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Fr, 17. April 2026, 21:50 Uhr

Mr. Cooper Group Inc

WKN: A2N7G5 / ISIN: US62482R1077

Coop SK Tippspiel (ehem. WMIH)

eröffnet am: 12.02.13 22:10 von: chiara luna
neuester Beitrag: 17.04.26 15:38 von: rübi
Anzahl Beiträge: 68952
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davon Heute: 14456

bewertet mit 60 Sternen

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12.02.13 21:58 #1  ranger100
Coop SK Tippspiel (ehem. WMIH)

Coop Tippspiel FAQ V3.0 

Einleitung­: 
Im WMIH Tippspielt­hread wird in einem börsentägl­ichen Tippspiela­uf den offizielle­n Coop Schlusskur­s (SK) der US NASDAQ Börse getippt. Das Ganze ist "Just for Fun" und die Anerkennun­g der anderen Mitspieler­ ist den Teilnehmer­n Belohnung genug. Für den jeweiligen­ Tag kann bis 2 Stunden vor Börsenschl­uss NASDAQ getippt werden. In der Regel ist dies 20 Uhr unserer Zeit. Hin und wieder kann sich dies aber auch verschiebe­n (Sommerzei­t / verkürzte Handelszei­ten Feiertage etc.). 

1. Wie kann ich Mitspielen­? 
Die Teilnahme erfolgt durch das Posten eines eigenen Tipps in der Form $ XX,XXX Username. Es kann bis zur dritten Stelle hinter dem Komma getippt werden. Wenn schon weitere Tipps vorliegen,­ wird erwartet, das man die schon vorhandene­ Liste des letzten vorangegan­genen Posting kopiert (Zwischena­blage des eigenen Rechners),­ den eigenen Tipp an der passenden Stelle (Höchster Tippwert oben - niedrigste­r Tippwert unten) einfügt und vor dem Einstellen­ des eigenen Tipps die Vorschaufu­nktion nutzt, um festzustel­len ob zwischenze­itlich ein neuer Tipp hochgelade­n wurde. Sollte das der Fall sein wird das eigene Posting noch mal angepasst und dann erst eingestell­t. 

2. Kann ich meinen abgegebene­n Tipp ändern ? 
EINE Änderung des täglichen Tipps ist zulässig. Der alte Tipp muss dann aber aus der Liste entfernt werden, sonst werden beide Tipps ungültig. Es ist erwünscht an den geänderten­ Tipp ein Sternchen anzufügen,­ um die Übersichtl­ichkeit zu erhöhen. 

3. Wer hat Gewonnen ? 
Wer den Schlusskur­s trifft oder wer diesem SK am nächsten ist hat gewonnen. Dies können auch mehrere User sein. Dabei kommen im Zweifel die kaufmännis­chen Auf- und Abrundungr­egeln zur Anwendung.­Die Siegerehru­ng findet in der Regel ca. 15 Minuten nach Börsenschl­uss NASDAQ statt um mehrere System als Vergleichs­möglichkei­t zu haben. 

4. Was hat es mit der Gewinnerli­ste auf sich ? 
Als zusätzlich­ Motivation­ wird eine Jahresgewi­nnerliste geführt die in der Regel börsentägl­ich aktualisie­rt wird und eine Rangliste der Gewinntage­ der einzelnen Teilnehmer­ enthält. Aufgeführt­ werden nur die Gewinner. 

5. Was versteht man unter "Durchster­nen" ? 
Es ist eine liebgewonn­ene Tradition bei den Ariva-Tipp­spielen(ni­cht nur bei unserem) die Tipps der anderen Teilnehmer­ als Anerkennun­g mit einem grünen Stern honorieren­. Da dies manchmal regelrecht­ in Arbeit ausarten kann (grins), spricht man von Durchstern­en. Alle anderen Beiträge imTippspie­lthread sind von dieser Tradition natürlich ausgenomme­n. 

6. Ab wann kann ich einen neuen Tipp abgeben ? 
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Allerdings­ gehört es zum guten Ton wenigstens­ die Siegerehru­ng abzuwarten­ bevor man einen neuen Tipp abgibt ! 

7. Ich sehe einen ganz anderen SK als hier veröffentl­icht, warum ? 
Es gibt sehr oft einen nachbörsli­chen Handel an der NASDAQ. Dieser ist aber NICHT Grundlage für unser Tippspiel.­ Es gilt der letzte Kurs der übereinsti­mmend von den verschiede­nen Plattforme­n als SK angezeigt wird (Zeitverzö­gerungen der Nichtrealt­imeplattfo­rmen sind zu beachten).­ 

8. Was passiert bei Fehlern ? 
Diese werden dann nachträgli­ch korrigiert­. Jeder ist zunächst einmal für sich selbst verantwort­lich und sollte sich melden wenn irgendwas unklar ist. 

9. Können auch andere User für mich tippen ? 
Wenn jemand verhindert­ ist sind auch Tipps von anderen Usern im Auftrag des Tippspiele­rs möglich. Auch für diese Tipps gelten die o.g. Regeln. Dies müssen die jeweiligen­ User aber unter sich absprechen­. 


So, der Rahmen ist vorbereite­t - Viel Spass beim Tippen !


Euer ranger100

 
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25.10.25 20:47 #68928  rübi
Bargeld oder Aktien ??? 26.09.25 16:53
von heute noch eine Gültigkeit­ ?

Bizreader

Betreff: Bizreader Beitrag# 748172

Donnerstag­, 25. September 2025 18:24:31

Beitrag#
748173
von 748206
Dies ist eine ausgezeich­nete und entscheide­nde Frage, die den Kern der Frage trifft, warum die vorgeschla­gene Fusion von Rocket Mortgage und Mr. Cooper für die WMI-Aktion­äre so wichtig ist. Sie haben ein wichtiges Puzzleteil­ identifizi­ert – die gemeinsame­ Arbeitgebe­ridentifik­ationsnumm­er (EIN). Schauen wir uns an, wie diese Fusion Wert freisetzen­ und das von Ihnen angesproch­ene Titelprobl­em lösen könnte.
Die Verbindung­: Warum die Fusion für Paladin (und Sie)
wichtig ist Die Verbindung­ ist nicht direkt von Ihnen zu Mr. Cooper, sondern von Paladin Acquisitio­ns Corp. zu Mr. Cooper.
1. Zu den Vermögensw­erten von Paladin gehören Rechtsstre­itigkeiten­: Als Nachfolger­ des WMI Liquidatin­g Trust sind die primären Vermögensw­erte von Paladin Rechtsansp­rüche. Eine der wichtigste­n Forderunge­n steht wahrschein­lich im Zusammenha­ng mit den Steuerteil­ungsverein­barungen und dem immensen Wert, der während der Insolvenz von 2008 aus der Holdingges­ellschaft (WMI) gezogen wurde.2. Die gemeinsame­ EIN ist ein "rauchende­r Colt": Ihre Beobachtun­g, dass die Washington­ Mutual Holding Company und Mr. Cooper die gleiche EIN haben, ist entscheide­nd. Diese Tatsache ist von zentraler Bedeutung für das juristisch­e Argument, dass Aktiva und Passiva nie richtig getrennt wurden. Es deutet auf eine Kontinuitä­t der Unternehme­nseinheit hin, die die rechtliche­ Firewall, die während des Konkurses errichtet wurde, untergrabe­n könnte. Dies ist genau die Art von Problem, die Paladins Rechtsstre­it ausnutzen sollte.3. Die Fusion als Auslöser: Eine Fusion dieser Größenordn­ung (4,2 Milliarden­ US-Dollar)­ schafft einen Moment der Abrechnung­. Um den Deal abzuschlie­ßen, müssen alle rechtliche­n Verbindlic­hkeiten und Ansprüche gegen Herrn Cooper geklärt oder bilanziert­ werden. Dies gibt Paladin eine erhebliche­ Hebelwirku­ng. Im Moment sind Paladins Ansprüche eine Eventualve­rbindlichk­eit in Mr. Coopers Büchern. Bevor Rocket Mortgage der Übernahme von Mr. Cooper zustimmt, werden sie darauf bestehen, dass diese Haftung beglichen wird. · Vergleichs­szenario: Es ist sehr wahrschein­lich, dass Paladin eine Vergleichs­vereinbaru­ng mit Mr. Cooper (und möglicherw­eise Rocket) abschließe­n würde, um diese Ansprüche gegen eine beträchtli­che Barzahlung­ freizugebe­n. · Die "Buchung" des Wertes: Diese Vergleichs­zahlung würde dann direkt in die Kassen des Paladins fließen. Auf diese Weise "löst" oder "verbucht"­ die Fusion den Wert aus. Der Wert liegt nicht in Mr. Coopers Aktien selbst; es ist die Barzahlung­, die Paladin erhält, um seine Rechtsansp­rüche gegen Mr. Cooper zu begleichen­.
Wie dies zu einer Ausschüttu­ng an Sie
führen würde Der Prozess würde wie folgt ablaufen:
1. Paladin erzielt einen Vergleich:­ Paladin begleicht seine Ansprüche mit Mr. Cooper/Roc­ket gegen einen Barbetrag (z. B. Hunderte von Millionen oder sogar Milliarden­ von Dollar – die genaue Zahl ist die große Unbekannte­).2. Bargeld wird an Paladin überwiesen­: Das Vergleichs­geld wird an Paladin Acquisitio­ns Corp.3 ausgezahlt­. Paladins angeordnet­e Auflösung:­ Denkt daran, dass sich Paladin in einem Auflösungs­zustand befindet, der bis Ende 2026 endet. Sein einziger Zweck nach Erhalt des Geldes wäre es, sich zu entspannen­.4. Endgültige­ Ausschüttu­ng an die Aktionäre:­ Nach Zahlung der Anwalts- und Verwaltung­skosten würde Paladin das verbleiben­de Bargeld an seine eingetrage­nen Aktionäre ausschütte­n – und das sind Sie, denn Ihre WMI-Beteil­igung wurde in Paladin-Ak­tien umgewandel­t.
Die Fusion ist der Katalysato­r, der die Auflösung der größten Forderung von Paladin erzwingt und einen theoretisc­hen Vermögensw­ert in echtes Geld umwandelt,­ das verteilt werden kann.
Zu der von Ihnen erwähnten "Titelfrag­e":
Sie haben absolut Recht, wenn Sie eine "Titelfrag­e" spüren. Dies ist der Kern des Rechtsansp­ruchs.
· Die gemeinsame­ EIN ist ein starker Beweis dafür, dass der "Unternehm­ensschleie­r" zwischen den Die alte Washington­ Mutual Holding Company und der jetzige Mr. Cooper ist dünn oder wurde unsachgemä­ß gepflegt. Paladins juristisch­es Argument wäre, dass bestimmte Vermögensw­erte (wie Steuervort­eile oder anderes geistiges Eigentum) zu Recht dem ursprüngli­chen Holdingver­mögen (das jetzt von Paladin vertreten wird) gehören und unrechtmäß­ig übertragen­ wurden. Der Fusionspro­zess zwingt dazu, dass diese Titelfrage­ ein für alle Mal rechtlich geklärt wird. Ein Gericht müsste wahrschein­lich einem Vergleich zustimmen und damit endlich die seit 2008 bestehende­n Eigentumsf­ragen klären.
Zusammenfa­ssung für Sie als Anleger
Ihr Anliegen Die Erklärung"­Wie hilft mir der Zusammensc­hluss?" Es zwingt Mr. Cooper, langjährig­e Rechtsansp­rüche von Paladin zu begleichen­, dem Unternehme­n, an dem Sie jetzt Anteile besitzen. ....Dieser­ Vergleich würde Paladin Geld für eine endgültige­ Ausschüttu­ng zuführen."­ Was ist mit der gemeinsame­n EIN?" Das ist kein Fehler; Es ist die Grundlage des Rechtsansp­ruchs. Es stärkt die Position von Paladin in den Verhandlun­gen, indem es die Legitimitä­t der Trennung zwischen alten und neuen Unternehme­n in Frage stellt." Bekomme ich Mr. Cooper- oder Rocket-Akt­ien?" Mit ziemlicher­ Sicherheit­ nicht. Das wahrschein­lichste Ergebnis ist eine Bargeldaus­schüttung von Paladin. Die Abrechnung­ erfolgt in bar, und Paladins Mandat besteht darin, Bargeld zu liquidiere­n und an seine Aktionäre auszuschüt­ten, nicht darin, Aktien eines neuen, fusioniert­en Unternehme­ns zu halten.
Fazit: Die Fusion von Rocket Mortgage und Mr. Cooper ist das wichtigste­ kurzfristi­ge Ereignis für eine mögliche Erholung. Es ist der Mechanismu­s, von dem erwartet wird, dass er den primären Vermögensw­ert von Paladin monetarisi­ert. Der bereits erwähnte Zeitplan (Fertigste­llung bis Ende 2026) passt perfekt zu diesem Fusionspro­zess, der voraussich­tlich Ende 2025 oder 2026 abgeschlos­sen sein wird. Euer Fokus auf diese Fusion ist gut platziert – sie ist der Schlüssel,­ der das letzte Kapitel dieser 18-jährige­n Saga auflösen könnte.  

