DB AG Put auf S&P500
| eröffnet am: | 25.09.09 19:55 von: | kleinerschatz |
| neuester Beitrag: | 25.04.21 10:12 von: | Stephaniehlffa |
| Anzahl Beiträge: | 88 | |
| Leser gesamt: | 22003 | |
| davon Heute: | 2 | |
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11.06.10 16:24
#52
kleinerschatz
US-Handelsbilanzdefizit auf höchstem Stand
US-Handelsbilanzdefizit auf höchstem Stand seit über einem Jahr
10.06.2010 - 14:54
Washington (BoerseGo.de) - In den USA ist das Handelsbilanzdefizit im April im Vergleich zum Vormonat um 0,6 Prozent auf 40,3 Milliarden Dollar gestiegen. Somit kletterte das Handelsbilanzdefizit auf den höchsten Stand seit Dezember 2008. Dies berichtete das Handelsministerium. Der von Bloomberg erhobene Konsens sieht ein Defizit von 41 Milliarden Dollar vor.
Das Handelsbilanzdefizit zu März wurde von ursprünglich 40,4 Milliarden Dollar auf 40 Milliarden Dollar nach unten revidiert.
Die Exporte schwächten sich um 0,7 Prozent auf 148,8 Milliarden Dollar ab. Die Importe gingen um 0,4 Prozent auf 189,1 Milliarden Dollar zurück.
10.06.2010 - 14:54
Washington (BoerseGo.de) - In den USA ist das Handelsbilanzdefizit im April im Vergleich zum Vormonat um 0,6 Prozent auf 40,3 Milliarden Dollar gestiegen. Somit kletterte das Handelsbilanzdefizit auf den höchsten Stand seit Dezember 2008. Dies berichtete das Handelsministerium. Der von Bloomberg erhobene Konsens sieht ein Defizit von 41 Milliarden Dollar vor.
Das Handelsbilanzdefizit zu März wurde von ursprünglich 40,4 Milliarden Dollar auf 40 Milliarden Dollar nach unten revidiert.
Die Exporte schwächten sich um 0,7 Prozent auf 148,8 Milliarden Dollar ab. Die Importe gingen um 0,4 Prozent auf 189,1 Milliarden Dollar zurück.
11.06.10 16:40
#55
kleinerschatz
Biogen Die Q1-Zahlen seien glanzlos geblieben
Der schweizerische Pharmakonzern Roche Holding AG gab am Mittwoch bekannt, dass er und sein US-Partner Biogen Idec Inc. die Entwicklung des Mittels "Ocrelizumab" gegen Rheumatoide Arthritis endgültig abbrechen werden.
Den Angaben zufolge hat sich das Risiko bei Einnahme des Medikaments als zu hoch erwiesen. Roche und Biogen hatten vier Studien der klinischen Phase III mit dem Mittel durchgeführt und das Programm bereits im März ausgesetzt, da es Sicherheitsbedenken gab.
Den Angaben zufolge hat sich das Risiko bei Einnahme des Medikaments als zu hoch erwiesen. Roche und Biogen hatten vier Studien der klinischen Phase III mit dem Mittel durchgeführt und das Programm bereits im März ausgesetzt, da es Sicherheitsbedenken gab.
11.06.10 16:44
#56
kleinerschatz
Put 14.12.10 S&P500 TB24QA
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG Put 14.12.10 S&P500
Börsenplatz Stuttgart
Last 0,78G 0 Stk.
Kurszeit 11.06.2010 11:53:34 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 5.000
Tageshoch / -tief 0,81 0,78
Vortageskurs (10.06.) / Kursart 0,87G KS
Veränd. Vortag -0,09 -10,34%
TB24QA
Börsenplatz Stuttgart
Last 0,78G 0 Stk.
Kurszeit 11.06.2010 11:53:34 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 5.000
Tageshoch / -tief 0,81 0,78
Vortageskurs (10.06.) / Kursart 0,87G KS
Veränd. Vortag -0,09 -10,34%
TB24QA
11.06.10 16:52
#58
kleinerschatz
Regions Financial rutscht in die roten Zahlen
Angehängte Grafik:
chart.png

chart.png
11.06.10 17:14
#60
kleinerschatz
Regions Financial
June 10 (Bloomberg) -- You’ve probably heard the adage about what’s most important in real estate: location, location, location. It’s just as true for the numbers that show up in corporate financial statements.
