Unpassendes
18.06.13 21:51
#1
Berix
Unpassendes
Es soll um Wertpapiermarktanalysen gehen. Und zwar solche, welche zu anderen Themen nicht so recht passen. Zum Beispiel:
- Weil um sehr verschiedene Underlyings geht.
- Weil die Analysen konkret und nachvollziehbar begründet sind.
- Weil keine bestimmten Grundhaltungen (bullish, bearish) bedient werden.
- Weil ein bestimmter Abstand zu sogenannten Börsenweisheiten gehalten wird.
- Weil die Abweichung von allgemein akzeptierten Paradigmen die Akzeptanz verhindert.
- Weil um sehr verschiedene Underlyings geht.
- Weil die Analysen konkret und nachvollziehbar begründet sind.
- Weil keine bestimmten Grundhaltungen (bullish, bearish) bedient werden.
- Weil ein bestimmter Abstand zu sogenannten Börsenweisheiten gehalten wird.
- Weil die Abweichung von allgemein akzeptierten Paradigmen die Akzeptanz verhindert.
18.06.13 21:54
#2
Berix
Analysenserie Gold
http://www.ariva.de/forum/...en-Thread-283343?page=4202#jumppos105059
http://www.ariva.de/forum/...en-Thread-283343?page=4222#jumppos105567
http://www.ariva.de/forum/...en-Thread-283343?page=4226#jumppos105674
http://www.ariva.de/forum/...en-Thread-283343?page=4227#jumppos105690
http://www.ariva.de/forum/...en-Thread-283343?page=4222#jumppos105567
http://www.ariva.de/forum/...en-Thread-283343?page=4226#jumppos105674
http://www.ariva.de/forum/...en-Thread-283343?page=4227#jumppos105690
18.06.13 22:17
#3
Berix
FED-QE
Das Zurückfahren der QE-Maßnahmen durch die FED wird exzessiv diskutiert. Über die zu erwartetenden Wirkungen besteht weitgehend Einigkeit:
Weniger QE Höhere Anleihenrenditen Aktienmarktbaisse
1. Das müste eigentlich schon eingepreist sein. Wenn nicht wird es aufgrund des Informationsvorsprungs von Geldhäusern welche Gottes Werk verrichten eingepreist werden bevor das Ende von QE öffentlich wird.
2. Die Möglichkeit einer noch jahrelangen Inflationierung wird ausgeblendet, siehe auch
http://www.ariva.de/forum/...eilungsfrage-472111?page=307#jumppos7696
3. Die Wirkungskette könnte auch ganz anders sein:
Weniger QE Viel höhere Anleihenrenditen Drohende Staatspleiten (Neusprech: "Schuldenschnitte") Aktienmarkthausse
Weniger QE Höhere Anleihenrenditen Aktienmarktbaisse
1. Das müste eigentlich schon eingepreist sein. Wenn nicht wird es aufgrund des Informationsvorsprungs von Geldhäusern welche Gottes Werk verrichten eingepreist werden bevor das Ende von QE öffentlich wird.
2. Die Möglichkeit einer noch jahrelangen Inflationierung wird ausgeblendet, siehe auch
http://www.ariva.de/forum/...eilungsfrage-472111?page=307#jumppos7696
3. Die Wirkungskette könnte auch ganz anders sein:
Weniger QE Viel höhere Anleihenrenditen Drohende Staatspleiten (Neusprech: "Schuldenschnitte") Aktienmarkthausse
20.06.13 01:29
#4
Berix
Analysemethoden
Wenn man sich die Analysenserie Gold #2 ansieht, ist unschwer zu erkennen das man bei Gold z. B. mit BB und CCI verlässliche Signale und Setups für den Handel bekommen kann. Der Grund ist wohl der, das viele Trader (oder meinetwegen auch Programme) die definierten einfachen Regeln für diese Indikatoren kennen und diesen entsprechend handeln. Das heißt auf einer bestimmten Zeitebene gibt es den kollektiven Beschluss einer nennenswert großen Gruppe von Handelnden in einer bestimmten Richtung zu handeln - und in der muss es dann beinahe zwangsläufig gehen. Zwei Dinge sind in diesem Zusammenhang - zumindest für mich - interessant:
1. In "professionellen" Analysen werden Indikatoren zugunsten eines Wusts von sogenannten Trendlinien ausgeblendet. Ich brauchte 1 Minute ein passendes Beispiel zu finden:
http://www.godmode-trader.de/nachricht/...g-zu-erwarten,a3111411.html
Eigentlich kann man auch nichts Anderes erwarten - würden diese "Profis" einfach nachvollziehbare Signale verwenden würden sie sich selber arbeitslos machen.
2. Verschiedene Underlyings scheinen auf verschiede Indikatoren zu reagieren. Es wird allgemein aber anscheinend davon ausgegangen das man ein und dieselben Indikatoren für verschiedenste Basiswerte verwenden kann - Ein fataler Irrtum.
1. In "professionellen" Analysen werden Indikatoren zugunsten eines Wusts von sogenannten Trendlinien ausgeblendet. Ich brauchte 1 Minute ein passendes Beispiel zu finden:
http://www.godmode-trader.de/nachricht/...g-zu-erwarten,a3111411.html
Eigentlich kann man auch nichts Anderes erwarten - würden diese "Profis" einfach nachvollziehbare Signale verwenden würden sie sich selber arbeitslos machen.
2. Verschiedene Underlyings scheinen auf verschiede Indikatoren zu reagieren. Es wird allgemein aber anscheinend davon ausgegangen das man ein und dieselben Indikatoren für verschiedenste Basiswerte verwenden kann - Ein fataler Irrtum.
