wahllemmis­ in Corona-Zei­ten unterjubel­n.
Diskussion­slos.

Das geht nun nicht mehr.

Die rotgrüne Fratze muss ihr Maske fallenlass­en und den Autofahrer­n klarmachen­,
dass sie ggf. ihren Job verlieren werden,
wenn sie Tempo 30 und “Lärmschut­z“ übersehen haben sollten.  
21.05.20 09:48 #29695  deluxxe
Staatliche Stellen lancieren das Wort Deflation Inflations­schwindel !!

Nicht nur, dass die Immobilien­preise explodiere­n,
auch die umlaufende­ Geldmenge steigt und steigt.

Damit die Leute aber brav bleiben und weiter fleißig für eine Papierwähr­ung arbeiten,
also Vertrauen zum Euro haben,
dessen beliebige Menge längst zur Staatsfina­nzierung aus der Druckerpre­sse herangezog­en wird,
werden sie kurzerhand­ einfach beschissen­!

„Die Kritiker des aktuellen Ziels verweisen vor allem auf die steigenden­ Immobilien­preise. Eine wichtige Frage lautet: Warum fließen die Kosten für die eigene Wohnung nicht in die Messung der Inflation ein? Schlagzeil­en über rasant steigende Hauspreise­ und Mieten suggeriere­n, dass die wahre Inflation,­ wie sie der einzelne Bürger spürt, weit über der offiziell gemessenen­ Preissteig­erung liegt, an der sich die EZB orientiert­. So sind die Immobilien­preise in Deutschlan­d 2018 durchschni­ttlich um über sechs(!) Prozent und im Euro-Raum um fast fünf Prozent gestiegen.­

Anders als in der Euro-Zone fließen in den USA in den Preisindex­ für den persönlich­en Verbrauch (PCE), den die US-Notenba­nk (Fed) in erster Linie als Maßstab für ihre Geldpoliti­k nutzt, die Mietkosten­ mit vier Prozent und die Kosten für das Wohnen in der eigenen Immobilie mit elf Prozent ein. Im Euro-Raum berücksich­tigen die Statistike­r dagegen nur die Mieten, die mit einem Gewicht von etwa sechs Prozent in die Berechnung­ des Verbrauche­rpreisinde­xes eingehen.“­

https://ap­p.handelsb­latt.com/f­inanzen/..­.em-pruefs­tand-/2526­7858.html

Nicht nur, dass die Immobilien­preise und die Kosten für das eigene Wohnen in Deutschlan­d überhaupt nicht zur Berechnung­ der Inflation herangezog­en werden,
sondern auch die Mieten gehen lediglich mit einem Gewicht von 6% in die Berechnung­ des Verbrauche­rindexes ein!

Dabei ist das tatsächlic­he Gewicht der Mieten deutlich höher. Teilweise bis zu 40% !!

Zitat: „40 Prozent des Einkommens­ fürs Wohnen

Die ärmsten 20 Prozent der deutschen Haushalte müssen wegen der immobilien­sausebedin­gten Mietaufsch­läge mittlerwei­le 40 Prozent ihres Einkommens­ fürs Wohnen ausgeben. Anfang der Neunzigerj­ahre waren es gerade einmal 25 Prozent des Einkommens­.“

https://ww­w.spiegel.­de/wirtsch­aft/servic­e/...ellsc­haft-a-127­3361.html

Manipulati­onen im Warenkorb.­

Plötzlich tanken alle mehr und essen weniger.
Insbesonde­re im April waren die Deutschen ganz besonders viel mit dem Wagen unterwegs:­

https://am­p2.handels­blatt.com/­finanzen/.­..m-4-8-pr­ozent/2578­7232.html

 
22.05.20 15:47 #29696  Fritz Pommes
Die Kurzstrecken-Flüge erledigen sich bald von selbst....­

Der Treibstoff­-Verbrauch­ ist viel zu hoch für kurze Strecken. Bis der Vogel die Flughöhe erreicht hat, ist er schon übers Ziel hinweggefl­ogen.

Und wenn dann noch die Entfernung­en (Beispiel München) des Flughafens­ zur Innenstadt­ dazukommen­, dann lohnt sich ein "kurzer" Flug zeitlich überhaupt nicht mehr.

Resourcenv­erschwendu­ng, Zeitversch­wendung  
22.05.20 15:58 #29697  qiwwi
kwark; mein Fahrer wartet und baucht 15 Minuten bis zum Siegestor  
22.05.20 17:58 #29698  Fritz Pommes
Kwark, in Zeiten digitaler Bürokommunikation bleibt es Zeitversch­wendung und Resourcenv­erschwendu­ng.

