ricardo.de: "Quotenossi" als Auktionsphantom
02.08.00 08:45
#1
tinky
ricardo.de: "Quotenossi" als Auktionsphantom
"Quotenossi" als Auktionsphantom
c't-Leser, die sich am Montagmorgen bei der
Internetauktion Ricardo umsehen wollten, bemerkten, dass
der Server des Hamburger Auktionshauses über mehrere
Stunden hinweg nicht ansprechbar war. Claus C. etwa
konnte aufgrund des Serverausfalls nicht bei den
Live-Auktionen mitbieten.
Obwohl in der fraglichen Zeit eigentlich keine Auktionen
stattfinden konnten, waren jedoch fast sämtliche Artikel
versteigert, als der Serverausfall schließlich behoben war --
wie C. zu seinem Erstaunen feststellte. Noch mehr
überraschte ihn die Tatsache, dass die meisten Artikel in
der fraglichen Zeit von einem einzigen Bieter, der sich
"Quotenossi" nannte, zu erstaunlich günstigen Preisen
erworben worden waren.
Das Pseudonym "Quotenossi" war C. schon länger
aufgefallen, da sich der Bieter mit diesem Decknamen
morgens immer dann engagierte, wenn bei der
Live-Auktion nicht viel Kundenverkehr herrschte. Zudem
hatte Quotenossi oftmals ohne Veranlassung in
Zehn-Mark-Schritten geboten, statt den Kaufbetrag in den
sonst üblichen Fünf-Mark-Sprüngen zu erhöhen.
Ricardo-Sprecher Matthias Quaritsch räumte auf
Nachfrage von c't ein, dass es sich bei "Quotenossi" um
einen Mitarbeiter des Unternehmens handle. "Ricardo hatte
am letzten Montag Serverausfall, doch anders als die
Kunden von außen hatten die Mitarbeiter Zugriff auf die
Plattform", sagte Quaritsch und betonte, es sei nicht
ungewöhnlich, dass Ricardo-Mitarbeiter mitsteigerten.
Bisweilen geschehe dies sogar auf Aufforderung des
Auktionators, der sich ansonsten alleingelassen fühle. "Da
wir unseren Kräften normalerweise keinen firmeneigenen
Billig-Einkauf anbieten, dürfen sie auf den Plattformen
mitsteigern und dort Schnäppchen machen. Sogar der
Vorstand steigert hin und wieder mit, um zu kontrollieren,
ob alles funktioniert." (mbb/c't)
c't-Leser, die sich am Montagmorgen bei der
Internetauktion Ricardo umsehen wollten, bemerkten, dass
der Server des Hamburger Auktionshauses über mehrere
Stunden hinweg nicht ansprechbar war. Claus C. etwa
konnte aufgrund des Serverausfalls nicht bei den
Live-Auktionen mitbieten.
Obwohl in der fraglichen Zeit eigentlich keine Auktionen
stattfinden konnten, waren jedoch fast sämtliche Artikel
versteigert, als der Serverausfall schließlich behoben war --
wie C. zu seinem Erstaunen feststellte. Noch mehr
überraschte ihn die Tatsache, dass die meisten Artikel in
der fraglichen Zeit von einem einzigen Bieter, der sich
"Quotenossi" nannte, zu erstaunlich günstigen Preisen
erworben worden waren.
Das Pseudonym "Quotenossi" war C. schon länger
aufgefallen, da sich der Bieter mit diesem Decknamen
morgens immer dann engagierte, wenn bei der
Live-Auktion nicht viel Kundenverkehr herrschte. Zudem
hatte Quotenossi oftmals ohne Veranlassung in
Zehn-Mark-Schritten geboten, statt den Kaufbetrag in den
sonst üblichen Fünf-Mark-Sprüngen zu erhöhen.
Ricardo-Sprecher Matthias Quaritsch räumte auf
Nachfrage von c't ein, dass es sich bei "Quotenossi" um
einen Mitarbeiter des Unternehmens handle. "Ricardo hatte
am letzten Montag Serverausfall, doch anders als die
Kunden von außen hatten die Mitarbeiter Zugriff auf die
Plattform", sagte Quaritsch und betonte, es sei nicht
ungewöhnlich, dass Ricardo-Mitarbeiter mitsteigerten.
Bisweilen geschehe dies sogar auf Aufforderung des
Auktionators, der sich ansonsten alleingelassen fühle. "Da
wir unseren Kräften normalerweise keinen firmeneigenen
Billig-Einkauf anbieten, dürfen sie auf den Plattformen
mitsteigern und dort Schnäppchen machen. Sogar der
Vorstand steigert hin und wieder mit, um zu kontrollieren,
ob alles funktioniert." (mbb/c't)
3 Postings ausgeblendet.
02.08.00 22:32
#5
cyco
Re: ricardo.de:
möchr hier nur kurz meine Erfahrungen mit ricardo aufzeigen als ich mir ein
notebook ersteigern wollte.
Das erste, das ich für 2500,-- dachte ersteigert zu haben war nix, da ich die Zeile ´mindestgebot des Anbieters wurde nicht erreicht´ übersehen hatte.
Das zweite gab es nicht - bzw. der Anbieter tat so als wisse er von nichts.
Da dieser mehrere angeboten hatte, machte ich die addys der anderen Ersteigerer ausfindig, kontaktierte diese und erfuhr das es allen so ergangen ist. Anschliessend hab ich mir dann eins in nem Laden gekauft und bei einem späteren hab ich dann das gleiche bei ricardo nonstop entdeckt
mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 3200,-- - im Laden hatte ich
900 DM weniger bezahlt.
Die unverbindlichen Preisempfehlungen sind meist einige Jahre alt und total überzogen. Also ich sehe ricardo als neppseite für die, die zu blöd oder faul sind sich andersweitig umzusehen.
gruss cyco
notebook ersteigern wollte.
Das erste, das ich für 2500,-- dachte ersteigert zu haben war nix, da ich die Zeile ´mindestgebot des Anbieters wurde nicht erreicht´ übersehen hatte.
Das zweite gab es nicht - bzw. der Anbieter tat so als wisse er von nichts.
Da dieser mehrere angeboten hatte, machte ich die addys der anderen Ersteigerer ausfindig, kontaktierte diese und erfuhr das es allen so ergangen ist. Anschliessend hab ich mir dann eins in nem Laden gekauft und bei einem späteren hab ich dann das gleiche bei ricardo nonstop entdeckt
mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 3200,-- - im Laden hatte ich
900 DM weniger bezahlt.
Die unverbindlichen Preisempfehlungen sind meist einige Jahre alt und total überzogen. Also ich sehe ricardo als neppseite für die, die zu blöd oder faul sind sich andersweitig umzusehen.
gruss cyco
24.05.06 12:19
#26
innovativ
Experten Der Aktionär empfehlen !
eBay verkaufen -Abacho kaufen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" empfehlen die Aktie von eBay (ISIN US2786421030/ WKN 916529) zu verkaufen.
und Abacho spekulativ kaufen
Nach Ansicht der Experten des Anlegermagazins "Der Aktionär" bieten sich bei der Aktie der Abacho AG (ISIN DE0005680300/ WKN 568030) spekulative Käufe an.!!!!!!!!!!!!!
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