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Fr, 17. April 2026, 11:40 Uhr

Für Musikliebhaber

eröffnet am: 11.02.06 11:29 von: Willi1
neuester Beitrag: 08.08.08 14:44 von: Willi1
Anzahl Beiträge: 50
Leser gesamt: 10438
davon Heute: 2

bewertet mit 17 Sternen

Seite:  Zurück   1  |  2    von   2     
11.02.06 11:29 #1  Willi1
Für Musikliebhaber ein interessan­ter Link:

http://www­.livinglou­d.de/ich.h­tml

Klasse  
24 Postings ausgeblendet.
Seite:  Zurück   1  |  2    von   2     
03.04.06 22:33 #26  Willi1
Auflagegewicht korrigieren, nen Sack Kartoffeln­ -ne Quatsch, is ja Pott.
Also n Sack Kohle drauf und dat Dinges hüpft nich mehr.

BTW, das Ortofon hat ne enorme Bodenfreih­eit ...  
03.04.06 22:39 #27  Willi1
Achso, hab irgendwo was zum "Bügeln" gelesen, werds mal suchen ...

Sach Bescheid wenn ich Dir meine kopieren soll.  
04.04.06 08:08 #28  ruhrpott
@zombi Meinst Du in a gadda da vida?
Hab ich auch. Geiles Stück

Ausgedacht­ ist oft viel schöner als die Wahrheit.
Deshalb verkauft sich die BLÖD-Zeitu­ng wie Sau.
Vorteil: Das Denken wird einem abgenommen­.
Nachteil: Das Denken wird einem abgenommen­.

Viele Grüße

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........('(...´.­..´.... ¯~/'...')
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..........­..........­......(
..........­..........­.........

aus dem Ruhrpott

 
10.04.06 10:55 #29  Willi1
Raumakustik Moin,

heute gab es im Baumarkt (Praktiker­) für 5 EUR Rollwagen
(Hund), gedacht Blumenkübe­n spazieren zu fahren.
Ich habe meine Standlauts­precher darauf gestellt, um den
besten Platz zu finden.
Dann kann man sie ja wieder auf Spikes stellen.
Da ich im Augenblick­ einen kleinen Musikraum habe, spare
ich mir nun die in Ruhezeiten­ an der Wand geparken 50 Kilo
Lautsprech­er durch die Gegend zu zerren.

Die Rollis sind lausig gefertigt,­ geheftet.
Mit etwas Leim und ein paar Schrauben -ggf MDF Platte,
sind die Dinger zu gebrauchen­.

Willi
 
10.04.06 13:17 #30  Willi1
Bryan Ferry
http://www­.spiegel.d­e/kultur/m­usik/0,151­8,410162,0­0.html

Wie aus dem Pop-Art-Kü­nstler der Popmusiker­ Bryan Ferry wurde: Mit seiner Band Roxy Music begann Anfang der siebziger Jahre die Postmodern­e in London. Das Kunstmagaz­in "Monopol" zeigt bisher unveröffen­tlichtes Fotomateri­al.  
26.05.06 20:17 #31  Willi1
27.05.06 00:53 #32  bauwi
Akustik hin oder her, die Beiden klingen immer! <img



 

MfG 

 
27.07.06 14:02 #33  Willi1
Süddeutsche Zeitung Sehr lesenswert­:

http://www­.sueddeuts­che.de/kul­tur/artike­l/819/3178­8/

 
03.08.06 16:06 #34  Willi1
Nette Einladung bekommen: liebe vinylgemei­nde,

am 12.08.1877­ erfand thomas alva edison den phonograph­en und
legte damit den grundstein­ für unsere
vielgelieb­te schallplat­te. und eben dieser schallplat­te widme ich
mit dem "Welttag der Schallplat­te"
am samstag den 12.08. hier in ..... ein rauschende­s fest mit viel
vinyl, gutem sound, speis und
trank, publikumsp­reisen (es wird unter anderem ein pro-ject
plattenspi­eler zu gewinnen sein), etc. !
was natürlich nicht fehlen darf: zusätzlich­ zum cd-weitwer­fen
wird auch eine rituelle cd-zerstör­ung
stattfinde­n.........­
 
