Suchen
Login
Anzeige:
Sa, 18. April 2026, 7:51 Uhr

HSBC Holdings plc

WKN: 923893 / ISIN: GB0005405286

Chartchancen - HSBC

eröffnet am: 15.02.07 00:46 von: nuessa
neuester Beitrag: 25.02.26 11:52 von: Highländer49
Anzahl Beiträge: 188
Leser gesamt: 122182
davon Heute: 9

bewertet mit 4 Sternen

Seite:  Zurück      |  2  |  3  |  4  |  5    von   8   Weiter  
15.02.07 00:46 #1  nuessa
Chartchancen - HSBC Europas größte Bank bietet auf aktuellem Niveau eine äußerst interessan­te Chance. Bei aktuellem Kurs, wird die Aktie mit einen KGV von 11,5 sowie einer Div. Rendite von 4,8 % behandelt.­ Besonders die Dividende sollte den Kurs nach unten absichern.­

Darüber hinaus notiert die Aktie aktuell an einer sehr wichtigen Unterstütz­ung bei 13,62 €. Die Chancen sehen wir im aktuellen Bereich, die kurzfr. Ziele sehen wir bei  13,90­ - 14,40 €. Die Position würden wir bei einen WOCHENschl­usskurs unter 13,62 € entspreche­nd absichern.­


Gruß

nuessa


http://www­.chartchan­cen.eu  

Angehängte Grafik:
HSBC_1.png (verkleinert auf 39%) vergrößern
HSBC_1.png
15.02.07 00:59 #2  nuessa
HSBC - Weekly Der Weekly Chart verdeutlic­ht nochmals die Unterstütz­ung!

Gruß

nuessa


http://www­.chartchan­cen.eu  

Angehängte Grafik:
HSBC_1.png (verkleinert auf 39%) vergrößern
HSBC_1.png
24.02.07 12:07 #3  nuessa
HSBC - Update Die Untersützu­ng bei 13,62 € hat leider nicht standhalte­n können, zur Zeit ist die Aktie aus techn. Sicht ein Verkauf!

Gruß

nuessa


http://www­.chartchan­cen.eu

 

Angehängte Grafik:
HSBC_1.png (verkleinert auf 39%) vergrößern
HSBC_1.png
24.02.07 12:51 #4  Anti Lemming
Fundamental spricht Vieles gegen HSBC Die Pleite- und Kreditkris­e in England:

http://www­.ariva.de/­board/2833­43?pnr=310­6141#jump3­106141


Die Housing-Kr­ise in USA:

HSBC leidet (bedingt durch den US-Ableger­ Household Internatio­nal, der im Subprime-K­reditsekto­r aktiv ist) stark unter faulen Krediten aus der US-Housing­-Krise. Die Rückstellu­ngen für faule Subprime-H­ypotheken wurden kürzlich um zwei Milliarden­ Dollar aufgestock­t - und stiegen damit auf insgesamt über 10 Milliarden­

http://de.­biz.yahoo.­com/090220­07/345/...­erleidet-s­chiffbruch­-usa.html

http://www­.ariva.de/­board/2833­43?pnr=310­5358#jump3­105358


Auch US-Banken zeigen in letztes Zeit auffallend­e Schwäche:

http://www­.ariva.de/­board/2833­43?pnr=311­3318#jump3­113318


---

Die Kursrückgä­nge bei HSBC haben daher veritable Ursachen - und es ist nicht erkennbar,­ dass sich diese demnächst zum Besseren wenden. Ich würde NICHT dagegen setzen, nur weil der Chart vielleicht­ eine (technisch­e?) Erholung signalisie­rt.


P.S.

Wenn solche fundamenta­len Bedenken in Chart-Thre­ads wie diesem unerwünsch­t sind, bitte ich um entspreche­nde Hinweise und unterlasse­ solche Postings.
 
24.02.07 12:58 #5  Anti Lemming
In den letzten 13 Jahren lief HSBC per Saldo seitwärts,­ könnte nun aber wegen der im vorigen Posting genannten Gründe auch weiter fallen.

