Innoscripta SE
23.05.25 19:57
#3
Purdie
Forschungszulage
spannender Markt indem Innoscripta tätig ist.
https://www.eura-ag.com/foerderprogramme/forschungszulage
https://www.eura-ag.com/foerderprogramme/forschungszulage
24.05.25 13:29
#4
Purdie
Forschungszulage
wurde vor rd. 1 Jahr nochmal deutlich erhöht im Rahmen des Wachstums- und Chancenpakets.
https://www.ihk-muenchen.de/de/Service/...che-F%C3%B6rderung-von-F-E/
Das Mega Wachstum könnte hier noch viele Jahre anhalten.
Nettomarge und FCF Marge über 35 %, das ist schon ein Hausnummer, so führt man ein Unternehmen und alles SaaS, also wiederkehrend.
Hab hier rd. 10 % unter IPO Kurs eine Position aufgebaut. Eine Divi gibt es auch aus dem CF, keine Schulden, alles sehr sauber und solide.
https://www.ihk-muenchen.de/de/Service/...che-F%C3%B6rderung-von-F-E/
Das Mega Wachstum könnte hier noch viele Jahre anhalten.
Nettomarge und FCF Marge über 35 %, das ist schon ein Hausnummer, so führt man ein Unternehmen und alles SaaS, also wiederkehrend.
Hab hier rd. 10 % unter IPO Kurs eine Position aufgebaut. Eine Divi gibt es auch aus dem CF, keine Schulden, alles sehr sauber und solide.
29.05.25 15:20
#5
Purdie
Innoscripta SE
trotz zweimaliger Bitte wird Ariva hier nicht aktiv den Thread zu verschieben. Bei Shelly den Thread fortzuführen macht keinen Sinn, somit beende ich den Thread.
Die beiden Firmen wachsen aktuell beide mit rd. 40-50 %. Ich denke jedoch, dass das Wachstum bei Shelly nachhaltiger sein wird, da der TAM hier fast unendlich groß ist. Die Milliarde beim Umsatz ist für Shelly nur eine Frage der Zeit.
Die beiden Firmen wachsen aktuell beide mit rd. 40-50 %. Ich denke jedoch, dass das Wachstum bei Shelly nachhaltiger sein wird, da der TAM hier fast unendlich groß ist. Die Milliarde beim Umsatz ist für Shelly nur eine Frage der Zeit.
03.06.25 15:40
#6
Juliette
Shelly Group
Shelly Group skaliert Produktion für beschleunigtes Wachstum
"...Aktuell liegt die Produktionskapazität der Hauptfabrik in China bei rund 800.000 Einheiten pro Monat. Diese soll kurzfristig ab dem zweiten Halbjahr 2025 auf 1,5 Millionen Einheiten pro Monat nahezu verdoppelt werden. Für 2026 ist eine weitere Erhöhung auf bis zu zwei Millionen Stück pro Monat vorgesehen. Die zusätzlichen Produktionskapazitäten ermöglichen einen potenziellen Umsatzbeitrag von bis zu mehr als EUR 100 Mio. pro Jahr. Die Kosten für den Kapazitätsausbau werden vollständig vom chinesischen Auftragsfertiger getragen. Mit dieser frühzeitigen und vorausschauenden Erweiterung eröffnet die Shelly Group den Spielraum, das Wachstum im Einklang mit der stark steigenden Nachfrage und der fortschreitenden internationalen Expansion weiter zu beschleunigen.