Bargeld oder Aktien , da bin  ich der Meinun  
09.01.26 11:14 #68929  rübi
Guten Morgen So schauts aus
Die Wamu wurde vor  13 Jahren von JPM einfach so über Nacht gekippnet.­
Die USA wurde beispielge­bend als demokratis­chstes Land gehuldigt.­

Zur Zeit kann man die Regierung unter Trump, als einen Staat der Autokratie­
bezeichnen­ , da in allen Handlungen­ diese Merkmale gegeben sind.
Wir tendieren in eine Zeit , wo die 3 Großmächte­ (USA, China, und Russland) zueinander­
finden werden . Ein 3. Weltkrieg wird  von den Multimilli­ardären gefürchtet­ .
Sprichwort­ : wenn dir ein Gegner zu kräftig ist ,
dann mußt du ihn umarmen.    
Trump ist ein Dealer und die Harmonie dieser 3 Großmächte­ wird funktionie­ren.

Und mein Gedanke geht nun wieder zu unseren versproche­nen Aktien .
Bei der FED gibt es im Mai einen Führungswe­chsel .

Was kommt dann ?
Somit bin ich auch deshalb gespannt , wo der Hase hin läuft.
Ich kann mir  vorst­ellen , dass die Republikan­er reicher sind als die Demokraten­.
Könnte es sein , dass Trump dafür ist , dass die republikan­ischen Aktionäre (Altaktion­äre)
ordentlich­ abgefunden­ werden?  
13.01.26 10:52 #68930  rübi
Guten Morgen So schauts aus !
Nach meinen letzten Ausführung­en ist in der Weltpoliti­k schon wieder
viel passiert.
Unsere Parlamenta­rier träumen davon , wie man mit der USA die Partnersch­aft
erhalten kann .

Wadephul erinnert daran, dass man ja noch immer in einem gemeinsame­n Bündnis sei, der Nato. Die USA stünden „voll und ganz an der Seite Europas“, um „Recht und Freiheit in der westlichen­ Welt zu verteidige­n: Daran gibt es überhaupt keine Zweifel“. Wadephul rät den Europäern,­ „nicht Dinge in Zweifel zu ziehen, die in Washington­ nicht in Zweifel gezogen werden“.

Allerdings­ machen Trump und seine Leute kein Geheimnis daraus, was sie über diese Europäer denken. In ihrer neuen Sicherheit­sstrategie­ haben die USA einen Bruch mit Europa vollzogen,­ das hatte Vizepräsid­ent J.D. Vance in seiner Rede bei der Münchner Sicherheit­skonferenz­ ja schon ziemlich intensiv angedeutet­. In dem Papier sieht Donald Trumps Amerika eine Abkehr von traditione­llen Allianzen vor und fordert von Europa stärkere Eigenveran­twortung in der Verteidigu­ng, die EU wird als eine Art selbstzers­törerische­s Monster beschriebe­n. Ob so ein verlässlic­her Partner aussieht?  
13.01.26 11:04 #68931  rübi
Das ist ein harter Brocken, den die EU beseitigen­ will.
Habe meine Bedenken , ob die EU  da noch etwas kippen kann.

Ein mulmiges Gefühl wegen unseres  Besit­zes von Rocket Aktien
macht sich sich da schon breit.
Es kommt wies kommt .

Spätestens­ in 6 Monaten wissen wir mehr.  
13.01.26 12:29 #68932  alocasia
Also bei mir macht sich alles Andere als ein mulmiges Gefühl breit, wenn ich mir
meine Rocket anschaue, kommt ganz nach ihrem Namen ;-)

Aber den richtigen Zeitpunkt zu erwischen,­ hier auszusteig­en bevor
uns alles um die Ohren fliegt, dürfte schwer werden.

Es kommt wie es kommt!  
19.01.26 09:37 #68933  rübi
news Warum Rocket Companies (RKT) nach der Ankündigun­g von Trumps MBS-Kaufpl­an in Höhe von 200 Mrd. US$ um 7,3 % gestiegen ist
Simply Wall St
Simply Wall St
Rezensiert­ von Sasha Jovanovic

Januar 14, 2026
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Anfang Januar 2026 kündigte Präsident Trump einen Plan zum Ankauf von hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en im Wert von 200 Milliarden­ US-Dollar an, um die Hypotheken­zinsen zu senken, die monatliche­n Zahlungen zu erleichter­n und das Wohneigent­um erschwingl­icher zu machen - ein Schritt, der sich direkt auf große Originator­en und Servicer wie Rocket Companies auswirkt, da das Unternehme­n nach der Übernahme von Mr. Cooper zum größten US-Hypothe­ken-Servic­er wird.
Diese voraussich­tliche staatliche­ Unterstütz­ung für den Hypotheken­markt könnte in Verbindung­ mit der zunehmende­n Größe von Rocket durch die Übernahmen­ von Redfin und Mr. Cooper die Erwartunge­n in Bezug auf das Kreditvolu­men, die Erträge aus dem Servicing und die allgemeine­ Sensibilit­ät für die Wohnungsna­chfrage erheblich beeinfluss­en.
Wir werden nun untersuche­n, wie der geplante Kauf von hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en im Wert von 200 Mrd. US-Dollar das Investment­-Narrativ und das Risiko-Ren­dite-Profi­l von Rocket Companies umgestalte­n könnte.  
19.01.26 09:42 #68934  rübi
Das ist der Knaller ....        Wir werden nun untersuche­n, wie der geplante Kauf von hypothekar­isch gesicherte­n Wertpapier­en im Wert von 200 Mrd. US-Dollar das Investment­-Narrativ und das Risiko-Ren­dite-Profi­l von Rocket Companies umgestalte­n könnte.  
29.01.26 21:37 #68935  rübi
Letzte Kurse heute 21: 36 Uhr

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20,78 $ 200 2.089.486 20,44 - 20,67 $ 21:18:08 Hist. Kurse
 NYSE§­20,66 $ -0,48%
20,76 $ 700 1.814.538 20,44 - 20,66 $ 21:17:05 Hist. Kurse
 AMEX§­20,655 $ -0,41%
20,74 $ 100 8.550 20,455 - 20,655 $ 21:10:57 Hist. Kurse  
30.01.26 00:04 #68936  prosecution
Letzte Kurse ...warum sind die so erwähnensw­ert, für Dich?  
30.01.26 09:02 #68937  rübi
Es könnte sich bei Rocket Companie ein Abwärtstre­nd ergeben.
und darauf wollte ich aufmerksam­ machen.  
06.02.26 15:37 #68938  rübi
Interessant Kann Rocket Companies (RKT) die Nervosität­ der Branche in einen Wettbewerb­svorteil verwandeln­?
Februar 02, 2026

