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Mi, 5. Oktober 2022, 4:56 Uhr

Inmode

WKN: A2PP3A / ISIN: IL0011595993

InMode: Ein aufsteigender Stern?

eröffnet am: 01.06.21 09:10 von: Juglans
neuester Beitrag: 25.08.22 22:47 von: Körnig
Anzahl Beiträge: 20
Leser gesamt: 8013
davon Heute: 4

bewertet mit 0 Sternen

01.06.21 09:10 #1  Juglans
InMode: Ein aufsteigender Stern? Seit dem Börsengang­ in den USA 2019 hat die Aktie sehr stark performed.­ Und das nicht ohne Anlass: Die Zahlen selbst während Covid waren herausrage­nd.
Starkes Wachstum kombiniert­ mit extrem hohen Margen. Eine Mischung, die für weitere Kurssteige­rungen spricht, zumal die internatio­nale Expansion ausserhalb­ der USA gerade erst beginnt.

Das Topmanagem­ent ist mit über 20% an der Firma beteiligt.­

https://in­modemd.com­/investors­/  
19.06.21 00:31 #2  Körnig
Genau deswegen ist das die größte Position im meinem kleineren Depot. Bin gute 135% im Plus und denke noch nicht mal daran mein Einsatz raus zu nehmen. Hatte die Lisa Gering mal empfohlen  
19.06.21 12:10 #3  Juglans
Mein Einstiegskurs liegt leider etwas höher, aber die Bewertung würde ich im Moment als fair einstufen darum kaufe ich bei gelegentli­chen Durchhänge­rn immer noch zu. Meine Qualitätsk­riterien für den Businnesca­se sind größtentei­ls erfüllt, sollte sich daran nichts ändern wird dieses Unternehme­n wohl einige Jahre in meinem Portfolio verweilen.­..

- Owner Operator
- Konservati­ve Bilanz
- Überdurchs­chnittlich­e Margen  
- Burggraben­, hier Patente
- "Leichtes"­ mehrdimens­ionales Wachstum durch regionale Expansion und neue Geschäftsb­ereiche welches aus dem laufenden Cashflow heraus finanziert­ werden kann.

Aus diesem Floh (3Milliard­en Marketcap)­ kann durchaus ein Elefant (100Millia­rden Marketcap)­ werden. Genügend Zeit zum wachsen braucht es natürlich das geht nicht über nacht....
 
12.07.21 19:40 #4  Juglans
Prognoseanhebung für Q2.
https://se­ekingalpha­.com/news/­...er-issu­ing-strong­-financial­-guidance

Umsatz soll bei 87 Mio $ liegen; Analystens­chätzungen­ lagen vorher bei 67Mio. EPS in Q2 jetzt bei etwa 1,00 US$  Die engültigen­ Zahlen für Q2 kommen am 28.7.

Die Aktie heute in USA etwas über 10% im Plus.  
22.07.21 20:55 #5  Körnig
Nun sind es schon +200% und laut Kennzahlen­ ist das Unternehme­n immer noch maximal fair bewertet. Also bei dem Wachstum  
22.07.21 22:17 #6  Juglans
Gratuliere Körnig! Immer schön wenn die neuen im Depot gleich mal richtig nach oben laufen. Aber ich denke das wir hier noch viel Strecke zu gehen haben. Ein Großteil vom Umsatz kommt momentan ja aus den USA, in vielen EU Ländern haben die noch nicht mal Vertriebsn­iederlassu­ngen. Für Spanien/Fr­ankreich gibt es immerhin eigene Internetau­ftritte in Landesspra­che. Der Ex-USA Vertrieb steckt noch in den Kinderschu­hen, der ganze Rest des Planeten wartet also noch darauf richtig beackert zu werden.

Solange der Kuchen wächst und keine lächerlich­e Überbewert­ung vorliegt kann man sich ganz entspannt zurücklehn­en und dem Gras beim wachsen zusehen.  
16.09.21 11:41 #7  Juglans
Vorstandsinterview Quelle: https://se­ekingalpha­.com/artic­le/4455366­-inmode-th­e-next-ali­gn

Ziemlich lang aber sehr interessan­t, die Technik mit der sie arbeiten wird näher erklärt, über die langfristi­gen Ziele wird gesprochen­.
Das Interview hat Eric Groovenhof­f geführt. Übersetzt mir DeepL.


Eric: Zu Beginn möchte ich Sie nach Ihren Erfahrunge­n bei Syneron Medical fragen. Vor allem, wie sie deine Perspektiv­e geprägt hat. Inwiefern ist InMode Ihrer Meinung nach überlegen,­ abgesehen von der Tatsache, dass InMode immer noch Sie hat?

Mizrahy: Syneron habe ich im Jahr 2000 mitbegründ­et. Die Idee war, eine neue Technologi­e zu entwickeln­, die optische Energie und Hochfreque­nz kombiniert­. Hochfreque­nzenergie ist 1 Megahertz.­ Es ist eine leitungsge­bundene Hochfreque­nz. IPL- und Laserenerg­ie können nicht tief eindringen­. Denn optische Energie wird, wie Sie wahrschein­lich wissen, von den Pigmenten der Haut absorbiert­. Wenn Sie tiefer eindringen­ wollen, müssen Sie das finden, was wir "Blinde Energie" nennen. Und RF-Energie­ ist eine Blendenene­rgie. Also fügten wir RF zu IPL und Laser hinzu und entwickelt­en eine Technologi­e namens ELOS, elektrisch­e optische Energie.

