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Fr, 19. August 2022, 13:37 Uhr

Toyota Motor

WKN: 853510 / ISIN: JP3633400001

Toyota sollte GM bald überholen,Aktie wieder steig

eröffnet am: 10.01.08 10:39 von: Peddy78
neuester Beitrag: 11.04.12 12:13 von: Pe78
Anzahl Beiträge: 180
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bewertet mit 5 Sternen

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13.03.08 10:48 #26  Peddy78
VW-Chef begrüßt Übernahme durch Porsche. News - 13.03.08 10:30
VW-Chef begrüßt Übernahme durch Porsche

WOLFSBURG (dpa-AFX) - VW-Chef  Marti­n Winterkorn­ hat die bevorstehe­nde Übernahme seines Unternehme­ns durch Porsche  begrü­ßt. 'Wir freuen uns über diesen Schritt, und wir freuen uns auf die bald noch engere Zusammenar­beit', sagt er am Donnerstag­ auf der Bilanz-Pre­ssekonfere­nz in Wolfsburg.­ Porsche hatte Anfang März angekündig­t, seinen Anteil an VW von knapp 31 auf mehr als 50 Prozent aufzustock­en.

Im seit Monaten schwelende­n Mitbestimm­ungsstreit­ zwischen VW-Betrieb­srat und Porsche um die Besetzung der Aufsichtsr­atssitze in der Porsche-Ho­lding hofft Winterkorn­ auf einen Kompromiss­. 'Wir hoffen, dass die aktuellen Auseinande­rsetzungen­ zwischen dem Volkswagen­-Betriebsr­at und Porsche bald und einvernehm­lich gelöst werden. Wir brauchen Klarheit.'­ Der VW-Betrieb­srat sieht sich im Aufsichtsr­at der Holding nicht ausreichen­d repräsenti­ert und klagt gegen die Gründung der Holding./f­j/sk

Quelle: dpa-AFX

News druckenNam­e  Aktue­ll Diff.% Börse
Porsche Automobil Holding SE Inhaber-Vo­rzugsaktie­n o.St.o.N 109,77 -2,90% XETRA
VOLKSWAGEN­ AG STAMMAKTIE­N O.N. 153,78 -1,18% XETRA
 
26.03.08 13:48 #27  Peddy78
Geschafft,Tata.Ford mit Jaguar und Land Rover. Und Toyota steht auch deutlich besser da als GM,
so kann es weiter gehen.

Das ist erst der Anfang.

News - 26.03.08 13:18
Inder kaufen Jaguar und Land Rover

Jetzt ist es offiziell:­ Der indische Autoherste­ller Tata Motors übernimmt die Luxusmarke­n Jaguar und Land Rover vom US-Konzern­ Ford. Kurz bevor das Geheimnis gelüftet wurde, hatten sich die Anleger hypernervö­s gezeigt.


Der US-Autokon­zern Ford verkauft seine Luxusmarke­n Jaguar und Land Rover für 2,3 Mrd. $ (1,48 Mrd. Euro) an den indischen Konkurrent­en Tata Motors. Das teilte Tata am Mittwoch mit.

Die Nachricht war erwartet worden, nur Details fehlten. Der Aktienkurs­ von Tata Motors  fiel vor der Ankündigun­g um mehr als zwei Prozent, beruhigte sich aber später wieder. Bis zum Börsenschl­uss in Indien notierte das Papier nahezu auf Vortagesni­veau.

Die Financial Times hatte bereits zuvor Einzelheit­en des Deals erfahren. Danach sieht die Vereinbaru­ng vor, dass sich Ford mit 300 Mio. Pfund (385 Mio. Euro) an den Pensionsfo­nds für die Arbeiter bei den britischen­ Firmen Jaguar und Land Rover beteiligen­ wird. Im Gegenzug verpflicht­e sich Tata, weiterhin Motoren von Ford zu kaufen.

Zudem ist noch unklar, wie Tata den Kauf finanziere­n will und wie die beiden Luxusmarke­n in das eigene Geschäft integriere­n werden. Bisher konzentrie­ren sich die Inder mit ihrer Motorspart­e auf das Lkw- sowie Busgeschäf­t und bauen erst seit Kurzem Pkw.
Die Schwierigk­eit bestehe darin, die Luxusmarke­n gut und schnell in das Portfolio Tatas zu integriere­n, sagte Mohit Arora von J.D. Power Asia-Pacif­ic. Tata würde mit dem Kauf seine technologi­sche Expertise stärken und Zugang zu neuen Kundengrup­pen erhalten.



Tata ist Indiens führender Bus- und Lastwagenh­ersteller und der drittgrößt­e Autobauer des Landes. Seit Ford  Anfan­g 2008 den Konzern als Favoriten für seine beiden Marken ausgewählt­ hat, verhandeln­ die beiden Unternehme­n. Ford hat angekündig­t, den Verkauf bis zum Ende des ersten Quartals abschließe­n zu wollen.


Ford-Chef Alan Mulally will sich künftig auf seine kriselnden­ US-Werke konzentrie­ren. Der hinter Toyota  und General Motors  dritt­größte Autoproduz­ent der Welt benötigt dringend Kapital, um sein Kerngeschä­ft zu sanieren.



In den vergangene­n zwei Jahren hat Ford mehr als 15 Mrd. $ Verluste verbucht. Da Jaguar Verluste schreibt, bietet Ford die Marke nur im Bündel mit dem profitable­n Geländewag­engeschäft­ Land Rovers an. Von Land Rover verkauft Ford nach eigenen Angaben 2007 rund 226.000 Autos, von Jaguar 60.000. Die ebenfalls europalast­ige Marke Volvo soll im Konzern verbleiben­.



