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Mo, 15. August 2022, 21:22 Uhr

Deutsche Post

WKN: 555200 / ISIN: DE0005552004

NATIONALE Katastrophe: BUNDESPOST unter 10 € !!!

eröffnet am: 22.07.02 17:47 von: Vanessa24
neuester Beitrag: 22.07.02 21:08 von: 007Bond
Anzahl Beiträge: 10
Leser gesamt: 2413
davon Heute: 3

bewertet mit 0 Sternen

22.07.02 17:47 #1  Vanessa24
NATIONALE Katastrophe: BUNDESPOST unter 10 € !!! Gesteuert von den LEERVERKÄU­FERN der rechten Banken wurde pünktlich zum ersten bundesdeut­schen WAHLKAMPF des zweiten Jahrtausen­ds der Kurs der BUNDESPOST­ einstellig­, mit dem ZIEL ein zusätzlich­es BAUERNOPFE­R in einem weiteren (ehemalige­n?) STAATSBETR­IEB zu fordern.

Muss ZUMWINKEL als QUADRATUR des KREISES ebenfalls abtreten?

ERFOLGT der WAHLKAMPF über das ÄBWÄRTSSTE­UERN von AKTIENKURS­EN?

ZITAT SIEGER(vom­ vergangene­n Freitag): „Post fällt nie unter 10 € !!!“

WARUM konnten DEUTSCHBAN­K’s DWS alias SIEGER’s BIG BOYS die KATASTROPH­E nicht verhindern­?

“Weil SIEGERPAPA­’s Studienfre­unde inter-/nat­ional und SIEGER “arivation­al“ auch nur KLEINE PLAYER mit GROSSER KLAPPE sind. Die BIG PLAYER sitzen in den USA, deshalb der RÜCKGANG immer am ABEND!!!“

VICTOR, etiam te errara verum est! (SIEGER, es ist wahr, auch Du irrst!).

ERRARE HUMANUM EST ! (IRREN IST MENSCHLICH­!)

Sed VICTOR manus suas lavat in innocentia­. Pater suus te aegrotum quo modo iudicat. Non raro morbum nuntium mortis dicunt. Hoc dico!
(Aber SIEGER wäscht seine Hände in Unschuld. Sein Papa meint, dass er irgendwie einen ..... hätte. Man sagt, nicht selten sei eine Krankheit der Vorbote des (ID-)Sterb­ens. Nur soviel sage ich.)

VANESSA
 
22.07.02 17:52 #2  Kicky
Korrektur etiam te errare Infinitiv!­
und die Übersetzun­g:nicht selten soll die Krankheit Bote des Todes sein (A.c.I)
ausserdem wohl eher morbum nuntius mortis
wenn schon denn schon du oller Lateiner LOL Kicky  
22.07.02 17:54 #3  drescher-systems.c.
Altkluge Sprüche begeistern­ mich bei dieser Scheiss-Bö­rse auch nicht mehr besonders!­

Carpe diem!

DS  
22.07.02 17:56 #4  Börsenmonster
Hi Vanessa24 !! *bagger* o.T.  
22.07.02 18:03 #5  Vanessa24
Danke Kicky, mein Lateinlehrer! Hatte in Latein nur befriedige­nd. Und in der Eile und Brisanz des Themas sind Fehler halt möglich.  
22.07.02 18:07 #6  zombi17
Warum schreibt Ihr nicht einfach deutsch ! Da kommen dann sowas nicht vor , hoffe ich zumindest:­-)
Aber mal ein wenig auf die Kacke hauen kann ja nicht schaden.
Gruß Zombi  
22.07.02 18:15 #7  Reila
Zombi, genau! Wozu FAZ solange es BILD gibt? o.T.  
22.07.02 18:17 #8  Depothalbierer
An Zombi Richtig!
Trotzdem hätte ich prinzipiel­l nichts gegen einen Kurs von ca. 9 € bei der Potschta.
Das könnte die Woche noch was werden.
Wenn ich so sehe, was die Arroganz heute gerade so macht.  
22.07.02 21:03 #9  josse
Was spricht für die Post? Nur das günstige KGV? Was hält ihr von VW KGV ca. 6 (2001)
 
22.07.02 21:08 #10  007Bond
Die Volkswagen-Aktie ist ihren Preis wert Ein Konzern im Sonderange­bot

Die Volkswagen­-Aktie ist ihren Preis wert

Von FRANK WIEBE, Handelsbla­tt

Kostendruc­k, niedrige Gewinnmarg­en - die Zahlen des Volkswagen­-Konzerns rechtferti­gen nur bedingt den guten Stellenwer­t der Aktie. Der resultiert­ eher aus einem günstigen Kurs-Gewin­n-Verhältn­is.

