Refugium braucht keine Sterbehilfe
17.04.01 15:02
#1
monique
Refugium braucht keine Sterbehilfe
Denn Refugium stirbt alleine und ist kurz vor dem Exitus:
Die Luft für Refugium wird immer dünner. Der Betreiber von Seniorenheimen steckt seit Monaten in erheblichen Zahlungsschwierigkeiten. Am Jahresanfang geriet das Unternehmen um Vorstands-Chef Klaus Küthe mit Mietzahlungen in Verzug.
Damals drohte Gold-Zack-Geschäftsführer Dietrich Walther als Inhaber der Refugium-Immobilien sogar mit der Auflösung der Mietverträge für den Fall, dass es nicht zur rettenden Kapitalerhöhung käme. Die Kapitalerhöhung, an der sich Gold-Zack mit einem Anteil von 52% in Form einer Sacheinlage beteiligen will, bleibt bis heute aus.
Der widerspenstige Klein-Aktionär Michael Bohndorf befürchtet einen schwindenden Einfluss der freien Aktionäre und verhindert bislang jeden Vergleich.
Nun hofft Refugium auf eine gerichtliche Entscheidung, die den Weg zur ersehnten Finanzspritze frei macht. Diese wird sich jedoch noch eine Weile hinziehen.
Dramatische Folge dieser Verzögerung: Die Banken verweigern neue Kredite, Refugium bezieht seine gesamte Liquidität nur noch aus den laufenden Einnahmen.
Unmittelbare Leidtragende sind nunmehr die 3.600 Mitarbeiter des Konzerns. Wie das Handelsblatt berichtet, würden die Gehälter nicht mehr pünktlich und en bloc, sondern lediglich "zeitnah" über den Monat verteilt ausgezahlt. Die Geschäftsführung bemüht sich einstweilen, Anleger und Mitarbeiter zu beruhigen. "Das Unternehmen ist nicht zahlungsunfähig und überschuldet", wird Küthe zitiert.
Sollte die Kapitalerhöhung weiter ausbleiben oder sich nicht schnell ein alternativer Geldgeber finden, könnte sich das jedoch sehr schnell ändern. Die Börsianer scheinen dieses Szenario für wahrscheinlich zu halten und lassen die Refugium-Aktie um 25% auf ein neues Allzeittief unter 2€ fallen.
Kommentar: Die Frage, die bald zu beantworten sein wird, ist:
braucht Refugium noch eine Sterbehilfe - oder erledigt sich die Sache schnell genug von alleine, ohne noch ein paar Anleger mehr zum Pflegefall zu machen.
Oder werden die Anleger wegen vorzeitiger Alterung mit Inkontinentenz (obligates Windeltragen) und mit Herzrhythmusstörungen zur Kundschaft von Refugium!
Ist das beabsichtigt - aus Geschäftssinn?
Die Luft für Refugium wird immer dünner. Der Betreiber von Seniorenheimen steckt seit Monaten in erheblichen Zahlungsschwierigkeiten. Am Jahresanfang geriet das Unternehmen um Vorstands-Chef Klaus Küthe mit Mietzahlungen in Verzug.
Damals drohte Gold-Zack-Geschäftsführer Dietrich Walther als Inhaber der Refugium-Immobilien sogar mit der Auflösung der Mietverträge für den Fall, dass es nicht zur rettenden Kapitalerhöhung käme. Die Kapitalerhöhung, an der sich Gold-Zack mit einem Anteil von 52% in Form einer Sacheinlage beteiligen will, bleibt bis heute aus.
Der widerspenstige Klein-Aktionär Michael Bohndorf befürchtet einen schwindenden Einfluss der freien Aktionäre und verhindert bislang jeden Vergleich.
Nun hofft Refugium auf eine gerichtliche Entscheidung, die den Weg zur ersehnten Finanzspritze frei macht. Diese wird sich jedoch noch eine Weile hinziehen.
Dramatische Folge dieser Verzögerung: Die Banken verweigern neue Kredite, Refugium bezieht seine gesamte Liquidität nur noch aus den laufenden Einnahmen.
