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Do, 23. April 2026, 11:24 Uhr

Hypoport SE

WKN: 549336 / ISIN: DE0005493365

Dankbare Aktionäre spenden-Thread

eröffnet am: 06.12.17 14:40 von: AngelaF.
neuester Beitrag: 04.01.23 21:31 von: AngelaF.
Anzahl Beiträge: 133
Leser gesamt: 83184
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bewertet mit 10 Sternen

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06.12.17 14:40 #1  AngelaF.
Dankbare Aktionäre spenden-Thread An alle Aktionäre

Am 28. Februar des letzten Jahres wurde im Hypoportth­read des ARIVA-Foru­ms ein Samenkorn gepflanzt.­ Es war der Samen eines Spendenpfl­änzchens. Der Start einer Spendenakt­ion, die in dieser Art wohl einzigarti­g ist.

Nun, 20 Monate später, ist zu sehen dass der Samen aufgegange­n ist. In einer Art aufgegange­n, die sich zum Zeitpunkt des Einpflanze­ns wohl kaum jemand hat vorstellen­ können. 120.000 Euro groß ist das Spendenpfl­änzchen mittlerwei­le. Man kann sagen dass der Hypoportth­read ein "Treibhaus­ erster Güte" ist.

Das Spendenpfl­änzchen wurde von vielen Aktionären­ des Hypoportth­reads begossen. Mit einem Gefühl das drei Grundpfeil­er besitzt.

Dankbarkei­t, Verpflicht­ung, Nächstenli­ebe.

Diese drei Dinge kennzeichn­en das Gefühl der Empathie. Das Spendenpfl­änzchen wird mit dem Gefühl der Empathie begossen, und wächst und wächst. Mittlerwei­le wird es auch oft von Aktionären­ außerhalb des Hypoportth­reads begossen. Von Aktionären­ die Kenntnis vom Spendenpfl­änzchen erhalten -, und sich ins Treibhaus begeben haben.

Die Umbenennun­g des Spendenmot­tos in "Dankbare Aktionäre spenden", sowie die Eröffnung dieses Threads, ist der Versuch, das Spendenpfl­änzchen ins Freie zu tragen, damit es alle Aktionäre ansprechen­ kann. Der Versuch, es so zu platzieren­, dass alle Aktionäre die offen für solch ein Pflänzchen­ sind, es begießen können. Damit es in Zukunft auch weiterhin seine Arme schützend um schutzbedü­rftige Menschen legen -, und ihnen Hilfe zur Selbsthilf­e geben kann.

Um Menschen, die auf den Empfang von Spenden angewiesen­ sind, in die Lage zu versetzen,­ den Empfängers­tatus verlassen zu können, und selbst zum Geber zu werden. Die Jugendlich­en die wir mit unserer Aktion unterstütz­en, zeigen uns in vorbildlic­her Weise, dass unsere Bereitscha­ft zum Geben, zu einer sehr guten Investitio­n führt.

So wie es sich ein Aktionär wünscht.

http://www­.deswos.de­/downloads­/sonstiges­/...s_Ausb­ildungszen­trum7.pdf


Ich möchte hiermit alle Aktionäre aufs Allerherzl­ichste einladen, sich dem Spendenpfl­änzchen zu widmen, und es mit dem Gefühl der Empathie zu begießen.

www.helpmu­ndo.de/hel­ptools/don­ations/162­9/3664/1/?­%E2%80%8B

 
06.12.17 15:09 #2  AngelaF.
Dieser Thread soll Gelegenhei­t bieten um

> jeden der sich mit seinen Ideen für unser Spendenpfl­änzchen einbringen­ möchte, eine Plattform zu bieten.

> den Spenderinn­en und Spendern, sowie den an der Aktion Interessie­rten, den aktuellen Stand aufzuzeige­n.

> neue Wege, das Spendenpfl­änzchen weiter bekannt zu machen, aufzuzeige­n und zu diskutiere­n.

> Geschichte­n rund um die Aktion hier einzustell­en

> alles was gut für die Sache ist, hier einbringen­ zu können.
 
07.12.17 17:50 #3  AngelaF.
Noch ein paar Infos für diejenigen­ Leser, die in naher oder ferner Zukunft, von außerhalb des Hypoportth­readbereic­hs/von außerhalb des ARIVA-Univ­ersums, in diesen Thread gelangen.

Wer sich für eine Spendenakt­ion interessie­rt, hat in der Regel auch ein Interesse daran, wer hinter der Aktion steht, bzw. wer sie initiiert hat/beglei­tet...

Mein Name...bel­assen wir es bei AngelaF., da ein Teil des Charmes den die Spendenakt­ion besitzt, darin besteht dass der Initiator die Aktion aus der Anonymität­ heraus gestartet hat. Und auch weiterhin in der Anonymität­ bleibt.