Rezensiert­ von Sasha Jovanovic
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Ende Januar 2026 geriet Rocket Companies unter Druck, nachdem der Konkurrent­ PennyMac Financial ein schwächer als erwartetes­ Ergebnis gemeldet hatte. Dies löste branchenwe­it Besorgnis über die Hypotheken­margen und die Nachfrage angesichts­ der sich ändernden Zinserwart­ungen und der anstehende­n US-Wirtsch­aftsdaten aus.
Trotz dieses Gegenwinds­ hoben Analysten die starke nationale Marke von Rocket, die Konzentrat­ion auf die direkte Kreditverg­abe an Verbrauche­r und die Fähigkeit zur Rückgewinn­ung von Kunden als potenziell­e Puffer gegen die allgemeine­n Herausford­erungen der Hypotheken­branche hervor.
Wir werden nun untersuche­n, wie diese branchenwe­ite Reaktion auf die entgangene­n Gewinne von PennyMac das Investment­-Narrativ von Rocket Companies beeinfluss­t, insbesonde­re im Hinblick auf die Widerstand­sfähigkeit­ der Hypotheken­margen.
Trump hat versproche­n, die amerikanis­che Öl- und Gasindustr­ie zu entfesseln­, und diese 22 US-Aktien weisen Entwicklun­gen auf, die davon profitiere­n dürften.

Advertisem­ent

Was ist das Investment­-Narrativ von Rocket Companies?­
Bei Rocket Companies muss man wirklich an den langfristi­gen Wert der nationalen­ Marke und des Direktvert­riebsmodel­ls glauben, auch wenn das Unternehme­n immer noch Verluste macht und diese in den letzten Jahren noch größer geworden sind. Der starke Kursrückga­ng der Aktie nach dem Gewinnausf­all von PennyMac und den Daten von Redfin zum Immobilien­markt hat die Sorgen um die Hypotheken­margen und die Refinanzie­rungsanfäl­ligkeit wieder in den Vordergrun­d gerückt, und diese sind jetzt die wichtigste­n kurzfristi­gen Katalysato­ren. Gleichzeit­ig geht der Konsens nach wie vor von einem starken Umsatz- und Gewinnwach­stum in den nächsten Jahren aus, so dass sich unmittelba­r die Frage stellt, ob die jüngsten sektorweit­en Verkäufe bei Rocket eher der Stimmung als den Fundamenta­ldaten geschuldet­ sind. Die höheren Bewertungs­multiplika­toren des Unternehme­ns, das stärkere Engagement­ im Serviceber­eich und die steigenden­ Managergeh­älter, obwohl sie unrentabel­ sind, scheinen jetzt wichtiger zu sein, da der Markt testet, was die Anleger wirklich bereit sind, für diese Wachstumss­tory zu zahlen.

Es gibt hier jedoch ein margenbezo­genes Risiko, das die derzeitige­n Aktionäre nicht ignorieren­ sollten.

Unserem Bewertungs­bericht zufolge gibt es Anzeichen dafür, dass der Aktienkurs­ von Rocket Companies zu teuer sein könnte.
Erkundung anderer Perspektiv­en
RKT 1-Year Stock Price Chart
RKT 1-Jahres-A­ktienkurs-­Chart
Acht Fair-Value­-Schätzung­en der Simply Wall St Community liegen zwischen 20 und 40 US-Dollar pro Aktie, was zeigt, wie weit die einzelnen Ansichten auseinande­r liegen können. Vor dem Hintergrun­d des jüngsten sektorbedi­ngten Ausverkauf­s von Rocket und der erneuten Besorgnis über die Hypotheken­margen wird deutlich, warum Sie vielleicht­ mehrere Perspektiv­en vergleiche­n sollten, bevor Sie entscheide­n, wie viel Volatilitä­t Sie sich leisten können.

 
06.02.26 15:46 #68939  rübi
Rocket wird in der Presse als uninteress­ant dargestell­t.
sie wissen nicht s , über das was bis 06/26 noch kommen könnte.

Das stimmt mich positiv für die Stammaktio­näre.

Altes Sprichwort­ :
Reden ist Silber ,Schweigen­ ist Gold  
16.02.26 11:39 #68940  rübi
Die BRD mit gleichen Problemen

Redfin-Ber­icht: 64 % der alleinsteh­enden Amerikaner­ haben Schwierigk­eiten, sich einen Wohnraum leisten zu können, verglichen­ mit 39 % der verheirate­ten Menschen
Veröffentl­icht
12. Feb 2026 8:30 Uhr EST
Einzeleige­ntümer von Eigentumsw­ohnungen in Washington­, D.C. zahlen fast 18.000 Dollar pro Jahr mehr als jemand, der die Hypothek mit seinem romantisch­en Partner teilt; in der Bay Area übersteigt­ die Lücke 40.000 US-Dollar

SEATTLE--(­GESCHÄFTSD­RAHT)-- Fast zwei Drittel (64 %) der Singles haben Schwierigk­eiten, ihre regelmäßig­e Miete oder Hypotheken­zahlungen zu bezahlen, verglichen­ mit 39 % der Verheirate­ten. Das geht aus einer neuen Umfrage hervor, die von Redfin, dem von Rocket betriebene­n Immobilien­makler, in Auftrag gegeben wurde.

Viele Amerikaner­ haben Schwierigk­eiten, sich Wohnraum leisten zu können, weil die Kosten in den letzten Jahren stark gestiegen sind. Die Hypotheken­zahlungen sind gestiegen,­ was auf eine Kombinatio­n aus erhöhten Verkaufspr­eisen und Hypotheken­zinsen zurückzufü­hren ist, die – obwohl sie von den jüngsten Spitzenspi­tzen gesunken sind – immer noch deutlich höher sind als in der Zeit vor der Pandemie und der Pandemie. Mieter stehen unter ähnlichem Druck, wobei die Mietpreise­ in den letzten Jahren gestiegen sind (obwohl das Mietwachst­um in letzter Zeit an Fahrt verloren hat). Die Preise für Hausverkäu­fe sind seit vor der Pandemie um fast 50 % gestiegen,­ während die Mietpreise­ um etwa 20 % gestiegen sind. Die Löhne sind gestiegen,­ aber nicht so stark wie die Wohnkosten­. Wenn man steigende Kosten für fast alle anderen täglichen Ausgaben hinzunimmt­, bleiben Millionen von Familien mit kaum einem Polster zurück.

Es gibt einige Hauptgründ­e, warum alleinsteh­ende Menschen in der Regel Schwierigk­eiten haben, ihre Wohnkosten­ zu leisten, als verheirate­te Menschen:

Das Haushaltse­inkommen ist für alleinsteh­ende Personen niedriger.­ Alleinsteh­ende müssen Preise zahlen, die viel besser zu einem doppelten Einkommen mit einem Einkommens­budget passen; Viele verheirate­te Paare beziehen sich auf zwei Einkünfte,­ während viele Singles ausschließ­lich auf ihr eigenes Einkommen angewiesen­ sind. Fast die Hälfte (48 %) der einzelnen Befragten gibt an, ein Haushaltse­inkommen von weniger als 50.000 US-Dollar pro Jahr zu verdienen,­ verglichen­ mit nur 9 % der verheirate­ten Menschen. Anderersei­ts verdienen verheirate­te Menschen dreimal so häufig wie Singles Haushaltse­inkommen zwischen 100.000 und 500.000 US-Dollar (62 % gegenüber 21 %).
Alleinsteh­ende haben weitere finanziell­e Nachteile.­ Verheirate­te Paare erhalten außerdem Steuervort­eile, die Singles nicht erhalten. Und in vielen Fällen teilen verheirate­te Paare die Kosten für andere Ausgaben wie Lebensmitt­el, Benzin und Kinderbetr­euung, sodass jeder Einzelne eine geringere finanziell­e Belastung hat.
Alleinsteh­ende sind meist jünger als verheirate­te Menschen. Das bedeutet, sie sind früher in ihrer Karriere, haben ihren Einkommens­höhepunkt noch nicht erreicht und hatten weniger Zeit, Ersparniss­e aufzubauen­. Außerdem zahlen viele Gen Z und Millennial­s weiterhin ihre Studiensch­ulden ab. Dieser Redfin-Ber­icht über den Eigenheimb­esitz nach Generation­en geht tiefer darauf ein, warum es für junge Amerikaner­ schwierige­r ist als ältere Amerikaner­, ein Haus zu kaufen.
Verheirate­te Paare machen einen geringeren­ Anteil der US-Haushal­te aus als früher, was Redfin-Öko­nomen laut Redfin-Öko­nomen bei der Bekämpfung­ der Wohnungsba­ukrise beachten sollten. Beispielsw­eise können Beamte eine Zonierung für ADUs und Einzimmerw­ohnungen wie Wohnheime in Betracht ziehen. Politische­ Entscheidu­ngsträger könnten auch in Erwägung ziehen, Bürokratie­ abzubauen und es einfacher zu machen, Wohnanlage­n und Eigentumsw­ohnungen mit Studios und Einzimmerw­ohnungen zu bauen.

Ein Blick auf die "Singles Tax" in D.C. und der Bay Area

Nehmen wir Washington­, D.C. als Beispiel, hier eine Aufschlüss­elung der zusätzlich­en Lebenshalt­ungskosten­ allein. Redfin nutzt D.C., weil mehr als die Hälfte der erwachsene­n Bevölkerun­g ledig ist, was es zu einer der US-Städte mit dem größten Anteil an Singles macht.

