Doch Vermögenssteuer für Ultrareiche ?
| eröffnet am: | 08.10.13 20:41 von: | gate4share |
| neuester Beitrag: | 09.10.13 10:33 von: | Tony Ford |
| Anzahl Beiträge: | 22 | |
| Leser gesamt: | 2792 | |
| davon Heute: | 2 | |
bewertet mit 4 Sternen |
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08.10.13 20:41
#1
gate4share
Doch Vermögenssteuer für Ultrareiche ?
Zum einen wird das als Neidsteuer abgetan, aber richtig ist wohl auch, dass wir in Deutschland damit schlechte Erfahrungen hatten.
Als es die Vermögenssteuer noch gab, hat man über 80 % , andere Quellen sprachen von über 100% , wieder andere sprachen von "nur" 40% der Einnahmen für die Erhebung und Verwaltung dieser Steuerart ausgegeben.
Das ist natürlich Unfug, dass man fast genauso viel, oder auch nur die Hälfte wäre zuviel an Kosten mit einer Einnahme verursacht!
In den letzen Tagen gab es wohl wieder eine neue Reichenlisten. Da wurden die deutschen Milliardäre aufgelistet und sie sollen binnen Jahresfrist im Schnitt um rund 6% ihre Vermögen erhöht haben. Da sind die Aldis mit so 16 bis 18 mrd, Reimanns, wer immer das sein mag, auch mit rund 17 mrd, oder die Klatten die auch über 10 mrd. Dann gibt es noch ettliche Familenclans die sogar teilweise 20 Mrd Vermögen haben.
Eines ist aber auch klar, der Staat muss sparsam sein, und er muss lernen auch mit dem Geld was er hat auszugeben. Zur Zeit gibt es die höchsten Steuereinnahmen die man je hatte also damit müsste man erst mal auskommen, und es darf auf keinen fall mehr ausgegben werden.
Aber ob es nicht doch eher ein Gebot der Gerechtigkeit wäre, vor allem zur Schuldentilgung den Milliardären , die wohl auch so einfach, jedes Jahr ihr Vermögen vermehren, eine Vermögenssteuer auf zu brummen?
Vielleicht 1 % auf Vermögen über 2 Mio Euro? Da könnte man sicherlich auch Betriebsvermögen sehr niedrig ansetzen, bzw. Freibeträge je Mitarbeiter geben, damit nicht etwas Arbeitsplätze gefährdet werden.
Wenn im Schnitt diese Vermögen um 6% im Jahr wachsen, was ja nach Einkommensteuern ist dann wären 1% Vermögensabgabe eher noch zu wenig.
Was meint Ihr dazu?
Als es die Vermögenssteuer noch gab, hat man über 80 % , andere Quellen sprachen von über 100% , wieder andere sprachen von "nur" 40% der Einnahmen für die Erhebung und Verwaltung dieser Steuerart ausgegeben.
Das ist natürlich Unfug, dass man fast genauso viel, oder auch nur die Hälfte wäre zuviel an Kosten mit einer Einnahme verursacht!
In den letzen Tagen gab es wohl wieder eine neue Reichenlisten. Da wurden die deutschen Milliardäre aufgelistet und sie sollen binnen Jahresfrist im Schnitt um rund 6% ihre Vermögen erhöht haben. Da sind die Aldis mit so 16 bis 18 mrd, Reimanns, wer immer das sein mag, auch mit rund 17 mrd, oder die Klatten die auch über 10 mrd. Dann gibt es noch ettliche Familenclans die sogar teilweise 20 Mrd Vermögen haben.
Eines ist aber auch klar, der Staat muss sparsam sein, und er muss lernen auch mit dem Geld was er hat auszugeben. Zur Zeit gibt es die höchsten Steuereinnahmen die man je hatte also damit müsste man erst mal auskommen, und es darf auf keinen fall mehr ausgegben werden.
