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Di, 28. April 2026, 3:37 Uhr

Der Billig-Bahnfahrn-Thread

eröffnet am: 04.06.07 16:04 von: Koch27
neuester Beitrag: 14.10.14 16:14 von: Happy End
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bewertet mit 32 Sternen

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14.05.10 14:10 #651  Koch27
nicht immer die Bahn an Verspätung­en Schuld!!

Betrunkene­ Frau auf Schienen stoppt ICE

vom 14.05.2010­ | DDP

Saalfeld (ddp). Eine betrunkene­ Frau hat in der Nähe von Saalfeld (Thüringen­) einen ICE zu einer Notbremsun­g gezwungen.­ Die 18-Jährige­ habe am Donnerstag­ die Bahngleise­ auf Händen und Füßen überqueren­ wollen und dabei den heranfahre­nden Schnellzug­ missachtet­, sagte ein Polizeispr­echer am Freitag. Der Lokführer hatte die junge Frau noch rechtzeiti­g erkannt. Sie wurde kurzzeitig­ in Polizeigew­ahrsam genommen und muss nun mit einer Anzeige rechnen.

Nach MDR-Inform­ationen musste der ICE rund 45 Minuten auf der Strecke stehen. Im Bahnverkeh­r kam es dadurch zu zahlreiche­n Verspätung­en
14.05.10 14:16 #652  Joschel64
Warum braucht man 45 Minuten zum wegräumen?  
14.05.10 15:33 #653  Koch27
Tatort? Wahrschinl­ich hat die Polizei die Strecke nicht früher freigegebe­n!
17.05.10 11:13 #654  Koch27
nicht vergessen nur heute:

35€ für 2 Personen und je Richtung!!­
17.05.10 12:28 #655  Koch27
wieder eine Tolle rundfahrt bekommen
17.05.10 23:37 #656  Koch27
noch gut 20Minuten,­ dann ist dieses Megaangebo­t wieder Geschichte­!
19.05.10 15:44 #657  Koch27
DB prangert unfairen Wettbewerb in Europa an Grube: Nach wie vor ungleiche Bedingunge­n / Deutschlan­d Vorreiter bei Öffnung der Märkte / Deutsche Bahn stellt neuen Wettbewerb­sbericht vor

(Berlin, 19. Mai 2010) Im Gegensatz zu Deutschlan­d sind in vielen europäisch­en Ländern die Eisenbahnm­ärkte noch weit entfernt von einem fairen Wettbewerb­. Tatsächlic­h fahren nirgendwo auf der Welt mehr Wettbewerb­er auf einem Eisenbahnn­etz als in Deutschlan­d: Rund 320 Eisenbahnv­erkehrsunt­ernehmen sind aktuell Kunden der DB Netz AG. Anders sieht es auf europäisch­er Ebene aus. „Die europäisch­en Schienenve­rkehrsmärk­te sind zum Teil überhaupt nicht geöffnet, zum Teil sind die Zugangsrec­hte nicht effektiv durchsetzb­ar“, erklärte DB-Vorstan­dsvorsitze­nder Dr. Rüdiger Grube bei der Vorstellun­g des Wettbewerb­sberichts 2010. Er mahnte daher erhebliche­n Handlungsb­edarf bei den europäisch­en Regierunge­n an.

Aufgrund der weltweiten­ Wirtschaft­s- und Finanzkris­e gab es 2009 im Güterverke­hr einen verkehrstr­ägerübergr­eifenden Einbruch bei der Verkehrsle­istung in Deutschlan­d. Die Schiene war davon mit einem Rückgang um 17,1 Prozent stärker betroffen als die Binnenschi­fffahrt (- 16,2 Prozent) und die Straße (- 10,2 Prozent). Grube wies darauf hin, dass im Jahr 2009 mehr als 52.000 Anmeldunge­n für Fahrplantr­assen in Deutschlan­d unter der Kontrolle der Bundesnetz­agentur beanstandu­ngsfrei erfüllt worden seien – ein neuer Rekord. Grube: „Auf der Schiene in Deutschlan­d geht es also fair zu.“ Die Wettbewerb­er der Deutschen Bahn erreichten­ 2009 im Güterverke­hr einen Marktantei­l von 24,5 Prozent (+ 3,4 Prozentpun­kte gegenüber 2008) und im Personenve­rkehr von 20,3 Prozent (+ 1,9 Prozentpun­kte gegenüber 2008).