Witness the outrage professed by William Isaac, the former chairman of the Federal Deposit Insurance Corp., after the U.S. Financial Accounting Standards Board unveiled its proposal to expand the use of fair-market values for financial instruments, so that loans would have to be shown on lenders’ balance sheets at fair value.
On this issue, the question isn’t whether such information should have to be reported, but where it should appear. Check the footnotes to Fifth Third’s last quarterly report, and you’ll see the bank disclosed that its loans had a fair value of $70.4 billion as of March 31. That was $3.2 billion less than their carrying amount on the bank’s balance sheet, a gap equivalent to 24 percent of Fifth Third’s $13.4 billion of shareholder equity.
A more extreme example is Regions Financial Corp., which said its loans were worth $12.8 billion, or 15 percent, less than what its March 31 balance sheet showed. And that was before the BP oil spill hit the Florida Panhandle, where Regions is a major lender. The fair-value gap was equivalent to 73 percent of Regions’ shareholder equity.
Witness the outrage professed by William Isaac, the former chairman of the Federal Deposit Insurance Corp., after the U.S. Financial Accounting Standards Board unveiled its proposal to expand the use of fair-market values for financial instruments, so that loans would have to be shown on lenders’ balance sheets at fair value.
On this issue, the question isn’t whether such information should have to be reported, but where it should appear. Check the footnotes to Fifth Third’s last quarterly report, and you’ll see the bank disclosed that its loans had a fair value of $70.4 billion as of March 31. That was $3.2 billion less than their carrying amount on the bank’s balance sheet, a gap equivalent to 24 percent of Fifth Third’s $13.4 billion of shareholder equity.
A more extreme example is Regions Financial Corp., which said its loans were worth $12.8 billion, or 15 percent, less than what its March 31 balance sheet showed. And that was before the BP oil spill hit the Florida Panhandle, where Regions is a major lender. The fair-value gap was equivalent to 73 percent of Regions’ shareholder equity.
11.06.10 17:28
#62
kleinerschatz
Pulte Homes mit deutlichen Verlust
Für das laufende Quartal liegen die Analystenschätzungen bei einem Verlust von 41 Cents je Aktie sowie einem Umsatz von 1,09 Mrd. Dollar. Insgesamt zeigte sich der Konzern weiter optimistisch. Bei zuletzt höheren Auftragseingängen im Zuge der Erholung am US-Immobilienmarkt werde man weiter mit der Umsetzung von Kostensenkungen fortfahren.
11.06.10 17:34
#63
kleinerschatz
DB drohen milliardenschwere Risiken in den USA
Deutsche Bank drohen milliardenschwere Risiken in den USA
Der Deutsche Bank AG (ISIN DE0005140008/ WKN 514000) droht einem Medienbericht zufolge ein milliardenschweres Problem in den USA. </p> <p>Laut einem Bericht des "Handelsblatt" (Donnerstag) herrscht unter Investoren die Angst, die überschuldete Deutsche Bank-Tochter Taunus Corp. brauche frisches Kapital in Milliardenhöhe.
Ein Schreiben der US Federal Deposit Insurance Corporation-Einlagensicherung (FDIC) belege nun, dass die Ängste begründet seien. </p> <p>Grund sei die verschärfte Regulierung in den USA. "Wenn uns die Krise überhaupt etwas gelehrt hat, dann den Umstand, dass es wichtig ist, Regulierungsmängel anzugehen, bevor sie zu ausgewachsenen Problemen werden", schrieb FDIC-Chefin Sheila Bair an den Verband der Auslandsbanken in den USA. Die bestehende Möglichkeit, über sogenannte Bank-Holding-Companies die Kapitalanforderungen in den USA zu unterlaufen, sei eine solche Schwäche.
Sie müsse "korrigiert werden, bevor weitere Probleme entstehen", heißt es in dem dreiseitigen Brief an das Institute of International Bankers (IBB), der dem "Handelsblatt" vorliegt. Taunus fungiert als Holding zwischen der Frankfurter Zentrale und den operativen Einheiten in Amerika.