Aber ob es nicht doch eher ein Gebot der Gerechtigkeit wäre, vor allem zur Schuldentilgung den Milliardären , die wohl auch so einfach, jedes Jahr ihr Vermögen vermehren, eine Vermögenssteuer auf zu brummen?
Vielleicht 1 % auf Vermögen über 2 Mio Euro? Da könnte man sicherlich auch Betriebsvermögen sehr niedrig ansetzen, bzw. Freibeträge je Mitarbeiter geben, damit nicht etwas Arbeitsplätze gefährdet werden.
Wenn im Schnitt diese Vermögen um 6% im Jahr wachsen, was ja nach Einkommensteuern ist dann wären 1% Vermögensabgabe eher noch zu wenig.
Was meint Ihr dazu?
08.10.13 20:47
#2
Canis Aureus
Auch wichtig: Steuer-Schlupflöcher
/Oasen schliesen und bestehendes Recht durchsetzen, d.h. Ausbau der
Steuerprüfungen!
Immer höhere Steuersätze / mehr Steuern allein helfen nicht weiter.
Steuerprüfungen!
Immer höhere Steuersätze / mehr Steuern allein helfen nicht weiter.
08.10.13 20:47
#3
deadline
deren Vermögen liegt sicher in Stiftungen
da kommt der Staat nicht dran. Es trift dann wieder Ottonormal der etwas besser verdient und bei 100k Jahresgehalt abdrücken muss.
alles klar
alles klar
08.10.13 20:59
#4
Franusch
Geld!?
Ich schreib mal was dazu.
Bin schon etwas älter und hab ne Freundin mit schwerstbehindertem Sohn von 28 J.
Sie kämpft für jeden Cent.
Ihr Sohn ist mit 14 von einem Russlanddeutschem überfahren worden.
Der kann bis heute kein Deutsch und wird und will das auch gar nicht lernen.
Sie hat Tränen in den Augen wenn sie sieht wieviel Geld verschwindet für Menschen die hier in D einfach auftauchen und die Sozialkassen plündern.
Es ist einfach nur noch schlimm hier.
Für Deutsche die wirklich Unterstützung brauchen.
Danke.
Bin schon etwas älter und hab ne Freundin mit schwerstbehindertem Sohn von 28 J.
Sie kämpft für jeden Cent.
Ihr Sohn ist mit 14 von einem Russlanddeutschem überfahren worden.
Der kann bis heute kein Deutsch und wird und will das auch gar nicht lernen.
Sie hat Tränen in den Augen wenn sie sieht wieviel Geld verschwindet für Menschen die hier in D einfach auftauchen und die Sozialkassen plündern.
Es ist einfach nur noch schlimm hier.
Für Deutsche die wirklich Unterstützung brauchen.
Danke.
08.10.13 21:01
#5
Tony Ford
gute Idee...
gate4share, hätte ich von dir nicht erwartet.
U.a. gibt es sogar Millionäre, welche vorgeschlagen haben, mal für zwei drei Jahre jeweils 5% bis 10% Geldvermögenssteuer zu zahlen, um damit die Staatsverschuldung spürbar zurückführen zu können.
Als Millionär oder Milliardäre müsste man dafür keinerlei Verzicht erleiden und Unternehmenskapital würde nicht wesentlich angegriffen, denn Geldbestände sind relativ betrachtet zum Anlagevermögen nur ein geringer Teil. Ggf. wäre darüber nachzudenken, Unternehmen ggf. davon zu befreien, selbst dies würde genügend Geld in die Kassen spielen, ohne dass da Jemand einen Verzicht erleiden müsste.
Zudem würde es auch den Neidfaktor innerhalb der Gesellschaft deutlich dämpfen und die Gesellschaft wieder etwas näher zusammen bringen, statt wie bisher immer weiter zu spalten.
Allein 1% würden schon mehr als 40mrd.€ Mehreinnahmen bedeuten, 5% wären 200mrd.€ , damit könnte man den Schuldenberg spürbar senken, ohne dass irgendjemand verzichten müsste.