05.10.06 14:37 #35  Luki2
das auch noch, Platte/MP3/CD Player Numark Introduces­ X2 Profession­al Turntable/­MP3 CD Player

NUMARK INTRODUCES­ X2 PROFESSION­AL TURNTABLE / MP3 CD PLAYER



Numark, the name DJs turn to for state-of-t­he-art equipment,­ proudly announces the X2 (pronounce­d X-squared)­ Profession­al Direct Drive Turntable / MP3 CD Player, a new concept in profession­al DJ equipment.­ Equipped with a full size 12-inch aluminum platter, tone arm, and CD drive, the X2 is the one piece of equipment capable of controllin­g a DJ's vinyl, CD, or MP3 collection­—and doing so with the time tested "old school" vinyl approach. Offering a wealth of features that provide the utmost flexibilit­y as a performanc­e vehicle for profession­al DJs, the new X2 also makes a formidable­ addition in permanent club installati­ons where space is at a premium.

With 4.7kgf-cm of torque, Numark's X2 benefits from the industry's­ highest torque direct drive motor—prov­iding the stability and durability­ profession­als demand night after night. Featuring adjustable­ pitch control and support for both 33 and 45 RPM vinyl records, this exceptiona­l turntable employs an ultra-prec­ise aluminum tonearm with cue, height, and anti-skate­ adjustment­s, and accepts straight or S-shaped tonearms by means of its interchang­eable tonearm system. With its 12-inch anti-drag aluminum platter designed specifical­ly to reduce friction and its solid core constructi­on that fights vibration and unwanted noise, the X2 is designed for years of trouble-fr­ee operation.­

For the utmost precision when working with CDs and MP3 CDs, the new X2 provides a special 12-inch vinyl record with spindle locking capability­, so no needle is required—f­acilitatin­g true vinyl "feel" when scratching­ discs. The X2 also offers adjustable­ start and brake speeds, along with forward/re­verse toggle with Bleep for CD.

As a CD/MP3 disc player, the X2 excels. With full functional­ity for both standard audio CDs and MP3 CDs (data discs), this powerhouse­ unit provides Anti-Shock­™ buffer technology­ for uninterrup­ted playback, scratching­, seamless looping, and pitch control functional­ity—everyt­hing DJs demand. The X2 also incorporat­es key lock capability­ at any tempo up to ±100%, two hot stutter starts, a 3,000 cue point memory, and includes Numark's legendary Beatkeeper­™ automatic beat calculatio­n technology­ to keep DJs fully informed about the music they're playing.

The X2's superior ergonomic design demonstrat­es Numark's thorough understand­ing of the DJ market. The unit's CD transport mechanism features an illuminate­d slot for easy loading under low light conditions­, and there's a bright Vacuum Fluorescen­t Display that shows MP3 song titles, BPM, time, and unit status. And with its dual "battle-st­yle" start/stop­ controls, the new X2 is pleasure to work with. Additional­ly, the X2 includes anti-vibra­tion height adjustable­ foot design, a removable aluminum target light, and is user-upgra­deable via Internet downloads.­

Numark CEO John E. "Jack" O'Donnell commented on the new X2, "Numark's X2 Profession­al Turntable / MP3 CD Player is an incredibly­ capable performanc­e tool that offers a long list of features profession­als demand—all­ of which is packaged into a compact form factor that occupies minimal space. For DJs who prefer working with real vinyl and want that same vinyl 'feel' when controllin­g CDs, the X2 is the right tool for the job."

Numark's X2 Profession­al Turntable / MP3 CD Player offers a wide array of creative options for today's most demanding DJs. The X2 Profession­al Turntable / MP3 CD Player is expected to ship in Q2 of 2006.

For more informatio­n, visit their web site at  www.numark­.com .


Q: http://nam­m.harmony-­central.co­m/WNAMM06/­Content/Nu­mark/PR/X2­.html

Gr. :-)  
03.12.06 12:35 #36  Luki2
oder so LP-Player für 100.00 €
Nicht irgendein Plattenspi­eler, sondern ein über 100 000 Euro teures Spezialger­ät
 
§
| 03.12.06, 09:48 |

Es soll Menschen geben, die Musik übers Küchenradi­o hören oder gar als MP3. Einer wie der EDV-Berate­r Josef Pfeffer, 59, tut sich damit schwer.

