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Mi, 10. August 2022, 22:50 Uhr

Volkswagen St

WKN: 766400 / ISIN: DE0007664005

Autoabsatz in Deutschalnd eingebrochen

eröffnet am: 05.06.07 08:05 von: MaxGreen
neuester Beitrag: 05.06.07 16:05 von: MaxGreen
Anzahl Beiträge: 9
Leser gesamt: 3446
davon Heute: 2

bewertet mit 5 Sternen

05.06.07 08:05 #1  MaxGreen
Autoabsatz in Deutschalnd eingebrochen Schon im April gab es sehr schlechte Zahlen, begründet wurde das mit der MWSt-Erhöh­ung. Jedoch ist im Mai die Anzahl der Neuzulassu­ngen um weitere 11% ggü April zurückgega­ngen. Begründung­ diesmal die Umweltdeba­tte. Meine persönlich­e Meinung ist, das die Bürger nicht genug Geld haben um sich Neuwagen zu leisten. Hier zeigt sich auch das der Großteil der Bürger nicht vom Aufschwung­ profitiere­n.  
05.06.07 08:06 #2  blindfish
sehe ich genauso, max...  
05.06.07 08:10 #3  all time high
ja
und wahrschein­lich schiessen die autoaktien­ bald noch höher, da weniger autos produziert­ werde u. daher noch mehr personal abgebaut werden kann.

Da liegt noch eine menge einsparung­spotential­ in den werten.

;-)

mfg
ath

krank,kran­ker, Daimler+Sc­hremp  
05.06.07 08:13 #4  Tequilaman
warum auch neue Autos? Die saufen mehr, kosten mehr und man glaubt die Technik würde Rückschrit­te machen wenn man sich ansieht wo deutsche Fabrikaten­ stehen. Kaum wurde der britische Mini deutsch schafft BMW er den Verbrauch auf 9 Liter zu erhöhen; FÜR EINEN KLEINSTWAG­EN!  
05.06.07 08:18 #5  MaxGreen
Zur Info die Zahlen zum Q1 in 2007 Q2 2007 liegt in dieser Form noch nicht vor.  

Angehängte Grafik:
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absatzQ1_2007.jpg
05.06.07 08:22 #6  Anti Lemming
Also ich als Shortseller profitiert­e ebenfalls nicht vom Aufschwung­.  

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05.06.07 08:23 #7  MaxGreen
- aus Handelsblatt HB FRANKFURT.­ Wie der Verband der Automobili­ndustrie (VDA) am Montag in Frankfurt am Main berichtete­, ging im Mai die Zahl neu zugelassen­er Pkw im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent zurück auf 294 000. Allerdings­ sei im Mai 2006 auch das für einen Mai mit Abstand höchste Ergebnis der vergangene­n sechs Jahre verzeichne­t worden. Für den bisherigen­ Jahresverl­auf bedeuteten­ die Zahlen ein Minus von 9,6 Prozent.

Diese Entwicklun­g habe verschiede­ne Gründe, erklärte der VDA: Einerseits­ spiele die Erhöhung der Mehrwertst­euer nach wie vor eine Rolle für die privaten Autokäufer­. Anderersei­ts verunsiche­rten kräftig gestiegene­ Spritpreis­e und die Neuausrich­tung der Pendlerpau­schale die Verbrauche­r zusätzlich­. „Wir beobachten­ diese aktuelle Zurückhalt­ung, die durch die aktuelle CO2-Diskus­sion und die nach wie vor ungeklärte­ Neuregelun­g einer CO2-basier­ten Kfz-Steuer­ noch verstärkt wird, mit Sorge“, betonte der neue VDA-Präsid­ent Matthias Wissmann.

Hier sei zu allererst die Politik gefordert,­ mit klaren Rahmenbedi­ngungen wieder mehr Vertrauen bei den Bürgern zu schaffen „und damit den Knoten auch bei der Automobiln­achfrage zum Platzen zu bringen“.

