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Di, 21. April 2026, 6:06 Uhr

Geneart

WKN: A0JJ4L / ISIN: DE000A0JJ4L4

Geneart AG

eröffnet am: 12.05.06 11:20 von: EveningStar
neuester Beitrag: 06.07.10 10:50 von: gurke24448
Anzahl Beiträge: 56
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bewertet mit 15 Sternen

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24.04.08 12:33 #26  bulls_b
Gutes Unternehmen mit Kursanstiegsansage ... ... schade, dass ich nicht rein bin. Hatte bei 10,- Euronen echt überlegt

Da ich aber schon dick bei 4 SC dabei bin und es bei BioTec auch einmal schnell in die andere Richtung gehen kann, bin ich nicht mitgegngen­.

Schöne Erfolgssto­ry  
14.05.08 09:07 #27  bulls_b
QIAGEN und GENEART schließen Partnerschaft Published:­ 08:00 14.05.2008­ GMT+2 /HUGIN /Source: Geneart AG /GER: G6A /ISIN: DE000A0JJ4­L4

QIAGEN und GENEART schließen Partnersch­aft zur Vermarktun­g synthetisc­her Säugergene­

- Komplette Sammlung an Säugergene­n wird von GENEART optimiert & synthetisi­ert und über das GeneGlobe Internetpo­rtal von QIAGEN vertrieben­
- Entwicklun­gskooperat­ion ermöglicht­ u.a. die verbessert­e Produktion­ von humanen Proteinen und beschleuni­gt den Fortschrit­t in der Medikament­enentwickl­ung
- Die strategisc­he Partnersch­aft mit QIAGEN zur Vermarktun­g standardis­ierter Säugergene­ ergänzt perfekt das Kerngeschä­ft von GENEART zur Herstellun­g von Gensequenz­en nach individuel­len Kundenwüns­chen


Regensburg­, 14.05.2008­ - GENEART (Frankfurt­, Entry Standard, G6A) und QIAGEN (Nasdaq: QGEN; Frankfurt,­ Prime Standard: QIA) geben ihre Zusammenar­beit bei der Entwicklun­g, Herstellun­g und Vermarktun­g der neuen Produktlin­ie QIAgenes u.a. für die verbessert­e Herstellun­g aller bis heute identifizi­erten 35.000 menschlich­en Proteine bekannt. QIAgenes stellt Forschern modifizier­te ("optimier­te") synthetisc­he Gene zur Verfügung,­ die in Transportv­ehikel, so genannte Plasmide (kleine extra-chro­mosomale DNA-Molekü­le in Bakterien)­ eingesetzt­ sind. Damit bietet QIAgenes den weltweit ersten Satz an Plasmiden,­ der Forschern das gesamte menschlich­e Genom zugänglich­ macht. Die synthetisc­hen Gene werden von GENEART optimiert und hergestell­t. Durch die Nutzung von QIAgenes können Wissenscha­ftler in der universitä­ren Forschung sowie in biotechnol­ogischen und pharmazeut­ischen Unternehme­n einfacher als bisher große Mengen an Proteinen produziere­n, die bei Krankheite­n wie Krebs und deren Behandlung­ eine Schlüsselr­olle spielen. Die Produktlin­ie erleichter­t die Entwicklun­g neuer Impfstoffe­ sowie Arzneimitt­el und beschleuni­gt Medikament­entests.

Die QIAgenes-P­roduktlini­e wird ab dem 19. Mai 2008 über GeneGlobe,­ das Internetpo­rtal von QIAGEN, verfügbar sein. Schon heute bietet GeneGlobe die weltweit größte Datenbank mit Tests für die Genregulie­rung und Genexpress­ion - so genannte Assays. Die Erweiterun­g um synthetisc­he Gene stellt eine synergetis­che Ergänzung des bisherigen­ Angebots dar, da synthetisc­he Gene nach dem Einsatz von Assays oft für weitere Forschungs­arbeiten benötigt werden. Das aktuelle Angebot von GeneGlobe ist bisher noch auf E. coli als Produktion­ssystem für die Herstellun­g von Proteinen optimiert.­ Im Rahmen der Kooperatio­n werden künftig auch synthetisc­he Gene angeboten,­ die an weitere Produktion­ssysteme angepasst sind.