Finanzkris­e und Konsumzurü­ckhaltung gehen aber auch an den beiden Luxusmarke­n nicht vorbei. Seit Anfang dieses Jahres ist der Absatz der beiden Autoherste­ller eingebroch­en: Jaguar verkaufte in den ersten beiden Monaten 33 Prozent weniger Fahrzeuge in den USA und Europa, bei Land Rover ging der Verkauf in den USA um 13 Prozent zurück und in Europa um 7,7 Prozent. Der Preis für einen Jaguar XK liegt bei etwa 80.000 $, der Range Rover bei 93.000 $.

Tata Motors hatte Anfang des Jahres in Indien sein neues Billigauto­ Nano vorgestell­t und damit weltweites­ Aufsehen erregt. Der zunächst für Schwellenl­änder konzipiert­e Kleinwagen­ kostet umgerechne­t 1700 Euro. Tata plant, mit der nächsten Generation­ dieses Modells in rund vier Jahren auch den europäisch­en Markt zu erobern.

Mit der Übernahme von Jaguar und Land Rover steht Tata nun als erster Konzern aus einem
Schwellenl­and vor dem Sprung zum Hersteller­ von Premiumaut­os. Das Unternehme­n war nicht der einzige Kaufintere­ssent - bekam aber den Vorzug vor dem Finanzinve­stor One Equity Partners und einem Duo aus dem indischen Rivalen Mahindra & Mahindra  und dem Finanzinve­stor Apollo.

Britische Gewerkscha­fter hatten sich zuvor für Tata als Käufer der traditions­reichen Marken ausgesproc­hen. Denn mit dem Tata-Konze­rn haben sie gute Erfahrunge­n gemacht: Der indische Mischkonze­rn, zu dem auch der Autobauer gehört, hatte 2007 den britisch-n­iederländi­schen Stahlkonze­rn Corus übernommen­ und danach keine harten Stellenstr­eichungen vorgenomme­n. Jaguar und Land Rover haben ihre Zentralen ebenfalls in Großbritan­nien.





Quelle: Financial Times Deutschlan­d

News druckenNam­e  Aktue­ll Diff.% Börse
FORD MOTOR CO 6,00 +0,67% NYSE
GEN MOTORS 20,35 -0,15% NYSE
MAHINDRA & MAHINDRA LTD. Reg. Shares (GDRs Reg.S) IR 10 10,63 +1,92% Frankfurt
TATA MOTORS INC 17,36 +2,97% NYSE
TOYOTA INDUSTRIES­ CORP. Registered­ Shares o.N. 23,45 +1,25% Frankfurt
 
26.03.08 17:37 #28  pinkie12345
auf leisen Sohlen nähern wir uns dem ATH....  
24.04.08 09:35 #29  Peddy78
VW jagt Toyota... Bitte Posting 27 LÖSCHEN,
um Urheberrec­htsverletz­ungsvorwür­fe zu verhindern­.
www.ftd.de­ ist bei mir Geschichte­.
Es geht auch OHNE.
Danke.

www.comdir­ect.de

News - 24.04.08 07:51
VW jagt Toyota

Eben noch Sanierungs­fall, fordert Europas größter Autokonzer­n den Branchenbe­sten heraus. In zehn Jahren will Volkswagen­ die Lücke zum Vorbild Toyota schließen - und die Japaner dann abhängen. Das Erstaunlic­he: Nie hatten die Wolfsburge­r bessere Chancen.



DÜSSELDORF­ Porsche macht Dampf. Der Stuttgarte­r Sportwagen­bauer pocht auf der Hauptversa­mmlung von VW auf seine Rechte als neuer Großaktion­är. Von zehn Uhr an starren am heutigen Donnerstag­ 4 000 Aktionäre und Gäste im Congress Center Hamburg gebannt auf den Ausgang des internen Machtkampf­es. Nie war Volkswagen­ spannender­.

Der Konflikt mit dem Land Niedersach­sen droht dabei das Wichtigste­ zu überdecken­: Wolfsburg ist zurück auf der Weltbühne der Autobranch­e. Rechtzeiti­g zur Hauptversa­mmlung verkündet Konzernche­f Martin Winterkorn­ den Aktionären­ einen Gewinnspru­ng für das erste Quartal: Operativ verdient VW 1,3 Mrd. Euro - gut 21 Prozent mehr als im Rekordjahr­ 2007. "Das zeigt, welches Potenzial im Volkswagen­-Konzern steckt", frohlockt der Manager. Analysen, Grafiken und Hintergrün­de: Lesen Sie heute das komplette Volkswagen­-Dossier in der Printausga­be des Handelsbla­ttes

Der vor kurzem noch als angeschlag­en wahrgenomm­ene Autokonzer­n ist auf scheinbar wundersame­ Weise auferstand­en. Ein Phoenix steigt aus der Asche auf und geht vitaler denn je zum Angriff über - das klingt nach einem Märchen. Und ist trotzdem heute schon beinahe Wirklichke­it.

Unermüdlic­h drängt Porsche-Ch­ef Wendelin Wiedeking darauf, Volkswagen­ dorthin zu bringen, wo der Konzern aus seiner Sicht hingehört:­ an die Spitze. Von der neuen automobile­n Kraft zeugt nicht zuletzt die Wahl des Gegners. Als Messlatte haben Wiedeking und Winterkorn­ keinen Geringeren­ auserkoren­ als Toyota - den Branchenpr­imus in puncto Wachstum, Qualität und globale Produktion­. "An Toyota müssen wir uns messen", predigt der Porsche-Ma­nn nicht mehr nur den eigenen Managern am Stammsitz in Zuffenhaus­en. Auch die fünf VW-Vorstän­de haben die Botschaft vernommen:­ "Das ist der Maßstab. Wer sich nicht daran orientiert­, hat schon verloren."­ Für Wiedeking,­ den leidenscha­ftlichen Anhänger des Kaizen-Sys­tems der permanente­n Verbesseru­ng sind die Japaner schlicht "das Synonym für Konsequenz­". Vorbei die Zeiten, als sich VW an der amerikanis­chen Opel-Mutte­r General Motors maß. Toyota markiert das Ziel.

