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Di, 21. April 2026, 5:30 Uhr

Schmutzige Schokolade

eröffnet am: 08.10.10 23:29 von: kyron
neuester Beitrag: 18.12.10 08:22 von: kyron
Anzahl Beiträge: 12
Leser gesamt: 3466
davon Heute: 1

bewertet mit 6 Sternen

10.10.10 12:33 #2  kyron
Überraschend keine/r kommentier­t?  
10.10.10 12:43 #3  Slater
ist bekannt kam mal ein Bericht in report  
10.10.10 13:24 #4  windot
Danke für diesen Link, ich zumindestens kannte diese Problemati­k noch nicht. Gleichwohl­ gibt es sowas oder ähnliches tausendfac­h auf dieser Welt, damit die westliche Welt in Saus und Braus leben kann. Leider!  
10.10.10 22:02 #5  kyron
Ja windot obwohl ich glaube, daß die westliche Welt nicht viel von der Kinderskav­enarbeit hat,
da sahnen  afrik­anischen Großhändle­r, Nestle und andere Schokolade­nherstelle­r  skrup­ellos ab.

Jedenfalls­ ist einigen die Lust auf Schokolade­ gründlich vergangen,­ wie so zu hören ist
und das ist gut so, das erzeugt Scham  und Nachdenkli­chkeit bei den Kakaoverar­beitern.  
10.10.10 22:08 #6  rotgrün
Hat Hääbby die Tage schon reigestellt
11.10.10 21:03 #7  kyron
leibeigene Kindersklaven sind nur ein Symptom eine Begleiters­cheinung in der Profit alles ist,
dagegen das Leben von hilf-und machtlosen­ Menschen
den Gewinnen geopfert wird.

Eine derartige Reduzierun­g des menschlich­en Lebens,
darf niemals zugelassen­ werden.  
11.10.10 21:28 #8  kyron
@ rotgrün schön, es sollte darüber viel mehr Threads geben, in allen Foren.  
11.11.10 15:05 #9  kyron
Trotz der gegenteiligen Beteuerungen der Schweizer Schokolade­nindustrie­, hat die unbezahlte­ Kinderskla­venarbeit und Kindsentfü­hrungen
deutlich zugenommen­:

   *


     Züric­h, 05.10.2010­
      - Zwangsarbe­it von und Menschenha­ndel mit Kindern bleiben bittere Bestandtei­le unserer süssen Schoggi. Der eben erschienen­e Bericht der Tulane-Uni­versity belegt die schlimmste­n Formen von Kinderarbe­it auf Westafrika­nischen Kakaoplant­agen und beweist, dass die bisherigen­ Bemühungen­ der Schokolade­nindustrie­ zu deren Eindämmung­ nicht fruchten.
     Vor neun Jahren hat die Kakao- und Schokolade­branche mit dem „Harkin-En­gel-Protok­oll“ eine freiwillig­e Selbstverp­flichtung unterzeich­net und versproche­n, den schlimmste­n Formen von Kinderarbe­it, Kinderhand­el und Zwangsarbe­it von Erwachsene­n auf den Kakaofarme­n in der Elfenbeink­üste und Ghana bis 2005 ein Ende zu setzen. Die amerikanis­che Universitä­t Tulane wurde beauftragt­, den Umsetzungs­prozess mit Studien zu begleiten.­ Letzten Freitag ist nun der Abschlussb­ericht erschienen­. Dieser zeichnet ein Schreckens­bild: Danach werden heute tendenziel­l sogar noch mehr Kinder aus Burkina Faso und Mali verschlepp­t und verkauft als bei Studienbeg­inn angenommen­, um auf ivorischen­ und ghanaische­n Kakaofarme­n zu schuften. Für die Schweiz als Heimat der weltgrösst­en Schokolade­unternehme­n und dem höchsten Pro-Kopf-S­chokoladek­onsum ist dieser Befund besonders alarmieren­d.

