Kann mir das einer bitte erklären?
15.12.03 17:27
#1
Jessyca
Kann mir das einer bitte erklären?
Bei 554600 in Frankfurt steht ein Kauflimit zu 2,80€ mit 10.000 Stück und ein Verkaufslimit zu 2,81€ mit 2.000 Stück.
Kauft man die 2.000 Stück weg, erscheint das nächste Verkauflimit bei 3,00 mit 1000 Stück, aber nur für kurze Zeit, denn dann schiebt der Verkäufer immer wieder ein Verkauflimit bei 2,81 mit 2000 Stück nach.
Tippe mal, dass bei Bid und Ask dieselbe Person dahinter steht.
Aber was will er damit bezwecken???
Hat jemand eine Erklärung?
Kauft man die 2.000 Stück weg, erscheint das nächste Verkauflimit bei 3,00 mit 1000 Stück, aber nur für kurze Zeit, denn dann schiebt der Verkäufer immer wieder ein Verkauflimit bei 2,81 mit 2000 Stück nach.
Tippe mal, dass bei Bid und Ask dieselbe Person dahinter steht.
Aber was will er damit bezwecken???
Hat jemand eine Erklärung?
3 Postings ausgeblendet.
15.12.03 17:59
#6
bogard
In dunkler Erinnerung
Meine mal bei einem Broker gelesen zu haben, der die Möglichkeit anbot, den Gesamtverkaufsauftrag zu stückeln. Beispiel Verkauf 20000 Stück in Einheiten zu 2000 Stück zum Kurs x. Jedes mal wenn 2000 Stück verkauft werden, schiebt das Handelssystem 2000 nach. Zu jeweils Extragebühren. Macht Sinn bei umsatzschwachen Werten, da im Orderbuch jeweils nur kleine Stückzahlen auftauchen.
15.12.03 18:06
#7
Reinyboy
@
KAufst du ne Aktie bei nem Spread von mehr als 1% ??
Wenn ich unbedingt schnell was los werden will und nicht an mich selber verkaufen will (hihihi), würde ich es genauso machen, mit einem Cent Preisunterschied zwischen Ankaufkurs und Verkaufskurs, würde ich versuchen die PApierchen zu verkloppen
Grüße Reiny
Wenn ich unbedingt schnell was los werden will und nicht an mich selber verkaufen will (hihihi), würde ich es genauso machen, mit einem Cent Preisunterschied zwischen Ankaufkurs und Verkaufskurs, würde ich versuchen die PApierchen zu verkloppen
Grüße Reiny
15.12.03 18:50
#8
Jessyca
habe einen Test durchgeführt und ein paar verkauft
Die Stellung war 10.000 Stück im Ankauf zu 2,80 €
und 3000 Stück im Verkauf zu 2,99 €.
Der Verkäufer bei 2,81 € hatte sich schon verabschiedet.
Ich habe 671 Stück mit Limit 2,80€ verkauft, um den 10.000er Block anzuknabbern.
Aber es kam ein ganz anderer Kurs zustande und zwar Verkauf meiner 671 Stück bei 2,82 €, also besser als gewünscht.
Es ist also ein Käufer da, der mehr bezahlt als der Bidkurs aussagt.
Ich vermute nun, dass da einer unbedingt rein will und mit den ständig nachgelegten Verkaufslimits den Kurs künstlich niedrig halten will, um günstig rein zu kommen.
Die Frage ist nur, ob seine Spekulation aufgeht?
und 3000 Stück im Verkauf zu 2,99 €.
Der Verkäufer bei 2,81 € hatte sich schon verabschiedet.
Ich habe 671 Stück mit Limit 2,80€ verkauft, um den 10.000er Block anzuknabbern.
Aber es kam ein ganz anderer Kurs zustande und zwar Verkauf meiner 671 Stück bei 2,82 €, also besser als gewünscht.
Es ist also ein Käufer da, der mehr bezahlt als der Bidkurs aussagt.
Ich vermute nun, dass da einer unbedingt rein will und mit den ständig nachgelegten Verkaufslimits den Kurs künstlich niedrig halten will, um günstig rein zu kommen.
Die Frage ist nur, ob seine Spekulation aufgeht?
15.12.03 20:27
#9
redurex
-das ist ein seltsamer Laden
Nordag ist bekanntlich heute AGOR AG
dort gehen seltsame Dinge vor. Ich beobachte
diesen Laden schon geraume Zeit.
Habe vor einiger Zeit spekulativ eine grössere
Menge a.i.s.AG Aktien im €-cent Bereich erworben.
Mittlerweile wurde a.i.s. nach Insolvencanmeldung
zu 75% von AGOR/Nordag/TEMANA übernommen. Zwei
Jahre zuvor wurde genau a.i.s. von Temana an eine Einzelperson
verkauft welcher jetzt die Insolvenz anmeldet und an
die gleichen rücküberträgt.
