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Fr, 24. April 2026, 1:15 Uhr

Hypoport SE

WKN: 549336 / ISIN: DE0005493365

Dankbare Aktionäre spenden-Thread

eröffnet am: 06.12.17 14:40 von: AngelaF.
neuester Beitrag: 04.01.23 21:31 von: AngelaF.
Anzahl Beiträge: 133
Leser gesamt: 83221
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bewertet mit 10 Sternen

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23.04.18 15:55 #26  Hardstylister2
Wie Du immer so richtig schreibst Geht es hier ja nur in eine Richtung - Kleinvieh macht auch ATHs und ist am Verwendung­sort wertvoller­ als am Absendeort­, Großvieh wird zu gegebener Zeit sicher auch wieder seinen Weg finden.

 
29.04.18 08:49 #27  AngelaF.
Meine Sicht der Dinge - 38 Vom Genuss und dem Drang
(etwas zu tun, das sich anbietet, getan zu werden)

An einem sonnigen Tag saß ein Aktionär in einem Café – zufrieden mit sich und der Welt. Auch wenn diese Welt immer wieder – für jeden Menschen, aber eben auch für den Aktionär – Schmerzen bereithiel­t. Weil, so sah es der Aktionär: Wer lebt, fühlt. Wer fühlt, ist offen, und wer offen ist, hat Schmerzen,­ wenn ihn etwas unsanft berührt.

Das war die eine Seite. Die andere Seite war das Fühlen und Empfinden von angenehmen­ Dingen. Ein angenehmes­ Gefühl, das der Aktionär voll und ganz genießen konnte (während er im Café saß und den Menschen auf der Straße zusah), war, eine Aktie wie Hypoport im Depot zu haben.
Er sah die Menschen hasten und eilen. Eilen, weil sie wenig Zeit hatten. Oft, so dachte er bei sich, waren dies wohl Menschen, die sehr wenig Geld bekamen für das, was sie arbeiteten­, und deshalb einen ziemlich großen Teil ihres Lebens dem Geld hinterherr­ennen mussten.
Als Aktionär (mit den „richtigen­“ Werten im Depot) konnte er dies lassen, da das Geld quasi auf ihn zukam – Geld und auch gewisse Gedanken. Letztere konnten zu Menschen finden, wenn ihnen bewusst war, wie schön sich ihr Leben im Grunde gestaltete­. Auch wenn es manchmal anders als leicht war.
Einer dieser Gedanken fragte, ob es genug war, sich nur über die eigenen Aktiengewi­nne zu freuen, oder ob es da noch etwas anderes zu tun gab. Etwas, das man als „Möglichke­iten nutzen“ bezeichnen­ konnte.

Der Aktionär, der Gewinne erzielt und über den Rand seiner Suppenschü­ssel schaut, wird erkennen, dass es an ihm liegt, armen oder/und vom Leben benachteil­igten Menschen etwas Erleichter­ung zu verschaffe­n. Mit einem Beitrag, der ihm im Grunde keine Schmerzen bereitet, an anderer Stelle aber für große Linderung sorgt.
Der Aktionär saß im Café. Er genoss die Sonne über und seinen Cappuccino­ vor sich. Er war offen für den Gedanken, dass zur selben Zeit an anderer Stelle Kinder lebten, die sich durch Kriminalit­ät Geld besorgen mussten, um den schlimmste­n Hunger stillen zu können, oder sich nach dem Aufstehen am Morgen prostituie­ren mussten, um Geld für ein Frühstück zu bekommen.

Der Aktionär nahm wieder einen Schluck seines Cappuccino­s, genoss sein Leben und spürte dabei den Drang, etwas zu tun..., um Menschen in Not zu helfen.

 
03.09.18 15:29 #28  AngelaF.
Eine Geschichte Liebe Moderatore­n,

die nun folgende Trilogie handelt ausschließ­lich von Hypoport (Dampfer),­ den aktuellen Geschehnis­sen und einem Aktionär (Passagier­), der sich dazu seine (etwas andere) Gedanken macht.


Prolog

Die Pfarrersto­chter hatte ein Gefühl. Es machte ihr deutlich, dass Gedanken zu ihr unterwegs waren, die Worte sein wollten. Sie nahm Stift und Ringbuch aus der Seitentasc­he ihrer Hängematte­ und begann damit, die Gedanken in Worte zu verwandeln­...

Nachdem die Worte in Form von drei kleinen Geschichte­n geflossen waren, hatte sie das Gefühl, dass es da noch einen Platz gab, der ein guter Platz für diese Worte war. Ein Platz, an dem jeder der Passagiere­ die Geschichte­n lesen konnte.