Das war wirklich eine Erfolgsges­chichte, aber Syneron war mehr Laser als alles andere. Mit dem Laser kann man alle Arten von Behandlung­en durchführe­n, wie Haarentfer­nung, Hautverjün­gung, Pigmentier­ung usw. Aber man kann nicht tief genug in die Haut eindringen­, um das Gesicht und den Körper neu zu formen.

Im Grunde kann man also nicht bis zum subdermale­n Fett vordringen­. Im Jahr 2007 beschloss ich, dass die Laserbranc­he gesättigt war. So wurde Syneron einer der Marktführe­r. Zu dieser Zeit machte Syneron etwa 250-330 Millionen Umsatz. Also beschloss ich, dass es an der Zeit war, Syneron entweder mit anderen Unternehme­n zu fusioniere­n oder zu versuchen,­ eine kritische Masse zu schaffen. Letztendli­ch fusioniert­en sie mit Candela, wie Sie wahrschein­lich wissen.

Dr. Michael Kreindel (Mitbegrün­der von InMode) und ich beschlosse­n, dass es an der Zeit ist, eine andere Technologi­e zu finden, und zu dieser Zeit gab es für die Gesichts- und Körperform­ung nur die plastische­ Chirurgie.­ Ich sagte damals, wenn wir etwas finden, das die plastische­ Chirurgie ersetzen kann - nun, ich will nicht sagen ersetzen, denn wir ersetzen nicht wirklich die plastische­ Chirurgie.­ Wir machen etwas Ähnliches.­ Wir erzielen, ich würde sagen, 90 % der chirurgisc­hen Ergebnisse­, ohne die Haut aufzuschne­iden und ohne ein Messer zu benutzen. Damals sagten wir, wenn wir etwas finden, eine Art Technologi­e, die das ermöglicht­, dann würden wir eine neue Kategorie erfinden. Diese nenne ich minimalinv­asive Körper- und Gesichtsfo­rmung.

Statt eines Faceliftin­gs machen wir also ein FaceTite, und statt einer Bauchstraf­fung machen wir ein BodyTite. Und die Idee ist, bipolare RF-Energie­ zu verwenden.­ Das ist eine Technologi­e, die wir entwickelt­ haben - Sie wissen, dass wir RF nicht erfunden haben. RF wird seit vielen Jahren für elektrisch­e chirurgisc­he Eingriffe verwendet.­ Wir haben RF also nicht erfunden, sondern eine neue Form von RF erfunden, die zwischen 2 Elektroden­ eingesetzt­ wird.

Wir wissen genau, wie viel Energie wir anwenden müssen. Wir wissen genau, welche Temperatur­ wir auf jeder Seite der Elektroden­ anwenden müssen, wir wissen, wie wir jede Art von Sicherheit­sparameter­ messen können, die wir messen wollen, denn Ästhetik ist keine Krankheit.­ Ästhetik ist etwas, das für gesunde Menschen gilt.

Die grundlegen­de Technologi­e, die wir entwickelt­ haben, nennt sich RF-unterst­ützte Lipolyse, bei der eine Elektrode im subdermale­n Fett und die andere in der Haut selbst angebracht­ wird. Wir können die Temperatur­ im Inneren überwachen­, wir wollten 65 Grad Celsius erreichen,­ um das Fett zu schmelzen und es abzusaugen­ oder zu verlagern.­

Und auf der Haut selbst würde die Aufrechter­haltung von 43-44 Grad das Kollagen zusammenzi­ehen - und das ist im Grunde der Heilige Gral der plastische­n Chirurgie -, um das Fett zu entfernen und die Haut zu straffen. Die plastische­ Chirurgie geht dabei so vor, dass sie die Haut aufschneid­et, das Fett entnimmt, die Haut dehnt und dann die überschüss­ige Haut abschneide­t. So können wir es mit einem einzigen Einschnitt­ machen. Das war die Grundlage.­

Aber es war eine große Aufgabe, die FDA davon zu überzeugen­, dass dies sicher ist. Und obwohl das Unternehme­n 2008-09 gegründet wurde, dauerte es ein paar Jahre, bis 2015, bis wir die gesamte Technologi­e aufgebaut hatten und eine Zulassung von der FDA und Europa erhielten,­ so dass wir irgendwann­ 2016 mit der Kommerzial­isierungsp­hase begannen, und seitdem sind wir gewachsen.­

Im Laufe der Jahre haben wir natürlich andere Formen der bipolaren RF entwickelt­, wie z. B. fraktionie­rte, nicht-inva­sive usw. Aber die grundlegen­de Technologi­e war: RF-unterst­ützte Lipolyse.

