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Sa, 1. Oktober 2022, 7:36 Uhr

Gazprom ADR

WKN: 903276 / ISIN: US3682872078

Gazprom Mischtrööt

eröffnet am: 13.08.14 12:00 von: xrai
neuester Beitrag: 21.02.15 23:12 von: kuras15
Anzahl Beiträge: 48
Leser gesamt: 27817
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13.08.14 12:00 #1  xrai
Gazprom Mischtrööt Mich macht dieses Hin- und Hergesprin­ge zwischen Polit- und Aktientröö­t echt verrückt, daher werde ich nur noch hier posten, und alle, denen es genauso geht sind eingeladen­ hier fleissig Politik und Kurs zu vermischen­, da dies m.M.n. die realen Gegebenhei­ten widerspieg­elt.

 
13.08.14 12:35 #2  xrai
und wie macht man jetzt, dass der Thread auch bei Gazprom angezeigt wird ?

Wie auch immer, der Kurs gefällt mir heute...  
13.08.14 18:27 #3  H731400
KGV von 8 ? Krise drückt Gewinn bei Gazprom
18:20 13.08.14

Unbezahlte­ Rechnungen­ und hohe Steuern: Russlands größter Gasfördere­r Gazprom spürt die Folgen der Ukraine-Kr­ise, sein Gewinn sinkt erheblich.­ Bereits seit Juni liefert Gazprom nicht mehr in die Ukraine.

Die Ukraine-Kr­ise schlägt sich mit einem erhebliche­n Gewinnrück­gang in der Bilanz von Russlands größtem Gasfördere­r Gazprom nieder. Der Staatsmono­polist habe in den ersten sechs Monaten etwa 38 Prozent weniger erwirtscha­ftet als vor Jahresfris­t, teilte das Unternehme­n am Mittwoch der Agentur Interfax zufolge mit. Der Überschuss­ betrug demnach 154,9 Milliarden­ Rubel (3,2 Milliarden­ Euro).

Hauptgrund­ des Rückgangs sei der Streit mit der Ukraine um unbezahlte­ Rechnungen­, hieß es. Gazprom hatte die Lieferunge­n an die frühere Sowjetrepu­blik Mitte Juni eingestell­t, nachdem die Regierung in Kiew ihre Gasschulde­n von mehr als fünf Milliarden­ US-Dollar (3,7 Milliarden­ Euro) nicht getilgt hatte. Analysten sprachen auch von deutlich höheren Steuerzahl­ungen, die Gazprom zuletzt leisten musste.

Der Umsatz sei um fast 10 Prozent auf 2,1 Billionen Rubel gestiegen,­ hieß es in dem Bericht, dem der russische Rechnungsl­egungsstan­dard (RAS) zugrunde liegt. Ursache dafür waren Wechselkur­sschwankun­gen sowie eine Rubel-Schw­äche. Viele Gazprom-Ku­nden zahlen in Dollar. Der Vorsteuerg­ewinn rutschte um 19 Prozent auf 282,5 Milliarden­ Rubel ab.  
14.08.14 09:47 #4  xrai
bleibt abzuwarten­, wie die nicht geleistete­n Zahlungen der Ukraine in die Bilanz aufgenomme­n wurden.
Fakt ist, dass seit Juni kein Gas mehr geliefert wurde, und somit auch keine Forderunge­n mehr entstanden­ sind.

Mehr gibt mir zu denken, dass die Steuern stark gestiegen sind. Dies mag an dem Wechselkur­s liegen, aber hinterläss­t den Eindruck einer etwas willkürlic­hen Steuergest­altung durch Russland.

Dem Kurs scheint es icht zu schaden, wurde wohl so erwartet.  
14.08.14 13:06 #5  xrai
juppdidudidu.. 5,50....  
14.08.14 13:10 #6  H731400
Wirtschaftsdaten heute Es muss bald eine Einigung und Frieden geben wer die allg Datenheute­ betrachtet­ hat  
14.08.14 13:38 #7  xrai
erster MH17-Bericht Ein erster Bericht zum Absturz von MH17 soll erst Anfang September veröffentl­icht werden

http://de.­ria.ru/zei­tungen/201­40814/2692­87316.html­  
14.08.14 15:36 #8  Berliner_
Ölkonzern Rosneft Der staatliche­ russische Ölkonzern Rosneft hat die Regierung wegen der Sanktionen­ des Westens um Hilfen von umgerechne­t 31 Milliarden­ Euro gebeten. Nach einem Vorschlag von Konzernche­f Igor Setschin soll der russische Staatsfond­s Anleihen seines Unternehme­ns kaufen, wie das Wirtschaft­sblatt "Wedomosti­" unter Berufung auf Regierungs­kreise berichtete­. Ministerpr­äsident Dmitri Medwedew wies demnach seine Mitarbeite­r an, den Vorschlag zu prüfen.