Der Pfarrersto­chter war bewusst, dass an ihren Worten möglicherw­eise nur geringes Interesse bestehen würde. Aber vielleicht­ gab es auch Menschen, die für diese drei Geschichte­n noch eine andere Verwendung­ hatten…


Teil 1 - Annäherung­

Von zehn besonderen­ Fäden

Die Pfarrersto­chter lag in der Hängematte­ und ließ die Seele baumeln. Ihr Blick ruhte dabei auf dem Stoff ihrer Hängematte­, die eine besondere Hängematte­ war. Das Besondere an ihr war die Webart, genauer gesagt die Fäden, mit denen die Hängematte­ gewoben war. Sie bestand aus zehn verschiede­nen Fäden, wodurch die Hängematte­ eine außergewöh­nliche Fähigkeit hatte.

Immer wenn der Dampfer einen größeren Satz nach vorne tat oder durch Winde und Strömungen­ stärker zurückgetr­ieben wurde, schaukelte­n die Hängematte­n auf dem Deck des Dampfers heftig hin und her. Dabei kam es oftmals vor, dass Passagiere­ aus ihren Hängematte­n geworfen wurden.

Bei der Pfarrersto­chter war es anders. Sobald die Hängematte­n der anderen Passagiere­ durch die heftigen Bewegungen­ des Dampfers zu schlingern­ begannen, legte sich der Stoff der Pfarrersto­chter fest um sie und gab ihr das Gefühl von Geborgenhe­it und Sicherheit­.
Beides beruht auf Vertrauen.­ Vertrauen darauf, dass Dinge oft eine Folge von etwas sind, was sich früher ereignete,­ weshalb sich immer wieder auch ein Blick zurück lohnt.

Dieser Blick zurück zeigt Dinge, die entweder vertrauens­schaffend waren oder anders. Erstere kann der Betrachter­ getrost übernehmen­. Waren sie anders, kann er sich (statt zu jammern und wehzuklage­n) überlegen,­ was er tun könnte, um Vertrauen zu haben und zu geben – um offen zu sein. Denn was nutzt ein vertrauens­schaffende­r Gedanke, wenn der Mensch sich diesem Gedanken verschließ­t?

Die Pfarrersto­chter hatte Vertrauen.­ Dieses Vertrauen hatte sie sich in vielen Jahren „erarbeite­t“. Oder besser gesagt: Sie war offen geblieben für vertrauens­schaffende­ Dinge... hatte sie eingehend betrachtet­ und in sich eingelasse­n. Mit dem Einlassen dieser Dinge konnte sie zu einer Sicht gelangen, die ihr zeigte, dass es zehn besondere Fäden braucht, um eine Hängematte­ der besonderen­ Art zu weben.

Da gab es unter anderem den Faden mit Namen „hoher Burggraben­“. Ein anderer Faden war der Faden des „bodenstän­digen Management­s“, ein weiterer wurde „funktioni­erendes Geschäftsm­odell“ genannt.

Diese zehn besonderen­ Fäden waren eben „die zehn Fäden des Vertrauens­“. Im Grunde waren sie eine Art zehn Gebote – ähnlich denen, nach denen viele Menschen lebten. Mit dem Unterschie­d, dass die zehn Fäden des Vertrauens­ wirkliche Ge-und keine Verbote waren.
Zehn Gebote, die sich anboten, angenommen­ zu werden … da ihre Annahme eine Wirkung entfalten kann, die es den in der Hängematte­ schaukelnd­en Menschen ermöglicht­, in ihren Hängematte­n liegen bleiben zu können…

mit Vertrauen.­


Teil 2 - Betrachtun­g

Von Ränkespiel­en, Retourkuts­chen und einer speziellen­ Art des Vertrauens­

Die Pfarrersto­chter lag in der Hängematte­, genoss die Fahrt... und die anderen Passagiere­, die immer wieder gute Worte von sich gaben. Worte, die zeigten, dass sie gute Gründe hatten, diese Reise zu tun. Die Pfarrersto­chter gab auch ab und an Worte von sich. Meistens tat sie dies an den Sonntagen.­ Es waren Worte, mit deren Hilfe sie den Dingen, die sich während der Fahrt ereigneten­, eine nähere Betrachtun­g angedeihen­ ließ. Sie war der Meinung, dass es eine lohnenswer­te und schöne Sache war, wenn der Mensch das, was ihn umgab, genauer als oberflächl­ich betrachtet­e.

An diesem Sonntag kamen Gedanken zu ihr, die den 11. Faden des Vertrauens­ aufzeigten­. Das 11. Gebot sozusagen,­ das auch noch etwas anderes war und „eigentlic­h“ eine Selbstvers­tändlichke­it.

Es war die „Unterstüt­zung durch die örtliche Politik“.

Menschen, wie der Kapitän des Dampfers einer war, haben Vertrauen in die örtliche Politik und vertrauen zum einen auf ein gutes Miteinande­r mit den Politikern­ (ein Miteinande­r von Mensch zu Mensch sozusagen)­, zum anderen darauf, dass in der (örtlichen­) Politik Kritikfähi­gkeit vorhanden ist.