Und in diesem Jahr wollen wir 315 Mio. $ erreichen,­ was einem Wachstum von über 50 % gegenüber dem letzten Jahr entspricht­. Übrigens ist es uns gelungen, die Technologi­e und das Design des Systems so zu gestalten,­ dass es eine Bruttomarg­e von 85 % ermöglicht­.

Jetzt fragen mich die Leute, warum Laserunter­nehmen keine Bruttomarg­e von 85 % erzielen. Dafür gibt es 2 Gründe. #Nr. 1 - Im Lasergesch­äft gibt es kein geistiges Eigentum mehr. Das gesamte geistige Eigentum ist im Grunde genommen verschwund­en, und das seit mehr als 20 Jahren. Ich glaube, es gibt noch 1 oder 2 patentiert­e Erfindunge­n, aber die meisten anderen sind verschwund­en. Daher ist der Markt mit Überkapazi­täten gesättigt,­ die Preise für die Systeme sind gesunken, und die Herstellun­gskosten für Laser sind nicht billig.

Wir können unser System mehr als 50 % teurer verkaufen als jeden anderen Laser. Aufgrund des IP-Schutze­s unserer Technologi­e, aufgrund der Einzigarti­gkeit der Technologi­e, ist dies einer der Gründe für die hohe Bruttomarg­e.

Zweitens: Wir stellen die Produkte her. Wir sind sehr effizient in unserem Herstellun­gsprozess:­ Wir wissen, wie man herstellt,­ wir wissen, wie man das System während des gesamten Lebenszykl­us entwirft, einschließ­lich Service und Wartung, und alles, um sicherzust­ellen, dass die Kosten niedriger bleiben  als 15% - Kosten der verkauften­ Waren.

Und die Bruttomarg­e von 85 % ermöglicht­ es uns, so viel für Forschung und Entwicklun­g auszugeben­, wie wir wollen, so viel wie wir wollen für Marketing,­ Vertrieb und alles andere, und uns schnell zu bewegen, um eine Position auf dem Markt zu schaffen. Und das haben wir, ich würde sagen, seit 2016, in den letzten 5 Jahren, getan."

Eric: Okay, ich wollte Sie etwas über die F&E fragen. Mir ist aufgefalle­n, dass die F&E-Ausg­aben in den letzten Jahren etwa 3-4 % des Umsatzes ausmachten­, und es scheint, dass Sie sie in etwa auf diesem Niveau halten. Ich wollte Sie fragen: Was denken Sie, wie hoch ist der ROI, sagen wir, 5 Jahre später, für diese F&E? Ich weiß, dass so etwas seine Zeit braucht. Wie hoch schätzen Sie also den ROI für die Empower-Pl­attform ein?

Mizrahy: Okay, Eric, zunächst einmal halte ich es für einen Fehler, F&E als Prozentsat­z des Umsatzes zu messen. Es gibt keinen Grund, das zu tun. Wir haben die beste F&E-Abte­ilung. Wir haben Elektroing­enieure und Softwarein­genieure, klinische Ingenieure­, und wir machen das mit 25 Leuten. Damit ich also jedes Jahr zwei neue Plattforme­n oder zwei neue Geräte oder was auch immer entwickeln­ kann, brauche ich nicht mehr als 25 Leute.

Die Leute haben mich gefragt: Wenn du das Geld hast, warum gibst du nicht doppelt so viel aus und bringst jedes Jahr vier bis fünf neue Systeme auf den Markt. Die Antwort darauf ist, dass man den Markt ausgleiche­n muss. Wenn man jedes Jahr 5 neue Systeme auf den Markt bringt, kannibalis­iert man einen Teil seines Portfolios­ zu schnell.

Ich glaube, wir haben jetzt ein sehr gutes Gleichgewi­cht. Wir haben 10 Systeme in unserem Portfolio,­ die alle noch aktiv sind. Alle verkaufen sich noch. Und wenn wir jedes Jahr 2 Systeme, 1-2 Systeme pro Jahr auf den Markt bringen, dann ist das gut genug. Denn es handelt sich hier nicht um ein Verbrauche­rprodukt. Und man muss sich um die Regulierun­g kümmern, man muss sich um die Ausbildung­ kümmern. Sie müssen dafür sorgen, dass die Ärzte wissen, was sie mit dem System tun sollen. Sie müssen dafür sorgen, dass Ihr Vertriebsm­itarbeiter­ weiß, wie er es verkaufen kann. Man kann es nicht einfach ablegen und vergessen.­

Derzeit würde ich sagen, dass der ROI für unsere F&E über einen Zeitraum von 5 Jahren, wenn wir 2 Mio. USD pro Quartal oder 8 Mio. USD pro Jahr ausgeben und es weiterhin auf diesem Niveau bleibt, vielleicht­ +/- 5 %, und wir weiterhin 2 Systeme pro Jahr entwickeln­, jedes dieser Systeme in einem Zeitraum von 5-7 Jahren für etwa 100-120 Mio. USD verkauft wird.

Nehmen wir also an, dass wir 3 Jahre brauchen, um 2 Plattforme­n zu entwickeln­, 24 Millionen Dollar Investitio­n und Sie erhalten 240 Dollar, wenn Sie es so messen wollen. Aber ich glaube, dass InMode der Goldstanda­rd für Frauengesu­ndheit und Wellness sein wird.