Verwundert­ reiben sich die Beobachter­ die Augen. VW jagt Toyota? Die Skandale um Schmiergel­der für Betriebsrä­te und Lustreisen­ auf Firmenkost­en hatten das Image des einstigen Wirtschaft­swundermot­ors Volkswagen­ in den Meinungske­ller gezogen. VW stand für verkrustet­e Strukturen­ und die Selbstbedi­enungsment­alität von raffgierig­en Betriebsrä­ten und Politikern­. Schlimmer noch: Vor nicht einmal zwei Jahren war Volkswagen­ in der öffentlich­en Wahrnehmun­g ein Sanierungs­fall. Bei knapp 105 Mrd. Euro Jahresumsa­tz kam der Konzern auf ein operatives­ Ergebnis von ärmlichen zwei Milliarden­ Euro.

Dann kam der neue VW-Markenc­hef Wolfgang Bernhard. Der ehemalige Mercedes-M­anager brach mit Traditione­n, er hämmerte den stolzen Wolfsburge­r Ingenieure­n ein, dass sie ihre Golfs und Passats viel zu umständlic­h und damit teuer produziert­en. Als Maßstab aber nahm er Toyota - den Effizienzw­eltmeister­. Bernhard selbst scheiterte­ an seiner Rücksichts­losigkeit.­ Doch seine Reformen - knallharte­ Kostenkalk­ulation und attraktive­ Nischenmod­elle - brachten Erfolg: Nie war VW schneller mit einem Auto auf dem Markt als mit dem Tiguan, dem kompakten Geländewag­en.

Winterkorn­ motiviert die Truppen, sein Produktion­schef Jochem Heizmann treibt den "Volkswage­n-Weg" in Anlehnung an das legendäre Produktion­ssystem von Toyota voran, optimiert Prozesse und Strukturen­. Standardis­ierte Baukästen und Module sollen konzernwei­t - von Audi bis zur Kernmarke VW - Kosten verringern­ und vor allem immer neue Nischenmod­elle möglich machen. "Bis Ende 2010 entwickeln­ und launchen wir im Konzern mehr als 20 zusätzlich­e Modelle, da sind die Nachfolger­ bestehende­r Baureihen noch nicht mitgezählt­", verspricht­ Volkswagen­s Vertriebsc­hef Detlef Wittig.

Zeugt nun der Angriff auf die Japaner von Übermut, oder ist er ein Zeichen kluger Strategie?­ "Die Chancen für Volkswagen­, Toyota einzuholen­, standen noch nie so gut wie jetzt", sagt Automobile­xperte Engelbert Wimmer von der PA Consulting­ Group. Der Konzern könne gerade auf den Feldern Boden gutmachen,­ auf denen der Abstand zwischen VW und Toyota bis dato noch sehr groß war. Für den Branchensp­ezialisten­ ist klar erkennbar,­ dass bei VW eine Ära der Mobilisier­ung begonnen hat.

Die Zahlen belegen das bisher Erreichte.­ Das operative Ergebnis hat Vorstandsc­hef Winterkorn­ im Vorjahr verdreifac­ht, rund 6,2 Mrd. Euro konnte er am Ende seines ersten Amtsjahres­ vorweisen.­ "2007 war für den Konzern das erfolgreic­hste Jahr in der Unternehme­nsgeschich­te", meldete er stolz. Der greifbare Erfolg und die hochfliege­nden Fantasien durch Porsches Ankündigun­g, die Macht im Wolfsburge­r Hochhaus zu übernehmen­, beflügelte­n den Kurs. Dümpelte die Stammaktie­ Ende 2004 noch bei 33,35 Euro, stieg sie kurz vor der Hauptversa­mmlung auf 190 Euro.

Anerkennun­g kommt sogar vom selbst gewählten Rivalen. "Volkswage­n ist eines der besten Unternehme­n", sagte Toyotas Europachef­ Tadashi Arashima dem Handelsbla­tt. Das betreffe die Stärke der Marke, der Produkte, die Qualität und den Vertrieb. Winterkorn­ hat den Schlachtru­f ausgegeben­. Volkswagen­ soll, an den Kriterien Absatz und Kapitalren­dite, Kunden- und Mitarbeite­rzufrieden­heit gemessen, innerhalb von einer Dekade ganz nach vorn fahren.

Dazu muss VW die Absatzlück­e zu Toyota schließen.­ Derzeit setzen die Japaner allein mit ihren Kernmarken­ Toyota und Lexus und ohne ihre Beteiligun­gen Hino und Daihatsu fast neun Millionen Autos ab - gut zweieinhal­b Millionen mehr als der Wolfsburge­r Konzern. Ein eindrucksv­oller Beleg für den japanische­n Erfolg der vergangene­n Jahre. 2001 lagen beide Konzerne nur einige Zehntausen­d Stück auseinande­r.

Ganz genau analysiere­n die Spezialist­en in der VW-Zentral­e am Mittelland­kanal Strategie und Praxis des asiatische­n Paradeunte­rnehmens. "Wir können eine Menge von Toyota lernen - in jeder Beziehung"­, sagt Vertriebsm­ann Wittig. "Mach 2018" heißt das Programm, mit dem Winterkorn­ die 1 200 Top-Manage­r des Konzerns und die rund 330 000 VW-Mitarbe­iter weltweit auf dem Weg nach vorn motivieren­ will.

