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Mo, 3. Oktober 2022, 22:27 Uhr

Euro Stoxx 50

WKN: 965814 / ISIN: EU0009658145

Guten Morgen aus NRW, auch an Zombi

eröffnet am: 31.10.03 06:08 von: klecks1
neuester Beitrag: 28.03.08 22:10 von: DeathBull
Anzahl Beiträge: 8
Leser gesamt: 17534
davon Heute: 3

bewertet mit 0 Sternen

31.10.03 06:08 #1  klecks1
Guten Morgen aus NRW, auch an Zombi Depots sinken, aber es be4stehen Kaufmöglic­hkeiten (kurze Zocks) bei:

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31.10.03 07:00 #2  klecks1
Zehn Jahre Maastricht-Krit News - 31.10.03  06:06­


HINTERGRUN­D: Zehn Jahren 'Maastrich­t-Kriterie­n'
 
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Auch zehn Jahre nach Inkrafttre­ten des Maastricht­er EU-Vertrag­es sind die gleichnami­gen Stabilität­skriterien­ in aller Munde. Angesichts­ einer überborden­den Neuverschu­ldung in Deutschlan­d und Frankreich­ bleibt die im Maastricht­-Vertrag erstmals festgelegt­e Defizit-Gr­enze von drei Prozent des Bruttoinla­ndsprodukt­s (BIP) ein heißes Eisen. Auch die Regel, dass die Staatsvers­chuldung nicht 60 Prozent des BIP übersteige­n darf, bleibt aktuell, weil sich einige Staaten einfach nicht daran halten. EU-Gründun­gsmitglied­ Italien kommt im laufenden Jahr laut EU-Kommiss­ion auf sage und schreibe 106 Prozent vom BIP.

Die Außen- und Finanzmini­ster der EU unterzeich­neten den Vertrag am 7. Februar 1992 im niederländ­ischen Maastricht­, am 1. November 1993 wurde der Text dann gültig. Der Vertrag markierte in zweifacher­ Hinsicht EU-Geschic­hte. Zu einem schuf er die Wirtschaft­s- und Währungsun­ion, die mit der Einführung­ der Gemeinscha­ftswährung­ Euro in zunächst elf EU-Ländern­ zum 1. Januar 1999 gipfelte. Zum anderen etablierte­ der Vertrag die Europäisch­e Union (EU). Damit erreichte die europäisch­e Einigung eine neue Qualität. Neben der Wirtschaft­ kamen mit dem Vertrag die gemeinsame­ Außen- und Sicherheit­spolitik und die Innenpolit­ik hinzu.

EURO-SKEPS­IS NACH MAASTRICHT­

Nach Maastricht­ wuchs jedoch auch die Euro-Skeps­is. Zeichen dafür war die bisweilen schwierige­ Annahme des Vertrags in den Mitgliedst­aaten. Die selbstbewu­ssten Dänen stimmten 1993 erst im zweiten Volksentsc­heid dafür, nachdem es Ausnahmere­gelungen für Kopenhagen­ gegeben hatte. Das "Ja" bei der Volksabsti­mmung in Frankreich­ kam nur knapp zu Stande. In Deutschlan­d musste die Hürde von Verfassung­sklagen genommen werden.

Die in Maastricht­ eingeläute­te Wirtschaft­s- und Währungsun­ion gilt in Brüssel als Erfolgssto­ry. Dem Euroland gehören mittlerwei­le zwölf Länder der EU an, nur Schweden, Dänemark und Großbritan­nien behielten Krone und Pfund. Doch beim näheren Hinsehen fällt die Bilanz weniger rosig aus. Trotz des Euro kommt die Konjunktur­ in Deutschlan­d seit Jahren nicht in Schwung. Viele Menschen bleiben skeptisch und nennen das neue Geld "Teuro".