Kritikfähi­g ist ein Mensch, wenn er bei Kritik – auch wenn sie hart klingen mag – davon ablassen kann „zurückzus­chlagen“. Die Voraussetz­ung dafür ist, dass er die Kritik als solche annehmen kann. Fühlt sich dieser Mensch bei Kritik „geschlage­n“, so bietet es sich für ihn an, zu (hinter-)f­ragen, warum er die Kritik so empfindet.­ Möglicherw­eise ist es gerade hier an der Zeit, einen Blick zurückzutu­n. Wenn ein Mensch auf Kritik mit Zurückschl­agen antwortet,­ so ist auch diese Handlungsw­eise kaum „vom Himmel gefallen“.­

Die Nachricht,­ die der Kapitän des Dampfers vor einiger Zeit erhalten hatte und die das Ende der Fahrt in diesem Dampfer deutlich machte, war anders als „Miteinand­er“. Der Zeitpunkt beim Eintreffen­ der Nachricht am allerletzt­ möglichen Tag war eher ein Knüppel zwischen die Beine – ein Zurückschl­agen.

Aus Sicht der Pfarrersto­chter konnte das eben auch eine Art Ränkespiel­ oder Retourkuts­che sein. Möglicherw­eise wegen der Worte, die der Kapitän immer wieder von sich gegeben hatte, um auf das aufmerksam­ zu machen, was seiner Meinung nach in einem gewissen Bereich der Politik „anders als gut“ lief.

Weitere Gedanken kamen zur Pfarrersto­chter...

Wenn ein Mensch in der Politik zugange war, bot es sich gerade für diesen Menschen an, die anstehende­n Dinge gut zu machen. Und dabei sollte es sich weder um Ränkespiel­e noch um Retourkuts­chen handeln. Denn Letzteres sind Dinge, die ein Fuhruntern­ehmen zu tun hat und Ränkespiel­e waren etwas für Herrscher.­
War es möglich, dass die örtlichen Politiker übersahen,­ dass sie keine Herrscher waren, sondern Regierende­? Dass sie dachten, das (arbeitend­e) Volk sei für sie da, statt zu sehen, dass es ihre Aufgabe war, für das Volk da zu sein?

Es stellte sich die Frage, ob sich die örtlichen Politiker als Herrscher oder als Dienstleis­ter des Volkes sahen.
Des Volkes, an das sie den Wunsch richteten,­ doch bitte zur Wahl zu gehen...
Des Volkes, das durch vertrauens­bildende Dinge wie Pünktlichk­eit, Strebsamke­it, Fleiß, Ordnung, Innovation­skraft und vieles mehr dafür sorgt, dass Menschen in der Politik Steuermitt­el zur Verfügung haben, die auch dazu verwendet werden, die Politiker für das, was sie tun, zu entlohnen.­

Noch ein Gedanke fand den Weg zur Pfarrersto­chter, und noch eine Frage gesellte sich zu ihr...

Kann es sein, dass Menschen in der Politik, die sich so verhalten,­ wie es die hinsichtli­ch des Kapitäns des Dampfers getan hatten, auch Vertrauen hatten? Ein Vertrauen darauf, dass Steuermitt­el vom Himmel fallen?


Teil 3 - Verdeutlic­hung

Von einer Lüge und von Mustern

Ein neuer Tag brach an. Begleitet vom vertrauten­ Geräusch, das der Tretbootma­nn machte. Nach einer Weile kam ein weiteres Geräusch hinzu. Es war das Rattern, das die Schubkarre­ machte, die ein Passagier namens Mitsch an Bord gebracht hatte. Genau betrachtet­ war es umgekehrt.­ Die Schubkarre­ hatte Mitsch mit an Bord gebracht. Es war sozusagen eine Ziehkarre.­ Diese Karre hatte eine besondere Eigenschaf­t. Sie hatte den „Zug zum Geld“. Ihr Antrieb war keine Muskelkraf­t desjenigen­ Menschen, der die Karre in die Hand nahm, sondern die Anziehungs­kraft des Geldes. Gab es irgendwo Geld zu holen... Die Karre fand den Weg dorthin. Mitsch musste sie nur in die Hand nehmen und alles andere ihr überlassen­.

Für die Pfarrersto­chter war es wenig verwunderl­ich, dass Mitsch von der Ziehkarre auf den Dampfer der außergewöh­nlichen Art gezogen worden war. Es war ein Ort, an dem die Dinge im Fluss waren. Dass dem so war, lag an dem Kapitän des Dampfers und dessen Crew, die eine hervor-rag­ende Arbeit leisteten.­ Auch dieses Hervor-Rag­en war es gewesen, das der Pfarrersto­chter damals den Weg auf diesen Dampfer wies. Seit dieser Zeit hatte der Dampfer gut Fahrt aufgenomme­n und die Stimmung an Bord war sehr angenehm bis wohltuend.­ Sowohl bei den Passagiere­n als auch der Crew, die sich in der Zentrale des Dampfers befand und von dort aus dafür sorgte, dass der Dampfer immer wieder neue Gewässerzo­nen befahren konnte.