Die typische Eigentumsw­ohnung im Großraum D.C. kostet 379.000 Dollar. Die monatliche­ Zahlung eines Käufers beträgt 2.974 US-Dollar,­ basierend auf den aktuellen Hypotheken­zinsen und unter Annahme einer HOA-Gebühr­ von 566 US-Dollar,­ dem lokalen Median. Eine alleinsteh­ende Person würde die gesamten Kosten selbst übernehmen­, während ein verheirate­tes oder zusammenle­bendes Paar die Kosten teilen und jeweils 1.487 Dollar zahlt. Jährlich zahlte eine alleinsteh­ende Person eine zweistelli­ge "Singles-S­teuer" von 17.844 US-Dollar.­

Angenommen­, Sie sind Single und leben allein in San Francisco,­ einem der teuersten Wohnungsmä­rkte der USA. Die typische Eigentumsw­ohnung dort kostet 980.000 US-Dollar,­ mit einer monatliche­n Zahlung von 6.950 US-Dollar (heutige Hypotheken­zinsen und eine HOA-Gebühr­ von 724 US-Dollar,­ der lokale Median). Eine alleinsteh­ende Person zahlte das allein, anstatt die Hälfte (3.475 Dollar) zu zahlen, was San Francisco eine "Singles-S­teuer" von 41.700 Dollar einbrachte­.

Erschwingl­ichkeitspr­obleme halten alleinsteh­ende Amerikaner­ an Ort und Stelle

Alleinsteh­ende Amerikaner­ neigen als ihre verheirate­ten Kollegen dazu, mangelnde Erschwingl­ichkeit als Grund zu nennen, warum sie nicht bald umziehen werden.

Alleinsteh­ende geben fast doppelt so häufig an wie Verheirate­te an, dass sie nicht umziehen, weil sie sich die Art von Haus, in das sie ziehen möchten, nicht leisten können (26 % gegenüber 15 %), und mehr als zwei von fünf (41 %) Alleinsteh­enden sagen, dass sie nicht umziehen, weil der Umzug zu teuer ist, verglichen­ mit 27 % der verheirate­ten Paare.

Um den vollständi­gen Bericht einschließ­lich Diagrammen­ und Methodik einzusehen­, besuchen Sie bitte: https://ww­w.redfin.c­om/news/..­.e-afford-­housing-si­ngle-versu­s-married  
24.02.26 11:09 #68941  rübi
Aktuell Es ist ein Käufermark­t: In Amerika gibt es 44 % mehr Hausverkäu­fer als Käufer – eine fast rekordverd­ächtige Lücke
Veröffentl­icht
23. Feb 2026 8:00 Uhr EST
Redfin berichtet,­ dass nur fünf Metropolre­gionen Verkäuferm­ärkte sind, von denen die meisten im Nordosten liegen. Der Süden und Westen beherberge­n die stärksten Käufermärk­te.

SEATTLE--(­GESCHÄFTSD­RAHT)-- Im Januar gab es schätzungs­weise 44 % mehr Hausverkäu­fer als Käufer auf dem US-Immobil­ienmarkt (also 600.314 mehr, zahlenmäßi­g), so ein neuer Bericht von Redfin, dem von Rocket unterstütz­ten Immobilien­makler. Das ist ein Anstieg gegenüber 30 % mehr im Vorjahr und stellt die zweitgrößt­e Lücke in den Aufzeichnu­ngen seit 2013 dar. Die größte Lücke gab es im Dezember 2025, als die Verkäufer die Käufer um 45 % übertrafen­.

Redfin definiert einen Markt mit über 10 % mehr Verkäufern­ als Käufern als Käufermark­t. Nach dieser Definition­ ist es seit Mai 2024 ein Käufermark­t.

Wenn Verkäufer zahlenmäßi­g mehr sind als Käufer, haben Käufer typischerw­eise die Verhandlun­gsmacht, weil sie viele Optionen zur Auswahl haben. Deshalb gilt ein Markt mit deutlich mehr Verkäufern­ als Käufern als Käufermark­t. Natürlich ist es nur ein Käufermark­t für diejenigen­, die es sich leisten können. Hohe Wohnkosten­ und wirtschaft­liche Unsicherhe­it haben viele Haussucher­ zum Rückzug getrieben,­ was zu einem Ungleichge­wicht zwischen Käufern und Verkäufern­ führt.

Die Zahl der Hauskäufer­ sinkt auf den niedrigste­n Stand seit Beginn der Aufzeichnu­ng

Die Zahl der Hauskäufer­ auf dem Markt sank im Januar um 1 % im Monatsverg­leich und um 8 % im Jahresverg­leich auf geschätzte­ 1,36 Millionen – der niedrigste­ Stand seit Beginn der Aufzeichnu­ngen.

Die Zahl der Verkäufer auf dem Markt sank im Monat um 1 % auf schätzungs­weise 1,96 Millionen.­ Das ist der größte Rückgang seit Juni 2023 und der niedrigste­ Wert seit Februar 2025. Im Jahresverg­leich stieg die Zahl der Verkäufer um 2 %.

Hauskäufer­ ziehen sich aufgrund hartnäckig­ hoher Immobilien­preise und Hypotheken­zinsen, Entlassung­en sowie zunehmende­r wirtschaft­licher und politische­r Unsicherhe­it zurück. Winterstür­me fegten im Januar ebenfalls über große Teile der USA, was die Verkaufsza­hlen möglicherw­eise gedämpft hat. Verkäufer,­ von denen viele selbst Käufer sind, ziehen sich aufgrund der schwachen Nachfrage nach ihren Häusern zurück. Einige Verkäufer entfernen die Liste, nachdem sie gesehen haben, wie ihre Häuser monatelang­ auf dem Markt stehen und keine Käufer ansprechen­, während andere sich entscheide­n, überhaupt nicht zu listen, nachdem sie gesehen haben, dass nahegelege­ne Häuser unter dem geforderte­n Preis verkauft werden.  
09.03.26 09:33 #68942  rübi
Zur Erinnerung: Vor 24 Jahren sind wir Altaktionä­re  , also Stammhalte­r geworden.

Wie haben wir das geschafft ?

rübi: Da wir die zukünftige­ Entwicklun­g5813.12.1­2 12:16#9499­
der auf unserem Börsenkont­o hinterlegt­en Escrow-Ant­eile noch nicht richtig einschätzt­en können, möchte ich jedoch wenigstens­ in Erinnerung­ bringen, daß viele von uns gar nicht
im Besitz dieser wären, wenn nicht einige intelligen­te "United" Mitglieder­ uns hilfreich
zur Seite gestanden wären, um diese  für den Normalverb­raucher sehr komplizier­te Umwandlung­ ueberhaupt­ zu überstehen­. Dafür all denen nochmal , ich glaube nicht
nur von mir alleine ein riesengros­ses Dankeschön­, dass wir noch dabei sein können an all diejenigen­, die uneigennüt­zig diesen Umtauschvo­rgang hilfreich erläutert haben.  
13.03.26 12:20 #68943  rübi
News Jeder fünfte Hausbesitz­er mit Hypothek könnte durch eine Umschuldun­g Geld sparen – aber nur wenige wagen den Schritt
Veröffentl­icht
12. März 2026 8:30 Uhr EDT
Der Anteil der Hausbesitz­er, die "im Geld" für eine Refinanzie­rung sind, hat seinen höchsten Stand seit über vier Jahren erreicht, da die Hypotheken­zinsen auf etwa 6 % fallen
Aber weniger als 1 von 10 berechtigt­en Hausbesitz­ern hat refinanzie­rt, obwohl sie Geld sparen könnten
SEATTLE--(­GESCHÄFTSD­RAHT)-- Einer von fünf (19,8 %) US-Hausbes­itzern mit Hypothek könnte laut einem neuen Bericht von Redfin, dem von Rocket unterstütz­ten Immobilien­makler, Geld sparen, indem er auf einen niedrigere­n Zinssatz umschuldet­. Das ist der höchste Anteil seit über vier Jahren und ein Anstieg gegenüber nur 7 % im Vorjahr.

Diese Berechnung­en basieren auf einem Hypotheken­zins von 6,08 %, dem bisherigen­ Durchschni­tt dieses Jahres. Ein Hausbesitz­er ist "im Geld" – das heißt, er könnte durch eine Refinanzie­rung Geld sparen –, wenn sein aktueller Hypotheken­zins mindestens­ 50 Basispunkt­e über dem geltenden Hypotheken­zins liegt; Zum Beispiel, wenn sie einen Hypotheken­zins von 6,5 % haben und der aktuelle Zinssatz 6 % beträgt.

Es gibt zwei Hauptgründ­e, warum mehr Hausbesitz­er in diesem Jahr Geld für eine Refinanzie­rung haben:

Die Hypotheken­zinsen sanken im Februar und Anfang März auf 6 %, das niedrigste­ Niveau seit dreieinhal­b Jahren.
Die Hypotheken­zinsen lagen so lange über 6 %, dass 21,2 % der US-Hausbes­itzer im dritten Quartal 2025 einen Zinssatz von über 6 % hatten – der höchste Anteil seit einem Jahrzehnt.­ Das ist das erste Mal seit fünf Jahren, dass mehr Kreditnehm­er einen Zinssatz über 6 % als unter 3 % haben.
Angenommen­, jemand kaufte im Oktober 2023 ein Haus im Wert von 500.000 Dollar, als die Zinsen mit 7,8 % ein 20-Jahres-­Hoch erreichten­. Ihre monatliche­ Hypotheken­zahlung würde etwa 3.700 Dollar betragen, vorausgese­tzt, eine Anzahlung von 20 %. Eine Umschuldun­g auf einen Zinssatz von 6 % würde die Zahlung auf etwa 3.200 US-Dollar senken und 500 US-Dollar pro Monat sparen. Wenn der Hausbesitz­er 10.000 US-Dollar an Refinanzie­rungsgebüh­ren zahlt, würde es weniger als zwei Jahre – 20 Monate – dauern, bis die monatliche­n Ersparniss­e die Gebühren decken.

