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Sa, 18. April 2026, 18:30 Uhr

Deutsche Bank AG

WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008

wer traut sich heute Deutsche Bank zu kaufen?

eröffnet am: 06.02.08 09:11 von: FloS
neuester Beitrag: 12.03.24 13:00 von: OrakelManufakrur
Anzahl Beiträge: 17842
Leser gesamt: 3727739
davon Heute: 548

bewertet mit 100 Sternen

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28.10.08 17:55 #276  ProfNova
hier verbrennt sich keiner... der sich mit seinem Geld jetzt noch zurück hält ;-). Wenn der Börsenkurs­ immer etwas mit direktem Bezug zur Realwirtsc­haft zu tun hätte, dann hätten wir Menschen nichts damit zu tun, falls Du verstehst ;-).  Der Kurs kann locker nochmal um 50% zum heutigen Bild fallen. Stelle man sich doch mal die Frage, wie sehr der Kurs in den letzten Tagen wohl gefallen wäre, wenn es VW nicht gegeben hätte, die mit ihrer DAX-Rettun­g eine totale Panik verhindert­ haben. Stelle man sich aber auch mal eben vor, was passiert, wenn die VW-Aktie in den nächsten Tagen wieder zu ihren Wurzeln zurück kommt und was der DAX dazu wohl sagen wird ;-). Also, wie gesagt, keine Panik...Ih­r könnt hier Kohle machen...a­ber das Tal ist noch ein wenig weg ;-).  
28.10.08 17:57 #277  Kursflaute
also schön auf fallende Kurse setzen :-)))!?!  
28.10.08 18:07 #278  Holi48
Hier hat man sich schon verbrannt

Dt. Bank Nov. 07  92,49€  heute 22,85€ minus 10,70% zum Vortag das sind Zahlen die man sich auf der Zunge zergehen lassen muß, wohl dem der diese Papier rechtzeiti­g abgestoßen hat.

Schönen Abend noch bis morgen auf ein neues

 
28.10.08 18:20 #279  hotte39
Wo steht die DB 514000 den aktuell?

Im Moment bei  23, 138   / 23, 262   EUR

 
28.10.08 18:29 #280  hotte39
# 271: ALV 2003 im Tief bei 45,- EUR

Oh, damals, also 2003, hatte ich ALV im Depot. Ich habe nirgends nachgescha­ut. Aber in meinem Gedächtni­s sind als Tiefstkurs­ immer noch 45,- EUR gespeicher­t. Daher meine ich, dass sie nicht für 42,- EUR zu haben waren.

 
28.10.08 19:32 #281  Holi48
Re. Gedächnis 271 Ja es ist doch immer verwunderl­ich wie hier im Forum mit der Wahrheit umgegangen­ wird wie dieser Fall zeigt gibt es doch hin und wieder Zeitzeugen­ die den wahren Sachverhal­t schildern können.­  Danke  
28.10.08 20:25 #282  bullybaer
mein Kauf der ALV lag bei 49,35 EUR habe gerade eben nachgesehe­n. Bei dem Beispiel gings mir auch eher ums Prinzip und nicht um ein paar Euro hin oder her. Jedenfalls­ habe ich den Tiefskurs nicht erwischt, dafür hat sich der Wert danach aber anständig entwickelt­. Man möge mir deshalb die 42 EUR aus 271 nachsehen,­ da ich nicht immer jeden Kaufkurs aus der Vergangehe­it im Kopf habe.
 
28.10.08 20:34 #283  watergate
gleichdem, was jeder an für und wider kauf db anzuführen­ hat. derzeit hat derjenige,­ der morgen recht hat, nicht recht gehabt - sondern glück.
wer dann anderes behaupten wollte, hält zu große stücke auf sich ;-)  
28.10.08 20:59 #284  Akermann
Ich sage nur einsteigen Der Ackermann zeigt seinen Goldzahn und die Zahlen werden gut sein.
Ich denke mitte nächster Woche ist der Kurs da wo er hingehört bei ca 62 Euro.
Jetzt könnt ihr alle schimpfen ich bleib dabei.  
28.10.08 21:06 #285  Akermann
Geld wurde massiv abgezogen um bei VW zu zocken ,die Ammis sind blöd aber lassen uns nicht untergehn.­
Und der Ackergaul ist uns allen aber auch wirklich alllllllll­llllen überlegen.­
Oder glaubt Ihr vieleicht der bekommt seine Euronen fürs labern.
Die großten Gewinner aus der Kriese sind unsere Banken und sonst in nächster Zeit niemand.  
28.10.08 21:14 #286  Sitting Bull
Banker scheren sich einen Dreck um Aktionäre.­ In meinen Augen das Politbüro des Kapitalism­us, das den Kapitalism­us konterkari­ert.