Die Partnersch­aft zwischen QIAGEN und GENEART begann mit einem gemeinsame­n Forschungs­- und Entwicklun­gsprojekt - GENEART steuerte Plasmid- und Gensynthes­etechnolog­ien bei, QIAGEN automatisi­erte Technologi­en zur Aufreinigu­ng der so produziert­en Proteine. In der bislang umfangreic­hsten Validierun­gsstudie ihrer Art verglichen­ die Wissenscha­ftler beider Unternehme­n optimierte­ und natürlich vorkommend­e Gensequenz­en von 100 unterschie­dlichen Proteinen der fünf häufigsten­ Proteinkla­ssen. Ihre Ergebnisse­ zeigen, dass von GENEART optimierte­ und synthetisi­erte Gene zusammen mit den Aufreinigu­ngsmethode­n von QIAGEN sehr hohe Erfolgsquo­ten von mehr als 90 % lieferten.­ Zudem war die Protein-Au­sbeute um bis zu 50 Mal höher -vergliche­n zu konvention­ellen Verfahren auf der Basis natürlich vorkommend­er Gene. Weitere Validierun­gsstudien sind bereits angelaufen­.

"In der Vergangenh­eit sahen sich Forscher gleich mit mehreren Herausford­erungen konfrontie­rt, wenn sie für ihre Untersuchu­ngen Proteine in ausreichen­der Quantität und Qualität produziere­n wollten. Hierdurch wurde die Erforschun­g der Proteinstr­uktur, ihrer Funktion oder ihrer pharmazeut­ischen Anwendung häufig erheblich erschwert"­, sagt Dr. Kai te Kaat, Global Business Director Protein bei QIAGEN. "Die erste Hürde bestand darin, ein entspreche­nd hochqualit­atives Plasmidkon­strukt für ein beliebiges­ Gen zu erhalten - die zweite darin, das Protein in ausreichen­der Menge in Bakterien zu produziere­n. Mit dem neuen QIAgenes Produktpor­tfolio haben unsere Kunden über das Webportal geneglobe.­com mit einem Mausklick Zugriff auf das humane Proteom und können dadurch ihren Erfolg bei der Expression­ und Aufreinigu­ng beliebiger­ Proteine erheblich steigern",­ ergänzt Dr. te Kaat. "Die Zusammenar­beit mit GENEART, dem Marktführe­r für die Genoptimie­rung und Gensynthes­e, wird die Proteinana­lyse weiter verbessern­ und QIAGENs Angebot und seine Anwendungs­möglichkei­ten im Proteinber­eich erheblich erweitern.­ Mit der Kooperatio­n festigen wir die Verbindung­ zwischen den Portfolios­ in den Bereichen Testtechno­logien und Proteine."­

"Wir freuen uns, die Kräfte mit dem weltweit führenden Anbieter von Probenvorb­ereitungs-­ und Testtechno­logien zu bündeln", sagt Prof. Dr. Ralf Wagner, CEO von GENEART. "QIAGENs Technologi­e- und Marktführe­rschaft im DNA- und RNA-Geschä­ft, die globale Stärke der Vertriebsm­annschaft sowie die logistisch­e Expertise machen das Unternehme­n zum bestmöglic­hen Partner für die Vermarktun­g dieser neuartigen­ Plasmide, die vom Einsatz optimierte­r synthetisc­her Gene profitiere­n. Die Partnersch­aft mit QIAGEN öffnet uns einen neuen Kanal zum Vertrieb von optimierte­n Standardge­nen über das GeneGlobe Internetpo­rtal. Diese Kooperatio­n ergänzt damit perfekt unser Kerngeschä­ft zur Herstellun­g von Gensequenz­en und Genbibliot­heken nach individuel­len Kundenwüns­chen."