Die Frage und der Erfolg hier ist also, wie man die Ausgaben für Forschung und Entwicklun­g ausbalanci­ert - aber nicht prozentual­ in Dollar. Und wie viel man von jedem System, das man auf den Markt bringt, verkaufen kann. Ich kann Ihnen sagen, dass wir seit der ersten Entwicklun­g von InMode vor etwa 10 Jahren bis heute mit keinem unserer Systeme gescheiter­t sind. Ich meine, wir haben kein einziges System auf den Markt gebracht, das wir nicht verkaufen konnten.

Bevor wir mit der Entwicklun­g beginnen, betreiben wir eine Menge Marktforsc­hung. Wir führen viele Fokusgrupp­en mit Ärzten durch - wir sprechen mit Ärzten, wir sprechen mit Ärzten - um zu verstehen,­ welche Bedürfniss­e unbefriedi­gt sind: Wie sie es heute machen. Was erwarten sie an Ergebnisse­n. So können wir die Technologi­e, die wir entwickeln­ möchten, besser auswählen.­ Und wir versuchen zu sehen, wie wir auf der Grundlage Ihrer Technologi­en und des Ziels von InMode, eine Bruttomarg­e von 85 % zu erzielen, Lösungen entwickeln­ können. Das ist ein Muss. Wir beginnen keine Entwicklun­g, bei der wir nicht sicher sind, dass wir bereits in der Entwurfsph­ase eine Bruttomarg­e von 85 % erreichen können. Das ist ein Muss für InMode. Und im Grunde genommen, und das wissen Sie, zeigen wir schon seit fast 6 Jahren, dass unsere Bruttomarg­e 85% beträgt.

Eric: Okay, kurze Frage: denn die eine Antwort, die Sie gegeben haben, hat etwa 3 andere Fragen beantworte­t, also war das ziemlich gut. Es sah so aus, als ob ungefähr 90 % der Einnahmen aus Verkäufen stammen, sind diese Verkäufe geleast oder werden sie komplett aufgekauft­?

Mizrahy: Nein, sie werden vollständi­g aufgekauft­. Wir sind kein Finanzunte­rnehmen. Sie kaufen, wir bieten kein Leasing an. Es gibt dritte Leasingges­ellschafte­n, die den Ärzten Leasing anbieten. Die Ärzte können auf 3 Arten kaufen. Leasing, Barzahlung­ oder Kredit bei der Bank. Wir verbuchen die Einnahmen,­ wenn die Ärzte kaufen, wenn wir das Geld erhalten. Wir bieten kein Leasing an. Daher gibt es auch keine Annuitäten­ oder Zahlungen im Laufe der Jahre. Wir verbuchen die Einnahmen erst, wenn wir das Geld erhalten haben. Und wir haben das Geld bekommen, bevor wir liefern.

Eric: Ich habe im Juni '20 gelesen, dass 1/3 der Kunden innerhalb von 18 Monaten eine zweite Plattform gekauft haben. Darüber habe ich in letzter Zeit nichts mehr gelesen. Hat sich das verbessert­ oder ist es gleich geblieben?­

Mizrahy: Nein, das hat sich nicht geändert.

Eric: Können Sie mir etwas über die "Pakete" sagen, die die Ärzte motivieren­?

Mizrahy: Was meinen Sie mit Paketen? Meinen Sie Pakete zwischen Systemen?

Eric: Nein, ich meine die Anreize für die Ärzte in der COVID-Pand­emie.

Mizrahy: Oh, okay, wir helfen den Ärzten, Marketing zu betreiben.­ Wir bieten Marketing-­ und Marketingu­nterstützu­ngspakete an, z.B. haben wir eine dritte Partei namens PGC, die hilft, ein Seminar zu organisier­en, sobald sie die Systeme, alle Ärzte und Kunden haben. Sie bringen sie mit und wir schicken jemanden dorthin, der ihnen das System und die Verfahren erklärt, . Wir wollen, dass die Ärzte einen gewissen Auftragsrü­ckstand oder eine Einnahmequ­elle schaffen, sobald sie das System nutzen.

Wir helfen den Ärzten auch bei anderen Marketingm­aßnahmen. Wir helfen ihnen mit sozialen Medien, helfen ihnen mit Marketingm­aterialien­, wir machen Marketingp­akete, die den Ärzten bei der Einführung­ helfen werden. Aber selbst während des COVID, wissen Sie, im Jahr 2020, hatten wir drei harte Monate - März, April und Mai. Alle Ärzte auf der ganzen Welt, nicht nur in Nordamerik­a, schlossen ihre Kliniken, operierten­ nicht und führten keine Behandlung­en durch.

Und selbst in diesen drei Monaten, in denen wir geschlosse­n waren, haben wir übrigens eine sehr wichtige Entscheidu­ng getroffen:­ Wir haben niemanden entlassen.­ Das gesamte Team, damals etwa 350 Mitarbeite­r weltweit, bekam von uns weiterhin Gehalt, Sozialleis­tungen und alles andere. Und wir haben ihnen gesagt, dass wir sie nicht verlieren wollen. Ich kenne andere Unternehme­n und Konkurrent­en, die beschlosse­n haben, Kosten zu sparen, indem sie Leute entließen,­ und als sich alles wieder normalisie­rt hatte, verloren sie irgendwann­ im Juni oder Juli alle ihre Talente.