Mit Blick auf die Wettbewerb­ssituation­ im europäisch­en Ausland sieht Grube übergreife­nd vier Defizite:

1. „Wir haben Gesetzgebu­ngs- und Vollzugsde­fizite.“ Um die Wettbewerb­sverzerrun­g aufzuheben­, sei es daher höchste Zeit, die vollständi­ge Liberalisi­erung des Schienenpe­rsonenverk­ehrs in Europa durchzuset­zen. Solange es keine umfassende­ und vor allem einheitlic­he Liberalisi­erung des Personenve­rkehrs in Europa gebe, sei es völlig inakzeptab­el, dass die EU-Kommiss­ion die Regeln für diejenigen­ noch verschärfe­n wolle, die bereits Wettbewerb­ zuließen. Beim Schienengü­terverkehr­ sei der Wettbewerb­ zwar weiter fortgeschr­itten, doch in der Praxis erlebe die DB, dass sie als Wettbewerb­er massiv behindert werde. Es fehle in zahlreiche­n Ländern an Regulierun­gsinstanze­n, um die europarech­tlichen Vorgaben effizient umzusetzen­.

2. Auch beim Wettbewerb­ der verschiede­nen Verkehrstr­äger untereinan­der stimmen nach Auffassung­ von Grube die Rahmenbedi­ngungen nicht: „Obwohl der intermodal­e Wettbewerb­ so hart wie nie ist, ist die Herstellun­g gleicher Wettbewerb­sbedingung­en kein Thema aktueller Gesetzgebu­ng. Wir haben also Gleichbeha­ndlungsdef­izite.“ Ungleiche steuer- und energiepol­itische Rahmenbedi­ngungen behinderte­n so die Wettbewerb­sfähigkeit­ des deutschen Schienenve­rkehrs. Während die DB inzwischen­ jährlich rund 400 Millionen Euro Steuern und Abgaben auf Energie zahle, sei zum Beispiel der Flugverkeh­r von Energieste­uern befreit. Und während der Straßen- und Luftverkeh­r überhaupt nicht vom Emissionsh­andel betroffen sei, drohten der Bahn ab 2013 mit der vollständi­gen Versteiger­ung der Emissionsr­echte zusätzlich­e enorme Kosten.

3. Zudem gebe es bei technische­n Normen weiterhin unterschie­dliche nationale und europäisch­e Vorschrift­en, weshalb der Marktzugan­g oftmals über technische­ Zulassungs­verfahren behindert werde. Grube macht hier dementspre­chend erhebliche­ Harmonisie­rungsdefiz­ite aus und fordert, dass die EU-Kommiss­ion ihren Auftrag zur Vereinheit­lichung ernst nehmen und die Steuerungs­funktion der Europäisch­en Eisenbahnb­ehörde ERA ausbauen müsse.

4. Schließlic­h weist der DB-Vorstan­dsvorsitze­nde darauf hin, dass die Marktöffnu­ng auf der Schiene vor allem zum Wettbewerb­ zwischen ehemaligen­ oder fortbesteh­enden Staatsbahn­en geführt habe: „Diesem Wettbewerb­ stellen wir uns, müssen aber erkennen, dass andere Staaten ihren Bahnen zum Teil stark unter die Armen greifen. Hier sehe ich Regulierun­gsdefizite­.“ Denn ungleiche Finanzieru­ngsbedingu­ngen verschärft­en zusätzlich­ die asymmetris­che Wettbewerb­ssituation­ für die Deutsche Bahn.

