TecDAX (Performance)
WKN: 720327 / ISIN: DE0007203275TecDAX (Monatschart): Extrem spannender Kursverlauf - Chartanalyse
02.07.24 08:58
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Nach der Hälfte der Wegstrecke befinden sich die deutschen Technologietitel auf dem Level vom Jahresbeginn, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Das bisherige Nullsummenspiel schlage sich in einigen, charttechnisch extrem spannenden, Aspekten nieder. So habe der TecDAX (ISIN: DE0007203275, WKN: 720327) in den letzten vier Monaten jeweils seine Bewegungshochs bei knapp 3.500 Punkten ausgeprägt. Die letzten beiden Monatskerzen würden zudem über ausgeprägte Dochte verfügen. Per Saldo sei der Aufschwung seit Herbst vergangenen Jahres damit ins Stocken geraten. Das bringe uns zu einer wichtigen Kernunterstützung: Gemeint sei die Bastion bei knapp 3.300 Punkten, wo das Aktienbarometer seit Anfang 2020 diverse Hoch- und Tiefpunkte ausgeprägt habe. Zusätzlich verlaufe hier der Durchschnitt der letzten 38 Monate (akt. bei 3.288 Punkten) sowie ein Cluster aus zwei unterschiedlichen Fibonacci-Retracements (3.299/3.292 Punkten). Charttechnisch am bedeutendsten sei aber die Nackenlinie des zuvor ausgeprägten Doppelbodens. Einen Bruch dieser Schlüsselzone gelte es unbedingt zu verhindern, denn das würde die charttechnischen Perspektiven der deutschen Techwerte spürbar eintrüben. Deshalb laute das aktuelle Motto: "make or break!" (02.07.2024/ac/a/m)
Das bisherige Nullsummenspiel schlage sich in einigen, charttechnisch extrem spannenden, Aspekten nieder. So habe der TecDAX (ISIN: DE0007203275, WKN: 720327) in den letzten vier Monaten jeweils seine Bewegungshochs bei knapp 3.500 Punkten ausgeprägt. Die letzten beiden Monatskerzen würden zudem über ausgeprägte Dochte verfügen. Per Saldo sei der Aufschwung seit Herbst vergangenen Jahres damit ins Stocken geraten. Das bringe uns zu einer wichtigen Kernunterstützung: Gemeint sei die Bastion bei knapp 3.300 Punkten, wo das Aktienbarometer seit Anfang 2020 diverse Hoch- und Tiefpunkte ausgeprägt habe. Zusätzlich verlaufe hier der Durchschnitt der letzten 38 Monate (akt. bei 3.288 Punkten) sowie ein Cluster aus zwei unterschiedlichen Fibonacci-Retracements (3.299/3.292 Punkten). Charttechnisch am bedeutendsten sei aber die Nackenlinie des zuvor ausgeprägten Doppelbodens. Einen Bruch dieser Schlüsselzone gelte es unbedingt zu verhindern, denn das würde die charttechnischen Perspektiven der deutschen Techwerte spürbar eintrüben. Deshalb laute das aktuelle Motto: "make or break!" (02.07.2024/ac/a/m)
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