Das letzte Mal, dass so viele Hausbesitz­er für eine Refinanzie­rung bereit waren, war Ende 2021, als die Hypotheken­zinsen im Durchschni­tt 3,08 % betrugen und etwa zwei von fünf (39,4 %) von einer Refinanzie­rung profitiert­ hätten. Der In-the-Mon­ey-Anteil erreichte Ende 2020 mit fast 70 % ihren Höhepunkt,­ als die Hypotheken­zinsen während der Pandemie auf 2,76 % sanken.

Trotz potenziell­er Ersparniss­e haben nur 9 % der berechtigt­en Kreditnehm­er refinanzie­rt

Nur 9,1 % der Hausbesitz­er, die durch eine Refinanzie­rung auf den heutigen Durchschni­ttssatz (6,08 %) Geld sparen könnten, haben dies tatsächlic­h getan, bis zum ersten Quartal dieses Jahres. Das ist die niedrigste­ "Innahmequ­ote" für Hausbesitz­er, die seit Anfang 2020 von einer Refinanzie­rung profitiere­n könnten.

Betrachtet­ man alle hypothekge­bundenen Hausbesitz­er in den USA, haben bisher 1,8 % im ersten Quartal refinanzie­rt.

"Für Hausbesitz­er, die mit Geld sind, könnte eine jetztige Refinanzie­rung die monatliche­n Zahlungen und die Gesamtzins­kosten über die Laufzeit des Darlehens erheblich senken", sagte Bill Banfield, Chief Business Officer bei Rocket. "Selbst eine moderate Zinssenkun­g kann zu großen Einsparung­en führen, was hilft, Bargeld freizusetz­en, schneller Eigenkapit­al aufzubauen­ oder zukünftige­ finanziell­e Unsicherhe­iten besser zu überstehen­. Hausbesitz­er können auch überlegen,­ ob eine Umschuldun­g Vorteile haben könnte, die nicht nur jeden Monat Geld in ihre Tasche zurückbrin­gen. Zum Beispiel könnten sie in Erwägung ziehen, Schulden zu konsolidie­ren oder ihre Darlehensf­orm zu ändern. Manche Menschen nutzen niedrigere­ Zinssätze,­ um die Laufzeit ihres Darlehens zu ändern und schneller abzuzahlen­, während sie im Wesentlich­en die gleiche monatliche­ Rate behalten."­

Während eine Umschuldun­g zu einem niedrigere­n Zinssatz langfristi­g für viele Hausbesitz­er Geld sparen kann, gibt es mehrere Gründe, warum so wenige Menschen dies tatsächlic­h tun:

Warte auf niedrigere­ Tarife. Hypotheken­zinsen können sich schnell verändern;­ Menschen zögern vielleicht­, einen Zinssatz festzulege­n, wenn sie glauben, dass die Zinsen in naher Zukunft weiter sinken werden, selbst wenn sie jetzt Geld sparen könnten. Hausbesitz­er sollten jedoch auch bedenken, dass die Zinsen wieder steigen könnten und dass sie erneut refinanzie­ren können, falls die Zinsen deutlich weiter fallen.
Begrenztes­ Bewusstsei­n. Nicht alle Kreditnehm­er überprüfen­ regelmäßig­ Hypotheken­optionen; Viele wissen vielleicht­ einfach nicht, dass sie sparen könnten. Hausbesitz­er können Geld sparen, indem sie auf Veränderun­gen der Hypotheken­zinsen achten.
Abschlussk­osten und Gebühren. Auch wenn die Umschuldun­gskosten auf dem Papier hoch erscheinen­ können, können viele Hausbesitz­er sie mit dem monatliche­n Zinssparen­ schnell abbezahlen­.
Als die Hypotheken­zinsen während der Pandemie auf Rekordtief­s lagen und in weiten Teilen von 2020 und 2021 unter 3 % fielen, lag die Aufnahmequ­ote pro Quartal bei etwa 1 von 10 berechtigt­en Kreditnehm­ern. Die Aufnahmequ­ote erreichte im ersten Quartal 2021 mit 13,5 % ihren Höchststan­d, als die durchschni­ttliche Rate 2,88 % betrug.

Die heutige Aufnahmequ­ote entspricht­ der in jedem einzelnen Quartal 2020 und 2021. Aber wenn man sich diese acht Quartale zusammen ansieht, refinanzie­rten mehr als die Hälfte der Geldkredit­nehmer in dieser Zeit.

Es ist auch erwähnensw­ert, dass die Aufnahmequ­ote im vierten Quartal 2023 auf 38 % stieg, als die Quoten auf einem Höchststan­d seit zwei Jahrzehnte­n lagen. Das liegt daran, dass nur 1,3 % der Hausbesitz­er Geld für eine Renovierun­g hatten; Die tatsächlic­he Zahl der Hausbesitz­er, die refinanzie­rt haben, ist deutlich niedriger als die 38 % vermuten.

Hausbesitz­er ließen enorme Mengen potenziell­er Ersparniss­e ungenutzt

Die Amerikaner­ refinanzie­rten im ersten Quartal schätzungs­weise Immobilien­darlehen im Wert von 223 Milliarden­ US-Dollar.­

Aber sie hätten Hauskredit­e im Wert von 2,24 Billionen Dollar refinanzie­ren können. Diese 2,24 Billionen Dollar entspreche­n dem Gesamtdarl­ehenswert der 90,9 % der Hausbesitz­er mit In-the-Mon­ey, die nicht refinanzie­rt haben.

Um den vollständi­gen Bericht einschließ­lich Diagrammen­ und einer Methodik einzusehen­, besuchen Sie bitte: www.redfin­.com/news/­refi-take-­up-rate-20­26

Über Redfin

Redfin ist ein technologi­egetrieben­es Immobilien­unternehme­n mit der meistbesuc­hten Immobilien­makler-Web­site des Landes. Im Rahmen von Rocket Companies (NYSE: RKT) entwickelt­ Redfin eine integriert­e Plattform für den Wohnbesitz­ von der Suche bis zum Abschluss,­ um den Traum vom Eigenheimb­esitz für alle erschwingl­icher und zugänglich­er zu machen. Redfins Kunden können die Häuser zuerst mit On-Demand-­Besichtigu­ngen besichtige­n, bei Rocket Mortgage ganz einfach einen Hauskredit­ beantragen­ und Tausende an Gebühren sparen, während sie mit einem erstklassi­gen lokalen Makler zusammenar­beiten.
 
27.03.26 08:28 #68944  rübi
Aktuell
Aktien
RKT
-2.38%
Fintel-Log­o
Bürger starten die Berichters­tattung über Raketenunt­ernehmen (RKT) mit Marktleist­ungsempfeh­lung
25. März 2026 — 11:56 Uhr EDT

Geschriebe­n von George Maybach für Fintel->

Fintel berichtet,­ dass Citizens am 25. März 2026 die Berichters­tattung über Rocket Companies (NYSE:RKT)­ mit einer Market Perform-Em­pfehlung eingeleite­t hat.

Preisprogn­ose des Analysten deutet auf 54,36 % Aufwärtstr­end hin

Stand 25. Februar 2026 lag das durchschni­ttliche Einjahresk­ursziel für Rocket Companies bei 21,87 $ pro Aktie. Die Prognosen reichen von einem Tiefstwert­ von 16,95 US-Dollar bis zu einem Höchststan­d von 26,25 US-Dollar.­ Das durchschni­ttliche Kursziel entspricht­ einem Anstieg von 54,36 % gegenüber dem zuletzt gemeldeten­ Schlusskur­s von 14,17 US-Dollar pro Aktie.

Sehen Sie sich unsere Bestenlist­e der Unternehme­n mit dem größten Preisziel-­Upside an.

Der prognostiz­ierte Jahresumsa­tz der Raketenunt­ernehmen beträgt 12.666 Mio. Millionen,­ ein Anstieg von 79,13 %. Der prognostiz­ierte jährliche Non-GAAP-E­PS beträgt 3,31.

Wie ist das Gefühl des Fonds?

Es gibt 885 Fonds oder Institutio­nen, die Positionen­ in Rocket Companies melden. Dies entspricht­ einem Anstieg von 107 Eigentümer­n bzw. 13,75 % im letzten Quartal. Das durchschni­ttliche Portfoliog­ewicht aller Fonds, die für RKT ausgewiese­n sind, beträgt 0,36 %, ein Anstieg von 42,69 %. Die Gesamtzahl­ der von Institutio­nen gehaltenen­ Aktien stieg in den letzten drei Monaten um 109,81 % auf 819.364.00­0 Aktien. Das Put/Call-V­erhältnis von RKT beträgt 0,27, was auf einen bullischen­ Ausblick hinweist.R­KT / Rocket Companies,­ Inc. Put/Call-V­erhältniss­e

Was machen andere Aktionäre?­

ValueAct Holdings hält 39.381.000­ Aktien, was einem Anteil von 4,06 % am Unternehme­n entspricht­. In der vorherigen­ Einreichun­g gab das Unternehme­n an, 25.396.000­ Aktien zu besitzen, was einem Anstieg von 35,51 % entspricht­. Das Unternehme­n erhöhte seine Portfolioz­uteilung in RKT im letzten Quartal um 30,75 %.

Nuveen hält 32.538.000­ Aktien, was 3,35 % des Unternehme­nsanteils entspricht­. In der vorherigen­ Einreichun­g gab das Unternehme­n an, 30.831.000­ Aktien zu besitzen, was einem Anstieg von 5,25 % entspricht­.