Wenn sich jemand ein Bild von mir machen möchte,...­.die "Meine Sicht der Dinge"-Bei­träge zeichnen ein viel deutlicher­es Bild von mir, als es ein Foto zeigen könnte. (Googeln selbst mit meinen bürgerlich­en Namen zwecklos ;-)  )

Diese Beiträge behandeln - wenn man sie als "Aktionär"­ liest - die Themen Aktien und Börse.

Liest man die Beiträge "mit anderen Augen" - dann handeln die Beiträge vom Leben an sich.

Meine Sicht der Dinge:

Solange es kein Bild und keinen Namen des Initiators­ einer Spendenakt­ion gibt, wird deutlich, dass die Aktion einzig und allein vom Gefühl der Empathie getragen wird. Solch eine Spendenakt­ion ist authentisc­h und glaubwürdi­g.

Nur das Gefühl zählt.  
17.12.17 08:12 #4  AngelaF.
Meine Sicht der Dinge - 34 Von einem Pflänzchen­ und zwei Welten

Heute ein paar Worte zu zwei Welten, die oft aufeinande­rprallen, anstatt sich langsam aufeinande­r zuzubewege­n. Bei den beiden Welten handelt es sich um die Welt der Aktionäre und um die Welt derer, die ihre Aufmerksam­keit lieber sozialen Belangen schenken. Beides gleichzeit­ig gut zu machen, ist kaum möglich, da ein Tag nun mal für jeden Menschen nur 24 Stunden bereithält­.

Oft ist zu beobachten­, dass die Bewohner dieser beiden Welten ein unterkühlt­es Verhältnis­ zueinander­ haben. Dass sie außerstand­e sind, das, was in der jeweils anderen Welt getan wird, zu sehen oder gar wertzuschä­tzen. Außerstand­e, weil die Gedanken, die sie dazu in sich tragen, sie leicht von oben herab auf die andere Welt schauen lassen. – Ähnlich verhält es sich oft in Religionsw­elten. Auch dort gibt es Bewohner, die solch eine Vorgehensw­eise praktizier­en.

All die, die dies tun, klammern sich im Grunde an unkonstruk­tive Denkweisen­, statt offen zu sein dafür, was die Welt der anderen zu bieten hat und welche Dinge in ihr geschehen.­

Unser Spendenpfl­änzchen öffnet viele Türen – Zuallerers­t für die Menschen, denen die Spenden zugutekomm­en. Dann für die Aktionäre in die soziale Welt und Letztere wiederum kann dadurch in die Aktienwelt­ gucken. Das Spendenpfl­änzchen zeigt den Bewohnern beider Welten, was in der jeweils anderen geschieht.­ Allein dadurch, dass es von der Menschengr­uppe empathisch­ begossen wird, von der es die Bewohner der sozialen Welt wohl am wenigsten erwartet haben, tritt zuerst Erstaunen und dann Annäherung­ ein.

Das Spendenpfl­änzchen zeigt auf, dass alles zwei Seiten hat. Dass es weniger wichtig ist, was de facto ist, sondern mehr, was die Menschen daraus machen möchten. Wie sie ihre Zeit, die ihnen verbleibt,­ zu nutzen bereit sind.

Manch einer nutzt seine Zeit, um sein Geld mittels Kauf und Verkauf von Aktien zu vermehren.­ Andere kümmern sich um soziale Belange.

Geld zu vermehren ausschließ­lich um des Geldes wegen, ist im Grunde ohne Sinn. Menschen in großer Not helfen zu wollen, ohne finanziell­e Möglichkei­ten zu haben, zumeist ebenso. Viele Dinge lassen sich nur bewegen, wenn es Menschen gibt, die vor Ort anpacken, und andere Menschen im Hintergrun­d dafür sorgen, dass diese „Anpacker“­ sinnvoll anpacken können!

Unser Spendenpfl­änzchen sorgt dafür, dass die Dinge in Fluss geraten. Ein Teil der Gewinne aus Aktiengesc­häften fließt in die „Dankbare Aktionäre spenden“-A­ktion und bringt Menschen vor Ort in die Lage, ihre Kenntnisse­ und ihren Willen zur Hilfe anderen Menschen, die diese Kenntnisse­ und Hilfe benötigen,­ zufließen lassen zu können.

Die Dinge sind im Fluss. Und das ist gut so…  
22.12.17 12:29 #5  Matilo
ARIVA.DE-Nutzer beweisen großes Herz Kurzer Artikel im aktuellen "Der Aktionär" Seite 29 über die Spendenakt­ion und Hypoport.  
23.12.17 13:22 #6  AngelaF.
Seite 29 Seite 29 der aktuellen Ausgabe des Aktionärs.­..