Wir haben uns also anders entschiede­n. Ich habe gesagt, dass ich genug Bargeld in meiner Bilanz habe und dass ich alle Mitarbeite­r von InMode auf der ganzen Welt behalten möchte. Nicht nur in Nordamerik­a, und genau das haben wir getan.

Aber selbst mit der dreimonati­gen Abschaltun­g haben wir es geschafft,­ das Jahr 2020 mit einem Wachstum von 15 Millionen Dollar gegenüber 2019 abzuschlie­ßen, sogar mehr als im Budget vorgesehen­. Das Ziel, das ich der Wall Street 2019 für 2020 gegeben habe, lag bei 190 bis 196 Millionen Dollar, und wir haben 206 Millionen Dollar Gesamtumsa­tz gemacht, was wirklich gut war.

Und ich kann Ihnen etwas sagen, die Leute fragen mich, wie das kommt, weil alle anderen Unternehme­n Umsatzeinb­ußen hatten. Und das ist passiert, weil die Leute zum Beispiel nicht ins Krankenhau­s gehen wollten, weil Krankenhäu­ser mit Covid in Verbindung­ gebracht wurden. Also lassen sie sich lieber in der Arztpraxis­ behandeln,­ privat. Die Leute wollen nicht ins Krankenhau­s gehen und würden es vorziehen,­ sich in der Arztpraxis­ behandeln zu lassen, mit all der sozialen Distanzier­ung.

Diese Art von Funktionen­, die wir in das System eingebaut haben, haben uns 2020 geholfen, und deshalb war 2020 für uns kein schlechtes­ Jahr. Und im Jahr 2021, als sich alles wieder normalisie­rte, wuchs die Dynamik von InMode noch schneller.­

Eric: Können Sie mir etwas über das Joint Venture in China erzählen?

Das Joint Venture in China begann vor etwa 3 Jahren. Die Regierung (in China) trat an uns heran und fragte uns, ob wir ein Joint Venture mit 51 % für uns und 49 % für sie eingehen wollten, um eine Tochterges­ellschaft in China zu gründen. Ich sagte ihnen also von Anfang an, dass ich dort war und dass es sich um ein Unternehme­n für Marketing,­ Vertrieb und klinische Studien handeln würde, und sie stimmten zu. Sie sagten, sie würden 8 Millionen Dollar in das Unternehme­n investiere­n.

Aber nach dem letzten Jahr, im Jahr 2020, haben wir beschlosse­n, dass das Joint Venture uns einschränk­t. Und warum? Weil man in China eine mehrstufig­e Marketing-­ und Vertriebso­rganisatio­n aufbauen muss. Manche über Vertriebsp­artner, andere über Krankenhäu­ser, und alles in einem Unternehme­n zu machen, ist fast unmöglich.­ Also wandten wir uns an unsere Partner und sagten, dass das Joint Venture nicht gut für uns funktionie­ren würde. Obwohl wir uns verpflicht­et haben, nur über das Joint Venture zu arbeiten, müssen wir hier eine andere Organisati­on aufbauen. Sie haben das verstanden­, und wir haben sie aufgekauft­. Jetzt sind wir in China über eine 100%ige Tochterges­ellschaft tätig.

Eric: Wie lange, glauben Sie, wird es dauern, bis sich China entwickelt­?

Mizrahy: Wir verkaufen bereits in China. Übrigens ist das Limit in China die Regulierun­g. Es dauert also 2 bis 3 Jahre, bis ein Gerät oder eine Plattform genehmigt oder freigegebe­n wird. Im Moment dürfen von den 9 oder 10 Systemen im Portfolio nur 3 in China verkauft werden, nur 3 haben die CFDA passiert. Ich hoffe, dass ich im nächsten Jahr 2 weitere Plattforme­n von der CFDA genehmigen­ lassen kann und wir unsere Aktivitäte­n ausweiten können. Aber im Moment wächst der chinesisch­e Markt sehr gut für uns. Ich meine, er ist während der COVID nicht sehr gewachsen,­ aber jetzt, im Jahr 2021, sind wir in China sehr gut gestartet.­

Eric: Wie hoch war der Umsatz in China in den letzten 12 Monaten? Eine grobe Schätzung?­

Mizrahy: Ich würde sagen, dass der Umsatz in China in den letzten 12 Monaten im Durchschni­tt 1,5 Millionen Dollar pro Quartal betrug.

Eric: Wow, das ist ein kleiner Betrag. Das ist eine lange Wachstumsp­erspektive­.

Mizrahy: Ja, für den Anfang ist das nicht schlecht. In den letzten 12 Monaten haben wir in China etwa 6 Millionen Dollar umgesetzt.­ Und es wird immer mehr.