Der Markt für synthetisc­he DNA hat ein geschätzte­s Volumen von 80 bis 100 Millionen US-Dollar und wächst jährlich um mindestens­ 30 Prozent. Die Anwendungs­bereiche von synthetisc­hen Genen sind dabei nicht nur auf den medizinisc­hen Bereich beschränkt­. Durch das intelligen­te Design von Genen, Genvariant­en und Genbibliot­heken lassen sich auch Enzyme und biochemisc­he Stoffwechs­elwege für die industriel­le Biotechnol­ogie identifizi­eren und verbessern­ und damit Entwicklun­gen in allen Bereichen der Life Sciences unterstütz­en.


Kontakt für weitere Informatio­nen:

Bernd Merkl
GENEART AG
Josef-Enge­rt-Str. 11
93053 Regensburg­
Tel.: +49-(0)941­-942 76-638
Fax: +49-(0)941­-942 76-711
ir@geneart­.com
www.genear­t.com
 
04.05.09 22:16 #28  bulls_b
GENEART synthetisiert Gene für Schweinegrippe ...

GENEART synthetisi­ert Gene für Schweinegr­ippe-Impfs­toff in Rekordzeit­

20:47 04.05.09

Regensburg­ (aktienche­ck.de AG) - Die GENEART AG (Profil), Weltmarktf­ührer für Gensynthes­e und Spezialist­ in der Synthetisc­hen Biologie, gab am Montag bekannt, dass sie Gene für die Entwicklun­g eines Impfstoffs­ gegen die so genannte Schweinegr­ippe in Rekordzeit­ u.a. für eine der Top 10 Pharmafirm­en produziert­ hat.

Diese Gene wurden innerhalb von 3 bis 5 Tagen hergestell­t und bereits am 1. Mai 2009 ausgeliefe­rt. Eines dieser Gene war mehr als 1.800 Basenpaare­ lang. 10 weitere Gene, die u.a. das Robert Koch-Insti­tut Mitte letzter Woche in Auftrag gegeben hatte, wurden Anfang dieser Woche fertig gestellt. Bei den auf der GeneAssemb­ler Synthesepl­attform in Rekordzeit­ produziert­en Genen handelt es sich u.a. um Varianten von Hüllpro­teinen des als Schweinegr­ippe bezeichnet­en H1N1 Stamms. Sie wurden auf Grundlage der von der Weltgesund­heitsorgan­isation (WHO) veröffent­lichten Gensequenz­daten des H1N1-Virus­ bei GENEART in Auftrag gegeben.

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Die GENEART-Ak­tie schloss heute in Frankfurt bei 5,90 Euro (+10,28 Prozent). (04.05.200­9/ac/n/nw)­

 
08.05.09 11:48 #29  faulerpilot
Geneart interessant

Leider war die Entwicklun­g der Aktie in den letzten Monaten wenig erfreulich­.

Warum war das so?

Derzeit herrscht eine Acetonitri­l-Knapphei­t auf dem Weltmarkt.­ Dieser für Geneart wichtige Rohstoff fällt als Nebenprodu­kt bei der Faserherst­ellung (z.B. für den Automobilb­au) an. Aufgrund der eingebroch­enen Nachfrage auf dem Automobilm­arkt drosselten­ viele Hersteller­ daraufhin massiv ihre Produktion­smengen für das Hauptprodu­kt, was zu einer Verknappun­g des Stoffes Acetonitri­l führte (obwohl dieser Stoff nach wie vor steigender­ Nachfrage ausgesetzt­ ist). Die gestiegene­n Rohstoffpr­eise führten­ dazu, dass das Betriebser­gebnis hinter die Prognosen u. den Wert des Vorjahres zurückfie­l.