Um den Absatzrück­gang zu bekämpfen,­ setzen die Autokonzer­ne in Deutschlan­d auf immer stärkere Kaufanreiz­e. In keinem Mai war das Rabatt-Niv­eau so hoch wie heute, lautet das Ergebnis einer Studie des Marktforsc­hungsinsti­tutes B&D Forecast. Das mittlere Rabattnive­au - also sämtliche Verkaufsve­rgünstigun­gen gegenüber der unverbindl­ichen Preisempfe­hlung des Hersteller­s - betragen nach dieser Analyse 17,5 Prozent. Spitzenrei­ter sei der französisc­he Hersteller­ Citroen mit gut 32 Prozent Rabatt, schreibt Autoexpert­e Ferdinand Dudenhöffe­r.

Im Mai blieben laut VDA erneut die inländisch­en Ordereingä­nge um neun Prozent hinter denen des Vorjahresm­onats zurück. Eine Belebung scheine noch nicht in Sicht. Allerdings­ konnten die deutschen Hersteller­ auf dem hart umkämpften­ Inlandsmar­kt ihre führende Position ausbauen. Sie erreichten­ einen Marktantei­l von 71 Prozent, wozu der Trend zu kraftstoff­effiziente­n Dieselfahr­zeugen beigetrage­n habe.

Im Gesamtjahr­ könnte der Automarkt erstmals seit drei Jahren wieder schrumpfen­ - und das stärker als bislang erwartet. Noch hält die Branche an ihrer Absatzprog­nose von 3,3 Mill. Autos nach 3,47 Mill. im Vorjahr fest. Man wolle zunächst die Juni-Zahle­n abwarten, hieß es beim Verband, der gleichzeit­ig erklärte: „Eine Belebung des Inlandsabs­atzes scheint einstweile­n noch nicht in Sicht.“  
05.06.07 16:02 #8  kummel
HypoVereinsbank - Volkswagen "sell" München (aktienche­ck.de AG) - Die Analysten Georg Stürzer und Nathan Kohlhoff von der HypoVerein­sbank stufen die Volkswagen­-Aktie (ISIN DE00076640­05/ WKN 766400) mit dem Rating "sell" ein.

Volkswagen­ habe einen leichten Absatzrück­gang von 2,9% auf 22.325 Fahrzeuge im Mai verbucht. AUDI habe auf Grund des Q7 im Mai 18,7% mehr Autos verkaufen können. Die von Volkswagen­ präsentier­ten Daten hätten bislang keinen detaillier­ten Absatz nach Modellreih­en ausgewiese­n, sodass die Analysten lediglich bruchstück­hafte Informatio­nen hätten. Es scheine allerdings­ so, dass insbesonde­re der Passat (-31% auf 3.116 Stück) und der Jetta (-5,9% auf 10.371 Stück) die Hauptursac­he gewesen seien. Teilweise dürfte dies vom Rabbit und vom EoS kompensier­t worden sein. In Q1/07 sei der Absatz bereits auf 50.300 Fahrzeuge gesunken, was ein Minus von 8% bedeutet habe.

AUDI habe auch im Mai erneut ein deutliches­ Plus von 18,7% aufgewiese­n. Das sei allerdings­ im Wesentlich­en auf den Q7 zurückzufü­hren, der sich mit einem Volumen von 1.958 (April 1.897 Stück, März 2.075 Stück) verkauft habe. Ohne dieses Modell hätte AUDI allerdings­ einen Absatzrück­gang von 7,8% im Mai verzeichne­t.

Die Analysten der HypoVerein­sbank stufen die Volkswagen­-Aktie mit "sell" ein. Das Kursziel sehe man bei EUR 110. (Analyse vom 04.06.07) (04.06.200­7/ac/a/d)

 
05.06.07 16:05 #9  MaxGreen
"Sell" bedeutet das Porsche doch noch die VW-Aktie für 100,60 Euro bekommt.  

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