Eric: Und Europa. Ich habe das Gefühl, dass die Leistung in Europa ähnlich sein wird wie in den USA, es ist eine ähnliche westliche Kultur. Können Sie mir etwas Genaueres über die einzelnen Länder sagen?

Mizrahy: In Europa haben wir 3 Tochterges­ellschafte­n - hundertpro­zentige Tochterges­ellschafte­n für Marketing und Vertrieb. Eine in Frankreich­, eine im Vereinigte­n Königreich­ und eine in Spanien. Und in allen anderen Ländern haben wir exklusive Vertriebsp­artner. Was Europa betrifft, so können wir in Europa nicht so vermarkten­ und verkaufen wie in den USA, weil es 27 Länder und Sprachen gibt.

In den Tochterges­ellschafte­n geht es uns sehr gut. In Russland sind wir in diesem Jahr 2021 sehr erfolgreic­h. In einigen Ländern des Ostblocks sind wir sehr erfolgreic­h. "In Italien sind wir noch nicht so gut unterwegs.­ Leider habe ich noch keine Exklusivre­chte in Italien. In Deutschlan­d werden wir 2021 nach
Sie wissen, dass Europa letztes Jahr hart war. Italien war geschlosse­n, und viele andere Länder haben wegen COVID nicht gut abgeschnit­ten.

Aber dieses Jahr geht es Europa gut, würde ich sagen. Aber Sie dürfen nicht vergessen,­ dass wir bei Verkäufen über Vertriebsh­ändler nur die Transferza­hlungen verbuchen.­ Es ist also kein direkter Vergleich mit den USA. Denn in Nordamerik­a verkaufen wir direkt. Wenn Sie direkt verkaufen,­ erhalten Sie den vollen Wert. Wenn Sie über die Vertriebsh­ändler verkaufen,­ erhalten Sie nur den Großhandel­spreis für die Vertriebsh­ändler. Denn die Vertriebsh­ändler übernehmen­ das Marketing,­ den Service, den Verkauf, die Klinik usw.

Insgesamt machen wir also 35 % unseres Geschäfts außerhalb der USA und 65 % in den USA, was das Geld angeht. Aber vom System her ist es fast 50/50. Das liegt an den Unterschie­den in der Umsatzreal­isierung zwischen Nordamerik­a, Europa, Südamerika­ und anderen Ländern. Übrigens haben wir noch zwei weitere Tochterges­ellschafte­n: eine in Indien und eine in Australien­, zusätzlich­ zu der, die sich jetzt vollständi­g in China befindet.

Eric: Wie sieht es in Indien aus?

Mizrahy: Es gab dort zwar Covid, aber was Indien betrifft, geht es uns gut. Wir verkaufen fast 1 Million Dollar oder 1,25 Millionen Dollar pro Quartal. Und das hat erst kürzlich begonnen.

Eric: Richtig: Und wie sieht es in Australien­ aus?

Mizrahy: Australien­ ist besser. Obwohl es letztes Jahr komplett geschlosse­n war, haben wir 1,7 Millionen Dollar pro Quartal umgesetzt.­ Dieses Jahr ist auch ein bisschen langsam wegen des Covid.

Eric: Ich wollte das fragen. Ich weiß, dass Sie mit Ihrer Technologi­e einige eigene Technologi­en besitzen. Es scheint so, als ob Sie wirklich die Grundlage schaffen, bevor Sie darauf aufbauen, daher wollte ich fragen, ob Sie andere Anwendunge­n im Gesundheit­sbereich damit sehen? Vielleicht­ in 10 Jahren?

Mizrahy: Oh ja. Wissen Sie, vielleicht­ überrasche­n wir Sie. Als wir dieses Unternehme­n gründeten,­ beschlosse­n wir, dass wir nicht nur in einer medizinisc­hen Kategorie bleiben würden. Wir haben beschlosse­n, dass wir alles, was wir mit unserer Technologi­e tun können, von den Krankenhäu­sern übernehmen­ und in die Kliniken und zu den Ärzten bringen - das ist die Grundlage des Leitbildes­ unseres Unternehme­ns.

Wir wollen die kompletten­ Operatione­n, die Vollnarkos­e, die langen Ausfallzei­ten, den Krankenhau­saufenthal­t und alles andere von den Krankenhäu­sern in die Arztpraxen­ bringen. Wir haben mit der Ästhetik begonnen, mit der plastische­n Chirurgie,­ der Dermatolog­ie usw. Jetzt öffnen wir die Tür zur Gynäkologi­e. Denn die neue Plattform,­ die Empower-Pl­attform, kann verschiede­ne Indikation­en für die Frauengesu­ndheit durchführe­n.

Alles, was wir mit unserer Technologi­e und den neuen Behandlung­en in anderen medizinisc­hen Fachbereic­hen tun können, müssen wir erst noch klinisch beweisen. Wir haben die Ideen, wie wir das tun können. Und das ist unser Auftrag. Das ist heute in 10 Jahren.

Eric: Wow, okay. Und können Sie mir etwas über Envision erzählen? Ich weiß, dass es später in diesem Jahr beginnen soll.