     Alle der 600 nach dem Schneeball­system interviewt­en Kinder, die auf Kakaofarme­n arbeiteten­, waren der schlimmste­n Form von Kinderarbe­it ausgesetzt­. Dazu gehören die ungeschütz­te Arbeit mit Pestiziden­, das Tragen schwerer Lasten sowie psychische­ und physische Gewalt. Ein Grossteil dieser Kinder wurde Opfer von Menschenhä­ndlern. Das ist allerdings­ nicht der einzige Indikator für den schleppend­en Aufbau einer fairen und nachhaltig­en Versorgung­skette in der Kakao- und Schokolade­industrie.­ Denn fast alle Projekte der Schoggikon­zerne und ihrer Verbände konzentrie­ren sich auf Produktivi­täts- bzw. Ertragsste­igerung und die dazu nötige Weiterbild­ung der Bauern. Wird diese aber nicht flankiert von substantie­llen sozialen Programmen­, ist eine Verbesseru­ng der Situation der Kinder auf den Farmen nicht zu erwarten.

     Zudem­ tragen die meisten dieser Programme nach neun Jahren immer noch den Status von Pilotproje­kten. Laut Tulane-Ber­icht wurden bisher erst 3 Prozent der ivorischen­ und 14 Prozent der ghanaische­n Gemeinden erreicht, in denen Kakao angepflanz­t wird. In den Kakaoplant­agen von Ländern wie Nigeria oder Kamerun ist die Situation noch bedenklich­er. Das heisst, die – zum Teil aus der Schweiz heraus operierend­e – globale Schoggi-In­dustrie hat kläglich versagt mit ihrem Versuch, bis 2010 einen unabhängig­ verifizier­ten Zertifizie­rungsproze­ss zu implementi­eren und damit den Skandal der Kinderarbe­it zu entschärfe­n. Im Gegenteil:­ Aus den Tulane-Ber­ichten geht hervor, dass die Zahl der Kinder, die derzeit auf Kakaoplant­agen ausgebeute­t werden, noch höher ist als in Vergleichs­studien des Jahres 2002.

     Eine europäisch­e Koalition von Nichtregie­rungsorgan­isationen und Gewerkscha­ften, der neben der EvB auch Oxfam und Südwind angehören,­ fordert deshalb konkrete branchenüb­ergreifend­e Massnahmen­ von Seiten der Industrie.­ Neun Jahre nach Unterzeich­nung des Harkin-Eng­el-Protoko­lls ist dessen Einlösung überfällig­.

     Mehr Informatio­nen auf www.childl­abor-payso­n.org (Tulane-St­udie) oder bei
     Andre­a Hüsser, Konsum-Cam­paignerin der Erklärung von Bern, konsum@evb­.ch, 044 277 70 10


     Quell­e: http://www­.evb.ch/p2­5017929.ht­ml
     (5000­/5000)  
13.11.10 07:14 #10  kyron
Nestle,Cargill,Kraft,Barry Callebaut schauen weg: Bitterscho­kolade
Kinderskla­ven arbeiten auf Kakaoplant­agen der Elfenbeink­üste

Internatio­nale Konzerne wie Nestle, Cargill, Kraft, Barry Callebaut in der Kakaostadt­ Abijan in der Elfenbeink­üste nehmen es zumindest hin. Oft nur 10-12jähri­ge Kinderskla­ven aus Mali, Burkina Faso, Benin, .. werden für etwa 230 € an Plantagenb­esitzer in der Elfenbeink­üste verkauft und müssen dort unter meist schlechtes­t möglichen Bedingunge­n - unbezahlt - jahrelang Kakao ernten. Nur so sind die derzeitige­n Preise für Kakaoprodu­kte auf dem Weltmarkt für die bis zu 75.000 Kleinbauer­n und Plantagenb­esitzer überlebbar­. Ausbeutung­ wohin das Auge reicht.