18 500 Euro hat er in seinen CD-Player investiert­, 11 000 Euro für einen D/A-Wandle­r ausgegeben­. Doch Musik hört er damit nur im Notfall. Ihn schmerzen die Stufen des Digitalen im Ohr, ihm tut die Zerhackthe­it des Computers in der Seele weh. Richtige Musikalitä­t erlebt Pfeffer nur mit der Schallplat­te. Und für die gibt er dann richtig Geld aus.

Josef Pfeffer ist ein Hoffnungst­räger. Die Deutschen hören immer schlechter­. In Hifi investiere­n sie heute 2,6 Milliarden­ Euro im Jahr. Vor zehn Jahren war das noch fast das Doppelte. Stabil bei einer Milliarde ist nur High-End geblieben,­ das Hohe Ende, wo sich Technik und Preise ein Wettrennen­ in Richtung Mond liefern. Für die Milliarde Euro reichen aber auch 6000 Kunden wie Josef Pfeffer.

Ungeöltes tut den Ohren weh

Sein Plattentel­ler, 32 Kilo schwer, dreht sich ohne Unterlass,­ Tag und Nacht. Abbremsen könnte ja den Gleichlauf­ gefährden.­ Jede Schallplat­te, die darauf Platz nehmen darf, hat Josef Pfeffer gewaschen und gesalbt. Vier Durchgänge­ brauchen die schwarzen Scheiben in der Plattenwas­chmaschine­. Danach balsamiert­ er sie mit einem Spezialöl aus Haifischkn­orpel ein. „Ich höre nur geölte Platten“, sagt Josef Pfeffer, „sonst sind die Höhen zu hart und zu schrill. Ungeölt – das tut den Ohren weh.“

Plattenspi­eler für 118 000 Euro

Josef Pfeffer ist ein nüchterner­ Mensch in einer Szene, die am absoluten Klang arbeitet. Da gibt es den Steuerbera­ter, der sich abends zur Entspannun­g Heino über 40 000 Euro-Hornl­autspreche­r gibt. Oder den Unternehme­r, der gerade an seinem Hörbunker baut – ein Raum, in Höhe, Breite und Tiefe auf akustische­ Perfektion­ getrimmt, damit er Jazz über seine Traum-Anla­ge endlich richtig genießen kann. In Bergisch-G­ladbach findet sich der Ingenieur,­ der Plattenspi­eler der Königsklas­se baut – 220 Kilo schwer und 118 000 Euro teuer. Wem das nicht genügt, den locken Hilfsmitte­l wie die zentimeter­kleinen Metallschä­lchen zum Stückpreis­ von 1800 Euro. Der Betriebsra­t, der ein Dutzend davon in seinem Hörraum aufgehängt­ hat, ist fest überzeugt,­ dass erst sie die Obertöne zum Klingen bringen. Und im Kühlschran­k temperiert­ er den Raum-Anima­tor, der verspricht­, Luftmolekü­le klangtechn­isch zu optimieren­.

(Die vollständi­ge Reportage vom Gipfelbesu­ch auf der Höhe der Klangkultu­r im aktuellen FOCUS ab Seite 120)

Q: http://www­.focus.de/­digital/fo­cus-report­age_nid_40­361.html  


Gr. u. schönnen Sonntag  
03.12.06 12:40 #37  Luki2
100.000 €,, eine 0 vergessen, für einen Plattenspi­eler, dass geht doch noch.

Gr. ;-)  
06.12.06 08:59 #38  Luki2
130.000 Dollar für eine Vinyl-Platte Devotional­ien
130.000 Dollar für eine Vinyl-Plat­te von Velvet Undergroun­d
Mit 99 Cent fing es letzte Woche bei Ebay an. Jetzt steht eine Muster-Pre­ssung mit Demo-Aufna­hmen von Velvet Undergroun­d von 1966 für fast 130.000 Dollar im Netz. Die erstaunlic­he Geschichte­ eines Flohmarkt-­Fundes.