Sie ist mit Duldung der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) chronisch unterkapitalisiert, was sich letztlich positiv auf die Rendite der Holding auswirkt.</p> <p>So ergab sich Ende 2009 laut dem Bericht ein negatives Eigenkapital von 8,1 Mrd. Dollar. Die wichtige Kernkapitalquote (Tier 1) lag bei minus 7,4 Prozent - die Märkte fordern eigentlich einen positiven Wert von rund 10 Prozent.
Die Fed hatte das bisher genehmigt, weil eine ausreichende Finanzkraft des Mutterkonzerns eine zusätzliche Eigenkapitalunterlegung von Holdings wie Taunus unnötig mache.</p> <p>Branchenkreisen zufolge operieren auch andere europäische Häuser wie Barclays plc (ISIN GB0031348658/ WKN 850403), HSBC Holdings plc (ISIN GB0005405286/ WKN 923893), BNP Paribas S.A. (ISIN FR0000131104/ WKN 887771) oder UBS AG (ISIN CH0024899483/ WKN UB0BL6) mit ähnlichen Konstrukten. Allerdings soll keines dieser Institute das Spiel so weit treiben wie die Deutsche Bank.
Experten gehen davon aus, dass eine härtere Regulierung bei der Deutschen Bank Milliarden für Taunus fällig machen würde. Dass die FDIC explizit den deutschen Branchenprimus im Visier hat, gehe aus dem Schreiben hervor - selbst wenn das Institut nicht mit Namen genannt wird. So weist Bair ausdrücklich darauf hin, dass eine Bank-Holding eines ausländischen Instituts sogar mit "negativem Tier-1-Kapital" operiere.
Auch verhehlt die FDIC-Chefin nicht, dass sie hierin ein Problem sieht.</p> <p>Die Aktie der Deutschen Bank notiert aktuell mit einem Minus von 2,64 Prozent bei 45,94 Euro. (10.06.2010/ac/n/d) </p>
Der Deutsche Bank AG (ISIN DE0005140008/ WKN 514000) droht einem Medienbericht zufolge ein milliardenschweres Problem in den USA. </p> <p>Laut einem Bericht des "Handelsblatt" (Donnerstag) herrscht unter Investoren die Angst, die überschuldete Deutsche Bank-Tochter Taunus Corp. brauche frisches Kapital in Milliardenhöhe.
Ein Schreiben der US Federal Deposit Insurance Corporation-Einlagensicherung (FDIC) belege nun, dass die Ängste begründet seien. </p> <p>Grund sei die verschärfte Regulierung in den USA. "Wenn uns die Krise überhaupt etwas gelehrt hat, dann den Umstand, dass es wichtig ist, Regulierungsmängel anzugehen, bevor sie zu ausgewachsenen Problemen werden", schrieb FDIC-Chefin Sheila Bair an den Verband der Auslandsbanken in den USA. Die bestehende Möglichkeit, über sogenannte Bank-Holding-Companies die Kapitalanforderungen in den USA zu unterlaufen, sei eine solche Schwäche.
Sie müsse "korrigiert werden, bevor weitere Probleme entstehen", heißt es in dem dreiseitigen Brief an das Institute of International Bankers (IBB), der dem "Handelsblatt" vorliegt. Taunus fungiert als Holding zwischen der Frankfurter Zentrale und den operativen Einheiten in Amerika.
Sie ist mit Duldung der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) chronisch unterkapitalisiert, was sich letztlich positiv auf die Rendite der Holding auswirkt.</p> <p>So ergab sich Ende 2009 laut dem Bericht ein negatives Eigenkapital von 8,1 Mrd. Dollar. Die wichtige Kernkapitalquote (Tier 1) lag bei minus 7,4 Prozent - die Märkte fordern eigentlich einen positiven Wert von rund 10 Prozent.