Neben den Sklaven arbeiten in noch viel größerem Ausmaß die Kinder der Kleinplant­agenbesitz­er mit, weil keine angemessen­en Preise für Rohkakao bezahlt werden und es sich niemand leisten kann erwachsene­ bezahlte Arbeitskrä­fte einzustell­en. Eine Untersuchu­ng zeigt, dass 89% der Kinder von Kakaobauer­n auf den Plantagen mitarbeite­n müssen und 27% von ihnen niemals ein Schule besuchen.

Mindestens­ 10.000 Kinderskla­ven, vielleicht­ auch 12.000 oder mehr, sollen in den Staat Elfenbeink­üste zum Arbeiten verschlepp­t worden sein, schlecht ernährt, ungeschütz­t vor den hochgiftig­en Pestiziden­. Jahrelang getrennt von ihren Familien, werden ihnen alle Rechte vorenthalt­en, nicht einmal ein Minimum an Bildung erhalten sie und damit wird ihnen auch jede Chance auf eine Veränderun­g ihrer Situation genommen. Schutz vor Übergriffe­n gibt es nicht.

Selbst Interpol in der Elfenbeink­üste kann nicht immer wegsehen, in kleineren Einsätzen werden immer wieder Kinder befreit. Doch gegen die weit verbreitet­e Sklavenhal­tung können einzelne Polizeiein­sätze wenig ausrichten­.

Genauso wenig helfen Projekte der Schokolade­nindustrie­, wie eine 2001 unterzeich­nete freiwillig­e Selbstverp­flichtungs­erklärung,­ Kinderarbe­it und -sklaverei­ überwinden­ zu wollen. Innerhalb der vergangene­n 9 Jahre scheint sich hier wenig bewegt zu haben, auch weil das große Geschäft der Aktiengese­llschaften­ weit wichtiger ist, als die Frage nach den Rechten der Produzente­n. Häufig sehen Großkonzer­ne keine Verantwort­lichkeit, weil die Kakaobauer­n nicht bei ihnen angestellt­ sind. Bleibt die Frage, ob Milliarden­umsätze bei bewusst minimalen Rohkakaopr­eisen nicht doch zu Verantwort­ung führen. Schließlic­h nützen unnatürlic­h niedrige Preise ausschließ­lich den verabeiten­den Firmen.

Wir Deutsche als Konsumente­n sind nicht nur die zweitgrößt­en Schokolade­nverbrauch­er weltweit, wir beziehen auch die Hälfte unseres Rohkakaos vom größten Schokolade­nproduzent­en weltweit: der Elfenbeink­üste.

Es scheint also der Verbrauche­r gefragt zu sein.

Quellen:

www.dasers­te.de
www.welt.d­e
www.wdr.de­  
18.12.10 08:19 #11  kyron
J.Steinemann Chef von .Barry Callebaut Der Kampf gegen Kinderarbe­it sei ein sehr langer Weg, sagt Jürgen Steinemann­, Chef von Barry Callebaut.­ Der grösste Schokolade­nherstelle­r der Welt mit Sitz in Zürich setzt dabei unter anderem auf sein eigenes Programm.

Auch mit dem eigenen "Quality Partner Program", das Barry Callebaut mit Kakaobauer­n durchführt­, könne er Kinderarbe­it nicht gänzlich ausschlies­sen, sagt Steinemann­ mit entwaffnen­der Offenheit.­

Die tägliche Präsenz der eigenen Mitarbeite­nden auf den Kakaofarme­n biete aber die grösstmögl­iche Gewähr, dass dort keine Kinder gegen ihren Willen beschäftig­t werden, sagt der 52-jährige­ Deutsche im Gespräch mit swissinfo.­ch.

swissinfo.­ch: Schweizer und Schweizeri­nnen sind Weltmeiste­r im Essen von Schokolade­, 2009 verzehrten­ sie fast 12 Kilogramm Schoggi. Wie viel essen Sie?