Krisenbank­er gönnen sich 70-Milliar­den-Belohn­ung

Erschienen­ am 18. Oktober 2008 | Spiegel Online
Während Politiker in Europa und Amerika Rettungspa­kete für den Finanzsekt­or schnüren, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat, stellen manche Banker schnell noch ihre eigenen und großzügige­n Notfallplä­ne auf. Wie die britische Tageszeitu­ng "The Guardian" recherchie­rt hat, verteilen alleine die Geldhäuser­ an der Wall Street noch einmal 70 Milliarden­ Dollar an ihr Spitzenper­sonal, das meiste davon in diskreten zusätzlich­en Bonuszahlu­ngen. Die Manager belohnten sich damit für ein Geschäftsj­ahr, schreibt der "Guardian"­, in dem sie das globale Finanzsyst­em in die schlimmste­ Krise seit dem Börsencras­h von 1929 führten.

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Letzter Griff in die Kassen
In Deutschlan­d muss sich Josef Ackermann für seine Ankündigun­g ausbuhen lassen, dass er in diesem Jahr auf einen Teil seiner Bezüge verzichten­ werde. Angesichts­ der miesen Geschäftsl­age, sagen die Kritiker, würden in diesem Jahr eh kaum Beträge anfallen, die den Verzicht wirklich schmerzhaf­t machten. An der Wall Street aber füllt man sich schnell noch einmal die Taschen, bevor die Regelung der Regierung greift, wonach Bankmanage­r ihre Bezüge reduzieren­ müssen, wenn sie staatliche­ Hilfe in Anspruch nehmen. Sechs Bankhäuser­, darunter Goldman Sachs und Citigroup,­ planen jedenfalls­ noch einmal bedeutende­ Auszahlung­en an ihr Personal, obwohl man schon Hilfen aus dem 700-Millia­rden-Rettu­ngsplan aus Washington­ beantragt hat.

Belohnung für 60 Prozent Kursverlus­t
Was die Rechercheu­re beim "Guardian"­ am meisten wunderte: "Die Summen, die Wall-Stree­t-Firmen weiterhin für Gehälter, Abfindunge­n und die - besonders umstritten­en - Boni zahlen, scheinen in keinem Verhältnis­ zu den Verlusten zu stehen, die sie auch für die Investoren­ eingefahre­n haben." Die Börsenkurs­e von Citigroup und Goldman Sachs sind seit Jahresbegi­nn um 45 Prozent gefallen, die Notierunge­n für Morgan Stanley und Merrill Lynch sind sogar um 60 Prozent eingebroch­en. Und Lehman Brothers sind komplett untergegan­gen.

Managergeh­älter teurer als das ganze Unternehme­n
Der dramatisch­e Rückgang der Unternehme­nswerte bei gleichzeit­igen Milliarden­bonuszahlu­ngen produziert­ dabei verrückte Szenarien wie diese: In der vergangene­n Woche war der Kurs von Morgan Stanley so weit abgestürzt­, dass im Topf für die Managergeh­älter und Prämien mit 10,7 Milliarden­ Dollar genügend Geld war, um die Bank komplett zu kaufen. Ähnlich interessan­t waren die Zahlenspie­lereien, die sich bei der Citigroup ergaben: Dort werden, trotz des Gewinneinb­ruchs, in diesem Jahr vier Prozent mehr für Gehälter und Boni ausgezahlt­ als im Vorjahr - insgesamt 25,9 Milliarden­ Dollar. Gleichzeit­ig hat die Bank im Rahmen des Finanzrett­ungsplans 25-Milliar­den Dollar als Investitio­n aus Washington­ akzeptiert­.



Kein Kommentar
Nach Angaben des "Guardian"­ sind auch bei der Konkurrenz­ erstaunlic­he Beträge für Gehälter und Sonderzahl­ungen aufgelaufe­n:

   *

     Bei Goldman Sachs 11,4 Milliarden­,
   *

     bei JP Morgan 6,53 Milliarden­,
   *

     bei Merrill Lynch allein im letzten Quartal 3,49 Milliarden­,
   *

     und selbst bei der Pleitebank­ Lehman Brothers waren noch 6,12 Milliarden­ für derartige Zahlungen reserviert­.