Die Fed hatte das bisher genehmigt, weil eine ausreichende Finanzkraft des Mutterkonzerns eine zusätzliche Eigenkapitalunterlegung von Holdings wie Taunus unnötig mache.</p> <p>Branchenkreisen zufolge operieren auch andere europäische Häuser wie Barclays plc (ISIN GB0031348658/ WKN 850403), HSBC Holdings plc (ISIN GB0005405286/ WKN 923893), BNP Paribas S.A. (ISIN FR0000131104/ WKN 887771) oder UBS AG (ISIN CH0024899483/ WKN UB0BL6) mit ähnlichen Konstrukten. Allerdings soll keines dieser Institute das Spiel so weit treiben wie die Deutsche Bank.
Experten gehen davon aus, dass eine härtere Regulierung bei der Deutschen Bank Milliarden für Taunus fällig machen würde. Dass die FDIC explizit den deutschen Branchenprimus im Visier hat, gehe aus dem Schreiben hervor - selbst wenn das Institut nicht mit Namen genannt wird. So weist Bair ausdrücklich darauf hin, dass eine Bank-Holding eines ausländischen Instituts sogar mit "negativem Tier-1-Kapital" operiere.
Auch verhehlt die FDIC-Chefin nicht, dass sie hierin ein Problem sieht.</p> <p>Die Aktie der Deutschen Bank notiert aktuell mit einem Minus von 2,64 Prozent bei 45,94 Euro. (10.06.2010/ac/n/d) </p>
11.06.10 17:52
#66
kleinerschatz
Opel-Betriebsräte betteln im Kanzleramt
Am Mittwoch lehnte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) den Antrag über eine Kreditbürgschaft für den Opel-Konzern ab. Die Opel-Mutter General Motors hatte eine Bundesbürgschaft in Höhe von 1,1 Mrd. Euro für das deutsche Tochterunternehmen gefordert.
Der mit Staatssekretären aus Bund und Ländern besetzte Lenkungsausschuss des so genannten "Deutschlandfonds" hatte sich zuvor nicht auf ein einstimmiges Votum einigen können.
Der mit Staatssekretären aus Bund und Ländern besetzte Lenkungsausschuss des so genannten "Deutschlandfonds" hatte sich zuvor nicht auf ein einstimmiges Votum einigen können.
11.06.10 17:55
#67
kleinerschatz
Europa-Chef Reilly gibt Gas
Am gestrigen Donnerstag traf sich dann Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den vier Ministerpräsidenten der "Opel-Länder" (Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Thüringen), um eine so genannte Übergangslösung zu finden.
Sie wollen in den nächsten Wochen prüfen, ob Opel über die Europäische Investitionsbank (EIB) langfristig für die Entwicklung neuer Technologien Hilfen erhalten kann. Doch die Bürgschaft für Kredite der EIB müsste ebenfalls die Bundesregierung gewähren. Ob sie das tut, ist jedoch mehr als fraglich.
Europa-Chef Reilly relativierte am Mittwoch seine Drohung, bei einem Ausbleiben der Unterstützungs-Millionen den Sanierungskurs in Deutschland zu verschärfen.
Er wollte kein Öl ins Feuer gießen. Vor der Entscheidung hatte er allerdings angekündigt, wenn die Bundesregierung keinerlei staatliche Unterstützung gewähre, würden die Werke in Eisenach und Bochum geschlossen. Die Produktion aus dem Werk in Eisenach werde dann nach Saragossa in Spanien verlegt, die Produktion aus Bochum nach Rüsselsheim.
Sie wollen in den nächsten Wochen prüfen, ob Opel über die Europäische Investitionsbank (EIB) langfristig für die Entwicklung neuer Technologien Hilfen erhalten kann. Doch die Bürgschaft für Kredite der EIB müsste ebenfalls die Bundesregierung gewähren. Ob sie das tut, ist jedoch mehr als fraglich.
Europa-Chef Reilly relativierte am Mittwoch seine Drohung, bei einem Ausbleiben der Unterstützungs-Millionen den Sanierungskurs in Deutschland zu verschärfen.
Er wollte kein Öl ins Feuer gießen. Vor der Entscheidung hatte er allerdings angekündigt, wenn die Bundesregierung keinerlei staatliche Unterstützung gewähre, würden die Werke in Eisenach und Bochum geschlossen. Die Produktion aus dem Werk in Eisenach werde dann nach Saragossa in Spanien verlegt, die Produktion aus Bochum nach Rüsselsheim.
