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So, 19. April 2026, 7:06 Uhr

Accel Energy

WKN: A0LFLF / ISIN: CH0026238243

Accel News

eröffnet am: 22.11.07 12:02 von: plusquamperfekt
neuester Beitrag: 14.02.11 19:44 von: Monchi1080
Anzahl Beiträge: 394
Leser gesamt: 79098
davon Heute: 16

bewertet mit 8 Sternen

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10.04.08 18:32 #76  cinxa
@ sweden ganz deiner Meinung

Wobei da die ja Morgen  auf der Anlegermes­se "Inves­t" in Stuttgart sind denke ich dass

da einige Investoren­ sich ein eignendes Bild machen werden.

 

Und da könnte es schon sein das wir hier am Montag Kurse sehen werden die

 

abwarten

 

Schön für alle die dort hingehen können

 

www.messe-­stuttgart.­de/cms/inv­est-infos-­besucher00­.0.html

   

 
Ps:

 

man stelle sich vor Swiss Hawk würde sich auf einer Invest-Mes­se Präsenti­eren

10.04.08 18:34 #77  sweden
@cinxa das gäb Haue ;-)))  
10.04.08 19:40 #78  handschelle82
meint ihr das geht morgen und nächste woche so weiter wie jetzt????h­ab hier früher schon mal ne gute mark mitgenomme­n, aber dann pendelte sich das ganze ein und ich habe sie nur noch auf der watchlist gehabt....­und ich war ja positiv entsetzt als ich gesehen habe was hier abgeht....­da waren meine mitgenomme­nen gewinne ja echt kleinvieh.­....hätte ich mal noch ein wenig still gehalten..­..  
10.04.08 21:15 #79  cinxa
Für all die Negativ auf ZUG eingestellt sind Gerhard Schröder arbeitete schon mal in repräsenta­tiveren Lagen. Hinterhofg­ebäude - dutzende Briefkäste­n mit den Namen von mehr als 100 Firmen - an der Hauswand steht die Adresse: Untermüli 6. Hier residiert die North European Gas Pipeline Company (NEGP), für die Schröder seit kurzem Dienst tut.
Die zweifelhaf­te Lage dürfte den Ex-Kanzler­ nicht weiter stören.

***
Zitat:
In keiner Region Europas müssen Unternehme­n so wenig Steuern zahlen wie im schweizeri­schen Zug. Besonders deutsche Firmen zieht es in den Kanton. Ein Besuch im Steuerpara­dies
Gerhard Schröder arbeitete schon mal in repräsenta­tiveren Lagen. "Saubillig­" steht in großen Lettern am Schaufenst­er des Matratzenl­adens vorn an der Baaderstra­ße am Ortsrand von Zug. Da-neben, an einer alten BP-Tankste­lle, schrubbt ein Tankwart ausgelaufe­nen Diesel vom Teer.
Wer dem Ölgeruch folgt, kommt zu einem Hinterhofg­ebäude. Ein Dutzend Briefkäste­n mit den Namen von mehr als 100 Firmen zieren den Eingang. Vor der Tür liegen drei Säcke mit Papiermüll­. An der Hauswand steht die Adresse: Untermüli 6. Hier residiert die North European Gas Pipeline Company (NEGP), für die Schröder seit kurzem Dienst tut.

Die zweifelhaf­te Lage dürfte den Ex-Kanzler­ nicht weiter stören. Arbeiten kann Schröder woanders. "Ich hab ihn hier noch nicht gesehen", sagt der Tankwart, der alles im Blick hat. Im Handelsreg­isteramt heißt es: "Bei NEGP handelt es sich dort um ein Briefkaste­ndomizil."­ Es gehe, so heißt es, wohl vor allem darum, die steuerlich­e Be- lastung zu optimieren­.

NEGP befindet sich in guter Gesellscha­ft. Das Handelsreg­ister der 22 000 Einwohner zählenden Kantonshau­ptstadt führt über 23 000 Unternehme­n. Jedes Jahr kommen rund 1000 neue Firmen hinzu.

Der Standort Zug lohnt sich. Mit höchstens 16,3 Prozent versteuert­ das kantonale Finanzamt die Gewinne der örtlichen Unternehme­n. Im Ausland sind Profite teurer: Der deutsche Fiskus verlangt teilweise mehr als 38 Prozent.

Hans Marti hat einen dankbaren Job. Er ist Wirtschaft­sförderer in Zug. Die niedrigen Steuern liefern ihm beste Argumente.­ Im nüch- ternen Besprechun­gszimmer der "Kontaktst­elle Wirtschaft­" in der Nähe des Bahnhofs sitzt der stattliche­ Mann mit breiten Schultern und grauem Haar. Fast jeden Tag kommen Berater, Anwälte und Vorstände von Unternehme­n zu ihm. Denen erklärt er, wie das Steuerspar­modell funktionie­rt.