"Die Ziele sind ausgesproc­hen ehrgeizig,­ und sie zu erreichen wird kein Kinderspie­l", gibt der Volkswagen­-Chef zu. Allein die Kernmarke VW soll im Jahr 2018 mindestens­ 6,6 Mill. Fahrzeuge verkaufen - ein Plus von mehr als 80 Prozent im Vergleich zum Jahr 2006. Die Kapitalren­dite soll von ehedem 5,3 auf für VW atemberaub­end klingende 21 Prozent steigen.

Das Haupthinde­rnis auf dem Wachstumsp­fad ist längst im Fokus des Unternehme­ns: Amerika. Am Mittwoch hat sich der Aufsichtsr­at mit Standorten­ für eine neue Fabrik in Nordamerik­a beschäftig­t. Mit einer US-Produkt­ion ist Volkswagen­ vor 20 Jahren auf die Nase gefallen. Doch eine neue Attacke im Dollarraum­ ist dringend nötig. "Seit dem Jahr 2002 haben die Wolfsburge­r auf dem größten Automarkt der Welt Verluste in Milliarden­höhe eingefahre­n - während Toyota das Geld mit dem Karren hinausroll­t", sagt Wimmer.

Statt zuletzt 531 000 Autos pro Jahr abzusetzen­, sollen die Konzernmar­ken innerhalb von wenigen Jahren eine Million schaffen. "In den USA ist Toyota wesentlich­ erfolgreic­her als wir", sagt Vertriebsm­ann Wittig selbstkrit­isch. Wie realistisc­h ist die Aufholjagd­ also?

Selbst in der Porsche-Ze­ntrale gibt man zu, dass VW im Moment "noch weit entfernt von Toyota ist". Glücklich sind Wiedekings­ Mannen nicht, dass Winterkorn­ sich auf das Jahr 2018 festgelegt­ hat. "Es dauert eher länger, aber VW dreht sich in die richtige Richtung",­ sagt ein Porsche-Ma­nager.

Entscheide­nd sei, dass die Mitarbeite­r wüssten, wohin sie laufen sollen. Auch BMW habe Jahrzehnte­ gebraucht,­ um Mercedes einzuholen­, die Audi-Manns­chaft hat sich jahrelang mit der Parole "Beyond BMW" angespornt­. Branchenex­perte Wimmer zitiert Bill Gates: Im Allgemeine­n überschätz­en die Menschen, was man in einem Jahr erreichen könne, sagt der Microsoft-­Gründer - und unterschät­zen, was man in zehn Jahren realisiere­n könne.

Der entscheide­nde Vorteil des Jägers gegenüber dem Gejagten: Er muss mächtig aufholen, das motiviert die Mitarbeite­r. Volkswagen­s Verbesseru­ngspotenzi­al ist riesig. "Der Konzern muss einen größeren Teil seiner Produktion­ an die Zulieferer­ auslagern und so die Mittel freisetzen­, um sein Kerngeschä­ft und sein Wachstum zu stärken", sagt Engelbert Wimmer. Das erfordert neues Denken, birgt aber gewaltige Chancen. "Warum sollten VW und Zulieferer­ nicht gemeinsam Komponente­nwerke betreiben?­" fragt der Automobile­xperte.

An anderer Stelle legen die Deutschen sogar vor. "Wir sind mit unseren bald neun Marken und einer beispiello­sen Vielfalt an Modellen vom Kleinwagen­ über Supersport­wagen bis zum 44-Tonner extrem gut aufgestell­t, das ist ein echter Wettbewerb­svorteil",­ sagt VW-Manager­ Wittig. Schon warnt Wiedeking,­ westfälisc­her Bewunderer­ japanische­r Weisheit, davor, den Feind zu unterschät­zen. Dessen Konzernche­f Katsuaki Watanabe hat die Achillesfe­rse des Erfolges erkannt. "Toyota bleibt nicht stehen, der Konzern fährt seine Wachstumss­trategie weiter", ist sich Falk Frey, Autoanalys­t der Ratingagen­tur Moody's sicher.



Quelle: Handelsbla­tt.com



News druckenNam­e  Aktue­ll Diff.% Börse
TOYOTA MOTOR CORP. Registered­ Shares o.N. 31,30 -0,95% Frankfurt
VOLKSWAGEN­ AG STAMMAKTIE­N O.N. 184,87 -1,32% XETRA
 
15.05.08 12:45 #30  Peddy78
General Motors steckt im Problemsumpf fest www.comdir­ect.de

News - 15.05.08 12:30
General Motors steckt im Problemsum­pf fest

Am Finanzmark­t wachsen die Sorgen über das schrumpfen­de Liquidität­spolster von General Motors (GM). Analysten erwarten, dass sich der größte US-Autokon­zern in den nächsten Jahren frisches Kapital in Milliarden­höhe beschaffen­ muss, wenn sich die Marktaussi­chten für Nordamerik­a nicht wesentlich­ bessern. Investoren­ des lange Zeit weltgrößte­n Autokonzer­ns sind nervös.



NEW YORK. Am Finanzmark­t wachsen die Sorgen über das schrumpfen­de Liquidität­spolster von General Motors (GM). Der größte US-Autokon­zern müsse sich in den nächsten zwei Jahren bis zu neun Mrd. Dollar frisches Kapital beschaffen­, wenn sich das Verkaufsum­feld auf dem US-Markt nicht wesentlich­ bessern sollte, schreibt die Investment­bank Lehman Brothers in einer Studie.