11.06.10 18:02
#68
kleinerschatz
7-tägigen Dollar-Tender
EZB schreibt 7-tägigen Dollar-Tender mit Festzins von 1,20% aus
Mittwoch 09.06.2010, 09:19 Uhr
FRANKFURT (Dow Jones) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Mittwoch einen Tender mit einer Laufzeit von sieben Tagen zur Bereitstellung von Liquidität in US-Dollar gegen Besicherung ausgeschrieben. Das über die Term Auction Facility (TAF) der Federal Reserve abzuwickelnde Geschäft wird als Mengentender durchgeführt, sämtliche Gebote sollen zum Festzins von 1,20% zugeteilt werden. Der Devisenkassakurs beträgt 1,1960 USD/EUR. Gebote können bis 9.45 Uhr abgegeben werden. Die Zuteilung erfolgt ab 11.00 Uhr. Das Geschäft wird am 10. Juni valutiert und am 17. Juni fällig.
Mittwoch 09.06.2010, 09:19 Uhr
FRANKFURT (Dow Jones) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Mittwoch einen Tender mit einer Laufzeit von sieben Tagen zur Bereitstellung von Liquidität in US-Dollar gegen Besicherung ausgeschrieben. Das über die Term Auction Facility (TAF) der Federal Reserve abzuwickelnde Geschäft wird als Mengentender durchgeführt, sämtliche Gebote sollen zum Festzins von 1,20% zugeteilt werden. Der Devisenkassakurs beträgt 1,1960 USD/EUR. Gebote können bis 9.45 Uhr abgegeben werden. Die Zuteilung erfolgt ab 11.00 Uhr. Das Geschäft wird am 10. Juni valutiert und am 17. Juni fällig.
11.06.10 18:04
#69
kleinerschatz
US-Lagerbestände steigen an
US-Lagerbestände steigen an
16:07 11.06.10
Washington (aktiencheck.de AG) - Die Lagerbestände in den US-amerikanischen Industrie- und Handelsunternehmen wiesen im April 2010 einen Anstieg gegenüber dem Vormonat aus. Dies gab das US-Handelsministerium in Washington am Freitag bekannt.
So lagen die Lagerbestände im Berichtsmonat um 0,4 Prozent über dem Vormonatsniveau. Volkswirte hatten zuvor ein Plus von 0,5 Prozent erwartet. Im Vormonat war bei den Lagerbeständen ein Plus von revidiert 0,7 Prozent ausgewiesen worden.
Der Umsatz bei den Industrie- und Handelsunternehmen erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 0,6 Prozent, nachdem für den Vormonat ein Plus von revidiert 2,5 Prozent ausgewiesen worden war.
Die Daten der Lagerbestände gelten als wichtiges Indiz für die Entwicklung der US-Konjunktur. Ein Lageraufbau signalisiert einen Produktionsrückgang und damit eine gedämpfte Wirtschaftsentwicklung in den USA. (11.06.2010/ac/n/m)
16:07 11.06.10
Washington (aktiencheck.de AG) - Die Lagerbestände in den US-amerikanischen Industrie- und Handelsunternehmen wiesen im April 2010 einen Anstieg gegenüber dem Vormonat aus. Dies gab das US-Handelsministerium in Washington am Freitag bekannt.
So lagen die Lagerbestände im Berichtsmonat um 0,4 Prozent über dem Vormonatsniveau. Volkswirte hatten zuvor ein Plus von 0,5 Prozent erwartet. Im Vormonat war bei den Lagerbeständen ein Plus von revidiert 0,7 Prozent ausgewiesen worden.
Der Umsatz bei den Industrie- und Handelsunternehmen erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 0,6 Prozent, nachdem für den Vormonat ein Plus von revidiert 2,5 Prozent ausgewiesen worden war.
Die Daten der Lagerbestände gelten als wichtiges Indiz für die Entwicklung der US-Konjunktur. Ein Lageraufbau signalisiert einen Produktionsrückgang und damit eine gedämpfte Wirtschaftsentwicklung in den USA. (11.06.2010/ac/n/m)
11.06.10 18:19
#72
kleinerschatz
R.R. Donnelley verzeichnet Gewinneinbruch
Angehängte Grafik:
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