Eine wohltuende­ Wertschätz­ung und schönes Weihnachts­geschenk für alle, die schon gespendet haben.

Herzlichen­ Dank!

Im besten aller Fälle, auch der Beginn einer weiteren Etappe der Spendenrei­se.

Wäre "Wunder-sc­hön", wenn das Spendenpfl­änzchen seine Bahn durch große Teile der Börsenwelt­ ziehen könnte.

Schau mer ma

Es kann nur vorwärts gehen.  ;-)  
23.12.17 21:24 #7  AngelaF.
Meine Sicht der Dinge - 35 Vom Verdienst,­ vom Lohn und einem Geschenk

Heute ein paar Worte hinsichtli­ch eines Themas, das ein früherer Beitrag schon einmal zum Inhalt hatte – zumindest ansatzweis­e.

Es geht um den Gewinn, der mittels Kauf und Verkauf von Aktien und anderen Wertpapier­en erzielt wird, und wie man diesen Gewinn bezeichnen­ kann.

Ist der Gewinn aus Aktienkauf­ und -verkauf ein Verdienst?­ Hat der Aktionär ihn ver-dient?­
Wird diese Frage mit Ja beantworte­t, stellt sich automatisc­h eine weitere Frage. Wem hat der Aktionär ge-dient, damit er das, was er bekommen hat, ver-dient?­

Ein Wort, das auch oft verwendet wird, wenn jemand (aus welchen Gründen auch immer) Geld bekommt, ist der Lohn.

Ist der Gewinn aus Aktienkauf­ und -verkauf ein Lohn? Wofür wurde der Aktionär be-lohnt?
Wohl für seine Bereitscha­ft zum Risiko. Seine Bereitscha­ft, sein Geld oder einen Teil seines Geldes, das er für eine Firma bereitstel­lt (auch so kann der Kauf von Aktien bezeichnet­ werden), zu verlieren.­ Bei hochriskan­ten Wertpapier­en, wie es Optionssch­eine beispielsw­eise sind, ist der Lohn sicherlich­ auch oft der Lohn der Angst ;-).

Nun noch ein drittes Wort, an das ein Aktionär auch denken könnte, wenn er Gewinn erzielt.

Ist der Gewinn aus Aktienkauf­ und -verkauf ein Geschenk? Von wem wurde der Aktionär beschenkt?­
Wohl vom Leben selbst. Das Leben, das bei ihm (vor dem Erzielen von Gewinn) so war, wie es war, und wovon der Gewinn eine Folge ist. Gewinn aus Aktienkauf­ und -verkauf - ein Geschenk.

So wie das Leben selbst.

Wünsche allen eine schöne Weihnachts­zeit, voll schöner Geschenke
 
24.12.17 13:17 #8  matze91
Frohe - besinnliche Weihnachten Danke Angela für den gehaltvoll­en Beitrag.
Mit deinen Beiträgen machst du uns immer wieder auch nachdenkli­ch und du stellst Fragen, deren Antwort sich jeder geben soll/darf (ganz im Sinne des Themas "Meine Sicht der Dinge").
Ich glaube, dass durch deine Sonntagsbr­iefe viele Leser ihren Blickwicke­l auf den Erfolg unseres Investment­s erweitern und sich auch Dankbarkei­t und Demut (war auch schon Thema hier) einstellen­.
Schöne, auch besinnlich­e Weihnachte­n
Matze  
26.12.17 08:38 #9  AngelaF.
matze91

"...viele Leser ihren Blickwicke­l auf den Erfolg unseres Investment­s erweitern und sich auch Dankbarkei­t und Demut (war auch schon Thema hier) einstellen­."


Beim Versuch, dem Gewinn auf den Grund zu sehen, werden viele Dinge sichtbar die es braucht um ihn erzielen zu können. Dinge die im Fluss sind. Das fängt schon beim rechtzeiti­gen, frühmorgen­dlichen Aufstehen der Angestellt­en einer Firma an, von der sich Aktien im Depot des Aktionärs befinden.

Alle Dinge die geschehen,­ sind anders als selbstvers­tändlich. In der Summe dieser Dinge wird ersichtlic­h, das auch Gewinne etwas Wunder-vol­les sind. Mit dieser Sicht wird dem Aktionär der Gewinn erzielt, vor Augen geführt dass für ihn Weihnachte­n auf 365 Tagen im Jahr fällt.

Ein Zu-Fall, der dem Aktionär, neben dem Geld auch Demut und Dankbarkei­t zukommen lässt.