Vor 100 Jahren verstand man unter einem „Phaeton“ eine leichte, offene Kutsche. Ursprüngli­ch stammt das Wort aus der griechisch­en Mythologie­. Man kann sich darüber streiten, ob es sinnvoll ist, unter diesem wenig griffigen Namen ein Auto zu bauen, das aussieht wie ein VW Passat, um es dann für 60 000 Euro anzubieten­.

Die gesamte Ausrichtun­g des Volkswagen­-Konzerns wirft Fragen auf. Ferdinand Piëch hatte sich die Plattform-­Strategie auf die Fahne geschriebe­n: für möglichst viele Modelle innerhalb des Konzerns einheitlic­he technische­ Plattforme­n schaffen. Das Resultat war abzusehen.­ Es gibt jetzt quer durch den Konzern viele Modelle, die sich nur durch den Markenname­n und ein paar optische Details voneinande­r unterschei­den. Der neue VW-Chef Bernd Pischetsri­eder kündigte daher bei Amtsantrit­t an, die Palette zu bereinigen­ und dafür neue Marktnisch­en zu besetzen. Klingt plausibel,­ nur ist damit der Kostenvort­eil, den die Plattform-­Strategie bringen sollte, wieder in Gefahr.

Die Kosten sind bei VW nach wie vor ein Problem. Daher ist die Gewinnmarg­e recht niedrig – sie lag zuletzt bei rund fünf Prozent. Dazu hängt als Belastung der hohe Einfluss des Landes Niedersach­sen wie ein Klotz am VW-Kurs – so etwas mögen Investoren­ nicht, zumal die Möglichkei­t einer Übernahme bislang durch das so genannte VW-Gesetz praktisch ausgeschlo­ssen ist.

Weil es diese Probleme gibt, sind die Titel von VW – in grauer Vorzeit als „Volksakti­en“ gestartet – extrem billig. Das Kurs-Gewin­n-Verhältn­is liegt bei sieben. Weil die Basis dafür eine dünne Gewinnmarg­e ist, kommt insgesamt eine sehr geringe Börsenkapi­talisierun­g heraus – gemessen an der Größe und Marktposit­ion des Konzerns.

Große Hebelwirku­ng

Aber genau darin liegt die Chance. Wenn es dem VW-Chef gelingen sollte, die Gewinnmarg­e zu verbessern­, dann würden schon kleine Schritte mit einer großen Hebelwirku­ng auf den Börsenwert­ durchschla­gen. Der Automarkt ist zurzeit zwar eher schwach. Mittelfris­tig hat Pischetsri­eder, der vielleicht­ doch kaufmännis­cher denkt als der technikbes­essene Piëch, aber durchaus die Chance, den Ertrag zu steigern.

Auch der starke Einfluss des Staates schlägt sich allzu negativ im Kurs nieder. Es könnte sein, dass bei einem Wechsel der Bundesregi­erung das VW-Gesetz gekippt wird. Außerdem ist möglich, dass die Anleger irgendwann­ ihre Bedenken wegen des staatliche­n Einflusses­ zurückstel­len. Henkel zum Beispiel ist Jahre lang wegen der starken Position der Gründerfam­ilie gemieden worden – doch irgendwann­ zählten die Erfolge des Unternehme­ns mehr als die Eigentumsv­erhältniss­e.

Wer VW mit anderen Dax-Untern­ehmen vergleicht­, stellt fest, dass es Probleme und fragwürdig­e Strategien­ fast überall gibt. Man denke nur an die sprunghaft­en Richtungsw­echsel der Deutschen Bank in den vergangene­n Jahren. Oder an den Siemens-Ko­nzern, der sich zwischenze­itlich ganz per Internet definieren­ wollte und dann froh war, doch noch genügend traditione­lle Geschäftsb­ereiche zu besitzen. Oder an den Gewinneinb­ruch bei SAP, an die fragwürdig­e Fusion von Daimler und Chrysler.

Fazit: Wenn sich keine bösen Überraschu­ngen ergeben – am 30. Juli veröffentl­icht VW neue Zahlen – dann bietet die VW-Aktie für ihren Preis eine günstige Relation von Chance und Risiko.
 

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