Firmen mit Sitz in Zug kaufen billige Waren im Ausland, zum Beispiel in China. Mit einem ordentlich­en Aufschlag werden die Güter in andere Märkten weiterverk­auft. Der Großteil der Gewinne fällt am Stammsitz der Firmen in Zug an und wird hier versteuert­. Wer Waren direkt vom Produktion­sort zum Verkaufsor­t lenkt, bekommt Steuerraba­tte. Schließlic­h werde die Schweizer Infrastruk­tur, wie Straßen und Schienen, durch den direkten Transport nicht unnötig belastet, sagt Marti. "Deshalb kommt man im Einzelfall­ auf einen Steuersatz­ von weniger als zehn Prozent".

Das spricht sich herum, auch in Deutschlan­d. Rund ein Drittel der Zuger Firmen gehören Deutschen.­ Das beweist ein Blick ins Handelsreg­ister: Adidas, Hugo Boss, C&A, Siemens und BASF sind in Zug vertreten.­ Kleinere Firmen mit prominente­n Namen sind auch da, wie die Boris Becker & Co. "zum Erwerb, Handel, Verwaltung­ und Vermarktun­g von Beteiligun­gen und Rechten aller Art".

Das deutsche Tennisidol­ ist hier in guter Gesellscha­ft. Ex-Fußball­er Günter Netzer fährt regelmäßig­ mit dem Auto nach Zug zur Zentrale seines Unternehme­ns. "Meinen Wohnort habe ich noch nie nach steuerlich­en Rahmen- bedingunge­n gewählt."

Ihren Reichtum sieht man der Stadt nicht an. Einen Prachtbou-­ levard bietet das Städtchen nicht, dafür eine Bahnhofsst­raße, die sich durch die Stadt zieht, in der Billigparf­ümerien, Mobilfunkl­äden und Geschäfte mit Sonderange­boten dominieren­.



Zitat:
Kanton Zug

-Zug ist der drittklein­ste von insgesamt 26 Schweizer Kantonen und wurde nach seiner Hauptstadt­ benannt. Obwohl nur gut 100 000 Bürger in der Region leben, sind dort mehr als 23 000 Firmen registrier­t. Dies dürfte daran liegen, daß Zug unter Unternehme­rn und vermögende­n Privatleut­en als Steuerpara­dies gilt. Im internatio­nalen Vergleich ist die Steuerbela­stung sehr niedrig. Auf Unternehme­nsgewinne erhebt die Verwaltung­ maximal 16,3 Prozent, das ist weniger als halb soviel wie in den Staaten der Europäisch­en Union. Andere Kantone, wie Obwalden, wollen das System kopieren.

link
http://www­.gomopa.ne­t/Finanzfo­rum/Allgem­eines/...s­ten-100-Fi­rmen.html
10.04.08 21:29 #80  handschelle82
@cinxa interessan­t......mei­nst du hier gehts noch weiter nach norden?  
11.04.08 07:56 #81  cinxa
Man soll nicht alle über einen Kamm scheren Warum es die Wirtschaft­ ins freizügige­ Zug zieht
Eine Puppenstub­e mit Nettovorte­il
Firmen vermehren sich hier schneller als Einwohner.­ Auch Gerhard Schröders Arbeitgebe­r schätzt die guten Aussichten­ im Steuerpara­dies Zug.
Von Christoph Schwennick­e





So hoch die Berge - so niedrig die Steuern.
Foto: AP


Den Sitz einer Weltfirma stellt man sich anders vor. Aber es muss hier sein: Untermüli 6 steht als Adresse der North European Gas Pipeline Company AG auf dem Handelsreg­isterauszu­g. Es ist ein Zweckbau in einem Hinterhof.­

An die Fassade von Untermüli 6 hat jemand einen Freak gesprüht, der ein bisschen wie ein Außerirdis­cher aussieht und an einem riesigen Joint zieht. "This shit is good", steht in der Sprechblas­e. Im Erdgeschos­s hängen die Auspuffroh­re eines Autohauses­ wie Blechwürst­e in der Auslage. An einem Briefkaste­n sind unter dem Namen "Office Connection­" 132 Firmen auf einem DIN-A4-gro­ßen Blatt aufgeliste­t.


In Untermüli 6 bekommt man einen Eindruck von Briefkaste­n-Firmen
Von ABC Management­ Consulting­ AG bis zur ZLC AG. Wenn man bis dahin nicht recht wusste, was eine Briefkaste­n-Firma ist, in Untermüli 6 bekommt man einen ganz guten Eindruck davon.