U.a. gibt es sogar Millionäre, welche vorgeschlagen haben, mal für zwei drei Jahre jeweils 5% bis 10% Geldvermögenssteuer zu zahlen, um damit die Staatsverschuldung spürbar zurückführen zu können.
Als Millionär oder Milliardäre müsste man dafür keinerlei Verzicht erleiden und Unternehmenskapital würde nicht wesentlich angegriffen, denn Geldbestände sind relativ betrachtet zum Anlagevermögen nur ein geringer Teil. Ggf. wäre darüber nachzudenken, Unternehmen ggf. davon zu befreien, selbst dies würde genügend Geld in die Kassen spielen, ohne dass da Jemand einen Verzicht erleiden müsste.
Zudem würde es auch den Neidfaktor innerhalb der Gesellschaft deutlich dämpfen und die Gesellschaft wieder etwas näher zusammen bringen, statt wie bisher immer weiter zu spalten.
Allein 1% würden schon mehr als 40mrd.€ Mehreinnahmen bedeuten, 5% wären 200mrd.€ , damit könnte man den Schuldenberg spürbar senken, ohne dass irgendjemand verzichten müsste.
08.10.13 21:03
#6
14051948Kibbuzim
Artikel 13
"Für die Unterhaltung der öffentlichen Gewalt und für die Verwaltungsausgaben ist eine allgemeine Abgabe unerlässlich; sie muss auf alle Bürger, nach Maßgabe ihrer Möglichkeiten, gleichmäßig verteilt werden."
08.10.13 21:13
#7
gate4share
Und Kibbuz wie siehst du Artikel 13
in Zusammenhang mit der Vermögenssteuer?
Wenn jemand der Alleinstehend ist, schon bei 1,000 Euro brutto- dann ca 750 nette nach Sozialabgaben, ca 50 Euro das ist für den viel Geld , Einkommensteuer zahlen muss, dann ist wohl 1% vom Vermögen, das ja im Schnitt sogar noch mehr jedes Jahr zunimmt als diese 1%, bestimmt nicht zuviel, im Gegenteil.
Jemand der weniger als 1,200 Euro oder so verdient, dürfte man gar keine Steuer abnehmen. Man belastet ihn mit Einkommensteuer und dann gibt man ihm wieder ergänzende Sozialleistungen oder zumindest Wohngeld, damit er über die Runden kommt - ist doch paradox!
Wenn jemand der Alleinstehend ist, schon bei 1,000 Euro brutto- dann ca 750 nette nach Sozialabgaben, ca 50 Euro das ist für den viel Geld , Einkommensteuer zahlen muss, dann ist wohl 1% vom Vermögen, das ja im Schnitt sogar noch mehr jedes Jahr zunimmt als diese 1%, bestimmt nicht zuviel, im Gegenteil.
Jemand der weniger als 1,200 Euro oder so verdient, dürfte man gar keine Steuer abnehmen. Man belastet ihn mit Einkommensteuer und dann gibt man ihm wieder ergänzende Sozialleistungen oder zumindest Wohngeld, damit er über die Runden kommt - ist doch paradox!
08.10.13 21:13
#8
satyr
He ihr wollt doch nicht den Reichen ihre Kröten
wegnehmen das darf man nicht tun.
Steht nicht in der Bibel -Wer viel hat,bekommt immer noch mehr.
Oder stand das bei der FDP imProgramm?
Steht nicht in der Bibel -Wer viel hat,bekommt immer noch mehr.
Oder stand das bei der FDP imProgramm?
08.10.13 21:18
#9
gate4share
Gegen Steuerschlupföcher in Bezug Anlage
im Ausland wird schon, und ist schon verdammt viel gemacht worden.
Meine da haben die Politiker, auch Steinbrück schon mal richtig gehandelt. Für die Schweiz ist das wohl auch längst Vergangeheit , denn auch diese haben sich verpflichtet Mitteilungen an die Heimatländer zu machen.