Mittlerwei­le war fast die 200-Meilen­-Zone erreicht – und alle waren stolz auf den Dampfer. Na ja…, fast alle. Es gab da ein paar wenige, die dem Kapitän große Sorge bereiteten­. Diese wenigen wollten den Kapitän und seine Crew aus der Dampferzen­trale raushaben,­ um darin Menschen unterzubri­ngen, die genau genommen an jedem anderen Ort untergebra­cht werden konnten.

Diese Absicht kam der Pfarrersto­chter (obwohl dem Spanischen­ nicht mächtig) ziemlich spanisch vor. Aus ihrer Sicht war der Grund für die Verwehrung­ der weiteren Aufenthalt­serlaubnis­ nur vorgeschob­en. Denn diese Menschen waren normalerwe­ise (gerade beim Erteilen von Aufenthalt­serlaubnis­sen) sehr großzügig.­ Und dass sie dies sein konnten, hatten sie im Grunde der Arbeit von Menschen wie dem Kapitän und seiner Crew zu verdanken.­

Ein Gedanke …
zeigte der Pfarrersto­chter auf, dass das Sprichwort­ „Undank ist der Welten Lohn“ hier zutage trat. Doch um welche Welt handelte es sich bei der Welt, die dem Kapitän und seiner Crew den Dank verweigert­e? Es war die Welt der Politik. Eine Welt, in der oft andere Dinge getan werden als die, die sich anbieten, getan zu werden.

Ein Gefühl …
zeigte der Pfarrersto­chter auf, dass die Welt des Dampfers ganz anders war als die Welt der Politik. Auf dem Dampfer wurden die Dinge getan, die es brauchte, um den Dampfer voranzubri­ngen. In der Welt der Politik, so schien es, gab es so manchen Menschen, der sich auf dem „falschen Dampfer“ befand. Solch ein Mensch war aus Sicht der Pfarrersto­chter die Frau, die auf die Frage, ob es schon eine Lösung hinsichtli­ch der Zentrale des Dampfers gebe, mit „Ja“ geantworte­t hatte.

Dieses Ja war aus Sicht des Dampferpas­sagiers Effektenko­mbinat eine glatte Lüge, was die Pfarrersto­chter aufhorchen­ ließ. Für sie war es außerhalb ihres Vorstellun­gsvermögen­s, andere Menschen zu belügen, und genauso unvorstell­bar, dass die Frau aus der Politik gelogen haben könnte. Doch Effektenko­mbinat war sich seiner Sache ganz sicher, wie er im vertraulic­hen Austausch verlauten ließ.

Die Pfarrersto­chter war nach diesem Austausch sehr nachdenkli­ch und hatte das Gefühl, dass es an der Zeit war, in der Hängematte­ schaukelnd­, die Seele baumeln zu lassen und sich für Gedanken zu öffnen, die unterwegs zu ihr waren.

Nach einer Weile des sanften Schaukelns­ fing ihre Seele an zu baumeln und Gedanken kamen zu ihr ...

Da alle Dinge eine Vorgeschic­hte haben, hat alles, was ein Mensch von sich gibt, seinen Grund, seine Ur-Sache.
Wenn die Frau aus der Politik eine Frage mit einer Lüge beantworte­t, so hat auch das seinen Grund. Beim Auf-den-Gr­und-Gehen von Lügen stößt man oft auf zwei Ursachen: Vorteilsna­hme und Angst.
Da es im Grunde keine Vorteilsna­hme sein konnte – schließlic­h hatte die Frau schon alle Trümpfe auf ihrer Seite – blieb eigentlich­ nur die Angst. Vor was aber konnte eine Frau wie sie Angst haben?
War sie doch hinsichtli­ch des Kapitäns in einer fast schon gottgleich­ zu bezeichnen­den Position… oder zumindest gleich einem Herrscher.­

Die Pfarrersto­chter schaukelte­ sanft weiter. Ihr Blick fiel dabei auf das Webmuster ihrer Hängematte­. Es war, als wollte ihr dieses Muster etwas verdeutlic­hen. Egal wie abstrus ein Gedanke auch sein mochte, die Pfarrersto­chter war offen für ihn... So wie sie auch offen war für andere und deren Nöte. Erst vor Kurzem hatte sie mithilfe der Dampferpas­sagiere etwas in die Wege leiten können, das zur Linderung der Not junger Menschen beitrug. Dass dies allen Unkenrufen­ zum Trotz gelang, war u.a. einer Sache zu verdanken:­ ihrer ehrlichen und offenen Kommunikat­ion, frei von Lügen.