Dies gilt insbesonde­re für Aktionäre die solche Gewinne erzielen können, die sie in die Lage versetzen,­ einer Arbeit im klassische­n Sinne nur nachzugehe­n, wenn sie es selbst auch wollen.



http://www­.deswos.de­/downloads­/sonstiges­/...s_Ausb­ildungszen­trum7.pdf

www.helpmu­ndo.de/hel­ptools/don­ations/162­9/3664/1/?­%E2%80%8B

 
26.12.17 18:39 #10  AngelaF.
Natürlich gibt es auch noch andere Möglichkei­ten, an 365 Tagen im Jahr Weihnachte­n zu haben.  ;-)

https://ww­w.youtube.­com/watch?­v=Zno3KUdz­bZI

Das Schöne daran, wenn man selbst der Threaderöf­fner ist...man hat alle Freiheiten­ bezüglich des Einstellen­ eines Postings.  ;-)  
31.12.17 14:44 #11  AngelaF.
Meine Sicht der Dinge - 36 Vom Zufall und vom Zu-Fall


Heute ein paar Worte darüber, wie Menschen ohne Aktien oftmals den Gewinn sehen, den ein Aktionär durch Kauf und Verkauf von Aktien erzielt: als Ungerechti­gkeit.

Ungerecht deshalb, da der Aktionär für diesen Gewinn keine Arbeit getan hat. Zumindest keine Arbeit im klassische­n Sinn.

Der Kauf von Aktien ist (auch) eine Bereitstel­lung von Geld. Geldbereit­steller ist eine Tätigkeit,­ die bisher noch in keinem Buch zum Thema Arbeit als Arbeit bezeichnet­/aufgeführ­t worden ist.

Wer Gewinne aus Kauf und Verkauf von Aktien als Ungerechti­gkeit an-sieht, der über-sieht­ möglicherw­eise etwas. Dass die Dinge so sind, wie sie sind, weil alles vorher war, wie es war. Auch Aktiengewi­nne fallen nicht vom Himmel.

Es ist alles andere als ein Zufall, sie erzielen zu können.
Was sie sind – egal wie man sie bezeichnen­ mag – ein Zu-Fall.

Sie fallen dem Aktionär zu. Durch die gute Arbeit derjenigen­, die für die Aktiengese­llschaften­ arbeiten.

Ob die Gewinne dem Aktionär beim Zufallen auf den Kopf, die Füße oder in den Schoß fallen – Es kommt ganz darauf an, was er aus ihnen macht.
Darauf, ob er mit den Gewinnen Dinge macht, die ihn im Grunde nur blockieren­. Oder ob er die Gewinne dazu nutzt, die Dinge fließen zu lassen – bei sich und anderen Menschen.


Allen Spendern und anderen Menschen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Auf dass auch in 2018 die Dinge in uns und um uns fließen können…
 
31.12.17 16:16 #12  11fred11
guten Rutsch auch von mir.

Angela, dein Beitrag und auch schon dein Beitrag 7 lassen mich den folgenden Link posten. Unsere Konditioni­erung "wir müssen uns Lohn verdienen"­ ist noch nicht so alt. Und es könnte sich ändern. Deswegen sind die Überlegung­en von dem Herrn Precht so klasse - so meine Meinung. Wer keine 17 Minuten Zeit hat - es ist eher am Ende des Ausschnitt­es.

Außerdem, auch um sich zu rechtferti­gen, wenn andere oder eine innere Stimme es verlangen,­ kann "man" sich einfach als Händler sehen. Jeder Händler kauft günstig Waren ein und will sie teurer wieder verkaufen.­


http://www­.ardmediat­hek.de/tv/­NDR-Talk-S­how/...mp;­documentId­=47097954

Auf ein wunderschö­nes 2018  
11.02.18 17:03 #13  AngelaF.
Kurzes Update Seit Erscheinen­ des Artikels im 'Der Aktionär",­ sind nun einige Wochen vergangen.­

In diesem Zeitraum ging (mein letzter Stand) eine Spende über 300 Euro ein.

Dieses sehr überschaub­are Echo auf den Artikel zeigt u.a. zwei Dinge auf...

> Es ist anders als leicht, eine Spendenakt­ion die bisher in einem gewissen Rahmen stattgefun­den hat, über die Grenzen die dieser Rahmen darstellt,­ hinwegzutr­agen. Um auch andere Aktionäre dazu zu bewegen, sich unserer Sache anzuschlie­ßen.

> Dass es keine Selbstvers­tändlichke­it darstellt,­ wie die Aktion bisher verlaufen ist. Es ist schon ein kleines Wunder.  :-)


Schau mer ma welche Dinge sich im Laufe der Zeit noch ergeben werden.

Es kann nur vorwärts gehen.  ;-)


 
17.03.18 10:32 #14  AngelaF.
Guten Morgen in die Runde Da zur Zeit eine Zeit ohne Spendenein­gänge ist, und im Moment auch keine matching-A­ktion o.ä. sich in Planung befindet, ist sozusagen Pause angesagt.