Wolfgang Kirsch, Co-CEO von Shelly Group: „In weniger als zwei Jahren unsere Produktionskapazität mehr als zu verdoppeln, ist weit mehr als eine operative Maßnahme – es ist ein klares Bekenntnis zu unserem Anspruch, die nächste Wachstumsstufe zu erreichen. Dass wir uns damit auch zu unseren mittelfristigen Zielen bis 2026 bekennen, versteht sich von selbst. Wir schaffen die Voraussetzungen, unsere Ziele weiter nach oben zu setzen und gleichzeitig flexibel auf zusätzliche Nachfrage zu reagieren. Diese Weichenstellung zeigt, mit welcher Entschlossenheit wir unsere langfristige Wachstumsstrategie umsetzen.“...":
https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/...68-a7bd-16559cdb1557_de
"...Aktuell liegt die Produktionskapazität der Hauptfabrik in China bei rund 800.000 Einheiten pro Monat. Diese soll kurzfristig ab dem zweiten Halbjahr 2025 auf 1,5 Millionen Einheiten pro Monat nahezu verdoppelt werden. Für 2026 ist eine weitere Erhöhung auf bis zu zwei Millionen Stück pro Monat vorgesehen. Die zusätzlichen Produktionskapazitäten ermöglichen einen potenziellen Umsatzbeitrag von bis zu mehr als EUR 100 Mio. pro Jahr. Die Kosten für den Kapazitätsausbau werden vollständig vom chinesischen Auftragsfertiger getragen. Mit dieser frühzeitigen und vorausschauenden Erweiterung eröffnet die Shelly Group den Spielraum, das Wachstum im Einklang mit der stark steigenden Nachfrage und der fortschreitenden internationalen Expansion weiter zu beschleunigen.
Wolfgang Kirsch, Co-CEO von Shelly Group: „In weniger als zwei Jahren unsere Produktionskapazität mehr als zu verdoppeln, ist weit mehr als eine operative Maßnahme – es ist ein klares Bekenntnis zu unserem Anspruch, die nächste Wachstumsstufe zu erreichen. Dass wir uns damit auch zu unseren mittelfristigen Zielen bis 2026 bekennen, versteht sich von selbst. Wir schaffen die Voraussetzungen, unsere Ziele weiter nach oben zu setzen und gleichzeitig flexibel auf zusätzliche Nachfrage zu reagieren. Diese Weichenstellung zeigt, mit welcher Entschlossenheit wir unsere langfristige Wachstumsstrategie umsetzen.“...":
https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/...68-a7bd-16559cdb1557_de
05.06.25 15:08
#8
Purdie
Thread
nun an der richtigen Stelle.
Ein Problem könnte hier der relativ niedrige TAM sein, so dass das Wachstum sich hier stark abschwächen dürfte oder sogar stagniert. Somit kein Schnäppchen aktuell bei 90 €.
Ein Problem könnte hier der relativ niedrige TAM sein, so dass das Wachstum sich hier stark abschwächen dürfte oder sogar stagniert. Somit kein Schnäppchen aktuell bei 90 €.
08.06.25 12:56
#9
Purdie
FiBu
ich halte Innoscripta für ein Unternehmen, dass keinen nachhaltigen TAM hat. So eine Forschungszulage muss direkt an die FiBu angeschlossen sein. Eigentlich sollte jede gute ERP Software ein solches Modul haben.
Marktführer SAP bietet bei R3 so etwas natürlich auch, allles andere wäre eine sehr aufwendige Doppelerfassung. Trotz der guten Marge und des bisherigen Wachsums sehr ich diesen Börsenneuling sehr kritisch.
https://www.google.de/...B5AHwgcFMi01LjXIB1A&sclient=gws-wiz-serp
Marktführer SAP bietet bei R3 so etwas natürlich auch, allles andere wäre eine sehr aufwendige Doppelerfassung. Trotz der guten Marge und des bisherigen Wachsums sehr ich diesen Börsenneuling sehr kritisch.
https://www.google.de/...B5AHwgcFMi01LjXIB1A&sclient=gws-wiz-serp
21.07.25 10:55
#10
Heliskiing040
Der Vergleich hinkt
Woher rührt dein plötzlicher Stimmungswechsel? Bei SAP R3 geht es doch nur um die Buchung der Zulage in der Fibu, das hat doch gar nichts mit der Innoscripta Software zu tun. Diese deckt doch die gesamte Wertschöpfungskette von Vorbereitung, Antragsstellung und v.a. Abwicklung/Dokumentation ab, darin liegt der entbürokratisierende Mehrwert für Unternehmenskunden.
Mit Blick auf die 26er und 27er Schätzungen scheint das Unternehmen nicht wirklich teuer zu sein, sofern die Ziele erreicht werden.
Mit Blick auf die 26er und 27er Schätzungen scheint das Unternehmen nicht wirklich teuer zu sein, sofern die Ziele erreicht werden.