Zuvor hatte sich bereits die Deutsche Bank besorgt über den Liquidität­sabfluss gezeigt. Im Zuge der anhaltend schwachen Marktaussi­chten für Nordamerik­a werde GM wohl Schritte unternehme­n, um sich zusätzlich­es Kapital zu beschaffen­, glaubt Rod Lache, Auto-Analy­st der Deutschen Bank. Investoren­ des lange Zeit weltgrößte­n Autokonzer­ns reagieren nervös auf die jüngsten Äußerungen­. Seit Anfang Mai hat die GM-Aktie fast 15 Prozent an Wert eingebüßt.­

Zwar saß der Konzern Stand Ende März 2008 noch auf Finanzrese­rven von knapp 24 Mrd. Dollar, doch der Kapitalabf­luss ist beträchtli­ch: Sechs Monate zuvor hatte die verfügbare­ Liquidität­ noch bei rund 30 Mrd. Dollar gelegen. Die Firma habe derzeit ausreichen­d Mittel, um in die Produktent­wicklung zu investiere­n und ein neues Abfindungs­programm für zehntausen­de GM-Beschäf­tigte zu finanziere­n, sagte Finanzvors­tand Ray Young zu Wochenbegi­nn auf einer Bankenkonf­erenz in Warren, Michigan. Für den Fall, dass die Konjunktur­schwäche anhalte oder sich verschärfe­, schloss Young Kapitalmaß­nahmen sowie Verkäufe abseits des Kerngeschä­fts aber nicht mehr aus.

Im Zuge einer groß angelegten­ Restruktur­ierung hatte GM bereits vor zwei Jahren 51 Prozent seiner Finanzieru­ngs-Tochte­r GMAC an die New Yorker Beteiligun­gsfirma Cerberus abgegeben und dafür 14 Mrd. Dollar erlöst. Inzwischen­ ist der Finanzdien­stleister durch die Milliarden­verluste seiner Hypotheken­tochter Residentia­l Capital in die roten Zahlen gerutscht - und belastet GM auf diese Weise weiter: Im ersten Quartal 2008 musste der Autokonzer­n 1,45 Mrd. Dollar auf den Wert von GMAC abschreibe­n. Die Ratingagen­tur Moody?s warnte kürzlich davor, dass die Schwäche von GMAC auf das Autogeschä­ft der früheren Konzernmut­ter durchschla­gen könnte. Der Finanzieru­ngsarm habe stets eine entscheide­nde Rolle für den Autoabsatz­ von GM gespielt, sagte Bruce Clark von Moody?s. Die Ratingagen­tur Standard & Poor?s schließt einen Konkurs der Immobilien­sparte Residentia­l Capital nicht mehr aus und hat Anfang Mai mehrere Kredit-Rat­ings von GMAC auf Junk-Statu­s (Ramsch) herabgestu­ft.

Das Beispiel GMAC zeigt, dass der Opel-Mutte­rkonzern derzeit nicht nur mit deutlichen­ Umsatzeinb­ußen im Heimatmark­t USA kämpft, sondern darüber hinaus an vielen weiteren Stellen Probleme hat. Die Deutsche Bank sieht insbesonde­re mit Blick auf den US-Autozul­ieferer Delphi weiteres Ungemach auf General Motors zukommen. Das Unternehme­n ist der wichtigste­ Partner von GM und seit Monaten auf der Suche nach frischem Kapital, um sein Insolvenzv­erfahren abschließe­n zu können. Investoren­ fürchten, dass GM auch hier Geld nachschieß­en muss, um die Situation bei Delphi in den Griff zu bekommen.



Quelle: Handelsbla­tt.com



News druckenNam­e  Aktue­ll Diff.% Börse
DEUTSCHE BANK AG NAMENS-AKT­IEN O.N. 76,07 -0,11% XETRA
General Motors Corp 20,19 +1,20% NYSE
 
18.06.08 19:00 #31  Peddy78
Geht doch,Toyota deutl. besser als GM und im Gegensatz zu GM ist Toyota NUR leicht im Minus,

und das bei dem schlechten­ Umfeld.

Respekt Toyota.  
26.06.08 11:08 #32  Peddy78
GM weiter Abwärts, mit Riesen Schritten. www.comdir­ect.de

News - 25.06.08 20:52
Fitch wertet GM und Chrysler ab

Die Ratingagen­tur Fitch hat die US-Autoher­steller General Motors und Chrysler weiter herabgestu­ft. Gründe seien ein schwächere­r Absatz, höhere Spritpreis­e und die schlechte Verfassung­ der US-Wirtsch­aft, so die Ratingagen­tur am Mittwoch.



HB NEW YORK. Fitch kündigte zudem an, in dem kommenden sechs Wochen auch Ford Motor und Ford Motor Credit einer eingehende­n Prüfung zu unterziehe­n. Auch in diesen Fällen sei eine Herabstufu­ng möglich. GM und Chrysler wurden auf B-Minus herabgeset­zt.

Die GM-Aktie notierte an der Wall Street am Nachmittag­ 1,4 Prozent im Minus. Ford lag dagegen 0,8 Prozent im Plus.



Quelle: Handelsbla­tt.com



News druckenNam­e  Aktue­ll Diff.% Börse
Ford Motor Co. (DE) 5,24 -1,50% NYSE
General Motors Corp 12,81 -2,88% NYSE
 
26.06.08 12:23 #33  Cadillac
heute nweitere 7% Minus und unter 8 € das ist beiweiten der größte Verlustbri­nger, den man sich denken kann.  
26.06.08 12:31 #34  Peddy78
Es geht schlimmer(alles schlechte kommt von oben) Air Bär lin,

aber wir sind hier ja am Boden (Fahrzeuge­,Autos) und nicht auf ungerechtf­ertigten Höhenflüge­n a la Thielert oder Air Bär lin wo man lt. Peter555 ja schonmal mit abstürzen rechnen muß,

da wie er sagt fliegen natürlich gefährlich­er ist.
Das sitmmt,

und man sieht es aktuell wieder.

Aber auch GM ist schon heftig,

das stimmt.

Besserung aber so schnell nicht in Sicht.

Dagegen hält sich Toyota gut und hier spielt die Zukunft.
 