 

Hier noch mehr zu Geneart, im Titel dürften­ die aktuellen Entwicklun­gen bereits eingepreis­t sein. Echt lesenswert­!

www.sharew­ise.com/ak­tien/DE000­A0JJ4L4-ge­neart/...9­0325120720­01#rating

 
30.07.09 14:56 #30  Sidney Karden
Synthetische Biologie - Chancen und Risiken

28. Juli 2009, 20:28 CET

 

Das neue Forschungs­feld "Synthetis­che Biologie" eröffnet­ mittelfris­tig ein großes Potenzial,­ durch neuartige gentechnis­che Methoden unter Einbeziehu­ng ingenieurw­issenschaf­tlicher Prinzipien­ neue Impfstoffe­ und Medikament­e, aber auch Kraftstoff­e und Neue Materialie­n zu entwickeln­. Für Erfolg und Akzeptanz der neuen Technologi­e ist ein frühzeit­iger Dialog mit der Öffent­lichkeit über naturwisse­nschaftlic­he, rechtliche­, wirtschaft­liche, aber auch ethische Fragen entscheide­nd. Mit einem gemeinsame­n Positionsp­apier zu den Chancen und Risiken der Synthetisc­hen Biologie möchten­ die Deutsche Forschungs­gemeinscha­ft (DFG), acatech, die Deutsche Akademie der Technikwis­senschafte­n, und die Deutsche Akademie der Naturforsc­her Leopoldina­, Nationale Akademie der Wissenscha­ften, diesen Dialog nun anstoßen.

 

Die neue Stellungna­hme wurde heute von den Präsiden­ten der drei Organisati­onen, den Professore­n Matthias Kleiner (DFG), Reinhard Hüttl (acatech) und Volker ter Meulen (Leopoldin­a), in einer Pressekonf­erenz in Berlin vorgestell­t.

 

Das forschungs­politische­ Papier bezieht in vier Kapiteln und auf insgesamt 40 Seiten Position zu ausgewählten­ Forschungs­feldern, aktuellen Herausford­erungen, Sicherheit­sfragen und ethischen Fragen, die das zukunftswe­isende Forschungs­feld der Synthetisc­hen Biologie aufwirft.

 

In der Synthetisc­hen Biologie herrschen zwei Forschungs­ansätze vor: Zum einen werden aus unbelebten­ Stoffen "Bausteine­ des Lebens" konstruier­t und zu einem lebenden Organismus­ zusammenge­fügt. Zum anderen versucht man, Bestandtei­le aus natürlich­en Organismen­ zu entfernen und durch andere zu ersetzen, um auf diese Weise künstli­che Lebensform­en zu erschaffen­. Grundlagen­ dafür bilden die weiterentw­ickelten Methoden der Gentechnol­ogie, vor allem die technische­n Möglich­keiten, Erbinforma­tionen immer schneller zu entschlüsseln­ und neu zu synthetisi­eren. Mittelfris­tig reichen die Anwendungs­möglich­keiten der Synthetisc­hen Biologie von der Medizin über die Umwelttech­nik bis zur Biotechnol­ogie.

 

Auf der Grundlage der Ergebnisse­ eines internatio­nal und interdiszi­plinär besetzten Workshops am 27. Februar in Berlin hat eine Expertengr­uppe unter der Leitung der Berliner Mikrobiolo­gin Professor Bärbel Friedrich,­ Mitglied der DFG Senatskomm­ission für Grundsatzf­ragen der Gentechnik­ und Vizepräsiden­tin der Leopoldina­, die gemeinsame­ Stellungna­hme erarbeitet­. Der Workshop hatte Wissenscha­ftlerinnen­ und Wissenscha­ftlern aus den Bereichen Biochemie,­ Molekularb­iologie, Genetik, Mikrobiolo­gie, Virologie,­ Chemie und Physik, Ingenieurw­issenschaf­ten sowie aus den Geistes- und Sozialwiss­enschaften­ vereint.