16.12.25 17:03
#14
Purdie
weiteres Interview
https://nebenwertewelt.podigee.io/28-innoscripta
17.12.25 13:09
#16
Purdie
TAM
mit den Markteintritten in FR, UK, NL und AUS erhöht sich der TAM massiv, in 2026 auch USA.
Doch klare Abgrenzung zu SAP, eher Übernahmekandidat für SAP.
Bei aktuell rd. 90 € spannend m.E.
Doch klare Abgrenzung zu SAP, eher Übernahmekandidat für SAP.
Bei aktuell rd. 90 € spannend m.E.
21.12.25 16:20
#18
Purdie
Dokumentation
dies sollte ein guter Mittelständler und insbesonere Konzerne eigentlich selber hinbekommen. Ich glaube die 5 % Erfolgsprämie wird Innoscripta nicht dauerhaft bekommen. Mensch und Maschine erhält rd. 10 k bei Hypermill je Anlage. Innoscripta bekommt aktuell im Höchstfall 175 k. Auch eine Vereinfachung im Rahmen des gewollten Bürrokratieabbaus sollte man berücksichtigen.
Neben einigen Pros sehe ich auch viele Kontras.
Dies ist nötig:
Bei eigener Forschung
- Dokumentation nach den Vorgaben der Finanzverwaltung für das Forschungs-
projekt, insbesondere:
• Name, Vorname der im Projekt beschäftigten Mitarbeitenden
• Berufsbezeichnung und Tätigkeitsbeschreibung für jeden Projektmitarbeitenden
• Zeitrahmen (von/bis) im Wirtschaftsjahr, in dem die Mitarbeitenden im Projekt
tätig waren
• Angabe, ob die Mitarbeitenden ausschließlich oder teilweise im Projekt tätig
waren
• Stundenaufzeichnung GOBD-konform auf Tagesbasis mit Vermerk der
Vorhabens-ID laut BSFZ
• Angaben zu vertraglicher Arbeitszeit, Urlaub, Sonderurlaub, Krankheit,
gesetzlichen Feiertagen, die auf einen Wochentag fallen, Kurzarbeit,
Erziehungsurlaub oder Ähnliches
• Zeitraumabhängige Beschreibung der von Mitarbeitenden erbrachten Leistungen
im Projekt
• Bruttoarbeitslohn laut Lohnkonto
- Ermittlung der Bemessungsgrundlage aus den Arbeitslöhnen unter Berücksichti-
gung eventueller zeitanteiliger Aufteilung
- Auch für Eigenleistungen des Einzelunternehmers oder von Mitunternehmern ist
die entsprechende Dokumentation vorzuhalten
- Nach dem Wachstumschancengesetz: (1) Auflistung der Wirtschaftsgüter, (2)
Begründung, warum diese für das Projekt erforderlich sind und (3) Angabe der
Abschnitte, für welches das Wirtschaftsgut des Anlagevermögens im Projekt
benötigt wird
• Bei Auftragsforschung: Ermittlung und Dokumentation der abgerechneten
Leistungen (Vertrag und Rechnungen)
• Monitoring zum Nachweis, dass die tatsächliche Forschung dem Antrag entspricht
- Dokumentation ist bis zum Abschluss einer späteren Betriebsprüfung für diese
Jahre zwingend aufzubewahren
- Dokumentation des Stands der Arbeiten im Projekt am Ende eines jeden
Wirtschaftsjahres
Neben einigen Pros sehe ich auch viele Kontras.