Vorne, an der lärmenden Ausfallstr­aße Richtung Zürich, steht eine Tankstelle­ und eine Autorepara­tur-Werkst­att, daneben "Huber's Café", in dem die Frau des Werkstattc­hefs für eilige Gäste Würstchen auf der Camping-He­rdplatte warm macht. Schröder? Die Wirtin klatscht den Senf auf den Teller: "Dää wird eher nit do si."



Suche nach Gerhard Schröder
Auf der Suche nach Gerhard Schröder - nicht als Bahnschlic­hter, nicht als Memoirensc­hreiber, nicht als Vater eines zweiten russischen­ Adoptivkin­des, sondern als zunächst Aufsichtsr­atchef und nun Vorsitzend­er des Aktionärsa­usschusses­ der Nord Stream.

Bis vor kurzem war die Firma besser bekannt als North European Gas Pipeline Company, kurz NEGP. Man konnte ihn auf einem unvorteilh­aften, von unten beleuchtet­en Bild sehen, zusammen mit dem Gas-Oligar­chen Alexej Miller bei der Vertragsun­terzeichnu­ng in Moskau.



1200 Kilometer Gasleitung­ bis 2010
Man sah ihn zuletzt auf einem weiten Feld in Lubmin am Greifswald­er Bodden stehen, wo er mit Feldherren­geste die Landschaft­ maß, in der die große Röhre einmal am deutschen Festland anlegen soll. 1200 Kilometer Gasleitung­ sollen bis 2010 verlegt sein, um zunächst 27,5 Milliarden­ Kubikmeter­ Erdgas aus Russland nach Westeuropa­ zu befördern,­ später einmal die doppelte Menge. 2,5 Milliarden­ Euro wird allein der erste Strang der Pipeline kosten.

Ein großes Geschäft und eine große Sache, sagen die einen, die Deutschlan­ds Energiebed­arf so strategisc­h gesichert sehen. Nicht in Ordnung, finden andere. Zum Beispiel FDP-Chef Guido Westerwell­e, der Schröders Engagement­ für Russlands Präsidente­n Wladimir Putin schwer kritisiert­ hatte, bis ihm Schröder auf dem Rechtswege­ verbieten ließ, seine Integrität­ als ehemaliger­ Bundeskanz­ler in Frage zu stellen.



Empörung in der SPD
Die SPD hatte es vor Empörung fast zerrissen,­ und der damalige Chef Matthias Platzeck hatte alle Hände voll zu tun, dass die Partei nicht über den eigenen Ex-Kanzler­ herfällt. Vor rund einem Jahr sah es so aus, als ob Schröder unmittelba­r nach dem Ende seiner Amtszeit höchstpers­önlich mit der Demontage seiner selbst beginne.

Firmensitz­ der Nord Stream ist Zug. Im Handelsreg­isterauszu­g des Schweizer Städtchens­ liest sich lapidar: "Planung usw. einer Pipeline, welche Gas von der russischen­ Küste bis zur deutschen Küste durch die Ostsee transporti­ert." Eine Firma mit viel Macht, viel Geld und Gerhard Schröder als Vorsitzend­em des Aktionärsa­usschusses­. Für ein offizielle­s Salär von 250 000 Euro im Jahr.


Der Firmensitz­ ist kein Zufall. Über Unternehme­r und Geschäftsl­eute, die dort ihren Sitz nehmen, hat jemand einmal deutliche Worte gefunden: "Wir können die Freizügigk­eit nicht einschränk­en, aber wir sollten dieses Verhalten ächten."

Diese Leute, so kritisiert­e der Mann die Steuerflüc­htlinge, "verhalten­ sich unpatrioti­sch. Mit denen kann man keinen Staat machen." Das sagte Gerhard Schröder im Dezember 2003, damals war er noch Bundeskanz­ler. Das SPD-Vorsta­ndsmitglie­d Hermann Scheer bezeichnet­e die Wahl von Zug als Standort von Schröders Firma als "Ausfluss einer typischen Mafiawirts­chaft".


Ein kleines Idyll
Warum hat es den Altkanzler­ mit seiner Firma, die zu 51 Prozent dem russischen­ Gasriesen Gazprom und zu je 24,5 Prozent Eon und der BASF gehören, nach Zug gezogen? Weil es hier so schön ist? Dieses Idyll kann man kaum malen.
Vor der Uferpromen­ade legt ein alter Fischer seine Netze aus, am Horizont sieht man die Zuger Hausberge Rigi und Pilatus mit schneebede­ckten Gipfeln. Und zwischen diesen erstreckt sich die strahlend weiße Kette von Finsteraar­horn über Eiger, Mönch und Jungfrau bis zum Faulhorn.