Mir fällt auf, das mit täglichem, geringen Umsatz
der Aktienkurs immer tiefer ( wöchendlich ca. 0,01€)
tiefer gefahren wird.Habe mal versucht den Wert höher
zu kaufen. War nicht möglich.
Ganz interessant sich mal mit der kpl. Geschichte, bzw. Chronik
von AGOR zu beschäftigen.Da gibt es Verbindungen
bis zur WCM.
dort gehen seltsame Dinge vor. Ich beobachte
diesen Laden schon geraume Zeit.
Habe vor einiger Zeit spekulativ eine grössere
Menge a.i.s.AG Aktien im €-cent Bereich erworben.
Mittlerweile wurde a.i.s. nach Insolvencanmeldung
zu 75% von AGOR/Nordag/TEMANA übernommen. Zwei
Jahre zuvor wurde genau a.i.s. von Temana an eine Einzelperson
verkauft welcher jetzt die Insolvenz anmeldet und an
die gleichen rücküberträgt.
Mir fällt auf, das mit täglichem, geringen Umsatz
der Aktienkurs immer tiefer ( wöchendlich ca. 0,01€)
tiefer gefahren wird.Habe mal versucht den Wert höher
zu kaufen. War nicht möglich.
Ganz interessant sich mal mit der kpl. Geschichte, bzw. Chronik
von AGOR zu beschäftigen.Da gibt es Verbindungen
bis zur WCM.
09.01.09 17:26
#10
Skydust
Insolvenzantrag
09.01.2009 - Agor hat einen Insolvenzantrag gestellt. Laut Unternehmensangaben sind zuvor Sanierungsbemühungen gescheitert. Notwendige Finanzmittel konnten nicht beschafft werden.
Außerdem kam es zu Sonderabschreibungen auf kanadische Aktivitäten sowie auf eine Salzschlackenanlage in Töging. Diese haben mehr als die Hälfte des Grundkapitals aufgebraucht.
Fast gleichzeitig ist Hans Joachim Wünsche als Aufsichtsratsvorsitzender zurückgetreten. Wünsche begründet diesen Schritt mit familiären Gründen. Der Rücktritt ist mit sofortiger Wirkung erfolgt.
Außerdem kam es zu Sonderabschreibungen auf kanadische Aktivitäten sowie auf eine Salzschlackenanlage in Töging. Diese haben mehr als die Hälfte des Grundkapitals aufgebraucht.
Fast gleichzeitig ist Hans Joachim Wünsche als Aufsichtsratsvorsitzender zurückgetreten. Wünsche begründet diesen Schritt mit familiären Gründen. Der Rücktritt ist mit sofortiger Wirkung erfolgt.
27.03.09 18:28
#12
MacBull
Hallo Jungs, habe gerade den Tipp bekommen,
mir Agor mal anzuschauen! Ein verdammt heißes Teil!! Ich habe mal was zur Insolvenz zusammengestellt, bezieht sich zwar auf Qimonda, kann man aber auch hier anwenden!!
Was zum Insolvenzverfahren:
Wie einige schon richtig angemerkt haben, ist die Frage für Aktionäre hier, ob die AG als solche weitergeführt werden soll. Dass es zumindest eine Teil-Rettung von Qimonda geben wird, steht außer Frage.
Ich habe mir Tage und Nächte um die Ohren geschlagen, um mir Informationen zu den Möglichkeiten im Insolvenzfahren, der Beteiligungsstruktur der AG, der Vertrickung von Infineon mit Qimonda (was muss IFX zahlen, wenn nur Dresden gerettet wird?), den Interessen der Gläubiger und den letzten großen Insolvenzverfahren des Herrn Jaffe zu beschaffen. Ich habe sowohl mit der IR-Abteilung von Qimonda als auch mit der von IFX gesprochen, außerdem mit Experten im Insolvenzrecht. Zudem habe ich jede Qimonda-Meldung und vor allem die Äusserungen der Betiligten genau hinterfragt.