Unmittelbare Leidtragende sind nunmehr die 3.600 Mitarbeiter des Konzerns. Wie das Handelsblatt berichtet, würden die Gehälter nicht mehr pünktlich und en bloc, sondern lediglich "zeitnah" über den Monat verteilt ausgezahlt. Die Geschäftsführung bemüht sich einstweilen, Anleger und Mitarbeiter zu beruhigen. "Das Unternehmen ist nicht zahlungsunfähig und überschuldet", wird Küthe zitiert.
Sollte die Kapitalerhöhung weiter ausbleiben oder sich nicht schnell ein alternativer Geldgeber finden, könnte sich das jedoch sehr schnell ändern. Die Börsianer scheinen dieses Szenario für wahrscheinlich zu halten und lassen die Refugium-Aktie um 25% auf ein neues Allzeittief unter 2€ fallen.
Kommentar: Die Frage, die bald zu beantworten sein wird, ist:
braucht Refugium noch eine Sterbehilfe - oder erledigt sich die Sache schnell genug von alleine, ohne noch ein paar Anleger mehr zum Pflegefall zu machen.
Oder werden die Anleger wegen vorzeitiger Alterung mit Inkontinentenz (obligates Windeltragen) und mit Herzrhythmusstörungen zur Kundschaft von Refugium!
Ist das beabsichtigt - aus Geschäftssinn?
17.04.01 22:57
#3
blau
Refugium Totgesagte leben länger !!!
Refugium wird nicht untergehen.
Diese Firma wird die Wende schaffen und es alle Kritikern zeigen,dass an dem Spruch Totgesagte leben länger mehr dran ist, als man glaubt.
Der aktuelle Kurs von ca. 1,80 Euro ist völlig irrational und entbehrt
jeder Grundlage.
Aber so schmerzlich auch für mich dieser Kurs ist, so liegt darin auch wie
immer eine gute Chance.
Und ich meine nicht die Chance, sein Geld zu verlieren, sondern es auf Sicht von 3 bis 5 Jahren mindestens zu verzehnfachen!!!
Lacht nur weiter, wer am lautesten Lacht, wird sich am meisten ärgern.
Diese Firma beschäftigt immerhin 3.600 Mitarbeiter und wird noch mit ca.
DM 37 Mill. bewertet.
Denkt mal darüber nach und begreift , Refugium ist nicht so eine Software-Klitsche mit 150 Beschäftigten.
Diese Firma hat einen realen Bezug zu unserem Leben.
Diese Firma wird die Wende schaffen und es alle Kritikern zeigen,dass an dem Spruch Totgesagte leben länger mehr dran ist, als man glaubt.
Der aktuelle Kurs von ca. 1,80 Euro ist völlig irrational und entbehrt
jeder Grundlage.
Aber so schmerzlich auch für mich dieser Kurs ist, so liegt darin auch wie
immer eine gute Chance.
Und ich meine nicht die Chance, sein Geld zu verlieren, sondern es auf Sicht von 3 bis 5 Jahren mindestens zu verzehnfachen!!!
Lacht nur weiter, wer am lautesten Lacht, wird sich am meisten ärgern.
Diese Firma beschäftigt immerhin 3.600 Mitarbeiter und wird noch mit ca.
DM 37 Mill. bewertet.
Denkt mal darüber nach und begreift , Refugium ist nicht so eine Software-Klitsche mit 150 Beschäftigten.
Diese Firma hat einen realen Bezug zu unserem Leben.
18.04.01 08:49
#5
monique
Refugium ist auf dem richtigen Weg:
oder Refugium kennt nur eine Richtung:
18.04.01 12:14
#6
blau
Refugium wir Dich noch überraschen
monique!
Man bist Du schlcht drauf.
Dann versuch Dein Glück doch mal mit den neuen Zockerwerten mit Daytrading.
Refugium ist doch für Dich viel zu langweilig.
Auch gibt es Phasen da sollte man nicht so sehr auf den aktuelle Aktienkurs
schauen, sondern darauf, was das Unternehmen macht.
Man bist Du schlcht drauf.
Dann versuch Dein Glück doch mal mit den neuen Zockerwerten mit Daytrading.
Refugium ist doch für Dich viel zu langweilig.
Auch gibt es Phasen da sollte man nicht so sehr auf den aktuelle Aktienkurs
schauen, sondern darauf, was das Unternehmen macht.