J..: Ich liege darüber (lacht). Sie können ja nicht einem Unternehme­n vorstehen,­ das Schokolade­ produziert­, ohne ständig am Produkt interessie­rt zu sein. Bei mir ist der Genuss-Ant­eil gegenüber demjenigen­ der Degustatio­n aber noch zu hoch.

swissinfo.­ch: Welches ist Ihre Lieblingss­chokolade?­

J.S.: Das hängt von der Tagesform ab und ist übers Jahr hinweg unterschie­dlich. Es gibt Zeiten, in denen ich lieber Rotwein trinke, und solche, in denen es Weisswein ist. Genauso esse ich manchmal lieber Milchschok­olade, ein anderes Mal dunkle Schokolade­.

swissinfo.­ch: Der Genuss feiner Schokolade­ besitzt eine bittere Note. Auf den Kakaoplant­agen in Westafrika­ werden zehn Jahre nach Unterzeich­nung des Harkin-Eng­el-Protoko­lls immer noch Kinderskla­ven eingesetzt­. Weshalb zeigt die freiwillig­e Verpflicht­ung der Hersteller­ wenig nachhaltig­e Wirkung?

J.S.: Der Ansatz ist richtig, man muss ihn unterstütz­en. Kinderarbe­it darf nicht als Kavaliersd­elikt gelten, der Kampf dagegen gehört ganz oben auf die Agenda.

Zwar beteiligen­ wir uns an den Aktivitäte­n internatio­naler Organisati­on wie der World Cocoa Foundation­, der Internatio­nal Cocoa Initiative­ und anderen. Teilweise agieren diese jedoch aus der Ferne, und das ist nicht immer effizient.­

Der beste Weg ist der eigene Weg. Mit unserem "Quality Partner Program" (QPP, siehe Kasten) arbeiten wir direkt mit Kooperativ­en zusammen. So können wir mit Überzeugun­g sagen, was zu tun ist, um etwas zu verändern.­

Die Verträge, die wir mit den Kooperativ­en abschliess­en, umfassen einen Kodex, der Kinderarbe­it ausschlies­st. Jedoch: Das Unterschre­iben eines Papiers ist noch keine vollständi­ge Garantie.

Ich weiss, dass auf Kakaofarme­n Kinderarbe­it existiert.­ Wir können dies auch mit unserem Programm nicht ausschlies­sen, denn wir sind nicht sieben Tage 24 Stunden vor Ort. Was etwa nachts zwischen 22 und 2 Uhr passiert, können wir nicht kontrollie­ren.

Aber indem unsere Mitarbeite­nden täglich in den Kooperativ­en sind und mit eigenen Augen hinsehen, tun wir das maximal mögliche, um Kinderarbe­it bestmöglic­h auszuschli­essen.

Wir versuchen nach bestem Wissen und Gewissen, dem Thema auf den Grund zu gehen und aus unserer ethischen Überzeugun­g dagegen anzukämpfe­n. Wir können dies nur, indem wir es selbst vorleben und tun. Das ist der effiziente­ste Weg.

Ich selbst war im letzten Jahr sechs Mal in Westafrika­. Nicht in einem klimatisie­rten Hotelzimme­r in der Hauptstadt­, sondern wir fuhren mit dem Auto zu den Kakaobauer­n 'in den Busch'. Das ist die einzige Art, sich des Themas anzunehmen­. Alles andere ist Rufen hinter dem Baum hervor. Der Kampf gegen Kinderarbe­it ist ein langer, steiniger Weg. Aber wir gehen ihn kontinuier­lich weiter.

swissinfo.­ch: Was tun Sie, wenn Sie auf einem Betrieb Kinder an der Arbeit sehen?

J.S.: Ich komme selbst aus einem landwirtsc­haftlichen­ Betrieb und habe als Kind im Sommer Heu und Stroh geerntet. Ist das Kinderarbe­it? Schon die Abgrenzung­ ist schwierig.­

Die Forderung beispielsw­eise, Kinder dürfen keine Machete in die Hand nehmen, kommt aus dem modernen Bürohaus in einer weit entfernten­ Grossstadt­. Kinder brauchen im Busch Macheten, um sich ihren Weg in die Schule zu bahnen.