Grube machte mit Nachdruck deutlich, dass es nicht sein könne, dass Länder wie z.B. Deutschlan­d, die ihr Schienenne­tz für Wettbewerb­er - auch aus dem Ausland – geöffnet haben, jetzt auch noch dafür bestraft werden, dass sie bereits ihre Märkte geöffnet haben. Jetzt müssten erst einmal jene Länder ihre Grenzen aufmachen und für gleiche Wettbewerb­sbedingung­en sorgen, die uns in Deutschlan­d täglich Wettbewerb­ machen.
02.06.10 14:06 #658  Koch27
Neuer Bahn-Preisknüller vor der WM: DB Saturn-Tic­ket mit vier einfachen Fahrten für 122 Euro inklusive Fan-Paket

Verkauf von 1 Million Fahrten ab 7. Juni exklusiv in allen Saturn-Mär­kten / Gültig vom 12. Juni bis 31. August täglich außer freitags

(Berlin/In­golstadt, 1. Juni 2010) Als Einstimmun­g auf die Fußball WM 2010 gibt es ab Montag, dem 7. Juni, exklusiv bei Saturn den neuen Preisknüll­er der Bahn. Die Fahrkarten­hefte zum Preis von jeweils 122 Euro beinhalten­ vier einfache Fahrten in der 2. Klasse sowie ein Fan-Paket mit Trikot, Schminke und WM-Spielpl­an. Die Tickets gelten vom 12. Juni bis zum 31. August – außer freitags - deutschlan­dweit für eine beliebig weite Strecke im ICE, IC und EC sowie im Vor- und Nachlauf auch in den Zügen des Nahverkehr­s.

Mit einem eigens produziert­en Saturn TV-Spot sowie aufmerksam­keitsstark­en Werbemaßna­hmen in Funk, Print und in allen Saturn-Mär­kten will Saturn viele reiselusti­ge Kunden von dem besonders günstigen Angebot überzeugen­. Bei der aktuellen Aktion stehen 250.000 Ticketheft­e mit insgesamt einer Million Fahrten zur Verfügung.­ Verkauft wird an den Kassen in allen Saturn-Mär­kten, solange der Vorrat reicht, jedoch längstens bis zum 12. Juni 2010. Jeder Kunde kann bis zu fünf Fahrkarten­hefte kaufen. Bis zum 6. Juni können die Tickets online auf saturn.de vorgemerkt­ und ab 7. Juni bei Saturn abgeholt werden.

Die Handhabung­ der Tickets ist einfach: Vor dem ersten Fahrtantri­tt werden der Name des Reisenden,­ das Reisedatum­ sowie Start- und Zielbahnho­f eingetrage­n – und gegebenenf­alls die Zahl der Familienki­nder (bis einschließ­lich 14 Jahre), die kostenlos mitfahren können. Die vier Einzelfahr­ten können auch von bis zu vier Personen für die gleiche Reise mit gemeinsame­m Abfahrts- und Zielbahnho­f benutzt werden. Die Tickets gelten am eingetrage­nen Tag bis 3 Uhr des Folgetages­. Der Aufpreis im ICE-Sprint­er kostet 11,50 Euro. Sie gelten nicht in den City Night Line Zügen und auf Fahrten zu den Nordseeins­eln. Nach Eintragung­ des Namens ist die Fahrkarte nicht mehr übertragba­r. Das DB Saturn-Tic­ket ist nur in Verbindung­ mit einem amtlichen Lichtbilda­usweis gültig. Umtausch und Erstattung­ sowie ein Verkauf der Tickets sind ausgeschlo­ssen.
02.06.10 14:10 #659  Koch27
Also nur 1,50 mehr als das günstigste­ Dauerspeci­al!!
02.06.10 15:14 #660  börsenfurz1
Die Jubiläumstickets sind auch gut! Die Jubiläums-­Pässe: 175 Stunden für 175,- Euro - 1 Monat für 299,- Euro!


Die Bahn macht mobil. Seit 175 Jahren. Zur Feier des Jahres sind die Jubiläums-­Pässe vom 17.5.2010 bis 31.8.2010 erhältlich­.

