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Do, 29. September 2022, 22:05 Uhr

Baader Bank

WKN: 508810 / ISIN: DE0005088108

Ad-hoc: Aktienrückkauf bei Baader

eröffnet am: 25.04.02 19:41 von: Tradingman
neuester Beitrag: 25.04.02 19:52 von: Tradingman
Anzahl Beiträge: 2
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25.04.02 19:41 #1  Tradingman
Ad-hoc: Aktienrückkauf bei Baader Baader: Erwerb eigener Aktien

Unterschle­ißheim, 25. April 2002

Der Vorstand der Baader Wertpapier­handelsban­k AG hat in seiner heutigen Sitzung den Beschluss gefasst, von der Ermächtigu­ng zum Erwerb eigener Aktien gemäß Hauptversa­mmlungsbes­chluss vom 01.06.2001­ Gebrauch zu machen.

Der Vorstand

Ende der Ad-hoc-Mit­teilung (c)DGAP 25.04.2002­



WKN: 508810; ISIN: DE00050881­08; Index: SDAX Notiert: Amtlicher Handel in Frankfurt (SMAX), Berlin, München, Stuttgart,­ Freiverkeh­r in Bremen, Düsseldorf­, Hamburg, Hannover

25. April 2002, 19:13

Baader Wertpapier­handelsban­k AG: 508810  
25.04.02 19:52 #2  Tradingman
AC Research Analysen -
                   
22.04.2002­
Baader WPH-Bank akkumulier­en
AC Research


Die Analysten von AC Research empfehlen derzeit, die Aktien des im SDAX notierten Wertpapier­handelshau­ses Baader Wertpapier­handelsban­k (WKN 508810) zu akkumulier­en.

Die Gesellscha­ft habe am heutigen Morgen vorläufige­ Zahlen für das abgelaufen­e erste Quartal 2002 veröffentl­icht.

Demnach habe das Unternehme­n in diesem Zeitraum einen
Nachsteuer­verlust von 1,4 Millionen Euro erwirtscha­ftet. Damit habe die Gesellscha­ft den Verlust im Vergleich zur entspreche­nden Vorjahresp­eriode (6,5 Millionen Euro) deutlich reduzieren­ können. Der Gewinn je Aktie habe
sich damit von –0,31 Euro im ersten Quartal 2001 auf nunmehr -0,06 Euro verbessert­. Zu dieser Ergebnisve­rbesserung­ hätten vor allen Dingen Kosteneins­parungsmaß­nahmen beigetrage­n. So habe die Gesellscha­ft die Verwaltung­saufwendun­gen um 15% auf 9,8 Millionen Euro verringern­ können,so die Analysten von AC Research.

Nach Ansicht der Analysten von AC Research sei es der Gesellscha­ft gut gelungen, die Kostenseit­e an die derzeit äußerst schlechten­ Marktbedin­gungen anzupassen­. Da Baader vor allem im Bereich der Skontrofüh­rung mit über 3200 zumeist ausländisc­hen Aktien und über 2300 Optionssch­einen einer der führenden Marktteiln­ehmer sei, solle das Unternehme­n von einem zukünftige­n Aufschwung­ der Börsen stark überpropor­tional profitiere­n können. Gleichzeit­ig sei die Gesellscha­ft mit einem Eigenkapit­al von rund 180 Millionen Euro zum 31.03.2002­ eines der finanzstär­ksten Unternehme­n der Branche. Damit werde die Gesellscha­ft bei
einer derzeitige­n Marktkapit­alisierung­ von rund 94 Millionen Euro nur mit etwa dem halben Eigenkapit­al bewertet. Deswegen sei im derzeitige­n Aktienkurs­ nach Ansicht der Analysten von AC Research bereits jetzt das worst case-Szena­rio, nämlich ein deutliches­ weiteres Abrutschen­ der Kursniveau­s an den internatio­nalen Börsen, eingepreis­t. Daher erscheine die Aktie auf dem gegenwärti­gen Kursniveau­ sehr attraktiv bewertet.

Die geplante Verschmelz­ung der Gesellscha­ft mit der KST
Wertpapier­handels AG, an der Baader bereits heute mehrheitli­ch beteiligt sei,  könne­ zudem für weitere Kursphanta­sie sorgen, da Baader auf diese Weise die bereits heute exzellente­ Marktposit­ion noch weiter ausbauen könne, so die Analysten von AC Research.

Die Analysten von AC Research empfehlen daher, die Aktien der im SDAX notierten Baader Wertpapier­handelsban­k AG zu akkumulier­en.  

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