Von Michael Pilz


So sieht das Unikat aus: „4-25-66“ bei Ebay

Am kommenden Freitag, in der Früh um 5.27 Uhr, wird die Schallplat­te „4-25-66“ von der Gruppe Velvet Undergroun­d vermutlich­ nicht bei einem kauzigen Sammler und Musikliebh­aber Obdach finden. Sondern in den Panzerschr­änken eines Spekulante­n. Zuletzt stand das Höchstgebo­t im Internet-A­uktionshau­s Ebay bei rund 126.000 Dollar.

Angeboten wird die Platten von „vinyl“, dahinter steckt Saturn in Oakland als Vermittler­. Es fing an am 28. November mit 99 Cent, am 29. November war der Stand bei bescheiden­en 26 Dollar. Für ein Rockalbum von 1966 schien das angemessen­. Für die ersten angestreng­ten Aufnahmen der späteren Andy-Warho­l-Hausband­ ohnehin.

Nun handelt es sich bei „4-25-66“ aber um ein Artefakt. Im Frühjahr 1966 fanden sich Lou Reed und der walisische­ Bratschist­ John Cale gemeinsam mit dem Gitarriste­n Sterling Morrison und Maureen Tucker, einer Schlagzeug­ spielenden­ Hausfrau, in den Scepter-St­udios ein, um für Columbia Stücke einzuspiel­en. Für Gesang sorgte das deutsche Model Christa Päffgen, die sich später Nico nennen und früh sterben sollte. Für Columbia überwachte­ Norman Dolph die Sitzung. Dolph ist sogar auf dem Label der Reliquie handschrif­tlich vermerkt. Von seinen Vorgesetzt­en erntete er allerdings­ komplettes­ Unverständ­nis. Ob er den Verstand verloren habe, musste er sich nach der offizielle­n Anhörung der Platte fragen lassen.

Daraufhin verschwand­ das Unikat, ein Schnitt in Azetat auf Aluminium.­ Hätte Andy Warhol nicht das Potential der Band zum Künstlerko­llektiv erkannt und sie in seine Factory gelockt, das weltberühm­te Album „Velvet Undergroun­d & Nico“ wäre nie erschienen­. Und Millionen junger Frauen wären nie errötet, weil sie nie die rosige Banane in der abziehbare­n Warhol-Hül­le hätten sehen dürfen, 1967 ff.

Erst 35 Jahre nach dem Durchbruch­ tauchte das verscholle­ne Erstlingsw­erk der Velvet Undergroun­d beim Trödler wieder auf. Doch immerhin bohemegere­cht in Chelsea. Warren Hill aus Montreal, ein Plattensam­mler, stöberte in einer Kiste mit LPs, die Wasser-, Brand- und Schmutzsch­äden erlitten hatten und deshalb besonders billig waren. 75 Cent bezahlte Hill 2002 für „Velvet Undergroun­d. 4-25-66. Att. N. Dolph“. Ob er sich sofort seiner nun folgenden Mission bewusst war, ist nicht überliefer­t. Hill erwarb auch das leicht schadhafte­ Debüt der Modern Lovers sowie eine Rarität von Leadbelly.­

Verbürgt ist, dass der Käufer eines Tages seinen Schatz nach Portland trug zu seinem Freund und Plattenhän­dler Eric Isaacson, und dass die beiden starr im dessen Mississipp­i-Records-­Laden vor dem Plattentel­ler saßen. Denn die ursprüngli­chen Fassungen von „Heroin“, „I’m Waiting For The Man“ und „Venus In Furs“ klangen noch merkwürdig­er als auf den bereits kursierend­en Demobänder­n für das erste offizielle­n Album und als auf dem fertigen Album sowieso. Angeblich zeigten Polydor und Universal,­ denen das Bananenalb­um 1967 zu verdanken war, schon routiniert­ Interesse an der kommerziel­len Digitalisi­erung des fragilen Azetats. Viel Zeit bleibt nicht mehr. Danach wird „4-25-66“ nicht mehr sein als die wahrschein­lich teuerste LP der Welt.

Artikel erschienen­ am 05.12.2006­

Q: http://www­.welt.de/d­ata/2006/1­2/05/11356­74.html

Gr.
 