Zugegeben: Ich war eher ein Laie auf dem Gebiet des Insolvenzrechts. Man hörte immer nur "Teil-Rettung ist möglich", "Schulden müssen nicht mitgetragen werden". Für mich klang das alles danach, dass ein Investor nur einige Assets bzw. das operative Geschäft der AG übernimmt. Die erste größere Hoffnung bei mir weckte das Interview von Herrn Kley in der Süddeutschen. Vor allem die Aussage, dass der Investor "die US-Fabrik nicht übernehmen" müsse und dass man selbst bis zur Insolvenz mit einem Investor verhandelt habe, was jetzt Herr Jaffe macht, ließ mein verstärktes Interesse wecken. Die Kanzlei von Herrn Jaffe ließ zuletzt durchblicken, dass man an eine übertragende Sanierung denke. Gut, das ist wenig verwunderlich und sagt noch nichts darüber aus, ob das Unternehmen als Ganzes verkauft wird. Dann entdeckte ich das Interview mit Herrn Jaffe im Bayrischen Rundfunk, in der er ebenfalls klar durchblicken lässt, dass er ein Insolvenzplanverfahren (mit übertragender Sanierung) anstrebt. Und genau das ist de entscheidende Punkt, der meines Erachtens durch Unwissenheit vieler überaupt nicht erkannt wurde.
Insolvenzplanverfahren: Sanierungsplan
Das Insolvenzplanverfahren ist eine vom Gesetzgeber mit Inkrafttreten der Insolvenzordnung geschaffene Möglichkeit zur Sanierung in der Insolvenz. Der Insolvenzplan/ das Insolvenzplanverfahren stellt einen vom Insolvenzverwalter geleiteten (komplexen) Vergleich dar, dem die Mehrheit der Gläubiger (in Gruppen aufgeteilt und mit Stimmrechten entsprechend ihrer Forderungshöhe ausgestattet) zustimmen muss.
--------------------------------------------------
Der Insolvenzplan wird dem Insolvenzgericht vorgelegt und nach Annahme durch die Gläubiger vom Gericht bestätigt, nach Rechtskraft wird das Insolvenzverfahren aufgehoben. In der Praxis sind Insolvenzpläne leider bisher recht selten. Für weniger als 1% aller insolventen Unternehmen wurde bisher ein Insolvenzplan vorgelegt, dabei handelte es sich überwiegend um Sanierungspläne.
Vorteile und Risiken
Gläubiger
Den deutlichsten Unterschied zur Abwicklung eines Unternehmerns durch Liquidation bildet das wesentlich größere Mitbestimmungsrecht der Gläubiger einhergehend mit erhöhtem Risiko.
Das Insolvenzplanverfahren bringt in der Regel höhere Auszahlungsquoten für die Gläubiger. Erfahrungsgemäß werden die Quoten im Insolvenzplanverfahren meist nach drei bis sechs Monaten nach Verfahrenseröffnung ausgezahlt; in der Regelinsolvenz oft erst nach Jahren.
Schuldner
Für Sie bringt das Insolvenzplanverfahren als Sanierungsplan die Möglichkeit Eigentümer des Unternehmens zu bleiben. Ihre berufliche und wirtschaftliche Zukunft kann so erhalten werden.
Ich habe große Hochachtung vor Herrn Jaffe, denn das Insolvenzplanverfahren verlangt enorme Anstrengungen und ist hochkomplex, sicherte aber das ganze Unternehmen, sofern die Gläubiger zustimmen. Das haben sie laut Herrn Tillich bereits Ende letzter Woche getan(!). Herr Jaffe will natürlich auch die über 1.000 Arbeitsplätze in München retten und das geht natürlich nur mit einem Komplettverkauf, den die Münchener sind direkt bei der AG beschäftigt. Auch verstehe ich erst jetzt, was es bedeutet, dass man das Unternehmen einem Investor schuldenfrei zur Übernahme anbieten kann.
Was zum Insolvenzverfahren:
Wie einige schon richtig angemerkt haben, ist die Frage für Aktionäre hier, ob die AG als solche weitergeführt werden soll. Dass es zumindest eine Teil-Rettung von Qimonda geben wird, steht außer Frage.
Ich habe mir Tage und Nächte um die Ohren geschlagen, um mir Informationen zu den Möglichkeiten im Insolvenzfahren, der Beteiligungsstruktur der AG, der Vertrickung von Infineon mit Qimonda (was muss IFX zahlen, wenn nur Dresden gerettet wird?), den Interessen der Gläubiger und den letzten großen Insolvenzverfahren des Herrn Jaffe zu beschaffen. Ich habe sowohl mit der IR-Abteilung von Qimonda als auch mit der von IFX gesprochen, außerdem mit Experten im Insolvenzrecht. Zudem habe ich jede Qimonda-Meldung und vor allem die Äusserungen der Betiligten genau hinterfragt.