11.07.13 00:46
#16
Berix
#15
Da läuft eine linke Nummer - Gold und t-notes machen die Bewegung in gleicher Richtung mit!
14.07.13 00:31
#19
Berix
#17 / #18 Bund runter, Gold runter - und der DAX?
... die Situation ist so klar wie immer:
Nur wenige wissen wohin die Reise geht. Sie haben einen Informationsvorsprung. Und sie können die Kurse bewegen - z. B. durch den Futurehandel in der Nacht (siehe Eröffnungs-Gaps bei den US-Indices in den letzten Tagen). Die Chance:
1. Trendfolge = Prozyklische Signale in Richtung des übergeordneten Trends handeln.
2. Keine Nachrichten, Analystengeschwätz, Forumskoniferen und sonstige Meinungen beachten.
3. Sogenannte "Fundamentaldaten" und deren Meinungsjünger ignorieren.
4. Vermeintlich erfolgreiche Trader wie Experten für irgendwelche Handelssysteme, Elliott-Wellen, antizyklische Handelsansätze ignorieren - die irren sich genauso oft wie sie recht haben - holen später aber nur die zutreffenden Aussagen aus ihrem Archiv - alle anderen wurden ohnehin vergessen im Gewühl immer neuer Prognosen.
5. Immer nur auf die Kurse und deren Entwicklung starren. Identifizieren welche Indikatoren für ein Underlying relevant sind und diese beachten wie es anscheinend viele tun - inklusive der Handelssysteme.
Für mich selber habe ich noch ein Menge zusätzlicher Handlungsrichtlinien mehr. Mittlerweile fehlt mir der Glaube mich jemals daran zu halten. Aber vielleicht ist das ja der Zeitpunkt der Trendumkehr.
Nur wenige wissen wohin die Reise geht. Sie haben einen Informationsvorsprung. Und sie können die Kurse bewegen - z. B. durch den Futurehandel in der Nacht (siehe Eröffnungs-Gaps bei den US-Indices in den letzten Tagen). Die Chance:
1. Trendfolge = Prozyklische Signale in Richtung des übergeordneten Trends handeln.
2. Keine Nachrichten, Analystengeschwätz, Forumskoniferen und sonstige Meinungen beachten.
3. Sogenannte "Fundamentaldaten" und deren Meinungsjünger ignorieren.
4. Vermeintlich erfolgreiche Trader wie Experten für irgendwelche Handelssysteme, Elliott-Wellen, antizyklische Handelsansätze ignorieren - die irren sich genauso oft wie sie recht haben - holen später aber nur die zutreffenden Aussagen aus ihrem Archiv - alle anderen wurden ohnehin vergessen im Gewühl immer neuer Prognosen.
5. Immer nur auf die Kurse und deren Entwicklung starren. Identifizieren welche Indikatoren für ein Underlying relevant sind und diese beachten wie es anscheinend viele tun - inklusive der Handelssysteme.
Für mich selber habe ich noch ein Menge zusätzlicher Handlungsrichtlinien mehr. Mittlerweile fehlt mir der Glaube mich jemals daran zu halten. Aber vielleicht ist das ja der Zeitpunkt der Trendumkehr.
18.07.13 22:51
#20
Berix
#15 - 18 Nachlese DOW / BuFu / Gold
Die Lage sieht ziemlich eindeutig aus:
- Neue ATHs bei den USA-Indices = Long
- Gold direkt an Abwärtstrendlinie, CCI an 100 abgeprallt, Deckel im Tageschart = Short
- BuFu Kursziel 144,4 praktisch erreicht (144,35) und Wochenkerze am BB oben = Short
Dazu das Bild im AAII-Sentiment (#11) welches eindeutig auf steigende Aktienmärkte hinweist.
Passt alles zusammen. Für Gold und BuFu sollte man den Verfallstag morgen und die prozyklischen Shortsignale auf Tagesbasis abwarten (4-Tage-EMA dreht, beim BuFu zusätzlich CCI-Signal). Leitindices ist schwierig. Prozyklisches Shortsignal Tagesbasis auf jeden Fall handeln, sonst prozyklische Longsignale im Future Stundenchart nach Rücksetzern.
- Neue ATHs bei den USA-Indices = Long
- Gold direkt an Abwärtstrendlinie, CCI an 100 abgeprallt, Deckel im Tageschart = Short
- BuFu Kursziel 144,4 praktisch erreicht (144,35) und Wochenkerze am BB oben = Short
Dazu das Bild im AAII-Sentiment (#11) welches eindeutig auf steigende Aktienmärkte hinweist.
Passt alles zusammen. Für Gold und BuFu sollte man den Verfallstag morgen und die prozyklischen Shortsignale auf Tagesbasis abwarten (4-Tage-EMA dreht, beim BuFu zusätzlich CCI-Signal). Leitindices ist schwierig. Prozyklisches Shortsignal Tagesbasis auf jeden Fall handeln, sonst prozyklische Longsignale im Future Stundenchart nach Rücksetzern.
19.07.13 21:45
#21
Berix
Wow, was für ein Markt, was für ein Verfall!
In den letzten zwei Wochen ging wirklich alles nach oben inklusive Orangensaft und Kakau mit Ausnahme des USD. Selbst der Nikkei hat sich wieder fast an die 15000 herangearbeitet. Eigentlich gibts dafür nur einen zutreffenden Begriff: Assetpreisinflation. Zwischen allumfassender Kaufpanik und Blasenplatzen ist jetzt alles drin.
Seite:
1