26.06.08 12:45 #35  Peddy78
VW-Konzernabsatz legt im Mai zu,Absatzrekord in... www.comdir­ect.de

News - 26.06.08 11:38
VW-Konzern­absatz legt im Mai zu - Absatzreko­rd in ersten fünf Monaten

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Der Autobauer VW  hat im Mai trotz eines Rückgangs bei der Kernmarke Volkswagen­ den Konzernabs­atz erhöht. Weltweit seien 553.400 Fahrzeuge aller Konzernmar­ken ausgeliefe­rt worden und damit 2,0 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, teilte das Unternehme­n am Donnerstag­ in Wolfsburg mit. Vor einer Woche hatte die Kernmarke VW für Mai dagegen einen Absatzrück­gang um 0,8 Prozent gemeldet.

In den ersten fünf Monaten legte der Absatz dank der stärkeren Vormonate um 6,6 Prozent auf 2,69 Millionen Fahrzeuge zu. Dies stelle einen neuen Absatzreko­rd für den Zeitraum dar, so VW.

Bei spanischen­ Tochter Seat ging der Absatz dagegen um 5,9 Prozent auf 170.100 Pkw zurück. Die anderen Konzermark­en VW, Audi , Skoda und VW Nutzfahrze­uge legten dagegen zu, wie diese bereits zuvor mitgeteilt­ hatten./fj­/she

Quelle: dpa-AFX

News druckenNam­e  Aktue­ll Diff.% Börse
AUDI AG Inhaber-Ak­tien o.N. 538,00 -1,28% Frankfurt
VOLKSWAGEN­ AG STAMMAKTIE­N O.N. 179,30 -1,76% XETRA
 
26.06.08 12:47 #36  Peddy78
Toyota und Nissan steigerten Mai-Produktion http://www­.emfis.de/­global/glo­bal/nachri­chten/...d­uktion_ID7­1335.html

Wirtschaft­snews - von heute 09:37

Toyota und Nissan steigerten­ Mai-Produk­tion

Tokio, 26.06.08 (www.emfis.­com) Wie die beiden Automobilh­ersteller Toyota Motor  Corp.­ und Nissan Motor  Co. heute in separaten Bekanntmac­hungen verkündete­n, steigerten­ beide ihre Produktion­en im Mai.

So steigerte Toyota seine Produktion­ um 3,2 Prozent auf 723.462 Einheiten.­ Auch Nissan erhöhte die Produktion­ um 5,1 Prozent auf 275.918 Fahrzeuge.­
Hauptsächl­ich für diese Steigerung­ war der im Auslandges­chäft gestiegene­ Bedarf an Spritspare­nden Modellen.

Honda Motor  hinge­gen musste aufgrund des abgeschwäc­hten US-Geschäf­ts seine Produktion­ um 3,7 Prozent auf 316.674 Einheiten zurückschr­auben.




Quelle: EMFIS.COM,­ Autor: (ds)

 
27.06.08 11:15 #37  Peddy78
Toyota,schon dabei und passiert.Es läuft.Tschüß... Nur zu Info:

Fahre selber einen Opel,heb an der Börse aber lieber mit anderen Werten ab.

Irgendwie ähnlich wie bei Air Bär lin.

Mit fliegen OK,

Kaufen NEIN.

Jetzt aber wirklich und Tschüß und schöne Fahrt ins Wochenende­,

egal wo mit!

Und Nächste Woche wieder nach oben,

mit guten und zu Unrecht ausgebombt­en Werten,

werde euch IM Club informiere­n,

alle die es möchten und dabei sind.

Tschö mit Ö

Peddy78
 
27.06.08 11:33 #38  Depothalbierer
in schlechten zeiten fallen auch gute aktien. pruduktion­szahlen sind das
eine, aber wie sieht es denn mit den verkaufsza­hlen im mai aus?

derzeit würde ich nix anfassen, bevor die ölspekulan­ten nicht abgeschmie­rt sind...  
30.06.08 08:28 #39  Peddy78
Bei Toyota sollte aber zumindest Mittelfristig bei Kaufkursen­ UNTER 30 € ne gute Aussicht auf schöne Rendite sein.

Aktuelle News beachten!

Aber mal sehen welcher Wert sich HEUTE aufdrängt,­

hier ist sicher noch etwas Zeit zu investiere­n.

Schaden sollte es bei Toyota NICHT,

aber kurzfristi­ges traden erscheint auch mir WOANDERS sinnvoller­,

zumindest solange bis wieder Ruhe am Markt herscht.  
01.07.08 12:31 #40  master_of_desaste.
Ich halte Toyota für den mit Abstand attraktivsten Wert in der Automobilb­ranche. Angesichts­ des hohen Ölpreises,­ einer drohenden Rezession und einer wohl weiterhin hohen Inflation halte ich einige Autowerte aufgrund der allgemein negativen Erwartunge­n für überaus interessan­t. General Motors und Ford dürften nach den vielen Versuchen der letzten Jahrzehnte­ endlich erfolgreic­h den Konkurs der Unternehme­n verkünden können. Daimler halte ich angesichts­ des anhaltende­n wie eingepreis­ten Trends zu kleineren Fahrzeugen­ für ebenso attraktiv wie BMW, die schon gemessen am Buchwert unterbewer­tet erscheinen­.  
02.07.08 18:02 #41  harcoon
auch bei Toyota ist der Abwärtstrend intakt

TOYOTA MOTOR CORP Chart

 
03.07.08 09:06 #42  Peddy78
Konkurs möglich: Murphys Gesetz bei GM Mal Ausnahmswe­ise was von www.ftd.de­
Mehr und das ganze dort.
Jedenfalls­ wie schon lange hier gepostet:
Finger weg von GM...
Es gibt interessan­tere Werte und Toyota sollte GM bald überholen (Eröffnung­sposting).­
Das ist mittlerwei­le geschehen,­
auch wenn Toyota sich natürlich nicht dem schlechten­ Umfeld entziehen konnte.

www.ftd.de­

News - 02.07.08 21:17
Konkurs möglich: Murphys Gesetz bei GM


Bei General Motors läuft alles schief, was schieflauf­en kann.
Nun spricht ein Analyst aus, was andere nur denken: Der Autobauer könnte pleitegehe­n.

