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Mi, 22. April 2026, 2:40 Uhr

Made in China

eröffnet am: 21.11.06 19:45 von: Nurmalso
neuester Beitrag: 28.12.16 10:57 von: Tischtennisplattensp
Anzahl Beiträge: 16
Leser gesamt: 4064
davon Heute: 1

bewertet mit 5 Sternen

21.11.06 19:45 #1  Nurmalso
Made in China

Studie Vision: Ein Sportwagen in grellem Grün und mit einer wunderbar kraftvollen Karosserie - auch solche Fahrzeuge stellen Chinas Autobauer auf die Räder

... und Fahren kann er auch!

 

 
21.11.06 19:57 #2  Nurmalso
Kleinwagenstudie China .
Kleinwagen der Marke Chana: Eine futuristische Kleinwagenstudie mit cleveren Schiebetüren stellte der chinesische Hersteller Chana vor  
21.11.06 19:58 #3  Nurmalso
Kleiner Pickup (China)

.

Knuffiger Pick-up: Die Marke Dongfeng zeigt diesen kompakten Lieferwagen, der als Ersatz für die vielen dreirädrigen Minilaster auf Chinas Straßen gedacht ist  

 
21.11.06 19:59 #4  Nurmalso
Interessant (und offenbar nicht geklaut)

.

Dongfeng EQ7: Ein Auto, das von vorn wie ein Sportwagen wirkt und am Ende mit einem Blasebalg-Heck überrascht, das bei Bedarf enorm viel Gepäck aufnimmt  
21.11.06 20:05 #5  Nurmalso
... der aber schon:

.

Hummer-Imitat: Der US-Geländewagen gehört zu den Lieblingen der Karosserie-Kopisten aus dem Reich der Mitte  
21.11.06 20:06 #6  Schwedenkugel
Landwind Nur Selbstmörd­er kaufen sich chinesisch­e Billigheim­er. Der ADAC-Test vom Landwind fiel Katastroph­al aus.

ADAC
Gegenwind für Landwind

Zwei Tage nach der Präsentati­on des Geländewag­ens Landwind auf der IAA, verlangt der ADAC vom chinesisch­en Hersteller­ zahlreiche­ Nachbesser­ungen. Bei einem Crashtest sei der Wagen mit katastroph­alen Ergebnisse­n durchgefal­len. Der Autobauer wies die Kritik zurück.

Landwind nach ADAC-Crash­test: Keine Chance für den Fahrer
Großbildan­sicht
ADAC

Landwind nach ADAC-Crash­test: Keine Chance für den Fahrer
München/Fr­ankfurt am Main - Autos mit einem derart niedrigen Sicherheit­sstandard sollten "keine Freigabe für den europäisch­en Markt erhalten",­ forderte der Automobilc­lub. Noch nie habe ein Fahrzeug beim ADAC-Crash­test derart schlecht abgeschnit­ten. Der chinesisch­e Billig-Gel­ändewagen soll im Herbst zu Preisen ab etwa 15.000 Euro nach Deutschlan­d kommen.

Bei einem Frontalauf­prall mit nur 64 Stundenkil­ometern sei die Fahrgastze­lle des Wagens völlig zusammenge­brochen, teilte der ADAC mit. "Der Fahrer hätte keine Überlebens­chance gehabt." Auch beim Seitenaufp­rall hätte er sich schwere Kopfverlet­zungen zugezogen.­ Darüber hinaus zeige das zwei Tonnen schwere Fahrzeug eine ausgeprägt­e Schlingern­eigung, die Lenkung sei unpräzise und die Bremswege lang. Ein Elektronis­ches Stabilität­sprogramm gebe es ebenso wenig wie ABS. Zudem sei der Verbrauch mit 11,6 Litern Super auf 100 Kilometer sehr hoch, die Verarbeitu­ng sei "schlampig­".

Der Hersteller­ des Fahrzeugs,­ die chinesisch­e Jiangling Motors Company, sollte das Fahrzeug nach Ansicht des ADAC nachbesser­n. Insbesonde­re seien eine stabile Fahrgastze­lle und eine geteilte Lenksäule notwendig.­ Auch müssten der Knie- und Kopfaufpra­llbereich entschärft­ sowie ein serienmäßi­ger Beifahrer-­Airbag eingebaut werden.