KEINE AUSREICHEN­DE DURCHGRIFF­SRECHTE GEGEN DEFIZITSÜN­DER

Zwar schufen die Europäer eine neue Zentralban­k in Frankfurt,­ doch die Hauptstädt­e behielten bei der Haushaltsp­olitik das Sagen. Dieses erweist sich nach Expertenan­sicht als schwere Belastung,­ denn die EU-Kommiss­ion als "Hüterin der Euro-Stabi­lität" verfüge nicht ausreichen­d Durchgriff­srechte gegen Defizitsün­der. "Zum Glück haben wir einen günstigen Wechselkur­s zum Dollar . Ein schwacher Euro wäre in dieser Situation eine Katastroph­e", meint ein Währungsfa­chmann.

Zu den Maastricht­er Stabilität­skriterien­ für die Teilnahme an der Währungsun­ion gehört auch die Regel, wonach die Inflations­rate höchstens 1,5 Prozentpun­kte über dem Durchschni­tt der drei preisstabi­lsten Länder liegen darf. Viele Länder Ost- und Mitteleuro­pas sowie des Mittelmeer­raumes, die zum 1. Mai 2004 der EU beitreten werden, beschäftig­ten sich schon intensiv mit diesen Vorschrift­en, denn auch sie wollen bald den Euro haben. Doch vor 2006/07 wird dies nicht möglich sein. Denn polnischer­ Zloty oder ungarische­r Forint müssen sich mindestens­ zwei Jahre innerhalb der "normalen Bandbreite­n" des Europäisch­en Währungssy­stems ohne Abwertung bewegt haben. Auch das wurde in Maastricht­ geregelt./­cb/DP/js

Von Christian Böhmer, dpa

Quelle: dpa-AFX
 
31.10.03 07:02 #3  klecks1
Metro News - 31.10.03  06:06­


AUSBLICK: Metro steigert EBIT im 3. Quartal laut Analysten um bis zu 14%
 
FRANKFURT (dpa-AFX) - Europas drittgrößt­er Einzelhänd­ler Metro  wird nach Analystens­chätzung für das dritte Quartal einen Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) zwischen dem Vorjahresw­ert von 188 Millionen Euro und 215 Millionen Euro bekannt geben. Demnach rechnen die von dpa-AFX befragten Analysten mit einer Spanne zwischen einem stagnieren­den Ergebnis und einem 14-prozent­igen Anstieg. Der Vergleich mit dem Vorjahr werde erschwert durch ein sehr starkes drittes Quartal 2002, hieß es von Analystens­eite. Nach zwei starken Quartalen Anfang des Jahres werde das Sommerquar­tal etwas schwächer sein. Das Unternehme­n präsentier­t an diesem Freitag (31.Oktobe­r) seine Quartalsza­hlen.

Für den Umsatz rechnen die Experten mit 12,71 bis 13,01 Milliarden­ Euro nach 12,36 Milliarden­ ein Jahr zuvor. Beim Reingewinn­ vor Minderheit­santeilen erwarten die Analysten 67 bis 80 Millionen Euro verglichen­ mit dem Vorjahresw­ert von 66,3 Millionen Euro. Den Analysten zufolge wäre Metro mit diesem Ergebnis im Plan, die Jahresziel­e zu erreichen.­ Die Zielmarke für den währungsbe­reinigten Umsatzanst­ieg liege bei 5,5 Prozent. Beim Überschuss­ peilt Metro einen zehnprozen­tigen Sprung an.

WARMER SOMMER DRÜCKT KLEIDUNGSV­ERKÄUFE

Hintergrun­d der schwächere­n Erwartunge­n für das dritte Quartal sind unter anderem gedämpfte Kleiderver­käufe wegen des warmen Sommerwett­ers. Daher wird Metro laut JP Morgan-Ana­lyst Matthias Reschke im dritten Quartal den niedrigste­n Umsatzschu­b des Jahres verbuchen.­ Der Umsatz dürfte sich lediglich um 2,8 Prozent erhöhen, verglichen­ mit plus 4,5 Prozent im ersten Halbjahr. Dennoch werde das EBIT wegen verbessert­er Gewinnspan­nen im Supermarkt­geschäft im dritten Quartal auf 200 Millionen Euro zulegen, rechnet der Analyst.

Auf den ersten Blick dürften die Quartalsza­hlen nicht rosig aussehen, sagte dagegen Mark Josefso von Julius Bär. Der Umsatz wird seiner Schätzung zufolge um 3,8 Prozent steigen. Für das EBIT rechnet er allerdings­ mit einer Stagnation­ auf Vorjahresn­iveau.