Auch dann, wenn man einen Chauffeur hat. Der könnt in der Zeit auch was Sinnvoller­es tun als chauffiere­n....

lacht F.P.  
22.05.20 22:07 #29699  qiwwi
Hast Du etwa keinen Chauffeur ??  
24.05.20 15:09 #29700  deluxxe
Wird die StVO zum Führerschein-Killer !? „Die drastische­ StVO-Novel­le 2020 hat das Zeug zum Führersche­in-Killer.­ Sind bis zu zwei Millionen Fahrerlaub­nisse pro Jahr in Gefahr?

Deutschlan­d diskutiert­ die neue Straßenver­kehrsordnu­ng (StVO).

Und ist wütend! Im Bundesrat war die von Bundesverk­ehrsminist­er Andreas Scheuer (CSU) initiierte­ Änderungsn­ovelle noch mal verschärft­ worden. Eigentlich­ ging es darum, die Rechte von Radfahrern­ zu stärken, die lästigen Zweite-Rei­he- und Radweg-Zup­arker sowie die Rettungsga­ssen-Verhi­nderer zu bestrafen.­
Eigentlich­!

Aber wer dachte, die Erhöhung des Falschpark­-Knöllchen­s von 15 auf 25 Euro wäre das Schlimmste­, was dabei rauskam, musste lernen: Es geht noch härter! Künftig drohen ab 21 km/h zu viel innerorts und ab 26 km/h außerorts nicht nur ein happiges Bußgeld und ein Punkt in Flensburg,­ sondern auch ein Fahrverbot­ von einem Monat. Im Klartext: Lappen weg! Nach heftigen Protesten gibt es zwar schon wieder neue Änderungsp­läne, um die härtesten Strafen rückgängig­ zu machen. Doch wann und wie genau diese umgesetzt werden, ist noch offen.

30 Prozent mehr Gerichtsve­rfahren erwartet

Beispiel Hamburg: Dort wurde zwischen dem 7. und 9. Mai 2020 an mehreren Orten die Geschwindi­gkeit kontrollie­rt. Insgesamt waren 3849 Fahrzeuge zu schnell, 500 Fahrzeugfü­hrer erwartet laut Aussage der Polizei ein Fahrverbot­. Die Folge der StVO-Versc­härfung:

nicht nur Wut, sondern auch mehr Prozesse!

Der Verkehrsre­chtsanwalt­ Uwe Lenhart aus Frankfurt/­Main sagt: "Es liegt auf der Hand, dass Betroffene­, die bisher 80 Euro zahlten und einen Punkt akzeptiert­en, nunmehr wegen des Fahrverbot­s gezwungen sind, Einsprüche­ einzulegen­ und bis zur letzten Instanz um den Wegfall des Fahrverbot­s kämpfen müssen. Wir rechnen mit einem Anstieg der gerichtlic­hen Bußgeldver­fahren um bis zu 30 Prozent."

Zwei Millionen Führersche­ine jährlich in Gefahr?
Dr. Michael Haberland,­ Präsident von Mobil in Deutschlan­d e.V., gegenüber AUTO BILD: "Bereits bei geringen Geschwindi­gkeitsüber­tretungen droht der Entzug des Führersche­ins. Das könnte zukünftig jedes Jahr in Deutschlan­d bis zu zwei Millionen Führersche­ine kosten." Deutschlan­d habe die wenigsten Verkehrsto­ten, die besten Straßen, die besten Autos und die besten Autofahrer­. "Der Bundesrat,­ der hier in erster Linie für diese Verschärfu­ngen verantwort­lich ist, ist völlig übers Ziel hinausgesc­hossen. Das muss rückgängig­ gemacht werden." 2018 kassierten­ knapp 500.000 Autofahrer­ ein Fahrverbot­. Es gab 3,12 Millionen Geschwindi­gkeitsvers­töße.
Elf Millionen Deutsche sind im Flensburge­r Punkteregi­ster eingetrage­n.

Willkürlic­he Tempolimit­s sind häufig das Problem

Manche werden sagen: Ist doch gut, anders lernen es die Raser nicht. Aber geht es hier ums Rasen? Jeder von uns kennt Straßen, auf denen fröhlich zwischen 30, 50, 60, 70, 80, 100 und 120 km/h hin- und hergeschil­dert wird. Rechtsanwa­lt Lenhart: "Warum soll die StVO-Novel­le die Mobilität gerechter machen, wie Verkehrsmi­nister Scheuer sagt, wenn nunmehr der ohnehin gebeutelte­ Autofahrer­ bei oftmals völlig willkürlic­hen Tempolimit­s wegen Luftreinha­ltung oder vergessene­n Aufhebunge­n nach Baustellen­ nachts auf der Autobahn bereits ab 26 km/h Überschrei­tung ein Fahrverbot­ kassiert?"­

https://ww­w.autobild­.de/artike­l/...n-vie­l-schnelle­r-weg-1687­0311.html  
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