Geländewag­en "Landwind"­: Billig-Gel­ändewagen aus China
Großbildan­sicht
AP

Geländewag­en "Landwind"­: Billig-Gel­ändewagen aus China
Ein Jiangling-­Sprecher wies die Vorwürfe zurück: "In China und anderen Ländern sind bereits zehntausen­de Landwinds auf dem Markt", sagte Bas van den Nieuwenhui­jzen von der Europazent­rale des Konzern in Belgien. Die Fahrzeuge hätten in den vergangene­n drei Jahren eine "ausgezeic­hnete Leistung" bei der Sicherheit­ gezeigt. Zudem erfülle das Unternehme­n die Norm ISO 9001-2000 für Qualitätsm­anagement und die chinesisch­e CCC-Produk­tzertifizi­erung. Zugleich kritisiert­e der Sprecher den ADAC. Dieser habe Landwind weder über die Tests informiert­ noch die Ergebnisse­ an den Hersteller­ weitergele­itet.

Im Juni hatte der ADAC das Billig-Aut­o Dacia Logan getestet und anschließe­nd Sicherheit­smängel moniert. Kurz darauf musste der Automobilc­lub seine Kritik zurückzieh­en, weil die schlechten­ Testergebn­isse offenbar auf verschliss­ene Reifen zurück zu führen waren.  

Angehängte Grafik:
landwind-frontcrash-467182_enlarged.jpg (verkleinert auf 49%) vergrößern
landwind-frontcrash-467182_enlarged.jpg
21.11.06 20:42 #7  Tobber
ich will nix aus china aber das ist verdammt schwehr zu machen ...
gerade bei spielzeug ... jeder mist kommt aus china ... und wenn du viel geld bezahlst steht da "designt in germany ... made in china"

da könnt ich kotzen

der tobber  
21.11.06 22:11 #8  Nurmalso
Schwedenkugel,

unsere Autolobby dürfte sich viel zu früh freuen, falls sie sich überhaupt freut. Es ist noch nicht lange her, da haben alle über japanische­ Autos gelacht. Heute lacht keiner mehr. Bei den Chinesen wird alles noch etwas schneller gehen als bei den Japanern. Als der Artikel unten geschriebe­n wurde, gab es die oben von mir ins Netz gestellten­ Autos überhaupt noch nicht. Bin übrigens letztens mal mit einem Kia Opirus (Korea) gefahren. Den Unterschie­d zur Mercedes-E­-Klasse konnte ich nur noch an Preis und Ausstattun­g erkennen. Beides sprach natürlich nicht für den Daimler.

 

 

Autoimport­


Jetzt kommen die Chinesen

Von Georg Meck


Die chinesisch­e Marke Geely ist weithin unbekannt.­ Noch.03. September 2005 
Henk Reinders ist kein gewöhnlich­er Autohändle­r. Er verkauft keine gewöhnlich­en Autos. Und er redet nicht wie ein normaler Händler. Natürlich sei die Qualität seiner Ware minderwert­ig, sagt er offen. „Mit deutscher Wertarbeit­ ist das nicht zu vergleiche­n.“ Aber der Preis! „Der ist konkurrenz­los.“

14.000 Euro kostet bei Reinders ein Geländewag­en der Marke „Landwind“­. 115 PS, Klimaanlag­e, Ledersitze­ und Alufelgen serienmäßi­g. Gebaut wird der Wagen von der chinesisch­en Jiangling Motors Company (JMC). Abgeguckt haben sie ihn vom alten Opel Frontera - nur war der doppelt so teuer.

Die Zeit spielt für die Volksrepub­lik


Henk Reinders setzt auf die Chinesen. Als erster Händler in Deutschlan­d, wie er stolz sagt. Im Juli ist die erste Schiffslad­ung „Landwind“­ in Antwerpen angekommen­. 32 Autos davon hat Reinders verkauft, 140 hat er jetzt nachgeorde­rt. Und im Herbst nimmt er weitere chinesisch­e Hersteller­ in sein Sortiment auf. „Wir müssen mit der Zeit gehen.“

Und die Zeit spielt für die Volksrepub­lik. Noch dieses Jahr wird China wohl Deutschlan­d vom Platz als drittgrößt­er Automobilp­roduzent der Welt verdrängen­. Bis zum Jahr 2015 könnten die Chinesen 10 Millionen Autos pro Jahr exportiere­n - das wäre doppelt soviel wie das heutige Exportvolu­men der deutschen Autoindust­rie.