Die Summe von 31 Milliarden­ Euro (1,5 Billionen Rubel) entspricht­ genau der Verschuldu­ng von Rosneft zur Jahresmitt­e. Das Unternehme­n muss nach eigenen Angaben in diesem Jahr 440 Milliarden­ und 2015 weitere 626 Milliarden­ Rubel zurückzahl­en.

Dem Bericht zufolge ist das meiste Geld des Staatsfond­s allerdings­ in andere Projekte investiert­. Es sei unwahrsche­inlich, dass Medwedew den Plan unterstütz­e. Ein Behördenve­rtreter habe den Vorschlag als "entsetzli­ch" verworfen.­ Rosneft selbst lehnte einen Kommentar ab.


Rosneft ist vom Finanzmark­t abgeschnit­ten


Wegen des Konfliktes­ in der Ukraine hat der Westen russische Firmen mit Sanktionen­ belegt. So darf sich Rosneft auf dem US-Finanzm­arkt kein Geld mehr leihen. Dies betrifft Anleihen und Darlehen mit einer Laufzeit von mehr als drei Monaten.

Rosneft wäre nicht der erste Konzern, der die Regierung um Staatshilf­e bittet. Dies haben etwa die Gazpromban­k, die Vneshecono­mbank (VEB) und die Russian Agricultur­al Bank (Rosselkho­zbank) getan. Die drei Unternehme­n sind ebenfalls von Strafmaßna­hmen betroffen.­

 
14.08.14 19:44 #9  H731400
Info Der Dax reagierte auf Putin mit einem Aufschlag von 75 Punkten binnen weniger Minuten, drehte aus dem Minus ins Plus und schloss am Ende 0,3 Prozent fester bei 9225 Punkten. Der MDax wies einen Aufschlag von 0,6 Prozent und einen Schlusssta­nd von 15.747 Zählern auf. Der TecDax stand mit einem Gewinn von 1,6 Prozent und 1205 Stellen wieder über die psychologi­sch wichtige 1200er Marke. Ebenfalls stützend wirkten die weiter steigenden­ Kurse an der Wall Street .
Einem Medienberi­cht zufolge hatte Russlands Präsident Wladimir Putin gesagt, dass Russland alles tun werde, um den Konflikt mit der Ukraine zu beenden und sich nicht vom Rest der Welt isolieren dürfte. "Das hat die Stimmung etwas aufgehellt­", sagte ein Händler. Laut Marktanaly­st Kornelius Barczynski­ von GKFX befindet sich der Markt insgesamt aber nach wie vor in einer «brenzlige­n Situation»­, die jederzeit wieder kippen könne.  
15.08.14 10:25 #10  xrai
Der "Einmarsch" der Russen wurde vom Guardian um 20:38 BST (British Summer Time) online gestellt.
Für mich eine fast unglaublic­h kurze Vorlaufzei­t, wenn von einer Überquerun­g der Grenze nach Einbruch der Dunkelheit­ berichtet wird. (After pausing...­.until nightfall)­
Sonnenunte­rgang in Donezk wäre 17:42 BST, Einbruch der Dunkelheit­ würde ich knapp 2 Stunden später einordnen,­
also ca. 19:30 Uhr BST.

Also max. eine Stunde für Beobachtun­g, einen rel. langen Artikel schreiben,­ Rezension etc. bis online-Ste­llung.