Dies ist nötig:
Bei eigener Forschung
- Dokumentation nach den Vorgaben der Finanzverwaltung für das Forschungs-
projekt, insbesondere:
• Name, Vorname der im Projekt beschäftigten Mitarbeitenden
• Berufsbezeichnung und Tätigkeitsbeschreibung für jeden Projektmitarbeitenden
• Zeitrahmen (von/bis) im Wirtschaftsjahr, in dem die Mitarbeitenden im Projekt
tätig waren
• Angabe, ob die Mitarbeitenden ausschließlich oder teilweise im Projekt tätig
waren
• Stundenaufzeichnung GOBD-konform auf Tagesbasis mit Vermerk der
Vorhabens-ID laut BSFZ
• Angaben zu vertraglicher Arbeitszeit, Urlaub, Sonderurlaub, Krankheit,
gesetzlichen Feiertagen, die auf einen Wochentag fallen, Kurzarbeit,
Erziehungsurlaub oder Ähnliches
• Zeitraumabhängige Beschreibung der von Mitarbeitenden erbrachten Leistungen
im Projekt
• Bruttoarbeitslohn laut Lohnkonto
- Ermittlung der Bemessungsgrundlage aus den Arbeitslöhnen unter Berücksichti-
gung eventueller zeitanteiliger Aufteilung
- Auch für Eigenleistungen des Einzelunternehmers oder von Mitunternehmern ist
die entsprechende Dokumentation vorzuhalten
- Nach dem Wachstumschancengesetz: (1) Auflistung der Wirtschaftsgüter, (2)
Begründung, warum diese für das Projekt erforderlich sind und (3) Angabe der
Abschnitte, für welches das Wirtschaftsgut des Anlagevermögens im Projekt
benötigt wird
• Bei Auftragsforschung: Ermittlung und Dokumentation der abgerechneten
Leistungen (Vertrag und Rechnungen)
• Monitoring zum Nachweis, dass die tatsächliche Forschung dem Antrag entspricht
- Dokumentation ist bis zum Abschluss einer späteren Betriebsprüfung für diese
Jahre zwingend aufzubewahren
- Dokumentation des Stands der Arbeiten im Projekt am Ende eines jeden
Wirtschaftsjahres
15.01.26 11:49
#19
Tausender
In bin seit
einigen Wochen dabei, weil ich Wachstum und Ertragskraft bemerkenswert finde und dadurch die Bewertung m.E. eher moderat ist. Auch die Käufe des Vorstands fand ich ermutigend, wobei die Herren beim Börsengang natürlich reichlich aufs Konto bekamen.
However: Bisher habe ich nur Miese eingefahren! Auch in den letzten Tagen geht es ohne Gegenwehr nach unten Richtung All-Time-Low. Wer verkauft hier immer noch? Hier schein viel Frust unter den Investoren zu herrschen - trotz der guten Zahlen bisher. Und was tut Berenberg, die mit dem IPO doch gut verdient haben?
Wenn du 'ne gute Story hast, dann musst du sie erzählen. Das vermisse ich ...
However: Bisher habe ich nur Miese eingefahren! Auch in den letzten Tagen geht es ohne Gegenwehr nach unten Richtung All-Time-Low. Wer verkauft hier immer noch? Hier schein viel Frust unter den Investoren zu herrschen - trotz der guten Zahlen bisher. Und was tut Berenberg, die mit dem IPO doch gut verdient haben?
Wenn du 'ne gute Story hast, dann musst du sie erzählen. Das vermisse ich ...
19.01.26 16:40
#21
Purdie
höhere Förderung ab 2026
Ab dem 1. Januar 2026 treten durch den sogenannten „Investitions-Booster“ (basierend auf dem
Wachstumschancengesetz und weiteren Anpassungen) signifikante Verbesserungen bei der steuerlichen Forschungszulage in Kraft:
Erhöhung der Bemessungsgrundlage: Die Obergrenze für förderfähige Aufwendungen steigt von 10 Mio. Euro auf 12 Mio. Euro pro Jahr.
Maximale Zulage:
Für große Unternehmen erhöht sich die maximale jährliche Forschungszulage auf 3 Mio. Euro (25 % von 12 Mio. Euro).
Für KMU steigt sie auf bis zu 4,2 Mio. Euro (erhöhter Fördersatz von 35 %).
Neue Gemeinkostenpauschale: Für neue FuE-Vorhaben können erstmals pauschal 20 % Gemein- und Betriebskosten zusätzlich zu den förderfähigen Personalkosten geltend gemacht werden.
Erhöhter Stundensatz für Eigenleistungen: Einzelunternehmer oder Mitunternehmer können nun 100 Euro pro Stunde (zuvor 70 Euro) für ihre eigene Projektarbeit ansetzen, begrenzt auf maximal 40 Wochenstunden.
Berücksichtigung von Sachkosten: Abnutzbare Anlagegüter (Abschreibungen), die unmittelbar für die Forschung genutzt werden, zählen nun ebenfalls als förderfähige Aufwendungen.