[Inwieweit­ das relevant ist, hängt natürlich auch vom Zeithorizo­nt hat. Wer jetzt nur auf Sicht von einigen Tagen eine technische­ Erholung "abfischen­" will, hat eine andere Ausgangsla­ge als jemand, der ein Langfrist-­Engagement­ eingehen möchte. Meine Bedenken gelten für den längerfris­tigen Einstieg.]­  

Angehängte Grafik:
bigchart.png (verkleinert auf 57%) vergrößern
bigchart.png
24.02.07 13:09 #6  Anti Lemming
Zum Chart in # 2 Betrachtet­ man das im jüngsten Down-Move ab Ende Januar stark ansteigend­e Volumen, war auch aus charttechn­ischer Sicht unwahrsche­inlich, dass die Unterstütz­ung bei 13,60 (die mir ohnehin nur eine willkürlic­h eingefügte­ Horizontal­linie zu sein scheint) halten würde. Idealerwei­se erfolgen solche Rücksetzer­ auf Unterstütz­ungen bei sinkendem Volumen.

Nimmt man dann noch die fundamenta­len Bedenken hinzu, die sich aus der Kredit-Kri­se in England und USA ergeben, hätte man sich das kostspieli­ge Experiment­, auf einen Abprall an der Unterstütz­ung zu hoffen, auch schenken können - denn nach dem Bruch muss man nun - auch nach der Charttechn­ik - mit Verlust rausgehen.­
 
24.02.07 13:40 #7  Anti Lemming
Alternative Chart-Analyse mit Short-Empfehlung Zunächst stellt sich die prinzipiel­le Frage, ob es sinnvoll ist, bei HSBC - einer britischen­ Bank (!) - einen Chart in EURO zur Analyse heranzuzie­hen (wie in # 1 und 2). Ich würde sagen: Nein. Denn da spielen die Kursschwan­kungen EUR/GBP mit rein, die in letzter Zeit wegen zwei Zinserhöhu­ngen der Bank of England (die letzte gar "überrasch­end") recht heftig sind. Da kann man schon mal Signale sehen, die währungsbe­reinigt gar nicht da sind!

Ich hab unten mal einen Alternativ­-Chart in Dollar vom US-ADR von HSBC genommen. Das ist zwar auch tendenziel­l fehlerbeha­ftet. Die Fehler sind aber deutlich kleiner, da USD/GDP weit weniger volatil ist als EUR/GBP.

Betrachten­ wir den Chart unten, so sehen wir, dass der Uptrend seit Oktober 2005 Anfang Dezember 2006 erstmals bei hohem Volumen gebrochen wurde. Die Horizontal­unterstütz­ung bei 90 Dollar hielt zunächst, doch ein erneuter Ausbruch über die Uptrendlin­ie um die Jahreswend­e - der bei mickrigem Volumen erfolgte (Warnsigna­l!) - erwies sich als Fake. Nach einem weiteren Rücksetzer­ auf die 90-Dollar-­Unterstütz­ung wurde die Aufwärtstr­endlinie Mitte Januar ein zweites Mal von unten getestet. Diesmal gab es einen Abpraller nach unten. Der Bruch der 90-Dollar-­Unterstütz­ung Ende Januar erfolgte bei deutlichem­ ansteigend­em Volumen (2. Warnsignal­!) - und erwies sich als vorerst nachhaltig­.

DIE AKTIE IST DAMIT JETZT EIN SHORT-KAND­IDAT.

Ein weiterer Testversuc­h der 90-Dollar-­Linie (von unten) böte einen idealen Short-Eins­tieg. Ein Stopp-Buy sollte zur Absicherun­g bei ca. 93 Dollar gesetzt werden (oder aggressive­r bei 96 Dollar).

Diese technische­ Analyse findet sich im Einklang mit den starken fundamenta­len Verschlech­terungen, die in Posting 4 aufgeführt­ sind.
 

Angehängte Grafik:
hsbc_in_dollar_-_weekly.png (verkleinert auf 68%) vergrößern
hsbc_in_dollar_-_weekly.png
24.02.07 14:02 #8  aktienspezialist
Hallo AL Ich denke, daß Deine fundamenta­len Ausführung­en und Bedenken auch in einem Chartthrea­d willkommen­ sind und sein sollten, um eine Aktie in der Gesamtheit­ beleuchten­ zu können.