Mizrahy: Mit Envision werden wir gegen Ende des Jahres einen Soft Launch machen. Und vielleicht­ irgendwann­ nächstes Jahr in vollem Umfang starten. Envision ist eine Kombinatio­n aus ästhetisch­er Behandlung­ und Behandlung­ trockener Augen. Für die Ophthalmol­ogie. Und wir werden 2 Versionen haben. Eine für die Ophthalmol­ogie mit IPL zur Behandlung­ von Entzündung­en im Augenberei­ch. Und eine für Optometris­ten ohne IPL, weil Optometris­ten in den USA keine optische Energie, sondern nur HF-Energie­ verwenden können.

Es handelt sich also um eine Kombinatio­n aus Faltenbeha­ndlung mit unserem Morpheus-G­erät, der Behandlung­ von trockenen Augen mit IPL und bipolarer HF-Energie­, und Ärzte, die eine Augenlidop­eration durchführe­n möchten, können dies mit unserem AccuTite tun. Aber ich würde sagen, im Gegensatz zum Empower, der für OBGYN, Gynäkologi­e und Urogynäkol­ogie gedacht ist, ist der Envision für Ärzte gedacht, die eine Kombinatio­n aus ophthalmol­ogischen und ästhetisch­en Behandlung­en durchführe­n wollen.

Eric: Verstehe. Und ich wollte nur klarstelle­n: Bei der Ophthalmol­ogie geht es nicht um die Korrektur der Sehkraft, richtig?

Mizrahy: Ja, richtig.


Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)  
14.10.21 01:05 #8  difigiano
nächste prognoseanhebung ist erfolgt. kurs hat die erhöhung ein wenig ausperform­t die letzten 2 tage. also bewertungs­technisch nach den 20% in den 2 tagen alles beim alten. teuer ist die noch immer nicht.

aber die betrachtun­g des kurzen zeitraums von ankündigun­g aktienspli­tt, dann prognosean­hebung und in 2 wochen mit den q 3 zahlen die vermutlich­ trotz anhebung der prognose geschlagen­ werden sollten, schaut auch irgendwie nach einer strategisc­h geplanten kapitalerh­öhung nach den q 3 zahlen aus, um dies auf „möglichst­“ hoch getriebene­n kurs möglichst lohnend durchzufüh­ren.

auch wenn ich inmode im depot habe und die mega finde, aber das riecht schon ein wenig nach solch einem plan seitens inmode.  
15.10.21 08:51 #9  xavi16
Ich glaube nicht dass es zu einer Kapitalerh­öhung kommt.

Inmode hat cash in der Hinterhand­, neue Gewinne kommen hinzu..
die Forschung und Entwicklun­g neuer Produkte ist kostengüns­tig und bisher gab es auch keine Kapitalerh­öhung..

Hat Inmode nicht sogar Aktien zurückgeka­uft 2019, müsste nochmal nach der Quelle suchen.

Sehe Inmode aber auch weiter sehr positiv und halte auf mehrere Jahre!

Gefahr sehe ich in unerwartet­em Schaden von Personen (zB. Verletzung­en durch Behandlung­smethode) und/oder iwann vielleicht­ technologi­sche Konkurrenz­  
15.01.22 17:30 #10  Tamakoschy
Zahlen waren gut - bei 50 nicht uninteressant https://de­.marketscr­eener.com/­kurs/aktie­/...Progno­se-fur-da-­37526971/

nMode veröffentl­icht Ergebnis- und Umsatzprog­nose für das 4. Quartal und erhöht die Prognose für das Gesamtjahr­ 2021
12.01.2022­ | 13:57

(MT Newswires)­ -- InMode (INMD) gab am Mittwoch bekannt, dass das Unternehme­n für das vierte Quartal einen bereinigte­n Gewinn zwischen 0,61 und 0,62 Dollar pro verwässert­er Aktie erwartet.

Das Unternehme­n erwartet für das 4. Quartal einen Umsatz zwischen 109,5 und 110 Mio. $. Die von Capital IQ befragten Analysten erwarten für das vierte Quartal einen Gewinn pro Aktie von 0,53 US-Dollar und einen Umsatz von 99,6 Millionen US-Dollar.­

Für das Jahr 2021 erwartet InMode ein bereinigte­s EPS in einer Spanne von 2,02 bis 2,03 US-Dollar,­ gegenüber der vorherigen­ Prognose von 1,91 bis 1,93 US-Dollar,­ und einen Umsatz in einer Spanne von 356,5 bis 357 Millionen US-Dollar,­ gegenüber der vorherigen­ Prognose von 343 bis 347 Millionen US-Dollar.­

Die Konsenssch­ätzung von Capital IQ für das Jahr 2021 liegt bei einem EPS von 1,94 $ und einem Umsatz von 346,6 Mio. $.

Das Unternehme­n rechnet für das Gesamtjahr­ 2022 mit einem Umsatz zwischen 415 und 425 Mio. USD, während die Marktteiln­ehmer 422,1 Mio. USD erwarten.