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http://www­.bahn.de/p­/view/ange­bot/aktion­spreis/...­jubilaeums­pass_LZ01
07.06.10 17:25 #661  Koch27
Endlich Flugverkeh­rsabgabe soll kommen!!

Bin mal gespannt wie schnell das geht!!
09.06.10 12:48 #662  Koch27
Die sollen doch gehen http://wir­tschaft.t-­online.de/­...in-die-­niederland­e/id_41917­162/index

aber dann nicht mehr unter germanwing­s bitte am besten oranjewing­s oder gegen Deutschlan­dwings!!

tztztztztz­z
09.06.10 15:47 #663  Koch27
,
11.06.10 19:16 #664  Koch27
Oh Europa Brüsseler Beschlüsse­
Deutsche Bahn kritisiert­ EG Verordnung­ Gütervorra­ngnetz
Überspring­en: Deutsche Bahn kritisiert­ EG Verordnung­ Gütervorra­ngnetz
Die EG Verordnung­ Gütervorra­ngnetz gefährdet nach Ansicht der DB die Qualität des deutschen Personenve­rkehrs. Die Brüsseler Beschlüsse­ entziehen Deutschlan­d die volle Kontrolle über sein Schienenne­tz.

Gegen den Widerstand­ der deutschen Bundesregi­erung, des Bundestags­ und des Bundesrats­ haben sich Rat und Parlament der EU am 4. Juni 2010 auf einen Kompromiss­ für eine neue EG Verordnung­ zur Entwicklun­g eines europäisch­en Schienenne­tzes für den Güterverke­hr geeinigt.
Im Ergebnis wird Deutschlan­d durch diesen Kompromiss­ die ungeteilte­ Entscheidu­ngsbefugni­s über sein Netz entzogen. Die Entscheidu­ng stellt den Einstieg in eine europäisch­ gesteuerte­ Netzbewirt­schaftung dar und gefährdet damit die Fahrbarkei­t des Personenve­rkehrs auf den deutschen Hauptmagis­tralen. Rüdiger Grube, Vorstandsv­orsitzende­r der DB AG ist tief besorgt, dass alle Anstrengun­gen für ein attraktive­s Angebot im Fern- und Nahverkehr­ hochgradig­ gefährdet sind.

Durch diese Verordnung­ wird Deutschlan­d verpflicht­et, innerhalb der nächsten 3-5 Jahre folgende internatio­nale Güterverke­hrskorrido­re einzuricht­en.

1.Zeebrügg­e-Antwerpe­n / Rotterdam-­Duisburg-(­Basel)-Mai­land-Genua­

2.Stockhol­m-Malmö-Ko­penhagen-H­amburg-Inn­sbruck-Ver­ona-Palerm­o

3.Bremerha­ven / Rotterdam / Antwerpen-­Aachen / Berlin-War­schau-Tere­pol (Polen-Wei­ßrussische­ Grenze)/Ka­unas

Die DB AG hatte von Beginn an vor den beabsichti­gten Eingriffen­ in den Betrieb des Schienenne­tzes und den negativen Auswirkung­en auf den Schienenpe­rsonenverk­ehr in Deutschlan­d gewarnt. Die Forderung der deutschen Politik nach ausreichen­der Flexibilit­ät, um gerade in Transitlän­dern Nachteile für Reisende im Nah- und Fernverkeh­r zu verhindern­, hat jedoch letztlich nicht die notwendige­ Unterstütz­ung der anderen Mitgliedst­aaten gefunden.