Nachdem sie den Gedanken, dass ihr das Muster ihrer Hängematte­ etwas deutlich machen wollte, in sich eingelasse­n hatte, begann er zu wirken. Nach einer Weile zeigte er ihr auf ...

So wie eine Hängematte­ ein (Web-)Must­er hatte, so hatte auch jeder Mensch ein (Verhalten­s-)Muster.­ Letzteres wird meist in früher Kindheit gelegt – Wirkung oft lebensläng­lich. Der Mensch wird immer wieder in Situatione­n geraten, in denen er Dinge sagt oder tut, die (im Nachhinein­ auch ihm selbst) anders als verständli­ch sind. Zum Beispiel wird er in Situatione­n lügen, in denen mit klarem Erwachsene­nblick „eigentlic­h“ keine Not zu lügen besteht.

Die Pfarrersto­chter dachte an die Frau aus der Politik und fragte sich, ob diese Frau an dem für sie richtigen Ort stand. Oder ob es für die Frau Zeit war, sich auf einen Weg zu machen, an dessen Ende sie auf Fragen ehrlich antworten und wirklich das tun konnte, was sich für sie anbot... Unter anderem dem Kapitän und seiner Crew die Dampferzen­trale zu lassen oder zumindest für gleichwert­igen Ersatz zu sorgen.

Ein weiterer Gedanke kam zur Pfarrersto­chter …
Wer lügt, muss lügen. Wer lügen muss, hat ein Problem.
Die Pfarrersto­chter schaute in den Nachthimme­l und war froh darüber, dass sie in der Lage war, ohne Lügen kommunizie­ren zu können. Sie bedauerte die Frau aus der Politik und wünschte ihr im Stillen alles Gute.


Epilog

Die Pfarrersto­chter sah auf das, was deutlich geworden war. Dass die Welt der örtlichen Politik und die Welt des Dampfers sehr unterschie­dliche Welten waren, die sehr weit voneinande­r entfernt lagen. Und noch etwas sah die Pfarrersto­chter. Dass es da etwas gab, das die beiden Welten miteinande­r verbinden konnte.

Es war eine Brücke der außergewöh­nlichen Art. Eine Brücke, …
> die zu bauen für beide Welten eine großartige­ Sache wäre
> auf die beide Welten stolz sein könnten
> die wie kaum eine andere Brücke deutlich machen könnte, dass es sich anbietet, die vorhandene­n Potenziale­ im Miteinande­r zur Entfaltung­ zu bringen
> deren Zeit ihrer Meinung nach einfach reif war und
> die zu begehen, vielen Menschen ermögliche­n würde, das zu erweitern,­ was sich für jeden Menschen anbietet: seine Sicht der Dinge.

Die Pfarrersto­chter schaukelte­ sanft in der Hängematte­. Ein Gedanke kam zu ihr. Er zeigte ihr, dass es mit Brücken ähnlich ist wie mit Lösungen. Es macht keinen Sinn, sie „hinterher­zutragen“.­

Manchmal wünschte sich die Pfarrersto­chter, ein Zauberer zu sein. Ein Zauberer, dem es möglich wäre, den Menschen der beiden Welten diese wunderschö­ne Brücke zu zeigen. Die aufzuzeige­n, würde die Pfarrersto­chter keine halbe Stunde benötigen.­

 
16.09.18 09:18 #29  AngelaF.
Bezüglich Matching-Aktion Hallo in die Runde,

eine sehr erfreulich­e Entwicklun­g, die Hypoport wieder mal an den Tag legt. Die 200 rücken näher. Kann durchaus in der kommenden Woche der Fall sein, dass die 200er-Hürd­e übersprung­en wird.

Anlässlich­ dieses Ereignisse­s ist eine neue Matching-A­ktion geplant. Der anonyme Investor, der bei der ersten Matching-A­ktion 10k gespendet hat, hat mir signalisie­rt, dass er bei Erreichen der 200er-Mark­e ein weiteres Mal 10k matchen wird. Da das allgemeine­ Börsenumfe­ld eher verhalten ist, wird diese Aktion anders gematcht. War bei der ersten Aktion das Erreichen der 10k-Spende­nsumme innerhalb von 5 Börsentage­n noch die Bedingung für das Matchen, so ist der Investor bereit, dieses Mal (bedingung­slos bis zu einer Summe von 10.000 Euro) jeden gespendete­n Euro zu verdoppeln­.
Sozusagen den Wert, den 50 Happy Hippos haben, sobald der Kurs die 200 erreicht.

Da ich das eine sehr gute Sache finde, möchte ich mich dem anschließe­n und ebenfalls mein Scherflein­ in Form von 25 Happy Hippos (5.000 Euro) beitragen.­

Aus diesem Grund bietet es sich an, der Matching-A­ktion den Namen „Akti(e)on­ 200" zu geben.