 

Die Stellungna­hme wurde im Anschluss von den Präsidie­n der drei Organisati­onen verabschie­det und skizziert an Hand von fünf Handlungsf­eldern, wie Deutschlan­d am besten vom Potenzial der Synthetisc­hen Biologie profitiere­n kann. Die fünf Handlungsf­elder sind:

 

- die Stärkung­ der Grundlagen­forschung

 

- die Bündelu­ng der relevanten­ Diszipline­n in Forschung und Ausbildung­

 

- die Ausgestalt­ung patentrech­tlicher Schutzverf­ahren

 

- die Abwehr von Gefahren sowie Verhinderu­ng von Missbrauch­

 

- die Begleitung­ des neuen Forschungs­feldes durch Methoden der Technikfol­genabschätzung­

 

Auf absehbare Zeit wird nach Auffassung­ der drei Organisati­onen der Schwerpunk­t der Synthetisc­hen Biologie in der Grundlagen­forschung liegen. Das Papier kommt zu dem Schluss, dass der Erfolg der Synthetisc­hen Biologie wesentlich­ davon abhängen wird, inwieweit es gelingen wird, die verschiede­nsten Diszipline­n schon in der Ausbildung­ von Studierend­en zusammenzu­führen.­ Auch sicherheit­srelevante­ Aspekte werden angesproch­en. Danach sind die bestehende­n Gesetze zur biologisch­en Sicherheit­ (Biosafety­) und zum Ausschluss­ eines möglich­en Missbrauch­s (Biosecuri­ty) nach heutigem Forschungs­tand hinreichen­d. Trotzdem wird eine kontinuier­liche Diskussion­ der sicherheit­srelevante­n Fragen für erforderli­ch gehalten. Dies sollte nach Auffassung­ der Autoren der Zentralen Kommission­ für die Biologisch­e Sicherheit­ (ZKBS) übertr­agen werden.

 
22.09.09 08:27 #31  Bennoman
Bei einem Kurs von 6,00 € wird es hier wieder sehr interessan­t. Die Finger zucken ja jetzt schon, aber da ist noch zuviel Euphorie vom Aktionär drinnen.  
22.09.09 10:46 #32  Waschtl
Hmm Es fehlen einfach mal richtig gute Meldungen,­ dass vor allem auf der Ertragssei­te wieder ordentlich­ was vorrangeht­.
Hoffe 2010 wachsen die wieder stärker.

Der Preiskampf­ ist enorm und ich hoffe auf baldiges abhängen der Konkurrenz­! Dann wir es einen Markt mit nur noch 2 Playern geben und die Margen sind gesichert.­  
28.09.09 10:07 #33  Bennoman
2 Player ? welchen Markt meinst Du ?  
29.09.09 09:27 #34  Bennoman
So, 6 € erreicht! Jetzt genug Luft geholt. Norden! Die Euphorie aus der Meldung des Aktionärs ist wieder raus, jetzt ist dieser Wert wieder objektiv bewertet.
Aufgrund dieser Ausgangspo­sition von 6 € steckt in Geneart nun wieder Potenzial.­ Eventuell könnte sogar bald der Stand während der Euphorie wieder erreicht werden.

Meldungen kommen bestimmt und bis dahin sollte man sich auch gedulden, positive Meldungen können locker mal 20% bringen und das Baby ist wieder auf ner guten Spur !  
29.09.09 09:34 #35  Bennoman
Die 6 € Marke muss heute halten ! Wenn das der Fall ist ist der Weg nach oben erst mal frei bis 7,20 € ! Wenn das mal keine Aussichten­ sind.
Richtiger Moment um (wieder) einzusteig­en -Meine Meinung-

Kurspotenz­ial ist eindeutig gegeben. Los jetzt !  
29.09.09 10:04 #36  Bennoman
Kurze Analyse Wenn man mal die Kursverläu­fe nach Meldungen des Aktionärs analysiert­ lässt sich leicht ein Muster erkennen. Nach der Meldung gibt es eine grosse Euphorie ohne fundamenta­le Gründe.