18.04.01 12:30
#7
monique
Habe Bonifatius gekauft, das ist der bessere
Seniorenheim-Betreiber. Hat bisher eine gute Performance:
18.04.01 21:51
#8
blau
Hat Greenspan heute auch für die Rettung von Refug
ium eine Beitrag geleistet?
Ich meine einen sehr grossen!
Last Euch überraschen, aber da kommt noch ein Knüller, da bin ich mir sicher.
Jetzt wird alles getan, um die schlechten Meldungen im noch schlechten Umfeld herauszulassen.
Jetzt, da die Börse gedreht hat ist aus meiner Sicht zu mehr wie 90% der
schlechten Meldungen raus.
Last mal eine neuen Grossinvestor Geschmack gefunden haben.
Dieser wird mit hoher Sicherheit aus Amerika kommen!
Das gibt ein Feuerwerk und ein Gejammere! Hätt ich doch damals...
Lange werden diese Ausverkaufspreise nicht bestand haben.
Nach meiner Nase ist da schon wer am einsammeln.
Aber äusserst geschickt.
Ich meine einen sehr grossen!
Last Euch überraschen, aber da kommt noch ein Knüller, da bin ich mir sicher.
Jetzt wird alles getan, um die schlechten Meldungen im noch schlechten Umfeld herauszulassen.
Jetzt, da die Börse gedreht hat ist aus meiner Sicht zu mehr wie 90% der
schlechten Meldungen raus.
Last mal eine neuen Grossinvestor Geschmack gefunden haben.
Dieser wird mit hoher Sicherheit aus Amerika kommen!
Das gibt ein Feuerwerk und ein Gejammere! Hätt ich doch damals...
Lange werden diese Ausverkaufspreise nicht bestand haben.
Nach meiner Nase ist da schon wer am einsammeln.
Aber äusserst geschickt.
18.04.01 22:19
#10
mothy
Refugium, die haben bei uns um die
Ecke gebaut. aber entweder sind die alten schon alle vorher gestorben, denn 60 % alle wohnungen sind noch frei und das seit einem jahr.
Das waren noch Zeiten als Refugium an einem Tag von 90 DEM auf ca. 140 oder 150 DEM stieg. Es war einmal
Das waren noch Zeiten als Refugium an einem Tag von 90 DEM auf ca. 140 oder 150 DEM stieg. Es war einmal
18.04.01 22:23
#11
taos
@Blau
und die Kurse werden gedrückt, damit andere billig einkaufen können.
Habe ich bei einer anderen Aktie in den letzten tagen öfter gehört, die fällt auch jeden Tag mehr und mehr.
Taos
Habe ich bei einer anderen Aktie in den letzten tagen öfter gehört, die fällt auch jeden Tag mehr und mehr.
Taos
19.04.01 18:08
#12
blau
Macht Euch nur lustig über mich, Ihr werdet Euch..
noch ziemlich lange ärgern über die vergebene Chance ein paar Refugiumaktien
preiswert einzusammeln.
Wollte Euch eigentlich nur darauf aufmerksam machen, welche Chance sich hier
bietet.
Warum soll ich in diese Aktie verliebt sein.
Entweder die Wende wird geschafft, oder Refugium geht in die Insolvenz und
dann bekommt man eben den Restwert ausgezahlt.
Nur ist dieser Restwert deutlich höher, las der aktuelle Börsenkurs.
Ich investiere also mit Netz in eine grosse Chance.
Das ist es , was ich noch sagen wollte.
Selbst nachdenken und nicht den Analysten hinterherlaufen.
preiswert einzusammeln.
Wollte Euch eigentlich nur darauf aufmerksam machen, welche Chance sich hier
bietet.
Warum soll ich in diese Aktie verliebt sein.
Entweder die Wende wird geschafft, oder Refugium geht in die Insolvenz und
dann bekommt man eben den Restwert ausgezahlt.
Nur ist dieser Restwert deutlich höher, las der aktuelle Börsenkurs.
Ich investiere also mit Netz in eine grosse Chance.
Das ist es , was ich noch sagen wollte.
Selbst nachdenken und nicht den Analysten hinterherlaufen.
19.04.01 18:38
#13
DeathBull
Blau, keiner macht sich lustig über Dich,
ist ja nett, wenn man von seinem Lieblingswert überzeugt ist (habe auch einen).