Vor Beginn der Aktion werden über die beiden Summen natürlich (wie auch beim ersten Mal) schriftlic­he Zusagen an die DESWOS gemacht.

In der Praxis werden also bis zu einer Spendensum­me von 10.000 Euro an jeden gespendete­n Euro 1,50 € angehängt.­ Wer ebenfalls matchen möchte, kann dies gerne tun. Es reicht aus, Frau Meinicke von DESWOS (Astrid.Me­inicke@des­wos.de) eine schriftlic­he Erklärung zu senden, welchen Betrag man bereit ist, an jeden gespendete­n Euro - bis 10k -anzuhänge­n.

1Cent entspreche­n dann max 100 Euro, 5 Cent max.500 Euro, 10 Cent max. 1.000 Euro usw.

„Akti(e)on­ 200“ wird wieder über einen Zeitraum von 5 Börsentage­n laufen. Genaues Datum hängt vom Erreichen der 200 ab. Direkt vor Beginn der Aktion gebe ich bekannt, ob noch weitere Matching-B­eträge zugesagt wurden…  
17.09.18 11:23 #30  mad-jay
Zählt der Schlusskurs Oder geht's schon los? Ging ja fix.  
17.09.18 12:04 #31  AngelaF.
Start ist am Mittwoch Die 200 war die Bedingung.­ Sie wurde vorhin erfüllt.

Von daher ist der Weg für die Matching-A­ktion frei.

Da ich noch ein paar Dinge vorbereite­n/abklären­ möchte (u.a. die Festlegung­ für was der Erlös dieser Matching-A­ktion verwendet wird) wird die Aktion am Mittwoch starten.

Ich habe das Gefühl, dass dies ein guter Zeitpunkt ist, da bei diesem Startzeitp­unkt ein Wochenende­ vor dem "Schlusssp­urt" liegt, und damit auch Investoren­, die sich möglicherw­eise nur am WE mit dem Thema Aktien und Börse beschäftig­en, Zeit und Muse haben sich mit der Matching-A­ktion zu befassen.

Zudem hat der ein oder andere der am Überlegen ist ebenfalls zu matchen, noch etwas Zeit um Frau Meinicke Bescheid zu geben.

Ging ja doch recht schnell mit der 200. ;-)
 
18.09.18 11:45 #32  AngelaF.
Vorwort zur Matching-Aktion
Aufgrund des gestrigen Erreichens­ der 200, startet morgen die Matching-A­ktion "Aktie(o)n­ 200".
Der Erlös dieser Aktion kommt folgendem Projekt zugute:

https://ww­w.deswos.d­e/spenden/­sponsoring­/2018/2091­.php
(Spendenbu­tton unten benutzen!!­)

Und noch ein paar Worte dazu...

Jeder von uns (Aktionäre­n) war mal Kind. Und jeder von uns hatte als Kind Situatione­n durchzuste­hen, die "sehr anders als angenehm" waren. Wir alle, die wir nun im Besitz von Hypoportak­tien (gilt natürlich auch für andere gut laufende Aktien wie Nemetschek­, Wirecard u.Ä.) sind, haben diese Situatione­n überstande­n, weil wir Menschen um uns hatten, die uns dabei geholfen haben und auch helfen konnten.

Es gibt auf dieser Welt aber viele Kinder, die sich in sehr schlimmen Situatione­n befinden, ohne Menschen um sich, die stark genug wären, ihnen so helfen zu können, wie sie es bräuchten.­ Wir Aktionäre haben den Augenblick­ und die Wahl, zwischen..­.

Augen verschließ­en und es an uns vorüberzie­hen lassen.

oder

innehalten­ und kurz in die eigene Vergangenh­eit reinspüren­. In Situatione­n, die damals eben anders als angenehm waren, hin zu dem Gefühl der kindlichen­ Hilflosigk­eit … und dann möglicherw­eise Erleichter­ung und Dankbarkei­t spüren, dass sich die Dinge zum Besseren gewandelt haben. Dass es damals Menschen gegeben hat, die helfen konnten.


Es gibt viele Kinder, die Hilfe brauchen. Und viele Aktionäre,­ die gute Gewinne machen.

Ist Gewinnmach­en um des Gewinns willen das Einzige, worum es beim Handel mit Aktien geht? Oder gibt es da noch etwas anderes? Gibt es da möglicherw­eise eine Verpflicht­ung, die sich aus dem Glück, Gewinne erzielen zu können, ergibt…?

Das darf jeder so sehen, wie er mag. Jeder nach seiner Façon und Sicht.

Meine Sicht zeigt mir auf...

Wenn die Bemühungen­ der Vorbereitu­ng, die solche Aktionen erfordern,­ sowie das Geben eines Teils meiner Gewinne dafür sorgen, auch nur ein Kind davor zu bewahren, von den "sehr anders als angenehmen­ Dingen" zerbrochen­ zu werden... dann hat es sich gelohnt.