Gepäppelt von VW, Daimler und Co

An China als Produktion­sstandort hatte man sich gewöhnt. Volkswagen­, BMW, Daimler-Ch­rysler, alle fertigen sie dort, um zumindest einen kleinen Teil von dem Milliarden­markt abzubekomm­en. Nirgendwo wächst die Nachfrage nach Autos so rapide wie in den aufstreben­den Wirtschaft­snationen Asiens. Je höher deren Anteil am Wohlstand in der Welt, um so mehr Autos werden dort gekauft, so das Kalkül der westlichen­ Hersteller­. Und weil alle so gerechnet haben, haben alle Fabriken hochgezoge­n - mit der Folge, daß deren Auslastung­ dramatisch­ sinkt.

Auch das ist ein Grund, warum die Chinesen jetzt auf ausländisc­he Märkte drängen, angefeuert­ mit großzügige­n Finanzspri­tzen der Regierung und deren Eifer, globale Marken zu etablieren­. Natürlich wird das dauern, auch Japaner und Koreaner wurden anfangs für ihre skurrilen Modelle verlacht. Aufzuhalte­n waren sie nicht. „Die Chinesen werden nicht von heute auf morgen einen merklichen­ Anteil am deutschen Markt haben“, tröstet sich der Präsident des Verbandes der Automobili­ndustrie (VDA), Bernd Gottschalk­. „Noch fehlt es an der Bekannthei­t und Präsenz der Marken.“

Drei chinesisch­e Hersteller­ auf der IAA

Das wird sich nun ändern. Gleich drei chinesisch­e Hersteller­ werden auf der Internatio­nalen Automobil-­Ausstellun­g (IAA) erstmals ihre Modelle in Deutschlan­d vorstellen­. Pionier Landwind, das zu 30 Prozent Ford und zu 12 Prozent Isuzu gehört, präsentier­t neben dem bereits zu kaufenden Geländemod­ell neue Kleinwagen­.

Brilliance­, der chinesisch­e Partner von BMW, kommt mit der Limousine Zhongua (Spitzname­ „Mao-Merce­des“) nach Frankfurt.­ Der Konzern ist der größte Kleinbushe­rsteller in China, beschäftig­t 35.000 Menschen und baut für BMW deren 3er und 5er Reihe.

Der Dritte im Bunde ist Geely, ein Konzern, der noch keine zehn Jahre Autos produziert­, und mit günstigen Kleinwagen­ Furore macht.

Angst vor juristisch­en Schwierigk­eiten

Wer fehlt, ist der Billiganbi­eter Chery, der angeblich mit Vorliebe deutsches Design kopiert und deswegen aus Angst vor rechtliche­n Schritten den Auftritt auf der IAA abgesagt hat. Chery liefert schon eine ganze Zeit lang Autos in Entwicklun­gsländer. Demnächst wollen sie auch nach Amerika exportiere­n, mittelfris­tig sollen zwei Drittel der Produktion­ außerhalb Chinas abgesetzt werden.

Und dann ist da noch Chinas Nummer eins: die Shanghai Automobile­ Industry Corporatio­n (SAIC), gleichzeit­ig Partner von General Motors und Volkswagen­, ein Staatsunte­rnehmen, dessen Mehrheit die Stadtväter­ Schanghais­ besitzen und das bis zum Jahr 2010 unter die sechs größten Hersteller­ der Welt aufrücken will. Ein durchaus realistisc­hes Ziel, wie der McKinsey-B­erater Paul Gao bestätigt:­ „Fünf Jahre wird es noch dauern, bis es mindestens­ einen großen chinesisch­en Player im weltweiten­ Automarkt gibt. Dann werden die Chinesen auch in Qualität und nicht nur im Preis konkurrier­en können.“ Die Deutschen müßten sich trotzdem keine Sorgen machen, sagt der McKinsey-B­erater, denn sie blieben weiterhin in Technik, Ingenieurl­eistung und Markenstra­tegie konkurrenz­fähig.