ABer kannst Du uns vielleicht an Deinem Glück teilhaben lassen und offenlegen, warum du Refugium für dermaßen unterbewertet hältst?
Grüße
DeathBull
ABer kannst Du uns vielleicht an Deinem Glück teilhaben lassen und offenlegen, warum du Refugium für dermaßen unterbewertet hältst?
Grüße
DeathBull
19.04.01 21:08
#14
blau
Refugium
Hallo Death Bull,
kannst Du Bilanzen lesen und wenn Du mal etwas recherchierst, kannst Du die Lösung selber finden.
Stichpunkte: Wertgutachten für beabsichtigte Barkapitalerhöhung mit zeitgleicher Sacheinlage;
Verlustvorträge;
Schadensersatzansprüche;
Das müsste eigentlich als Denkansatz ausreichen.
Du wirst Dich noch an mich erinnern.
Mach Dir die Mühe, recherchiere, die Storry wird sich lohnen.
Mehr kannst Du pro eingesetzte Arbeitszeit woanders kaum verdienen.
Oder willst Du mich lieber auslachen, wäre ja auch nicht so mühsam!
Die aktuellen Meldungen lasse mal ausser acht!
blau
kannst Du Bilanzen lesen und wenn Du mal etwas recherchierst, kannst Du die Lösung selber finden.
Stichpunkte: Wertgutachten für beabsichtigte Barkapitalerhöhung mit zeitgleicher Sacheinlage;
Verlustvorträge;
Schadensersatzansprüche;
Das müsste eigentlich als Denkansatz ausreichen.
Du wirst Dich noch an mich erinnern.
Mach Dir die Mühe, recherchiere, die Storry wird sich lohnen.
Mehr kannst Du pro eingesetzte Arbeitszeit woanders kaum verdienen.
Oder willst Du mich lieber auslachen, wäre ja auch nicht so mühsam!
Die aktuellen Meldungen lasse mal ausser acht!
blau
20.04.01 08:24
#15
monique
Hier die neueste Traueranzeige von vwd
Pako kündigt Refugium vorbehaltlich Mietverträge für 27 Heime
Düsseldorf (vwd) - Der finanziell angeschlagenen Refugium Holding AG, Königswinter, sind Mietverträge für knapp die Hälfte ihrer Seniorenheime vorbehaltlich gekündigt worden. Eine Sprecherin bestätigte am Donnerstag auf Anfrage einen entsprechenden Vorabbericht vom "Handelsblatt". Die Kündigungen der Verträge durch die Pako-Immobilien AG für 27 Heime würden aber erst wirksam, wenn die geplante Kapitalerhöhung nicht stattfinden werde, sagte sie zu vwd. Da die Kapitalerhöhung derzeit durch Klagen von Kleinaktionären blockiert ist, hat die Pako-Immobilien mittlerweile ausstehende Mietforderungen von rund zwölf Mio DEM.
Die Sprecherin verwies darauf, dass dieses Geld bei den Banken als Sicherheit hinterlegt worden sei und an Pako ausgezahlt werde, falls die Kapitalerhöhung nicht zu realisieren sei. Das "Handelsblatt" zitierte am Donnerstag einen Sprecher der Pako-Muttergesellschaft Gold-Zack AG mit der Aussage, man habe die Mietverträge gekündigt, um im Falle einer Insolvenz die ausstehenden Forderungen nicht mangels Masse vollständig zu verlieren. Nach Informationen aus Bankenkreisen bemühe sich der Pako-Vorstand mittlerweile, die Refugium-Heime an einen anderen Betreiber zu übertragen.
+++ Andreas Heitker
vwd/19.4.2001/hei
19. April 2001, 18:22
Mein Fazit: Auch hier sollen die Kleinaktionäre wieder schuld sein!
Einer ist immer der Sündenbock.
Pako macht mit Refugium gemeinsame Sache. Die stecken doch unter einer (Sterbe-)Decke!
Wenn Refugium wieder aufersteht, dann sind auf dem jetzigen Niveau bei
1,5 € mind. 200 % drin.
@blau: Die Devise heißt durchhalten oder sterben!