Aber es gibt vielleicht noch so Schlumpflöcher im Steuerrecht! Auf jeden Fall was die Versteuerung in verschiedenen Ländern betrifft. Auch da muss weiter gearbeitet werden. Es kann nicht sein, dass der kleine deutsche Mittelständler mit vielleicht 500 tsd Einkommen ca 45 % Steuern zahlt, und das multinationale Unternehmen, dass allein in Deutschland 10 Mio Gewinn macht, jegliche Steuer vermeiden kann, oder irgendwas um 3% oder so zahlt!
Meine da haben die Politiker, auch Steinbrück schon mal richtig gehandelt. Für die Schweiz ist das wohl auch längst Vergangeheit , denn auch diese haben sich verpflichtet Mitteilungen an die Heimatländer zu machen.
Aber es gibt vielleicht noch so Schlumpflöcher im Steuerrecht! Auf jeden Fall was die Versteuerung in verschiedenen Ländern betrifft. Auch da muss weiter gearbeitet werden. Es kann nicht sein, dass der kleine deutsche Mittelständler mit vielleicht 500 tsd Einkommen ca 45 % Steuern zahlt, und das multinationale Unternehmen, dass allein in Deutschland 10 Mio Gewinn macht, jegliche Steuer vermeiden kann, oder irgendwas um 3% oder so zahlt!
08.10.13 21:19
#11
Kronios
gate: bei 1000 brutto alleinstehend
sinds keine 750 netto...
jemanden der weniger als.. hmm.. da gibt's den Grundfreibetrag...
das Prob ist nicht die Steuer oder der Mindestlohn... das sind Symptome... die URSACHEN muss man angehen.. und dann nicht mit hmm.. sorry.. falschen Argumenten...
jemanden der weniger als.. hmm.. da gibt's den Grundfreibetrag...
das Prob ist nicht die Steuer oder der Mindestlohn... das sind Symptome... die URSACHEN muss man angehen.. und dann nicht mit hmm.. sorry.. falschen Argumenten...
08.10.13 21:23
#12
satyr
Gate glaubt an den Osterhasen
Durch legale Steuervermeidung entgehen der EU Jährlich 1 Billion Euro.
08.10.13 21:27
#13
gate4share
Kronios es gibt einen Grundfreibetrag,
aber es sind trotzdem 4x,xx Euro, also etwas unter 50 Euro.
Habe ich gerade bei der Lohnabrechnung einer meiner Mitarbeiter gesehen, aber der arbeitet auch nur wenige Stunden, aber viele bekommen in Vollzeit auch nicht mehr.
Das liegt glaube ich daran, weil man sofort mit 19% Steuersatz anfängt, wenn der Grundfreibetrag überschritten ist.
Aber das war ja nur ein Beispiel dafür, dass man Leuten Steuern wegnimmt, die nicht mal von dem Einkommen leben können!
Ob eine Vermögenssgteuer bei 2 Mio anfangen soll, oder erst bei 5 Mio weiss ich auch nicht.
Da ich schon noch das Ziel habe mal 2 Mio Vermögen im Leben zu erreichen, weil 1 Mio ist schon lange nicht mehr das was es mal war, dachte ich weniger sollte gar nicht der Vermögenssteuer unterworfen werden, eben weil ja damals so hohe Kosten mit der Veranlagung verursacht wurden, obwohl man nur alle 3 Jahre veranlagte!
Habe ich gerade bei der Lohnabrechnung einer meiner Mitarbeiter gesehen, aber der arbeitet auch nur wenige Stunden, aber viele bekommen in Vollzeit auch nicht mehr.
Das liegt glaube ich daran, weil man sofort mit 19% Steuersatz anfängt, wenn der Grundfreibetrag überschritten ist.
Aber das war ja nur ein Beispiel dafür, dass man Leuten Steuern wegnimmt, die nicht mal von dem Einkommen leben können!