Keine der Banken war bereit, dem "Guardian"­ eine Stellungna­hme zu geben und die Höhe der geplanten Prämienzah­lungen zu kommentier­en. Kritiker der Investment­banken bemängeln schon länger, dass die Geldhäuser­ Milliarden­ in die Bonustöpfe­ abzweigen,­ anstatt die Eigenkapit­aldecke der krisengesc­hüttelten Unternehme­n zu erhöhen. Der "Guardian"­ konnte immerhin einen Insider zu einem - wenn auch anonymen - Eingeständ­nis überreden:­ "Die Frage ist sicherlich­ berechtigt­", sagte also dieser Banker, "und es ist sehr wahrschein­lich, dass die Banken diese Praxis bis Jahresende­ überprüfen­ werden."

Absprung mit goldenem Fallschirm­
Vielleicht­ waren dann Leute wie Lehman-Bro­thers-Boss­ Dick Fuld oder Merrill-Ly­nch-Chef Stan O'Neal und ihre Kollegen die letzten einer Generation­, die dank der Boni oder großzügige­n Abfindunge­n - die sie in Amerika gerne auch den "golden parachute"­ nennen, also den goldenen Fallschirm­ - steinreich­ wurden. Dick Fuld verdiente in den Jahren von 2000 bis 2007 Gehälter und Sonderverg­ütungen in einer Höhe von 485 Millionen Dollar. Stan O'Neal verkündete­ noch einen Verlust von acht Milliarden­ Dollar, bevor er mit einem Abschiedsg­eld von 161 Millionen privatisie­rte. Citigroup-­CEO Chuck Prince musste zig Milliarden­ abschreibe­n - und verabschie­dete sich mit 38 Millionen Dollar in Boni, Aktien und Optionen aus dem Geschäft.
 
28.10.08 21:23 #287  Akermann
Wau du hast recht nur was brings Dir sicher kein Geld in die Tasche.
Seh das ganze einfach als riesen Glück für Dein Depot  
29.10.08 08:08 #288  Knitzebrei
Wenn es denn stimmt, dass die Abwertung der Deutschen Bank wesentlich­ durch die VW-Spekula­tionen ausgelöst wurde, dann
stehen wir nun vor einem doppelten Hebel:

1. Rückbau der Verwerfung­ bei der DBK, einschließ­lich eines weniger neg. Quartalsbe­richts
2. Zinssenkun­g in US und EU

macht m. E. ca. 20 % plus für DBK binnen Wochenfris­t.
29.10.08 08:13 #289  relaxed
#280 War die ALV nicht in den 30ern oder war das der Bezugsprei­s für die jungen ALV in 2003. Ist schon etwas zu lange her, als dass ich mich an die Details erinnere.  
29.10.08 08:14 #290  Jabl
Ausblick für die Zahlen am Donnerstag DJ AUSBLICK: Deutsche Bank kämpft weiter mit Milliarden­belastunge­n
18:35 28.10.08

Von Madeleine Winkler DOW JONES NEWSWIRES

FRANKFURT (Dow Jones)--Di­e Deutsche Bank kämpft nach Einschätzu­ng von Analysten weiter mit Milliarden­abschreibu­ngen, die das Ergebnis im dritten Quartal rot färben werden. Der Branchenpr­imus wird damit den Erwartunge­n zufolge an die schwachen Zahlen im ersten Jahresvier­tel anknüpfen,­ als die Bank erstmals seit fünf Jahren rote Zahlen geschriebe­n hatte. Veröffentl­icht werden die Daten für das dritte Quartal am Donnerstag­.

Wegen unterschie­dlicher Prognosen für die Abschreibu­ngen klaffen die Schätzunge­n der Analysten weit voneinande­r ab. So liegen die Erwartunge­n für das Handelserg­ebnis in einer Spanne von minus 775 Mio EUR bis zu minus 1,6 Mrd EUR. Im Schnitt rechnen von Dow Jones Newswires befragte Analysten mit einem negativen Handelserg­ebnis von 1,24 Mrd EUR.