Düsseldorf (vwd) - Der finanziell angeschlagenen Refugium Holding AG, Königswinter, sind Mietverträge für knapp die Hälfte ihrer Seniorenheime vorbehaltlich gekündigt worden. Eine Sprecherin bestätigte am Donnerstag auf Anfrage einen entsprechenden Vorabbericht vom "Handelsblatt". Die Kündigungen der Verträge durch die Pako-Immobilien AG für 27 Heime würden aber erst wirksam, wenn die geplante Kapitalerhöhung nicht stattfinden werde, sagte sie zu vwd. Da die Kapitalerhöhung derzeit durch Klagen von Kleinaktionären blockiert ist, hat die Pako-Immobilien mittlerweile ausstehende Mietforderungen von rund zwölf Mio DEM.
Die Sprecherin verwies darauf, dass dieses Geld bei den Banken als Sicherheit hinterlegt worden sei und an Pako ausgezahlt werde, falls die Kapitalerhöhung nicht zu realisieren sei. Das "Handelsblatt" zitierte am Donnerstag einen Sprecher der Pako-Muttergesellschaft Gold-Zack AG mit der Aussage, man habe die Mietverträge gekündigt, um im Falle einer Insolvenz die ausstehenden Forderungen nicht mangels Masse vollständig zu verlieren. Nach Informationen aus Bankenkreisen bemühe sich der Pako-Vorstand mittlerweile, die Refugium-Heime an einen anderen Betreiber zu übertragen.
+++ Andreas Heitker
vwd/19.4.2001/hei
19. April 2001, 18:22
Mein Fazit: Auch hier sollen die Kleinaktionäre wieder schuld sein!
Einer ist immer der Sündenbock.
Pako macht mit Refugium gemeinsame Sache. Die stecken doch unter einer (Sterbe-)Decke!
Wenn Refugium wieder aufersteht, dann sind auf dem jetzigen Niveau bei
1,5 € mind. 200 % drin.
@blau: Die Devise heißt durchhalten oder sterben!
20.04.01 08:31
#16
Garribaldi
ist wohl eher aus der Not geboren
Pako hat sich eher abgesichert um im Falle einer Pleite auf der sicheren Seite zu stehen um die Hütten wieder schnell an den Mann zu bringen. Ob es wirklich ein Kleinaktionär ist wird von vielen Seiten stark bezweifelt. Bei dem Kläger handelt es sich übrigens um einen Provinzanwalt, der sich entweder selbt bekannt machen will oder arbeitet für einen Mitbewerber. Denn ohne die geplante Kapitalerhöhung ist Refugium Pleite und was gibt es da einfacheres wenn man als Konkurrent so was mit ganz kleinem Geld blockiert.
Gruß Garribaldi
Gruß Garribaldi
23.04.01 10:25
#17
monique
Refugium heute nur noch 1,3 €
Refugium meiden
Neuer Markt Inside Online
Die Experten von NMI Online empfehlen die Aktien von Refugium (WKN 700710) unbedingt zu meiden.
Der Ärger bei Refugium reiße nicht ab. Auf der einen Seite gebe es Probleme mit zwei Altaktionären, die momentan Rechtswege beschreiten um Unternehmensauskünfte zu erzwingen. Auf der anderen Seite sei verlautbart worden, dass die Gehälter der Mitarbeiter nicht bezahlt werden könnten. Zu guter letzt hätte das Amtsgericht Königswinter jetzt auch noch das Eintragungsverfahren zur Refugium-Kapitalerhöhung ausgesetzt.
An einen Einstieg sei bei der verworrenen Situation keinesfalls zu denken.
Neuer Markt Inside Online
Die Experten von NMI Online empfehlen die Aktien von Refugium (WKN 700710) unbedingt zu meiden.
Der Ärger bei Refugium reiße nicht ab. Auf der einen Seite gebe es Probleme mit zwei Altaktionären, die momentan Rechtswege beschreiten um Unternehmensauskünfte zu erzwingen. Auf der anderen Seite sei verlautbart worden, dass die Gehälter der Mitarbeiter nicht bezahlt werden könnten. Zu guter letzt hätte das Amtsgericht Königswinter jetzt auch noch das Eintragungsverfahren zur Refugium-Kapitalerhöhung ausgesetzt.
An einen Einstieg sei bei der verworrenen Situation keinesfalls zu denken.
23.04.01 16:01
#18
monique
Refug. Tagesverlierer: Insolvenz droht! Übernahme?
