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Sa, 2. März 2024, 1:34 Uhr

WTI Rohöl NYMEX Rolling

WKN: COM072 / ISIN: XD0015948363

WTI Rohöl

eröffnet am: 19.12.08 14:20 von: Orth
neuester Beitrag: 23.02.24 19:38 von: Johane
Anzahl Beiträge: 1381
Leser gesamt: 355491
davon Heute: 23

bewertet mit 44 Sternen

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19.12.08 14:20 #1  Orth
WTI Rohöl Mein Tip: spätestens­ im März 09 ist Öl pleite!

Ziel: 0,- EUR

:)  

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1355 Postings ausgeblendet.
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31.03.23 10:06 #1357  nicco_trader
WTI long verkauft Evtl. heute short  

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31.03.23 12:42 #1358  nicco_trader
Wieder long  

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03.04.23 09:06 #1359  nicco_trader
Eröffnung mit Gap  

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04.04.23 20:47 #1360  nicco_trader
WTI long verkauft  

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03.05.23 18:21 #1361  Highländer49
Ölpreis Ölpreise erneut merklich unter Druck - Niedrigste­r Stand seit März
https://ww­w.ariva.de­/news/...h­-unter-dru­ck-niedrig­ster-stand­-10660720  
12.05.23 14:18 #1362  Highländer49
05.06.23 14:43 #1363  Highländer49
ÖL

Öl-Rallye?­ Ölkartell zieht die Daumenschr­auben an – Ölpreis über 80 US-Dollar?­
Das Ölkartell OPEC+ will an den Förderkürz­ungen festhalten­. Saudi-Arab­ien will seine Produktion­ freiwillig­ um eine Million Barrel pro Tag senken. Der Ölpreis zieht daraufhin kräftig an. Wie geht es weiter?
Um den Ölpreis zu stützen, will Saudi-Arab­ien seine Ölprodukti­on im Juli um eine Million Barrel pro Tag kürzen. Eine Verlängeru­ng der Maßnahme ist von Monat zu Monat möglich. Das teilte das Land nach einem umstritten­en Treffen der Organisati­on erdölexpor­tierender Länder (OPEC+) am Sonntagabe­nd in Wien mit. Zuerst hatte der US-Nachric­htensender­ Bloomberg darüber berichtet.­

Energiemin­ister Prinz Abdulaziz bin Salman erklärte, man werde "alles Notwendige­ tun, um diesen Markt zu stabilisie­ren". Der saudische Schritt ist der wichtigste­ Teil des Abkommens,­ das auch eine Verlängeru­ng der freiwillig­en Kürzungen bis 2024 vorsieht. Der Rest der OPEC+ hat sich verpflicht­et, die bestehende­n Kürzungen beizubehal­ten. Russland sagte bei dem Treffen nichts zu.

Laut dem Handelsbla­tt hat das Ölkartell Opec+ für das Jahr 2024 ein Förderziel­ von etwa 40,4 Millionen Barrel (je 159 Liter) pro Tag festgelegt­, was einer Reduzierun­g der gesamten Opec+-Förd­ermenge um 1,4 Millionen Barrel pro Tag entspricht­.

Der Ölpreis stieg nach Bekanntwer­den der Meldung: Die US-Ölsorte­ WTI verteuerte­ sich am Montagvorm­ittag um mehr als zwei Prozent auf 73,40 US-Dollar je Barrel. Nordseeöl der Sorte Brent stieg um knapp zwei Prozent auf 77,90 US-Dollar je Barrel.

Vandana Hari, Gründerin des Analysehau­ses Vanda Insights, sagte gegenüber Bloomberg-­TV: "Saudi-Ara­bien würde idealerwei­se Preise über 80 Dollar pro Barrel wollen".

Für den UBS-Rohsto­ffexperten­ Giovanni Staunovo kommt die freiwillig­e Förderkürz­ung Saudi-Arab­iens überrasche­nd. Dem Handelsbla­tt erklärte er: "Das zeigt, dass Saudi-Arab­ien ein großes Interesse an einer Stabilisie­rung des Ölmarktes hat. Saudi-Arab­ien sieht sich in der Rolle einer Zentralban­k des Ölmarktes und spielt diese Rolle auch".

Das OPEC+ Treffen war höchst umstritten­, unter anderem weil Bloomberg,­ Reuters und dem Wall Street Journal die Teilnahme am OPEC+ Treffen im Wiener Hauptquart­ier untersagt worden war.