Zugegeben: Ich war eher ein Laie auf dem Gebiet des Insolvenzrechts. Man hörte immer nur "Teil-Rettung ist möglich", "Schulden müssen nicht mitgetragen werden". Für mich klang das alles danach, dass ein Investor nur einige Assets bzw. das operative Geschäft der AG übernimmt. Die erste größere Hoffnung bei mir weckte das Interview von Herrn Kley in der Süddeutschen. Vor allem die Aussage, dass der Investor "die US-Fabrik nicht übernehmen" müsse und dass man selbst bis zur Insolvenz mit einem Investor verhandelt habe, was jetzt Herr Jaffe macht, ließ mein verstärktes Interesse wecken. Die Kanzlei von Herrn Jaffe ließ zuletzt durchblicken, dass man an eine übertragende Sanierung denke. Gut, das ist wenig verwunderlich und sagt noch nichts darüber aus, ob das Unternehmen als Ganzes verkauft wird. Dann entdeckte ich das Interview mit Herrn Jaffe im Bayrischen Rundfunk, in der er ebenfalls klar durchblicken lässt, dass er ein Insolvenzplanverfahren (mit übertragender Sanierung) anstrebt. Und genau das ist de entscheidende Punkt, der meines Erachtens durch Unwissenheit vieler überaupt nicht erkannt wurde.
Insolvenzplanverfahren: Sanierungsplan
Das Insolvenzplanverfahren ist eine vom Gesetzgeber mit Inkrafttreten der Insolvenzordnung geschaffene Möglichkeit zur Sanierung in der Insolvenz. Der Insolvenzplan/ das Insolvenzplanverfahren stellt einen vom Insolvenzverwalter geleiteten (komplexen) Vergleich dar, dem die Mehrheit der Gläubiger (in Gruppen aufgeteilt und mit Stimmrechten entsprechend ihrer Forderungshöhe ausgestattet) zustimmen muss.
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Der Insolvenzplan wird dem Insolvenzgericht vorgelegt und nach Annahme durch die Gläubiger vom Gericht bestätigt, nach Rechtskraft wird das Insolvenzverfahren aufgehoben. In der Praxis sind Insolvenzpläne leider bisher recht selten. Für weniger als 1% aller insolventen Unternehmen wurde bisher ein Insolvenzplan vorgelegt, dabei handelte es sich überwiegend um Sanierungspläne.
Vorteile und Risiken
Gläubiger
Den deutlichsten Unterschied zur Abwicklung eines Unternehmerns durch Liquidation bildet das wesentlich größere Mitbestimmungsrecht der Gläubiger einhergehend mit erhöhtem Risiko.
Das Insolvenzplanverfahren bringt in der Regel höhere Auszahlungsquoten für die Gläubiger. Erfahrungsgemäß werden die Quoten im Insolvenzplanverfahren meist nach drei bis sechs Monaten nach Verfahrenseröffnung ausgezahlt; in der Regelinsolvenz oft erst nach Jahren.
Schuldner
Für Sie bringt das Insolvenzplanverfahren als Sanierungsplan die Möglichkeit Eigentümer des Unternehmens zu bleiben. Ihre berufliche und wirtschaftliche Zukunft kann so erhalten werden.
Ich habe große Hochachtung vor Herrn Jaffe, denn das Insolvenzplanverfahren verlangt enorme Anstrengungen und ist hochkomplex, sicherte aber das ganze Unternehmen, sofern die Gläubiger zustimmen. Das haben sie laut Herrn Tillich bereits Ende letzter Woche getan(!). Herr Jaffe will natürlich auch die über 1.000 Arbeitsplätze in München retten und das geht natürlich nur mit einem Komplettverkauf, den die Münchener sind direkt bei der AG beschäftigt. Auch verstehe ich erst jetzt, was es bedeutet, dass man das Unternehmen einem Investor schuldenfrei zur Übernahme anbieten kann.
30.03.09 18:19
#23
Napoleon180
Ad hoc Meldung 15:04
Ad hoc: AGOR AG
Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG
Personalie
AGOR AG: Veränderungen im Vorstand und neuer Aufsichtsratsvorsitzender
Köln, den 30. März 2009. Der Aufsichtsrat hat heute die Bestellung von Dr.
Michael Romberg zum Vorstandsmitglied mit sofortiger Wirkung widerrufen und
ihn von seinen Pflichten freigestellt. Der Aufsichtsrat hat mit sofortiger
Wirkung Herrn Magnus Swaczina zum neuen Vorstandsmitglied bestellt.
Außerdem hat der Aufsichtsrat Herrn Dr. Jochen Schuster zum
Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
AGOR AG, Tel.: +49 221 914099-31
AGOR AG
Hansaring 97
50670 Köln
Deutschland
Telefon: +49 (0) 221 914099 17
Telefax: +49 (0) 221 914099 18
E-Mail: info@agor-ag.com
Internet: www.agor-ag.com
ISIN: DE0005546006
WKN: 554600
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart
(c)DGAP 30.03.2009
--------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Emittent: AGOR AG
Hansaring 97
50670 Köln
Deutschland
Telefon: +49 (0)221 914099 17
Fax: +49 (0)221 914099 18
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