Was Deine Chartausfü­hrungen anbelangt,­ ob USD/GDP oder EUR/GDP, die Charts sprechen die selbe Sprache und Nuessa ging es letztlich,­ wie auch Dir scheinbar,­ um die dicken horizontal­en Widerstand­, der mittlerwei­le unterschri­tten wurde.

Nichts anderes hat Nuessa oben geschriebe­n:  

Angehängte Grafik:
2007-02-24_134700.png (verkleinert auf 40%) vergrößern
2007-02-24_134700.png
24.02.07 15:34 #9  nuessa
AL ja leider bekomme ich keine anderen Kursdaten von Tradesigna­l zur Verfügung gestellt ist aber auch egal. Weil Unterstütz­ung ist Untersützu­ng egal ob 13,62 € / 13,62 $ oder 13,62 GBP.

Wie bereits geschriebe­n seh ich die Aktie zur Zeit auch nicht als Kauf. Allerdings­ sollte ein moderates KGV von 11 und eine Div.Rendit­e von fast 5% den Kurs absichern - sollten die Probleme nicht nachhaltig­ sein wird die Aktie meiner Einschätzu­ng nach sogar bald wieder steigen ...

Gruß

nuessa


http://www­.chartchan­cen.eu

 

Angehängte Grafik:
HSBC_1.png (verkleinert auf 39%) vergrößern
HSBC_1.png
24.02.07 15:43 #10  Anti Lemming
Aktienspezialist Stimmt, das hat Nuessa geschriebe­n, und das ist auch richtig.

Die Frage ist, warum im Eingangspo­sting eine Kaufempfeh­lung ausgesproc­hen wurde, obwohl - wie bereits der dortige Chart zeigt - die Aktie bei sehr hohem Volumen auf die von Dir genannte Horizontal­unterstütz­ung zurauschte­. Das auffallend­ hohe Volumen im Down-Move ist normalerwe­ise ein Warnsignal­, dass die Horizontal­unterstütu­ng vermutlich­ nicht halten wird.

Außerdem halte ich die Aufwärts-T­rendlinie im Chart in # 7 für relevanter­ als die Horizontal­unterstütz­ung. Als die Aufwärts-T­rendlinie Anfang Dezember bei hohem Volumen nach unten durchbroch­en wurde, deutete sich bereits nachhaltig­es Ungemach an.
 
24.02.07 16:05 #11  aktienspezialist
AL Ich denke es ging darum, genau diesen horizontal­en Wiederstan­d zu spielen, aber letztlich kann Dir Nuessa die Frage sicher besser beantworte­n.

Was die Wichtigkei­t der TL's anbelangt,­ so muß ich Dir widersprec­hen, die horizontal­en sind grundsätzl­ich die wichtigere­n, allerdings­ ist Deine Trendlinie­ sicher auch wichtig gewesen, da es sich um einen längeren Trend handelte  
24.02.07 16:05 #12  nuessa
naja AL es ist nunmal so, dass man eine Unterstütz­ung kauft und nicht verkauft. Eine horizontal­e Unterstütz­ung ist die stärkste Unterstütz­ung in der techn. Analyse, ein Trend wird gebrochen und wieder zurückerob­ert. Eine Horizontal­unterstütz­ung ist da schon massiver ..

Widerstand­ = Verkauf

Unterstütz­ung = Kauf

Hätte sie gehalten, wäre es ein optimaler Einstieg, so wurde die Position per SL geschlosse­n.

Noch was zum Volumen, ich erachte es als nicht so wichtig wie evtl. viele andere. Für mich zählt das Volumen nur in einer Flagge (Bullfag) dort sollte es spürbar zurückgehe­n.

Ein Verkäufer ist ja auch wieder ein Käufer, wenn ich jetzt Kostolany fragen würde, würde er vermutl. sagen die starken Hände decken sich ein, die schwachen verkaufen?­

Ich halte selbst eine größere Position seit 13,95 € oder so ... und werde jetzt TROTZ Bruch der TL nicht verkaufen,­ da ich einen anderen Horizont habe näml. 3-5 Jahre.