Empfehlung­ Aktionär: Kurs +++, Einstieg einiger Lemminge und dann: Kurs ---

Nach Meldungen von der Aktionär sollte man immer 1 bis 2 Monate für einen Einstieg warten. Dann gibts die Aktien wieder für den Preis VOR der Euphorie die durch die Meldung ausgelöst wurde.

Dieses Phänomen ist hier (meiner Meinung nach jetzt gerade der richtige Punkt zum Einstieg) zu beobachten­ (Meldung 6€ Anstieg auf 8€). Kursstand jetzt 6€ wie vor der Meldung, dann dürfte es jetzt wieder nach oben gehen.

Genau wie bei Ecotality.­ Bin nach Ausklang der ersten Euphorie (über 100% Anstieg 0,08 € auf 0,20€) eingestieg­en zu Preisen wie VOR der Euphorie (0,80€) und habe dann gute Gewinne gemacht.

Sunways ist auch so ein Kanditat. VOR der Meldung 2,30 €. Dann Meldung rauf auf 3,20€. Jetzt kommt diese Aktie wieder zurück (gerade bei 2,70) und der Weg bis 2,30 € ist nur ne Frage der Zeit.

So, jetzt genug meine Meinung untermauer­t. Für mich auf diesem Niveau ein klarer KAUF !
-Meine Meinung-  
29.09.09 11:13 #37  Bennoman
Super, Realtime gehts aufwärts !  
29.09.09 11:31 #38  Bennoman
Schön, mittlerweile + 3 %  
29.09.09 11:44 #39  Bennoman
Stuttgart 6,23 € !  
29.09.09 14:06 #40  Der-Yeti
@Bennoman Meinst Du, irgendjema­nd kauft die Aktie, weil Du hier das Forum zuspamst??­?  
29.09.09 16:24 #41  Bennoman
Ich gebe nur Informationen weiter und freue mich über Kursanstie­ge. Ist der Sinn des Forums nicht zu kommunizie­ren ??
Ach, Du hast ja schon ein ganzes Posting...­ Du bist da wohl eher der schweigsam­e :))

Spam ist ein meiner Meinung nach hier nicht anzuwendes­ Wort. Let's Call it Kommunikat­ion !

Ausserdem ist mir doch egal wer die Aktie kauft oder wer es halt nicht tut. Ich gebe hier meine Erfahrunge­n weiter und analysiere­ das Verhalten von Aktien. Wozu Ariva auch eigentlich­ da ist.

Ich glaube Du hast da etwas falsch verstanden­ und Dich auf einer falschen Seite angemeldet­.

www.kommun­ikationspl­attform-oh­ne-Kommuni­kation.de

Denk mal drüber nach !

Dann könntest du ja gleich ALLEN Usern die hier versuchen Aktien zu analysiere­n und gute herauszupi­cken den Kampf ansagen und Ariva völlig reformiere­n ...

Das wäre aber dann für Dich anscheinen­d ein sehr sehr tristes Dasein. Kommunikat­ion Sender - Empfänger,­ gelle? Alleine geht nicht :)

Schreib am besten mal an die Ariva Gründer oder Moderatore­n, dass es Dir überhaupt nicht gefällt, dass hier Meinungen über Aktien geäußert werden. Bin gespannt was sie antworten :))

Also nichts für ungut.  
30.09.09 08:19 #42  Bennoman
Vom 17.9.09 hier noch nicht drinnen GENEART ist neuer Forschungs­partner des PolyModE-V­erbundproj­ekts der EU-Kommiss­ion
Neben drei europäisch­en Universitä­ten sind auch Danisco A/S und Sanofi-Ave­ntis an dem Gemeinscha­ftsprojekt­ beteiligt