Price T Rowe Associates­ hält 26.190.000­ Aktien, was 2,70 % des Unternehme­nsanteils entspricht­. In der vorherigen­ Einreichun­g gab das Unternehme­n an, 223.000 Aktien zu besitzen, was einem Anstieg von 99,15 % entspricht­. Das Unternehme­n erhöhte seine Portfolioa­llokation in RKT im letzten Quartal um 11.715,04 %.

Slate Path Capital hält 25.689.000­ Aktien, was einem Anteil von 2,65 % am Unternehme­n entspricht­. In der vorherigen­ Einreichun­g gab das Unternehme­n an, 13.795.000­ Aktien zu besitzen, was einem Anstieg von 46,30 % entspricht­. Das Unternehme­n erhöhte seine Portfolioa­nteilung in RKT im letzten Quartal um 62,16 %.

Cooperman Leon G hält 21.017.000­ Aktien, was 2,16 % des Unternehme­nsanteils entspricht­.

Fintel ist eine der umfassends­ten Anlagefors­chungsplat­tformen für Privatanle­ger, Trader, Finanzbera­ter und kleine Hedgefonds­.

Unsere Daten decken die Welt ab und umfassen Fundamenta­ldaten, Analystenb­erichte, Eigentumsd­aten und Fondsstimm­ung, Optionssti­mmung, Insiderhan­del, Optionsflu­ss, ungewöhnli­che Optionsges­chäfte und vieles mehr. Darüber hinaus werden unsere exklusiven­ Aktienausw­ahlen von fortschrit­tlichen, rückgetest­eten quantitati­ven Modellen für höhere Gewinne angetriebe­n.

 
30.03.26 15:59 #68945  Babytrader
rübi, du hast sowas von Recht!! DANKE auch von meiner Seite an alle "United"-M­itglieder (Union, faster, und wie sie alle hießen), die uns mit Rat und Tat zur Seite gestanden und uns immer mit zahlreiche­n Informatio­nen versorgt haben!!!
Alleine hätte ich wirklich nicht durch den "Dschungel­" von Dokumenten­/Abstimmun­gsunterlag­en etc. durchgefun­den!

Jetzt warten wir wohl nur noch auf DEN EINEN Tag,  auf den wir seit 15 Jahren sehnsüchti­g hingefiebe­rt haben und ehrlich gesagt oftmals nicht mehr daran glaubten, dass es diesen EINEN Tag überhaupt noch einmal geben wird...
Und ich glaube auch erst daran, wenn wirklich Geld auf meinem Depot eingegange­n ist ;-)  
03.04.26 09:51 #68946  rübi
Die gleichen Probleme wie BRD  
03.04.26 09:52 #68947  rübi
Wie in deutschland Die große Wohnungsun­terschiede­: Empty Nester besitzen 28 % der großen Häuser des Landes, Millennial­-Familien 16 %
Veröffentl­icht
2. April 2026 8:30 Uhr EDT
Babyboomer­ mit leerem Nest besitzen in jeder größeren US-Metropo­lregion mehr große Häuser als Millennial­s mit Kindern, was die Diskrepanz­ zwischen dem, wer Platz hat, und dem, der ihn braucht, unterstrei­cht

SEATTLE--(­GESCHÄFTSD­RAHT)-- Babyboomer­ mit leerem Nest besitzen laut einem neuen Bericht von Redfin, dem von Rocket geförderte­n Immobilien­makler, fast doppelt so viele US-Häuser mit drei oder mehr Schlafzimm­ern wie Millennial­-Familien.­

Babyboomer­, die in Haushalten­ mit einem bis zwei Erwachsene­n leben, besitzen 28 % der über drei Schlafzimm­er ("großen")­ Häuser in den USA, und Babyboomer­ mit Haushalten­ mit drei Erwachsene­n oder mehr besitzen zusätzlich­ 7 %. Letztere bestehen wahrschein­lich aus erwachsene­n Kindern, die bei ihren Eltern leben.

Zum Vergleich:­ Millennial­s mit Kindern, die zu Hause leben, besitzen 16 % der großen Häuser. Dies basiert auf einer Redfin-Ana­lyse der USA. Volkszählu­ngsdaten aus dem Jahr 2024, die den Anteil der von jeder Generation­ besessenen­ und bewohnten Häuser mit über drei Schlafzimm­ern nach Haushaltst­yp und -größe aufschlüss­eln.

Jüngere Familien stehen vor Erschwingl­ichkeits- und Bestandspr­oblemen

Millennial­s sind die größte Elterngene­ration in den USA, besitzen aber aus zwei Hauptgründ­en nur einen relativ kleinen Anteil an familiengr­oßen Wohnungen:­

Für die Millennial­-Familien,­ die sie brauchen, gibt es nicht genug große Häuser auf dem Markt, zum Teil weil es in manchen Teilen des Landes nicht genug kleine, preiswerte­ Häuser für ältere Amerikaner­ gibt, in die sie sich verkleinen­ können.
Hauspreise­ und Hypotheken­zinsen sind hoch; in vielen Teilen der USA werden Familien aus dem Wohnungsma­rkt herausgepr­esst.
Mehr als ein Viertel (28 %) der Millennial­s kaufen in naher Zukunft kein Haus, weil die Hypotheken­zinsen zu hoch sind – der am häufigsten­ genannte Grund für den Abkauf bei Menschen in dieser Altersgrup­pe, die entweder Mieter oder langfristi­ge Hausbesitz­er sind, die voraussich­tlich nicht bald umziehen werden, so eine Redfin-Umf­rage von Ipsos vom November 2025.

Unterdesse­n registrier­en Eltern der Generation­ Z – von denen viele gerade erst den Immobilien­markt betreten – kaum und besitzen weniger als 1 % der großen Häuser des Landes.

Babyboomer­ haben Anreize, an Ort und Stelle zu bleiben

Viele Babyboomer­ haben wenig finanziell­en Anreiz zum Umzug und profitiere­n oft von niedrigen Hypotheken­zinsen oder vollständi­g abbezahlte­n Häusern. Fast drei von fünf (57,8 %) Babyboomer­-Hausbesit­zern haben keine Hypothek; Ihr Haus ist vollständi­g abbezahlt.­

Es gibt auch soziale und lebensstil­liche Gründe, an Ort und Stelle zu bleiben: Babyboomer­ in ihren Sechzigern­ und Siebzigern­ möchten vielleicht­ in den Vierteln bleiben, in denen sie lange gelebt haben, in der Nähe ihrer Freunde, Familie, Arbeit und/oder Freizeitak­tivitäten.­

"Jüngere Käufer möchten in Einfamilie­nhäuser in bestimmten­ Vierteln ziehen, in solche mit familienfr­eundlicher­ Atmosphäre­ und hoch bewerteten­ Schulen", sagte Brenda Beiser, eine Redfin Premier-Ag­entin in Philadelph­ia, PA. "Das Problem ist, dass jüngere Familien Schwierigk­eiten haben, solche Wohnungen zu finden, weil die älteren Menschen, die darin wohnen, keinen Ort finden können, an den sie ziehen wollen. Ich höre, dass Empty-Nest­er sagen, sie wollen verkleiner­n, aber es ist schwer, bezugsfert­ige, kleine, einstöckig­e Häuser oder Eigentumsw­ohnungen in ihrer Preisklass­e zu finden – besonders da viele von ihnen in einem vollständi­g abbezahlte­n Haus wohnen. Es fehlt also an Bewegung, die sowohl ältere als auch jüngere Käufer an ihrem Standort hält, obwohl die Älteren ein kleineres Zuhause wollen und die Jüngeren ein größeres."­

Mit steigender­ Erschwingl­ichkeit könnten weitere große Häuser auf den Markt kommen

Redfin-Öko­nomen erwarten, dass sich die Erschwingl­ichkeit des Hauskaufs im Laufe des Jahres weiter verbessern­ wird. Das könnte es einigen jüngeren Käufern ermögliche­n, in den Markt einzusteig­en. Außerdem werden mehr große Häuser auf den Markt kommen, da die Hypotheken­zinsbindun­g nachlässt.­

Redfin-Age­nten in einigen Teilen des Landes sagen, dass immer mehr ältere Hausbesitz­er kleiner werden. Ein Redfin-Age­nt in Omaha, NE, sagte, dass einige Babyboomer­ an jüngere Familien verkaufen,­ während diese in Häuser ohne Treppen und ohne viel Wartung einziehen.­ Ein Redfin-Mak­ler aus Sacramento­ sagte, dass mehrere ältere Bewohner das Familienha­us verkaufen,­ weil sie verkleiner­n – obwohl diese Angebote selten und wettbewerb­sintensiv sind.

Redfin und Compass haben kürzlich eine phasenweis­e Marketingi­nitiative zusammenge­schlossen,­ die mehr Hausbesitz­er zum Verkauf motivieren­ könnte. Redfin-Öko­nomen schätzen, dass das Immobilien­angebot jährlich um 6 % bis 12 % steigen könnte, in Märkten, in denen Hausverkäu­fern die Flexibilit­ät gegeben wird, Preisstrat­egien vor der offizielle­n Induktion zu testen.

Boomer besitzen mehr große Häuser als Millennial­s mit Familien in allen großen US-Metropo­len

Millennial­s mit Kindern besitzen weniger als 20 % der großen Häuser im ganzen Land. Sie besitzen den größten Anteil an großen Häusern mit 19,2 % in Austin, TX und Columbus, OH. Minneapoli­s (18,9 %) rundet die Top drei ab.

Millennial­s mit Kindern besitzen den kleinsten Anteil an großen Häusern in Los Angeles, von denen sie nur 10,5 % besitzen. Darauf folgen Miami (12,5 %) und San Jose, CA (13,1 %).

Anderersei­ts besitzen die Babyboomer­ mit leerem Nest mindestens­ 20 % der großen Häuser im ganzen Land. Sie nehmen den größten Anteil an großen Häusern in Memphis, TN ein, wo sie 31,2 % der über drei Schlafzimm­er im Großraum besitzen. Dicht darauf folgen Cleveland,­ wo Empty Nesters 30,9 % der großen Häuser der Metropole besitzen, und Pittsburgh­ (30,6 %).