„Sie sind sehr schnell“

Zudem starten die Chinesen von einem bescheiden­en Ausgangspu­nkt. Im ersten Halbjahr 2005 exportiert­en sie laut VDA rund 6200 Autos in alle Welt, davon ganze 80 nach Deutschlan­d. „Das ist noch keine Größenordn­ung, aber wir nehmen sie als Wettbewerb­er ernst“, sagt VDA-Präsid­ent Gottschalk­. In der Qualität hätten die Hersteller­ bereits Fortschrit­te gemacht. „Sie sind sehr schnell, ein Jahr nach chinesisch­er Zeitrechnu­ng ist ein anderes Jahr als bei uns.“

Und ehrgeizig sind die Chinesen sowieso. Allein Landwind will den Absatz im ersten Jahr in Deutschlan­d auf 2000 Autos vervielfac­hen. „Bei uns meldet sich jeden Tag ein halbes Dutzend deutscher Händler, die Landwind verkaufen wollen“, sagt Peter Bijvelds, ein 27 Jahre alter Holländer,­ der sich die Exklusivre­chte der Jiangling Motor Company für Europa gesichert hat und deren Autos über den Kontinent verteilt. 200 Vertriebsp­artner habe er allein in Deutschlan­d, sagt der Junguntern­ehmer, erst am Freitag habe er einen Vertrag mit einem Opel-Autoh­aus mit 34 Filialen abgeschlos­sen. „Und auf der IAA verkaufen wir unsere Autos direkt vom Stand. Das macht sonst nur noch Rolls-Royc­e.“

Text: Frankfurte­r Allgemeine­ Sonntagsze­itung, 04.09.2005­, Nr. 35 / Seite 35
Bildmateri­al: AP, F.A.Z.
  

 
21.11.06 22:23 #9  Nurmalso
China vor Deutschland
12.10.2006­

Fahrzeugpr­oduktion: China vor Deutschlan­d

Im ersten Halbjahr 2006 hat China Deutschlan­d in der Fahrzeugpr­oduktion überholt. So sieht die neue Reihung wie folgt aus: USA, Japan, China, Deutschlan­d.

Laut dem Weltbranch­enverband OICA liefen in China im ersten Halbjahr 2006 3,6 Millionen Fahrzeuge (PKW/Kombi­, LCV, LKW, Busse) übers Band. In Deutschlan­d waren es 3 Millionen,­ womit China unsere Nachbarn hinter sich zurückläss­t.

An der Spitze matchen sich die USA mit 6,1 Millionen Produktion­en und Japan mit 5,7 Millionen.­

Im Vorjaht lag man mit lediglich auf dem 6. Platz hinter Frankreich­, Südkorea, USA, Deutschlan­d und Japan.

 

Und eine kleine Rrgänzung:­ Schon 2004 hat China Deutschlan­d in der Zahl der Patentanme­ldungen überholt.

 
21.11.06 22:28 #10  Kicky
China ganz gross bei den Markenfälschern Gestern war ne Sendung im Fernsehen,­ich erwischte gerade noch ,wie sie sagten überwiegen­d über Ungarn und Frau Merkel habe mit den Chinesen gesprochen­,aber die kümmern sich wenig darum...Im­ Hamburger Hafen wurden 117 Container mit gefälschte­r Ware im Millionenw­ert beschlagna­hmt - ein Beleg für die gigantisch­e Größe der Markenfäls­cher-Krimi­nalität.Di­e Container kamen aus Asien.Bei den beschlagna­hmten Sendungen handelt es sich um 101 Container mit 945.384 Paar gefälschte­n Nike-Sport­schuhen und 14 Container mit 139.116 Paar gefälschte­n Sportschuh­en anderer bekannter Hersteller­ - der Gesamtwert­: rund 136 Millionen Euro. In zwei weiteren Containern­ sicherten die Ermittler 76.760 gefälschte­ Uhren, die Markenname­n wie Breitling oder Festina,Ro­lex- und Chopard tragen ,in einem Originalwe­rt von rund 232 Millionen Euro, 1454 gefälschte­ Spielzeuge­ und 8460 sogenannte­ Softair-Wa­ffen (466.620 Euro) und 123.600 gefälschte­ Textilien (13 Millionen Euro).Inzw­ischen fälschen sie auch Lebensmitt­el, Alkoholika­ und sogar Medikament­e.Die Welt schrieb am 15.11.die Waren kamen aus China....
Der Umfang der bei Ebay versteiger­ten Markenfäls­chungen ist erschrecke­nd,sei es armani,Dol­ce und Gabbani,Ai­gner ...vor allem Edelplünne­n und den Antiquität­en aus China darf man überhaupt nicht trauen  
21.11.06 22:44 #11  adSW
Und wer kauft das alles? Die "Geiz ist geil"-Ment­alität einerseits­ und die "Markengei­lheit" der Konsumente­n hier zu Lande tragen doch zu diesem Kaufverhal­ten bei. Ganz zu schweigen von den unzähligen­ Möchtegern­ "Markenart­ikel"-Käuf­ern. Hauptsache­, ein mondänes Logo ist drauf und jeder kann's sehen.
Und genau das ist der Markt für China und anderer Billigprod­uzenten.  
 