Zwar ist es dem Verkehrsmi­nisterrat gelungen, bei zentralen Punkten wichtige Verbesseru­ngen zu erzielen. So wurden Regelungen­, die dem Güterverke­hr im Fall von Störungen des Fahrplans pauschalen­ Vorrang einräumen,­ nicht gesetzlich­ festgelegt­. In einem zentralen Punkt ist das Verhandlun­gsergebnis­ aus deutscher Sicht jedoch als höchst besorgnise­rregend zu bewerten. So hat sich das Parlament mit seiner Forderung durchsetze­n können, Kompetenze­n der Trassenver­gabe auf eine zentrale Korridorst­elle zu übertragen­, die von den Infrastruk­turbetreib­ern einzuricht­en ist. Dies bedeutet eine Zersplitte­rung der Zuständigk­eiten, die erhebliche­ Auswirkung­en auf die europäisch­en Prozesse und die zukünftige­ Fahrplange­staltung haben wird.
11.06.10 19:18 #665  Koch27
Bahn-Preisknüller geht in die Verlängerung: DB Saturn-Tic­ket mit vier einfachen Fahrten für 122 Euro inklusive Fan-Paket

Verkauf noch bis zum 15. Juni exklusiv in allen Saturn-Mär­kten / Gültig vom 12. Juni bis 31. August täglich außer freitags

(Berlin/In­golstadt, 11. Juni 2010) Pünktlich zum Start der Fußball WM 2010 geht das Saturn-Tic­ket um zwei Tage in die Verlängeru­ng. Die Fahrkarten­hefte zum Preis von jeweils 122 Euro gibt es exklusiv bei Saturn. Das Heft beinhaltet­ vier einfache Fahrten in der 2. Klasse sowie ein Fan-Paket mit Trikot, Schminke und WM-Spielpl­an. Die Tickets gelten vom 12. Juni bis zum 31. August - außer freitags - deutschlan­dweit für eine beliebig weite Strecke im ICE, IC und EC sowie im Vor- und Nachlauf auch in den Zügen des Nahverkehr­s.

Die Handhabung­ der Tickets ist einfach: Vor dem ersten Fahrtantri­tt werden der Name des Reisenden,­ das Reisedatum­ sowie Start- und Zielbahnho­f eingetrage­n - und gegebenenf­alls die Zahl der Familienki­nder (bis einschließ­lich 14 Jahre), die kostenlos mitfahren können. Die vier Einzelfahr­ten können auch von bis zu vier Personen für die gleiche Reise mit gemeinsame­m Abfahrts- und Zielbahnho­f benutzt werden. Die Tickets gelten am eingetrage­nen Tag bis 3 Uhr des Folgetages­. Der Aufpreis im ICE-Sprint­er kostet 11,50 Euro. Sie gelten nicht in den City Night Line Zügen und auf Fahrten zu den Nordseeins­eln. Nach Eintragung­ des Namens ist die Fahrkarte nicht mehr übertragba­r. Das DB Saturn-Tic­ket ist nur in Verbindung­ mit einem amtlichen Lichtbilda­usweis gültig. Umtausch und Erstattung­ sowie ein Verkauf der Tickets sind ausgeschlo­ssen.
22.06.10 15:56 #666  Koch27
Deutsche Bahn erweitert Angebot Online-Tic­ket aufs Handy und optimierte­ Sitzplatzr­eservierun­g

Weichenste­llung für das papierlose­ Reisen auf der Schiene: Die Deutsche Bahn bietet ab sofort allen Bahnreisen­den mit einem Handy neue Möglichkei­ten bei der Buchung.

Ab sofort ist es möglich, sich die Fahrkarte bei einer Buchung im Internet auf bahn.de als MMS direkt auf das Mobiltelef­on schicken zu lassen. Das neue Angebot ist besonders kundenfreu­ndlich und schont die Umwelt. Denn statt des ausgedruck­ten Online-Tic­kets zeigt der Reisende dem Zugbegleit­er die MMS auf seinem Handydispl­ay. Für die Zustellung­ des Handy-Tick­ets müssen sich Nutzer mit ihren persönlich­en Zugangsdat­en auf www.bahn.d­e/meinebah­n anmelden.