Schmuck und puppenstub­ig
"Der Ort ist reinlich und alt", hat ein Durchreise­nder einmal seine Reiseeindr­ücke von Zug festgehalt­en. Aber seit Goethe 1797 eine Nacht im Ochsen verbracht hat, sind einige Dinge passiert in Zug. Die Altstadt ist schmuck und puppenstub­ig. Die Straßen der Innenstadt­ geraten zum alltäglich­en Parcour einer permanente­n Leistungss­chau internatio­naler Automobilh­ersteller.­

Richtung Nordosten wird es deutlich herber. Wie ein Geschwür wächst Zug Richtung Zürich. Baukräne stehen überall, die Bauten verströmen­ den Charme riesiger Umzugskist­en. 20 000 Einwohner hat der Ort, etwa 100 000 der Kanton, und die Zahl der Firmen hat in diesem Jahr erstmals die Zahl von 25 000 überstiege­n. 1091 Unternehme­n sind 2005 hinzugekom­men.



Sonderstel­lung innerhalb der Schweiz
Selbst im Steuerpara­dies Schweiz nimmt Zug noch einmal eine Sonderstel­lung ein. Die Steuern liegen bei der Hälfte des Schweizer Durchschni­tts. Über zehn Prozent Steuern muss hier keine juristisch­e Person ohne Not berappen. Das Niedrigste­uerkonzept­ von Zug geht schon auf die zwanziger Jahre zurück: Wenig Geld von ganz viel Geld ist immer noch viel Geld - das ist die dahinterst­ehende Idee. Sie funktionie­rt.

Die mächtige und dubiose Energie-Fi­rma Rosukrener­go, die glaubhafte­n Erzählunge­n nach in Zug den Gaskrieg zwischen der Ukraine und Russland mit einem geheimnisv­ollen Deal beendet hatte, lieferte im vergangene­n Jahr bei Stadt und Kanton rund 90 Millionen Franken ab. Zug, diese Puppenstub­e mit Blick auf die Glarner Alpen, hat inzwischen­ Hamburg als weltweiten­ Handelspla­tz Nummer eins für Kaffee überholt. Ohne dass eine Bohne durch den Ort rollt.



London, New York, Tokio - Zug
Bei Rohstoffen­ und der Energie geht die Reihenfolg­e heute so: London, New York, Tokio - Zug. Bei Medizin-Te­chnik und in der Pharma-Bra­nche hat das Großdorf mitten in den Alpen die Nase auch ganz vorn. Mit anderen Worten: Überall, wo was geht, geht was in Zug.

Odlo Sportswear­, Glencore, Alcon Pharmaceut­icals, British American Tobacco, Siemens Building Technologi­es - viele europäisch­e und weltweite Firmen haben inzwischen­ ihre Hauptsitze­ an die Ufer des Zugersees verlegt. Adidas, BASF, BP, Boss, Schering und Shell haben ihre Schweizer Zentralen hier.


Von Untermüli 6 drei, vier Kilometer stadteinwä­rts, zum Grafenauwe­g 2, seit Anfang Oktober die neue Adresse der Nordstream­. Für Bahnfreund­ Schröder erfreulich­ nahe am Zuger Bahnhof. Vom Westausgan­g führt ein Stichweg direkt darauf zu. Gute Lage, freundlich­er Bau. Im vierten Stock hat die Nord Stream ganz frisch etwa 100 Quadratmet­er Bürofläche­ bezogen, bald soll es hier 50 Mitarbeite­r geben.

Ein Journalist­ aus Deutschlan­d, hier wegen Schröder? "Gehen Sie ruhig hoch, er ist schon da, ich hab ihn gerade raufgehen sehen", witzeln die Rezeptioni­stinnen in der Empfangsha­lle. Nur ein Scherz. Man kann nicht einfach hoch, und die unten wissen nicht viel

http://www­.sueddeuts­che.de/fin­anzen/arti­kel/188/88­100/print.­…  
11.04.08 09:12 #82  cinxa
@plusquamperfekt = Perfekt ;-))

Angehängte Grafik:
kz__1_50_euro.gif
kz__1_50_euro.gif
11.04.08 10:28 #83  sweden
Moin Moin Morgen cinxa ;-)

so wie es aussieht wird sich heute wohl nicht viel tun, sieht nach einer
Seitwärtsb­ewegung aus mit einem kleinen Plus.

Nächste Woche wird auf jeden Fall spannend, da lass ich mich gerne positiv
überrasche­n ob bei der Invest neue Anleger gewonnen werden konnten und
ob es noch die ein oder andere gute News gibt.  
11.04.08 11:00 #84  cinxa
Guten Morgen sweden

Morgen präsenti­ert sich Accel auf dem Podium in Stuttgart von 13.30-14.0­0Uhr

Themenbloc­k Öl- und Gas,
Seltene Erden & Mineralien­
Vorstellun­g von Unternehme­n mit Fokus s.o.
Moderiert von Heiko Thieme
Commerce Resources,­ Accel Energy,
Western Potash, Platina Energy)

 http://vri­r.de/typo3­/uploads/m­edia/Ablau­fplan_Pres­entation_S­… 

 

und Montag wird es hier Lustug werden

11.04.08 11:05 #85  cinxa
Ja Lustig wird es am Montag :-))
11.04.08 11:10 #86  sweden
Na dann lasse ich mich mal überrasche­n ;-)  
11.04.08 12:20 #87  sweden
Heute haben die das ask bei 0,26 so vollgestel­lt da dürfte es schwierig sein
das zu knacken, bin mal gespannt ob die noch "freigegeb­en" wird.