WALLSTREET ONLINE zu Refugium: In zwei Monaten könnten die Lichter ausgehen
Vorstand Klaus Küthe nennt drei Szenarien zur Abwendung der Insolvenz
Der Countdown für Refugium nähert sich immer bedrohlicher dem Ende. Vor zehn Tagen wurde bekannt, dass der Betreiber von Altenpflegeheimen nicht mehr in der Lage ist, Löhne und Gehälter pünktlich und vollständig auszuzahlen . Mit Miet- und Pachtzahlungen ist das Unternehmen sogar bereits seit Jahresbeginn in Verzug.
Gegenüber der Wochenzeitschrift Focus nennt der Vorstands-Chef von Refugium, Klaus Küthe, nun einen Zeitraum von acht Wochen, für die das „Geld noch reicht“. Danach könne er Gehälter und Pachten endgültig nicht mehr bezahlen. Den kurzfristigen Kapitalbedarf beziffert er mit „20 Millionen, 30 wären besser“. Vor nicht einmal zwei Wochen bestritt Küthe noch die Zahlungsunfähigkeit seines Unternehmens.
Drei Möglichkeiten nennt der Refugium-Chef zur Abwendung der drohenden Insolvenz. Die erste sieht den Verkauf der Betreiberverträge mit Gold-Zack vor, was einen Erlös von 15 Mio.€ einbringen würde. Das Geschäft von Refugium hätte danach zwar nur noch die halbe Größe, wäre laut Küthe jedoch reif für einen Neustart.
Ein zweiter möglicher Rettungsring wäre der Einstieg eines Großinvestors. Küthe steht in Verhandlungen mit der US-Bank Lehman Brothers sowie zwei nicht näher genannten industriellen Investoren. Resultate soll es innerhalb der nächsten Wochen geben.
Die letzte Chance zur Rettung des Unternehmens bestünde in dem Wiederaufleben der Zusammenarbeit mit dem Chef des Konkurrenten Pro Seniore AG, Hartmut Ostermann. Dieser war Mitte des vergangenen Jahres in den Refugium-Vorstand eingezogen und sollte den Konzern bereits damals durch die Übernahme von 52% der Anteile und die Einbringung einer Tochterfirma retten. Angesichts der massiv zunehmenden Schwierigkeiten warf Ostermann jedoch in der vergangenen Woche das Handtuch und verweigert weiterhin die Unterschrift unter den „Eingliederungsvertrag“. Diese ist jedoch unerlässlich, um die lebensnotwendige und von widerspenstigen Kleinaktionären blockierte Kapitalerhöhung von 40 Mio.€ endlich durchführen zu können.
Angesichts der arg geschrumpften Marktkapitalisierung von nicht einmal mehr 13 Mio.€ scheint ein Übernahme-Szenario durchaus wahrscheinlich. Der Kurs der Aktie verliert heute weitere 25% und sinkt auf 1,32€.
Vorstand Klaus Küthe nennt drei Szenarien zur Abwendung der Insolvenz
Der Countdown für Refugium nähert sich immer bedrohlicher dem Ende. Vor zehn Tagen wurde bekannt, dass der Betreiber von Altenpflegeheimen nicht mehr in der Lage ist, Löhne und Gehälter pünktlich und vollständig auszuzahlen . Mit Miet- und Pachtzahlungen ist das Unternehmen sogar bereits seit Jahresbeginn in Verzug.
Gegenüber der Wochenzeitschrift Focus nennt der Vorstands-Chef von Refugium, Klaus Küthe, nun einen Zeitraum von acht Wochen, für die das „Geld noch reicht“. Danach könne er Gehälter und Pachten endgültig nicht mehr bezahlen. Den kurzfristigen Kapitalbedarf beziffert er mit „20 Millionen, 30 wären besser“. Vor nicht einmal zwei Wochen bestritt Küthe noch die Zahlungsunfähigkeit seines Unternehmens.
Drei Möglichkeiten nennt der Refugium-Chef zur Abwendung der drohenden Insolvenz. Die erste sieht den Verkauf der Betreiberverträge mit Gold-Zack vor, was einen Erlös von 15 Mio.€ einbringen würde. Das Geschäft von Refugium hätte danach zwar nur noch die halbe Größe, wäre laut Küthe jedoch reif für einen Neustart.