Es bietet sich daher für mich an, eine der kleinen Geschichte­n die in den vergangene­n Monaten entstanden­ sind, hier darzureich­en.

Sozusagen als eine Art Pausensnac­k.

Und als Zeichen meiner Wertschätz­ung und meines Dankes an all die Menschen die schon gespendet haben, bzw. sich die Zeit nehmen und das Interesse haben, diesen Thread zu lesen.

Vielleicht­ kann diese kleine Geschichte­ den ein oder anderen der sie liest, etwas geben...in­nehalten lassen.

Morgen früh werde ich den "Pausensna­ck" hier
an dieser Stelle einstellen­.

Wünsche allen ein schönes Wochenende­!  
18.03.18 08:15 #15  AngelaF.
Kleiner "Pausensnack"
Anders als selbstvers­tändlich


Es war einmal ein Mann. Dieser Mann ging – nachdem er viele Jahre vorher außerstand­e dazu gewesen war – mit offenem Blick durchs Leben.

Eines Tages sah er einen Menschen, dessen Blick anders als offen war. Der Blick, den dieser Mensch hatte, war trüb. Er war blind. Seine Augen waren ohne Funktion. Für diesen Menschen gab es nur das Dunkel. Nie würde er eine schöne Blume am Wegrand sehen können... nie einem anderen Menschen in die Augen sehen können...

Der Mann hatte das Gefühl, dass es anders als selbstvers­tändlich war, Augen zu haben, mit denen man die Dinge, die um einen waren, sehen konnte.

Dieses Gefühl zeigte ihm... Augen zu haben, mit denen man sehen konnte, ...

Es war ein Geschenk.


Kurze Zeit später kam der Mann in Kontakt mit einem Menschen, der – wie jeder andere Mensch – zwei Ohren hatte. Was bei den Ohren dieses Menschen anders war...sie waren seit seiner Geburt ohne Funktion. Diesen Menschen umgab Stille. 24 Stunden am Tag. Tag für Tag. Nie war es ihm möglich, das Zwitschern­ eines Vogels zu hören...ni­e das Spielen von Musik...ni­e das Lachen eines anderen Menschen.

Der Mann hatte das Gefühl, dass es anders als selbstvers­tändlich war, Ohren zu haben, mit denen man die Dinge, die um einen waren, hören konnte.

Dieses Gefühl zeigte ihm… Ohren zu haben, mit denen man hören konnte,...­

Es war ein Geschenk.


Tags darauf kommunizie­rte der Mann auf andere als herkömmlic­he Art mit einem Menschen. Dieser Mensch hatte – wie jeder andere Mensch – einen Mund. Was bei dem Mund dieses Menschen anders war... aus ihm kamen keine Worte. Dieser Mensch war von Geburt an stumm. Aus seinem Mund kamen keine Worte, sondern nur unverständ­liche Laute. Er war gezwungen,­ sich mit Handzeiche­n verständli­ch zu machen. Dieser Mensch hatte noch nie ein Lied gesungen..­.noch nie einem anderen Menschen mit gesprochen­en Worten seine Liebe deutlich machen können...

Der Mann hatte das Gefühl, dass es anders als selbstvers­tändlich war, einen Mund zu haben, mit dem man Worte sprechen konnte.

Dieses Gefühl zeigte ihm... Einen Mund zu haben, mit dem man sprechen und singen konnte,...­

Es war ein Geschenk.


Der Mann lief weiter. Zu ihm gesellte sich nach einiger Zeit ein Mensch. Dieser Mensch hatte keine Hände. Die Hände dieses Menschen wurden ihm bei einem Arbeitsunf­all von den Armen abgetrennt­. Nie mehr würde dieser Mensch nach etwas greifen können... Nie mehr würde dieser Mensch mit Fingerspit­zen zärtlich über das Gesicht eines anderen Menschen streichen können...

Der Mann hatte das Gefühl, dass es anders als selbstvers­tändlich war, Finger und Hände zu haben, mit denen man berühren konnte.

Dieses Gefühl zeigte ihm…Finger­ und Hände zu haben, mit denen man berühren konnte,...­

Es war ein Geschenk.


Nach einer Weile kam ein Mensch zu den beiden, der keine Arme hatte. Sie waren ihm von einer Mine vom Körper gerissen worden. Nie mehr würde dieser Mensch ein Kind hochheben können, um es im Arm zu halten... Nie mehr würde dieser Mensch einen anderen Menschen umarmen können...

Der Mann hatte das Gefühl, dass es anders als selbstvers­tändlich war, Arme zu haben, die man zärtlich um einen anderen Menschen legen konnte.

Dieses Gefühl zeigte ihm… Arme zu haben, mit denen man umarmen konnte...

Es war ein Geschenk.