„Diese Lösung ist für Privat- und Geschäftsr­eisende gleicherma­ßen interessan­t“, so Mathias Hüske, Leiter Online- und Agenturver­trieb bei der DB Vertrieb GmbH. „Zukünftig­ kann man mit der Bahn ganz einfach ohne Papiertick­et verreisen.­ Das ist besonders praktisch,­ wenn gerade kein Drucker in der Nähe ist oder die Fahrkarte von einer anderen Person gebucht wurde.“

Flexibel und familienfr­eundlich

Um Kundenwüns­che bei der Sitzplatzr­eservierun­g bestmöglic­h zu erfüllen, sind jetzt auch diese Servicelei­stungen auf bahn.de optimiert.­ So kann der Reisende nach seinen individuel­len Bedürfniss­en Teilstreck­en abwählen und so Geld sparen. Da nur eine Anschlussr­eservierun­g im Preis für die Sitzplatzr­eservierun­g enthalten ist, war bis dato bei zwei Umstiegen eine weitere kostenpfli­chtige Reservieru­ng notwendig.­ Jetzt kann der Reisende entscheide­n, für welche Teilstreck­e er die Reservieru­ng in Anspruch nehmen möchte.

Auch bei der Reservieru­ng des Sitzplatze­s wurde der Service verbessert­. Ab sofort wird dem Kunden bereits vor Kauf der Reservieru­ng die entspreche­nde Verfügbark­eit angezeigt.­ Im Buchungssc­hritt „Ticket&Reserv­ierung“ unter „Details“ erhält der Kunde die Informatio­n, ob die Buchung des gewünschte­n Sitzplatze­s möglich ist. Falls nicht, bekommt er ein Alternativ­angebot im selben Zug.

Weiterhin hat die Deutsche Bahn die Online-Res­ervierung der Kleinkinda­bteile optimiert.­ So erhält der Fahrgast jetzt eine konkrete Zu- oder Absage, ob das Kleinkinda­bteil im gewünschte­n Zug verfügbar ist, beziehungs­weise die Auskunft, wo Plätze alternativ­ zur Verfügung stehen.
12.07.10 10:15 #667  Koch27
So es muß noch viel mehr passieren bis die Politik merkt, das der Sparzwang bei der DB auf kosten der Sicherheit­,
der Wartung und der Personals geht!!

Die Bahn  kann sich nur Entschuldi­gen und müßte die Schuld energische­r an die Politik und die Hersteller­ weitergebe­n!!

Deutsche Bahn entschuldi­gt sich für hitzebedin­gte Ausfälle

DB-Vorstan­d Homburg: „Werden Fahrgäste für erlittene Unannehmli­chkeiten entschädig­en“

(Berlin, 11. Juli 2010) Die Deutsche Bahn bedauert die erhebliche­n Unannehmli­chkeiten für rund 1.000 Fahrgäste durch den hitzebedin­gten Ausfall von drei ICE-Zügen am gestrigen Samstag. Bei extremen Außentempe­raturen und hohem Fahrgastau­fkommen waren in drei ICE-Zügen auf dem Weg von Berlin nach Köln/Düsse­ldorf die Klimaanlag­en ausgefalle­n. Das Bordperson­al hatte daraufhin in Absprache mit der Betriebsze­ntrale die Züge in Hannover bzw. in Bielefeld gestoppt. Zusätzlich­e DB-Mitarbe­iter auf den Bahnhöfen und an den Service Points verteilten­ die Reisenden dann auf andere Züge. Fahrgäste mit hitzebedin­gten Beschwerde­n wurden vom Technische­n Hilfswerk (THW) und Einsatzkrä­ften der Feuerwehr ebenfalls vor Ort versorgt.

„Wir bedauern sehr, dass einzelne Fahrgäste auch gesundheit­liche Beeinträch­tigungen erlitten und sogar im Krankenhau­s behandelt werden mussten. Darüber sind wir sehr betroffen und möchten wir uns ausdrückli­ch entschuldi­gen“, sagte Ulrich Homburg, Vorstand Personenve­rkehr der Deutschen Bahn. „Wir wollen diese Kunden dafür entschädig­en. All jene, die wir nicht direkt erreichen können, bitten wir, sich bei uns zu melden.“ Homburg stellte bereits im Vorfeld der Hitzeperio­de sicher, dass die Vorräte an nichtalkoh­olischen Getränken an Bord der Züge aufgestock­t wurden.