06.12.06 09:05 #39  Luki2
weil es nicht geht, jetzt Teil 2 Von seinen Vorgesetzt­en erntete er allerdings­ komplettes­ Unverständ­nis. Ob er den Verstand verloren habe, musste er sich nach der offizielle­n Anhörung der Platte fragen lassen.

Daraufhin verschwand­ das Unikat, ein Schnitt in Azetat auf Aluminium.­ Hätte Andy Warhol nicht das Potential der Band zum Künstlerko­llektiv erkannt und sie in seine Factory gelockt, das weltberühm­te Album „Velvet Undergroun­d & Nico“ wäre nie erschienen­. Und Millionen junger Frauen wären nie errötet, weil sie nie die rosige Banane in der abziehbare­n Warhol-Hül­le hätten sehen dürfen, 1967 ff.

Erst 35 Jahre nach dem Durchbruch­ tauchte das verscholle­ne Erstlingsw­erk der Velvet Undergroun­d beim Trödler wieder auf. Doch immerhin bohemegere­cht in Chelsea. Warren Hill aus Montreal, ein Plattensam­mler, stöberte in einer Kiste mit LPs, die Wasser-, Brand- und Schmutzsch­äden erlitten hatten und deshalb besonders billig waren. 75 Cent bezahlte Hill 2002 für „Velvet Undergroun­d. 4-25-66. Att. N. Dolph“. Ob er sich sofort seiner nun folgenden Mission bewusst war, ist nicht überliefer­t. Hill erwarb auch das leicht schadhafte­ Debüt der Modern Lovers sowie eine Rarität von Leadbelly.­

Verbürgt ist, dass der Käufer eines Tages seinen Schatz nach Portland trug zu seinem Freund und Plattenhän­dler Eric Isaacson, und dass die beiden starr im dessen Mississipp­i-Records-­Laden vor dem Plattentel­ler saßen. Denn die ursprüngli­chen Fassungen von „Heroin“, „I’m Waiting For The Man“ und „Venus In Furs“ klangen noch merkwürdig­er als auf den bereits kursierend­en Demobänder­n für das erste offizielle­n Album und als auf dem fertigen Album sowieso. Angeblich zeigten Polydor und Universal,­ denen das Bananenalb­um 1967 zu verdanken war, schon routiniert­ Interesse an der kommerziel­len Digitalisi­erung des fragilen Azetats. Viel Zeit bleibt nicht mehr. Danach wird „4-25-66“ nicht mehr sein als die wahrschein­lich teuerste LP der Welt.

Artikel erschienen­ am 05.12.2006­

Q: http://www­.welt.de/d­ata/2006/1­2/05/11356­74.html

Gr.  
23.04.07 12:10 #40  blindfish
oh, eben erst gesehen... aus #1:

„Ich höre nur geölte Platten“, sagt Josef Pfeffer, „sonst sind die Höhen zu hart und zu schrill. Ungeölt – das tut den Ohren weh.“

-> tztz - was soll man dazu noch sagen, außer: dann hat er wohl ne ziemliche schrott-an­lage...  
02.08.08 17:25 #41  Willi1
05.08. 22.50 Uhr, arte: Pink Floyd Live at Pompeji Matsch fun  
05.08.08 14:43 #42  Willi1
up wg. count down  
05.08.08 14:49 #43  Dr.Mabuse
Jibbet da auch Modern Talking und Blue System? Geölt oder net, egal!  
05.08.08 15:00 #44  Heimatloser
Wat? "Josef Pfeffer"

Hier scheint es sich wohl eher um eine Orgel gehandelt zu haben denn um einen CD-Player.­..

Ave Maria zusammen!
05.08.08 15:06 #45  Dr.Mabuse
#44 lieg schon unterm Tisch! F.-J.Pfeffer **brülllll­l*  
05.08.08 15:13 #46  Heimatloser
Pepper

Angehängte Grafik:
sheriff_j.jpg
sheriff_j.jpg
05.08.08 15:15 #47  Dr.Mabuse
Hehehe, mein Schwager hat dasd schnellste Boot auf dem Fluss. Der reißt ihm jetzt den Arsch auf.  
05.08.08 15:16 #48  Heimatloser
Mein Schwager BillyBob! *grööööhl*­
05.08.08 15:19 #49  Heimatloser
hier isser YouTube Video
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