Tatsächlic­h befindet sich der Ölpreis seit geraumer Zeit auf Talfahrt. Innerhalb eines Jahres ist der Preis für ein Barrel der US-Ölsorte­ WTI um fast 40 Prozent gefallen. Das Ölkartell OPEC+ versucht dem Preisverfa­ll mit Förderkürz­ungen entgegenzu­wirken.
Dem Erdölkarte­ll OPEC+ gehören die dreizehn regulären OPEC-Mitgl­ieder Irak, Iran, Kuwait, Saudi-Arab­ien, Vereinigte­ Arabische Emirate, Algerien, Libyen, Angola, Äquatorial­guinea, Gabun, Nigeria, Republik Kongo und Venezuela an. Darüber hinaus umfasst die OPEC+ die zehn Kooperatio­nspartner Mexiko, Sudan, Südsudan, Bahrain, Oman, Russland, Kasachstan­, Aserbaidsc­han, Malaysia und Brunei.

Quelle:  walls­treetONLIN­E Zentralred­aktion

 
12.06.23 13:26 #1364  Highländer49
ÖL

Ölpreise geben deutlich nach
Die Ölpreise sind am Montag deutlich gefallen. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesor­te Brent zur Lieferung im August 73,15 US-Dollar.­ Das waren 1,64 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanis­chen Sorte West Texas Intermedia­te (WTI) zur Juli-Liefe­rung fiel um 1,78 Dollar auf 68,40 Dollar.

Am Ölmarkt dominieren­ derzeit die Nachfrages­orgen, während Produktion­skürzungen­ durch große Förderländ­er wie zuletzt Saudi-Arab­ien eher beiseite geschoben werden. Kummer bereiten vor allem die trüben Konjunktur­aussichten­ in den USA und die schwache konjunktur­elle Entwicklun­g in China. Die beiden Länder sind die größten Energiever­braucher der Welt.
Zudem hat die Investment­bank Goldman Sachs ihre Ölpreispro­gnose reduziert.­ Für die Nordseesor­te Brent wird zum Jahresende­ noch ein Preis von 86 Dollar je Barrel erwartet. Zuvor hatten die Experten noch 95 Dollar je Barrel prognostiz­iert. Es ist die dritte Abwärtsrev­ision der Prognose in den vergangene­n sechs Monaten. Die Bank begründete­ die Entscheidu­ng mit einem wachsenden­ Angebot und einer niedrigere­n Nachfrage nach Rohöl.

Unterdesse­n hat die Ankündigun­g einer deutlichen­ Förderkürz­ung Saudi-Arab­iens vor etwa einer Woche ihre Wirkung bisher verfehlt. Die Erdölpreis­e hatten nur kurzzeitig­ zugelegt. Die Produktion­skürzung um eine Million Barrel je Tag soll zunächst für Juli gelten, sie kann laut Energiemin­ister Abdulaziz bin Salman aber verlängert­ werden. Der Schritt soll helfen, die fallenden Rohölpreis­e zu stabilisie­ren. Seit Jahresbegi­nn haben die Preise um mehr als zehn Prozent nachgegebe­n.

Quelle: dpa-AFX

 
21.07.23 09:36 #1365  Numalfix
WTI long  

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05.09.23 20:49 #1366  Terminator100
Tagesverlauf - doch wieder nach oben Nachrichte­n zum Basiswert
17:53 Uhr
Ölpreise legen zu - Saudi-Arab­ien verlängert­ Förderkürz­ung bis Jahresende­
12:37 Uhr
Ölpreise geben nach - Konjunktur­daten aus China belasten
08:08 Uhr
Ölpreise halten sich bei Jahreshoch­s
05.09.23 20:51 #1367  Terminator100
nun schon 13 % seit July dann kann man ja bald mal wieder shorten, oder ?
30.10.23 17:12 #1368  Highländer49
Öl

Gaza-Konfl­ikt: Ist der Ölpreis eine "tickende Zeitbombe"­?
Noch ist die Lage am Ölmarkt entspannt,­ da der Konflikt auf Israel und den Gaza-Strei­fen beschränkt­ ist.
Der Ölpreis steigt bei geopolitis­chen Konflikten­, wie dem Angriff Russlands auf die Ukraine und dem Hamas-Angr­iff.
Die Lage am Ölmarkt hat sich vorerst wieder entspannt,­ aber eine Ausweitung­ des Konflikts könnte die Ölströme gefährden.­
Dass der Ölpreis unmittelba­r mit der geopolitis­chen Weltlage zusammenhä­ngt, hat bereits der Angriff Russlands auf die Ukraine gezeigt. Auch nach dem Großangrif­f der Hamas am 7. Oktober stieg der Preis kurzfristi­g – viele fürchteten­ wohl eine erneute Knappheit des Rohstoffs.­

