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Sa, 13. August 2022, 17:59 Uhr

Deutsche Post

WKN: 555200 / ISIN: DE0005552004

Die "Oma" Aktie Dt. Post ist im plus!*g*

eröffnet am: 26.06.01 10:31 von: Courtage
neuester Beitrag: 26.06.01 10:50 von: Courtage
Anzahl Beiträge: 7
Leser gesamt: 2189
davon Heute: 2

bewertet mit 1 Stern

26.06.01 10:31 #1  Courtage
Die "Oma" Aktie Dt. Post ist im plus!*g* Guten Morgen zusammen.  
26.06.01 10:35 #2  erzengel
Naja, hat halt Opa der Oma ein paar gekauft :-) o.T.  
26.06.01 10:36 #3  monique
Courtage, spielt der Witz auf mich an? o.T.  
26.06.01 10:41 #4  Courtage
@monique, natürlich nicht, wie könnte ich denn! Oma-Aktie  kleck­s1  25.06­.01 18:12    
 
sehr langfristi­ges Investment­   AG-Filter:­ Deutsche Post


ich fand klecks1 Meinung lustig.
Gruß

 
26.06.01 10:43 #5  klecks1
Ich hatte die Meinung von Monique weitergege­ben, weil sie wohl wirklich Recht hat  
26.06.01 10:50 #6  monique
mein altes Posting zur Post Die Post wird sicher kein Highflyer,­ aber als solides Investment­ kann man sicher auf diesem Niveau zugreifen.­

Tippe auf eine längere Seitwärtsb­ewegung zwischen 17,50 und 20 €:

Ich glaube, dass die EU den europäisch­en Postmarkt noch deutlich vor dem 31. Dezember 2007 weiter liberalisi­eren wird - dem Termin, bis zu dem das Bundeskabi­nett das Monopol der Deutschen Post für den deutschen Markt ausgedehnt­ hat, was heißt:
Die Konkurrenz­ wird nicht kleiner, sondern größer!

Fazit: ein Papier für Witwen, Waisen, Oma Erna und Tante Eusebia!

Gruß Monique
 
26.06.01 10:50 #7  Courtage
Man kann es den Analysten nie recht machen, am Beispiel der Dt. Post.
Sie wiederhole­n immer den alten "Kaffee" und verunsiche­rn damit Anleger.
Gruß










Dienstag, 26. Juni, 10:42 Uhr          

 




 

Hauptversa­mmlung am Mittwoch


An der Post scheiden sich die Geister


Sieben Monate nach ihrem milliarden­schweren Börsengang­ hat sich die Aktie der Deutschen Post zum Streitfall­ für Analysten entwickelt­: Während die Optimisten­ der angeschlag­enen „Aktie Gelb“ ein Kursplus von bis zu 50 % zutrauen, glauben die Pessimiste­n nicht an eine schnelle Erholung.

 



chs/mm FRANKFURT/­M. Auf der morgigen Hauptversa­mmlung wird sich Postchef Klaus Zumwinkel jedenfalls­ einige unbequeme Fragen gefallen lassen müssen, denn im Vergleich zum Ausgabepre­is von 21 Euro hat die Post-Aktie­ mittlerwei­le rund 13 % an Wert verloren.

Analyst Rainer Münch von der DG Bank zählt zu den Skeptikern­ in Sachen „Aktie Gelb“. Auch wenn er nach dem Kursrutsch­ nur noch begrenzte Risiken sieht, lautet sein Anlageurte­il: „Reduziere­n“. Nach Münchs Einschätzu­ng werden die Post-Papie­re auch in den kommenden Wochen um die 18 Euro pendeln. Die Post leide vor allem unter der kränkelnde­n Konjunktur­. Nachdem der Bonner Konzern seine Ergebnispr­ognosen habe zurücknehm­en müssen, seien viele Investoren­ erst einmal auf Distanz gegangen.

Münch sieht noch ein weiteres Risiko: Sollte die Regulierun­gsbehörde eine Portosenku­ng im Briefverke­hr durchsetze­n, würde das deutlichen­ Druck auf die Margen bedeuten. Im monopolges­chützten Briefverke­hr fährt die Post nach wie vor den Löwenantei­l ihrer Gewinne ein. Zwar versuche Zumwinkel die Wachstumsb­ereiche Logistik und Express „aufzupepp­eln“, um damit die Post unabhängig­er von den Briefen zu machen, doch geschehe dies von einer sehr niedrigen Basis aus, meint Münch.

Analyst der Hypo-Verei­nbank deutlich optimistis­cher

Deutlich optimistis­cher als sein DG-Bank-Ko­llege zeigt sich Christian Obst von der Hypo-Verei­nsbank. Seine Empfehlung­ lautet „Kaufen“. Auf Sicht von sechs bis neun Monaten gibt Obst ein Kursziel von 27 Euro für die Post aus. Derzeit sei die Aktie eindeutig unterbewer­tet. „Mittelfri­stig sind in allen Teilbereic­hen deutliche Ergebnisst­eigerungen­ möglich“, meint der Analyst. Allerdings­ nur unter der Voraussetz­ung, dass die Konjunktur­ wieder anspringt.­ Sollte die Wirtschaft­, wie von Obst erwartet, in den kommenden Monaten Fahrt aufnehmen,­ dann könnte die Post ihre Kapazitäte­n besser auslasten,­ und steigende Gewinne wären die Folge. Ein weiteres Plus für den Konzern sieht Obst im seiner Meinung nach fähigen Management­. So kämen Zumwinkel und seine Vorstandsk­ollegen mit der Integratio­n der zahlreiche­n Zukäufe gut voran.

Mit einer Erholung an der Börse rechnet der Analyst sobald sich die ersten Zeichen für eine Stabilisie­rung der Konjunktur­ zeigen. Deshalb könne es sich durchaus lohnen, bereits auf dem aktuellen Kursniveau­ einzusteig­en. Die Investoren­ sollten sich vor Augen halten, dass die Post kein Wachstumsw­ert, sondern ein solider Konzern sei, der jährlich einen Cash-Flow von drei Milliarden­ Euro erwirtscha­fte, betont Obst. Hier sieht auch Skeptiker Münch einen Vorteil für die „Aktie Gelb“: „Wer als Anleger großen Wert auf einen stabilen und berechenba­ren Gewinnstro­m legt, der ist bei der Post gar nicht schlecht aufgehoben­.“



 

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