Ob eine Vermögenssgteuer bei 2 Mio anfangen soll, oder erst bei 5 Mio weiss ich auch nicht.
Da ich schon noch das Ziel habe mal 2 Mio Vermögen im Leben zu erreichen, weil 1 Mio ist schon lange nicht mehr das was es mal war, dachte ich weniger sollte gar nicht der Vermögenssteuer unterworfen werden, eben weil ja damals so hohe Kosten mit der Veranlagung verursacht wurden, obwohl man nur alle 3 Jahre veranlagte!
08.10.13 21:29
#15
satyr
Eigentlich nicht fremd wenn die EU endlich
mal aufhören würde sich gegenseitig zu bescheissen.Bräuchten wir keine Steuerehöhungen.Sondern allen ginge es gut.
08.10.13 21:30
#16
Kronios
gate: ich schmeiss gleich ein Prog an
und teste das... 1000 brutto, alleinstehend, keine anderen EInkünfte... ??? Arme Sau.. warum hat er sich seinen Grundfreibetrag nich eintragen lassen.. ich hoffe, der macht ne Steuererklärung,.. da kriegt er alles zurück..
08.10.13 21:49
#18
Tony Ford
Artikel 13...
sehe ich nicht als Hinderniss, denn ich mit meinen paar Kröten bezahle gern 1% oder mehr an Vermögenssteuer.
08.10.13 21:55
#19
Kronios
Gut.. Threadkonform...
der Begriff "Ultrareiche".. den wollen wir nu verhackstücken...
100.000?? lach... da kriegste in München Omas klein Häuschen nicht...
wollen ma rechnen.. z.b. Wulff.. 30 Jahre Ehrensold a 200.000 = 6 Mio... nix Steuer.. is ja kein Vermögen... haut rauf auf die Arschlöcher, die nicht von Hartz leben und Geld sparen...
klare Ansage... hmm. schau mer mal.. man wirft mir ja vor, dass ich in ne Diskussion einsteige und da auch meine Meinung ändern kann...
100.000?? lach... da kriegste in München Omas klein Häuschen nicht...
wollen ma rechnen.. z.b. Wulff.. 30 Jahre Ehrensold a 200.000 = 6 Mio... nix Steuer.. is ja kein Vermögen... haut rauf auf die Arschlöcher, die nicht von Hartz leben und Geld sparen...
klare Ansage... hmm. schau mer mal.. man wirft mir ja vor, dass ich in ne Diskussion einsteige und da auch meine Meinung ändern kann...
08.10.13 22:39
#20
gate4share
Ulrarreiche sind Milliardäre!
Vermögen hat nicht unbedingt etwas mit dem Einkommen zu tun!
Wenn man eine Vermögenssteuer erst für Vermögen über 2 Mio erhebt, wird garantiert keiner betroffen sein, der ein "mittleres " Einkommen hat!
Man könnte auch erst bei 1 mrd anfangen......nur dann fragt vielleicht mit Recht einer, warum sollen denn die , die 100 Mio Eigentum haben, nichts bezahlen?
Wenn man eine Vermögenssteuer erst für Vermögen über 2 Mio erhebt, wird garantiert keiner betroffen sein, der ein "mittleres " Einkommen hat!
Man könnte auch erst bei 1 mrd anfangen......nur dann fragt vielleicht mit Recht einer, warum sollen denn die , die 100 Mio Eigentum haben, nichts bezahlen?
08.10.13 22:41
#21
Kronios
dummerweise will man Vermögensteuer
ab 100.000 .. soo böse reiche...
und ein Wulff mit 6 mio kapitalisiertem Vermögen bleibt raus,..
da wird ich böse.. da wird ich SOZI...
und ein Wulff mit 6 mio kapitalisiertem Vermögen bleibt raus,..
da wird ich böse.. da wird ich SOZI...
09.10.13 10:33
#22
Tony Ford
Vermögenssteuer...
könnte man ähnlich handhaben, wie bei der Einkommenssteuer. Unten Null oder niedrig, je weiter oben, desto höher.