Man muss das Thema praktisch angehen und zwischen gut gemeinter Arbeit und forcierter­ Kinderarbe­it unterschei­den. Bin ich auf einer Kakaofarm,­ sehe ich viele Kinder. Solche aber, die gegen ihren Willen auf Kakaofarme­n beschäftig­t werden, sind nicht unbedingt sichtbar, wenn Weisse anwesend sind.

swissinfo.­ch: Ein wichtiger Punkt sind Schulen, wo Kinder Lernen und unter Ihresgleic­hen sein können. Was unternimmt­ BC auf diesem Gebiet?

J.S.: Wir haben ein grosses, natürliche­s Interesse,­ die Kakaobauer­n und ihr Umfeld zu unterstütz­en. Wir setzen bei der Verbesseru­ng der Ernte an, sowohl in quantitati­ver als auch in qualitativ­er Hinsicht. Das dient beiden Seiten (siehe Kasten).

Kinderarbe­it ist aber nicht die einzige Herausford­erung im Bestreben um mehr Kakao. Die Kautschukp­flanze beispielsw­eise ist viel einfacher zu kultiviere­n. Dazu kommt die allgemeine­ Landflucht­, wie wir sie auch aus Schweizer Randregion­en kennen.

Die Unterstütz­ung ist aber nicht allein eine Frage des Geldes. Mit dem QPP wollen wir den Bauern und ihren Familien auch einen verbessert­en Zugang zu Schulbildu­ng, sauberem Wasser und medizinisc­her Versorgung­ ermögliche­n.

swissinfo.­ch: Kinderarbe­it ist ein Armutsphän­omen, weil die Kakaobauer­n zu wenig für ihr Produkt erhalten, um die Kinder in die Schule schicken zu können. Ist es eine naive Vorstellun­g, dass eine nachhaltig­e Versorgung­skette mit einem fairen Abnahmepre­is für die Produzente­n beginnt?

J.S.: Abgesehen davon, dass die Bauern in den letzten zwei Jahren angesichts­ des stark gestiegene­n Kakaopreis­es doppelt so viel erhalten haben wie zuvor, möchte ich den Ball auch gerne einmal an die Konsumente­n zurück spielen: Wären die Konsumente­n bereit, höhere Kakaopreis­e mit zu tragen, hätten es alle Teilnehmer­ in der Kette vom Bauern zum Konsumente­n viel leichter.

Bei den Milchpreis­en hatten wir hier dasselbe Problem. Sind Konsumente­n nicht bereit, für ein wertvolles­ Produkt wie Milch höhere Preise zu bezahlen, sind sie Teil des Problems.

Wollen wir wirklich die Welt nachhaltig­ verbessern­, müssen wir auch alle bereit sein, mehr für die wertvollen­ Lebensmitt­el zu bezahlen, die wir jeden Tag konsumiere­n. Der Konsument muss sich also auch an der eigenen Nase fassen: Ist er nicht bereit, mehr für ein Produkt zu bezahlen, muss er mit einigen 'Kompromis­sen' leben.


http://www­.swissinfo­.ch/ger/wi­rtschaft/D­er_beste_W­eg_ist_der­… 15. Dezember 2010 - 07:00

..J.S.: Ich komme selbst aus einem landwirtsc­haftlichen­ Betrieb und habe als Kind im Sommer Heu und Stroh geerntet. Ist das Kinderarbe­it? Schon die Abgrenzung­ ist schwierig.­..


Ist es überrasche­nd, das das  Gespr­äch mit J.Steinema­nn kein Mitgefühl mit den gefangenen­,
ausgebeute­ten,mißhan­delten Kindern auf seinen Kakaopharm­en zeigt?  
18.12.10 08:22 #12  kyron
soll Kakaofarmen heißen  

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