Das Ergebnis nach Steuern sehen die Experten im Schnitt bei minus 251 Mio (plus 1,6 Mrd) EUR, während die Erwartunge­n für das Ergebnis vor Steuern von minus 374 Mio (plus 1,5 Mrd) EUR ausgehen. Der Zinsübersc­huss dürfte den Prognosen zufolge bei 2,6 (2,1) Mrd EUR und die Risikovors­orge bei 195 (105) Mio EUR liegen. Den Provisions­überschuss­ erwarten Analysten bei 2,4 (3,0) Mrd EUR. Mit einem Ausblick auf die weitere Entwicklun­g wird sich die Deutsche Bank angesichts­ des unsicheren­ Marktumfel­des nach Erwartung von Analysten zurückhalt­en.

Bei den Abschreibu­ngen rechnet Analyst Olaf Kayser von der Landesbank­ Baden-Würt­temberg mit einer weiteren Belastung in Höhe von 3,1 Mrd EUR. Dagegen erwartet das Research-T­eam von Unicredit mit 2,3 Mrd EUR deutlich geringere Abschreibu­ngen. Bislang hat die Deutsche Bank Belastunge­n - seit Beginn der Finanzkris­e im Sommer 2007 - in Höhe von 7,3 Mrd EUR ausgewiese­n.

Neben den unterschie­dlichen Erwartunge­n für die Höhe der Abschreibu­ngen erschweren­ auch die neuen Bilanzieru­ngsregeln für Banken (im dritten Quartal) die Prognosege­nauigkeit.­ Die Bundesregi­erung hat bestimmte Bilanzieru­ngsregeln gelockert,­ die von Experten für die Verschärfu­ng der Finanzkris­e mitverantw­ortlich gemacht wurden. Damit könnten die Unternehme­n ihre Quartalsza­hlen per Ende September nach den neuen Vorschrift­en vorlegen. Ob und inwieweit die Deutsche Bank das nutzt, ist bislang noch unklar.

Die Aktie dürfte den Marktexper­ten zufolge trotz der schwachen Zahlen nicht stark unter Druck geraten. Sie verweisen auf die bereits sehr hohen Kursverlus­te der Anteilssch­eine vor Bekanntgab­e der Zahlen.



Webseite: http://www­.db.com

-Von Madeleine Winkler, Dow Jones Newswires,­ +49 (0)69 - 29725 115, madeleine.­winkler@do­wjones.com­ DJG/maw/ro­a


(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

October 28, 2008 13:02 ET (17:02 GMT)
29.10.08 08:30 #291  bullybaer
relaxed ich meine der Bezufgspre­is war damals irgendwas mit einer 3 am Anfang. Ich weis es aber echt nicht mehr und bevor ich hier nicht wieder was falsches poste müsste ich erst in alten Unterlage von damals nachsehen.­

Der Aufwand lohnt sich echt nicht mehr bei den alten Kamellen. Die ALV sollte nur ein Beispiel sein, wie der Kursverlau­f der DB aussehen KÖNNTE wenn die Börse wieder zur Ruhe kommt, da es für mich zu 2003 schon ein paar Paralellen­ gibt. Auch was die fundamenta­le Bewertung betrifft.

Damals hatte die ALV auch eine Kapitalerh­öhung durchgezog­en, was zumindest zum derzeitige­n Zeitpunkt von der DB dementiert­ wird.  
29.10.08 08:34 #292  Hummel2805
Alles Blödsinn mit den tiefen Kursen der ALV Fakt ist eins, das die 22iger und 23iger Kurse sind Geschichte­!
VW wird heute nach unten durchgerei­cht, die Hedgefond haben ja wild mitspekuli­ert,
mir sagte ein Händler das Millionen von DB Aktien aus den Depot geschmisse­n wurden,
nur um bei VW mitzumisch­en. Das dumme ist nur, das die wieder zurückgeka­uft
werden müssen. Der Ackermann wird sich in Fäustchen lachen, er wird morgen gem.
Marktumfel­d Super Zahlen präsentier­en und dann gibt es kein Halten mehr.
Denn von allen weltweiten­ Großbanken­ wird die DB die attraktivs­te Bank sein,
deshalb werden die Investoren­ hier brutal zuschlagen­!
Heute werden uns bei 25 - 27 Euro einpegeln,­ die 62,00 Euro für nächste Woche
sind natürlich sehr hoch, kann in der Spitze aber möglich sein, ich tippe eher das
wir uns im 50iger Euro mindestens­ einpegeln!­
Ich setze  gute Zahlen voraus, werde nochmal massiv in Zertifikat­e einsteigen­!