Zudem würde ich die Vermögenssteuer nur auf Geld festsetzen, denn Vermögen als Solche sind weniger das Problem, denn wenn Jemand Gold in Unmengen besitzt, kostet es dem Volke keinerlei Zins oder muss als immer mehr Geld vorgehalten werden, woraus dann immer mehr Schulden entstehen.
Dies hätte einen regulierenden Effekt und würde dazu führen, dass das Anhäufen von sehr viel Geld nicht mehr lohnenswert ist bzw. es sich mehr rentiert, wenn das Geld investiert oder in andere Werte angelegt wird.
D.h. ein Unternehmer legt das Geld, welches er sonst als Cash hat, dann eben z.B. in Gold, Rohmaterialien, neuen Maschinen, Expansionen, usw. an und tauscht es kurz zuvor zurück, wenn er das Geld braucht oder zahlt gleich mit anderen Werten wie Gold oder Rohmaterialien, so dass er den Weg über das Geld sich ersparen kann, demnach weniger Geld im Umlauf sein müsste.
Momentan aber ist es so, dass der Tausch in andere Werte zu riskant erscheint und man die Wertstabilität und Wertsicherheit aber auch die Renditefähigkeit des Geldes schätzt und nutzt, leider auf Kosten der Masse.
Dies fängt allein schon damit an, dass Unternehmen Waren und Dienste kaufen, aber erst 90 Tage später bezahlen, u.a. weil sie mit der Geldrendite rechnen.
Dies führt dann aber zu solch absurden Fällen, dass dieser Egoismus dazu führt, dass alle verlieren, denn wenn 90 Tage später bezahlt wird, kann das Unternehmen auch erst 90 Tage später mit diesem Geld arbeiten.
Auch aus diesem Grund wäre eine Geldvermögenssteuer sinnvoll, um diesen Renditewahnsinn zu beenden und das System sowie die Wirtschaft damit nicht übermäßig zu belasten.
Zudem würde ich die Vermögenssteuer nur auf Geld festsetzen, denn Vermögen als Solche sind weniger das Problem, denn wenn Jemand Gold in Unmengen besitzt, kostet es dem Volke keinerlei Zins oder muss als immer mehr Geld vorgehalten werden, woraus dann immer mehr Schulden entstehen.
Dies hätte einen regulierenden Effekt und würde dazu führen, dass das Anhäufen von sehr viel Geld nicht mehr lohnenswert ist bzw. es sich mehr rentiert, wenn das Geld investiert oder in andere Werte angelegt wird.
D.h. ein Unternehmer legt das Geld, welches er sonst als Cash hat, dann eben z.B. in Gold, Rohmaterialien, neuen Maschinen, Expansionen, usw. an und tauscht es kurz zuvor zurück, wenn er das Geld braucht oder zahlt gleich mit anderen Werten wie Gold oder Rohmaterialien, so dass er den Weg über das Geld sich ersparen kann, demnach weniger Geld im Umlauf sein müsste.
Momentan aber ist es so, dass der Tausch in andere Werte zu riskant erscheint und man die Wertstabilität und Wertsicherheit aber auch die Renditefähigkeit des Geldes schätzt und nutzt, leider auf Kosten der Masse.
Dies fängt allein schon damit an, dass Unternehmen Waren und Dienste kaufen, aber erst 90 Tage später bezahlen, u.a. weil sie mit der Geldrendite rechnen.
Dies führt dann aber zu solch absurden Fällen, dass dieser Egoismus dazu führt, dass alle verlieren, denn wenn 90 Tage später bezahlt wird, kann das Unternehmen auch erst 90 Tage später mit diesem Geld arbeiten.
Auch aus diesem Grund wäre eine Geldvermögenssteuer sinnvoll, um diesen Renditewahnsinn zu beenden und das System sowie die Wirtschaft damit nicht übermäßig zu belasten.