Ein zweiter möglicher Rettungsring wäre der Einstieg eines Großinvestors. Küthe steht in Verhandlungen mit der US-Bank Lehman Brothers sowie zwei nicht näher genannten industriellen Investoren. Resultate soll es innerhalb der nächsten Wochen geben.
Die letzte Chance zur Rettung des Unternehmens bestünde in dem Wiederaufleben der Zusammenarbeit mit dem Chef des Konkurrenten Pro Seniore AG, Hartmut Ostermann. Dieser war Mitte des vergangenen Jahres in den Refugium-Vorstand eingezogen und sollte den Konzern bereits damals durch die Übernahme von 52% der Anteile und die Einbringung einer Tochterfirma retten. Angesichts der massiv zunehmenden Schwierigkeiten warf Ostermann jedoch in der vergangenen Woche das Handtuch und verweigert weiterhin die Unterschrift unter den „Eingliederungsvertrag“. Diese ist jedoch unerlässlich, um die lebensnotwendige und von widerspenstigen Kleinaktionären blockierte Kapitalerhöhung von 40 Mio.€ endlich durchführen zu können.
Angesichts der arg geschrumpften Marktkapitalisierung von nicht einmal mehr 13 Mio.€ scheint ein Übernahme-Szenario durchaus wahrscheinlich. Der Kurs der Aktie verliert heute weitere 25% und sinkt auf 1,32€.
27.04.01 08:31
#20
Garribaldi
und warum sollten die heute die 2 € packen ?
Hätte ich sicherlich nix dagegen, damit ich meine Altbestände verticken könnte. Aber nenn mir mal einen Grund warum die steigen sollten ?
Gruß G.
Gruß G.
27.04.01 08:33
#21
HUSSI
@garribaldi: L&S:1,89, zu 1,99€!
der MArkt rechtfertigt sich selbst!
Gruß Hussi
Gruß Hussi
27.04.01 08:33
#22
HUSSI
@garribaldi: L&S:1,89, zu 1,99€!
der MArkt rechtfertigt sich selbst!
Gruß Hussi
Gruß Hussi
27.04.01 08:34
#23
Garribaldi
schon o.k., habs gerade selbst gelesen
ots Ad hoc-Service: Refugium Holding AG deutsch
Mitteilung gemäß Paragraph 15 WpHG
Für den Inhalt ist allein der Emittent verantwortlich
--------------------------------------------------
Königswinter (ots Ad hoc-Service) -
Die REFUGIUM HOLDING AG und die Marseille-Kliniken AG, Hamburg,
prüfen Möglichkeiten einer engen Zusammenarbeit in der Zukunft. Der
erste Schritt einer "due diligence" der REFUGIUM-Aktivitäten ist
bereits eingeleitet worden.
Der Aufsichtsrat der REFUGIUM HOLDING AG hat in seiner Sitzung am
25. April 2001 die geplante Zusammenarbeit mit der Marseille-Kliniken
AG einhellig begrüßt.
Ende der Mitteilung
Weitere Informationen: REFUGIUM HOLDING AG Frau Heike Beyer
Investor Relations Gräfenhohner Straße 6 53639 Königswinter Tel.:
02223-9201-280 Fax: 02223-9201-289
WKN: 700710; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr
in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Hannover
Mitteilung gemäß Paragraph 15 WpHG
Für den Inhalt ist allein der Emittent verantwortlich
--------------------------------------------------
Königswinter (ots Ad hoc-Service) -
Die REFUGIUM HOLDING AG und die Marseille-Kliniken AG, Hamburg,
prüfen Möglichkeiten einer engen Zusammenarbeit in der Zukunft. Der
erste Schritt einer "due diligence" der REFUGIUM-Aktivitäten ist
bereits eingeleitet worden.
Der Aufsichtsrat der REFUGIUM HOLDING AG hat in seiner Sitzung am
25. April 2001 die geplante Zusammenarbeit mit der Marseille-Kliniken
AG einhellig begrüßt.
Ende der Mitteilung
Weitere Informationen: REFUGIUM HOLDING AG Frau Heike Beyer
Investor Relations Gräfenhohner Straße 6 53639 Königswinter Tel.:
02223-9201-280 Fax: 02223-9201-289
WKN: 700710; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr
in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Hannover
Seite:
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