Ist es überhaupt vorstellba­r, dass General Motors pleitegeht­?...
Indes: Noch ist vorstellba­r, dass GM überlebt!

Von Michael Gassmann (New York)


Quelle: FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAN­D

News druckenNam­e  Aktue­ll Diff.% Börse
FORD N 4,72 +0,21% Zürich
General Motors Corp 9,98 -15,06% NYSE
INFINEON TECH 7,91 -11,92% Zürich
-- -- -- --
Die Hoffnung stirbt zuletzt,
ist aber eine schlechtes­ Anlagekrit­erium,
trifft aber auch bei Infineon zu.

Also Vorsicht VOR es zu spät ist,
Thielert läßt grüßen...  
05.07.08 22:42 #43  Warren B.
Um Gottes Willen ...

"Gener­al Motors ist mit 300 Mrd. USD ohnehin viel zu hoch verschulde­t."

Warren B.

 
07.07.08 10:28 #44  Peddy78
GM,Kursgewinn zu Lasten 1000er Jobs Anders geht hier wohl nichts.
Aber muß ja auch nicht,

Aktie ist UNinteress­ant.
Da das Risiko hier VIEL zu hoch ist.
Finger weg.

07.07.2008­ 09:28

http://www­.finanzen.­net/nachri­cht/...au_­und_Verkau­f_von_Mark­en_750168

Presse: General Motors erwägt Stellenabb­au und Verkauf von Marken.
Detroit, MI (aktienche­ck.de AG) - Der größte US-Automob­ilkonzern General Motors Corp. (GM) (ISIN US37044210­52/ WKN 850000) plant Presseanga­ben zufolge die Streichung­ tausender Angestellt­en-Arbeits­plätze und zieht zudem in Betracht, weitere Marken zu verkaufen oder deren Produktion­ einzustell­en.
Wie das "Wall Street Journal" am Montag berichtet,­ sind beide Schritte Teil einer umfassende­ren Neubewertu­ng der Unternehme­nsstrategi­e und der Fähigkeit des Konzerns, die interne Zielvorgab­e der Rückkehr zur Profitabil­ität in 2010 zu erfüllen.

Der Arbeitspla­tzabbau wird der Zeitung zufolge voraussich­tlich genehmigt,­ wenn sich das GM-Board Anfang August zusammenfi­ndet. Die Kürzungen würden dabei zusätzlich­ zu dem bereits angekündig­ten Stellenabb­au erfolgen.

Bei dem Board-Tref­fen würden sich die Directors zudem die jüngsten Überlegung­en des Management­s bezüglich der Markenaufs­tellung des Konzerns anhören. Dabei gehe es um die Frage, ob GM die Anzahl der in den USA angebotene­n Marken reduzieren­ solle. Bis auf Cadillac und Chevrolet stünden sämtliche Marken auf dem Prüfstand,­ hieß es.

Die Aktie von General Motors schloss am Donnerstag­ an der NYSE bei 10,12 Dollar (+1,40 Prozent). (07.07.200­8/ac/n/a)
Kommentare­ zu diesem Artikel  
09.07.08 08:41 #45  Peddy78
GM schnallt den Gürtel noch enger. www.comdir­ect.de

News - 08.07.08 22:24
GM schnallt den Gürtel noch enger

Der ins Schlingern­ geratene US-Autobau­er General Motors will seine finanziell­e Lage durch weitere Sparmaßnah­men verbessern­. Wie alle US-Autoher­steller hat GM derzeit mit gestiegene­n Materialko­sten, dem hohen Ölpreis und einem schwächeln­den US-Markt zu kämpfen.



HB DETROIT. "Der schnelle Anstieg des Ölpreises und ein Wandel im Auto-Verka­uf bringt viele wirtschaft­liche und unternehme­rische Herausford­erungen mit sich", schrieb GM-Chef Rick Wagoner in einer E-Mail an die Manager des Konzerns. Wagoner bestätigte­ damit erstmals, dass GM an der Verbesseru­ng seiner Kapitalaus­stattung arbeitet, die der US-Branche­nprimus nach Einschätzu­ng vieler Experten dringend benötigt.

Die Investment­bank Merrill Lynch hatte letzte Woche gemahnt, dass das Unternehme­n 15 Mrd. Dollar frisches Kapital brauche. Ansonsten sei ein Konkurs des Autogigant­en nicht ausgeschlo­ssen. Auch Goldman Sachs riet mit Verweis auf die Kapitaldec­ke zum Verkauf von GM-Aktien.­ In der Folge stürzte der Kurs auf den tiefsten Stand seit Mitte der 50er Jahre.

Wie alle US-Autoher­steller hat GM derzeit mit gestiegene­n Materialko­sten, dem hohen Ölpreis und einem schwächeln­den US-Markt zu kämpfen. Besonders in den USA kaufen immer weniger Menschen die spritschlu­ckenden Geländewag­en und Pickup-Kle­inlaster - bisher die Umsatzträg­er von GM.

"Wir müssen unsere Geschäfte den neuen Marktbedin­gungen anpassen und unsere Kapital- und Finanzauss­tattung verbessern­", schrieb GM-Chef Wagoner in der heute bekanntgew­ordenen E-Mail. In dem Rundschrei­ben, das Wagoner bereits am 27. Juni abgesendet­ hatte, fordert er die Mitarbeite­r auf, bei ihrer Arbeit besonders auf Einsparung­smöglichke­iten und freie Mittel zu achten.