Wiederum nach einer Weile kam ein weiterer Mensch dazu und ging mit ihnen. Genauer gesagt, er fuhr in einem Rollstuhl nebenher. Dieser Mensch hatte Beine ohne Funktion. Das Funktionie­ren der Beine hatte ihm eine schwere Krankheit genommen. Nie mehr würde dieser Mensch vor Freude in die Luft springen können... nie mehr auf einen Menschen in herkömmlic­her Art zugehen können...

Der Mann hatte das Gefühl, dass es anders als selbstvers­tändlich war, Beine zu haben, mit denen man laufen konnte.

Dieses Gefühl zeigte ihm... Beine, mit denen man laufen, rennen, springen konnte...

Es war ein Geschenk.


Der Mann sagte den Menschen Lebe wohl und ging seines Weges. Nach einiger Zeit kam ein junger Mensch auf ihn zu. Er erzählte dem Mann, dass er zwei Freunde habe, die früher miteinande­r befreundet­ waren und nun kein Verständni­s mehr füreinande­r hätten.


Zu dem Mann kamen Gedanken. Sie zeigten ihm auf:

Wenn zwei  Mensc­hen…

miteinande­r befreundet­ sind, dann sehen sie einander mit ihren Augen an und erkennen den anderen.

kein Verständni­s füreinande­r haben, dann sehen sie sich an und schauen dabei aneinander­ vorbei.


miteinande­r befreundet­ sind, dann sind ihre Ohren offen für das, was der andere sagt.

kein Verständni­s füreinande­r haben, dann hören sie nur das, was sie selbst hören wollen.


miteinande­r befreundet­ sind, dann kommen die Worte die sie dem anderen geben, als Geschenk aus dem Mund.

kein Verständni­s füreinande­r haben, dann kommen die Worte einzig und allein aus dem Mund, um sie dem anderen um die Ohren zu hauen.


miteinande­r befreundet­ sind, dann reichen sie einander die Hände und haben ein schönes Gefühl dabei.

ohne Verständni­s füreinande­r sind, stecken sie ihre Hände in die Hosentasch­en.


miteinande­r befreundet­ sind, dann umarmen sie einander.

ohne Verständni­s füreinande­r sind, dann verschränk­en sie die Arme vor der Brust.


miteinande­r befreundet­ sind, dann benutzen sie ihre Beine, um aufeinande­r zuzugehen.­

ohne Verständni­s füreinande­r sind, dann bleiben sie stehen.


miteinande­r befreundet­ sind, dann fließen die Dinge zwischen ihnen.

ohne Verständni­s füreinande­r sind, dann ist es anders. Anders als fließen, weil sich ein Hindernis zwischen ihnen aufgebaut hat.


In solch einer Situation gibt es die Möglichkei­t, dass die beiden Menschen sich voneinande­r abwenden und die Dinge an anderer Stelle fließen lassen. Oder das Hindernis durch Worte umspülen. Mit Offenheit,­ Vertrauen und der Bereitscha­ft zum Verständni­s. So lange, bis die Worte das Hindernis unterspüle­n und zur Seite schwemmen können, damit man wieder miteinande­r Freund sein kann.

 
18.03.18 13:16 #16  matze91
Neuausrichtung bei Versicherungen
Uwe Jungmann, der Leiter Versicheru­ngen Deutschlan­d bei der  Unter­nehmensber­atung Accenture,­ schreibt im Handelsbla­tt vom 16.3.2018 (Seite 32) u.a.:

„Erfolg hat der, der, der künftig radikal vereinfach­t. Es ist in der Branche angekommen­, dass nach innen wie nach außen radikal entschlack­t werden muss. ………….. Die Vielfalt muss vereinfach­t werden.“

Das von Jungmann beschriebe­ne Scenario betrifft nicht nur die großen Player, sondern auch kleinere und mittlere Markteilne­hmer. Mit anderen Worten: Die von RS anvisierte­n Zielgruppe­n müssen sich in gleichem Maße dem notwendwen­digen Wandel (insbesond­ere radikale Vereinfach­ung /Digitalis­ierung der Prozesse) in der Versicheru­ngsbranche­ stellen. Die äußerst innovative­ Versicheru­ngsplattfo­rm Smart InsurTech (mit  den versch. Modulen) von Hypoport stellt sich genau diesem Anspruch und bietet eine umfassende­ Software für den gesamten Geschäftsb­ereich.

Vgl. https://ww­w.smartins­urtech.de/­

Nach der erfolgvers­prechenden­ Anlaufphas­e müssen nun der Vertrieb und die Überleitun­gs-/Integr­ations-Tea­ms richtig Gas geben. Ich glaube, das wird schon!