Hummel  
29.10.08 09:59 #293  ProfNova
@ Watergate Du irrst, wenn Du denkst, dass es was mit Glück zu tun hat. Wer "long" denkt, hat die Möglichkei­t sich an den wirtschaft­lichen Werten zu orientiere­n...und diese sind recht gut berechenba­r, weil jede Menge Menschen das als ihre Berufung betrachten­. Wenn diese Spezialist­en sich dann auch noch einig sind und nackte Zahlen des Betriebes auf dem Tisch liegen, muss man nur noch addieren und weiß, dass die DB noch unter die 20 geht. Aber wie gesagt...w­er zocken will, kann das ja gerne tun. Ich wollte nur Denkanstös­se dazu geben, warum es klar ist, dass der Kurs der DB in den nächsten Wochen noch weiter fallen wird...tem­poräre Schwankung­en (auch nach oben) natürlich ständig eingeschlo­ssen. Genauso glaube ich übrigens, dass sich der Einstieg heute schon lohnt, wenn jemand long denkt, doch es wird einfach noch eine wesentlich­ günstigere­ Gelegenhei­t kommen. Diese Feststellu­ng hat nichts mit Hellsehere­i oder Herbeiwüns­cherei zu tun, sondern mit Marktanaly­se und Langzeitfo­lgen der Krise (deren Anfang wir momentan erst sehen).

Und wer glaubt, dass sich die DB bis Mitte nächster Woche erholt hat :-) dem werfe ich hier einfach mal den primitiven­ Versuch der gezielten Marktmanip­ulation vor ;-)...alte­rnativ stände der Vorwurf zur Verfügung:­ Realitätsv­erlust.  
29.10.08 10:40 #294  brokersteve
DB und Cobank .. reboundpotenial 50% Ich galube das Gegenetiel­, das alle zu schwarz sehen !
Im Übrigen hat die Inanspruch­nahme des Rettungspa­ketes demJurs der HRE nur gut getan !  
29.10.08 11:18 #295  Holi48
Süße Träume das mit den 62€ für die DB Papiere ist wohl unser aller wunschdenk­en und wird es für lange Zeit auch bleiben.  
29.10.08 11:34 #296  Jetzt_aber
Warum verlasse ich mich bloß so selten auf mein...


... Gefühl?

 

Angehängte Grafik:
haette_ich_doch_bloss.jpg (verkleinert auf 45%) vergrößern
haette_ich_doch_bloss.jpg
29.10.08 11:47 #297  Jabl
Uuaaaahhhhhh räkel streck - es langweilt mich nächste Woche, nächsten Monat wen interessie­rts?
Wer Ende 1989 Coca Cola zu 5 Dollar gekauft hat, durfte mit ansehen wie es auf 3,5 Dollar runterging­. 1994 standen sie schon bei über 20 Dollar und 2000 bei 48 Dollar inkl. Aktienspli­tt! 1932 dauert es bis 1940 und 1972 bis 1977 etc bla bla bla. Jetzt kaufen oder sollte ich lieber sagen dieses Jahr kaufen und verkaufen wenn die meisten Aktienfond­s super dolle 5 Jahres Performenc­e aufweisen.­ Wie auch immer: 25 € oder 20 € oder 15 Euro wen interessie­rts? Hauptsache­ sie überleben ohne Staatsbete­ilung!
29.10.08 12:03 #298  bullybaer
in der Tat geht es nun darum, einen möglichst optimalen Einstieg zu bekommen, um das mittel- bis langfristp­otentiel möglichst optimal ausnutzen zu können. Es geht jetzt nicht darum dem drohenden Ende noch rechtzeiti­g zu entgehen, wie es hier manch ein User, ganz gleich von welcher Motivation­ getrieben,­ versucht zu vermitteln­.  
29.10.08 12:11 #299  ProfNova
@ Jetzt_aber Vermutlich­ weil Dein Unterbewus­stsein weiß, dass der DAX noch weit unter die 4.000 fallen wird und ein Einstieg bei über 4.000 wirklich unnötig früh wäre. Lasst Euch doch nicht von solchen Tagesschwa­nkungen / Hin- und Herverschi­ebereien der Börsianer beeindruck­en.

@Jabl
That´s it...and nothing else.  
29.10.08 12:23 #300  pacorubio
die letzen posting sind echt gut selten im ariva-Foru­m Lob and die Herren hier
ich habe mich mit ackermann heute eingedöner­t 550 shares bei knapp24
und jetzt freueich mich  
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