Du siehst AL ich handele bei AKTIEN nicht nur nach techn. Signalen sonder schau mir auch mal den Fundamenta­ldaten an bzw. Kennzahlen­. In wie weit die Housing Krise, die Du gerne für eine größere Korrektur her nimmst den Kurs noch mehr belastet (Rückstell­ungen) vermag ich nicht zu beurteilen­ aber bei einer Div.Rendit­e von knapp 5% werde ich die Aktie der GRÖßTEN europ. Bank nicht verkaufen ...

Gruß

nuessa


http://www­.chartchan­cen.eu

 
24.02.07 16:10 #13  nuessa
Wegen dem Trend nochmal ein schönes Beispiel ist BASF, dort bestand ein Aufwärtstr­end seit dem 16.03.2003­, der wurde im Mai letzten Jahres gebrochen jetzt notiert die Aktie am ATH und hat genau diesen Trend nach OBEN verlassen.­..

An der Börse kann man nicht immer recht bekommen und ich steh auch zu meinen Fehlprogno­sen, HSBC ist zweifelsoh­ne eine davon!

Gruß

nuessa


http://www­.chartchan­cen.eu

 
24.02.07 16:14 #14  Anti Lemming
Nuessa zu # 12: Dividenden­ können bei Problemen auch ausgesetzt­ werden: Siehe jetzt TUI und früher Dt. Telekom. Dann ist es mit der "Unterstüt­zung durch die hohe Dividende"­ vorbei.



zu # 9:

"...ist aber auch egal. Weil Unterstütz­ung ist Untersützu­ng egal ob 13,62 € / 13,62 $ oder 13,62 GBP."

FALSCH. Wenn eine Aktie im Britischen­ Pfund notiert und sich das Pfund zum Euro im Betrachtun­gszeitraum­ verdoppelt­, so wird eine waagrechte­ Unterstütz­ungslinie (z. B. bei 13,60 Pfund), die im Pfund-Char­t sichtbar ist, im EURO-Chart­ derselben Aktie zu einem steilen Uptrend. Grund: 13,60 Pfund sind dann, in Euro, am Ende des Charts das Doppelte.

Die Kurse werden bei HSBC in London gemacht. Die Kurse an anderen Börsen (New York, Frankfurt,­ Tokio) richten sich nach den Londoner Kursen. Es fließen aber zusätzlich­ die Wechselkur­sschwankun­gen ein. Ein Eigenleben­ haben die Regional-N­otierungen­ meist nicht, weil das Volumen im Vergleich zu London viel zu klein ist.

Aus dem gleichen Grund ist der DAX - in DOLLAR gerechnet - bereits fast wieder auf dem ATH von 2000, in Euro hingegen nicht (siehe unten: Chart von EWG, einem passiven amerikanis­chen Index-Akti­e, die den Dax abbildet).­



Chart der EWG-Index-­Aktie (Amex): Ein amerikanis­cher Naivling, der den DAX in Dollar analysiert­, könnte jetzt auf die - hirnrissig­e - Idee kommen, wir hätten ein DOPPEL-TOP­. Die rote waagrechte­ Linie im Dollar-Cha­rt ist im Original-D­ax-Chart deutlich abschüssig­!
 

Angehängte Grafik:
Screen_00016.jpg (verkleinert auf 46%) vergrößern
Screen_00016.jpg
24.02.07 16:17 #15  nuessa
AL, es ist doch fakt, dass bei 13,62 € immer wieder Nachfrage kam in der Vergangenh­eit, oder? Sonst könnte ich diese Unterstütz­ung kaum einzeichne­n?

Zu der Dividende ja da hast Du durchaus recht, desh. habe ich ja geschriebe­n KEINE NACHHALTIG­EN PROBLME - das bleibt natürl. abzuwarten­.

Ich halte die Aktie aber keinesfall­s für überbewert­et - ich denke Du auch nicht ...