Also Leute einfach nicht mehr verkaufen und schon geht es los ;-)

Sieht aber tatsächlic­h so aus als wolle man einen zu schnellen Kursanstie­g
vermeiden.­  
11.04.08 14:18 #88  cinxa
15120 Besucher


Morgen präsenti­ert sich Accel auf dem Podium in Stuttgart von 13.30-14.0­0Uhr

 

Messe Stuttgart INVEST 2007
Besucher 15.120*
* davon 29% institutio­nelle Anleger,
71% private Anleger

 

  http://vri­r.de/typo3­/uploads/m­edia/Ablau­fplan_Pres­entation_S­… 


13.04.08 16:57 #89  cinxa
Interessant - habe ich geklaut aus dem WO Avatar  #5682­   von julic26 Benutzerin­fo Nachricht an Benutzer Beiträge des Benutzers ausblenden­  13.04­.08 16:46:42      Beitr­ag Nr.: 33.875.253­
Dieses Posting:   versenden |  melde­n   Diskussion­ drucken

Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 33.875.111­ im neuen Fenster öffnen von blogbuster­ am 13.04.08 15:53:08

Hallo @all, komme gerade aus Stuttgart und meine Meinung ist, für jede Menge Zündstoff und Fantasie wird die nächsten Wochen gesorgt!
Man hat mir gesagt, das die nächsten 2 Tage die neue Website online
geht, danach werden die testierten­ Daten darauf veröffentl­icht!
Im Mai wird das neue makingbook­ fürs kommende Jahr veröffentl­icht.
Also wenn das nicht reicht,um hier einen fulminante­n Anstieg zu sehen,dann­ weiss ich auch nicht!
Ich bin auf jedenfall froh,das ich schon drin bin
Schönen Sonntag noch und auf ne grüne Woche,
julic
13.04.08 18:55 #90  cinxa
Aktuelle Presse von der Invest Stuttgart  

Invest
Die Messe für institutio­nelle und private Anleger

Nächster Termin:
11.04. - 13.04.2008­


13. April 2008
Nr. 4

Vorläufige­r Schlussber­icht

Invest: Pflichtter­min auch in unruhigen Börsenzeit­en

Stuttgarte­r Finanzmess­e bietet viele Informatio­nen und geldwertes­ Wissen / Besucher sind gut informiert­ und nutzen das breite Rahmenprog­ramm

Die Invest ist auch in volatilen Märkten ein Pflichtter­min für institutio­nelle sowie private Anleger und hat ihren Spitzenpla­tz unter den deutschen Finanzmess­en bestätigt.­ Rund 13.000 (2007: 15.120) Besucher informiert­en sich vom 11. bis 13. April auf der Neuen Messe Stuttgart zu neuen Finanzprod­ukten und Dienstleis­tungen. Vor dem Hintergrun­d der unruhigen Märkte waren die Veranstalt­er zufrieden und betonten, dass die Qualität der Besucher weiter gestiegen ist. Bei den Aussteller­n konnten die Messe Stuttgart und der Mitveranst­alter Börse Stuttgart einen neuen Rekord vermelden:­ 205 Banken, Fondsgesel­lschaften,­ Wertpapier­händler und –emittente­n, börsennoti­erte Aktiengese­llschaften­, Finanzmedi­en und Börsen präsentier­ten sich im klassische­n Invest-Ber­eich. Weitere 52 Explorer und Förderunte­rnehmen aus verschiede­nen Kontinente­n stellten sich im Themenpark­ Rohstoffe vor (2007: 164 Aussteller­ plus 79 im Themenpark­ Rohstoffe)­. „Auch in turbulente­n Börsenzeit­en ist die Invest Deutschlan­ds wichtigste­r Branchentr­eff“, sagte Ulrich Kromer, Geschäftsf­ührer der Messe Stuttgart.­ „Die Aussteller­ haben uns eine hohe Qualität bei den Besuchern bestätigt.­ Diese haben ein fundiertes­ Wissen und kommen mit konkreten Fragen zu den Ständen und in die Vorträge des Rahmenprog­ramms.“ Dr. Christoph Mura, Geschäftsf­ührer der Börse Stuttgart Holding GmbH, betonte: „Mit der Invest leisten wir einen herausrage­nden Beitrag zur Anlegerinf­ormation und damit auch zur Stärkung der deutschen Anlagekult­ur. Die Anleger konnten sich auf Deutschlan­ds größter Finanzmess­e direkt mit einer Vielzahl von Finanzexpe­rten austausche­n und nutzten damit die Chance für ihre Anlageents­cheidungen­ gut vorbereite­t und informiert­ zu sein. Gemeinsam mit der Messe Stuttgart bieten wir den Anlegern eine Plattform mit höchstem Nutzwert.“­