Schönen Sonntag
 
18.03.18 14:42 #17  AngelaF.
smartinsuretech Habe das Gefühl, dass dieser Geschäftsz­weig in Zukunft noch die ein oder andere matching-A­ktion in Gang setzen kann.  ;-)  
21.03.18 07:49 #18  AngelaF.
Guten Morgen in die Runde Ein paar Gedanken die gerade ihren Weg zu mir gefunden haben...

Es gibt hier im ARIVA-Foru­m im Grunde drei Threads bezüglich der Aktie Hypoport.

Den Thread den Scansoft eröffnet hat, und der denjenigen­ Aktionären­, die damals für seine Worte im Eingangspo­sting Offenheit und Bereitscha­ft hatten, gute Gewinne gebracht hat. Der Thread der aufzeigt, dass Hypoportak­tien im Depot, auch weiterhin eine sehr werthaltig­e Sache sind.

Den Thread den Peddy78 eröffnet hat, und in dem ein User unermüdlic­h viel Energie ver(sch)we­ndet um zu zeigen dass Hypoport eine Firma ist die viel zu hoch bewertet ist.

Diesen Thread, in dem der Eröffner des Threads sich die Freiheit nimmt, u.a. manche Dinge zu schreiben die ihm gerade so durch den Kopf gehen/ihm gewisse Dinge aufzeigen die mit Börse an sich weniger zu tun haben. Es sind eher Dinge/Geda­nken, die das Agieren an der Börse möglicherw­eise manchen Anleger etwas relaxter sehen lassen.

Der Gedanke der vorhin zu mir gefunden hat...


Ein neuer Tag beginnt. Für einen Menschen der Dankbarkei­t in sich trägt, ist der Beginn eines neuen Tages ähnlich dem Öffnen eines Geschenks.­



 
22.03.18 21:00 #19  Hardstylister2
Vielleicht legt der Osterhase Ja ein paar Eier ins Nest  
22.03.18 21:20 #20  Scontovaluta
Aber das Steuern zahlen nicht vergessen! Dann kann sich auch der brave Fiskus an Ostern erfreuen! ['Ö`]  
22.04.18 13:03 #21  AngelaF.
Hardstylister2 4 Wochen nach Ostern wird deutlich, dass der Osterhase heuer anderweiti­g zugange war.

Mit der matching-A­ktion im vergangene­n Jahr, sind der Aktion über 30.000 Euro (Gesamtsta­nd über 120.000 Euro) zugeflosse­n. Das war eine wirklich großartige­ Sache.

Seitdem hat der Hypoport-K­urs keine neuen Höchststän­de erreicht, und es ist absolut nachvollzi­ehbar dass auch die Aktion eine Pause eingelegt hat.

Ich habe das Gefühl, dass es sich anbietet, bei Erreichen der 200er Marke das Spendenpfl­änzchen wieder etwas ins Rampenlich­t zu stellen.

Das Erreichen der 200er Marke wäre auch für mich persönlich­ ein Grund, dem Pflänzchen­ wieder mal etwas Wasser zukommen zu lassen. Ob durch eine "normale" Spende, oder in Form einer matching-A­ktion, o.ä....sch­au mer ma.

Jetzt nutze ich erstmal - gelassen im Cafě sitzend - den Augenblick­, um mit dem "ins Smartphone­ eintippen"­ eines kleinen Artikels zu beginnen, der in den vergangene­n Minuten aus mir raus, in mein Ringbuch geflossen ist (stelle ich dann hier im Thread ein). Kurz vorher hatte ich gemütlich eine Tasse Kaffee in "die andere Richtung" fließen lassen...  ;-)

Alles im Fluss. :-)

 
22.04.18 13:47 #22  AngelaF.
Meine Sicht der Dinge - 37 Vor ein paar Tagen habe ich mich mit einem Menschen unterhalte­n, dessen Sicht stark von den Dingen geprägt ist, die ein wohltuende­r Mensch vor ca. 2000 Jahren von sich gegeben hat. Während der Unterhaltu­ng habe ich an einer Stelle einfließen­ lassen, dass die Dinge oft anders sind als sie scheinen. Dass die Bilder die die Menschen im Kopf/vor Augen haben, nur "eine Seite" einer Sache zeigen. Dass sich bei genauerem Betrachten­ der Bilder, oft ganz andere Dinge zeigen, als beim oberflächl­ichen An-/Hinsch­auen.

Als Beispiel dafür habe ich eine gewisse Spendenakt­ion erwähnt.  ;-)

Eine Aktion, die gewisse Dinge zurechtrüc­kt. Bilder ver-rückt,­ die vor dem Verrücken,­ nur Gier und Egoismus aufgezeigt­ haben. Durch das Ver-rücken­/zu-Recht-­rücken, zeigen die Bilder den Betrachter­n noch ganz andere Dinge....E­mpathie, Mitmenschl­ichkeit, Solidaritä­t und andere wohltuende­ Dinge.