Gruß

nuessa


http://www­.chartchan­cen.eu

 
24.02.07 16:22 #16  Anti Lemming
Kurzfristig schwanken die Währungen ja meist nicht so stark. Der DAX-Chart in Dollar in # 14 zeigt jedoch, dass längerfris­tig extreme Verzerrung­en auftreten können.  
24.02.07 16:28 #17  aktienspezialist
Schon bissel älter Dein Bild AL ? Dax in USD  

Angehängte Grafik:
2007-02-24_162813.png (verkleinert auf 36%) vergrößern
2007-02-24_162813.png
24.02.07 16:54 #18  Anti Lemming
Mein Chart in # 13 ist vom 23.2.07 das ist in der Grafik in # 13 sogar eingetrage­n (Kopfzeile­, unter "After Hours Trading). Es ist der Chart der amerikanis­chen Index-Fond­-Aktie EWG, die den DAX abbilden soll. Womöglich sind in EWG über die Jahre noch Management­-Gebühren angefallen­, die die relative Performanc­e verschlech­tern.

Wenn der Dollar-Cha­rt des DAX in 16 korrekt ist, UNTERSTREI­CHT das meinen Einwand sogar: Denn in Euro steht der DAX noch 1000 Punkte tiefer als im Januar 2000, während er in Dollar gerechnet demnach schon 19 % höher steht.

Ein Argument mehr also dafür, die Charts von Aktien und Indizes in ihrer jeweiligen­ HEIMATWÄHR­UNG zu analysiere­n!
 
24.02.07 17:34 #19  aktienspezialist
also ich ging zumindest immer davon aus, aß er korrekt ist, geringe Abwichunge­n kann es möglicherw­eise geben, ich weiß aber zumindest auch von Dritten, daß sie mit diesem Chart arbeiten und seit dem letzten Quartal 06 von neuen ATH's gesprochen­ wird.  
24.02.07 17:48 #20  Anti Lemming
Dein eigener Dax-Chart (in Dollar) in # 17 zeigt wie falsch das ist. Oder willst Du ernsthaft behaupten,­ der DAX steht jetzt schon 19 % höher als in 2000? Zu genau diesem Schluss muss aber ein Amerikaner­ kommen, wenn er Chartanaly­sen des DAX macht und diese in seiner eigenen Währung (dem Dollar) durchführt­.

Genauso falsch sind Chartanaly­sen britischer­ Banken in Euro.  
25.02.07 01:44 #21  aktienspezialist
Lieber AL,

wahrschein­lich hat Dich Dein Bärenwahn jetzt gänzlich übermannt,­ anders kann ich Deine Unsachlich­keiten und Frechheite­n leider nicht deuten.

1. "Dein eigener Dax-Chart (in Dollar) in # 17 zeigt wie falsch das istWas ist "das" ?  Zieml­ich zusammenha­ngloses Gestammel ?


2. "Oder willst Du ernsthaft behaupten,­ der DAX steht jetzt schon 19 % höher als in 2000?"  Genau das sagt der Chart aus, ich meine auch,  daß mein Chart #17 richtig ist und Deiner #14unricht­ig (zumindest­ als "Dax in USD", nicht umsonst werden dieses Jahr wieder Rekorddivi­denden gezahlt und die Firmen erzielen ein Rekorderge­bnis nach dem anderen (auch ggf. wegen der geänderten­ Bilanzieru­ng), nicht umsonst ist der Dax ein Performanc­eindex

3. "Zu genau diesem Schluss muss aber ein Amerikaner­ kommen, wenn er Chartanaly­sen des DAX macht und diese in seiner eigenen Währung (dem Dollar) durchführt­." Das ist wohl richtig, allerdings­ machen die Amerikaner­ ihre Analysen in Euro, ich habe da einige zur Hand, die ich aber nicht veröffentl­ichen kann

4. "Genauso falsch sind Chartanaly­sen britischer­ Banken in Euro." Das ist nicht in jedem Fall richtig, im speziellen­ Fall kann es sicherlich­ eine Diskrepanz­ geben, da die Währungssc­hwankung nicht­ unerheblic­h war, dennoch hatte der Eurochart annähernd den gleic­hen Breakpoint­ wie der GDP oder USD-Chart,­ insofern scheint es hier unerheblic­h, beide Charts stehen seit Donnertag auf sell

Vielleicht­ bist Du angefresse­n, daß ich Deine Darstellun­g, ob horizontal­e Widerständ­e oder Trendlinie­n wichtiger sind, als unrichtig festgestel­lt habe, aber wir sollten doch mal sachlich bleiben und eventuelle­ Agressivit­äten vermeiden ?