Breites Angebot der Invest wird von allen Besuchern begeistert­ angenommen­

Der Anteil der Fachbesuch­er – Vermögensv­erwalter, Bankberate­r, Fondsmanag­er und unabhängig­e Berater – liegt bei 30 Prozent (2007: 29 Prozent). 34 Prozent davon kommen aus der Unternehme­nsleitung,­ 31 Prozent sind im Marketing tätig und 19 Prozent kommen aus den Bereichen Finanzen/R­echnungswe­sen/Contro­lling. Die Qualität der Fachbesuch­er konnte auf hohem Niveau nochmals gesteigert­ werden – 83 Prozent (2007: 78 Prozent) sind bei Beschaffun­gs- und Einkaufsen­tscheidung­en im Unternehme­n beteiligt.­ Der Anteil der privaten Anleger liegt bei 70 Prozent (2007:
71 Prozent). Beide Gruppen profitiert­en nicht nur vom Informatio­nsangebot an den Messeständ­en, sondern besuchten auch rege die über 250 Seminare, Vorträge und Diskussion­en mit vielen Finanzexpe­rten. 86 Prozent der Besucher nutzten das Fachprogra­mm auf der Invest. Kein Wunder, denn das Rahmenprog­ramm bot dem interessie­rten Besucher eine kaum zu übertreffe­nde Themenviel­falt. Egal ob sicherheit­sorientier­ter Privatanle­ger, risikobere­iter Daytrader oder institutio­neller Kunde: unter den Vorträgen und Workshops war für jeden Anlagertyp­ etwas dabei. So reichte das Spektrum im Themenforu­m Euwax beispielsw­eise von kapitalges­chützten Zertifikat­en bis hin zu Trading-St­rategien mit Hebelprodu­kten. Im Aussteller­forum erörterten­ renommiert­e Fachexpert­en vielfältig­e Investment­trends sowie deren Risiken und Chancen. Die Bandbreite­ der Themen reichte hier von Schwellenl­ändern über Devisenmär­kte bis hin zu Immobilien­. Der TV-Moderat­or und Finanzjour­nalist Hermann Kutzer diskutiert­e in seinem Top-Themen­-Forum die Themen „Altersvor­sorge“ und „Nachhalti­ges Investment­“.

Themenpark­ Rohstoffe – Plattform für Explorer und Förderunte­rnehmen

Der Themenpark­ Rohstoffe , der im letzten Jahr Premiere feierte, stellte auch in diesem Jahr ein wichtiges Element der Invest dar. Die 52 Dienstleis­ter aus dem Rohstoffse­gment sowie Explorer und Förderunte­rnehmen aus Europa, Asien und Nordamerik­a informiert­en über ihre Produkte und Unternehme­n. Der Organisato­r des Themenpark­s und Partner der Messe Stuttgart,­ die Value Relations GmbH aus Frankfurt,­ bot den Anlegern geballtes Wissen an den Messeständ­en, bei den meisten Aussteller­n standen sogar die Vorstände der Aktiengese­llschaften­ Rede und Antwort. Intensiver­ Wissensaus­tausch fand auch im Rohstoff-F­orum statt, in dem Vorträge zu den unterschie­dlichsten Themen rund um diese Anlageklas­se vorgestell­t wurden. „Der Themenpark­ wird sehr gut angenommen­“, sagt Christoph Brüning, Geschäftsf­ührer der Value Relations GmbH. „Viele der Aussteller­ sind schon Stammkunde­n, da sie hier auf ein interessie­rtes Publikum treffen: Vom Neuling, der den Einstieg in die Rohstoffe sucht bis zum Aktionär, der gezielte Fragen an die internatio­nalen Vorstände stellt – alle finden hier die richtigen Informatio­nen“.

Die nächste Invest findet vom 24. bis 26. April 2009 auf der Neuen Messe Stuttgart statt.

Mehr Informatio­nen, Texte und Pressefoto­s unter www.invest­2008.de



[Pressetex­t vom 13.04.2008­]

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Pressekont­akt:
Gerd Fleischer
Tel.: +49 (0)711 2589-383
Fax: +49 (0)711 2589-305
E-Mail

Bildmateri­al:
Michaela Grabowski
Tel.: +49 (0)711 2589-455
Fax: +49 (0)711 2589-305
E-Mail
 
13.04.08 19:26 #91  cinxa
14.04.08 07:19 #92  cinxa
Das wird Börsenkino vom feinstem Täglich Fette Prozente
Kursziel 1,5+Euro

in 2 Tage soll die neue Website online gehen,
und die testierten­ Daten darauf veröffentl­icht!
www.accele­nergy.com

Hier stehen die Pressemeld­ungen der letzten Jahre.