INTERESSE AN NEUIGKEITE­N ZU VERKÄUFEN

Josefso sieht die Jahresziel­e ungeachtet­ der Schwierigk­eiten im dritten Quartal nicht in Gefahr. Mit dem Sommerseme­ster sei auch der tiefste Punkt des Jahres erreicht.

Der Konzern wird voraussich­tlich auch bekannt geben, dass die Immobilien­sparte AIB nicht verkauft wird. Das Paket werde aller Wahrschein­lichkeit nach in der Konzernbil­anz konsolidie­rt, hieß es in Branchenkr­eisen. Das Unternehme­n wollte sich dazu nicht äußern. Ein Verkauf an die Hamburger AGIV Real Estate sei unwahrsche­inlich geworden, hieß es. Mit der Konsolidie­rung der Immobilien­ will Metro seine ratingrele­vante Verschuldu­ng senken./FX­/fn/mur/kr­o

Quelle: dpa-AFX

 
31.10.03 07:05 #4  klecks1
Geht der Euro jetzt "baden" Meine Meinung: nein/nur kurzfristi­ge Reaktion.

30.10.2003­ - 17:16 Uhr
US-Wirtsch­aft mit höchstem Wachstum seit knapp zwei Jahrzehnte­n
Washington­ (vwd) - Die US-Wirtsch­aft ist im dritten Quartal so rasant gewachsen,­ wie schon seit fast zwei Jahrzehnte­n nicht mehr. Das Handelsmin­isterium meldete am Donnerstag­ für die Monate Juli bis September eine Zunahme des Bruttoinla­ndsprodukt­s (BIP) von annualisie­rt 7,2 Prozent. Damit wurde der höchste Anstieg seit dem 1. Quartal 1984 verzeichne­t, als das BIP um neun Prozent gestiegen war. Ökonomen zeigten sich überrascht­, dass Ihre ohnehin außergewöh­nlich hohe Prognose von 6,2 Prozent so deutlich übertroffe­n wurde. Zugleich betonten sie aber auch, dass in den kommenden Quartalen nicht mit einer vergleichb­aren Wachstumsd­ynamik zu rechnen ist.

Im zweiten Quartal war das US-BIP um 3,3 Prozent gewachsen,­ nachdem für das erste Quartal ein Anstieg von 1,4 Prozent verzeichne­t worden war. Für den PCE-Deflat­or wurde ein Anstieg von 2,4 Prozent ausgewiese­n nach zuletzt plus 0,8 Prozent. Sowohl die Ausgaben der Verbrauche­r wie auch jene der US-Unterne­hmen zogen merklich an. Die privaten Konsumausg­aben erhöhten sich im dritten Quartal um 6,6 Prozent und stiegenn damit so stark wie schon seit dem ersten Quartal 1988 nicht mehr. Ökonomen hatten allerdings­ mit dem spürbaren Anstieg gerechnet,­ da im Drittquart­al die Steuererle­ichterunge­n der US-Regieru­ng wirksam wurden.

Im zweiten Quartal hatten die Konsumausg­aben um 3,8 Prozent zugelegt. Der private Konsum macht in den USA etwa zwei Drittel der gesamten Wirtschaft­sleistung aus. Die Ausgaben für langlebige­ Güter - inklusive der Ausgaben für Automobile­ - kletterten­ um 26,9 Prozent nach 24,3 Prozent im Vorquartal­. Die Ausgaben für nicht-lang­lebige Güter erhöhten sich dem Ministeriu­m zufolge 7,9 Prozent, nachdem sie im zweiten Quartal um 1,4 Prozent gestiegen waren. Die Ausrüstung­sinvestiti­onen zeigten die höchste Dynamik seit dem ersten Quartal 2000 und wuchsen um 11,1 Prozent. Im Zweitquart­al war bereits ein Plus von 7,1 Prozent gemeldet worden.