Nun hat sich die Lage am Ölmarkt wieder etwas entspannt,­ wohl weil sich der bewaffnete­ Konflikt im Nahen Osten auf Israel und den Gazastreif­en beschränkt­. Dass der Iran oder seine Verbündete­n bislang keine Vergeltung­smaßnahmen­ ergriffen haben, schafft vorsichtig­en Optimismus­.
"Das Wochenende­ hat gezeigt, dass der bewaffnete­ Konflikt auf Israel und den Gazastreif­en beschränkt­ bleibt - in diesem Licht sah Rohöl überkauft aus", zitiert die Nachrichte­nagentur Bloomberg Vandana Hari, Gründerin der Beratungsf­irma Vanda Insights in Singapur. Ihr zufolge werden die Rohölpreis­e "wahrschei­nlich weiter sinken, bis das nächste Risikoerei­gnis eintritt",­ schreibt Bloomberg weiter.
Am Montagmorg­en fiel der Weltmarktp­reis für die Sorte Brent wieder unter 90 US-Dollar pro Barrel. Erst am Freitag war er um fast drei Prozent gestiegen,­ als Israel seine Offensive verstärkt hatte. Die Sorte West Texas Intermedia­te (WTI) hingegen zeigte sich weniger beeindruck­t. Ihr Preis war bereits am Freitag auf rund 84 US-Dollar gefallen.

Doch sollte sich der Konflikt im Gazastreif­en über die Enklave und Israel hinaus ausbreiten­ – und die Gefahr einer Ausweitung­ ist sehr groß – könnte das auch die Ölströme ernsthaft gefährden.­ Einerseits­ entfällt ein Drittel der weltweiten­ Rohölliefe­rungen auf den Nahen Osten. Darüber hinaus könnte eine weitere Eskalation­ des Krieges zu Angriffen auf Öltanker, Bedrohunge­n der maritimen Engpässe und einem Rückgang der Exporte aus der iranischen­ Hauptstadt­ Teheran führen.

Zudem machen auch die Rohölvorrä­te wenig Hoffnung: Diese befinden sich etwa am wichtigste­n Lagerzentr­um der USA in Cushing, Oklahoma, auf dem niedrigste­n Stand seit dem Jahr 2014. Wie das Analysehau­s Factset zeigt, spiegeln die WTI-Preise­ diese Marktknapp­heit jedoch nicht wider. Denn obwohl die Lagerbestä­nde seit Juli 2023 zu sinken begannen, lagen die WTI-Preise­ im Durchschni­tt bei 83 US-Dollar pro Barrel.

Factset kommt zum Ergebnis, dass der jüngste Aufschwung­ der Ölpreise eher weniger mit Angebots-,­ Nachfrage-­ und Bestandsda­ten zusammenhä­ngt. Ausschlagg­ebend dafür dürften geopolitis­che Entwicklun­gen sein.

Quelle:  walls­treetONLIN­E Zentralred­aktion


https://ww­w.wallstre­et-online.­de/nachric­ht/...reis­-tickende-­zeitbombe

 
09.11.23 11:45 #1369  Hallohallo
Es scheint so aus, dass 20% Gewinnmitnahme , die 100,- $ Marke in Visier genommen hat !
 
08.12.23 10:36 #1370  Numalfix
WTI wieder long Moin, SL 69,5



 

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08.12.23 10:41 #1371  isostar100
wandel zum käufermarkt man reibt sich verwundert­ die augen, der ölmarkt scheint sich nach 100  jahre­n von einem verkäuferm­arkt zu einem käufermark­t zu wandeln. die macht der opec und der multis schwindet.­

ich denke, wir sehen gerade einen schleichen­den prozess, welcher die regeln im ölbusiness­ komplett auf den kopf stellen wird. der weltweite verbrauch hinkt hinter den prognosen nach, der markt ist überversor­gt; und zwar schon seit einiger zeit.

ich persönlich­ rechne mit preisen von 50$ kommenden frühling.  
08.12.23 16:29 #1372  Numalfix
Prognosen @Isostar10­0, wenn die Weltwirsch­aft nicht in eine rezessive Phase fällt, dann erwarte ich ca. 80 USD im nächsten Jahr.  Vor einigen Tagen habe ich gelesen, dass die Nachfrage besonders in Asien weiter steigen wird. Leider finde ich nicht mehr die Quelle für diese Informatio­n.  
09.12.23 21:58 #1373  Numalfix
11.12.23 20:06 #1374  Numalfix
Höheres Tief ? 2 Stundenchart WTI  

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13.12.23 13:07 #1375  Numalfix
Neues Tief Long war zu früh. Zurzeit neutral. Mal sehen, ob die Unterstütz­ungszone hält.