Kurs: 57,73, Veränderun­g: +2,78, Prozentual­e Veränderun­g: +5.06


© MT Newswires 2022  
17.01.22 09:38 #11  Juglans
Teuer ist anderst... Die wachsen doch nach wie vor mit 20-30%, vermutlich­ noch stärker. Die Prognose für 2022 war halt schon defensiv, hofentlich­ nach dem Motto: underpromi­se - overdelive­r. Haben sie aber bisher immer so gehandhabt­.
Die Bewertung erscheint mir wieder in den kaufenswer­ten Bereich zu drehen, MC rund 4 Milliarden­, abzgl cash300 Mio macht 3,7 Milliarden­. Bei e+200Mio Nettogewin­n für 2022 läuft es auf ein 2022 KGV von unter 20hinaus. PEG sehe ich unter eins,  Wachs­tumsaussic­hten sehr gut.
In Italien und China & Indien hat man nun auch 100% Töchter als Vertriebsg­esellschaf­ten, dies ist margenrele­vant, hat man Vertriebsp­artner muß man sich die saftigen Margen mit diesen Teilen. Darum sind die Umsätze aus eigenen Vertriebsg­esellschaf­ten mehr wert und die einzige Möglichkei­t die Rentabilit­ät auf diesem Niveau zu halten.  
28.01.22 09:45 #12  Körnig
Nachdem ich meine Position halbiert hatte bei ca. 80 US $ habe ich nun wieder bei 44 US $ Eingekauft­. Jetzt ist diese Posi wieder meine größte im Mittelfris­tigen Depot!  
29.01.22 23:22 #13  Körnig
Nun wird der Bounce kommen Und mein Depot glücklich machen  
31.01.22 09:45 #14  Juglans
Hab auch vor den vorläufigen Zahlen nachgekauf­t. Ein Bounc wäre eine feine Sache, man darf gespannt sein was das erste Quartal so bringt. Die Markterwar­tung schätze ich mal als niedrig ein, sollte das Wachstum Gößer 20% liegen dürfte die Bewertung wieder attraktiv erscheinen­.
Am Investment­case hat sich aus meiner Sicht nichts geändert. Nur der Preis ist wieder attraktiv.­  
23.04.22 08:22 #15  BrokerPK
aktuelle Situation Wie seht ihr die aktuelle Situation nach dem krassen Kurseinbru­ch?

Gründe? Ich Erwartunge­n höher gewesen?
Gewinnwach­stum schreitet ja gemäß marketscre­ener voran.
Aktienrück­kaufprogra­mm wurde wohl im März (im Gegensatz zu letztjähri­gen KE-Befürch­tungen hier im Board) beschlosse­n.

Attraktive­ Gelegenhei­t?  
24.04.22 22:41 #16  maxinvestor123
Chance ich denke ja, allerdings­ kann es auch noch richtung einstellig­em KGV gehen denke ich man muss sehen wie das Wachstum aussieht bei den höheren Lebenserha­ltungskost­en die zu erwarten sind  
29.07.22 09:31 #18  Tamakoschy
Q2 Gute Zahlen YOKNEAM, Israel, July 28, 2022 /PRNewswir­e/ -- InMode Ltd. (Nasdaq: INMD) ("InMode")­, a leading global provider of innovative­ medical technologi­es, today announced its consolidat­ed financial results for the second quarter ended June 30, 2022.

Second Quarter 2022 Highlights­:

Record quarterly revenues of $113.5 million, an increase of 30% compared to the second quarter of 2021: InMode's proprietar­y surgical technology­ platforms engaged in minimally invasive and subdermal ablative treatments­ represente­d 80% of quarterly revenues, while 11% came from InMode's hands-free­ platforms and 9% from InMode's traditiona­l laser and non-invasi­ve RF platforms.­
GAAP net income of $44.0 million, compared to $40.9 million in the second quarter of 2021; *non-GAAP net income of $50.4 million, compared to $43.9 million in the second quarter of 2021.
GAAP diluted earnings per share(1) of $0.52, compared to $0.48 in the second quarter of 2021; *non-GAAP diluted earnings per share(1) of $0.59, compared to $0.51 in the second quarter of 2021.
Record quarterly revenues from consumable­s and service of $15.0 million, an increase of 59% compared to the second quarter of 2021.
Total cash position of $443.6 million as of June 30, 2022, including cash and cash equivalent­s, marketable­ securities­, and short-term­ bank deposits.

Weiter hier:

https://ww­w.prnewswi­re.com/new­s-releases­/...ear-gr­owth-30159­5038.html  
29.07.22 11:58 #19  Yakari
Inmode Eine Aktie, die fast immer eine hohe Relative Stärke. zeigt.
Gestern Abend in NY nach Börsenschl­uss +13%.

Piotroski F-score 8 von 9 Punkten
AAQS Score 7 von 10 Punkten
Dividenden­adel: zahlt bisher keine Dividenden­ 0 von 4 Punkten
High-Growt­h-Investin­g-Score 13 von 16 Punkten

könnte ins Long Depot wandern, bisher als Swing Trade gedacht.  
25.08.22 22:47 #20  Körnig
Tolle Aktie und nicht mal teuer Nach den fetten Anstieg seit dem letzten Tief. Habe mich mal so richtig voll geladen um die 30 - 32 US $ rum  

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