Bessere Anrechnung von Auftragsforschung: Aufwendungen für beauftragte Forschungsarbeiten werden stärker im Rahmen der Zulage berücksichtigt.
Wachstumschancengesetz und weiteren Anpassungen) signifikante Verbesserungen bei der steuerlichen Forschungszulage in Kraft:
Erhöhung der Bemessungsgrundlage: Die Obergrenze für förderfähige Aufwendungen steigt von 10 Mio. Euro auf 12 Mio. Euro pro Jahr.
Maximale Zulage:
Für große Unternehmen erhöht sich die maximale jährliche Forschungszulage auf 3 Mio. Euro (25 % von 12 Mio. Euro).
Für KMU steigt sie auf bis zu 4,2 Mio. Euro (erhöhter Fördersatz von 35 %).
Neue Gemeinkostenpauschale: Für neue FuE-Vorhaben können erstmals pauschal 20 % Gemein- und Betriebskosten zusätzlich zu den förderfähigen Personalkosten geltend gemacht werden.
Erhöhter Stundensatz für Eigenleistungen: Einzelunternehmer oder Mitunternehmer können nun 100 Euro pro Stunde (zuvor 70 Euro) für ihre eigene Projektarbeit ansetzen, begrenzt auf maximal 40 Wochenstunden.
Berücksichtigung von Sachkosten: Abnutzbare Anlagegüter (Abschreibungen), die unmittelbar für die Forschung genutzt werden, zählen nun ebenfalls als förderfähige Aufwendungen.
Bessere Anrechnung von Auftragsforschung: Aufwendungen für beauftragte Forschungsarbeiten werden stärker im Rahmen der Zulage berücksichtigt.
22.01.26 19:30
#23
Purdie
nächster
Kauf vom CEO über 75 k.
Ich habe hier nun mal tiefer bei der Technologie recherchiert. Die Software muss wirklich top sein, sehr automatisiert, viel KI. Die kann man so schnell auch nicht mit KI Tools "nachbauen".
m.E. fliegt die Firma total unterm Radar, evtl. wäre mal ein Vorstandsinterview sinnvoll.
Ich habe hier nun mal tiefer bei der Technologie recherchiert. Die Software muss wirklich top sein, sehr automatisiert, viel KI. Die kann man so schnell auch nicht mit KI Tools "nachbauen".
m.E. fliegt die Firma total unterm Radar, evtl. wäre mal ein Vorstandsinterview sinnvoll.
23.01.26 19:31
#24
Purdie
nächster
Kauf vom CEO über 135 k, sauber
https://www.ariva.de/aktien/innoscripta-se-aktie/...gungs-ug-11883848
https://www.ariva.de/aktien/innoscripta-se-aktie/...gungs-ug-11883848
24.01.26 12:21
#25
Tausender
"evtl. wäre mal ein Vorstandsinterview sinnvoll."
Purdie, meine Rede. Tue Gutes und rede darüber. Ich hatte letztens einen Artikel über die ach so gefürchteten AI-Agenten gelesen (und höchstens die Hälfte verstanden), in dem der Crowdstrike-CEO zitiert wird mit dem Spruch: "Diese Agenten jagen mir eine Heidenangst ein" und fragt, ob die Unternehmen sich darüber klar sind, welche Risiken sie sich ins Haus holen, wenn diese Agenten auf alle möglichen Daten zugreifen können, die sie zum Stricken neuer Software brauchen...und anschließend hochsensible Daten womöglich "außer Haus" schicken usw.
Innoscripta wäre gut beraten deutlich zu machen warum die KI kein Gegner für die eigene Software ist, sondern ein effizientes Hilfsmittel.
Wie auch immer, gestern war der erste Tag seit langem, an dem die Aktie deutlich positiv geschlossen hat. Der Boss kauft Aktien zu 82 Euro zurück, die er für 120,- platzieren konnte. Mir soll`s recht sein.
Innoscripta wäre gut beraten deutlich zu machen warum die KI kein Gegner für die eigene Software ist, sondern ein effizientes Hilfsmittel.
Wie auch immer, gestern war der erste Tag seit langem, an dem die Aktie deutlich positiv geschlossen hat. Der Boss kauft Aktien zu 82 Euro zurück, die er für 120,- platzieren konnte. Mir soll`s recht sein.
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