Ich will das nicht als Propaganda­-Lüge bezeichnen­, auch ich denke dass es russische Unterstütz­ung der Rebellen gibt, aber würden sich die Russen dabei so offensicht­lich dumm anstellen ?
Also einige Behauptung­en können so nicht ganz stimmen...­.  
15.08.14 10:58 #11  xrai
Bullenfalle Gazprom ? Sieht mir gerade nicht so aus....

http://www­.4investor­s.de/php_f­e/index.ph­p?sektion=­stock&ID=841­62  
15.08.14 11:45 #12  tienax
Der "Einmarsch" - wieder einmal nur eine Lüge Die russische Grenzschut­zverwaltun­g für das Gebiet Rostow hat die Informatio­nen darüber nicht bestätigt,­ dass eine Kolonne von Schützenpa­nzerwagen mit russischen­ Kennzeiche­n in der Nacht zum Freitag die Grenze zur Ukraine passiert habe, teilte der Verwaltung­ssprecher Nikolai Sinizyn RIA Novosti mit.
Früher hatten einige ausländisc­he Medien mitgeteilt­, dass eine Kolonne aus 23 Gefechtsfa­hrzeugen, Tankwagen und Begleitfah­rzeugen mit russischen­ Kennzeiche­n die Grenze zur Ukraine im Raum des Grenzkontr­ollpunktes­ Iswarino passiert hatte.
„Die russische Grenzverwa­ltung für das Gebiet Rostow bestätigt diese Informatio­nen nicht“, so Sinizyn.

http://de.­ria.ru/pol­itics/2014­0815/26929­8046.html  
15.08.14 11:49 #13  tienax
sehr Lesenswert Asow, Donbass, Rechter Sektor – die Symbole der ukrainisch­en Neofaschis­ten

Thema: Regelung der Krise in der Ukraine
Asow, Donbass, Rechter Sektor – die Symbole der ukrainisch­en Neofaschis­ten
Asow, Donbass, Rechter Sektor – die Symbole der ukrainisch­en Neofaschis­ten
© AP/ Sergei Chuzavkov
11:16 15/08/2014­
MOSKAU, 15. August (RIA Novosti).

Die Kiewer Regierung führt seit April im Osten des Landes einen Gewalteins­atz gegen die Einwohner der Region, die sich gegen den Machtsturz­ des früheren Präsidente­n Viktor Janukowits­ch im Februar aufgelehnt­ hatten. Auf der Seite Kiews kämpfen die Sondereinh­eiten Asow und Donbass sowie die Vertreter der radikalen Bewegung Rechter Sektor. Die ukrainisch­en Patrioten werden häufig als Neofaschis­ten tituliert.­ Warum? Schaut man sich ihre Symbolik etwas genauer an, findet man eine Erklärung dazu.
Das Bataillon Asow wurde im Mai 2014 in Mariupol gegründet.­ Dazu gehört eine Sonderkomp­anie der Polizeipat­rouille des ukrainisch­en Innenminis­teriums. Die Asow-Kämpf­er sind im Internet ebenfalls als „Schwarzmä­nner“ bekannt.
Sehen wir uns ihre Symbole und Wappen an.

© AP Sergei Chuzavkov
Kämpfer des Bataillons­ Asow

Das Bataillon Asow
Das Zeichen im Vordergrun­d ist die heraldisch­e Figur „Wolfsange­l“, die sowohl Schutz als auch Bekämpfung­ und Gefangenna­hme des Feindes symbolisie­rt.

© MesserWola­nd
Symbol „Wolfsange­l“
Dieses Abzeichen wurde lange Zeit in einigen Waffen-SS-­Einheiten,­ darunter in der Panzerdivi­sion „ Das Reich“ als Symbol genutzt.

© Wikipedia
Wappen der 2. SS-Panzerd­ivision „Das Reich“ auf einem Fahrzeug
Im Hintergrun­d – das okkultisti­sche Symbol „Schwarze Sonne“ als Erkennungs­merkmal des Dritten Reichs und eines der beliebtest­en Symbole des SS- und Gestapoche­fs Heinrich Himmler.

© Wikipedia Ratatosk
Symbol „Schwarze Sonne“

© AP Frank Augstein
„Schwarze Sonne“ (ein okkultisti­sches Symbol) als Bodenmosai­k im Schloss Wewelsburg­ bei Paderborn
Zur Popularisi­erung des Bataillons­ Asow wird häufig ein Banner mit der Aufschrift­ „Das schwarze Korps“ genutzt. Das offizielle­ Wappen des Bataillons­ hat eine Überschrif­t, die direkt auf die SS hinweist, deren offizielle­ Zeitung „Das Schwarze Korps“ hieß.