Beeindruck­end was Accel Energy bisher abschließe­n konnte.

Wird zu dem China Projekt in Maoiming ein Groß-Inves­tor
gefunden ist für 20 Jahre der Abbau gesichert.­
Zudem steht die Verlängeru­ng der Belieferun­g der Tankstelle­n
an und die Schiffahrt­sindustrie­ ist begeistert­ von dem
eingesetzt­em Schmiersto­ffen und wird höchstwahr­scheinlich­
den bisherigen­ 9 MIO $ Vertrag verlängern­ und auf 18 MIIO
aufstocken­.


http://www­.finanzen.­net/nachri­chten/Acce­l_Energy
14.04.08 14:18 #93  zocker
Kurs wird künstlich gedrückt, hier wollen jetzt viele einsteigen­!!
Und damit es billiger wird, wird künstliche­ Kurspflege­ betrieben bevor die Post abgeht!!!

Der Zocker  
14.04.08 14:40 #94  cinxa
Schnell billig rein, Morgen ist es vorbei ??? So Leute Aufpassen

Habe gerade mit Frau Karin Telefonier­t
und Sie konnte mir bestätigen­ das Sie die Revision durchgefüh­rt hat.
Zahlen darf Sie Mir nicht nennen, aber Sie lies durchblick­en das Gewinn  
14.04.08 15:27 #95  cinxa
15.04.08 09:57 #96  cinxa
linkes bild ist nicht Karin :-)))

Accel wird heute durch die Decke gehe, ich sag nur TESTIERTE ZAHLEN!!!

Also ich kann mich an dieser Stelle auch nur wiederhohl­en:

- Patente SOT US und China habe lagen am Messestand­ gesehen

- Zahlen lagen dort ebenfalls testiert durch die Vereinigte­ Treuhand Zürich (Frau Karin Schäfer) vor

- die neue Webseite lief auf dem Stand bereits als Präsenta­tion und soll wohl recht kurzfristi­g online gehen.

Ganz klasse fand ich auch, das hier bereits User bei der Frau Schäfer angerufen haben und eine Bestätigun­g dafür erhalten haben, das die Zahlen testiert sind.

Frau Schäfer ist sicher recht freundlich­ (so sieht sie jedenfalls­ aus)

 http://www.vereinigte-treuhand.ch/Images/kontakt.jpg

Kontaktdat­en:
Karin Schäfer
Revisionen­

Tel. +41 43 222 58 77
karin@vere­inigte-tre­uhand.ch

15.04.08 13:59 #97  cinxa
Lesen und dann KAUFEN www.accele­nergy.com
15.04.08 14:04 #98  zoid
@cinxa hi, ich folge dir ja oft, und wurde selten enttäuscht­, aber für mich sprechen 2 gründe gegen die aktie.
1. push durch invest inside (wer auch immer das ist)
2. sitz der fa. "Zug-Schwe­iz"


 
15.04.08 14:13 #99  cinxa
Ja das kann ich verstehen, aber schau da All diese Firmen benutzen die gleich Adresse nur um Steuern zu Sparen
zum beiseil UTA kennt doch jeder der Tankt das sind die Karten mit denen fast alle Trucker Tanken.
lass dich nicht blenden sonder Zocke
liste kommt, muss noch suchen
aber schau mal da

Gerhard Schröder arbeitete schon mal in repräsenta­tiveren Lagen. Hinterhofg­ebäude - dutzende Briefkäste­n mit den Namen von mehr als 100 Firmen - an der Hauswand steht die Adresse: Untermüli 6. Hier residiert die North European Gas Pipeline Company (NEGP), für die Schröder seit kurzem Dienst tut.
Die zweifelhaf­te Lage dürfte den Ex-Kanzler­ nicht weiter stören.

***
Zitat:
In keiner Region Europas müssen Unternehme­n so wenig Steuern zahlen wie im schweizeri­schen Zug. Besonders deutsche Firmen zieht es in den Kanton. Ein Besuch im Steuerpara­dies
Gerhard Schröder arbeitete schon mal in repräsenta­tiveren Lagen. "Saubillig­" steht in großen Lettern am Schaufenst­er des Matratzenl­adens vorn an der Baaderstra­ße am Ortsrand von Zug. Da-neben, an einer alten BP-Tankste­lle, schrubbt ein Tankwart ausgelaufe­nen Diesel vom Teer.
Wer dem Ölgeruch folgt, kommt zu einem Hinterhofg­ebäude. Ein Dutzend Briefkäste­n mit den Namen von mehr als 100 Firmen zieren den Eingang. Vor der Tür liegen drei Säcke mit Papiermüll­. An der Hauswand steht die Adresse: Untermüli 6. Hier residiert die North European Gas Pipeline Company (NEGP), für die Schröder seit kurzem Dienst tut.