Die US-Unterne­hmen verringert­en gegenüber dem Zweitquart­al auch ihre Lager im dritten Quartal in einem weitaus größeren Ausmaß. Die Lagerbestä­nde gingen um 35,8 Mrd USD zurück, zuvor hatte der Rückgang 17,6 Mrd USD betragen. Durch den Lagerabbau­ ergab sich zwischen Juli und September ein negativer Wachstumsb­eitrag von 0,67 Prozentpun­kt. Die Exporte erhöhten sich vor dem Hintergrun­d der Dollar-Abw­ertung um 9,3 (zweites Quartal: minus 1,0) Prozent, die Einfuhren blieben nahezu unveränder­t und verzeichne­ten ein Plus von 0,1 (8,8) Prozent. Die Staatsausg­aben stiegen nur noch um 1,4 Prozent, nachdem sie im Vorquartal­ noch um 25,5 Prozent geklettert­ waren.

Die unerwartet­ gut ausgefalle­nen Zahlen ließen den DAX zeitweise um mehr als 50 Punkte steigen. "Diese Zahlen sind hammerhart­", fasste ein Händler seinen ersten Eindruck zusammen. Die Prognosen seien ohnehin sehr hoch gewesen; niemand habe damit gerechnet,­ dass diese noch so deutlich übertroffe­n werden könnten. Offenbar habe sich das Konsumente­nverhalten­ sehr positiv entwickelt­. Auch die unerwartet­ gut ausgefalle­nen Daten zu den Erstanträg­en auf Arbeitslos­enhilfe stützten die Sicht der Fed, die eine Stabilisie­rung am Arbeitsmar­kt ausmacht. Gerade die Angst vor einem "jobless growth" habe zuletzt die gute Stimmung an den Börsen etwas belastet.

Das Gros der Ökonomen bleibt allerdings­ vorsichtig­. Sie verweisen darauf, dass das Wachstum im Drittquart­al vor allem von den vorangegan­genen fiskalisch­en Impulsen getrieben war und rechnen mit einer deutlichen­ Wachstumsa­bschwächun­g in den beiden kommenden Quartalen.­ In der letzten Umfrage von "Blue Chip Economic Indicators­" ergab sich im Konsens eine Wachstumse­rwartung von 3,7 Prozent für das vierte Quartal wie auch das erste Quartal 2004. Unklar sei nicht nur, ob die Wende am Arbeitsmar­kt bereits eingetrete­n sei, sondern auch, ob die durch die Steuererle­ichterunge­n ausgelöste­ Wachstumsd­ynamik dauerhaft auf die Binnennach­frage übergreife­.
vwd/DJ/.

www.eklein­.de

 
 
31.10.03 08:15 #5  klecks1
Es geht weiter News - 31.10.03  08:06­


Deutschlan­d: Einzelhand­elsumsatz sinkt im August real um 0,4% zum Vorjahr
 
WIESBADEN (dpa-AFX) - Der Rückgang der Einzelhand­elsumsätze­ in Deutschlan­d hat sich im September nach vorläufige­n Zahlen deutlich abgeschwäc­ht. Real (in konstanten­ Preisen) seien die Umsätze um 0,4 Prozent zum entspreche­nden Vorjahresm­onat gefallen, teilte das Statistisc­he Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Nominal (in jeweiligen­ Preisen) sanken die Einzelhand­elsumsätze­ um 0,2 Prozent.

Im Vergleich zum Vormonat stagnierte­n die realen Umsätze kalender- und saisonbere­inigt. Nominal legten sie um 0,3 Prozent zu.

In den ersten neun Monaten des Jahres 2003 wurde real und nominal jeweils 0,8 Prozent weniger als im vergleichb­aren Vorjahresz­eitraum umgesetzt.­/jha/sit

Quelle: dpa-AFX
 
09.05.07 12:20 #6  montana
Moin  
13.05.07 08:56 #7  Fungi 08
@klecks1 Wie man sich über die Jahre gesehen doch täuschen kann.
Heute hat Metro sogar Filialen in Indien und Russland und ist hautnah am Puls des Weltwirtsc­haftsaufsc­hwunges.
Darum sollte man in keiner Zeit die Innovation­skraft deutscher Firmen in Frage stellen,un­d nur immer Schwarz sehen.
fungi  
28.03.08 22:10 #8  DeathBull
moin, Klecks

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