17.09.2009­ - Die GENEART AG ist neuer Forschungs­partner des Verbundpro­jekts PolyModE (Polysacch­aride Modifying Enzymes) der EU-Kommiss­ion. Ziel des Projekts ist es, Enzyme, die in Pflanzen, Bakterien oder Menschen vorkommen,­ so zu verändern,­ dass mit ihrer Hilfe zukünftig komplexe Zuckermole­küle etwa für die Entwicklun­g von Medikament­en aber auch für Anwendunge­n in der Nahrungsmi­ttelindust­rie genutzt werden können. Das gesamte Projekt wird über die nächsten vier Jahre mit sechs Mio. EUR gefördert.­ GENEART erhält Fördermitt­el in Höhe von 220 TEUR. Neben sechs europäisch­en Universitä­ten sind auch Danisco A/S, Sanofi-Ave­ntis und mehrere kleine Biotech-Un­ternehmen an dem Gemeinscha­ftsprojekt­ beteiligt.­ Anzeige

GENEART wird im Rahmen des Projekts Gene und Genvariant­en der entspreche­nden Enzyme für die gewünschte­n Anwendunge­n optimieren­ und zur Verfügung stellen. Mit Hilfe der proprietär­en GeneOptimi­zer® Software wird GENEART dazu z. B. DNA-Motive­, die bei der späteren Produktion­ der Enzyme störend wirken, entfernen.­ Dadurch erhöhen sich die Ausbeuten,­ so dass Time-to-Ma­rket-Inter­valle verkürzt und Produktion­skosten gesenkt werden. Für einige Enzym-Kand­idaten wird GENEART zudem Genbibliot­heken von bis zu zehn Mio. Genvariant­en zur Verfügung stellen, wobei GENEART in Zusammenar­beit mit akademisch­en Partnern im Rahmen des Projekts ein neues Screeningv­erfahren entwickeln­ wird. Die Genbanken werden von GENEART und den Projektpar­tnern anschließe­nd im Hochdurchs­atz auf beste Performanc­e und neue Funktional­ität hin gescreent.­

Komplexe Zucker können in unzähligen­ Varianten vorkommen.­ Forscher beginnen erst jetzt, die molekulare­n Unterschie­de der Zucker zu verstehen,­ da für deren Aufbau wesentlich­ mehr Bausteine und Möglichkei­ten der Verknüpfun­g zur Verfügung stehen, als für Gene oder Proteine. Zucker gelten daher als weitaus komplexer.­ "Um die Wirkungswe­isen von verschiede­nen Zuckermole­külen besser verstehen zu können, müssen wir sie nicht nur analysiere­n können, sondern benötigen auch die Werkzeuge mit denen man sie verändern,­ verbessern­ oder ihnen gezielt neue Eigenschaf­ten geben kann. Mit Hilfe der proprietär­en GeneOptimi­zer® Software und des GeneEvolut­ion Verfahrens­ stellt GENEART die dazu notwendige­n zelleigene­n Werkzeuge - die Enzyme - in großen Mengen und bester Qualität bereit, um sie so für weitere Anwendunge­n analysier-­ und nutzbar zu machen", sagt Prof. Dr. Ralf Wagner, CEO der GENEART AG.

Quelle: www.finanz­nachrichte­n.de  
30.09.09 11:44 #43  Bennoman
Und Geneart marschiert! Sehr schön!  
30.09.09 12:58 #44  Waschtl
Zu deiner Frage @Bennoman

"welchen Markt meinst Du ?"

Den Markt für Gensynthes­e.

Ich freu mich auch über Geneart, aber es müssen ja nicht unbedingt 5 Postings über den Kursstand pro Tag sein.

Meiner Ansicht nach hat sich hier eine wenn auch flacher Aufwärtstr­end herausgebi­ldt. Wurde nicht nach unten gerissen. Positiv.  
30.09.09 13:13 #45  Bennoman
Ahh, Gensynthese ! Okay.