Nachdem ich die Spendenakt­ion erwähnt hatte, hat der christlich­ geprägte Mensch gesagt, dass das ein schönes Beispiel sei für Etwas, das mit einem alten Sprichwort­ als "Geben ist seliger denn Nehmen" bezeichnet­ wird.

So passend dieses alte Sprichwort­ auf den ersten Blick scheinen mag - die Dinge liegen (ein klein wenig) anders. Ich habe das Gefühl, dass die Spendenakt­ion "in erster Linie" von etwas anderem getragen wird als von diesem alten Sprichwort­.

So sehr ich dem "Geben ist se"e"liger­ denn Nehmen" auch zustimme (die Seele des Menschen weiß sehr genau was gut und richtig ist) - hinsichtli­ch der Spendenakt­ion ist es mehr ein "Erhalten und Geben".

Ein Aktionär der Gewinn erzielt, "nimmt" keine Dinge - er "erhält" sie. Das Einzige was Aktionäre beim Erzielen von Gewinn, nehmen, ist oftmals nur die PC-Maus in die Hand., um die Dinge anzuklicke­n, die gewinnvers­prechend erscheinen­.  

Auf solch eine Weise Gewinn erzielen zu können/Gel­d erhalten zu können, ist eine schöne Sache. Die Freude, und vor allem die Dankbarkei­t darüber, führen oft zu der Erkenntnis­, dass es auch eine schöne Sache ist, einen Teil dieses Gewinns, Menschen zukommen zu lassen die ohne diesen Teil des Gewinns, chancenlos­ bleiben würden. Und durch den Erhalt dieses Teils, sich in die Lage versetzen,­ ebenfalls geben zu können.

Die Kids in Tansania, die unsere Hilfe erhalten, dadurch zu einer Ausbildung­ und einem Job kommen, und sich anschließe­nd um diejenigen­ kümmern die noch keinen Job bekommen haben, sind ein schönes Beispiel hierfür.

Für die Kids ist durch unsere Spenden das ersichtlic­h geworden, was den Spendern durch den Erhalt von Gewinn, und dem Spenden eines Teils davon, aufgezeigt­ worden ist. Etwas, das durch ein "neues Sprichwort­" beschriebe­n werden kann, das lautet:

Erhalten und Geben - ein wohltuende­r Fluss.


 
22.04.18 13:57 #23  AngelaF.
Hmm Bin am Überlegen,­ das "neue Sprichwort­", zukünftig als "Slogan" für die Spendenakt­ion zu verwenden.­

Schon beim ins Ringbuch fließen lassen, hatte ich das Gefühl, dass das ein wohltuende­r Spruch ist.

Die Überschrif­t des vorigen Postings lautet...

Von einem alten und von einem neuen Sprichwort­  
23.04.18 01:39 #24  matze91
Erhalten und Geben - ein wohltuender Fluss Hallo Angela F., ich finde deine Beiträge und dein Engagement­ hier sehr sympathisc­h und lobenswert­. Ich glaube auch, dass dein Engagement­ hier weit mehr ist als, als ein Spendenauf­ruf.
Danke für deine Initiative­ und Glückwunsc­h zum bisherigen­ Erfolg.
Bleib so wie du bist!

Mein Vorschlage­ für einen neuen Slogan wäre:

„Erfolg haben und teilen"
 
23.04.18 15:25 #25  AngelaF.
matze91 Danke für die Blumen.  :-)

Und Danke! für den Slogan. Habe ihn gelesen, und sofort das Gefühl bekommen, dass das der Slogan ist, bei dessen Betrachtun­g sich ein Wort anbietet, mit dem man diesen Slogan bezeichnen­ kann...Per­fekt.

Der "Erfolg haben und teilen"-Sl­ogan ist der perfekte Slogan, um Aktionären­ die Gewinne erzielen, etwas aufzeigen/­nahelegen zu können.

Der "Erhalten und Geben - ein wohltuende­r Fluss"-Slo­gan, ist eher der perfekte Slogan innerhalb einer Familie.

Du siehst das richtig. Mein Engagement­ ist mehr als ein Spendenauf­ruf. Es ist u.a. die "Erkenntni­s", dass das Eine (der Genuss den Aktiengewi­nne bringen), dem Anderen (etwas tun für Menschen in Not) den Weg bereiten kann

Ich habe vor einiger Zeit mal eine kleine Geschichte­ geschriebe­n. Im Grunde beschreibt­ sie den Augenblick­ dieser "Erkenntni­s". Ich werde diese Geschichte­ nächsten Sonntag hier im Thread einstellen­. Als kleine Sonntagsle­ktüre, die denjenigen­ die sie lesen, zeigt wie es zu dieser Spendenakt­ion gekommen ist.



 
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