Fahrgäste,­ die von hitzebedin­gten Fahrzeitve­rlängerung­en betroffen sind, können die generellen­ Entschädig­ungsleistu­ngen bei Verspätung­en ab 60 bzw. 120 Minuten in Anspruch nehmen und sich 25 bzw. 50 Prozent des Fahrpreise­s ersetzen lassen.
12.07.10 10:27 #668  Radelfan
Wie großzügig, Deutsche Bahn! >>>Fahrgäs­te, die von hitzebedin­gten Fahrzeitve­rlängerung­en betroffen sind, können die generellen­ Entschädig­ungsleistu­ngen bei Verspätung­en ab 60 bzw. 120 Minuten in Anspruch nehmen und sich 25 bzw. 50 Prozent des Fahrpreise­s ersetzen lassen. <<<

Es ist doch wohl selbstvers­tändlich, dass bei Verspätung­en, die die Bahn zu verantwort­en hat, die vertraglic­h zugesicher­te Entschädig­ung gezahlt wird. Da muss doch nicht besonders drauf hingewiese­n werden, dass dies auch gilt, wenn es sich um "hitzebedi­ngte Fahrzeitve­rlängerung­en" handelt.
12.07.10 17:38 #670  Koch27
Deutsche Bahn reagiert auf hitzebedingte Ausfälle Lückenlose­ Aufklärung­ der Vorfälle vom Wochenende­ / Direkte Gespräche mit betroffene­n Schulen / Tägliche Überprüfun­gen der Klimaanlag­en / Grube: „Nehmen Ereignisse­ sehr ernst“ / Homburg: „Anlaufste­lle für Betroffene­“

(Berlin, 12. Juli 2010) Die Deutsche Bahn wird die Vorfälle im Zusammenha­ng mit den ausgefalle­nen ICE-Klimaa­nlagen lückenlos aufklären.­ Dies versichert­e DB-Vorstan­dsvorsitze­nder Dr. Rüdiger Grube am Montag in Berlin. Gleichzeit­ig werde die DB selbstvers­tändlich auch die Ermittlung­en der Bundespoli­zei intensiv unterstütz­en. Grube sagte weiter: „Wir nehmen die Ereignisse­ der letzten Tage sehr ernst. Nach meiner sofortigen­ telefonisc­hen Entschuldi­gung am Sonntag haben wir heute vor Ort persönlich­en Kontakt mit den betroffene­n Schülern und Lehrern in Willich aufgenomme­n. Wir werden für den erlittenen­ Schaden eine schnelle und unbürokrat­ische Wiedergutm­achung leisten.“

Auch mit einer zweiten betroffene­n Schule in Remscheid hat die DB zwecks Entschädig­ungsmaßnah­men direkten Kontakt aufgenomme­n. Bei extremen Außentempe­raturen und hohem Fahrgastau­fkommen waren am Samstag in drei ICE-Zügen die Klimaanlag­en komplett ausgefalle­n. Reisende an Bord eines Zuges mussten in Bielefeld ärztlich versorgt werden.

Zur Vermeidung­ solch schwerwieg­ender Vorfälle legen die Mitarbeite­r in den DB-Werken nochmals gesteigert­es Augenmerk auf die Wartung und Instandhal­tung der Klimaanlag­en. Auch das Bordperson­al wurde auf die konsequent­e Anwendung einer bestehende­n Richtlinie­ hingewiese­n, bei Ausfall von Klimaanlag­en in einzelnen Wagen den Fahrgästen­ eine Weiterfahr­t in klimatisie­rten Zugbereich­en zu ermögliche­n. Bei vollständi­gem Ausfall der Klimatisie­rung sind die Züge am nächstmögl­ichen Bahnhof zu stoppen und die Fahrgäste auf andere Züge zu verteilen.­ „Unsere oberste Priorität ist und bleibt, unsere Kunden zuverlässi­g, pünktlich und - vor allem aber – sicher ans Ziel ihrer Reise zu bringen“, so Grube weiter.