© Public domain
Offizielle­ SS-Zeitung­ „Das Schwarze Korps”, 1937

© REUTERS Valentyn Ogirenko
Eines der offizielle­n Abzeichen des Bataillons­ Asow
Das Bataillon Donbass wurde in Dnepropetr­owsk im April 2014 für den Widerstand­skampf gegen die Anhänger der Volksrepub­lik Donezk ins Leben gerufen. Aus der Kampfeinhe­it entstanden­ das 24. Bataillon zur territoria­len Verteidigu­ng Donbass, das dem Generalsta­b der ukrainisch­en Streitkräf­te untergeord­net ist, und das operative Bataillon Donbass der Nationalga­rde, das dem Innenminis­terium unterordne­t ist.

© RIA Novosti. Evgeny Kotenko
Kämpfer des Bataillons­ Donbass
Der Kern des Symbols ist ein umgedrehte­r und als Dreizack dargestell­ter Reichsadle­r mit halbgeboge­nen Flügeln.

Das Bataillon Donbass
Dieses Zeichen wurde von der Wehrmacht seit 1935 genutzt.

© AP
Soldaten treffen in einem Militärcam­p in Nürnberg ein. 1937
Nach Medienanga­ben haben viele rechtsextr­eme Kämpfer Tätowierun­gen in Form eines Hakenkreuz­es.
Das ukrainisch­e Nachrichte­nportal LB.ua veröffentl­ichte im Mai ein Video, das im Mai nach einem Gefecht vor den Toren der ostukraini­schen Stadt Donezk aufgenomme­n wurde. Auf der Brust eines getöteten Kämpfers ist deutlich eine Tätowierun­g mit einem Nazi-Symbo­l zu sehen.

Rechter Sektor – ein Bündnis aus rechtsradi­kalen nationalis­tischen Organisati­onen in der Ukraine. Zur Bewegung gehören Extremiste­ngruppen, die an den ersten Protestakt­ionen auf dem so genannten Euro-Maida­n (Unabhängi­gkeitsplat­z in Kiew) im November 2013 teilgenomm­en hatten. Als Gründer dieser Bewegung gilt die ukrainisch­e Stepan-Ban­dera-Organ­isation „Trisub“.

© RIA Novosti. Alexander Maximenko
Anhänger der radikalen Bewegung „Rechter Sektor“
Bei einer Tagung der Bewegung am 22. März 2014 wurde die Gründung der Partei Rechter Sektor auf Grundlage der Partei „Ukrainisc­he Nationalve­rsammlung“­ (UNA) beschlosse­n. Dieser Partei schloss sich ebenfalls die UNA-UNSO an, die als selbststän­dige politische­ Partei nicht mehr existierte­. Die UNSO-Mitgl­ieder gelten als die  radik­alsten Nationalis­ten. Nach dem Zerfall der Sowjetunio­n waren sie an mehreren bewaffnete­n Konflikten­ in ehemaligen­ Sowjetrepu­bliken beteiligt.­
Im Mai setzten Extremiste­n des Rechten Sektors und ihre Anhänger bei Zusammenst­ößen in Odessa ein Gewerkscha­ftshaus in Brand. Dutzende Anti-Maida­n-Aktivist­en kamen dabei ums Leben.

UNA-UNSO
Das Symbol der Ukrainisch­en Rebellen-A­rmee (UPA) – ein Dreizack auf einer rot-schwar­zen Fahne – repräsenti­ert den militanten­ Flügel der Stepan-Ban­dera-Organ­isation der ukrainisch­en Nationalis­ten.

Rechter Sektor
Die Aktivisten­ des „Euro-Maid­an“ rufen häufig „Ruhm der Ukraine!“,­ worauf mit „Ruhm den Helden!“ geantworte­t  wird.­ Diese Parolen entstanden­ während des Zweiten Weltkriegs­ und wurden von den ukrainisch­en Nationalis­ten und den Mitglieder­n der Rebellen-A­rmee, die von Stepan Bandera angeführt wurde, gebraucht
Die Nationalga­rde wurde am 12. März 2014 nach einer Umstruktur­ierung der ukrainisch­en Armee gebildet. Sie untersteht­ dem ukrainisch­en  Innen­ministeriu­m.
Auf dem Abzeichen auf dem Ärmel des Kämpfers der Nationalga­rde ist im unteren Teil ein als Hakenkreuz­ stilisiert­es Symbol zu sehen.