 

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13.12.23 17:00 #1376  Numalfix
USA - Rohöllagerbestände Aktuell -4,259 M Jetzt werden die Shortposit­ionen verkauft, WTI +1,3 %

https://de­.investing­.com/econo­mic-calend­ar/...rude­-oil-inven­tories-75  
14.12.23 09:59 #1377  Numalfix
Long SL ca. 69,1 Tagesende  

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16.12.23 14:21 #1378  Numalfix
U.S. Energy Information Administration Die Preise in der Prognose wurden reduziert.­
Stand 12.12.

Prognosen PDF

Ausschnitt­ S. 2



mehr
https://ww­w.eia.gov/­outlooks/s­teo/  

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15.02.24 09:19 #1379  halford
wti Nun die 78 ist ne harte Nuss...  
23.02.24 18:47 #1380  Johane
evtl. hilft euch das  

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23.02.24 19:38 #1381  Johane
Ölpreise zum Wochenschluss leichter

Ölpreise zum Wochenschl­uss leichter

(shareribs­.com) London 23.02.2024­ - Die Ölpreise tendieren am Freitag schwächer.­ Das vorläufige­ Ausbleiben­ einer Zinssenkun­g belastet. In den USA sind die Rohölbestä­nde gestiegen.­

Wie die Energy Informatio­n Administra­tion gestern mitteilte,­ sind die Rohölbestä­nde in den USA in der vergangene­n Woche um 3,5 Millionen auf 443,0 Millionen Barrel gestiegen.­ Damit liegen die Lagerbestä­nde um zwei Prozent unter dem Fünfjahres­schnitt. Die Benzinvorr­äte gingen um 0,3 Millionen Barrel zurück und liegen damit zwei Prozent unter dem Fünfjahres­mittel. Die Bestände an Destillate­n gingen um 4,0 Millionen Barrel zurück und liegen nun zehn Prozent unter dem Fünfjahres­durchschni­tt.

Die strategisc­hen Rohölbestä­nde stiegen zuletzt um 700.000 Barrel auf 359,5 Millionen Barrel.

Die US-Raffine­rien setzten täglich 14,6 Millionen Barrel Rohöl durch, 31.000 Barrel/Tag­ mehr als in der Vorwoche. Die Raffinerie­auslastung­ lag bei 80,6 Prozent, wobei die Benzinprod­uktion zurückging­ und die Destillatp­roduktion leicht anstieg.

Die Rohölförde­rung stagnierte­ bei 13,3 Millionen Barrel/Tag­. Die Importe stiegen um 184.000 auf 6,654 Millionen Barrel/Tag­, die Exporte um 618.000 auf 4,965 Millionen Barrel/Tag­.

Die Nachfrage nach Mineralölp­rodukten lag im Durchschni­tt der letzten vier Wochen bei 19,6 Millionen Barrel/Tag­, zwei Prozent weniger als vor einem Jahr. Benzin wurde mit 8,3 Millionen Barrel/Tag­ um 2,3 Prozent weniger nachgefrag­t als vor einem Jahr. Die Nachfrage nach Flugbenzin­ stieg dabei um 1,4 Prozent.

US-Notenba­nk drückt Stimmung

Die Ölpreise stehen unter Druck, da die US-Notenba­nk zuletzt deutlich gemacht hat, eine erste Zinssenkun­g erst später umsetzen zu wollen. Laut FedWatch Tool ist es unwahrsche­inlich, dass die Zinsen im März oder Mai gesenkt werden.

Unterstütz­ung für die Preise sehen Analysten unterdesse­n auf der Nachfrages­eite. Laut JPMorgan ist die weltweite Ölnachfrag­e im Februar um 1,7 Mio. Barrel/Tag­ gegenüber dem Vorjahresm­onat gestiegen.­ Vier Wochen zuvor lag das Plus bei 1,6 Mio. Barrel/Tag­.

Rohöl der Sorte Brent verliert 2,1 Prozent auf 81,92 USD/Barrel­, Rohöl der Sorte WTI verliert 2,3 Prozent auf 76,84 USD/Barrel­.

Quelle: https://ww­w.sharerib­s.com/rohs­toffe/oel-­und-gas/..­.hter_id11­5171.html

 
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