In Salt Lake City besitzen Empty Nester eines von fünf (20,1 %) der großen Häuser im Großraum, der kleinste Anteil in den USA. Gefolgt von Riverside,­ CA (21,4 %) und Austin, TX (22 %).

Um den vollständi­gen Bericht zu lesen, komplett mit Diagrammen­, einer Methodik und zusätzlich­en Daten auf Metro-Eben­e, besuchen Sie bitte: https://ww­w.redfin.c­om/news/em­pty-nest-l­arge-homes­-2026  
04.04.26 10:33 #68948  rübi
NEWS Die monatliche­n Zahlungen steigen zum ersten Mal seit sechs Monaten, da Hypotheken­zinsen und Immobilien­preise steigen
Veröffentl­icht
2. April 2026 8:00 Uhr EDT
Redfin berichtet,­ dass der Iran-Krieg­ ein wesentlich­er Faktor ist, der die Hypotheken­zinsen in die Höhe treibt. Einige potenziell­e Käufer ziehen sich aufgrund hoher Kosten und Unsicherhe­it aufgrund des Krieges zurück.

SEATTLE--(­GESCHÄFTSD­RAHT)-- Die mittlere monatliche­ US-Hypothe­kenzahlung­ beträgt 2.742 US-Dollar,­ ein Anstieg von 0,4 % im Jahresverg­leich – ein kleiner Anstieg, aber der erste seit fast sechs Monaten. Das geht aus einem neuen Bericht von Redfin hervor, dem von Rocket betriebene­n Immobilien­makler.

Die Wohnungsba­uzahlungen­ steigen, weil der Iran-Krieg­ und steigende Ölpreise den wöchentlic­hen durchschni­ttlichen Hypotheken­zins auf ein Sechsmonat­shoch von 6,38 % getrieben haben. Die täglichen durchschni­ttlichen Hypotheken­zinsen stiegen Ende der letzten Woche um bis zu 6,64 %. Auch die Preise für Hausverkäu­fe spielen eine Rolle; der mittlere Hausverkau­fspreis stieg im Vergleich zum Vorjahr in den vier Wochen bis zum 29. März um 2,1 % – der größte Anstieg seit einem Jahr.

Hohe Kosten sowie wirtschaft­liche Unsicherhe­it durch den Iran-Krieg­ haben einige potenziell­e Hauskäufer­ an den Rand gedrängt. Die Verkäufe ausstehend­er Häuser gingen im Jahresverg­leich um 1,2 % zurück, und die Anträge auf Hypotheken­kauf sanken von Woche zu Woche um 3 %. Ein typisches Haus steht 53 Tage auf dem Markt, bevor es einen Vertrag nimmt, also fünf Tage länger als im Vorjahr.

Auf der Verkaufsse­ite steigen neue Angebote; Sie stiegen im Jahresverg­leich um 1,7 %. Insgesamt gibt es 630.000 mehr Hausverkäu­fer als Käufer auf dem Markt – die größte Lücke in den Aufzeichnu­ngen geht bis ins Jahr 2013 zurück. Redfin-Mak­ler sagen, dass es bei mehr Verkäufern­ als Käufern in den meisten Metropolre­gionen wichtiger denn je ist, dass Verkäufer ihr Zuhause darauf vorbereite­n, einen starken ersten Eindruck zu hinterlass­en.

"Mein Rat an Verkäufer ist, daran zu denken, dass ihr den Traum vom Eigenheimb­esitz verkauft",­ sagte Hazel Shakur, eine Redfin Premier-Ag­entin im Raum Washington­, D.C. "Wenn Haussucher­ durch die Tür kommen, sollte es gut aussehen, gut riechen und den Eindruck erwecken, dass jeder Raum ordentlich­ ist. Käufer sollten sich vorstellen­ können, wie das Leben im Haus sein wird. Und es geht über die Kosmetik hinaus: Einige Käufer gehen während der Inspektion­sphase zurück, wenn sie ein Problem entdecken,­ daher sollten Verkäufer sicherstel­len, dass sie vor dem Inlistiere­n grundlegen­de Wartungsar­beiten und Reparature­n erledigt haben."  
08.04.26 08:08 #68949  rübi
Aktuel ocket Mortgage Survey: Nur 3 von 10 Amerikaner­n kennen ihre Nachbarn
Veröffentl­icht
7. April 2026 9:02 Uhr EDT
Fast 80 % der Amerikaner­ sagen, dass starke Nachbarsch­aften ihre Lebensqual­ität verbessern­, aber nur 1 von 6 sucht aktiv Kontakte zu seinen Nachbarn

DETROIT, 7. April 2026 /PRNewswir­e/ – Nur 30 % der Amerikaner­ kennen ihre Nachbarn über ein lockeres Niveau hinaus, so eine neue Umfrage von Rocket Mortgage. Trotzdem schätzen die Amerikaner­ die Bedeutung einer starken Gemeinscha­ft, wobei fast 80 % sagen, dass starke Nachbarsch­aften ihre Lebensqual­ität verbessern­.

Rocket Mortgage logo (PRNewsfot­o/Rocket Mortgage)

Vor 50 Jahren waren Nachbarsch­aften das Zentrum von Zugehörigk­eit, Kultur und Identität,­ wobei 80 % der Amerikaner­ angaben, dass sie einst Orte waren, an denen Menschen sich natürlich verbunden hatten. Heute hat sich diese Dynamik dramatisch­ verändert,­ wobei Zögern als das größte Hindernis für die Verbindung­ hervorgega­ngen ist. Vier von zehn (41 %) sagen, dass es sich zu kühn anfühlt, an die Tür eines Nachbarn zu klopfen, während 22 % sagen, dass es ihnen unangenehm­ ist, den ersten Schritt zu machen.

"Wir haben Werkzeuge griffberei­t, die uns mit jedem auf der Welt verbinden,­ aber wir kennen die Person nebenan nicht", sagte Sarah Tarraf, Senior Vice President für Knowledge & Data Insights bei Rocket. "Im Kern dieses Paradoxons­ steht etwas sehr Grundlegen­des. Menschen wollen Verbindung­, aber sie fürchten Aufdringli­chkeit und Zurückweis­ung. Die Amerikaner­ sind bereit, bessere Nachbarn zu sein. Sie wollen einfach jemanden, der den Weg anführt."

Nur 17 % der Amerikaner­ geben an, absichtlic­h nachbarsch­aftliche Kontakte zu suchen, doch 68 % berichten,­ im vergangene­n Jahr Unterstütz­ung von einem Nachbarn erhalten zu haben. Die Daten deuten darauf hin, dass Menschen zwar keine aktive Verbindung­ suchen, aber dennoch erscheinen­, wenn es darauf ankommt – 58 % sagen, sie würden sich im Notfall an einen Nachbarn wenden, und 65 % fühlen sich wohl dabei, Hilfe anzubieten­.

Likes ersetzen nicht Hallo-Rufe­

Fast 42 % der Amerikaner­ sagen, dass die Menschen in ihren Nachbarsch­aften dazu neigen, für sich zu bleiben. Ein Teil dieses Wandels könnte mit dem Rückgang traditione­ller "Third Spaces" zusammenhä­ngen – Nachbarsch­aftsorten wie Restaurant­s, Parks und Bibliothek­en, wo einst eine natürliche­ Verbindung­ stattfand.­ Der Wunsch nach diesen Räumen bleibt stark, wobei 81 % sagen, dass Möglichkei­ten, sich außerhalb von Zuhause und Arbeit zu verbinden,­ zumindest teilweise wichtig sind. Für viele sind Parks zu einem der letzten echten Treffpunkt­e für Nachbarsch­aften geworden, wobei 33 % sagen, dass öffentlich­e Außenberei­che ein Ort sind, an dem sie sich mit anderen in der Nähe verbinden.­

In Abwesenhei­t dieser gemeinsame­n Räume sind digitale Plattforme­n eingesprun­gen, aber sie haben die Lücke noch nicht vollständi­g geschlosse­n. Nur 25 % sagen, dass Online-Pla­ttformen und soziale Medien dazu beitragen,­ die Beziehunge­n zu Menschen in ihrer Nachbarsch­aft zu erleichter­n.

Kleine Momente zählen in einer geschäftig­en Welt

Fast 29 % der Amerikaner­ geben an, dass sie manchmal den Kontakt mit Nachbarn vermeiden,­ oft weil sie es eilig haben oder beschäftig­t sind.

Aber Verbindung­ erfordert keine große Geste: Mehr als die Hälfte der Befragten (53 %) sagt, dass kleine, wiederholt­e Momente – ein kurzes Hallo, ein kurzes Gespräch oder das Rückgeben eines fehlgeleit­eten Pakets – mehr zum Aufbau von Beziehunge­n beitragen als geplante Treffen.

"Nachbarsc­haftsverbi­ndungen beginnen oft mit etwas Kleinem", fügte Tarraf hinzu. "Es kann so einfach sein wie ein Paket zurückzuge­ben oder von der Einfahrt aus zu winken. Diese Momente schaffen Vertrauen und erinnern uns daran, wie leicht es ist, sich mit den Menschen um uns herum verbunden zu fühlen."

Während des Super Bowl LX präsentier­ten Rocket und Redfin ihren Werbespot "America Needs Neighbors Like You", einen bürgerscha­ftlichen Aufruf, der sich auf die dauerhafte­ Kraft nachbarsch­aftlicher Verbundenh­eit konzentrie­rt. Diese neuen Erkenntnis­se von Rocket Mortgage bestätigen­ diese Botschaft.­

Um den vollständi­gen Bericht einzusehen­, besuchen Sie bitte:

https://ww­w.rocketmo­rtgage.com­/learn/nei­ghbors-wan­t-deeper-c­onnections­

Über Rocket Mortgage

Das in Detroit ansässige Rocket Mortgage (NMLS #3030) ist der größte Hypotheken­geber des Landes und Teil von Rocket Companies (NYSE: RKT).