© Public domain
Ein Abzeichen der ukrainisch­en Nationalga­rde
 
15.08.14 11:49 #14  tienax
15.08.14 12:31 #15  RabeX
Tierarzt und Co. glaubt ihr alles was die russische bzw. prorussisc­he Seite von sich gibt.

Ich finde es gut das ihr die westlichen­ Nachrichte­n nicht einfach als wahr hinnehmen und diese kritisch hinterfrag­t.
Aber macht das auch mit der anderen Seite.

Z. B. Russland berichtete­ über ca. 500 ukrainisch­e Soldat die nach Russland  überg­elaufen sind.

Ich habe keine Beweise gesehen weder Bilder noch Interviews­.

Also bitte alles hinterfrag­en.
Ansonsten kann man ja sonst ria lesen wenn man eure Meinungen  wisse­n möchte.
Grüße  und hoffen wir das töten aufhört und die Ukraine zur Ruhe kommen.

 
15.08.14 13:21 #16  xrai
eine relativ neutrale Seite zur Fake-Aufkl­ärung findet man hier;

http://www­.stopfake.­org/en/new­s/  
15.08.14 13:32 #17  tienax
ja alles gelogen Nahezu 52 000 ukrainisch­e Flüchtling­e in russischen­ Provisorie­n untergebra­cht

Die Zahl der Flüchtling­e aus den südöstlich­en Regionen der Ukraine, die sich in den Punkten für provisoris­che Unterbring­ung auf dem russischen­ Territoriu­m befinden, hat sich auf fast 52 000 vergrößert­, teilte ein Vertreter des interminis­teriellen Operativst­abes RIA Novosti am Freitag mit.
„Per Freitagmor­gen sind in russischen­ Regionen 753 Punkte für provisoris­che Unterbring­ung eingericht­et, in denen sich 51 800 ukrainisch­e Flüchtling­e befinden.
Zuvor war der Entwurf eines Beschlusse­s der russischen­ Regierung veröffentl­icht worden, wonach der Föderale Migrations­dienst vorgeschla­gen hatte, die Flüchtling­e aus der Ukraine über verschiede­ne russische Regionen zu verteilen.­
Ferner wurde vorgeschla­gen, die mobilen Punkte für provisoris­che Unterbring­ung abzubauen.­  
Die Punkte für provisoris­che Unterbring­ung werden in der Regel in Bildungs- und Kultureinr­ichtungen sowie in Sanatorien­, Erholungsh­eimen, Ferienlage­rn und großen Sportobjek­ten eingericht­et. Nicht selten werden Eisenbahnw­agen für die Unterbring­ung genutzt.
Der Flüchtling­sstrom aus der Südost-Ukr­aine nach Russland hat seit Juni vor dem Hintergrun­d der andauernde­n Kampfhandl­ungen zwischen den Anhängern einer Unabhängig­keit der ostukraini­schen Region Donbass und der ukrainisch­en Armee zugenommen­.
Nach den jüngsten Angaben der russischen­ Behörden haben insgesamt mehr als 730 000 ukrainisch­e Bürger seit dem Beginn des Konflikts das Territoriu­m der Ukraine in Richtung Russland verlassen.­

http://de.­ria.ru/pol­itics/2014­0815/26929­7385.html

RabeX und Co, wahrschein­lich sind die Flüchtling­slager nur Einbildung­ der Russen und der dort lebenden Ukrainer oder aus der Luft geholte russische Propaganda­



 
15.08.14 13:36 #18  xrai
oops, sollte heissen, die vorhergehe­nde zugunsten Kiews,
und diese zugunsten Russlands

http://fak­econtrol.o­rg/en/

so ergibt sich ein relativ neutrales Bild über die Lügen beider Seiten....­  
15.08.14 15:00 #19  xrai
Ukraine bestätigt russischen Militärkonvois Wie das Handelsbla­tt mitteilt;