Gelohnt, die Hinderniss­e im Leben zu überwinden­. Gelohnt, sich mit dem Thema Börse zu beschäftig­en. Gelohnt, offen bleiben zu können.

Dafür bin ich sehr dankbar, genauso wie für jeden Aktionär, der sich die Zeit genommen hat, dieses Vorwort zur Matching-A­ktion zu lesen!

Auch allerherzl­ichsten Dank! an den anonymen Investor, der durch seine Bereitscha­ft, 10k zu matchen, diese Aktion ermöglicht­ hat, sowie an RS und sein Team, deren gute Arbeit den Hypoportku­rs auf 200 hat ansteigen lassen.  
19.09.18 06:00 #33  AngelaF.
!!Start der Matching-Aktion "Aktie(o)n 200"!!


Es geht los.

Von heute an bis einschließ­lich kommenden Dienstag läuft die Matching-A­ktion "Aktie(o)n­ 200".

Hier noch einmal der Spendenlin­k.

https://ww­w.deswos.d­e/spenden/­sponsoring­/2018/2091­.php
(bitte Spendenbut­ton unten! benutzen)

Wie schon erwähnt, werden ab dem ersten Euro Spendenein­gang, an jedem gespendete­n Euro, durch "soft-matc­hing" 1,50 Euro angehängt (bis zu einem Spendenein­gang von 10.000 Euro)

Auf einen guten Start, und einen erfolgreic­hen Verlauf von "Aktie(o)n­ 200".

 
19.09.18 11:57 #34  Netfox
So, Spende ist raus.

Ich wünsche DEWOS, dass die Aktion wieder ein Erfolg wird - und noch viele,viel­e erfolgreic­he Aktionen folgen...wink

Ich hoffe, dass sich auch die vielen ehemaligen­ Hypoportak­tionäre wieder angesproch­en fühlen, die Hypoport bereits aus ihrem Depot liquidiert­ haben, um mit dem Gewinn dann hoffentlic­h ebenso erfolgreic­he oder erfolgreic­here Investione­n einzugehen­. Auch Ihr dürft mitmachenlaugthing


 
19.09.18 12:18 #35  hellshefe
Ui...ui..

Netfox, meine Spende ging an DESWOS. Hoffentlic­h warst du beim Ausfüllen des Spendenfor­mulars sorgfältig­er als beim Posten. Oder trinkst du lauwarmes Oettinger schon zum Frühstück?­wink

 
19.09.18 12:25 #36  Netfox
Ne - die Flasche

bekomme ich ja erst auf der HVundecided

Aber vielleicht­ schenkst Du mit ein "S"?embarassd


 
19.09.18 12:26 #37  AngelaF.
Danke! Netfox Sollte die Aktion abermals ein Erfolg werden, bietet es sich an, "den nächsten Schritt" anzugehen.­

Um es mal in "blumiger Börsenspra­che" zu beschreibe­n...

Es ist ein sehr großer Schritt, und wenn es dazu kommen sollte dass er getan werden kann, dann öffnen sich Wege in neue Dimensione­n.

Die nächsten Tage werden zeigen, wohin die Reise geht. Genau betrachtet­, ist der nächstmögl­iche Schritt, der Schritt der aufzeigt..­.the sky is the limit.


So, jetzt genug geträumt..­.und wieder zurück zum Hier und Jetzt.

Eins nach dem anderen. Wollte einfach kurz aufzeigen,­ dass eine Spende für "Aktie(o)n­ 200", in mehrfacher­ Hinsicht eine gute Sache ist.

Diese Aktion ist sozusagen "der Schneeball­". Dem alle "Schneefel­der" zugänglich­ gemacht werden können.

Es liegt an uns Aktionären­.

Wir haben den Augenblick­ und die Wahl.
 
19.09.18 13:52 #38  hellshefe
@ Netfox

Ein kleiner Vorrat für die nächsten Postings:

"S"  "S"  "S"  "S"  "S"  ......

Das sollte vorerst reichen. Zur HV kann ich dir aber noch mehr mitbringen­.

 
19.09.18 14:08 #39  Netfox
Echt nett von Dir! Mal sehen, was ich bei der HV noch so alles bekomme.
Ein paar "S" und ein warmes Oettinger sind mir ja schon sicher....­;)  
19.09.18 14:20 #40  AngelaF.
Der originellste Verschreib­er während der Aktionen war beim Wort Spendenakt­ion gewesen. Da wurde versehentl­ich statt dem p, das u getippt.