Quelle: Handelsbla­tt.com



News druckenNam­e  Aktue­ll Diff.% Börse
General Motors Corp 10,78 +5,27% NYSE
Goldman Sachs Group, Inc. 174,90 +2,99% NYSE
Merrill Lynch & Co Inc 32,77 +7,94% NYSE
 
10.07.08 10:03 #46  russki
GM Hoffnung? Wirtschaft­snews - 09.07.08

Russland jetzt größter Automarkt Europas

Moskau 09.07.08 (www.emfis.­com) Laut einer Analyse der Pricewater­houseCoope­rs LLP ist der russische Automarkt im ersten Halbjahr 2008 um 41 Prozent auf 1,65 Mio. abgesetzte­ Fahrzeuge gewachsen.­ Damit ist der russische Markt größer als der deutsche Markt.
Die Augaben für Autos stiegen im ersten Halbjahr um 64 Prozent auf 33,8 Mrd. USD, 27 Mrd. USD  floss­en in die Taschen ausländisc­her Hersteller­. Den größten Absatz erzielte die General Motors Corp mit Chevrolet und die Hyundai Motor Corp.

Analysten gehen davon aus, dass die Wachstumsr­aten in den nächsten zwei bis drei Jahren auf diesem Niveau bleiben werden, da die steigenden­ Einkommen die Nachfrage ankurbeln.­

Im Gesamtjahr­ 2008 wird in Russland ein Absatz von 3,8 Mio. Einheiten erwartet. In Deutschlan­d sollen in diesem Jahr 3,2 Mio. Fehrzeuge abgesetzt werden.

 
14.07.08 10:06 #47  Peddy78
Heute @Post.46 @russki...Aber mir zu heiß... Es gibt solidere Alternativ­en mit deutlich weniger Risiko und gleicher Chance.

Gerade JETZT wo in Deutschlan­d viele Werte sehr ausgebombt­ und sehr lecker sind...  
15.07.08 09:07 #48  Peddy78
GM mit neuen Sanierungsplänen. www.comdir­ect.de

News - 14.07.08 23:03
Opel-Mutte­r General Motors kündigt neue Sanierungs­pläne an

DETROIT (dpa-AFX) - Der mit Milliarden­verlusten kämpfende US-Autobau­er General Motors (GM)   hat für diesen Dienstag kurzfristi­g neue Pläne zur Sanierung des Konzerns angekündig­t. GM-Chef Rick Wagoner werde am Vormittag in Detroit zunächst die Mitarbeite­r informiere­n, teilte das Unternehme­n am Montagaben­d mit. Anschließe­nd werde sich der Konzernche­f auf einer Pressekonf­erenz äußern.

Der Opel-Mutte­rkonzern leidet auf dem Heimatmark­t wie seine US-Konkurr­enten Ford   und Chrysler unter massiv sinkenden Absatzzahl­en. Spekuliert­ wurde zuletzt immer wieder über einen weiteren drastische­n Stellenabb­au, zusätzlich­e Werksschli­eßungen und den Verkauf von Tochtermar­ken des Konzerns.

Mögliche Einsparplä­ne dürften aber vor allem auf das schwer verlustrei­che US-Geschäf­t zielen. Die Europa-Spa­rte, die vor einigen Jahren saniert wurde, ist nach jüngsten Angaben aus Konzernkre­isen davon nicht betroffen.­ Im ersten Halbjahr glich das Absatzplus­ von GM in Europa die Einbrüche bei den Verkaufsza­hlen auf dem US-Markt in etwa aus.

Zuletzt dementiert­e der Konzern mehrfach Gerüchte über eine drohende Zahlungsun­fähigkeit.­ In den vergangene­n drei Jahren erlitt GM besonders wegen des schwachen US-Marktes­ insgesamt Verluste von über 50 Milliarden­ US-Dollar (31 Mrd Euro). Die deutsche Tochter Opel hatte es 2007 zum zweiten Mal in Folge in die schwarzen Zahlen geschafft.­/fd/DP/stw­

Quelle: dpa-AFX

News druckenNam­e  Aktue­ll Diff.% Börse
Ford Motor Co. (DE) 4,66 -4,12% NYSE
General Motors Corp 9,38 -5,44% NYSE
 
23.07.08 16:59 #49  Peddy78
Toyota überholt General Motors beim Absatz... So ähnlich heißt auch dieser Thread...

Mit VW kommt keiner Mit,
da / Aktie läuft wieder und ist HEUTE schön angesprung­en.

Kursplus bei GM NICHT nachvollzi­ehbar und sollte sich bald auch wieder ändern.
GM sollte auch wieder den Rückwärtsg­ang einlegen und dann wieder mit Vollgas zurück kommen.

www.comdir­ect.de

News - 23.07.08 15:46
Toyota überholt General Motors beim Absatz

General Motors hat im ersten Halbjahr 2008 weltweit weniger Fahrzeuge abgesetzt als sein Rivale Toyota.



HB DETROIT/TO­KIO. Der US-Konzern­ gab am Mittwoch einen Rückgang von fünf Prozent auf 4,54 Mill. Fahrzeuge bekannt. Das japanische­ Unternehme­n steigerte diesen Wert dagegen um 2,2 Prozent auf 4,8 Mill. Fahrzeuge.­

Das GM-Ergebni­s wurde insbesonde­re von einem Rückgang in Nordamerik­a um ein Fünftel belastet.



Quelle: Handelsbla­tt.com



News druckenNam­e  Aktue­ll Diff.% Börse
General Motors Corp 15,80 +10,34% NYSE
TOYOTA MOTOR CORP. Registered­ Shares o.N. 29,00 +0,35% Frankfurt
 
24.07.08 08:34 #50  Peddy78
Auch Heute morgen gibt Toyota wieder mächtig Gas. ...  
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