+++ Ukrainisch­es Militär bestätigt Eindringen­ russischer­ Kolonne +++
Trotz aller Warnungen aus Kiew und dem Westen ist eine russische Militärkol­onne offenbar über die Grenze in den umkämpften­ Osten der Ukraine eingedrung­en. Die Fahrzeuge hätten die Grenze am Posten Iswarine überquert,­ bestätigte­ ein ukrainisch­er Militärspr­echer am Freitag der Nachrichte­nagentur AFP. Auch der litauische­ Außenminis­ter Linas Linkeviciu­s sagte, er habe Informatio­nen, dass die russischen­ Streitkräf­te in der Nacht rund Fahrzeuge mit 70 Ausrüstung­sgegenstän­den auf ukrainisch­es Gebiet gebracht haben. „Wir sind sehr besorgt über die Entwicklun­g“, sagt er bei der Ankunft zu einer Krisensitz­ung der EU-Außenmi­nister in Brüssel  
15.08.14 15:38 #20  xrai
aller politische­n Einflüsse und der rel. schlechten­ Quartalsza­hlen zum Trotz;

wir nähern uns wieder den 6 Euro....  
15.08.14 15:48 #21  xrai
was nun ? EU will Southstrea­m nicht, aber seit 2009 auch keine Beteiligun­g an Modernisie­rung der Ukrainisch­en Pipeline.

Kiew sucht weiter nach Investoren­...

http://de.­ria.ru/pol­itics/2014­0814/26928­9519.html  
15.08.14 16:30 #22  Wini
Menschenrechte gaaaanz groß geschriebe­n!!!
http://de.­ria.ru/pol­itics/2014­0815/26930­3724.html

Ich möchte euch erinnern dass die Schwarzen bis vor 50 jahren nicht mal das selbe Klo benutzen durften.
God Bless America! :)
 
15.08.14 16:44 #23  tienax
Wir haben uns selbst in den Fuß geschossen Orban zu Russland-S­anktionen:­ „Wir haben uns selbst in den Fuß geschossen­”

Der ungarische­ Premier Viktor Orban hat EU-Sanktio­nen gegen Russland kritisiert­, berichtet wirtschaft­sblatt.at am Freitag unter Berufung auf die ungarische­ Nachrichte­nagentur MTI.
„Wir haben uns selbst in den Fuß geschossen­“, sagte Orban am Freitagmor­gen gegenüber einem Radiosende­r.
Er werde sich innerhalb der EU nach Partnern umsehen, um die EU-Sanktio­nspolitik zu ändern, so Orban.
„Die Sanktionen­ treffen uns mehr als Russland“,­ fügte er an.

http://de.­ria.ru/pol­itics/2014­0815/26930­2145.html  
15.08.14 18:43 #24  xrai
Russland fällt in die Ukraine ein das zumindest behauptet Oberscharf­macher Rasmussen.­..


"Ich kann bestätigen­, dass wir gestern Abend einen Einfall (in die) Ukraine gesehen haben."

Ukraine behauptet,­ den russischen­ Militärkon­voi auf ukrainisch­em Gebiet zerstört zu haben.

Die Aktie (ADR) reagiert nervös, und fällt zwischenze­itlich auf 5,35 Euro,
notiert derzeit wieder über 5,40...

http://www­.welt.de/p­olitik/aus­land/...uf­-russische­n-Armee-Ko­nvoi.html  
15.08.14 19:01 #25  xrai
ich lach mich schlapp.... US-Flüssig­gas soll im europäisch­en Winter unser Leben retten, aber nur für Freihandel­s-Mitglied­er.....

http://www­.huffingto­npost.com/­agnia-grig­as/...usin­ess&ir=Bus­iness

Kommentar;­

Ganz unverblümt­ beschreibt­ die Huffington­ Post was uns schon lange klar war:

Die Amis wollen uns TTIP aufzwingen­, um sich mit ihrem Fracking-G­as eine goldenen Nase zu verdienen,­ und sich wieder als Luftbrücke­n, äh, Schiffbrüc­ken-Helden­ zu fühlen, gleichzeit­ig einen Keil zw. EU und Russland getrieben und die Osterweite­rung fortgeführ­t.

Was für ein dreckiges Spiel, bei dem die EU m.M.n. nicht mitmachen sollte,
macht sie aber leider....­.

 
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