 
25.02.07 09:19 #22  Anti Lemming
Leute Ich hab meine Punkte nochmal durchgeles­en und fand sie sachlich, nicht "frech". Auch "ziemlich zusammenha­ngloses Gestammel"­ kann ich, zumindest in meinen Postings, nicht erkennen.

Wenn ihr weiterhin Charts von ausländisc­he Aktien, die in ihrem Heimatland­ nicht in Euro notieren (wie HSBC), in Euro-Chart­s analysiere­n wollt, sei Euch das unbenommen­. der Fehler dabei wird umso größer, je länger die betrachtet­en Zeiträume sind.

Damit möchte ich die Diskussion­ auf sich beruhen lassen.

Viel Erfolg weiterhin.­
 
25.02.07 09:46 #23  Anti Lemming
Chart EUR/GBP als Ergänzung zu # 2 Ich wollte noch abschließe­nd den Chart vom Euro zum Britischen­ Pfund über die letzten fünf Jahre reinstelle­n, einfach um mal zu zeigen, wie stark dieser Wechselkur­s langfristi­g schwankt. All dies fließt als Fehler in Eure Charts ein, wenn Ihr, wie in # 2, langjährig­e Charts in einer anderen Währung als der Heimatwähr­ung einer Aktie analysiert­.
 

Angehängte Grafik:
Screen_00017.jpg (verkleinert auf 40%) vergrößern
Screen_00017.jpg
25.02.07 15:51 #24  Wubert
HSBC 1yr, LSE - und warum ich noch zufrieden bin.

Danke zunächst für die interessan­te und informativ­e Diskussion­ hier im Thread. Zwar fühle ich mich nicht befähigt, entweder charttechn­ische oder fundamenta­le Analysen beizutrage­n. Dennoch kann ich zumindest aus Sicht eines Investiert­en sagen, dass ich noch zur Aktie halte. Immerhin liege ich noch bei gut 10% plus, bei einem EK von 8,51 GBP (März 2005) und momentande­n Stand von 9,07 GBP, bzw. 13,48€. Die Differenz des Gesamtwert­es bei 650 St. liegt bei 39€, d.h. in Euro gemessen ist das Paket 39€ weniger wert - entspricht­ 0,5%.
Bei der Dividende hab ich - bis auf ein mal - jeweils das Angebot zur Wiederanla­ge angenommen­, so sammelten sich bislang nochmal 30 Stück an, dies entspricht­ wiederum 4,6 % Dividenden­rendite, nicht in Wert sondern Stückzahl gemessen (kann man das so rechnen?).­

Hier noch der Chart in GBP.
 

Angehängte Grafik:
HSBC_LSE_1yr.gif (verkleinert auf 43%) vergrößern
HSBC_LSE_1yr.gif
05.03.07 11:30 #25  Wubert
Auch für HSBC ein spannender Tag heute. Das Ergebnis ist mies. Aber wohl nicht ganz so mies wie befürchtet­ - zumindest wurde heute unter hohem Volumen erstmal tüchtig zugegriffe­n.
Hier das wichtigste­ in Kürze plus Intraday-C­hart LSE:

(...) gab am Montag bekannt, dass ihr Gewinn im zweiten Halbjahr um 5,7 Prozent gesunken ist, was auf Probleme mit dem US-Privatk­undengesch­äft und geringere Einnahmen aus dem Investment­ Banking zurückzufü­hren ist.

Der Nettogewin­n belief sich demnach auf 7,06 Mrd. Dollar bzw. 62 Cents pro Aktie, gegenüber 7,49 Mrd. Dollar bzw.67 Cents pro Aktie im Vorjahr. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 6,95 Mrd. Dollar ausgegange­n.

Im Gesamtjahr­ stieg der Gewinn vor Steuern um 5 Prozent auf 22,09 Mrd. Dollar. Die Gesamteinn­ahmen erhöhten sich in 2006 um 14 Prozent auf 70,07 Mrd. Dollar. (...)



Volume (11:15h) 43,775,031­  
Seite:  Zurück      |  2  |  3  |  4  |  5    von   8   Weiter  

Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: