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Fr, 23. Februar 2024, 9:03 Uhr

S&P 500

WKN: A0AET0 / ISIN: US78378X1072

Monat September getrieben von breitbasierten Verlusten in beinahe allen Anlageklassen


09.10.23 16:55
Berenberg

Hamburg (www.aktiencheck.de) - Der Monat September war getrieben von breitbasierten Verlusten in beinahe allen Anlageklassen: Ausgelöst durch abermals höhere Staatsanleiherenditen - vor allem in den USA - schlossen die globalen Aktienmärkte sowie Unternehmensanleihen und Schwellenländer-Anleihen kräftig im Minus, so Prof. Dr. Bernd Meyer, Chefanlagestratege und Leiter Multi Asset im Wealth and Asset Management bei Berenberg.

Die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen seien im September um 46 BP und im dritten Quartal um 78 BP in die Höhe geschnellt.

Eine Reihe von US-Wirtschaftsdaten sei im September abermals besser als erwartet ausgefallen. Der starke Anstieg des Ölpreises, falkenhafte Kommentare seitens der FED im Zuge der September-Sitzung, Marktbefürchtungen hinsichtlich der rasant steigenden US-Verschuldung und starke Emissionstätigkeit bei Staatsanleihen hätten ihr Übriges getan. Zuletzt habe der Ölpreis einen Teil seiner Gewinne jedoch wieder abgegeben. Diversifizierung zahle sich dieses Jahr bisher kaum aus. Erst wenn die Zinsen nicht mehr (so stark und schnell) steigen würden, dürfte es eine Erholung für viele Kapitalmarktsegmente geben.

Mit den ersten Geschäftszahlen der US-Unternehmen am Freitag beginne diese Woche die Q3-Berichtssaison. In den nächsten zwei Wochen würden, gemessen an der Marktkapitalisierung, etwa 18 Prozent der Unternehmen des S&P 500 berichten. Für das dritte Quartal werde auf der Indexebene ein Gewinnwachstum von 1,1 Prozent im Jahresvergleich erwartet - das erste positive Ergebnis im Jahresvergleich seit dem dritten Quartal 2022. Auf der politischen Bühne würden das jährliche Treffen des IMF und der Weltbank (9.-15. Okt.) sowie die Schweizer Parlamentswahlen (22. Okt.) stattfinden.

Am Mittwoch würden die US-Erzeugerpreise (Sep.) und die deutschen Inflationsdaten (Sep.) veröffentlicht. Am Donnerstag würden die US-Inflationsdaten (Sep.) und die wöchentliche Veröffentlichung der US-Anträge auf Arbeitslosenunterstützung (12. Okt.) folgen. Am Freitag würden der Sentiment-Indikator der Universität Michigan (Okt.) und die chinesischen Inflationsdaten (Sep.) bekannt gegeben. In der Folgewoche stünden die US-Häusermarktdaten und das chinesische BIP (Q3) an. (09.10.2023/ac/a/m)





 
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