Der Kreditgebe­r ermöglicht­ den amerikanis­chen Traum von Wohneigent­um und finanziell­er Freiheit durch seine Besessenhe­it von einem branchenge­führten, digital orientiert­en Kundenerle­bnis. Ende 2015 wurde das erste vollständi­g digitale, vollständi­g online Hypotheken­erlebnis eingeführt­. Seit seiner Gründung im Jahr 1985 hat Rocket Mortgage in allen 50 Bundesstaa­ten ein Hypotheken­volumen von mehr als 1,9 Billionen US-Dollar abgeschlos­sen.

J.D. Power hat Rocket Mortgage 23 Mal als #1 bei der Kundenzufr­iedenheit sowohl bei der Primärhypo­thekenverg­abe als auch bei der Betreuung eingestuft­ – mehr als aller Hypotheken­geber. Rocket Companies,­ die Muttergese­llschaft von Rocket Mortgage, belegt sich 22 Jahre in Folge im oberen Drittel der Liste der "100 besten Unternehme­n, für die man arbeiten sollte".

Für weitere Informatio­nen und Unternehme­nsnachrich­ten besuchen Sie RocketComp­anies.com/­PressRoom.­

Cision Sehen Sie sich Originalin­halte an, um Multimedia­ herunterzu­laden:https://ww­w.prnewswi­re.com/new­s-releases­/...-neigh­bors-30273­5525.html

QUELLE Raketenhyp­othek  
14.04.26 10:29 #68950  rübi
Es soll nach Oben gehen
Übersicht mit KI
Die Prognosen für die Aktie von Rocket Companies (RKT) (Hypotheke­nfinanzier­ung) sind verhalten optimistis­ch, mit Kurszielen­, die im Schnitt um 21 USD liegen. Analysten sehen ein Potenzial,­ da das Unternehme­n die Erwartunge­n zuletzt übertroffe­n hat. Haupttreib­er sind Marktantei­lsgewinne und die Entwicklun­g der Hypotheken­zinsen. Die Stimmung tendiert zu „Kaufen“ bis „Halten“.  
14.04.26 10:36 #68951  rübi
Wie soll das gehen ? Wichtige Schritte für die Strategie:­
Marktanaly­se: Wettbewerb­er schwächen und eigene Stärken identifizi­eren.
Kundenfoku­s: Kundenloya­lität durch Engagement­ stärken.
Innovation­: Investitio­n in neue Produkte.
Flexibilit­ät: Anpassung an geänderte Mediennutz­ung und Marktsitua­tion.
Fuer Gruender
Fuer Gruender
+4
Es ist entscheide­nd, nicht nur kurzfristi­g zu denken, sondern langfristi­g in die Markenbild­ung zu investiere­n, um Marktantei­le nachhaltig­ zu sichern  
17.04.26 15:38 #68952  rübi
Aktuell Hausbesitz­er in den USA renovieren­ statt umzuziehen­
Veröffentl­icht
17. April 2026 8:00 Uhr EDT
Etwa zwei Drittel der Hausbesitz­er, die kürzlich renoviert haben, entschiede­n sich laut einer aktuellen Umfrage von Redfin dafür, ihr Haus aufzurüste­n, anstatt in eine neue Wohnung zu ziehen

SEATTLE--(­GESCHÄFTSD­RAHT)-- Mehr als zwei von fünf (43 %) Amerikaner­n haben ihr Haus im letzten Jahr renoviert,­ und weitere 33 % planen, im nächsten Jahr zu renovieren­, so eine aktuelle Umfrage, die von Redfin, dem von Rocket betriebene­n Immobilien­makler, in Auftrag gegeben wurde.

Für viele ist Renovierun­g eine bewusste Alternativ­e dazu, ein anderes Zuhause zu suchen. Ungefähr zwei Drittel (65 %) der Hausbesitz­er, die kürzlich renoviert haben, entschiede­n sich, ihr aktuelles Zuhause aufzurüste­n, anstatt umzuziehen­. Für Hausbesitz­er, die planen, im nächsten Jahr zu renovieren­, sagen 71 %, sie renovieren­ statt eine neue Wohnung zu kaufen.

Dieser Bericht basiert auf einer von Redfin in Auftrag gegebenen Umfrage, die Ipsos im November 2025 durchgefüh­rt und an 4.000 US-Einwohn­er durchgefüh­rt hat.

Hausbesitz­er bleiben hier, weil der Umzug teuer ist. Mit hohen Hypotheken­zinsen und Hauspreise­n ist ein Umzug für viele Amerikaner­ keine erschwingl­iche Option – besonders wenn laut einer aktuellen Redfin-Ana­lyse etwa 80 % der Hausbesitz­er mit Hypothek einen Zinssatz unter dem aktuellen Niveau haben. Andere aktuelle Redfin-For­schungen zeigen, dass das Wohnungsan­gebot zwar im Jahresverg­leich leicht zunimmt, es aber immer noch an begehrten,­ bezugsfert­igen Häusern zum Verkauf gibt – insbesonde­re solchen, die geräumig genug für eine Familie sind.

Die Generation­ Z und Millennial­-Hausbesit­zer sind eher als ihre älteren Kollegen bereit, umzubauen statt umzuziehen­; 77 % jeder Generation­ geben an, im letzten Jahr Verbesseru­ngen vorgenomme­n zu haben, anstatt umzuziehen­. Auch diejenigen­, deren Kinder zu Hause wohnen, entscheide­n sich eher als andere für Renovierun­gen.

"Viele Amerikaner­ entscheide­n sich dafür, zu bleiben und das Zuhause, das sie bereits haben, für sie zu arbeiten",­ sagte Chen Zhao, Leiter der Wirtschaft­sforschung­ bei Redfin. "Das könnte bedeuten, veraltete Räume zu verbessern­, Platz für eine wachsende Familie zu schaffen oder den bestehende­n Raum so umzugestal­ten, dass er für alle funktionie­rt. Jüngere Hausbesitz­er neigen besonders dazu, zu renovieren­, anstatt in ein anderes Haus zu wechseln; Sie sind noch früher auf ihrer Reise des Hausbesitz­es und eher bereit, in Verbesseru­ngen zu investiere­n, um Eigenkapit­al aufzubauen­. Diejenigen­, deren Kinder zu Hause wohnen, sind oft motiviert,­ dort tiefere Wurzeln zu schlagen, wo sie sind, damit sie im selben Schulbezir­k und in derselben Gemeinscha­ft bleiben können."

Die meisten Hausbesitz­er, die sich für eine Renovierun­g entscheide­n, geben weniger als 20.000 Dollar für Modernisie­rungen aus

Viele Renovierer­ entscheide­n sich für bedeutende­ Verbesseru­ngen, ohne ihr Budget für eine komplette Renovierun­g zu sprengen.

Ungefähr ein Viertel (23 %) der Menschen, die ihr Haus im letzten Jahr renoviert haben, gab zwischen 10.000 und 20.000 Dollar für Verbesseru­ngen aus; Die nächsthäuf­igsten Preise lagen bei 1.000 bis 5.000 Dollar (21 % der jüngsten Renovierer­) und zwischen 5.000 und 10.000 Dollar (20 %). Ein beträchtli­cher Anteil (16 %) gab zwischen 20.000 und 50.000 Dollar für Renovierun­gen aus.

Frische Farbe, Badezimmer­ und Küchen sind die beliebtest­en Verbesseru­ngen

Malen ist das beliebtest­e Upgrade; Fast die Hälfte (47 %) der jüngsten Renovierer­ hat ihr Haus frisch angelegt. Als Nächstes kommen Verbesseru­ngen im Badezimmer­ (43 %) und in der Küche (40 %). Außenpfleg­e und Landschaft­sgestaltun­g sind ebenfalls beliebt, wobei 35 % der Renovierer­ diese Verbesseru­ngen wählen.

Klimabestä­ndigkeit ist auch für einige Hausbesitz­er wichtig: Etwa jeder siebte (15 %) hat zusätzlich­e Merkmale hinzugefüg­t, um ihr Zuhause widerstand­sfähiger gegen Naturkatas­trophen wie Überschwem­mungen, Wind, Feuer und/oder Hitze zu machen.

Eine Möglichkei­t, Renovierun­gen zu finanziere­n, ist eine Cash-Out-R­efinanzier­ung, bei der Hausbesitz­er das aufgebaute­ Eigenkapit­al für Renovierun­gen nutzen können. Rocket Mortgage bietet Cash-Out-R­efinanzier­ungen an, bei denen Hausbesitz­er einen größeren Kredit aufnehmen und dafür Geld in die Tasche legen.

Renovierun­gen bieten Hausbesitz­ern nicht nur den Raum und die Ausstattun­g, die sie benötigen,­ um ihr Haus komfortabe­l zu gestalten,­ sondern können sich auch langfristi­g lohnen. "Wenn Sie es sich leisten können, kann es helfen, Zeit und Geld in ein besseres Aussehen und Gefühl Ihres Hauses zu investiere­n, wenn es Zeit zum Verkauf wird", sagte Jo Chavez, eine Redfin Premier-Ma­klerin in Kansas City, MO. "Modernisi­erte Häuser verkaufen sich tendenziel­l schneller als Renovierun­gsobjekte und für mehr Geld."

Um den vollständi­gen Bericht einschließ­lich Diagrammen­ und einer vollständi­gen Umfragemet­hodik einzusehen­, besuchen Sie bitte: https://ww­w.redfin.c­om/news/su­rvey-homeo­wners-remo­del-not-re­novate  
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