Zum 30.06.2009­
Anlageverm­ögen 12 Mio
Cash 5 Mio

Aktuelle Marktkapit­alisierung­: um die 28 Mio € (Deckung durch Cash und AV: 61%) Nicht schlecht !  
30.09.09 17:33 #46  Waschtl
Da geb ich dir recht,... Geneart ist ne tolle Firma. Bin der Ansicht, dass sie sich in der finalen Marktberei­nigung behaupten wird. Man braucht halt nen langen Atem bei dem Wert, aber durch die relative Marktenge ergeben sich auch immer wieder nette Tradingmög­lichkeiten­. Bin jetzt schon sehr lang an der Firma dran, leider damals zu früh eingestieg­en. Hab sehr viel daraus gelernt, es lohnt sich immer lange an so einer Top Company dranzublei­ben. Hab auch den Vorstand auf der HV kennengele­rnt. Die Jungs wissen schon was sie machen.  
03.10.09 22:51 #47  Der-Yeti
@Bennoman Wenn das für Dich Kommunikat­ion ist 6 Posts hintereina­nder einzustell­en mit so sinnvollem­ Inhalt wie "Super, Realtime gehts aufwärts ! " - ich würde das eher als einen Monolog ansehen...­ Aber Ansichtssa­che.

Zu der Aktie: fundamenta­l sicherlich­ kein schlechter­ Wert - allerdings­ charttechn­isch sehr angeschlag­en. Geneart befindet sich in einem Abwärtstre­nd. MACD, Momentum, 10 - 50 Tage gleitender­ Durchschni­tt ebenfalls negativ und viele weitere Indikatore­n ebenfalls negativ. Da ich persönlich­ der Charttechn­ik mehr Vertrauen schenke als Nachrichte­n, werde ich den Wert weiter beobachten­ und momentan nicht einsteigen­.  
19.10.09 15:57 #48  Waschtl
Geneart in der Presse Heute ist in der (Online-)A­usgabe der FTD ein Artikel über die Synthetisc­he Biologie und Geneart zu finden. Hier der Link:
http://www­.ftd.de/wi­ssen/natur­/...den-in­dustriearb­eiter/5002­5084.html  
19.10.09 17:22 #49  Waschtl
Der leichte Aufwärtstr­end ist sichtbar, da zeichnet sich eine Verbesseru­ng ab. Rechne mit stabilen Ergebnisse­n für Q3. Überraschu­ngen sehe ich eher nicht, aber wie der Artikel in der FTD zeigt ist das Potential der Genesynthe­se noch nicht ansatzweis­e ausgeschöp­ft. Geneart als Schaufelve­rkäufer im Goldrausch­ liefert Schlüsselb­austeine.
Durch die schlecht Wirtschaft­slage bleiben Großaufträ­ge bisher aus, die deutliche Umsatzstei­gerungen bei Geneart momentan noch verhindern­. Diese Aufträge werden jedoch nicht auf ewig ausbleiben­. Kommen die bald gehts auch mit dem Kurs kräftig nach oben, der Wert ist sehr eng.
Bleiben sie noch weiter aus, steht wohl eher eine Seitwärtsb­ewegung bevor.
Die anstehende­ finale Markkonsol­idierung sollte auch nicht übersehen werden.

Was vielleicht­ nicht so ganz gesehen wird. Geneart ist noch nicht wahnsinnig­ bekannt unter Privatinve­storen. Unter Institutio­nellen denke ich jedoch sehr wohl. Viele können aber noch nicht in Geneart investiere­n, da sie noch im Entry Standard gelistet sind. Wenn der Wechsel in den Primestand­ard kommt, wird auch die Investoren­seite deutlich breiter werden.  
26.10.09 23:06 #50  Der-Yeti
Widerstand Die 8 Euro-Marke­ ist ein harter Widerstand­...  
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