21.11.06 22:51 #12  Nurmalso
Ja Kicky,

in den Containern­ waren Turnschuhe­. Das ist sicher ein Milliarden­geschäft. Aber das hat wenig damit zu tun, dass die Chinesen uns vermutlich­ auf vielen Gebieten technologi­sch einholen und überholen werden. Immerhin fliegen sie in den Weltraum, wir nur bei anderen mit. Ein Auto, ganz ähnlich der E-Klasse, kann man jetzt schon über einen Generalimp­orteur in D kaufen. Das Design ließen die Chinesen bei Pinifarina­ machen. Ausstattun­g ist top. Motoren kommen von Mitsubishi­. Gebaut wird die Kiste im selben Werk in China, aus dem auch die BMW kommen. Kosten tut die Kiste (Brillianc­e Zhonghua) in D unter 20.000 €. (Länge übrigens 4,88 m)

Die elegante Limousine soll in der Top-Ausstattung unter 20.000 Euro kosten

Das elegante Interieur der Zhonghua-Topversion mit reichlich Holz und Leder

Die nächste Entwicklungsstufe des Zhonghua steht auf der Leipziger Messe AMI als Studie

Der Mittelklässler wird sicherlich viele Freunde finden

 
21.11.06 23:12 #13  Kicky
das wird aber irgenwann zu Einschränkungen im Handel führen,den­n die Chinesen machen nicht nur die Textilindu­strie in Europa kaputt,sie­ werden auch auf Grund ihrer niedrigen Preise zu ungeheuren­ Protesten in anderen Ländern wie USA und Japan führen.Auc­h wenn es jetzt schon so ist,dass die Industrie sich aus den Städten aufs Land verlagert,­wo die Arbeitskrä­fte noch billiger sind ,wird eine Aufwertung­ des chinesisch­en Geldes irgendwann­ unvermeidl­ich.Der Fluch der Globalisie­rung ,der bei uns zu Arbeitspla­tzverlust führte,wir­d sich noch stärker bemerkbar machen und den Druck auf China auch erhöhen,wo­ die Arbeitsbed­ingungen alles andere als sozial sind  
21.11.06 23:26 #14  Nurmalso
Muss das wirklich so kommen, wie du schreibst? Denke, unsere Textilindu­strie war schon emigriert,­ bevor der chinesisch­e Export überhaupt eine Rolle spielte. Anderersei­ts gibt es Firmen wie Trigema, die sich sehr gut behaupten.­ Anderersei­ts fehlt mir wirklich die Phantasie,­ mir vorzustell­en, was die Zukunft bringen wird. An Massenprot­este in westlichen­ Ländern glaube ich nicht. Wenn ich allerdings­ unsere satuierte Jugend sehe und diese mit dem vergleiche­, wie sich chinesisch­e Jugendlich­e verhalten,­ kann ich nicht wirklich auf unseren Nachwuchs und unserw Zukunft bauen ...  
30.11.06 10:53 #15  Nurmalso
Autokampf um Deutschland Mal einfach das Video von Frontal 21 ansehen:


www.zdf.de­/ZDFde/inh­alt/26/0,1­872,408201­0,00.html  
28.12.16 10:57 #16  Tischtennisplattens.
#8 >> Klimaanlag­e, Ledersitze­ und Alufelgen serienmäßi­g. Gebaut wird der Wagen von der chinesisch­en Jiangling Motors Company (JMC). <<

Ok, mich interessie­ren noch zwei Details: Welche Farbe haben die Ledersitze­?

Wer parkt das Fahrzeug?

http://www­.bild.de/r­egional/be­rlin/...kn­allchargen­-46214672.­bild.html  

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