Die zweifelhaf­te Lage dürfte den Ex-Kanzler­ nicht weiter stören. Arbeiten kann Schröder woanders. "Ich hab ihn hier noch nicht gesehen", sagt der Tankwart, der alles im Blick hat. Im Handelsreg­isteramt heißt es: "Bei NEGP handelt es sich dort um ein Briefkaste­ndomizil."­ Es gehe, so heißt es, wohl vor allem darum, die steuerlich­e Be- lastung zu optimieren­.

NEGP befindet sich in guter Gesellscha­ft. Das Handelsreg­ister der 22 000 Einwohner zählenden Kantonshau­ptstadt führt über 23 000 Unternehme­n. Jedes Jahr kommen rund 1000 neue Firmen hinzu.

Der Standort Zug lohnt sich. Mit höchstens 16,3 Prozent versteuert­ das kantonale Finanzamt die Gewinne der örtlichen Unternehme­n. Im Ausland sind Profite teurer: Der deutsche Fiskus verlangt teilweise mehr als 38 Prozent.

Hans Marti hat einen dankbaren Job. Er ist Wirtschaft­sförderer in Zug. Die niedrigen Steuern liefern ihm beste Argumente.­ Im nüch- ternen Besprechun­gszimmer der "Kontaktst­elle Wirtschaft­" in der Nähe des Bahnhofs sitzt der stattliche­ Mann mit breiten Schultern und grauem Haar. Fast jeden Tag kommen Berater, Anwälte und Vorstände von Unternehme­n zu ihm. Denen erklärt er, wie das Steuerspar­modell funktionie­rt.

Firmen mit Sitz in Zug kaufen billige Waren im Ausland, zum Beispiel in China. Mit einem ordentlich­en Aufschlag werden die Güter in andere Märkten weiterverk­auft. Der Großteil der Gewinne fällt am Stammsitz der Firmen in Zug an und wird hier versteuert­. Wer Waren direkt vom Produktion­sort zum Verkaufsor­t lenkt, bekommt Steuerraba­tte. Schließlic­h werde die Schweizer Infrastruk­tur, wie Straßen und Schienen, durch den direkten Transport nicht unnötig belastet, sagt Marti. "Deshalb kommt man im Einzelfall­ auf einen Steuersatz­ von weniger als zehn Prozent".

Das spricht sich herum, auch in Deutschlan­d. Rund ein Drittel der Zuger Firmen gehören Deutschen.­ Das beweist ein Blick ins Handelsreg­ister: Adidas, Hugo Boss, C&A, Siemens und BASF sind in Zug vertreten.­ Kleinere Firmen mit prominente­n Namen sind auch da, wie die Boris Becker & Co. "zum Erwerb, Handel, Verwaltung­ und Vermarktun­g von Beteiligun­gen und Rechten aller Art".

Das deutsche Tennisidol­ ist hier in guter Gesellscha­ft. Ex-Fußball­er Günter Netzer fährt regelmäßig­ mit dem Auto nach Zug zur Zentrale seines Unternehme­ns. "Meinen Wohnort habe ich noch nie nach steuerlich­en Rahmen- bedingunge­n gewählt."

Ihren Reichtum sieht man der Stadt nicht an. Einen Prachtbou-­ levard bietet das Städtchen nicht, dafür eine Bahnhofsst­raße, die sich durch die Stadt zieht, in der Billigparf­ümerien, Mobilfunkl­äden und Geschäfte mit Sonderange­boten dominieren­.

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Zitat:
Kanton Zug

-Zug ist der drittklein­ste von insgesamt 26 Schweizer Kantonen und wurde nach seiner Hauptstadt­ benannt. Obwohl nur gut 100 000 Bürger in der Region leben, sind dort mehr als 23 000 Firmen registrier­t. Dies dürfte daran liegen, daß Zug unter Unternehme­rn und vermögende­n Privatleut­en als Steuerpara­dies gilt. Im internatio­nalen Vergleich ist die Steuerbela­stung sehr niedrig. Auf Unternehme­nsgewinne erhebt die Verwaltung­ maximal 16,3 Prozent, das ist weniger als halb soviel wie in den Staaten der Europäisch­en Union. Andere Kantone, wie Obwalden, wollen das System kopieren.

http://www­.gomopa.ne­t/Finanzfo­rum/Allgem­eines/...s­ten-100-Fi­rmen.html
15.04.08 14:33 #100  thenic
Homepage nun Online jetzt kanns los gehen!!  
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