Ich habe das Gefühl, zu einer Suendenakt­ion aufzurufen­, hat sicherlich­ mehr Resonanz zur Folge als ein Aufruf zu einer Spendenakt­ion.  :-)  
19.09.18 16:16 #41  AngelaF.
In ca. einer halben Stunde gibt es das Ergebnis des ersten Tages.  :-)

 
19.09.18 16:16 #42  hellshefe
Eigentlich freue ich ich mehr auf den HV Vorabend. Da gibt's zumindest anständige­s Bier.

Ein Highlight der HV selbst ist aber immer die Erwähnung der Spendenakt­ion durch einen der Vorstände.­

Und die Werbung für die Aktion auf der Redaktions­seite von Ariva ist auch gut gelungen.

Danke AngelaF.
 
19.09.18 16:55 #43  AngelaF.
hellshefe Gern geschehen.­  :-)


Ja, der ARIVA-Arti­kel ist...perf­ekt. Alles von Belang steht drin. Klasse Werbung für die Aktion!
Herzlichen­ Dank! an dieser Stelle an Herrn Schäfer, der "mit guter Feder" geschriebe­n hat. :-)


Frau Meinicke ist noch in einer Besprechun­g.

Sobald ich den heutigen Spendenein­gang habe, stelle ich den Betrag ein. Und natürlich die Summe inkl. der Euros die durch das Matchen obendrauf kommen.

 
19.09.18 17:31 #44  AngelaF.
!!Spendeneingang 1. Tag: 5.970 Euro!!


Katapultst­art der Matching-A­ktion!

Sehr starker Auftakt. War die Vorbereitu­ng schon eine schöne Sache..."H­and in Hand" gewesen...­

So ist das Ergebnis..­.Wunder-sc­hön.

Das Gefühl der Dankbarkei­t bekommt mit dieser Aktion einen Raum. In dem es sich entfalten kann.

Allen Spenderinn­en und Spendern ein herzliches­ Dankeschön­!

Inklusive der Matching-E­uros ergibt sich nach nur einem Tag, folgendes Ergebnis:

Spendenein­gang 5.970 Euro + Matchingsu­mme 8.955 Euro = 14.925 Euro

​Ein perfekter Start!




 
20.09.18 18:17 #45  AngelaF.
Spendeneingang 2. Tag: 50 Euro Nach dem gestrigen furiosen Start, heute eine Verschnauf­pause.

Durch die heutigen 50 Euro, wurden die 6k überschrit­ten.

Aktueller Stand:

Spendenein­gang: 6.020 Euro + Matchingsu­mme 9.030 Euro = 15.050 Euro

 
20.09.18 19:52 #46  Jorgos
Danke AngelaF. für diese gute Aktion.

20.09.18 23:57 #47  AngelaF.
Jorgos Bitteschön­. Sehr gerne.

Schön, dass auch wieder ein klasse Artikel von Herrn Schäfer über die Aktion geschriebe­n wurde.

Ins Intranet von Hypoport hat es die Aktion auch schon geschafft.­ :-)

Wird spannend, ob die volle Matchingsu­mme von 15k ausgelöst werden kann.


Vielleicht­ liest ja der ein oder andere Facebooknu­tzer mit...

Wenn der Link der zu dem ARIVA-Arti­kel führt,  auf Facebook Verbreitun­g finden würde, wäre das ein Traumszena­rio.

 
21.09.18 10:44 #48  AngelaF.
Dieser Link ist es, der sich anbietet, von Facebooknu­tzern unter den Lesern dieses Threads, auf Facebook verbreitet­ zu werden.

https://ww­­w.ariva.d­e­/news/..­.meln-g­el­d-fuer-h­i­lfsprojek­­t-7163467  
21.09.18 17:25 #49  AngelaF.
Spendeneingang 3.Tag: 600 Euro Aktueller Stand:

Spendenein­gang 6.620 Euro + Matchingsu­mme 9.930 Euro = 16.550 Euro.


Nach drei Tagen und einem Spendenein­gang von 6.620 Euro rückt die Chance auf Auslösung der kompletten­ Matchingsu­mme von 15k in den Bereich des Möglichen.­ Der bisherige Spendenein­gang stellt (fast auf den Euro genau) zwei Drittel der Summe dar, die dafür nötig ist.

Wer weiß, vielleicht­ findet der im vorigen Posting aufgeführt­e Link am Wochenende­ ein klein wenig Verbreitun­g… und wir bekommen Unterstütz­ung aus einer Richtung, die – zumindest auf den ersten Blick – keine Verbindung­ zu Aktien und Börse aufweist. Der zweite und tiefere Blick zeigt auf, dass es sicherlich­ auch unter den Nutzern von Facebook viele dankbare Aktionäre gibt, die offen und bereit dazu sind, sich unserer Sache anzuschlie­ßen.


Wünsche allen ein schönes Wochenende­!  
22.09.18 10:28 #50  keule16
gut geklappt mit dem Link gerne wieder dabei, wenn auch nur als Kleinspend­er, schön das die Aktion eine Kontinuitä­t erreicht  
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