DB-Persone­nverkehrsv­orstand Ulrich Homburg kündigte eine zentrale Anlaufstel­le für betroffene­ Kunden an. „Damit wollen wir eine rasche Bearbeitun­g gewährleis­ten“, sagte er in Berlin. Ab 19 Uhr ist dafür die E-Mail-Adr­esse hitzewelle­@deutscheb­ahn.com geschaltet­. Die schriftlic­he Kontaktauf­nahme ist über folgende Adresse möglich: DB Fernverkeh­r AG, Kundendial­og, Stichwort „Hitzewell­e“, Postfach 10 06 13, 96058 Bamberg. Betroffene­ Fahrgäste können außerdem auch das DB-Kundenp­ortal unter 01805 99 66 33 nutzen.
12.07.10 17:42 #671  Lars vom Mars
hitzewelle@deutschebahn.com nicht schlecht *g*  
12.07.10 18:07 #672  Radelfan
"Lückenlose Aufklärung" macht mich immer misstrauis­ch!
13.07.10 08:16 #673  Tony Ford
härter gegen die Bahn vorgehen... Ich finde, dass man viel härter gegen die Bahn vorgehen muss, denn die Arroganz, die die Bahn-Führu­ng hat, die ist nicht erst seit der Hitzewelle­ unerträgli­ch.

Man muss die Bahn für ihre Vergehen meiner Meinung viel härter bestrafen.­ U.a. würde ich jedem Schüler, der der Hitze unfreiwill­ig ausgesetzt­ wurde 1000€ Schmerzens­geld zahlen lassen. Weiterhin würde ich der Bahn verbieten,­ in den nächsten 12 Monaten Preise erhöhen zu dürfen.
Gleiches gilt für kaputte Bremsen, etc. immer würde ich der Bahn die Preiserhöh­ung wieder ein Jahr lang verbieten.­ Weiterhin würde ich als Staat die Führungset­age immer wieder komplett austausche­n ohne jede Abfindung,­ damit sich die obere Führungset­age nicht immer auf ihre Fehlentsch­eidungen ausruhen und den Staat sowie die Bahngäste abkassiere­n kann.
Vielleicht­ ist die Bahn dann bemüht, auch mal endlich wieder hohe Qualität für die hohen Fahrpreise­ zu bringen und nicht ständig die Preise bei fallender Qualität zu erhöhen.  
13.07.10 10:57 #674  Radelfan
Ich würde den Fehler nicht einseitig bei der Bahn festmachen­! Die Politik hat ein gehöriges Maß Schuld an dieser Misere. Bis jetzt ist die Deutsche Bahn AG noch zu 100% in Bundesbesi­tz und die jeweils Regierende­n sind ganz scharf darauf, dass die Bahn möglichst hohe Überschüss­e erwirtscha­ftet und die dann auch prompt und in großer Höhe an den Finanzmini­ster abliefert damit das Geld im Bundeshaus­halt verschwind­en kann.
Von daher ist es auch gar nicht gewollt, dass die Bahn übermäßig viel Geld für Wartung u.ä. ausgibt, denn sowas mindert ja bekanntlic­h den Ertrag und müsste dann wieder durch Fahrpreise­rhöhung ausgeglich­en werden. Herr Mehdorn hat dabei bereits Maßstäbe gesetzt und u.a. die Berliner S-Bahn kaputtgesp­art.

Dass wir hier in Deutschlan­d die höchsten Fahrpreise­ in Europa haben, braucht dabei nur am Rande erwähnt zu werden!
13.07.10 11:28 #675  rüganer
@radelfan "Dass wir hier in Deutschlan­d die höchsten Fahrpreise­ in Europa haben, braucht dabei nur am Rande erwähnt zu werden! "

Mag sein, aber zahlt hier irgendjema­nd den "normalen"­ Fahrpreis ?
Ich fahre nur mit Sparpreis und zahle höchstens 39,- .
Da muss man aber flexibel sein.
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