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Mi, 8. Februar 2023, 4:54 Uhr

ams-Osram AG

WKN: A118Z8 / ISIN: AT0000A18XM4

ams: Beruhigende Telefonkonferenz - Schätzwerte für GJ20/21 mittel bis hoch einstellig angehoben - Aktienanalyse


30.04.20 13:15
Vontobel Research

Zürich (www.aktiencheck.de) - ams-Aktienanalyse von Analyst Mark Diethelm von Vontobel Research:

Mark Diethelm, Aktienanalyst von Vontobel Research, rät in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zum Kauf der ams-Aktie (ISIN: AT0000A18XM4, WKN: A118Z8, Ticker-Symbol: DQW1, SIX Swiss Ex: AMS, Nasdaq OTC-Symbol: AUKUF).

Zentrale Punkte der Telefonkonferenz: Das wichtigste Highlight bei der Konferenz sei gewesen, dass ams nicht nur Fortschritte bei der Bereitstellung von "3D-Hinter-OLED" für ASV erziele (Demo im 2H20 verfügbar, Vermarktung ab 2021), sondern nun auch eine Structured-Light-Lösung (SL) für "hinter dem Glas" entwickle. Da SL nur bei Apple weitverbreitet sei, sehe Diethelm dies als klaren Vorteil. Ein weiteres Highlight sei die Spektralsensorik-Kompetenz gewesen, die ams gerade mit der Lancierung eines Lateral-Flow-Tests zum Nachweis von COVID-19 beweise (in Kooperation mit einem europäischen Testhersteller). Saisonale Effekte würden dieses Jahr ebenfalls eine Rolle spielen; ams rechne daher mit einem guten 2H.

Diethelm habe seine Umsatzprognose für ams um 6% angehoben. Daraus ergebe sich für 20E/21E ein um 3% bzw. 2% höherer Konzernumsatz. Seine Prognose für das ber. Konzern-EBIT erhöhe sich für denselben Zeitraum um 6% bzw. 7%. Die FCF-Schätzung für 20E (inkl. Osram) habe sich deutlich verbessert.

Da das EBITDA und der FCF von ams steigen dürften und sich die vollständige Übernahme von OSRAM wie erwartet verschiebe, werde die Verschuldung deutlich niedriger sein. Der Analyst erwarte bis Jahresende einen Verschuldungsgrad von 2,0 (bisher: 2,6).

Obwohl wegen der Corona-Pandemie immer noch Unsicherheiten bestünden, entwickle sich ams besser als erwartet. So präsentiere sich im Licht der angehobenen Analystenprognose auch die Verschuldungssituation in deutlich besserem Licht. Diethelm gehe weiter davon aus, dass es in nächster Zeit zu keinem Beherrschungsvertrag komme, dass kurzfristig also keine weitere Liquidität benötigt werde. Betrachte man die insgesamt überraschend positive Entwicklung, sei auch vom Aktienkurs eine weitere Verbesserung zu erwarten.

Mark Diethelm, Aktienanalyst von Vontobel Research, bestätigt sein "buy" Rating für die ams-Aktie und das Kursziel von CHF 33. (Analyse vom 30.04.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze ams-Aktie:

Xetra-Aktienkurs ams-Aktie:
12,50 EUR +0,89% (30.04.2020, 12:42)

SIX Swiss Exchange-Aktienkurs ams-Aktie:
13,10 CHF -1,58% (30.04.2020, 12:53)

ISIN ams-Aktie:
AT0000A18XM4

WKN ams-Aktie:
A118Z8

Ticker-Symbol ams-Aktie:
DQW1

SIX Swiss Exchange Ticker-Symbol ams-Aktie:
AMS

Nasdaq OTC Ticker-Symbol ams-Aktie:
AUKUF

Kurzprofil ams:

ams (ISIN: AT0000A18XM4, WKN: A118Z8, Ticker-Symbol: DQW1, SIX Swiss Ex: AMS, Nasdaq OTC-Symbol: AUKUF) ist in der Entwicklung und Herstellung von hoch integrierten analogen Schaltkreisen (ICs) tätig. Die Geschäftsbereiche sind in die Segmente Produkte und Foundry (Auftragsfertigung) sowie in die Regionen EMEA (umfasst Europa, Mittlerer Osten und Afrika), Nord- und Südamerika und Asien/Pazifik gegliedert. Die Kernkompetenz des Halbleiterherstellers sind Standard-Analogprodukte und kundenspezifische Lösungen wie unter anderem Power Management-ICs, Sensoren und Sensorschnittstellen, Wireless-ICs, tragbare Audiosysteme wie auch Automobilzugangssysteme.

Darüber hinaus bietet ams mit seinen Aktivitäten als Full Service Foundry mit eigenen Produktions- und Testanlagen weltweit Auftragsfertigung an. Der Kundenkreis des Konzerns umfasst unter anderem die Marktsektoren Consumer, Industrie, Medizintechnik, Mobilkommunikation und Automotive. Der neue Unternehmensname ams verbindet austriamicrosystems AG mit der Marke und Identität von TAOS Inc. (Texas Advanced Optoelectronic Solutions), dem im Jahr 2011 übernommenen, globalen Anbieter von intelligenten Lichtsensoren. Die ams AG hat ihren Hauptsitz in Unterpremstätten, Österreich und unterhält Produktions- und Entwicklungsstandorte weltweit. Über seine Vertriebsniederlassungen und Vertriebspartnern wie DigiKey, Future Electronics und Mouser ist der Konzern global präsent. (30.04.2020/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.





 
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